九龍 Kowloon Top Sehenswürdigkeiten

Xianggang Gongyuan
Botanische Gärten & Parks
Xiānggǎng
Xianggang Gongyuan
Temple Street
Touristenattraktionen
Hong Kong
Central Harbourfront
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Lan Kwai Fong
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
West Kowloon Cultural District
Botanische Gärten & Parks
Hongkong
International Finance Centre
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Guoji Jinrong Zhongxin
Lishi Bowuguan
Museen
Xiānggǎng
Sik Sik Yuen Wong Tai Sin Temple
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Huang Da Xian Ci
Shuĭ Kēng Kŏu Jiē
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Hong Kong Museum of Art
Museen
Hong Kong
Granville Road
Touristenattraktionen
Tsim Sha Tsui
Huanghouxiang Guangchang
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Tai Kwun - Centre for Heritage and Arts
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Guangdong Dao
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Huanqiu Maoyi Guangchang
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Tai Gu Guangchang
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Weiduoliya Gang
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
St. Michael's Catholic Cemetery
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Noonday Gun
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Shizi Shan
Landschaftliche Highlights
Xiānggǎng
Flagstaff House
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Government House
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
The Peninsula
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Ban Dao Jiudian
Exchange Square
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Grand Hyatt Hongkong
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Langham Place Shopping Mall
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Former French Mission Building
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
St. John's Cathedral
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Tin Hau Temple
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Man Mo Miu
Architektonische Highlights
Xiānggǎng

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Xianggang Gongyuan

    Botanische Gärten & Parks
    • Xianggang Gongyuan© Glow Images

    Durch Hongkongs schönsten Stadtpark wandelt man im Schatten alter Bäume zu Gewächshäusern mit Tropen- und Wüstenklima oder lässt sich in einer riesigen Freiflughalle, durch die auf Baumwipfelhöhe ein Zickzacksteg führt, von 150 südostasiatischen Vogelarten umschwirren. Nahe dem Standesamt am Westrand des 10 ha großen Parks posieren Brautpaare für Fotos. Am Ostende gleiten Rolltreppen hinab in ein Einkaufszentrum.

    • Xianggang Gongyuan© Glow Images

    Durch Hongkongs schönsten Stadtpark wandelt man im Schatten alter Bäume zu Gewächshäusern mit Tropen- und Wüstenklima oder lässt sich in einer riesigen Freiflughalle, durch die auf Baumwipfelhöhe ein Zickzacksteg führt, von 150 südostasiatischen Vogelarten umschwirren. Nahe dem Standesamt am Westrand des 10 ha großen Parks posieren Brautpaare für Fotos. Am Ostende gleiten Rolltreppen hinab in ein Einkaufszentrum.


  • Temple Street

    Touristenattraktionen
    • © Simon Poon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Um die Ecke wartet die Zukunft

    Hongkongs beliebter Nachtmarkt ist eine Attraktion. Besonders im südlichen Abschnitt gibt es gedrängt auf engstem Raum eine außerordentliche Fülle von Waren: Kleidung, Taschen, Sonnenbrillen, Spielwaren, Uhren, Elektronik neu und gebraucht. Der Markt setzt sich nördlich vom Tin-Hau- Tempel fort. An traditionellen Straßengarküchen, den Daipaidongs, stärkt man sich wie in alten Tagen. Versäum nicht, um den Parkhausblock südlich vom Tempel herumzugehen: Dort triffst du Wahrsager an, und Laienmusiker geben Kantonoper und Karaoke zum Besten.

    • Temple St, Hong Kong
    • © Simon Poon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Um die Ecke wartet die Zukunft

    Hongkongs beliebter Nachtmarkt ist eine Attraktion. Besonders im südlichen Abschnitt gibt es gedrängt auf engstem Raum eine außerordentliche Fülle von Waren: Kleidung, Taschen, Sonnenbrillen, Spielwaren, Uhren, Elektronik neu und gebraucht. Der Markt setzt sich nördlich vom Tin-Hau- Tempel fort. An traditionellen Straßengarküchen, den Daipaidongs, stärkt man sich wie in alten Tagen. Versäum nicht, um den Parkhausblock südlich vom Tempel herumzugehen: Dort triffst du Wahrsager an, und Laienmusiker geben Kantonoper und Karaoke zum Besten.

    • Temple St, Hong Kong

  • Central Harbourfront

    Touristenattraktionen
    • © Bowie Cheung, Shutterstock

    Mit einem Park am Wasser und einer Promenade gewinnt die Insel ab Star-Ferry-Pier ostwärts seit 2013 schrittweise ein völlig neues Gesicht - und Besucher wie Einwohner erhalten mehr Platz und Luft zum Atmen. Dazu gehört am Westende eine große Aktionsfläche, die von einem Riesenrad markiert wird. Ebenfalls Teil des Projekts ist das markante, als riesiges Tor gestaltete Regierungs- und Verwaltungszentrum (Central Government Offices) etwa 600 m weiter östlich, in dem außer der Stadtregierung auch die gesetzgebende Versammlung, das Legislative Council, ihren Sitz hat. Auf die umliegenden Straßen fokussierten sich die antichinesischen Proteste vom Herbst 2014 ("Regenschirmrevolution").

    • Lung Wo Road, Xiānggǎng
    • © Bowie Cheung, Shutterstock

    Mit einem Park am Wasser und einer Promenade gewinnt die Insel ab Star-Ferry-Pier ostwärts seit 2013 schrittweise ein völlig neues Gesicht - und Besucher wie Einwohner erhalten mehr Platz und Luft zum Atmen. Dazu gehört am Westende eine große Aktionsfläche, die von einem Riesenrad markiert wird. Ebenfalls Teil des Projekts ist das markante, als riesiges Tor gestaltete Regierungs- und Verwaltungszentrum (Central Government Offices) etwa 600 m weiter östlich, in dem außer der Stadtregierung auch die gesetzgebende Versammlung, das Legislative Council, ihren Sitz hat. Auf die umliegenden Straßen fokussierten sich die antichinesischen Proteste vom Herbst 2014 ("Regenschirmrevolution").

    • Lung Wo Road, Xiānggǎng

  • Lan Kwai Fong

    Touristenattraktionen

    Bunt gemischt ist das Publikum in Lan Kwai Fong, dem Synonym für Hongkongs Nachtleben. In dem abends autofreien Karree am oberen Ende der D'Aguilar Street sowie oberhalb davon an der Wyndham Street drängen sich Bars, Kneipen und elegante Restaurants.

    • Xiānggǎng

    Bunt gemischt ist das Publikum in Lan Kwai Fong, dem Synonym für Hongkongs Nachtleben. In dem abends autofreien Karree am oberen Ende der D'Aguilar Street sowie oberhalb davon an der Wyndham Street drängen sich Bars, Kneipen und elegante Restaurants.

    • Xiānggǎng

  • West Kowloon Cultural District

    Botanische Gärten & Parks

    Noch ist es eine Riesenbaustelle, aber nach und nach nimmt Hongkong hier als Kulturmetropole Ostasiens Gestalt an. Schon fertig ist, ganz im Osten, das Theater Xiqu Centre, das aussieht wie ein sich gerade öffnender Bühnenvorhang. Als Magnet für auswärtige Besucher wird sich eher das Museum M+ erweisen, das im Querschnitt wie ein Kopf stehendes T aussieht. In ihm findet u.a. die imposante Sammlung Sigg ihre Heimat. Sie bildet das chinesische Kunstschaffen seit den 1970er-Jahren ab, ein im Ausland erst wenig wahrgenommenes Zeugnis künstlerischer Kreativität. Ganz im Westen entsteht bis 2022 das Palastmuseum mit Schätzen der kaiserlichen Sammlung aus Peking. Am Nordrand des Bezirks ist ein Mo- nument anderer Art zu sehen: der neue Expresszugbahnhof mit seinen begrünten Dächern. Von hier aus kannst du mit 300 km/h nach Peking düsen – innerhalb Hongkongs komplett unterirdisch.

    Noch ist es eine Riesenbaustelle, aber nach und nach nimmt Hongkong hier als Kulturmetropole Ostasiens Gestalt an. Schon fertig ist, ganz im Osten, das Theater Xiqu Centre, das aussieht wie ein sich gerade öffnender Bühnenvorhang. Als Magnet für auswärtige Besucher wird sich eher das Museum M+ erweisen, das im Querschnitt wie ein Kopf stehendes T aussieht. In ihm findet u.a. die imposante Sammlung Sigg ihre Heimat. Sie bildet das chinesische Kunstschaffen seit den 1970er-Jahren ab, ein im Ausland erst wenig wahrgenommenes Zeugnis künstlerischer Kreativität. Ganz im Westen entsteht bis 2022 das Palastmuseum mit Schätzen der kaiserlichen Sammlung aus Peking. Am Nordrand des Bezirks ist ein Mo- nument anderer Art zu sehen: der neue Expresszugbahnhof mit seinen begrünten Dächern. Von hier aus kannst du mit 300 km/h nach Peking düsen – innerhalb Hongkongs komplett unterirdisch.


  • International Finance Centre

    Architektonische Highlights
    • Guoji Jinrong Zhongxin© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Maritimer Seh-Platz

    Superschick und riesig ist dieser Publikumsmagnet im Central District: Der Turm 2 des International Finance Centre (IFC) bietet 420 m elegantestes Design im Megaformat, entworfen von César Pelli. „Geld ist super!“, ruft der Bau, in dem u. a. Hongkongs Währungshüter residieren. Neben Luxusläden, Restaurants und einer gewaltigen Halle mit Check-in-Schaltern des Flughafens locken in der IFC Mall herrliche Dachgärten. Dort bekommst du Hafenpanorama gratis! Geh zwischen Turm 1 und 2 zum hafenseitigen Oval Atrium und fahr dort mit den Rolltreppen auf die Ebenen 3 (Hafenblick) und 4 (Gastronomie, Dachgarten). Wenn du nichts konsumieren willst, ist Ebene 3 ideal, denn dort gibt’s Bänke mit Aussicht.

    • Guoji Jinrong Zhongxin© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Maritimer Seh-Platz

    Superschick und riesig ist dieser Publikumsmagnet im Central District: Der Turm 2 des International Finance Centre (IFC) bietet 420 m elegantestes Design im Megaformat, entworfen von César Pelli. „Geld ist super!“, ruft der Bau, in dem u. a. Hongkongs Währungshüter residieren. Neben Luxusläden, Restaurants und einer gewaltigen Halle mit Check-in-Schaltern des Flughafens locken in der IFC Mall herrliche Dachgärten. Dort bekommst du Hafenpanorama gratis! Geh zwischen Turm 1 und 2 zum hafenseitigen Oval Atrium und fahr dort mit den Rolltreppen auf die Ebenen 3 (Hafenblick) und 4 (Gastronomie, Dachgarten). Wenn du nichts konsumieren willst, ist Ebene 3 ideal, denn dort gibt’s Bänke mit Aussicht.


  • Lishi Bowuguan

    Museen

    Eines der besten Geschichtsmuseen der Welt. Die thematische Vielfalt und die überaus aufwendige Präsentation lassen die Besucher kaum wieder los. Wo der natürliche Lebensraum erklärt wird, stehen Urwaldbäume in Originalgröße und rufen Tiere, im kulturgeschichtlichen Teil wurden ganze Häuser und Theaterbühnen aufgebaut, wandgroße Fotos vom alten Hongkong gehen eins zu eins in reale Gegenstände über - z.B. eine Hafenszenerie in eine nachgebaute Dschunke -, und in der historischen Apotheke herrscht sogar die typische Duftnote. Den Gang durch die Vergangenheit, "The Hong Kong Story" genannt, ergänzen interaktive Medien, mehrsprachige Diaschauen und historisches Filmmaterial.

    Eines der besten Geschichtsmuseen der Welt. Die thematische Vielfalt und die überaus aufwendige Präsentation lassen die Besucher kaum wieder los. Wo der natürliche Lebensraum erklärt wird, stehen Urwaldbäume in Originalgröße und rufen Tiere, im kulturgeschichtlichen Teil wurden ganze Häuser und Theaterbühnen aufgebaut, wandgroße Fotos vom alten Hongkong gehen eins zu eins in reale Gegenstände über - z.B. eine Hafenszenerie in eine nachgebaute Dschunke -, und in der historischen Apotheke herrscht sogar die typische Duftnote. Den Gang durch die Vergangenheit, "The Hong Kong Story" genannt, ergänzen interaktive Medien, mehrsprachige Diaschauen und historisches Filmmaterial.


  • Sik Sik Yuen Wong Tai Sin Temple

    Architektonische Highlights
    • Huang Da Xian Ci© MAIRDUMONT
    • Huáng Dà Xiān Cí© MAIRDUMONT

    Jährlich opfern hier über 3 Mio. Gläubige einem als wundermächtig gerühmten Heiligen. Zu dem Komplex gehören auch ein zweigeschossiger Bau mit über 150 Wahrsagerpraxen und etlichen Devotionalienläden. Die Haupthalle mit dem doppelten Dach - sie ist für das Publikum gesperrt - wurde 1973 eingeweiht, die meisten anderen Gebäude 1982.Hier zeigt sich Hongkongs Synkretismus, denn auch Konfuzius, Laotse und Buddha werden verehrt. Angeschlossen ist eine Klinik. Sie gehört, wie auch der Tempel, der Wohltätigkeitsorganisation Sik Sik Yuen, die sich mit den Spenden der Gläubigen finanziert.

    • Huang Da Xian Ci© MAIRDUMONT
    • Huáng Dà Xiān Cí© MAIRDUMONT

    Jährlich opfern hier über 3 Mio. Gläubige einem als wundermächtig gerühmten Heiligen. Zu dem Komplex gehören auch ein zweigeschossiger Bau mit über 150 Wahrsagerpraxen und etlichen Devotionalienläden. Die Haupthalle mit dem doppelten Dach - sie ist für das Publikum gesperrt - wurde 1973 eingeweiht, die meisten anderen Gebäude 1982.Hier zeigt sich Hongkongs Synkretismus, denn auch Konfuzius, Laotse und Buddha werden verehrt. Angeschlossen ist eine Klinik. Sie gehört, wie auch der Tempel, der Wohltätigkeitsorganisation Sik Sik Yuen, die sich mit den Spenden der Gläubigen finanziert.


  • Shuĭ Kēng Kŏu Jiē

    Touristenattraktionen

    Hier gibt es viele Antiquitäten- und Kunsthändler. Der Name der Straße erinnert daran, dass die Briten hier am 26.Januar 1841 zum ersten Mal auf der Insel den Union Jack hissten.

    • Shuĭ Kēng Kŏu Jiē, Xiānggǎng

    Hier gibt es viele Antiquitäten- und Kunsthändler. Der Name der Straße erinnert daran, dass die Briten hier am 26.Januar 1841 zum ersten Mal auf der Insel den Union Jack hissten.

    • Shuĭ Kēng Kŏu Jiē, Xiānggǎng

  • Hong Kong Museum of Art

    Museen
    • © Sam DCruz, Shutterstock

    Der nicht sehr einladend wirkende Bau an der Südspitze von Kowloon stand bei seiner Eröffnung 1991 für die damals noch neuen kulturellen Ambitionen der Stadt. Wohlhabende Sammler schenkten dem Kunstmuseum eine große Zahl von klassischen chinesischen Meisterwerken. Dazu zählen vor allem Tuschmalerei und Kalligrafie, aber auch Skulpturen, Lackwaren, Jade, Bronze, Keramik und Textilkunst. Auf einem Teil der 5800 m2 Ausstellungsfläche wird das aktuelle Hongkonger Kunstschaffen präsentiert – interessant!

    • © Sam DCruz, Shutterstock

    Der nicht sehr einladend wirkende Bau an der Südspitze von Kowloon stand bei seiner Eröffnung 1991 für die damals noch neuen kulturellen Ambitionen der Stadt. Wohlhabende Sammler schenkten dem Kunstmuseum eine große Zahl von klassischen chinesischen Meisterwerken. Dazu zählen vor allem Tuschmalerei und Kalligrafie, aber auch Skulpturen, Lackwaren, Jade, Bronze, Keramik und Textilkunst. Auf einem Teil der 5800 m2 Ausstellungsfläche wird das aktuelle Hongkonger Kunstschaffen präsentiert – interessant!


  • Granville Road

    Touristenattraktionen

    Ein Hotspot für junge Mode, Sport- und Freizeitkleidung ist die Granville Road samt Seitengässchen zwischen der Carnarvon Road und der Chatham Road. Achten Sie auf Maple, Cotton On, 6ixty8ight, Monki und besonders auf die Minipassage G-Square (46 Gran ville Road) mit einigen kleinen Boutiquen, darunter Laanaa für schicke Dessous; die Marke wurde von der als Model und Filmstar bekannten Chrissie Chau kreiert. Sie hat mit dem Label noch Großes vor. Hier ist die Keimzelle!

    • Granville Road, Tsim Sha Tsui

    Ein Hotspot für junge Mode, Sport- und Freizeitkleidung ist die Granville Road samt Seitengässchen zwischen der Carnarvon Road und der Chatham Road. Achten Sie auf Maple, Cotton On, 6ixty8ight, Monki und besonders auf die Minipassage G-Square (46 Gran ville Road) mit einigen kleinen Boutiquen, darunter Laanaa für schicke Dessous; die Marke wurde von der als Model und Filmstar bekannten Chrissie Chau kreiert. Sie hat mit dem Label noch Großes vor. Hier ist die Keimzelle!

    • Granville Road, Tsim Sha Tsui

  • Huanghouxiang Guangchang

    Touristenattraktionen
    • © Serjio74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Komm, bevor es voll wird

    Nett, dieser Platz mit seinen Sitzbänken, Brunnen und Beeten, aber das ist es nicht, warum man hierherkommt, ins Herz der Metropole. Was zählt, liegt hinter den Fassaden: Hier pochen die Arterien der Finanzwelt so konzentriert wie nirgends sonst auf dem Globus. Heb den Kopf und schau dich um, dann kannst du vergleichen, wie internationale Star-Architekten das Finanzthema auf spannend unterschiedliche Weise baulich verpackt haben. Stell dich dazu am besten auf die Brücke, die im Südteil des Platzes (bergwärts) ein Wasserbecken überspannt. Wenn du den Hafen im Rücken hast, dann fällt der Blick geradeaus auf die Hong Kong and Shanghai Banking Corporation (HSBC), die traditionsreichste der drei Hongkonger Notenbanken (mit den Bronzelöwen Stephen und Stitt unten an der Straße). Der Bau schließt den Platz im Süden ab und scheint zu verkünden: „Diese Bank ist für alle da!“ Denn fast das gesamte Erdgeschoss blieb als öffentlicher, überdachter Platz frei. Durch ein waagerechtes Riesenfenster blickt man von dort aus direkt ins Herz des Gebäudes: seine turmhohe Schalterhalle. Sie erhält über Spiegel Tageslicht durch eine verstellbare „Lichtschaufel“ an der Südfassade. Die von Norman Foster entworfene Konstruktion aus übereinandergestapelten Brücken und davon abgehängten Etagen ging allerdings mächtig ins Geld. Obwohl nicht sehr hoch (179 m), war der Bau bei Eröffnung 1985 das teuerste Hochhaus der Welt. Gleich links davon steht der Altbau der Bank of China, Relikt einer untergegangenen Epoche. Mehr noch zieht aber ein links der alten Bank etwas abseits stehender Turm die Blicke auf sich: der Bank of China Tower mit seinen auffälligen Diagonalen, die sich wie riesige X auf die Spiegelfassade schreiben. Viele Hongkonger waren von dem Entwurf des Sinoamerikaners I. M. Pei entsetzt: Der Bau habe ein mieses Fengshui, die spitzen Kanten bedrohten die Nachbarn wie Dolche, und die zwei Antennen ganz oben sähen aus wie Weihrauchstäbchen beim Totenopfer. Ganz ohne Fengshui: Wer sich den Turm aus der Nähe ansieht, wird sich über den steinernen Sockel wundern, den oben Zinnen abschließen wie bei einer mittelalterlichen Burg. Der Bau scheint zu sagen: „An unser Geld kommt ihr nicht ran!“ Nun dreh dich um und schau nach Nordwesten: Das Gebäude jenseits der Chater Road ist das elegante Hotel Mandarin Oriental und der koloniale Altbau mit Kuppel (noch einmal umdrehen!) das Old Supreme Court Building. Der Name Statue Square bezieht sich übrigens auf zahlreiche Statuen, die den Platz einst zierten. Die Japaner haben sie im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Einzig die Statue von Sir Thomas Jackson, im ausgehenden 19.Jh. der unbestrittene Taipan der mächtigen Hongkong and Shanghai Banking Corporation, ist geblieben. Für den hohen Stellenwert des Gelds in Hongkong gibt es wohl kaum ein besseres Symbol. Herkommen solltest du am besten wochentags. Am Wochenende schlagen hier beim vermutlich weltgrößten regelmäßigen Picknick Tausende philippinische Hausmädchen ihr Lager auf.

    • © Serjio74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Komm, bevor es voll wird

    Nett, dieser Platz mit seinen Sitzbänken, Brunnen und Beeten, aber das ist es nicht, warum man hierherkommt, ins Herz der Metropole. Was zählt, liegt hinter den Fassaden: Hier pochen die Arterien der Finanzwelt so konzentriert wie nirgends sonst auf dem Globus. Heb den Kopf und schau dich um, dann kannst du vergleichen, wie internationale Star-Architekten das Finanzthema auf spannend unterschiedliche Weise baulich verpackt haben. Stell dich dazu am besten auf die Brücke, die im Südteil des Platzes (bergwärts) ein Wasserbecken überspannt. Wenn du den Hafen im Rücken hast, dann fällt der Blick geradeaus auf die Hong Kong and Shanghai Banking Corporation (HSBC), die traditionsreichste der drei Hongkonger Notenbanken (mit den Bronzelöwen Stephen und Stitt unten an der Straße). Der Bau schließt den Platz im Süden ab und scheint zu verkünden: „Diese Bank ist für alle da!“ Denn fast das gesamte Erdgeschoss blieb als öffentlicher, überdachter Platz frei. Durch ein waagerechtes Riesenfenster blickt man von dort aus direkt ins Herz des Gebäudes: seine turmhohe Schalterhalle. Sie erhält über Spiegel Tageslicht durch eine verstellbare „Lichtschaufel“ an der Südfassade. Die von Norman Foster entworfene Konstruktion aus übereinandergestapelten Brücken und davon abgehängten Etagen ging allerdings mächtig ins Geld. Obwohl nicht sehr hoch (179 m), war der Bau bei Eröffnung 1985 das teuerste Hochhaus der Welt. Gleich links davon steht der Altbau der Bank of China, Relikt einer untergegangenen Epoche. Mehr noch zieht aber ein links der alten Bank etwas abseits stehender Turm die Blicke auf sich: der Bank of China Tower mit seinen auffälligen Diagonalen, die sich wie riesige X auf die Spiegelfassade schreiben. Viele Hongkonger waren von dem Entwurf des Sinoamerikaners I. M. Pei entsetzt: Der Bau habe ein mieses Fengshui, die spitzen Kanten bedrohten die Nachbarn wie Dolche, und die zwei Antennen ganz oben sähen aus wie Weihrauchstäbchen beim Totenopfer. Ganz ohne Fengshui: Wer sich den Turm aus der Nähe ansieht, wird sich über den steinernen Sockel wundern, den oben Zinnen abschließen wie bei einer mittelalterlichen Burg. Der Bau scheint zu sagen: „An unser Geld kommt ihr nicht ran!“ Nun dreh dich um und schau nach Nordwesten: Das Gebäude jenseits der Chater Road ist das elegante Hotel Mandarin Oriental und der koloniale Altbau mit Kuppel (noch einmal umdrehen!) das Old Supreme Court Building. Der Name Statue Square bezieht sich übrigens auf zahlreiche Statuen, die den Platz einst zierten. Die Japaner haben sie im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Einzig die Statue von Sir Thomas Jackson, im ausgehenden 19.Jh. der unbestrittene Taipan der mächtigen Hongkong and Shanghai Banking Corporation, ist geblieben. Für den hohen Stellenwert des Gelds in Hongkong gibt es wohl kaum ein besseres Symbol. Herkommen solltest du am besten wochentags. Am Wochenende schlagen hier beim vermutlich weltgrößten regelmäßigen Picknick Tausende philippinische Hausmädchen ihr Lager auf.


  • Tai Kwun - Centre for Heritage and Arts

    Architektonische Highlights
    • © noina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Knastmusik für lau

    Hongkongs größtes erhaltenes Ensemble von Altbauten aus der Kolonialzeit, entstanden 1864–1925.Bis zur Jahrtausendwende war hier die zentrale Polizeiwache samt Gerichtsgebäude und Gefängnis. Dann begann der Streit: Was sollte aus den leer geräumten Gebäuden werden? Das Ergebnis kannst du heute besichtigen. Den historischen Bauten wurde auf faszinierend vielfältige Weise neues Leben eingehaucht. Ein Teil ist Museum – etwa das Gefängnis, in dem Schattenspiele andeuten, wie dort einst das Leben war –, woanders sind Restaurants und Läden eingezogen. In zwei geräumigen Höfen gibt’s Sitzgelegenheiten, und weiter oben am Hang wurden zwei auffällige Neubauten eingefügt: JC Contemporary für Ausstellungen aktueller Kunst sowie JC Cube für Theater und Konzerte. Besonders gelungen sind die Dauerausstellung in den Gefängnishallen B und D, und im Gefängnishof gibt‘s immer wieder kostenlose Konzerte aller Art.

    • © noina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Knastmusik für lau

    Hongkongs größtes erhaltenes Ensemble von Altbauten aus der Kolonialzeit, entstanden 1864–1925.Bis zur Jahrtausendwende war hier die zentrale Polizeiwache samt Gerichtsgebäude und Gefängnis. Dann begann der Streit: Was sollte aus den leer geräumten Gebäuden werden? Das Ergebnis kannst du heute besichtigen. Den historischen Bauten wurde auf faszinierend vielfältige Weise neues Leben eingehaucht. Ein Teil ist Museum – etwa das Gefängnis, in dem Schattenspiele andeuten, wie dort einst das Leben war –, woanders sind Restaurants und Läden eingezogen. In zwei geräumigen Höfen gibt’s Sitzgelegenheiten, und weiter oben am Hang wurden zwei auffällige Neubauten eingefügt: JC Contemporary für Ausstellungen aktueller Kunst sowie JC Cube für Theater und Konzerte. Besonders gelungen sind die Dauerausstellung in den Gefängnishallen B und D, und im Gefängnishof gibt‘s immer wieder kostenlose Konzerte aller Art.


  • Guangdong Dao

    Touristenattraktionen

    Wegen des alten Flughafens Kai Tak durften die Gebäude Kowloons lange Zeit eine bestimmte Höhe nicht überschreiten, sodass die meisten Gebäude noch eine einheitliche Höhe aufweisen und sich, statt in die Höhe zu wachsen, in die Länge ziehen. Bestes Beispiel ist der Harbour-City-Komplex, der am Ocean Terminal beginnt und den man bequem und klimatisiert bis zur China Harbour City begehen kann. Selbstredend werden die Gänge von unzähligen eleganten Shops gesäumt.

    • Guangdong Dao, Xiānggǎng

    Wegen des alten Flughafens Kai Tak durften die Gebäude Kowloons lange Zeit eine bestimmte Höhe nicht überschreiten, sodass die meisten Gebäude noch eine einheitliche Höhe aufweisen und sich, statt in die Höhe zu wachsen, in die Länge ziehen. Bestes Beispiel ist der Harbour-City-Komplex, der am Ocean Terminal beginnt und den man bequem und klimatisiert bis zur China Harbour City begehen kann. Selbstredend werden die Gänge von unzähligen eleganten Shops gesäumt.

    • Guangdong Dao, Xiānggǎng

  • Huanqiu Maoyi Guangchang

    Architektonische Highlights

    An der Einfahrt zum westlichen Hafentunnel wächst Hongkongs neues Superhochhaus auf 484 m Endhöhe. Die obersten 15 Etagen sind für ein Hotel vorgesehen, während eine Aussichtsplattform auf 409 m Höhe zum Peak-Ersatz auf der Kowloonseite wird.

    An der Einfahrt zum westlichen Hafentunnel wächst Hongkongs neues Superhochhaus auf 484 m Endhöhe. Die obersten 15 Etagen sind für ein Hotel vorgesehen, während eine Aussichtsplattform auf 409 m Höhe zum Peak-Ersatz auf der Kowloonseite wird.


  • Tai Gu Guangchang

    Architektonische Highlights
    • © Daniel Fung, Shutterstock

    Der riesige Komplex hat viele Funktionen. Dazu gehören ein freundliches, helles Einkaufszentrum (sogar mit Bänken, auf denen man rasten kann, ohne etwas zu konsumieren), Restauration (edel im östlichen Lichthof, preisgünstig im Food Fare im Erdgeschoss) und ein Kinocenter, während die vier Türme, die darüber aufragen, Büros und drei Luxushotels beherbergen. Vielleicht das Beste aber sind die Rolltreppen, die vom Westende des Einkaufszentrums hinaufgleiten zum Hong Kong Park.

    • © Daniel Fung, Shutterstock

    Der riesige Komplex hat viele Funktionen. Dazu gehören ein freundliches, helles Einkaufszentrum (sogar mit Bänken, auf denen man rasten kann, ohne etwas zu konsumieren), Restauration (edel im östlichen Lichthof, preisgünstig im Food Fare im Erdgeschoss) und ein Kinocenter, während die vier Türme, die darüber aufragen, Büros und drei Luxushotels beherbergen. Vielleicht das Beste aber sind die Rolltreppen, die vom Westende des Einkaufszentrums hinaufgleiten zum Hong Kong Park.


  • Weiduoliya Gang

    Touristenattraktionen

    Hongkongs eigentliches Herz, einer der größten Containerhäfen der Welt. Sein Verladezentrum ist Kwai Chung im Nordwesten von Kowloon. The Star Ferry Company und die Reederei Watertours veranstalten täglich Rundfahrten.

    Hongkongs eigentliches Herz, einer der größten Containerhäfen der Welt. Sein Verladezentrum ist Kwai Chung im Nordwesten von Kowloon. The Star Ferry Company und die Reederei Watertours veranstalten täglich Rundfahrten.


  • St. Michael's Catholic Cemetery

    Touristenattraktionen

    Hongkongs geschichtsträchtigster Totenacker. Neben Briten und Chinesen sind auf dem alten Kolonialfriedhof auch Deutsche, Franzosen und Russen begraben.

    Hongkongs geschichtsträchtigster Totenacker. Neben Briten und Chinesen sind auf dem alten Kolonialfriedhof auch Deutsche, Franzosen und Russen begraben.


  • Noonday Gun

    Touristenattraktionen

    Mittags Schlag 12 Uhr wird am Ufer vorm Excelsior Hotel ein Schuss aus dem blitzblanken Nachbau einer Kanone abgegeben, mit der das Handelshaus Jardine einst seine einlaufenden Schiffe begrüßte. Um die kleine Zeremonie - ein liebevoll gepflegtes Relikt aus kolonialen Tagen - mitzuerleben, unterquer die Stadtautobahn durch den Tunnel, der neben dem Hotel von der Tiefgarage des World Trade Centers aus hinüberführt.

    Mittags Schlag 12 Uhr wird am Ufer vorm Excelsior Hotel ein Schuss aus dem blitzblanken Nachbau einer Kanone abgegeben, mit der das Handelshaus Jardine einst seine einlaufenden Schiffe begrüßte. Um die kleine Zeremonie - ein liebevoll gepflegtes Relikt aus kolonialen Tagen - mitzuerleben, unterquer die Stadtautobahn durch den Tunnel, der neben dem Hotel von der Tiefgarage des World Trade Centers aus hinüberführt.


  • Shizi Shan

    Landschaftliche Highlights
    • © leungchopan, Shutterstock

    Mehr Blickfang als Wanderziel ist dieser auffällige, 495 m hohe Gipfel in Löwenkopfform. Er gab seinen Namen dem ganzen Höhenzug, der Kowloon im Norden begrenzt.

    • Lung Cheung Road, Xiānggǎng
    • © leungchopan, Shutterstock

    Mehr Blickfang als Wanderziel ist dieser auffällige, 495 m hohe Gipfel in Löwenkopfform. Er gab seinen Namen dem ganzen Höhenzug, der Kowloon im Norden begrenzt.

    • Lung Cheung Road, Xiānggǎng

  • Flagstaff House

    Architektonische Highlights

    Im Flagstaff House, dem ältesten Kolonialbau der Stadt, zeigt das Museum of Tea Ware - Hongkongs liebenswertestes Museum - historisches Teegeschirr in allen Variationen mit vielen Kuriositäten. Obendrein geben große Farbfotos, historische Illustrationen und Texte einen Einblick in die Entwicklung der chinesischen Teekultur.

    Im Flagstaff House, dem ältesten Kolonialbau der Stadt, zeigt das Museum of Tea Ware - Hongkongs liebenswertestes Museum - historisches Teegeschirr in allen Variationen mit vielen Kuriositäten. Obendrein geben große Farbfotos, historische Illustrationen und Texte einen Einblick in die Entwicklung der chinesischen Teekultur.


  • Government House

    Architektonische Highlights

    Oberhalb des Battery Path, jenseits der Upper Albert Road, steht die 1855 erbaute und bis zur Rückgabe der Kolonie an China genutzte Residenz der insgesamt 25 britischen Gouverneure von Hongkong. Nach der Besetzung Hongkongs durch die Japaner wurde dem Gebäude das Aussehen eines japanischen Landbahnhofs mit seinem typischen Turm verpasst. Heute wird das Anwesen für Veranstaltungen und Empfänge der Regierung genutzt. Viermal im Jahr werden die Gärten für die Allgemeinheit geöffnet.

    Oberhalb des Battery Path, jenseits der Upper Albert Road, steht die 1855 erbaute und bis zur Rückgabe der Kolonie an China genutzte Residenz der insgesamt 25 britischen Gouverneure von Hongkong. Nach der Besetzung Hongkongs durch die Japaner wurde dem Gebäude das Aussehen eines japanischen Landbahnhofs mit seinem typischen Turm verpasst. Heute wird das Anwesen für Veranstaltungen und Empfänge der Regierung genutzt. Viermal im Jahr werden die Gärten für die Allgemeinheit geöffnet.


  • The Peninsula

    Architektonische Highlights
    • Ban Dao Jiudian© MAIRDUMONT

    Die pompöse Luxusherberge, 1996 um einen Hochhausflügel erweitert, ist das eindrucksvollste bauliche Zeugnis einstiger kolonialer Größe. Die Eröffnung des Hauses 1928 war ein Markstein in der Entwicklung Kowloons. Das Hotel profitierte trotz der Lage in dem damals noch unattraktiven Vorort von der unmittelbaren Nähe zum alten Bahnhof und vom - später verbauten - phantastischen Blick auf die Insel. Das Ambiente des Foyers mit dem vergoldeten Stuck lässt sich am besten beim nachmittäglichen High Tea genießen.

    • Ban Dao Jiudian© MAIRDUMONT

    Die pompöse Luxusherberge, 1996 um einen Hochhausflügel erweitert, ist das eindrucksvollste bauliche Zeugnis einstiger kolonialer Größe. Die Eröffnung des Hauses 1928 war ein Markstein in der Entwicklung Kowloons. Das Hotel profitierte trotz der Lage in dem damals noch unattraktiven Vorort von der unmittelbaren Nähe zum alten Bahnhof und vom - später verbauten - phantastischen Blick auf die Insel. Das Ambiente des Foyers mit dem vergoldeten Stuck lässt sich am besten beim nachmittäglichen High Tea genießen.


  • Exchange Square

    Architektonische Highlights
    • © danielvfung, Thinkstock

    Die Doppeltürme der Börse (Exchange Square) mit ihren distinguiert-eleganten Fassaden aus Spiegelglas und roséfarbenem spanischem Granit stehen seit 1985.Seit 2003 verschwinden sie fast unter dem Turm 2 des Internationalen Finanzzentrums (IFC). Dieser wurde von Cesar Pelli zwar recht gefällig gestaltet, verdirbt mit seinen 420 m Höhe aber sowohl den Anblick des Peak vom gegenüberliegenden Ufer aus als auch das Peak-Panorama. Zum IFC gehören auch der kleinere Turm des IFC 1 und das Luxushotel Four Seasons sowie die IFC Mall. Ein Muss für jeden Besucher sind dort die Dachgärten auf den Ebenen 3 und 4 zwischen den Türmen - mit tollem Hafenpanorama und Restauration! Der Komplex steht auf Neuland, das für den Bahnhof der Flughafenbahn aufgeschüttet wurde.

    • © danielvfung, Thinkstock

    Die Doppeltürme der Börse (Exchange Square) mit ihren distinguiert-eleganten Fassaden aus Spiegelglas und roséfarbenem spanischem Granit stehen seit 1985.Seit 2003 verschwinden sie fast unter dem Turm 2 des Internationalen Finanzzentrums (IFC). Dieser wurde von Cesar Pelli zwar recht gefällig gestaltet, verdirbt mit seinen 420 m Höhe aber sowohl den Anblick des Peak vom gegenüberliegenden Ufer aus als auch das Peak-Panorama. Zum IFC gehören auch der kleinere Turm des IFC 1 und das Luxushotel Four Seasons sowie die IFC Mall. Ein Muss für jeden Besucher sind dort die Dachgärten auf den Ebenen 3 und 4 zwischen den Türmen - mit tollem Hafenpanorama und Restauration! Der Komplex steht auf Neuland, das für den Bahnhof der Flughafenbahn aufgeschüttet wurde.


  • Grand Hyatt Hongkong

    Architektonische Highlights

    Dass Understatement in Hongkong auch nach anderthalb Jahrhunderten britischer Herrschaft eher ein Fremdwort blieb, zeigt sich wohl nirgends prächtiger als in der üppig dimensionierten Art-déco-Halle dieses Hotels. Über geschwungenen Treppen aus schwarzem Marmor glänzt ein goldenes Himmelsoval.

    Dass Understatement in Hongkong auch nach anderthalb Jahrhunderten britischer Herrschaft eher ein Fremdwort blieb, zeigt sich wohl nirgends prächtiger als in der üppig dimensionierten Art-déco-Halle dieses Hotels. Über geschwungenen Treppen aus schwarzem Marmor glänzt ein goldenes Himmelsoval.


  • Langham Place Shopping Mall

    Architektonische Highlights

    Hongkongs futuristischer Konsumtempel ist architektonisch der spektakulärste von allen - mit einem neun Etagen hohen, zweiseitig verglasten "Wintergarten" und lauter schiefen Winkeln.

    Hongkongs futuristischer Konsumtempel ist architektonisch der spektakulärste von allen - mit einem neun Etagen hohen, zweiseitig verglasten "Wintergarten" und lauter schiefen Winkeln.


  • Former French Mission Building

    Architektonische Highlights

    Das schönste und größte alte Gebäude im Central District hat seinen Namen nach der französischen Fremdenmission, die es von 1915 bis 1953 nutzte. Heute residiert in dem roten Backsteinbau mit der weißen Kuppel Hongkongs oberstes Berufungsgericht. Das Alter des Hauses ist nicht bekannt, doch existierte es bereits um 1880.Im Jahre 1917 umgebaut und erweitert, gewann es seine heutige Gestalt.

    Das schönste und größte alte Gebäude im Central District hat seinen Namen nach der französischen Fremdenmission, die es von 1915 bis 1953 nutzte. Heute residiert in dem roten Backsteinbau mit der weißen Kuppel Hongkongs oberstes Berufungsgericht. Das Alter des Hauses ist nicht bekannt, doch existierte es bereits um 1880.Im Jahre 1917 umgebaut und erweitert, gewann es seine heutige Gestalt.


  • St. John's Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © Arif OZKAYA, Shutterstock

    Die anglikanische Hauptkirche Hongkongs wurde 1849 eingeweiht und 1869-1872 verlängert. 1944/1945 richteten die japanischen Besatzungstruppen hier ein Kasino ein. Die Innenausstattung und die Fenster mussten daher später nahezu vollständig erneuert werden. Der neugotische Bau verschwindet heute fast zwischen den Hochhäusern.

    • © Arif OZKAYA, Shutterstock

    Die anglikanische Hauptkirche Hongkongs wurde 1849 eingeweiht und 1869-1872 verlängert. 1944/1945 richteten die japanischen Besatzungstruppen hier ein Kasino ein. Die Innenausstattung und die Fenster mussten daher später nahezu vollständig erneuert werden. Der neugotische Bau verschwindet heute fast zwischen den Hochhäusern.


  • Tin Hau Temple

    Architektonische Highlights

    Tin Hau, die Schutzpatronin der Seefahrer, sollte freien Blick aufs Meer haben, damit sie weiß, wo Seenot herrscht - aber beim großen Tin-Hau-Tempel von Yau Ma Tei versperren Hochhäuser die Sicht. Die Göttin steht in der mittleren Halle einer Reihe von fünf Tempelgebäuden, in denen noch viele andere Götter verehrt werden. Rechts der Hauptgöttin ist Guanyin (Bodhisattva der Barmherzigkeit) zu sehen, die wiederum die Hauptfigur in der südlich anschließenden Tempelhalle darstellt. Im nördlichen Seitentempel mit dem Stadtgott warten oft papierne Totengaben darauf, in einem der Öfen zwischen den Gebäuden verbrannt und so ins Jenseits geschickt zu werden.

    Tin Hau, die Schutzpatronin der Seefahrer, sollte freien Blick aufs Meer haben, damit sie weiß, wo Seenot herrscht - aber beim großen Tin-Hau-Tempel von Yau Ma Tei versperren Hochhäuser die Sicht. Die Göttin steht in der mittleren Halle einer Reihe von fünf Tempelgebäuden, in denen noch viele andere Götter verehrt werden. Rechts der Hauptgöttin ist Guanyin (Bodhisattva der Barmherzigkeit) zu sehen, die wiederum die Hauptfigur in der südlich anschließenden Tempelhalle darstellt. Im nördlichen Seitentempel mit dem Stadtgott warten oft papierne Totengaben darauf, in einem der Öfen zwischen den Gebäuden verbrannt und so ins Jenseits geschickt zu werden.


  • Man Mo Miu

    Architektonische Highlights

    Der viel besuchte Tempel in der Gegend der Antiquitätenhändler besteht aus drei Gebäuden: Haupthalle (links): Wen Chang, der Gott der Literaten (rechts), und General Guan Yu, der beliebte Schutzpatron (links), sitzen weihrauchgeschwärzt in prächtigem Ornat im Hauptschrein und bilden dort das namengebende Zwiegespann für das Zivile (kantonesisch: man) und das Militärische (mo). Links außen steht Bao Gong, der Gott der Gerechtigkeit. Ihm entspricht ganz rechts der Stadtgott. Dieser meldet den zehn Höllenrichtern - links hinter dem Eingang zu sehen -, wie sich ein Verstorbener zu Lebzeiten betrug. Besonders schön sind die Gottessänften, das glänzende Messinggerät - darunter zwei Hirsche (Sinnbild für Reichtum und langes Leben) - sowie der geschnitzte Altartisch. Im benachbarten Lit Shing Kung ist Guanyin die Hauptgottheit. Ganz rechts wurde 1994 ein Ahnentempel eingerichtet. Dort halten sich auch Wahrsager auf. Im rückwärtigen Raum (hinter einer quer stehenden "Geisterwand" verborgen) kostet der Platz für eine "Geistertafel" mit dem Namen des Verstorbenen bis zu 180.000 Dollar. Die Erlöse gehen an ein Spital.

    Der viel besuchte Tempel in der Gegend der Antiquitätenhändler besteht aus drei Gebäuden: Haupthalle (links): Wen Chang, der Gott der Literaten (rechts), und General Guan Yu, der beliebte Schutzpatron (links), sitzen weihrauchgeschwärzt in prächtigem Ornat im Hauptschrein und bilden dort das namengebende Zwiegespann für das Zivile (kantonesisch: man) und das Militärische (mo). Links außen steht Bao Gong, der Gott der Gerechtigkeit. Ihm entspricht ganz rechts der Stadtgott. Dieser meldet den zehn Höllenrichtern - links hinter dem Eingang zu sehen -, wie sich ein Verstorbener zu Lebzeiten betrug. Besonders schön sind die Gottessänften, das glänzende Messinggerät - darunter zwei Hirsche (Sinnbild für Reichtum und langes Leben) - sowie der geschnitzte Altartisch. Im benachbarten Lit Shing Kung ist Guanyin die Hauptgottheit. Ganz rechts wurde 1994 ein Ahnentempel eingerichtet. Dort halten sich auch Wahrsager auf. Im rückwärtigen Raum (hinter einer quer stehenden "Geisterwand" verborgen) kostet der Platz für eine "Geistertafel" mit dem Namen des Verstorbenen bis zu 180.000 Dollar. Die Erlöse gehen an ein Spital.