Kos - Die Inselmitte Top Sehenswürdigkeiten

Paléa Pýli
Touristenattraktionen
Pýli
Grab des Harmylos
Architektonische Highlights
Pýli
Traditional House
Museen
Antimáchia
Ágios Ioánnis
Touristenattraktionen
Mastichári
Ágios Pávlos
Touristenattraktionen
Tigáki
Alíki
Touristenattraktionen
Tigáki
Evangelismós tis Theotókou
Architektonische Highlights
Evangelístria
Capáma
Touristenattraktionen
Zipári
Kástro Antimáchi
Touristenattraktionen
Antimáchia
Asómati Taxiárches Gavriíl ke Michaíl
Architektonische Highlights
Paléa Pýli
Ágios Ioánnis
Architektonische Highlights
Zipári
Kímissis tis Theotókou
Architektonische Highlights
Zía
Panagía ton Kastrianón
Architektonische Highlights
Paléa Pýli
Díkeos
Landschaftliche Highlights
Díkeos
Monopáti ton mythologikon glyptón
Museen
Mastichári
Kos
Landschaftliche Highlights
Kos
Ágios Geórgios Loízos
Architektonische Highlights
Mastichári
Evangelismós
Architektonische Highlights
Pýli
Panagía Theotókou Genesíou
Architektonische Highlights
Lagoúdi
Hippocrates Boulders
Landschaftliche Highlights
Kardámena
Windmühle
Architektonische Highlights
Antimáchia
Natural Traditional Park Zía
Botanische Gärten & Parks
Zía

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Paléa Pýli

    Touristenattraktionen
    • © gkordus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gute Aussichten

    Hier wirst du zum Gipfelstürmer – und das gern auch gleich zweimal. Auf dem ersten Gipfel steht eine Burgruine, der Weg hinauf führt durch ein Geisterdorf. Es wurde schon 1839 nach einer Cholera-Epidemie verlassen, intakt sind nur noch vier uralte Kirchlein. Den schönsten Blick auf die Burg aus dem 11.Jh. hast du vom Nachbargipfel aus. Dort haben Geórgios und Michális vor ihrem alten Geburtshaus ein kleines, uriges Café geschaffen. Hier fühlst du dich fast wie auf der Alm. Salate und kleine Snacks gibt’s immer, und manchmal wird auch der Grill angeworfen.

    • © gkordus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gute Aussichten

    Hier wirst du zum Gipfelstürmer – und das gern auch gleich zweimal. Auf dem ersten Gipfel steht eine Burgruine, der Weg hinauf führt durch ein Geisterdorf. Es wurde schon 1839 nach einer Cholera-Epidemie verlassen, intakt sind nur noch vier uralte Kirchlein. Den schönsten Blick auf die Burg aus dem 11.Jh. hast du vom Nachbargipfel aus. Dort haben Geórgios und Michális vor ihrem alten Geburtshaus ein kleines, uriges Café geschaffen. Hier fühlst du dich fast wie auf der Alm. Salate und kleine Snacks gibt’s immer, und manchmal wird auch der Grill angeworfen.


  • Grab des Harmylos

    Architektonische Highlights

    Die gewölbte Grabkammer mit je sechs Grabnischen an ihren beiden Längsseiten wird der Legende nach dem antiken Helden Harmylos zugeschrieben, dem mythischen Stammvater des ersten koischen Herrschergeschlechts. Er wurde hier gemeinsam mit den zwölf olympischen Göttern verehrt. Über dem Grabbau stand eine kleine ionische Säulenhalle, von der aber nur noch wenige Bruchstücke verstreut am Boden liegen. Ihre Rückwand wurde später als Seitenwand der kleinen Christuskapelle wieder verwendet, in deren Mauerwerk auf der Westseite auch zwei schöne antike Quader mit Reliefleiste, ein Inschriftenstein und ein frühchristliches Kreuzrelief eingefügt wurden.

    • Pýli

    Die gewölbte Grabkammer mit je sechs Grabnischen an ihren beiden Längsseiten wird der Legende nach dem antiken Helden Harmylos zugeschrieben, dem mythischen Stammvater des ersten koischen Herrschergeschlechts. Er wurde hier gemeinsam mit den zwölf olympischen Göttern verehrt. Über dem Grabbau stand eine kleine ionische Säulenhalle, von der aber nur noch wenige Bruchstücke verstreut am Boden liegen. Ihre Rückwand wurde später als Seitenwand der kleinen Christuskapelle wieder verwendet, in deren Mauerwerk auf der Westseite auch zwei schöne antike Quader mit Reliefleiste, ein Inschriftenstein und ein frühchristliches Kreuzrelief eingefügt wurden.

    • Pýli

  • Traditional House

    Museen
    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Der Kulturverein von Antimáchia hat ein altes Bauernhaus in eine Art Folkloremuseum verwandelt. Hier sieht man, wie eine 14-köpfige Familie noch bis in die 1950er-Jahre hinein in Antimáchia lebte. Einer der drei Räume im Haupthaus war der Stall, in einem Anbau stehen Webstuhl und Backofen. In einem steinernen Becken auf dem Vorhof wurde das vom Dorfbrunnen geholte Wasser gespeichert.

    • Antimáchia
    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Der Kulturverein von Antimáchia hat ein altes Bauernhaus in eine Art Folkloremuseum verwandelt. Hier sieht man, wie eine 14-köpfige Familie noch bis in die 1950er-Jahre hinein in Antimáchia lebte. Einer der drei Räume im Haupthaus war der Stall, in einem Anbau stehen Webstuhl und Backofen. In einem steinernen Becken auf dem Vorhof wurde das vom Dorfbrunnen geholte Wasser gespeichert.

    • Antimáchia

  • Ágios Ioánnis

    Touristenattraktionen

    Die Überreste einer frühchristlichen Basilika aus der Zeit um 500 stehen auf einer kleinen Anhöhe am Strand. Der Grundriss der einst dreischiffigen Kirche ist noch deutlich zu erkennen. In der Nordostecke sieht man auf dem Boden der ehemaligen Taufkapelle das eingelassene Taufbecken. Wie heute noch in der orthodoxen Kirche üblich, wurden die frühen Christen durch vollständiges Untertauchen getauft. Die Basilika findest du jenseits des kleinen Trockenbachbetts unmittelbar östlich des großen Hotels Euro Village Achillea am westlichen Ende der Uferpromenade.

    • Mastichári

    Die Überreste einer frühchristlichen Basilika aus der Zeit um 500 stehen auf einer kleinen Anhöhe am Strand. Der Grundriss der einst dreischiffigen Kirche ist noch deutlich zu erkennen. In der Nordostecke sieht man auf dem Boden der ehemaligen Taufkapelle das eingelassene Taufbecken. Wie heute noch in der orthodoxen Kirche üblich, wurden die frühen Christen durch vollständiges Untertauchen getauft. Die Basilika findest du jenseits des kleinen Trockenbachbetts unmittelbar östlich des großen Hotels Euro Village Achillea am westlichen Ende der Uferpromenade.

    • Mastichári

  • Ágios Pávlos

    Touristenattraktionen
    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Die Reste der dem Apostel Paulus geweihten Basilika am Ortsrand von Tigáki liegen sehr idyllisch inmitten einer grünen Landschaft. Erhalten sind die hohen Mauern der Taufkapelle mit kreuzförmigem Taufbecken und einige Grundmauern. Die hier entdeckten Fußbodenmosaike sind zu ihrem Schutz mit Kies bedeckt worden und dadurch leider nicht sichtbar.

    • Tigáki
    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Die Reste der dem Apostel Paulus geweihten Basilika am Ortsrand von Tigáki liegen sehr idyllisch inmitten einer grünen Landschaft. Erhalten sind die hohen Mauern der Taufkapelle mit kreuzförmigem Taufbecken und einige Grundmauern. Die hier entdeckten Fußbodenmosaike sind zu ihrem Schutz mit Kies bedeckt worden und dadurch leider nicht sichtbar.

    • Tigáki

  • Alíki

    Touristenattraktionen
    • © milosducati, Thinkstock
    • © milosducati, Thinkstock

    Die ehemalige Saline, in der schon seit Langem kein Salz mehr gewonnen wird, steht heute unter Naturschutz. Im Winterhalbjahr beziehen hier zahlreiche Wasservögel Quartier, darunter auch Flamingos.

    • © milosducati, Thinkstock
    • © milosducati, Thinkstock

    Die ehemalige Saline, in der schon seit Langem kein Salz mehr gewonnen wird, steht heute unter Naturschutz. Im Winterhalbjahr beziehen hier zahlreiche Wasservögel Quartier, darunter auch Flamingos.


  • Evangelismós tis Theotókou

    Architektonische Highlights

    Die Kirche Evangelismós tis Theotókou aus dem Jahr 1910 am Hauptplatz des kleinen Weilers Evangelístria ist weithin sichtbar. Innen wird die Kirche seit 1987 nach und nach mit Fresken im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalt.

    • Platía, Evangelístria

    Die Kirche Evangelismós tis Theotókou aus dem Jahr 1910 am Hauptplatz des kleinen Weilers Evangelístria ist weithin sichtbar. Innen wird die Kirche seit 1987 nach und nach mit Fresken im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalt.

    • Platía, Evangelístria

  • Capáma

    Touristenattraktionen

    Die Ruinen der aus frühchristlicher Zeit stammenden Basilika Capáma liegen am oberen Ortsrand des großen Straßendorfs Zipári. Zu sehen gibt es eine gut erhaltene Apsis und ein kreuzförmiges Taufbecken.

    • Zipári

    Die Ruinen der aus frühchristlicher Zeit stammenden Basilika Capáma liegen am oberen Ortsrand des großen Straßendorfs Zipári. Zu sehen gibt es eine gut erhaltene Apsis und ein kreuzförmiges Taufbecken.

    • Zipári

  • Kástro Antimáchi

    Touristenattraktionen

    Die Straße zur Burg von Antimáchia überquert eine zerklüftete Hochebene. Schon von Weitem setzt sich die lange Zinnenreihe des mächtigsten Festungsbaus der Insel deutlich vom Himmel ab. Der Weg endet vor dem Nordtor des von den Venezianern im 13.Jh. begonnenen und von den Johanniterrittern im 14.Jh. vollendeten Festungsbaus, der zugleich als Fluchtburg diente. Hast du das Außentor durchschritten, stehst du vor einem zweiten Tor, an dem das Wappen des Ordensgroßmeisters Pierre d'Aubusson und die Jahreszahl 1494 zu erkennen sind. Von den Gebäuden im Innern ist bis auf ein paar Zisternen fast nichts erhalten geblieben. Nur zwei kleine Kirchen stehen inmitten des mit Pflanzen überwucherten Innenraums des Kastells. Lohnend ist zum Abschluss des Besuchs ein Blick vom Südrand der Burg auf die ausgedehnte, fruchtbare Küstenebene von Kardámena und hinüber zur vulkanischen Nachbarinsel Níssiros. Die Anfahrt zur Burg ist von der Hauptstraße östlich von Antimáchia aus ausgeschildert. Ständig frei zugänglich

    Die Straße zur Burg von Antimáchia überquert eine zerklüftete Hochebene. Schon von Weitem setzt sich die lange Zinnenreihe des mächtigsten Festungsbaus der Insel deutlich vom Himmel ab. Der Weg endet vor dem Nordtor des von den Venezianern im 13.Jh. begonnenen und von den Johanniterrittern im 14.Jh. vollendeten Festungsbaus, der zugleich als Fluchtburg diente. Hast du das Außentor durchschritten, stehst du vor einem zweiten Tor, an dem das Wappen des Ordensgroßmeisters Pierre d'Aubusson und die Jahreszahl 1494 zu erkennen sind. Von den Gebäuden im Innern ist bis auf ein paar Zisternen fast nichts erhalten geblieben. Nur zwei kleine Kirchen stehen inmitten des mit Pflanzen überwucherten Innenraums des Kastells. Lohnend ist zum Abschluss des Besuchs ein Blick vom Südrand der Burg auf die ausgedehnte, fruchtbare Küstenebene von Kardámena und hinüber zur vulkanischen Nachbarinsel Níssiros. Die Anfahrt zur Burg ist von der Hauptstraße östlich von Antimáchia aus ausgeschildert. Ständig frei zugänglich


  • Asómati Taxiárches Gavriíl ke Michaíl

    Architektonische Highlights

    Die romantischsten Ruinen von Kos liegen einsam am Nordhang des Inselgebirges auf einem steil abfallenden Felsen. Hier liegen die steinernen Reste eines seit dem Mittelalter bewohnten und erst 1830 nach einer Choleraepidemie verlassenen Dorfs verstreut. Die Häuser sind mittlerweile zwar verfallen, aber vier der mittelalterlichen Kirchen stehen noch. Die am unteren Dorfrand gelegene und den körperlosen Erzengeln geweihte Kirche Asómati Taxiárches Gavriíl ke Michaíl mit spärlichen Freskenresten ist besonders stimmungsvoll.

    • Palaio Pyli, Paléa Pýli

    Die romantischsten Ruinen von Kos liegen einsam am Nordhang des Inselgebirges auf einem steil abfallenden Felsen. Hier liegen die steinernen Reste eines seit dem Mittelalter bewohnten und erst 1830 nach einer Choleraepidemie verlassenen Dorfs verstreut. Die Häuser sind mittlerweile zwar verfallen, aber vier der mittelalterlichen Kirchen stehen noch. Die am unteren Dorfrand gelegene und den körperlosen Erzengeln geweihte Kirche Asómati Taxiárches Gavriíl ke Michaíl mit spärlichen Freskenresten ist besonders stimmungsvoll.

    • Palaio Pyli, Paléa Pýli

  • Ágios Ioánnis

    Architektonische Highlights

    Die kleine Kapelle wurde unmittelbar über einer winzigen Höhlenkirche erbaut, in der noch Reste des Altars und der Wandmalereien zu erkennen sind. In der modernen Kapelle darüber sind zahlreiche Ikonen zu sehen, die auf verschiedene Weise Johannes den Täufer darstellen.

    • 853 00 Zipári

    Die kleine Kapelle wurde unmittelbar über einer winzigen Höhlenkirche erbaut, in der noch Reste des Altars und der Wandmalereien zu erkennen sind. In der modernen Kapelle darüber sind zahlreiche Ikonen zu sehen, die auf verschiedene Weise Johannes den Täufer darstellen.

    • 853 00 Zipári

  • Kímissis tis Theotókou

    Architektonische Highlights
    • © freisein, Shutterstock

    Die heutigen Form der Kirche im oberen Ortsteil entstand 1919.Ihr Inneres wurde 1992 bis 1995 vollständig mit Fresken im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalt. Lediglich die Vorhalle (Narthex) blieb bisher noch ohne neuen Antrich. An der linken nördlichen Wand überrascht gleich im ersten Bildfeld die Unkompliziertheit der Griechen im Umgang mit ihren Heiligen: Auf der Brust des Erzengels Michael ist der Sicherungskasten für die Kirchenbeleuchtung installiert. Eine Stiftungsinschrift über der Nordtür würdigt Geórgios Katimetzóglou als Maler der Fresken. Am eindrucksvollsten sind die Darstellungen verschiedener neutestamentarischer Ereignisse. An der linken, nördlichen Wandfläche erkennst du u.a. die Hadesfahrt Christi: Er hat die Tore zur Hölle gewaltsam aufgebrochen und befreit nun Adam und die hinter ihm stehende Eva sowie die beiden Könige David und Salomon als Erste aus der Unterwelt. An der rechten, südlichen Wandfläche ist u. a. Mariä Entschlafung zu sehen: Jesus steht zusammen mit den Aposteln am Sterbebett Marias und hat deren Seele, dargestellt in Form eines in Binden gewickelten Kindes, bereits in seine Hände genommen, um sie gen Himmel zu tragen. Ganztags geöffnet

    • Zía
    • © freisein, Shutterstock

    Die heutigen Form der Kirche im oberen Ortsteil entstand 1919.Ihr Inneres wurde 1992 bis 1995 vollständig mit Fresken im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalt. Lediglich die Vorhalle (Narthex) blieb bisher noch ohne neuen Antrich. An der linken nördlichen Wand überrascht gleich im ersten Bildfeld die Unkompliziertheit der Griechen im Umgang mit ihren Heiligen: Auf der Brust des Erzengels Michael ist der Sicherungskasten für die Kirchenbeleuchtung installiert. Eine Stiftungsinschrift über der Nordtür würdigt Geórgios Katimetzóglou als Maler der Fresken. Am eindrucksvollsten sind die Darstellungen verschiedener neutestamentarischer Ereignisse. An der linken, nördlichen Wandfläche erkennst du u.a. die Hadesfahrt Christi: Er hat die Tore zur Hölle gewaltsam aufgebrochen und befreit nun Adam und die hinter ihm stehende Eva sowie die beiden Könige David und Salomon als Erste aus der Unterwelt. An der rechten, südlichen Wandfläche ist u. a. Mariä Entschlafung zu sehen: Jesus steht zusammen mit den Aposteln am Sterbebett Marias und hat deren Seele, dargestellt in Form eines in Binden gewickelten Kindes, bereits in seine Hände genommen, um sie gen Himmel zu tragen. Ganztags geöffnet

    • Zía

  • Panagía ton Kastrianón

    Architektonische Highlights

    Die auf einem kleinen Plateau unterhalb der Burg von Alt-Pýli gelegene große Marienkirche Panagía ton Kastrianón ist besonders stimmungsvoll. Sie wurde bereits im 11.Jh. erbaut und birgt Freskenreste aus dem 14.Jh. Das ganze Jahr über sind in ihr Stühle aufgestapelt, die einmal jährlich beim großen Kirchweihfest am 1.und 2.Februar für die zum fröhlichen Festmahl versammelten Pilger benötigt werden.

    Die auf einem kleinen Plateau unterhalb der Burg von Alt-Pýli gelegene große Marienkirche Panagía ton Kastrianón ist besonders stimmungsvoll. Sie wurde bereits im 11.Jh. erbaut und birgt Freskenreste aus dem 14.Jh. Das ganze Jahr über sind in ihr Stühle aufgestapelt, die einmal jährlich beim großen Kirchweihfest am 1.und 2.Februar für die zum fröhlichen Festmahl versammelten Pilger benötigt werden.


  • Díkeos

    Landschaftliche Highlights
    • © Evangelos Meintasis, Shutterstock

    Zía ist Ausgangsort für eine Besteigung des 843 m hohen Díkeos, des höchsten Bergs der Insel. Je nach Kondition benötigen Wanderer dafür hin und zurück etwa drei bis fünf Stunden. Der Fußweg beginnt an dem kleinen, gepflasterten Platz im oberen Dorfteil, auf dem meist einige Autos geparkt sind. Von hier aus führen Stufen bergan, die auf einen Feldweg münden. Weitere Stufen führen dann auf eine unbefestigte Straße, der man rechts hinauf folgt. An der nächsten Weggabelung, an der eine Glocke im Baum hängt, die zur Kapelle Isódia tis Theotókou gehört, hält man sich rechts. Nach einigen Minuten zweigt ein Weg steil nach links oben ab, ein Wegweiser mit weißem Kreuz auf rotem Untergrund markiert ihn. Von nun an ist auch der weitere Weg bis zum Gipfel durch rote Punkte gekennzeichnet. Kurz bevor Sie den höchsten Punkt des Díkeos erreichen, kündet die Kapelle Metamórfosis tou Christoú davon, dass hier oben seit dem späten 11.Jh. ein Kloster stand. Für die Wanderung auf den Gipfel des Díkeos-Bergs sind rutschfeste Schuhe, eine Kopfbedeckung und eine Wasserflasche unerlässlich. Sie sollten die Tour nach Möglichkeit am frühen Morgen beginnen, um in der Mittagshitze nur abwärts gehen zu müssen.

    • Díkeos
    • © Evangelos Meintasis, Shutterstock

    Zía ist Ausgangsort für eine Besteigung des 843 m hohen Díkeos, des höchsten Bergs der Insel. Je nach Kondition benötigen Wanderer dafür hin und zurück etwa drei bis fünf Stunden. Der Fußweg beginnt an dem kleinen, gepflasterten Platz im oberen Dorfteil, auf dem meist einige Autos geparkt sind. Von hier aus führen Stufen bergan, die auf einen Feldweg münden. Weitere Stufen führen dann auf eine unbefestigte Straße, der man rechts hinauf folgt. An der nächsten Weggabelung, an der eine Glocke im Baum hängt, die zur Kapelle Isódia tis Theotókou gehört, hält man sich rechts. Nach einigen Minuten zweigt ein Weg steil nach links oben ab, ein Wegweiser mit weißem Kreuz auf rotem Untergrund markiert ihn. Von nun an ist auch der weitere Weg bis zum Gipfel durch rote Punkte gekennzeichnet. Kurz bevor Sie den höchsten Punkt des Díkeos erreichen, kündet die Kapelle Metamórfosis tou Christoú davon, dass hier oben seit dem späten 11.Jh. ein Kloster stand. Für die Wanderung auf den Gipfel des Díkeos-Bergs sind rutschfeste Schuhe, eine Kopfbedeckung und eine Wasserflasche unerlässlich. Sie sollten die Tour nach Möglichkeit am frühen Morgen beginnen, um in der Mittagshitze nur abwärts gehen zu müssen.

    • Díkeos

  • Monopáti ton mythologikon glyptón

    Museen

    Auf dem Gelände eines der besten Inselhotels durfte der bayerische Bildhauer Peter R. Müller die antike Götter- und Sagenwelt aus Eisen und Schrott neu entstehen lassen. Göttervater Zeus schleudert hier neonfarbene Blitze, Prometheus bringt den Menschen das Feuer und Poseidon lenkt seine rostfarbenen Rosse.

    Auf dem Gelände eines der besten Inselhotels durfte der bayerische Bildhauer Peter R. Müller die antike Götter- und Sagenwelt aus Eisen und Schrott neu entstehen lassen. Göttervater Zeus schleudert hier neonfarbene Blitze, Prometheus bringt den Menschen das Feuer und Poseidon lenkt seine rostfarbenen Rosse.


  • Kos

    Landschaftliche Highlights
    • © Cem OZER, Shutterstock

    Die gut 51 km lange, nur wenige Kilometer breite Insel ist dank ihrer vielen guten Strände, Hotels und Wassersportangebote eines der bedeutendsten Urlaubsziele in Griechenland. Archäologisch Interessierten bietet die Heimatinsel des antiken Arztes Hippokrates (460-377 v.Chr.) ebenso viel wie Urlaubern, die gern einkaufen und Ausflüge zu Nachbarinseln unternehmen. Das Nachtleben in der Inselhauptstadt Kos ist lebhaft. Als einzige Ägäisinsel besitzt Kos gute Radwege.

    • Kos
    • © Cem OZER, Shutterstock

    Die gut 51 km lange, nur wenige Kilometer breite Insel ist dank ihrer vielen guten Strände, Hotels und Wassersportangebote eines der bedeutendsten Urlaubsziele in Griechenland. Archäologisch Interessierten bietet die Heimatinsel des antiken Arztes Hippokrates (460-377 v.Chr.) ebenso viel wie Urlaubern, die gern einkaufen und Ausflüge zu Nachbarinseln unternehmen. Das Nachtleben in der Inselhauptstadt Kos ist lebhaft. Als einzige Ägäisinsel besitzt Kos gute Radwege.

    • Kos

  • Ágios Geórgios Loízos

    Architektonische Highlights

    Die kleine, weiße Kapelle des heiligen Georg wurde im Mittelalter unter Verwendung von Steinblöcken und Säulenstümpfen antiker Bauten errichtet.

    • 853 02 Mastichári

    Die kleine, weiße Kapelle des heiligen Georg wurde im Mittelalter unter Verwendung von Steinblöcken und Säulenstümpfen antiker Bauten errichtet.

    • 853 02 Mastichári

  • Evangelismós

    Architektonische Highlights

    Mit der Ausmalung der kleinen Kapelle wurde 1987 begonnen. An der rechten Seitenwand entstand als erstes Fresko die Darstellung der Verkündigung, der die Kirche geweiht ist. Der Erzengel schreitet auf Maria zu, um ihr die frohe Botschaft zu überbringen.

    • 85300 Pýli

    Mit der Ausmalung der kleinen Kapelle wurde 1987 begonnen. An der rechten Seitenwand entstand als erstes Fresko die Darstellung der Verkündigung, der die Kirche geweiht ist. Der Erzengel schreitet auf Maria zu, um ihr die frohe Botschaft zu überbringen.

    • 85300 Pýli

  • Panagía Theotókou Genesíou

    Architektonische Highlights

    Dorfmittelpunkt von Lagoudì ist die etwas erhöht gelegene Marienkirche Panagía Theotókou Genesíou, die der Geburt Mariens geweiht ist. Die Wandmalereien in ihrem Innern stammen zumeist aus den Jahren 1985-1997.

    • 853 00 Lagoúdi

    Dorfmittelpunkt von Lagoudì ist die etwas erhöht gelegene Marienkirche Panagía Theotókou Genesíou, die der Geburt Mariens geweiht ist. Die Wandmalereien in ihrem Innern stammen zumeist aus den Jahren 1985-1997.

    • 853 00 Lagoúdi

  • Hippocrates Boulders

    Landschaftliche Highlights

    It's Boulder-Time. Wer an Klettern in Griechenland denkt, dem kommt zunächst Kos' kleine Nachbarinsel Kálimnos in den Sinn. Doch auf Kos selbst befindet sich das wohl jüngste, gleichzeitig aber größte und beste Bouldergebiet des Landes, die Hippocrates Boulders. Hier wird mit Blick auf das angrenzende Meer geklettert. Die zu bezwingenden kleinen und großen Felsblöcke sind aus Granit und bieten alles von Überhängen bis Durchschlüpfen. Auf ihnen befinden sich 200 Wege, die gut beschildert und verschieden schwierig sind. Das Bouldergebiet wurde hauptsächlich durch Karsten Oelze erschlossen, der mehrere Bücher darüber verfasst hat.

    It's Boulder-Time. Wer an Klettern in Griechenland denkt, dem kommt zunächst Kos' kleine Nachbarinsel Kálimnos in den Sinn. Doch auf Kos selbst befindet sich das wohl jüngste, gleichzeitig aber größte und beste Bouldergebiet des Landes, die Hippocrates Boulders. Hier wird mit Blick auf das angrenzende Meer geklettert. Die zu bezwingenden kleinen und großen Felsblöcke sind aus Granit und bieten alles von Überhängen bis Durchschlüpfen. Auf ihnen befinden sich 200 Wege, die gut beschildert und verschieden schwierig sind. Das Bouldergebiet wurde hauptsächlich durch Karsten Oelze erschlossen, der mehrere Bücher darüber verfasst hat.


  • Windmühle

    Architektonische Highlights
    • © George Papapostolou, Shutterstock

    Seit 2014 drehen sich die tuchbespannten Flügel der Windmühle wieder. Man kann die Mühle besichtigen und im angeschlossenen Café eine Pause einlegen.

    • © George Papapostolou, Shutterstock

    Seit 2014 drehen sich die tuchbespannten Flügel der Windmühle wieder. Man kann die Mühle besichtigen und im angeschlossenen Café eine Pause einlegen.


  • Natural Traditional Park Zía

    Botanische Gärten & Parks
    • © Andi Torino, Shutterstock

    Am östlichen Ortsrand von Zía liegt am Hang direkt oberhalb der Straße zum Asklípion ein kleiner Waldpark mit schön angelegten Wegen, einigen Tieren wie Pfauen, Enten, Ziegen und Kaninchen, ein paar Wasserläufen und einem Spielplatz.

    • © Andi Torino, Shutterstock

    Am östlichen Ortsrand von Zía liegt am Hang direkt oberhalb der Straße zum Asklípion ein kleiner Waldpark mit schön angelegten Wegen, einigen Tieren wie Pfauen, Enten, Ziegen und Kaninchen, ein paar Wasserläufen und einem Spielplatz.