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Kos - Die Inselmitte Top Sehenswürdigkeiten









Touristenattraktionen
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Paléa Pýli
Touristenattraktionen © gkordus, Shutterstock
Insider-Tipp Gute Aussichten
Hier wirst du zum Gipfelstürmer – und das gern auch gleich zweimal. Auf dem ersten Gipfel steht eine Burgruine, der Weg hinauf führt durch ein Geisterdorf. Es wurde schon 1839 nach einer Cholera-Epidemie verlassen, intakt sind nur noch vier uralte Kirchlein. Den schönsten Blick auf die Burg aus dem 11.Jh. hast du vom Nachbargipfel aus. Dort haben Geórgios und Michális vor ihrem alten Geburtshaus ein kleines, uriges Café geschaffen. Hier fühlst du dich fast wie auf der Alm. Salate und kleine Snacks gibt’s immer, und manchmal wird auch der Grill angeworfen.
- Palaio Pyli, Pýli
- http://www.kastra.eu/
© gkordus, Shutterstock
Insider-Tipp Gute Aussichten
Hier wirst du zum Gipfelstürmer – und das gern auch gleich zweimal. Auf dem ersten Gipfel steht eine Burgruine, der Weg hinauf führt durch ein Geisterdorf. Es wurde schon 1839 nach einer Cholera-Epidemie verlassen, intakt sind nur noch vier uralte Kirchlein. Den schönsten Blick auf die Burg aus dem 11.Jh. hast du vom Nachbargipfel aus. Dort haben Geórgios und Michális vor ihrem alten Geburtshaus ein kleines, uriges Café geschaffen. Hier fühlst du dich fast wie auf der Alm. Salate und kleine Snacks gibt’s immer, und manchmal wird auch der Grill angeworfen.
- Palaio Pyli, Pýli
- http://www.kastra.eu/
Grab des Harmylos
Architektonische HighlightsDie gewölbte Grabkammer mit je sechs Grabnischen an ihren beiden Längsseiten wird der Legende nach dem antiken Helden Harmylos zugeschrieben, dem mythischen Stammvater des ersten koischen Herrschergeschlechts. Er wurde hier gemeinsam mit den zwölf olympischen Göttern verehrt. Über dem Grabbau stand eine kleine ionische Säulenhalle, von der aber nur noch wenige Bruchstücke verstreut am Boden liegen. Ihre Rückwand wurde später als Seitenwand der kleinen Christuskapelle wieder verwendet, in deren Mauerwerk auf der Westseite auch zwei schöne antike Quader mit Reliefleiste, ein Inschriftenstein und ein frühchristliches Kreuzrelief eingefügt wurden.
- Pýli
Die gewölbte Grabkammer mit je sechs Grabnischen an ihren beiden Längsseiten wird der Legende nach dem antiken Helden Harmylos zugeschrieben, dem mythischen Stammvater des ersten koischen Herrschergeschlechts. Er wurde hier gemeinsam mit den zwölf olympischen Göttern verehrt. Über dem Grabbau stand eine kleine ionische Säulenhalle, von der aber nur noch wenige Bruchstücke verstreut am Boden liegen. Ihre Rückwand wurde später als Seitenwand der kleinen Christuskapelle wieder verwendet, in deren Mauerwerk auf der Westseite auch zwei schöne antike Quader mit Reliefleiste, ein Inschriftenstein und ein frühchristliches Kreuzrelief eingefügt wurden.
- Pýli
Traditional House
Museen © Volker Rauch, Shutterstock
Der Kulturverein von Antimáchia hat ein altes Bauernhaus in eine Art Folkloremuseum verwandelt. Hier sieht man, wie eine 14-köpfige Familie noch bis in die 1950er-Jahre hinein in Antimáchia lebte. Einer der drei Räume im Haupthaus war der Stall, in einem Anbau stehen Webstuhl und Backofen. In einem steinernen Becken auf dem Vorhof wurde das vom Dorfbrunnen geholte Wasser gespeichert.
- Antimáchia
© Volker Rauch, Shutterstock
Der Kulturverein von Antimáchia hat ein altes Bauernhaus in eine Art Folkloremuseum verwandelt. Hier sieht man, wie eine 14-köpfige Familie noch bis in die 1950er-Jahre hinein in Antimáchia lebte. Einer der drei Räume im Haupthaus war der Stall, in einem Anbau stehen Webstuhl und Backofen. In einem steinernen Becken auf dem Vorhof wurde das vom Dorfbrunnen geholte Wasser gespeichert.
- Antimáchia
Ágios Ioánnis
TouristenattraktionenDie Überreste einer frühchristlichen Basilika aus der Zeit um 500 stehen auf einer kleinen Anhöhe am Strand. Der Grundriss der einst dreischiffigen Kirche ist noch deutlich zu erkennen. In der Nordostecke sieht man auf dem Boden der ehemaligen Taufkapelle das eingelassene Taufbecken. Wie heute noch in der orthodoxen Kirche üblich, wurden die frühen Christen durch vollständiges Untertauchen getauft. Die Basilika findest du jenseits des kleinen Trockenbachbetts unmittelbar östlich des großen Hotels Euro Village Achillea am westlichen Ende der Uferpromenade.
- Mastichári
Die Überreste einer frühchristlichen Basilika aus der Zeit um 500 stehen auf einer kleinen Anhöhe am Strand. Der Grundriss der einst dreischiffigen Kirche ist noch deutlich zu erkennen. In der Nordostecke sieht man auf dem Boden der ehemaligen Taufkapelle das eingelassene Taufbecken. Wie heute noch in der orthodoxen Kirche üblich, wurden die frühen Christen durch vollständiges Untertauchen getauft. Die Basilika findest du jenseits des kleinen Trockenbachbetts unmittelbar östlich des großen Hotels Euro Village Achillea am westlichen Ende der Uferpromenade.
- Mastichári
Ágios Pávlos
Touristenattraktionen © Georgios Tsichlis, Shutterstock
Die Reste der dem Apostel Paulus geweihten Basilika am Ortsrand von Tigáki liegen sehr idyllisch inmitten einer grünen Landschaft. Erhalten sind die hohen Mauern der Taufkapelle mit kreuzförmigem Taufbecken und einige Grundmauern. Die hier entdeckten Fußbodenmosaike sind zu ihrem Schutz mit Kies bedeckt worden und dadurch leider nicht sichtbar.
- Tigáki
© Georgios Tsichlis, Shutterstock
Die Reste der dem Apostel Paulus geweihten Basilika am Ortsrand von Tigáki liegen sehr idyllisch inmitten einer grünen Landschaft. Erhalten sind die hohen Mauern der Taufkapelle mit kreuzförmigem Taufbecken und einige Grundmauern. Die hier entdeckten Fußbodenmosaike sind zu ihrem Schutz mit Kies bedeckt worden und dadurch leider nicht sichtbar.
- Tigáki
Alíki
Touristenattraktionen © milosducati, Thinkstock
© milosducati, Thinkstock
Die ehemalige Saline, in der schon seit Langem kein Salz mehr gewonnen wird, steht heute unter Naturschutz. Im Winterhalbjahr beziehen hier zahlreiche Wasservögel Quartier, darunter auch Flamingos.
- Tigáki
- http://www.insel-kos.info/
© milosducati, Thinkstock
© milosducati, Thinkstock
Die ehemalige Saline, in der schon seit Langem kein Salz mehr gewonnen wird, steht heute unter Naturschutz. Im Winterhalbjahr beziehen hier zahlreiche Wasservögel Quartier, darunter auch Flamingos.
- Tigáki
- http://www.insel-kos.info/
Evangelismós tis Theotókou
Architektonische HighlightsDie Kirche Evangelismós tis Theotókou aus dem Jahr 1910 am Hauptplatz des kleinen Weilers Evangelístria ist weithin sichtbar. Innen wird die Kirche seit 1987 nach und nach mit Fresken im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalt.
- Platía, Evangelístria
Die Kirche Evangelismós tis Theotókou aus dem Jahr 1910 am Hauptplatz des kleinen Weilers Evangelístria ist weithin sichtbar. Innen wird die Kirche seit 1987 nach und nach mit Fresken im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalt.
- Platía, Evangelístria
Capáma
TouristenattraktionenDie Ruinen der aus frühchristlicher Zeit stammenden Basilika Capáma liegen am oberen Ortsrand des großen Straßendorfs Zipári. Zu sehen gibt es eine gut erhaltene Apsis und ein kreuzförmiges Taufbecken.
- Zipári
Die Ruinen der aus frühchristlicher Zeit stammenden Basilika Capáma liegen am oberen Ortsrand des großen Straßendorfs Zipári. Zu sehen gibt es eine gut erhaltene Apsis und ein kreuzförmiges Taufbecken.
- Zipári
Kástro Antimáchi
TouristenattraktionenDie Straße zur Burg von Antimáchia überquert eine zerklüftete Hochebene. Schon von Weitem setzt sich die lange Zinnenreihe des mächtigsten Festungsbaus der Insel deutlich vom Himmel ab. Der Weg endet vor dem Nordtor des von den Venezianern im 13.Jh. begonnenen und von den Johanniterrittern im 14.Jh. vollendeten Festungsbaus, der zugleich als Fluchtburg diente. Hast du das Außentor durchschritten, stehst du vor einem zweiten Tor, an dem das Wappen des Ordensgroßmeisters Pierre d'Aubusson und die Jahreszahl 1494 zu erkennen sind. Von den Gebäuden im Innern ist bis auf ein paar Zisternen fast nichts erhalten geblieben. Nur zwei kleine Kirchen stehen inmitten des mit Pflanzen überwucherten Innenraums des Kastells. Lohnend ist zum Abschluss des Besuchs ein Blick vom Südrand der Burg auf die ausgedehnte, fruchtbare Küstenebene von Kardámena und hinüber zur vulkanischen Nachbarinsel Níssiros. Die Anfahrt zur Burg ist von der Hauptstraße östlich von Antimáchia aus ausgeschildert. Ständig frei zugänglich
- Antimáchia
- +30 2242 024776
Die Straße zur Burg von Antimáchia überquert eine zerklüftete Hochebene. Schon von Weitem setzt sich die lange Zinnenreihe des mächtigsten Festungsbaus der Insel deutlich vom Himmel ab. Der Weg endet vor dem Nordtor des von den Venezianern im 13.Jh. begonnenen und von den Johanniterrittern im 14.Jh. vollendeten Festungsbaus, der zugleich als Fluchtburg diente. Hast du das Außentor durchschritten, stehst du vor einem zweiten Tor, an dem das Wappen des Ordensgroßmeisters Pierre d'Aubusson und die Jahreszahl 1494 zu erkennen sind. Von den Gebäuden im Innern ist bis auf ein paar Zisternen fast nichts erhalten geblieben. Nur zwei kleine Kirchen stehen inmitten des mit Pflanzen überwucherten Innenraums des Kastells. Lohnend ist zum Abschluss des Besuchs ein Blick vom Südrand der Burg auf die ausgedehnte, fruchtbare Küstenebene von Kardámena und hinüber zur vulkanischen Nachbarinsel Níssiros. Die Anfahrt zur Burg ist von der Hauptstraße östlich von Antimáchia aus ausgeschildert. Ständig frei zugänglich
- Antimáchia
- +30 2242 024776
Asómati Taxiárches Gavriíl ke Michaíl
Architektonische HighlightsDie romantischsten Ruinen von Kos liegen einsam am Nordhang des Inselgebirges auf einem steil abfallenden Felsen. Hier liegen die steinernen Reste eines seit dem Mittelalter bewohnten und erst 1830 nach einer Choleraepidemie verlassenen Dorfs verstreut. Die Häuser sind mittlerweile zwar verfallen, aber vier der mittelalterlichen Kirchen stehen noch. Die am unteren Dorfrand gelegene und den körperlosen Erzengeln geweihte Kirche Asómati Taxiárches Gavriíl ke Michaíl mit spärlichen Freskenresten ist besonders stimmungsvoll.
- Palaio Pyli, Paléa Pýli
Die romantischsten Ruinen von Kos liegen einsam am Nordhang des Inselgebirges auf einem steil abfallenden Felsen. Hier liegen die steinernen Reste eines seit dem Mittelalter bewohnten und erst 1830 nach einer Choleraepidemie verlassenen Dorfs verstreut. Die Häuser sind mittlerweile zwar verfallen, aber vier der mittelalterlichen Kirchen stehen noch. Die am unteren Dorfrand gelegene und den körperlosen Erzengeln geweihte Kirche Asómati Taxiárches Gavriíl ke Michaíl mit spärlichen Freskenresten ist besonders stimmungsvoll.
- Palaio Pyli, Paléa Pýli
Ágios Ioánnis
Architektonische HighlightsDie kleine Kapelle wurde unmittelbar über einer winzigen Höhlenkirche erbaut, in der noch Reste des Altars und der Wandmalereien zu erkennen sind. In der modernen Kapelle darüber sind zahlreiche Ikonen zu sehen, die auf verschiedene Weise Johannes den Täufer darstellen.
- 853 00 Zipári
Die kleine Kapelle wurde unmittelbar über einer winzigen Höhlenkirche erbaut, in der noch Reste des Altars und der Wandmalereien zu erkennen sind. In der modernen Kapelle darüber sind zahlreiche Ikonen zu sehen, die auf verschiedene Weise Johannes den Täufer darstellen.
- 853 00 Zipári
Kímissis tis Theotókou
Architektonische Highlights © freisein, Shutterstock
Die heutigen Form der Kirche im oberen Ortsteil entstand 1919.Ihr Inneres wurde 1992 bis 1995 vollständig mit Fresken im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalt. Lediglich die Vorhalle (Narthex) blieb bisher noch ohne neuen Antrich. An der linken nördlichen Wand überrascht gleich im ersten Bildfeld die Unkompliziertheit der Griechen im Umgang mit ihren Heiligen: Auf der Brust des Erzengels Michael ist der Sicherungskasten für die Kirchenbeleuchtung installiert. Eine Stiftungsinschrift über der Nordtür würdigt Geórgios Katimetzóglou als Maler der Fresken. Am eindrucksvollsten sind die Darstellungen verschiedener neutestamentarischer Ereignisse. An der linken, nördlichen Wandfläche erkennst du u.a. die Hadesfahrt Christi: Er hat die Tore zur Hölle gewaltsam aufgebrochen und befreit nun Adam und die hinter ihm stehende Eva sowie die beiden Könige David und Salomon als Erste aus der Unterwelt. An der rechten, südlichen Wandfläche ist u. a. Mariä Entschlafung zu sehen: Jesus steht zusammen mit den Aposteln am Sterbebett Marias und hat deren Seele, dargestellt in Form eines in Binden gewickelten Kindes, bereits in seine Hände genommen, um sie gen Himmel zu tragen. Ganztags geöffnet
- Zía
© freisein, Shutterstock
Die heutigen Form der Kirche im oberen Ortsteil entstand 1919.Ihr Inneres wurde 1992 bis 1995 vollständig mit Fresken im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalt. Lediglich die Vorhalle (Narthex) blieb bisher noch ohne neuen Antrich. An der linken nördlichen Wand überrascht gleich im ersten Bildfeld die Unkompliziertheit der Griechen im Umgang mit ihren Heiligen: Auf der Brust des Erzengels Michael ist der Sicherungskasten für die Kirchenbeleuchtung installiert. Eine Stiftungsinschrift über der Nordtür würdigt Geórgios Katimetzóglou als Maler der Fresken. Am eindrucksvollsten sind die Darstellungen verschiedener neutestamentarischer Ereignisse. An der linken, nördlichen Wandfläche erkennst du u.a. die Hadesfahrt Christi: Er hat die Tore zur Hölle gewaltsam aufgebrochen und befreit nun Adam und die hinter ihm stehende Eva sowie die beiden Könige David und Salomon als Erste aus der Unterwelt. An der rechten, südlichen Wandfläche ist u. a. Mariä Entschlafung zu sehen: Jesus steht zusammen mit den Aposteln am Sterbebett Marias und hat deren Seele, dargestellt in Form eines in Binden gewickelten Kindes, bereits in seine Hände genommen, um sie gen Himmel zu tragen. Ganztags geöffnet
- Zía
Panagía ton Kastrianón
Architektonische HighlightsDie auf einem kleinen Plateau unterhalb der Burg von Alt-Pýli gelegene große Marienkirche Panagía ton Kastrianón ist besonders stimmungsvoll. Sie wurde bereits im 11.Jh. erbaut und birgt Freskenreste aus dem 14.Jh. Das ganze Jahr über sind in ihr Stühle aufgestapelt, die einmal jährlich beim großen Kirchweihfest am 1.und 2.Februar für die zum fröhlichen Festmahl versammelten Pilger benötigt werden.
- Palaio Pyli, Paléa Pýli
- http://www.insel-kos.info/
Die auf einem kleinen Plateau unterhalb der Burg von Alt-Pýli gelegene große Marienkirche Panagía ton Kastrianón ist besonders stimmungsvoll. Sie wurde bereits im 11.Jh. erbaut und birgt Freskenreste aus dem 14.Jh. Das ganze Jahr über sind in ihr Stühle aufgestapelt, die einmal jährlich beim großen Kirchweihfest am 1.und 2.Februar für die zum fröhlichen Festmahl versammelten Pilger benötigt werden.
- Palaio Pyli, Paléa Pýli
- http://www.insel-kos.info/
Díkeos
Landschaftliche Highlights © Evangelos Meintasis, Shutterstock
Zía ist Ausgangsort für eine Besteigung des 843 m hohen Díkeos, des höchsten Bergs der Insel. Je nach Kondition benötigen Wanderer dafür hin und zurück etwa drei bis fünf Stunden. Der Fußweg beginnt an dem kleinen, gepflasterten Platz im oberen Dorfteil, auf dem meist einige Autos geparkt sind. Von hier aus führen Stufen bergan, die auf einen Feldweg münden. Weitere Stufen führen dann auf eine unbefestigte Straße, der man rechts hinauf folgt. An der nächsten Weggabelung, an der eine Glocke im Baum hängt, die zur Kapelle Isódia tis Theotókou gehört, hält man sich rechts. Nach einigen Minuten zweigt ein Weg steil nach links oben ab, ein Wegweiser mit weißem Kreuz auf rotem Untergrund markiert ihn. Von nun an ist auch der weitere Weg bis zum Gipfel durch rote Punkte gekennzeichnet. Kurz bevor Sie den höchsten Punkt des Díkeos erreichen, kündet die Kapelle Metamórfosis tou Christoú davon, dass hier oben seit dem späten 11.Jh. ein Kloster stand. Für die Wanderung auf den Gipfel des Díkeos-Bergs sind rutschfeste Schuhe, eine Kopfbedeckung und eine Wasserflasche unerlässlich. Sie sollten die Tour nach Möglichkeit am frühen Morgen beginnen, um in der Mittagshitze nur abwärts gehen zu müssen.
- Díkeos
© Evangelos Meintasis, Shutterstock
Zía ist Ausgangsort für eine Besteigung des 843 m hohen Díkeos, des höchsten Bergs der Insel. Je nach Kondition benötigen Wanderer dafür hin und zurück etwa drei bis fünf Stunden. Der Fußweg beginnt an dem kleinen, gepflasterten Platz im oberen Dorfteil, auf dem meist einige Autos geparkt sind. Von hier aus führen Stufen bergan, die auf einen Feldweg münden. Weitere Stufen führen dann auf eine unbefestigte Straße, der man rechts hinauf folgt. An der nächsten Weggabelung, an der eine Glocke im Baum hängt, die zur Kapelle Isódia tis Theotókou gehört, hält man sich rechts. Nach einigen Minuten zweigt ein Weg steil nach links oben ab, ein Wegweiser mit weißem Kreuz auf rotem Untergrund markiert ihn. Von nun an ist auch der weitere Weg bis zum Gipfel durch rote Punkte gekennzeichnet. Kurz bevor Sie den höchsten Punkt des Díkeos erreichen, kündet die Kapelle Metamórfosis tou Christoú davon, dass hier oben seit dem späten 11.Jh. ein Kloster stand. Für die Wanderung auf den Gipfel des Díkeos-Bergs sind rutschfeste Schuhe, eine Kopfbedeckung und eine Wasserflasche unerlässlich. Sie sollten die Tour nach Möglichkeit am frühen Morgen beginnen, um in der Mittagshitze nur abwärts gehen zu müssen.
- Díkeos
Monopáti ton mythologikon glyptón
MuseenAuf dem Gelände eines der besten Inselhotels durfte der bayerische Bildhauer Peter R. Müller die antike Götter- und Sagenwelt aus Eisen und Schrott neu entstehen lassen. Göttervater Zeus schleudert hier neonfarbene Blitze, Prometheus bringt den Menschen das Feuer und Poseidon lenkt seine rostfarbenen Rosse.
- Mastichári
- http://www.neptune.gr/
- +30 2242 058900
Auf dem Gelände eines der besten Inselhotels durfte der bayerische Bildhauer Peter R. Müller die antike Götter- und Sagenwelt aus Eisen und Schrott neu entstehen lassen. Göttervater Zeus schleudert hier neonfarbene Blitze, Prometheus bringt den Menschen das Feuer und Poseidon lenkt seine rostfarbenen Rosse.
- Mastichári
- http://www.neptune.gr/
- +30 2242 058900
Kos
Landschaftliche Highlights © Cem OZER, Shutterstock
Die gut 51 km lange, nur wenige Kilometer breite Insel ist dank ihrer vielen guten Strände, Hotels und Wassersportangebote eines der bedeutendsten Urlaubsziele in Griechenland. Archäologisch Interessierten bietet die Heimatinsel des antiken Arztes Hippokrates (460-377 v.Chr.) ebenso viel wie Urlaubern, die gern einkaufen und Ausflüge zu Nachbarinseln unternehmen. Das Nachtleben in der Inselhauptstadt Kos ist lebhaft. Als einzige Ägäisinsel besitzt Kos gute Radwege.
- Kos
© Cem OZER, Shutterstock
Die gut 51 km lange, nur wenige Kilometer breite Insel ist dank ihrer vielen guten Strände, Hotels und Wassersportangebote eines der bedeutendsten Urlaubsziele in Griechenland. Archäologisch Interessierten bietet die Heimatinsel des antiken Arztes Hippokrates (460-377 v.Chr.) ebenso viel wie Urlaubern, die gern einkaufen und Ausflüge zu Nachbarinseln unternehmen. Das Nachtleben in der Inselhauptstadt Kos ist lebhaft. Als einzige Ägäisinsel besitzt Kos gute Radwege.
- Kos
Ágios Geórgios Loízos
Architektonische HighlightsDie kleine, weiße Kapelle des heiligen Georg wurde im Mittelalter unter Verwendung von Steinblöcken und Säulenstümpfen antiker Bauten errichtet.
- 853 02 Mastichári
Die kleine, weiße Kapelle des heiligen Georg wurde im Mittelalter unter Verwendung von Steinblöcken und Säulenstümpfen antiker Bauten errichtet.
- 853 02 Mastichári
Evangelismós
Architektonische HighlightsMit der Ausmalung der kleinen Kapelle wurde 1987 begonnen. An der rechten Seitenwand entstand als erstes Fresko die Darstellung der Verkündigung, der die Kirche geweiht ist. Der Erzengel schreitet auf Maria zu, um ihr die frohe Botschaft zu überbringen.
- 85300 Pýli
Mit der Ausmalung der kleinen Kapelle wurde 1987 begonnen. An der rechten Seitenwand entstand als erstes Fresko die Darstellung der Verkündigung, der die Kirche geweiht ist. Der Erzengel schreitet auf Maria zu, um ihr die frohe Botschaft zu überbringen.
- 85300 Pýli
Panagía Theotókou Genesíou
Architektonische HighlightsDorfmittelpunkt von Lagoudì ist die etwas erhöht gelegene Marienkirche Panagía Theotókou Genesíou, die der Geburt Mariens geweiht ist. Die Wandmalereien in ihrem Innern stammen zumeist aus den Jahren 1985-1997.
- 853 00 Lagoúdi
Dorfmittelpunkt von Lagoudì ist die etwas erhöht gelegene Marienkirche Panagía Theotókou Genesíou, die der Geburt Mariens geweiht ist. Die Wandmalereien in ihrem Innern stammen zumeist aus den Jahren 1985-1997.
- 853 00 Lagoúdi
Hippocrates Boulders
Landschaftliche HighlightsIt's Boulder-Time. Wer an Klettern in Griechenland denkt, dem kommt zunächst Kos' kleine Nachbarinsel Kálimnos in den Sinn. Doch auf Kos selbst befindet sich das wohl jüngste, gleichzeitig aber größte und beste Bouldergebiet des Landes, die Hippocrates Boulders. Hier wird mit Blick auf das angrenzende Meer geklettert. Die zu bezwingenden kleinen und großen Felsblöcke sind aus Granit und bieten alles von Überhängen bis Durchschlüpfen. Auf ihnen befinden sich 200 Wege, die gut beschildert und verschieden schwierig sind. Das Bouldergebiet wurde hauptsächlich durch Karsten Oelze erschlossen, der mehrere Bücher darüber verfasst hat.
- Palaiopylio, 853 02 Kardámena
- http://www.thecrag.com/
It's Boulder-Time. Wer an Klettern in Griechenland denkt, dem kommt zunächst Kos' kleine Nachbarinsel Kálimnos in den Sinn. Doch auf Kos selbst befindet sich das wohl jüngste, gleichzeitig aber größte und beste Bouldergebiet des Landes, die Hippocrates Boulders. Hier wird mit Blick auf das angrenzende Meer geklettert. Die zu bezwingenden kleinen und großen Felsblöcke sind aus Granit und bieten alles von Überhängen bis Durchschlüpfen. Auf ihnen befinden sich 200 Wege, die gut beschildert und verschieden schwierig sind. Das Bouldergebiet wurde hauptsächlich durch Karsten Oelze erschlossen, der mehrere Bücher darüber verfasst hat.
- Palaiopylio, 853 02 Kardámena
- http://www.thecrag.com/
Windmühle
Architektonische Highlights © George Papapostolou, Shutterstock
Seit 2014 drehen sich die tuchbespannten Flügel der Windmühle wieder. Man kann die Mühle besichtigen und im angeschlossenen Café eine Pause einlegen.
- 85302 Antimáchia
- +30 2242 051181
© George Papapostolou, Shutterstock
Seit 2014 drehen sich die tuchbespannten Flügel der Windmühle wieder. Man kann die Mühle besichtigen und im angeschlossenen Café eine Pause einlegen.
- 85302 Antimáchia
- +30 2242 051181
Natural Traditional Park Zía
Botanische Gärten & Parks © Andi Torino, Shutterstock
Am östlichen Ortsrand von Zía liegt am Hang direkt oberhalb der Straße zum Asklípion ein kleiner Waldpark mit schön angelegten Wegen, einigen Tieren wie Pfauen, Enten, Ziegen und Kaninchen, ein paar Wasserläufen und einem Spielplatz.
- 85300 Zía
- http://www.kosnaturalpark.gr/
© Andi Torino, Shutterstock
Am östlichen Ortsrand von Zía liegt am Hang direkt oberhalb der Straße zum Asklípion ein kleiner Waldpark mit schön angelegten Wegen, einigen Tieren wie Pfauen, Enten, Ziegen und Kaninchen, ein paar Wasserläufen und einem Spielplatz.
- 85300 Zía
- http://www.kosnaturalpark.gr/