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Reiseführer
L-Għarb

L-Għarb Sehenswertes & Restaurants

Citadel
Architektonische Highlights
Victoria
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Inland Sea
Landschaftliche Highlights
San Lawrenz
Wied Il-Ghasri
Landschaftliche Highlights
Għasri
Wied Il-Ghasri
La Grotta
Discos
Xlendi
Marsalforn
Geographical
Marsalforn
Victoria
Geographical
Victoria
Rundle Gardens
Botanische Gärten & Parks
Victoria
Dwejra Tower
Museen
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Folklore Museum
Museen
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Fungus Rock
Landschaftliche Highlights
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Fungus Rock
Xlendi
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Xlendi
Xwejni Bay
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Märkte und Flohmärkte
Victoria
It-Tokk
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Architektonische Highlights
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Ta' Pinu
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Cathedral Museum
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Gozo
Geographical
Gozo
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Victoria

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Discos

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Lounges

    Cafés

    Sonstige Läden

    Restaurants

    Touristenattraktionen


  • Citadel

    Architektonische Highlights
    • Citadella© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    • Citadel© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    • © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Nördlich des Marktplatzes erhebt sich der Burgberg mit der im 15.Jh. errichteten Zitadelle, in deren Mauern nur noch wenige Menschen leben. Früher diente sie als Abwehr gegen die zahlreichen Raubüberfälle der Türken und Piraten und zudem als Zufluchtsort für die Bürger Gozos. Bei einem Rundgang über die Burgmauern bieten sich grandiose Ausblicke über die Insel. Im Inneren ist neben mehreren Museen auch die Kathedrale St Marija von Lorenzo Gafà sehenswert.

    • Citadella© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    • Citadel© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    • © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Nördlich des Marktplatzes erhebt sich der Burgberg mit der im 15.Jh. errichteten Zitadelle, in deren Mauern nur noch wenige Menschen leben. Früher diente sie als Abwehr gegen die zahlreichen Raubüberfälle der Türken und Piraten und zudem als Zufluchtsort für die Bürger Gozos. Bei einem Rundgang über die Burgmauern bieten sich grandiose Ausblicke über die Insel. Im Inneren ist neben mehreren Museen auch die Kathedrale St Marija von Lorenzo Gafà sehenswert.


  • Inland Sea

    Landschaftliche Highlights
    • © arkanto, Shutterstock

    Auch die Natur hält nicht ewig: Gozos bekannteste Sehenswürdigkeit, der Azure Window genannte Felsbogen, ist im Februar 2017 eingestürzt und im Meer verschwunden. Aber auch so bleibt hier noch genug Schönes zu sehen und zu tun. Tausende von versteinerten Muscheln sind auf dem felsigen Ufer deutlich zu erkennen. In kleinen Felsbecken können Kinder planschen. Und vor allem ist auf der anderen Seite des Parkplatzes ja noch der mit Salzwasser gefüllte See, Dwejra Inland Sea genannt. Kinder springen von Felsen ins Wasser, in sehr schlichten Schuppen lagern Fischerboote, und Bootsmänner bieten kurze Ausflugsfahrten an. Bei denen geht es durch einen lichten, natürlichen Felstunnel aufs Meer hinaus. Wenn die See halbwegs ruhig ist, fahren sie sogar weiter bis zum Fungus Rock, der kurz vor der Küste aus dem Wasser aufragt. Auf ihm wuchs in Kreuzritterzeiten eine schwammartige Heilpflanze, Fungus melitensis genannt, die zur Stillung von blutenden Wunden genutzt wurde. Zur Bewachung dieses Medizinkrauts erbauten die Ritter dem Fels gegenüber 1651 den Festungsturm Qawra Tower. Weht über ihm eine Flagge, ist er geöffnet und informiert über Geschichte und Natur dieses Gebiets.

    • Triq Il Gebla Tal General, San Lawrenz
    • © arkanto, Shutterstock

    Auch die Natur hält nicht ewig: Gozos bekannteste Sehenswürdigkeit, der Azure Window genannte Felsbogen, ist im Februar 2017 eingestürzt und im Meer verschwunden. Aber auch so bleibt hier noch genug Schönes zu sehen und zu tun. Tausende von versteinerten Muscheln sind auf dem felsigen Ufer deutlich zu erkennen. In kleinen Felsbecken können Kinder planschen. Und vor allem ist auf der anderen Seite des Parkplatzes ja noch der mit Salzwasser gefüllte See, Dwejra Inland Sea genannt. Kinder springen von Felsen ins Wasser, in sehr schlichten Schuppen lagern Fischerboote, und Bootsmänner bieten kurze Ausflugsfahrten an. Bei denen geht es durch einen lichten, natürlichen Felstunnel aufs Meer hinaus. Wenn die See halbwegs ruhig ist, fahren sie sogar weiter bis zum Fungus Rock, der kurz vor der Küste aus dem Wasser aufragt. Auf ihm wuchs in Kreuzritterzeiten eine schwammartige Heilpflanze, Fungus melitensis genannt, die zur Stillung von blutenden Wunden genutzt wurde. Zur Bewachung dieses Medizinkrauts erbauten die Ritter dem Fels gegenüber 1651 den Festungsturm Qawra Tower. Weht über ihm eine Flagge, ist er geöffnet und informiert über Geschichte und Natur dieses Gebiets.

    • Triq Il Gebla Tal General, San Lawrenz

  • Wied Il-Ghasri

    Landschaftliche Highlights
    • Wied Il-Ghasri© Glow Images
    Insider-Tipp
    Minifjord, Ministrand

    Mal anders schwimmen: in einem ganz engen Fjord dem Meer entgegen! Vom winzigen Kieselsteinstrand am inneren Fjordende, an dem kaum mehr als zehn Sonnenanbeter Platz finden, kommt man gut ins Wasser.

    • Wied Il-Ghasri© Glow Images
    Insider-Tipp
    Minifjord, Ministrand

    Mal anders schwimmen: in einem ganz engen Fjord dem Meer entgegen! Vom winzigen Kieselsteinstrand am inneren Fjordende, an dem kaum mehr als zehn Sonnenanbeter Platz finden, kommt man gut ins Wasser.


  • La Grotta

    Discos
    Insider-Tipp
    Grottengut

    Zum Tanzen trifft sich halb Gozo am Wochenende in felsigen Grotten im Xlendi-Tal. Pure Natur und romantische Lichteffekte sorgen fürs typische Gozo-Feeling, die Gast-DJs kommen aus aller Welt.

    • Triq tal-Ghajn, Xlendi
    Insider-Tipp
    Grottengut

    Zum Tanzen trifft sich halb Gozo am Wochenende in felsigen Grotten im Xlendi-Tal. Pure Natur und romantische Lichteffekte sorgen fürs typische Gozo-Feeling, die Gast-DJs kommen aus aller Welt.

    • Triq tal-Ghajn, Xlendi

  • Marsalforn

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tolles Foto!

    Dahin, wo was los ist? Dann auf zum einzigen Ort direkt an der Nordküste. Hier machen die meisten Ausländer Urlaub – allen voran Taucher. Marsalforn ist aber auch für Einheimische an warmen Abenden und an den Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel. Man schlendert auf der Uferpromenade und isst in einem der vielen Restaurants am Wasser. Der einzige Sandstrand im Ort selbst ist etwa 15 m lang und grenzt direkt an den Boots- und Fischereihafen. Hierher kommt niemand zum Sonnenbaden, sondern nur, um schnell mal ins Wasser zu gehen. Das fotogenste Motiv Marsalforns sind die Salinen 1 km westlich des Orts. Hunderte von flachen Felsbecken bilden hier die schönsten geometrischen Muster. Auf dem Weg dahin passiert man glatte Felsformationen, die an sich überschlagende Wellen erinnern – Arizona am Meer.

    • Marsalforn
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tolles Foto!

    Dahin, wo was los ist? Dann auf zum einzigen Ort direkt an der Nordküste. Hier machen die meisten Ausländer Urlaub – allen voran Taucher. Marsalforn ist aber auch für Einheimische an warmen Abenden und an den Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel. Man schlendert auf der Uferpromenade und isst in einem der vielen Restaurants am Wasser. Der einzige Sandstrand im Ort selbst ist etwa 15 m lang und grenzt direkt an den Boots- und Fischereihafen. Hierher kommt niemand zum Sonnenbaden, sondern nur, um schnell mal ins Wasser zu gehen. Das fotogenste Motiv Marsalforns sind die Salinen 1 km westlich des Orts. Hunderte von flachen Felsbecken bilden hier die schönsten geometrischen Muster. Auf dem Weg dahin passiert man glatte Felsformationen, die an sich überschlagende Wellen erinnern – Arizona am Meer.

    • Marsalforn

  • Victoria

    Geographical
    • © Nicholas Courtney, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Plötzlich in Italien

    Wie viele Opernhäuser braucht eine Stadt? Das ist nicht immer von der Einwohnerzahl abhängig. Gozos Hauptstadt, Victoria oder Rabat genannt, hat gleich zwei davon – bei nur 7200 Bewohnern. Zusammen bieten sie 2800 Zuschauern Platz. Bespielt werden das Astra und das Aurora, die zwei miteinander konkurrierenden band clubs gehören, allerdings nur an ein paar Tagen im Jahr. Ansonsten spielt man im Vestibül (ganztags geöffnet) Billard. Beide liegen an der langen Republic Street als Haupteinkaufsstraße des Orts. Sie mündet auf den ehemaligen immer gut besuchten Marktplatz It-Tokk, wo auch der Anstieg hinauf zur Cittadella beginnt. Noch schöner ist allerdings die autofreie Pjazza San Gorg. Da fühlt man sich wie auf einer italienischen Piazza. Die beiden nur 80 m voneinander entfernten Plätze verbindet die Triq San Guzepp. Ein gläserner Fahrstuhl beamt alle Besucher hinauf in die Cittadella – und damit um Jahrhunderte zurück. Zunächst führt im Besucherzentrum eine kleine, multimediale Ausstellung in zwei ehemaligen britischen Wasserspeichern stimmungsvoll in die Geschichte der mittelalterlichen Stadt ein: Äußerst unterhaltsam erfährt man in 15 Minuten, was man über die Zitadelle wissen sollte. Zwei Ebenen höher liegt das eigentliche Burgtor. Treppen führen hinauf zur Kathedrale St Marija, vor der zwei bronzene Päpste Wache halten. Drinnen warten gemalter Lug und Trug: Ein Blick hinauf, und man glaubt, unter einer schön ausgemalten Kuppel zu stehen – in Wahrheit aber ist die Kirchendecke ganz flach. Der Maler Lorenzo Gafà täuschte um 1700 mit seiner illusionistischen Malerei die Sinne. Im weiteren Verlauf des Rundgangs lässt sich das von außen deutlich erkennen. Wer links an der Kathedrale entlang aufwärts geht, kommt binnen einer Minute zum Gran Castello Historic House. Der aus drei Einzelhäusern bestehende Komplex aus der Zeit um 1500 zeigt, wie man damals wohnte – Häuser wie diese gab es damals mehrere Dutzend. Kurze Kostümfilme illustrieren das Leben in jener Zeit und informieren über die traditionelle gozitanische Landwirtschaft. Danach geht’s zum höchsten Punkt der Zitadelle hinauf, und man genießt beim Weg zurück zum Kathedralplatz von der hohen Stadtmauer aus einen prächtigen Blick über die Insel. Am Kathedralplatz liegt das alte Gefängnis. Für das obligatorische Selfie steht vor dem Eingang ein nachgebauter mittelalterlicher Schandpfahl. Drinnen lassen sich in den Zellen diverse schöne, von früheren Insassen in die Wände geritzte Graffiti entdecken. Wer nun noch tiefer in die Inselgeschichte eindringen möchte, besucht das gut ausgeschilderte Archaeological Museum. Ästhetisch bemerkenswert ist dort ein arabischer Grabstein aus dem 12.Jh. Etwas schaurig ist die Darstellung antiker Begräbnisformen: Ein vollständiges Skelett liegt vor der Amphore aus dem 3.–5.Jh., in die der Tote einst gesteckt worden war, Miniatursarkophage bargen die Asche von Toten, und die Asche eines toten Römers fand in einer gläsernen Urne aus dem 1./ 2.Jh. ihre letzte Lagerstätte. Zwei historische Sehenswürdigkeiten fallen bei der Weiterfahrt auf: An der Straße nach Xlendi linker Hand ein um 1700 erbautes öffentliches Waschhaus in einer Felsgrotte, an der Straße zur Dwejra Inland Sea ein mächtiges Aquädukt aus dem 19.Jh.

    • © Nicholas Courtney, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Plötzlich in Italien

    Wie viele Opernhäuser braucht eine Stadt? Das ist nicht immer von der Einwohnerzahl abhängig. Gozos Hauptstadt, Victoria oder Rabat genannt, hat gleich zwei davon – bei nur 7200 Bewohnern. Zusammen bieten sie 2800 Zuschauern Platz. Bespielt werden das Astra und das Aurora, die zwei miteinander konkurrierenden band clubs gehören, allerdings nur an ein paar Tagen im Jahr. Ansonsten spielt man im Vestibül (ganztags geöffnet) Billard. Beide liegen an der langen Republic Street als Haupteinkaufsstraße des Orts. Sie mündet auf den ehemaligen immer gut besuchten Marktplatz It-Tokk, wo auch der Anstieg hinauf zur Cittadella beginnt. Noch schöner ist allerdings die autofreie Pjazza San Gorg. Da fühlt man sich wie auf einer italienischen Piazza. Die beiden nur 80 m voneinander entfernten Plätze verbindet die Triq San Guzepp. Ein gläserner Fahrstuhl beamt alle Besucher hinauf in die Cittadella – und damit um Jahrhunderte zurück. Zunächst führt im Besucherzentrum eine kleine, multimediale Ausstellung in zwei ehemaligen britischen Wasserspeichern stimmungsvoll in die Geschichte der mittelalterlichen Stadt ein: Äußerst unterhaltsam erfährt man in 15 Minuten, was man über die Zitadelle wissen sollte. Zwei Ebenen höher liegt das eigentliche Burgtor. Treppen führen hinauf zur Kathedrale St Marija, vor der zwei bronzene Päpste Wache halten. Drinnen warten gemalter Lug und Trug: Ein Blick hinauf, und man glaubt, unter einer schön ausgemalten Kuppel zu stehen – in Wahrheit aber ist die Kirchendecke ganz flach. Der Maler Lorenzo Gafà täuschte um 1700 mit seiner illusionistischen Malerei die Sinne. Im weiteren Verlauf des Rundgangs lässt sich das von außen deutlich erkennen. Wer links an der Kathedrale entlang aufwärts geht, kommt binnen einer Minute zum Gran Castello Historic House. Der aus drei Einzelhäusern bestehende Komplex aus der Zeit um 1500 zeigt, wie man damals wohnte – Häuser wie diese gab es damals mehrere Dutzend. Kurze Kostümfilme illustrieren das Leben in jener Zeit und informieren über die traditionelle gozitanische Landwirtschaft. Danach geht’s zum höchsten Punkt der Zitadelle hinauf, und man genießt beim Weg zurück zum Kathedralplatz von der hohen Stadtmauer aus einen prächtigen Blick über die Insel. Am Kathedralplatz liegt das alte Gefängnis. Für das obligatorische Selfie steht vor dem Eingang ein nachgebauter mittelalterlicher Schandpfahl. Drinnen lassen sich in den Zellen diverse schöne, von früheren Insassen in die Wände geritzte Graffiti entdecken. Wer nun noch tiefer in die Inselgeschichte eindringen möchte, besucht das gut ausgeschilderte Archaeological Museum. Ästhetisch bemerkenswert ist dort ein arabischer Grabstein aus dem 12.Jh. Etwas schaurig ist die Darstellung antiker Begräbnisformen: Ein vollständiges Skelett liegt vor der Amphore aus dem 3.–5.Jh., in die der Tote einst gesteckt worden war, Miniatursarkophage bargen die Asche von Toten, und die Asche eines toten Römers fand in einer gläsernen Urne aus dem 1./ 2.Jh. ihre letzte Lagerstätte. Zwei historische Sehenswürdigkeiten fallen bei der Weiterfahrt auf: An der Straße nach Xlendi linker Hand ein um 1700 erbautes öffentliches Waschhaus in einer Felsgrotte, an der Straße zur Dwejra Inland Sea ein mächtiges Aquädukt aus dem 19.Jh.


  • Rundle Gardens

    Botanische Gärten & Parks

    Die Rundle Gardens wurden 1912 vom gleichnamigen britischen Gouverneur angelegt und sind noch immer Gozos einziger Park.

    • Triq Repubblika, Victoria

    Die Rundle Gardens wurden 1912 vom gleichnamigen britischen Gouverneur angelegt und sind noch immer Gozos einziger Park.

    • Triq Repubblika, Victoria

  • Dwejra Tower

    Museen

    Zur Bewachung des Fungus Rock und der Medizin, die auf ihm wuchs, wurde 1651 zu Ritterzeiten der Festungsturm Dwejra Tower erbaut. Im Turm informiert eine Ausstellung über Geschichte und Natur dieses Gebiets. Vom Dach aus hat man einen schönen Blick.

    • Triq Il Gebla Tal General, San Lawrenz

    Zur Bewachung des Fungus Rock und der Medizin, die auf ihm wuchs, wurde 1651 zu Ritterzeiten der Festungsturm Dwejra Tower erbaut. Im Turm informiert eine Ausstellung über Geschichte und Natur dieses Gebiets. Vom Dach aus hat man einen schönen Blick.

    • Triq Il Gebla Tal General, San Lawrenz

  • Folklore Museum

    Museen

    Das schöne Museum ist in zwei restaurierten Wohnhäusern im sizilianisch-normannischen Stil aus dem 14.Jh. untergebracht. Türbögen und Fenster weisen feine Steinmetzarbeiten auf. Zu sehen sind historische Landwirtschafts-, Fischerei- und Haushaltsgeräte sowie Trachten, Spitzenklöppeleien, Webdecken und silberne Votivtäfelchen. Ein Weinkeller ist zu besichtigen und eine einst von Eseln betriebene, hier wieder aufgebaute Kornmühle.

    Das schöne Museum ist in zwei restaurierten Wohnhäusern im sizilianisch-normannischen Stil aus dem 14.Jh. untergebracht. Türbögen und Fenster weisen feine Steinmetzarbeiten auf. Zu sehen sind historische Landwirtschafts-, Fischerei- und Haushaltsgeräte sowie Trachten, Spitzenklöppeleien, Webdecken und silberne Votivtäfelchen. Ein Weinkeller ist zu besichtigen und eine einst von Eseln betriebene, hier wieder aufgebaute Kornmühle.


  • Fungus Rock

    Landschaftliche Highlights
    • Fungus Rock© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Auf dem Fungus Rock wuchs in Kreuzritterzeiten eine schwammartige Heilpflanze, Fungus melitensis genannt, die als Mittel gegen Magenbeschwerden, aber auch zur Stillung von blutenden Wunden genutzt wurde. Zur Bewachung dieser Medizin erbauten die Ritter der Insel gegenüber auf dem Festland 1651 den Festungsturm Qawra Tower.

    • San Lawrenz
    • Fungus Rock© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Auf dem Fungus Rock wuchs in Kreuzritterzeiten eine schwammartige Heilpflanze, Fungus melitensis genannt, die als Mittel gegen Magenbeschwerden, aber auch zur Stillung von blutenden Wunden genutzt wurde. Zur Bewachung dieser Medizin erbauten die Ritter der Insel gegenüber auf dem Festland 1651 den Festungsturm Qawra Tower.

    • San Lawrenz

  • Xlendi

    Geographical
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Gozos Küsten sind durch viele kleine Fjorde gekennzeichnet. Am inneren Ende der Xlendi Bay liegt Xlendi. Der Strand ist allerdings winzig, zum Sonnen begebe dich besser auf die wohlpräparierten Uferfelsen. Auch für Häuser ist nur wenig Platz, alles ist hier eng aneinandergedrängt. Gerade das aber schafft eine unverwechselbare Atmosphäre. Nachdem du einen Abend lang an der nur 100 m langen Uferpromenade gesessen hast, kennst du jeden, der in Xlendi Urlaub macht. Zu sehen gibt es hier nichts, doch Atmosphäre ist alles. 10 km vom Fährhafen

    • Xlendi
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Gozos Küsten sind durch viele kleine Fjorde gekennzeichnet. Am inneren Ende der Xlendi Bay liegt Xlendi. Der Strand ist allerdings winzig, zum Sonnen begebe dich besser auf die wohlpräparierten Uferfelsen. Auch für Häuser ist nur wenig Platz, alles ist hier eng aneinandergedrängt. Gerade das aber schafft eine unverwechselbare Atmosphäre. Nachdem du einen Abend lang an der nur 100 m langen Uferpromenade gesessen hast, kennst du jeden, der in Xlendi Urlaub macht. Zu sehen gibt es hier nichts, doch Atmosphäre ist alles. 10 km vom Fährhafen

    • Xlendi

  • Xwejni Bay

    Landschaftliche Highlights
    • Xwejni Bay© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Kleine Badebucht mit bizarren, von der Brandung ausgewaschenen Felsformationen und vorgelagerten Badefelsen. 1,5 km westlich von Marsalforn

    • Triq Is-Saghtrija, Żebbuġ
    • Xwejni Bay© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Kleine Badebucht mit bizarren, von der Brandung ausgewaschenen Felsformationen und vorgelagerten Badefelsen. 1,5 km westlich von Marsalforn

    • Triq Is-Saghtrija, Żebbuġ

  • It-Tokk

    Märkte und Flohmärkte

    An jedem Werktagmorgen kann man auf dem Marktplatz It-Tokk Souvenirs und Gebrauchsgegenstände kaufen, am Wochenende erstreckt sich der Markt bis zur benachbarten Pjazza Savina.

    An jedem Werktagmorgen kann man auf dem Marktplatz It-Tokk Souvenirs und Gebrauchsgegenstände kaufen, am Wochenende erstreckt sich der Markt bis zur benachbarten Pjazza Savina.


  • It-Tokk

    Lounges
    • regional

    Lounge-Café und -Bar mit Dachgarten und maltesischen Spezialitäten.

    Lounge-Café und -Bar mit Dachgarten und maltesischen Spezialitäten.


  • Jubilee

    Cafés
    • italienisch

    Gozos Treffpunkt zum Sehen und Gesehen werden. Stilvoller können auch Pubs im Londoner Westend nicht sein. Zudem gibt es gute Snacks und Pastagerichte.

    Gozos Treffpunkt zum Sehen und Gesehen werden. Stilvoller können auch Pubs im Londoner Westend nicht sein. Zudem gibt es gute Snacks und Pastagerichte.


  • Xerri's Grotto

    Landschaftliche Highlights

    Xerri's Grotto ist eine von zwei Tropfsteinhöhlen, die Ende des 19.Jhs. unter zwei Privathäusern entdeckt wurden, und die man besichtigen kann.

    Xerri's Grotto ist eine von zwei Tropfsteinhöhlen, die Ende des 19.Jhs. unter zwei Privathäusern entdeckt wurden, und die man besichtigen kann.


  • Organika

    Sonstige Läden

    In einem winzigen Laden vertreibt ein französisches Paar Produkte für eine gesunde Ernährung und hautfreundliche Kosmetika. So gibt es hier außer Importware auch gozitanische Marmeladen, Oliven und Olivenöl aus biologischem Anbau sowie Naturkosmetika und Seifen.

    In einem winzigen Laden vertreibt ein französisches Paar Produkte für eine gesunde Ernährung und hautfreundliche Kosmetika. So gibt es hier außer Importware auch gozitanische Marmeladen, Oliven und Olivenöl aus biologischem Anbau sowie Naturkosmetika und Seifen.


  • Old Prison

    Architektonische Highlights

    Das Gefängnis in der Zitadelle war vom 16.Jh. bis Anfang des 20.Jhs. in Gebrauch. Die Eingangshalle diente als Großraumgefängnis, in einem zweiten Gebäude befinden sich sechs individuelle Zellen. Besonders interessant sind die zahlreichen Graffiti an den Wänden.

    Das Gefängnis in der Zitadelle war vom 16.Jh. bis Anfang des 20.Jhs. in Gebrauch. Die Eingangshalle diente als Großraumgefängnis, in einem zweiten Gebäude befinden sich sechs individuelle Zellen. Besonders interessant sind die zahlreichen Graffiti an den Wänden.


  • Natural Science Museum

    Museen

    In mehreren Sälen werden Tiere und Pflanzen aus aller Welt sowie Sammlungen zu Flora, Fauna und Geologie der Maltesischen Inseln gezeigt.

    In mehreren Sälen werden Tiere und Pflanzen aus aller Welt sowie Sammlungen zu Flora, Fauna und Geologie der Maltesischen Inseln gezeigt.


  • Ta' Karolina

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Ein Restaurant mit Tischen und Stühlen direkt am Hafenbecken von Xlendi. Man hat hier eine große Auswahl an Fisch und Meeresfrüchten, aber auch Kaninchen und vegetarische Gerichte sowie Nudeln.

    Ein Restaurant mit Tischen und Stühlen direkt am Hafenbecken von Xlendi. Man hat hier eine große Auswahl an Fisch und Meeresfrüchten, aber auch Kaninchen und vegetarische Gerichte sowie Nudeln.


  • Ta' Dbiegi

    Sonstige Läden

    In den kleinen Gebäuden einer alten Kaserne werden Filigranschmuck und Spitzen sowie Produkte aus Leder, Wolle und Ton von Hand gefertigt und verkauft.

    In den kleinen Gebäuden einer alten Kaserne werden Filigranschmuck und Spitzen sowie Produkte aus Leder, Wolle und Ton von Hand gefertigt und verkauft.


  • Ta' Frenc

    Restaurants
    • regional

    Gepflegtes Restaurant mit einer exzellenten Küche in einem restaurierten Gutshof aus dem 14.Jh. Fleisch und Gemüse stammen nahezu ausschließlich von Gozo, viele verwendete Produkte aus organischem Anbau.

    Gepflegtes Restaurant mit einer exzellenten Küche in einem restaurierten Gutshof aus dem 14.Jh. Fleisch und Gemüse stammen nahezu ausschließlich von Gozo, viele verwendete Produkte aus organischem Anbau.


  • Ta' Pinu

    Architektonische Highlights
    • Ta' Pinu© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die 1920-31 erbaute, neoromanische Basilika von Ta' Pinu inmitten der Felder nahe dem Dorf Gharb ist für alle Malteser eine bedeutende Marienwallfahrtsstätte. In ihre Apsis sind die Überreste einer kleinen Kapelle aus dem 15.Jh. einbezogen, in deren Nähe zwei Einheimische vor rund 115 Jahren Marienerscheinungen hatten. In der Folgezeit bewirkte die Gottesmutter von Ta' Pinu zahlreiche Wunder, sodass mithilfe von Spenden aus aller Welt das heutige Gotteshaus errichtet werden konnte. Im Kirchenraum belegen die vielen Votivgaben, aber auch die von Geheilten zurückgelassenen Krücken und Prothesen die Wundertätigkeit der Gottesmutter, zu der alljährlich noch immer Tausende von Einheimischen pilgern.

    • Ta' Pinu© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die 1920-31 erbaute, neoromanische Basilika von Ta' Pinu inmitten der Felder nahe dem Dorf Gharb ist für alle Malteser eine bedeutende Marienwallfahrtsstätte. In ihre Apsis sind die Überreste einer kleinen Kapelle aus dem 15.Jh. einbezogen, in deren Nähe zwei Einheimische vor rund 115 Jahren Marienerscheinungen hatten. In der Folgezeit bewirkte die Gottesmutter von Ta' Pinu zahlreiche Wunder, sodass mithilfe von Spenden aus aller Welt das heutige Gotteshaus errichtet werden konnte. Im Kirchenraum belegen die vielen Votivgaben, aber auch die von Geheilten zurückgelassenen Krücken und Prothesen die Wundertätigkeit der Gottesmutter, zu der alljährlich noch immer Tausende von Einheimischen pilgern.


  • St Marija

    Touristenattraktionen
    • © FredP, Shutterstock

    Im Inneren der Zitadelle ist die Kathedrale St Marija von Lorenzo Gafà sehenswert. Der Bau aus der Zeit um 1700 beeindruckt durch Schlichtheit und Ausgewogenheit. Das perspektivische Deckengemälde simuliert täuschend echt eine mächtige Kuppel, wo in Wahrheit die Decke nur flach ist.

    • © FredP, Shutterstock

    Im Inneren der Zitadelle ist die Kathedrale St Marija von Lorenzo Gafà sehenswert. Der Bau aus der Zeit um 1700 beeindruckt durch Schlichtheit und Ausgewogenheit. Das perspektivische Deckengemälde simuliert täuschend echt eine mächtige Kuppel, wo in Wahrheit die Decke nur flach ist.


  • Casa Bondi

    Museen

    Die Casa Bondi, ein Palast aus dem 16.Jh., zeigt Funde aus Gozo. Besonders interessant sind zwei Steinplatten: Die im Erdgeschoss trägt auf der Schmalseite das Relief einer Schlange und stammt aus den Tempeln von Ggantija, die im Obergeschoss hat eine arabische Grabinschrift mit kufischer Schrift aus dem 12.Jh. Das Obergeschoss ist Funden von der Stein- bis zur Bronzezeit gewidmet, im Untergeschoss reichen die Exponate von den Phöniziern bis zu den Ordensrittern.

    Die Casa Bondi, ein Palast aus dem 16.Jh., zeigt Funde aus Gozo. Besonders interessant sind zwei Steinplatten: Die im Erdgeschoss trägt auf der Schmalseite das Relief einer Schlange und stammt aus den Tempeln von Ggantija, die im Obergeschoss hat eine arabische Grabinschrift mit kufischer Schrift aus dem 12.Jh. Das Obergeschoss ist Funden von der Stein- bis zur Bronzezeit gewidmet, im Untergeschoss reichen die Exponate von den Phöniziern bis zu den Ordensrittern.


  • Cathedral Museum

    Museen
    • Cathedral Museum© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Im Kathedralmuseum von St Marija werden liturgische Geräte, Messgewänder, wertvolle Weihgaben und Gemälde der Kathedrale sowie Dokumente zur Geschichte der Diözese gezeigt.

    • Cathedral Museum© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Im Kathedralmuseum von St Marija werden liturgische Geräte, Messgewänder, wertvolle Weihgaben und Gemälde der Kathedrale sowie Dokumente zur Geschichte der Diözese gezeigt.


  • Gozo

    Geographical
    • © Dragan Adoroarte, Shutterstock

    Die Fähre braucht nur eine halbe Stunde, um den Gozo Channel zu überqueren. Schon bei der Anfahrt auf den Hafen Mgarr fällt auf, dass Gozos rund 47 km lange Küste im Gegensatz zu der Maltas zumeist schroff zum Meer hin abfällt. Mgarr ist denn auch einer der ganz wenigen Orte Gozos, der zumindest teilweise direkt am Ufer liegt. Den Großteil Gozos bildet ein Hochplateau, das von lang gestreckten, niedrigen Tafelbergen durchzogen wird. Teils liegen die Dörfer auf dem Plateau, teils hoch oben auf den Bergrücken. Zwischen den gozitanischen Gemeinden ist noch viel Platz für Landwirtschaft und Weinanbau. Die Insel ist etwa ein Viertel so groß wie Malta, beherbergt aber lediglich rund ein Vierzehntel der maltesischen Staatsbürger. So wirkt Gozo grüner und ländlicher als die große Schwester Malta. Der Autoverkehr ist viel geringer, und an den Dorfstraßen sitzen die Frauen noch vor ihren Häusern und klöppeln die Spitzen, für die Malta früher berühmt war. Fast im Zentrum der Insel erstreckt sich unter dem mittelalterlichen Burgberg - der noch immer die Zitadelle trägt - die Inselhauptstadt Victoria, auch Rabat genannt. Sie ist nicht nur die Verwaltungs- und Handelsmetropole der Insel, sondern besitzt auch die meisten Sehenswürdigkeiten. Südlich und nördlich davon konzentriert sich in den Küstendörfern Marsalforn und Xlendi Gozos Fremdenverkehr. Sandstrände sind auf Gozo zwar ebenso rar wie auf Malta, doch dafür findet man eine Reihe einsamer, unbebauter Felsbuchten und Felsfjorde zum Baden. Besiedelt ist Gozo wohl schon ebenso lange wie Malta. Der neolithische Tempel von Ggantija zeugt davon. Und auch bronzezeitliche Karrenspuren sowie Relikte aus der Zeit der Phönizier und der Römer sind hier zu entdecken. Das ganze Mittelalter über war Gozo immer wieder Überfällen und Plünderungen durch nordafrikanische Piraten und türkische Flotten ausgesetzt. So war die Insel gegen Ende des 16.Jhs. auch nahezu entvölkert und wurde erst im 17.Jh. von Malta und Sizilien aus neu besiedelt. Im gleichen Jahrhundert errichteten die Johanniter einige Küstenwachtürme. Die Gefahr von Überfällen ließ nach, und so entstand unterhalb der Zitadelle die heutige Hauptstadt Victoria. Für all die Unbill, die Gozo im Mittelalter zu ertragen hatte, wurde es dann im Zweiten Weltkrieg entschädigt. Im Gegensatz zur großen Schwester hatte Gozo nie unter deutsch-italienischen Bombenangriffen zu leiden.

    • Gozo
    • © Dragan Adoroarte, Shutterstock

    Die Fähre braucht nur eine halbe Stunde, um den Gozo Channel zu überqueren. Schon bei der Anfahrt auf den Hafen Mgarr fällt auf, dass Gozos rund 47 km lange Küste im Gegensatz zu der Maltas zumeist schroff zum Meer hin abfällt. Mgarr ist denn auch einer der ganz wenigen Orte Gozos, der zumindest teilweise direkt am Ufer liegt. Den Großteil Gozos bildet ein Hochplateau, das von lang gestreckten, niedrigen Tafelbergen durchzogen wird. Teils liegen die Dörfer auf dem Plateau, teils hoch oben auf den Bergrücken. Zwischen den gozitanischen Gemeinden ist noch viel Platz für Landwirtschaft und Weinanbau. Die Insel ist etwa ein Viertel so groß wie Malta, beherbergt aber lediglich rund ein Vierzehntel der maltesischen Staatsbürger. So wirkt Gozo grüner und ländlicher als die große Schwester Malta. Der Autoverkehr ist viel geringer, und an den Dorfstraßen sitzen die Frauen noch vor ihren Häusern und klöppeln die Spitzen, für die Malta früher berühmt war. Fast im Zentrum der Insel erstreckt sich unter dem mittelalterlichen Burgberg - der noch immer die Zitadelle trägt - die Inselhauptstadt Victoria, auch Rabat genannt. Sie ist nicht nur die Verwaltungs- und Handelsmetropole der Insel, sondern besitzt auch die meisten Sehenswürdigkeiten. Südlich und nördlich davon konzentriert sich in den Küstendörfern Marsalforn und Xlendi Gozos Fremdenverkehr. Sandstrände sind auf Gozo zwar ebenso rar wie auf Malta, doch dafür findet man eine Reihe einsamer, unbebauter Felsbuchten und Felsfjorde zum Baden. Besiedelt ist Gozo wohl schon ebenso lange wie Malta. Der neolithische Tempel von Ggantija zeugt davon. Und auch bronzezeitliche Karrenspuren sowie Relikte aus der Zeit der Phönizier und der Römer sind hier zu entdecken. Das ganze Mittelalter über war Gozo immer wieder Überfällen und Plünderungen durch nordafrikanische Piraten und türkische Flotten ausgesetzt. So war die Insel gegen Ende des 16.Jhs. auch nahezu entvölkert und wurde erst im 17.Jh. von Malta und Sizilien aus neu besiedelt. Im gleichen Jahrhundert errichteten die Johanniter einige Küstenwachtürme. Die Gefahr von Überfällen ließ nach, und so entstand unterhalb der Zitadelle die heutige Hauptstadt Victoria. Für all die Unbill, die Gozo im Mittelalter zu ertragen hatte, wurde es dann im Zweiten Weltkrieg entschädigt. Im Gegensatz zur großen Schwester hatte Gozo nie unter deutsch-italienischen Bombenangriffen zu leiden.

    • Gozo

  • Boat House

    Restaurants
    • regional

    Ob Fisch oder Fleisch – hier wirst du glücklich! Sitzen direkt am Wasser vor Booten und Felswand, genießen einen fast immer perfekten Service und wollen gar nicht mehr weg. Wer die Fische lieber im Meer lässt, wird auch mit dem 280 g schweren Kotelett vom gozitanischen Schwein bestimmt nicht unglücklich, das mariniert und über Holzkohle gegrillt wird.

    Ob Fisch oder Fleisch – hier wirst du glücklich! Sitzen direkt am Wasser vor Booten und Felswand, genießen einen fast immer perfekten Service und wollen gar nicht mehr weg. Wer die Fische lieber im Meer lässt, wird auch mit dem 280 g schweren Kotelett vom gozitanischen Schwein bestimmt nicht unglücklich, das mariniert und über Holzkohle gegrillt wird.


  • Ta’ Rikardu

    Restaurants
    • regional

    In der Zitadelle von Vittoriosa versteckt sich an der Längsseite der Kathedrale ein familiär betriebenes Restaurant mit authentisch gozitanischer Küche. In den alten Gewölben eines mittelalterlichen Hauses oder auf der Dachterrasse kann man hausgemachte Ravioli und Kaninchen genießen. Dazu passt der Wein aus der hauseigenen Kellerei.

    In der Zitadelle von Vittoriosa versteckt sich an der Längsseite der Kathedrale ein familiär betriebenes Restaurant mit authentisch gozitanischer Küche. In den alten Gewölben eines mittelalterlichen Hauses oder auf der Dachterrasse kann man hausgemachte Ravioli und Kaninchen genießen. Dazu passt der Wein aus der hauseigenen Kellerei.


  • The Grapes

    Restaurants
    • regional

    Sie sitzen hier auf Gozos schönstem Platz. Einen Schönheitsaufschlag gibt’s nicht, die Preise sind günstig, das Essen ist mediterran und gozitanisch. Spät am Abend wird das Lokal im Sommer auch ein beliebter Treff zum Chillout, der erst bei Sonnenaufgang schließt.

    • Pjazza San Ġorġ 8, Victoria

    Sie sitzen hier auf Gozos schönstem Platz. Einen Schönheitsaufschlag gibt’s nicht, die Preise sind günstig, das Essen ist mediterran und gozitanisch. Spät am Abend wird das Lokal im Sommer auch ein beliebter Treff zum Chillout, der erst bei Sonnenaufgang schließt.

    • Pjazza San Ġorġ 8, Victoria