Reiseführer
Kubrá

Kubrá Sehenswertes & Restaurants

Burg Trenčín (Trenčiansky hrad)
Architektonische Highlights
Trenčín
Restauracia Fatima
Restaurants
Trenčín
Trenčianske múzeum
Museen
Trenčín
Pod Hradom
Restaurants
Trenčín
Katov Dom
Museen
Trenčín
Steps Pub
Bars
Trenčín
Trenčín
Geographical
Trenčín
Galéria Miloša Alexandra Bazovského
Kunstgalerien
Trenčín
Friedensplatz (Mierové Nám.)
Touristenattraktionen
Trenčín
Lanius reštaurácia a piváreň
Restaurants
Trenčín
Skalka nad Váhom
Geographical
Skalka nad Váhom

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Museen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Museen

    Bars

    Geographical

    Kunstgalerien

    Touristenattraktionen


  • Burg Trenčín (Trenčiansky hrad)

    Architektonische Highlights
    • © Wilier, Shutterstock

    Der gefürchtete „Herr über Waag und Tatra”, der streitbare ungarische Adelige Matúš Čák, regierte im 14.Jh. von der Trenčíner Burg wie ein König über die von ihm unterworfenen Gebiete rundum. Die Grundfesten der Anlage gehen auf das 11.Jh. zurück. Über die Pfarrstiegen (Farské schody) ist sie nur zu Fuß erreichbar. Auf dem kleinen Plateau am Fuß der abweisenden Burgmauern fechten meist im Juli und August streitlustige Rittergestalten zur Belebung der Szenerie. Hier steht auch der Omar-Brunnen, von dem aus du eine unvergleichliche Aussicht ins Waagtal und hinüber zu den Weißen Karpaten hast. Stimmungsvoll sind die Abendführungen durch die Burg mit Blick auf das nächtlich beleuchtete Trenčín.

    • © Wilier, Shutterstock

    Der gefürchtete „Herr über Waag und Tatra”, der streitbare ungarische Adelige Matúš Čák, regierte im 14.Jh. von der Trenčíner Burg wie ein König über die von ihm unterworfenen Gebiete rundum. Die Grundfesten der Anlage gehen auf das 11.Jh. zurück. Über die Pfarrstiegen (Farské schody) ist sie nur zu Fuß erreichbar. Auf dem kleinen Plateau am Fuß der abweisenden Burgmauern fechten meist im Juli und August streitlustige Rittergestalten zur Belebung der Szenerie. Hier steht auch der Omar-Brunnen, von dem aus du eine unvergleichliche Aussicht ins Waagtal und hinüber zu den Weißen Karpaten hast. Stimmungsvoll sind die Abendführungen durch die Burg mit Blick auf das nächtlich beleuchtete Trenčín.


  • Restauracia Fatima

    Restaurants
    • international

    Auf den ersten Blick superschick – und auch auf den zweiten ... Trotzdem kannst du dich hier auch ohne Abendkleid und Anzug reintrauen. Denn der dritte Blick ist entscheidend: Von der Sommerterrasse aus kann man herrlich über die Stadt schauen, während man direkt unterhalb der Burg bestens speist.

    Auf den ersten Blick superschick – und auch auf den zweiten ... Trotzdem kannst du dich hier auch ohne Abendkleid und Anzug reintrauen. Denn der dritte Blick ist entscheidend: Von der Sommerterrasse aus kann man herrlich über die Stadt schauen, während man direkt unterhalb der Burg bestens speist.


  • Trenčianske múzeum

    Museen
    Insider-Tipp
    Graffiti auf Latein

    In dem spätbarocken Gebäude werden Funde zur Stadtgeschichte sowie Naturwissenschaftliches zur Region gezeigt. Nur ein paar Schritte weiter verbirgt sich Spektakuläres: Ein Fenster im Hotel Elizabeth (freier Zugang zum Fenster) gibt den Blick frei auf eine interessante römische Inschrift im Felsen. Der Gruß aus dem Jahr 179 n. Chr. stammt von Truppen des Kaisers Marc Aurel. Gewöhnliches Schullatein hilft kaum weiter, da die Römer hier in kryptisch anmutenden Abkürzungen schrieben: „Gewidmet den siegreichen Kaisern von 855 Soldaten der 2.Legion des bei Laugaricio stationierten Heeres. Errichtet auf Befehl von Marcus Valerius Maximianus, Befehlshaber der 2.Legion Adiutrix.“ Seit 1955 ist die Echtheit der Inschrift bestätigt – durch einen Fund in: Algerien. Die Welt ist klein ...

    Insider-Tipp
    Graffiti auf Latein

    In dem spätbarocken Gebäude werden Funde zur Stadtgeschichte sowie Naturwissenschaftliches zur Region gezeigt. Nur ein paar Schritte weiter verbirgt sich Spektakuläres: Ein Fenster im Hotel Elizabeth (freier Zugang zum Fenster) gibt den Blick frei auf eine interessante römische Inschrift im Felsen. Der Gruß aus dem Jahr 179 n. Chr. stammt von Truppen des Kaisers Marc Aurel. Gewöhnliches Schullatein hilft kaum weiter, da die Römer hier in kryptisch anmutenden Abkürzungen schrieben: „Gewidmet den siegreichen Kaisern von 855 Soldaten der 2.Legion des bei Laugaricio stationierten Heeres. Errichtet auf Befehl von Marcus Valerius Maximianus, Befehlshaber der 2.Legion Adiutrix.“ Seit 1955 ist die Echtheit der Inschrift bestätigt – durch einen Fund in: Algerien. Die Welt ist klein ...


  • Pod Hradom

    Restaurants
    • international

    Das gepflegt-rustikale Speiselokal im Hotel Pod Hradom bietet slowakische und internationale Küche. Direkt unter der Burg mit herrlicher Aussicht auf die Stadt.

    Das gepflegt-rustikale Speiselokal im Hotel Pod Hradom bietet slowakische und internationale Küche. Direkt unter der Burg mit herrlicher Aussicht auf die Stadt.


  • Katov Dom

    Museen

    Die Zuschreibung des Hauses ist wohl den romantischen Vorstellungen des 19.Jhs. geschuldet. Richtig ist, dass es sich um das einzige aus dem Mittelalter erhaltene Bürgerhaus handelt, das gotische Bauformen vorweist. Erst Anfang des 21.Jhs. der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, zeigt es neben wechselnden Ausstellungen eine Schau zum Rechtswesen in feudaler Zeit.

    Die Zuschreibung des Hauses ist wohl den romantischen Vorstellungen des 19.Jhs. geschuldet. Richtig ist, dass es sich um das einzige aus dem Mittelalter erhaltene Bürgerhaus handelt, das gotische Bauformen vorweist. Erst Anfang des 21.Jhs. der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, zeigt es neben wechselnden Ausstellungen eine Schau zum Rechtswesen in feudaler Zeit.


  • Steps Pub

    Bars
    • international

    Kaum einen Schritt kann man freitagoder samstagabends in diese beliebte Bar machen, so voll ist es dann: Disko und Livejazz (Fr) sorgen für Stimmung.

    Kaum einen Schritt kann man freitagoder samstagabends in diese beliebte Bar machen, so voll ist es dann: Disko und Livejazz (Fr) sorgen für Stimmung.


  • Trenčín

    Geographical
    • © TTstudio, Shutterstock

    Malerisch schmiegt sich die Altstadt der „Perle des Waagtals” an den Fuß des mächtigen Burgfelsens. Inzwischen ist die Stadt längst über das Waagufer hinausgewachsen. Die weithin sichtbare, wehrhafte Burg ist ein touristischer Anziehungspunkt, und auf eine kleine unscheinbare Steintafel ist man zu Recht stolz: Die römische Inschrift aus dem Jahr 179 n. Chr. kündet von Truppen des legendären römischen Kaisers Marc Aurel, die hier das Lager Laugaricio gründeten. Die Reliquie ist durch ein Fenster im Hotel Tatra zu besichtigen (freier Zugang).

    • © TTstudio, Shutterstock

    Malerisch schmiegt sich die Altstadt der „Perle des Waagtals” an den Fuß des mächtigen Burgfelsens. Inzwischen ist die Stadt längst über das Waagufer hinausgewachsen. Die weithin sichtbare, wehrhafte Burg ist ein touristischer Anziehungspunkt, und auf eine kleine unscheinbare Steintafel ist man zu Recht stolz: Die römische Inschrift aus dem Jahr 179 n. Chr. kündet von Truppen des legendären römischen Kaisers Marc Aurel, die hier das Lager Laugaricio gründeten. Die Reliquie ist durch ein Fenster im Hotel Tatra zu besichtigen (freier Zugang).


  • Galéria Miloša Alexandra Bazovského

    Kunstgalerien

    Die Galerie ist dem bedeutenden Maler der slowakischen Moderne, Miloš Alexander Bazovský, gewidmet, der in Trenčín seine letzten Lebensjahre verbrachte. Themen des bäuerlichen Leben wusste er modern-abstrakt, zuweilen auch kritisch darzustellen.

    Die Galerie ist dem bedeutenden Maler der slowakischen Moderne, Miloš Alexander Bazovský, gewidmet, der in Trenčín seine letzten Lebensjahre verbrachte. Themen des bäuerlichen Leben wusste er modern-abstrakt, zuweilen auch kritisch darzustellen.


  • Friedensplatz (Mierové Nám.)

    Touristenattraktionen
    • © Tomas Krejcirik, Shutterstock

    Von der Burg aus ist dieser zentrale Stadtplatz mit seinen Fassaden vorwiegend aus dem 18.Jh. besonders schön zu überblicken. Die Pestsäule in seiner Mitte wurde 1712 aufgestellt. Blickfang am Platz ist die doppeltürmige Kirche des Piaristenordens; hinter ihren ockergelben Mauern verbirgt sich barocke Pracht. Der Stadtturm wird auch „Türkentor” genannt; er ist allerdings nur im Sommer zu besichtigen. Die dahinterliegende Synagoge ist eine der größten noch erhaltenen des Landes. Sie lässt auf eine einst bedeutende jüdische Gemeinde schließen; der Kuppelbau entstand 1911 in orientalisierendem Stil.

    • Mierové námestie, 911 01 Trenčín
    • © Tomas Krejcirik, Shutterstock

    Von der Burg aus ist dieser zentrale Stadtplatz mit seinen Fassaden vorwiegend aus dem 18.Jh. besonders schön zu überblicken. Die Pestsäule in seiner Mitte wurde 1712 aufgestellt. Blickfang am Platz ist die doppeltürmige Kirche des Piaristenordens; hinter ihren ockergelben Mauern verbirgt sich barocke Pracht. Der Stadtturm wird auch „Türkentor” genannt; er ist allerdings nur im Sommer zu besichtigen. Die dahinterliegende Synagoge ist eine der größten noch erhaltenen des Landes. Sie lässt auf eine einst bedeutende jüdische Gemeinde schließen; der Kuppelbau entstand 1911 in orientalisierendem Stil.

    • Mierové námestie, 911 01 Trenčín

  • Lanius reštaurácia a piváreň

    Restaurants
    • international

    Unterhalb der Burg, hinter der Pestsäule, liegt diese urgemütliche Brauerei mit Atrium, offenem Kamin, zünftiger Speisekarte und Biersorten aus aller Welt.

    Unterhalb der Burg, hinter der Pestsäule, liegt diese urgemütliche Brauerei mit Atrium, offenem Kamin, zünftiger Speisekarte und Biersorten aus aller Welt.


  • Skalka nad Váhom

    Geographical

    Skalka bedeutet „kleiner Felsen”, und auf einen solchen bauten Mönche im 11.Jh. ein Kloster. Erst die Legende um den Einsiedler Benedikt machte es bis in unsere Tage zu einem wahrlich anziehenden Ort. Die aus dem Barock stammende heutige Kirche empfängt als ältester slowakischer Wallfahrtsort alljährlich im Juli Gläubige aus dem ganzen Land und ist auch sonst ein beliebtes Ausflugsziel. Kletterer nutzen gern das 345 m hohe Kalkgestein, um sich in ihrer sportlichen Kunst zu üben. Die Gemeinde eignet sich zudem als Ausgangspunkt für eine Wanderung ins Tal Sučanská Dolina, das die nördlichste Siedlung der Weißen Karpaten bildet. Über dem Tal thront die karge Kuppe des Krasín mit Überresten einer mittelalterlichen Burg.

    • 913 31 Skalka nad Váhom

    Skalka bedeutet „kleiner Felsen”, und auf einen solchen bauten Mönche im 11.Jh. ein Kloster. Erst die Legende um den Einsiedler Benedikt machte es bis in unsere Tage zu einem wahrlich anziehenden Ort. Die aus dem Barock stammende heutige Kirche empfängt als ältester slowakischer Wallfahrtsort alljährlich im Juli Gläubige aus dem ganzen Land und ist auch sonst ein beliebtes Ausflugsziel. Kletterer nutzen gern das 345 m hohe Kalkgestein, um sich in ihrer sportlichen Kunst zu üben. Die Gemeinde eignet sich zudem als Ausgangspunkt für eine Wanderung ins Tal Sučanská Dolina, das die nördlichste Siedlung der Weißen Karpaten bildet. Über dem Tal thront die karge Kuppe des Krasín mit Überresten einer mittelalterlichen Burg.

    • 913 31 Skalka nad Váhom