Kos Must Sees

Ágios Stéfanos
Architektonische Highlights
Kéfalos
Asklípion
Touristenattraktionen
Platáni
Asklípion
Paléa Pýli
Touristenattraktionen
Pýli
Casa Romana
Touristenattraktionen
Kos
Markthalle
Märkte und Flohmärkte
Kos
Lagoúdi
Geographical
Lagoúdi
Kástro tis Neratziás
Touristenattraktionen
Kos
Kástro tis Neratziás
Platía
Touristenattraktionen
Platáni
Westliches Grabungsgebiet
Touristenattraktionen
Kos
Grab des Harmylos
Architektonische Highlights
Pýli
Odéon
Museen
Kos
Traditional House
Museen
Antimáchia
Magic Beach
Strände
Kéfalos
Ágios Ioánnis Pródromos
Architektonische Highlights
Kéfalos
Ágios Ioánnis Pródromos
Paradise Beach
Strände
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Ágios Ioánnis Theológos
Strände
Kéfalos
Ágios Ioánnis Theológos
Avlí
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Kardámena
Paliá Pigí
Restaurants
Pýli
Orféas
Kinos
Kos
Polémi Beach
Strände
Kéfalos
The Watermill
Restaurants
Zia

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical

    Museen

    Strände

    Restaurants

    Kinos


  • Ágios Stéfanos

    Architektonische Highlights
    • © Panos Karas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zum Sonnenbaden in die Kirche

    Zum Sonnenbad in die Kirche? Gegenüber vom kleinen Inselchen Kastrí ist es möglich. Da kannst du deine Strandmatte zwischen Säulen und 1500 Jahre alten Mauern ausrollen und bist schon zehn Schritte weiter im Wasser. Italienische Archäologen haben einige Säulen restauriert und wieder aufgerichtet – die meisten davon sind jedoch erneut umgefallen. Man erkennt noch den Grundriss des dreischiffigen Baus. An die Nordwand angelehnt stand eine zweite, kleinere Basilika mit einem noch immer sehr gut erhaltenen, kreuzförmigen Taufbecken im Boden. Hier gefundene Bodenmosaike wurden wieder mit Kies bedeckt.

    • 853 01 Kéfalos
    • © Panos Karas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zum Sonnenbaden in die Kirche

    Zum Sonnenbad in die Kirche? Gegenüber vom kleinen Inselchen Kastrí ist es möglich. Da kannst du deine Strandmatte zwischen Säulen und 1500 Jahre alten Mauern ausrollen und bist schon zehn Schritte weiter im Wasser. Italienische Archäologen haben einige Säulen restauriert und wieder aufgerichtet – die meisten davon sind jedoch erneut umgefallen. Man erkennt noch den Grundriss des dreischiffigen Baus. An die Nordwand angelehnt stand eine zweite, kleinere Basilika mit einem noch immer sehr gut erhaltenen, kreuzförmigen Taufbecken im Boden. Hier gefundene Bodenmosaike wurden wieder mit Kies bedeckt.

    • 853 01 Kéfalos

  • Asklípion

    Touristenattraktionen
    • Asklípion© Glow Images

    Heiligtümer für Asklípios, den griechischen Gott der Heilkunst, gab es in der Antike überall in Groß-Griechenland. Die Tempel und Altäre des Gottes suchte man auf, wenn man dringend Hilfe benötigte oder Heilung von langwierigen Krankheiten suchte. Zu Lebzeiten des Hippokrates (460-377 v.Chr.) gab es das Asklípios-Heiligtum in der heutigen Gestalt noch nicht. Wahrscheinlich standen an dessen Stelle nur ein kleiner Apollo-Tempel und ein Altar für Asklípios. Ende des 4.Jhs. v.Chr. wurde das Heiligtum erweitert. Seine heute erkennbare Form erhielt es zwischen dem 2.Jh. v.Chr. und dem 2.Jh. n.Chr. Das Heiligtum ist terrassenförmig angelegt. Die unterste Terrasse war im Wesentlichen dem Kurbetrieb vorbehalten. Auf der mittleren Terrasse standen einst mehrere Tempel, ein Opferaltar und Bauten für die Priester. Auf der obersten Terrasse erhob sich seit dem 2.Jh. v.Chr. der größte und prächtigste aller Tempel, ein dem Asklípios geweihter Bau.

    • Asklípion© Glow Images

    Heiligtümer für Asklípios, den griechischen Gott der Heilkunst, gab es in der Antike überall in Groß-Griechenland. Die Tempel und Altäre des Gottes suchte man auf, wenn man dringend Hilfe benötigte oder Heilung von langwierigen Krankheiten suchte. Zu Lebzeiten des Hippokrates (460-377 v.Chr.) gab es das Asklípios-Heiligtum in der heutigen Gestalt noch nicht. Wahrscheinlich standen an dessen Stelle nur ein kleiner Apollo-Tempel und ein Altar für Asklípios. Ende des 4.Jhs. v.Chr. wurde das Heiligtum erweitert. Seine heute erkennbare Form erhielt es zwischen dem 2.Jh. v.Chr. und dem 2.Jh. n.Chr. Das Heiligtum ist terrassenförmig angelegt. Die unterste Terrasse war im Wesentlichen dem Kurbetrieb vorbehalten. Auf der mittleren Terrasse standen einst mehrere Tempel, ein Opferaltar und Bauten für die Priester. Auf der obersten Terrasse erhob sich seit dem 2.Jh. v.Chr. der größte und prächtigste aller Tempel, ein dem Asklípios geweihter Bau.


  • Paléa Pýli

    Touristenattraktionen
    • © gkordus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gute Aussichten

    Hier wirst du zum Gipfelstürmer – und das gern auch gleich zweimal. Auf dem ersten Gipfel steht eine Burgruine, der Weg hinauf führt durch ein Geisterdorf. Es wurde schon 1839 nach einer Cholera-Epidemie verlassen, intakt sind nur noch vier uralte Kirchlein. Den schönsten Blick auf die Burg aus dem 11.Jh. hast du vom Nachbargipfel aus. Dort haben Geórgios und Michális vor ihrem alten Geburtshaus ein kleines, uriges Café geschaffen. Hier fühlst du dich fast wie auf der Alm. Salate und kleine Snacks gibt’s immer, und manchmal wird auch der Grill angeworfen.

    • © gkordus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gute Aussichten

    Hier wirst du zum Gipfelstürmer – und das gern auch gleich zweimal. Auf dem ersten Gipfel steht eine Burgruine, der Weg hinauf führt durch ein Geisterdorf. Es wurde schon 1839 nach einer Cholera-Epidemie verlassen, intakt sind nur noch vier uralte Kirchlein. Den schönsten Blick auf die Burg aus dem 11.Jh. hast du vom Nachbargipfel aus. Dort haben Geórgios und Michális vor ihrem alten Geburtshaus ein kleines, uriges Café geschaffen. Hier fühlst du dich fast wie auf der Alm. Salate und kleine Snacks gibt’s immer, und manchmal wird auch der Grill angeworfen.


  • Casa Romana

    Touristenattraktionen
    • © Alexander Hassenstein, Thinkstock

    Italienische Archäologen legten 1933/34 eine einst prächtige römische Villa frei, deren übermannshohe Mauern größtenteils noch erhalten waren. Sie rekonstruierten sie so anschaulich, dass das Haus heute einen lebendigen Eindruck vom Wohnen in römischer Zeit vermittelt. Bei dieser imaginären Zeitreise durch eine Luxuswelt darf man aber auch nicht die hier arbeitenden Sklaven vergessen.

    • © Alexander Hassenstein, Thinkstock

    Italienische Archäologen legten 1933/34 eine einst prächtige römische Villa frei, deren übermannshohe Mauern größtenteils noch erhalten waren. Sie rekonstruierten sie so anschaulich, dass das Haus heute einen lebendigen Eindruck vom Wohnen in römischer Zeit vermittelt. Bei dieser imaginären Zeitreise durch eine Luxuswelt darf man aber auch nicht die hier arbeitenden Sklaven vergessen.


  • Markthalle

    Märkte und Flohmärkte
    • © Borisb17, Thinkstock

    Die kleine, von den Italienern 1934 erbaute und inzwischen voll klimatisierte Markthalle findet, was Sauberkeit und Ordnung betrifft, in ganz Griechenland nicht ihresgleichen. Das ursprüngliche Angebot an frischem Obst und Gemüse wird heute aber immer mehr von kulinarischen und anderen Souvenirs für die Urlauber verdrängt. So kann man hier die von der Insel Rhodos stammende Mandelmilch soumáda oder süß eingelegte Karotten aus der nordgriechischen Stadt Kavála ebenso erstehen wie Kräuter, Schwämme und Muschelschalen. Typisch für Kos selbst sind die süß eingelegten Minitomaten, Wassermelonenstücke und Auberginenscheiben (glikó omatáki, glikó melitzanáki, glikó karpoúzi). Am Brunnen direkt in der Markthalle kann man das frisch gekaufte Obst waschen und bedenkenlos genießen. Bezahlt wird an Kassen an den Ausgängen der Halle.

    • © Borisb17, Thinkstock

    Die kleine, von den Italienern 1934 erbaute und inzwischen voll klimatisierte Markthalle findet, was Sauberkeit und Ordnung betrifft, in ganz Griechenland nicht ihresgleichen. Das ursprüngliche Angebot an frischem Obst und Gemüse wird heute aber immer mehr von kulinarischen und anderen Souvenirs für die Urlauber verdrängt. So kann man hier die von der Insel Rhodos stammende Mandelmilch soumáda oder süß eingelegte Karotten aus der nordgriechischen Stadt Kavála ebenso erstehen wie Kräuter, Schwämme und Muschelschalen. Typisch für Kos selbst sind die süß eingelegten Minitomaten, Wassermelonenstücke und Auberginenscheiben (glikó omatáki, glikó melitzanáki, glikó karpoúzi). Am Brunnen direkt in der Markthalle kann man das frisch gekaufte Obst waschen und bedenkenlos genießen. Bezahlt wird an Kassen an den Ausgängen der Halle.


  • Lagoúdi

    Geographical
    • © straga, Shutterstock

    Der kleine Weiler ist von den Urlaubermassen weitgehend verschont geblieben. Auf der Dorfstraße können Hähne gefahrlos stolzieren, im Dorf-Kafeníon scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Dorfmittelpunkt ist die etwas erhöht gelegene Marienkirche Panagía Theotókou Genesíou, die der Geburt Mariens geweiht ist.

    • Lagoúdi
    • © straga, Shutterstock

    Der kleine Weiler ist von den Urlaubermassen weitgehend verschont geblieben. Auf der Dorfstraße können Hähne gefahrlos stolzieren, im Dorf-Kafeníon scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Dorfmittelpunkt ist die etwas erhöht gelegene Marienkirche Panagía Theotókou Genesíou, die der Geburt Mariens geweiht ist.

    • Lagoúdi

  • Kástro tis Neratziás

    Touristenattraktionen
    • Kástro tis Neratziás© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zahlenrätsel und alte Wappen

    Lust auf Natur und ungewöhnliche Perspektiven? Die über 500 Jahre alte Hafenfestung der Kreuzritter ist viel mehr als „noch ’ne Burg“! Die Natur hat innerhalb ihrer Mauern ein wildromantisches Refugium gefunden. Zwischen blühenden Blumen und Büschen verstreut liegen steinerne Zeugen aus vielen Epochen, hellenistische Rundaltäre können als Picknicktisch genutzt werden. Absperrungen gibt es kaum, fast alle Mauern sind besteigbar. Über die Zinnen hinweg grüßen die Masten der Yachten, zwischen den Zinnen hindurch fällt der Blick auf das Städtchen und die Berge dahinter. Wer Suchspiele liebt, hält an den Mauern nach Wappen von Ordensgroßmeistern Ausschau oder versucht, die aufgemalten arabischen Ziffern zu finden, mit denen die Osmanen ihre Geschützstellungen durchnummerierten.

    • Kástro tis Neratziás© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zahlenrätsel und alte Wappen

    Lust auf Natur und ungewöhnliche Perspektiven? Die über 500 Jahre alte Hafenfestung der Kreuzritter ist viel mehr als „noch ’ne Burg“! Die Natur hat innerhalb ihrer Mauern ein wildromantisches Refugium gefunden. Zwischen blühenden Blumen und Büschen verstreut liegen steinerne Zeugen aus vielen Epochen, hellenistische Rundaltäre können als Picknicktisch genutzt werden. Absperrungen gibt es kaum, fast alle Mauern sind besteigbar. Über die Zinnen hinweg grüßen die Masten der Yachten, zwischen den Zinnen hindurch fällt der Blick auf das Städtchen und die Berge dahinter. Wer Suchspiele liebt, hält an den Mauern nach Wappen von Ordensgroßmeistern Ausschau oder versucht, die aufgemalten arabischen Ziffern zu finden, mit denen die Osmanen ihre Geschützstellungen durchnummerierten.


  • Platía

    Touristenattraktionen
    • © relaxman2, Thinkstock

    Hier, am Dorfplatz des noch teilweise von türkischstämmigen Muslimen bewohnten Orts Platáni kann man neben griechischer auch echt türkische Küche genießen.

    • Platía, Platáni
    • © relaxman2, Thinkstock

    Hier, am Dorfplatz des noch teilweise von türkischstämmigen Muslimen bewohnten Orts Platáni kann man neben griechischer auch echt türkische Küche genießen.

    • Platía, Platáni

  • Westliches Grabungsgebiet

    Touristenattraktionen
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Ein Spaziergang über das westliche Grabungsgelände gleicht dem Besuch eines archäologischen Abenteuerspielplatzes. Hier muss man sich nicht an vorgeschriebene Wege halten, darf zwischen Säulen herumkraxeln und auf jede Mauer steigen. Eidechsen wuseln herum, im Frühjahr überzieht ein Blütenteppich die archäologische Stätte zwischen Altstadt, Odéon und Casa Romana. Deutlich erkennbar sind die beiden Hauptstraßen dieses antiken Bezirks, deren altes Pflaster stellenweise gut erhalten blieb. Die lange Säulenreihe, die 1930 wieder aufgestellt wurde, gehörte zum Gymnasion, einer Halle, in der einst Athleten trainierten. Die eindrucksvollsten Mauerreste waren Teil römischer Thermen, in die später eine frühchristliche Basilika hineingebaut wurde. Mehrere Bodenmosaike ehemaliger Villen sind eine eingehende Betrachtung wert. Am nördlichen Rand des Grabungsgebiets liegt unter einem modernen Schutzdach das größte Mosaik. Ein Saum voller amüsanter Darstellungen wilder Tiere umzieht ein rechteckiges Bildfeld, das das Urteil des Páris zeigt. Zwei weitere Mosaike mit Unterhaltungswert warten am östlichen Ende des Grabungsgebiets unter kleineren Schutzdächern an ihrem Originalfundort. Die dargestellten drei Gladiatoren müssen zu ihrer Zeit so populär gewesen sein wie heutzutage Fußballprofis, denn sie werden durch Inschriften sogar namentlich genannt: Aigialos, Zephyros und Ylas. Auf dem Mosaik kämpft der halbnackte Zephyros mit Dreizack und Kurzschwert in den Händen gegen Ylas, der Helm, Schild und Brustpanzer trägt. Das zweite Mosaik erklärt, wie unser Kontinent zu seinem Namen kam: Göttervater Zeus hat sich in die junge phönizische Königstochter Europa verliebt. Er entführt sie in Gestalt eines weißen Stiers nach Kreta und macht sie zu seiner Frau. Der Erdteil trägt fortan den Namen der schönen Prinzessin. Im Mosaik ist die Entführungsszene dargestellt. Ein Delphin begleitet die beiden auf ihrer Reise über das Meer, ein Eros mit der Glutfackel des Begehrens in der Hand führt den Stier.

    • 853 00 Kos
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Ein Spaziergang über das westliche Grabungsgelände gleicht dem Besuch eines archäologischen Abenteuerspielplatzes. Hier muss man sich nicht an vorgeschriebene Wege halten, darf zwischen Säulen herumkraxeln und auf jede Mauer steigen. Eidechsen wuseln herum, im Frühjahr überzieht ein Blütenteppich die archäologische Stätte zwischen Altstadt, Odéon und Casa Romana. Deutlich erkennbar sind die beiden Hauptstraßen dieses antiken Bezirks, deren altes Pflaster stellenweise gut erhalten blieb. Die lange Säulenreihe, die 1930 wieder aufgestellt wurde, gehörte zum Gymnasion, einer Halle, in der einst Athleten trainierten. Die eindrucksvollsten Mauerreste waren Teil römischer Thermen, in die später eine frühchristliche Basilika hineingebaut wurde. Mehrere Bodenmosaike ehemaliger Villen sind eine eingehende Betrachtung wert. Am nördlichen Rand des Grabungsgebiets liegt unter einem modernen Schutzdach das größte Mosaik. Ein Saum voller amüsanter Darstellungen wilder Tiere umzieht ein rechteckiges Bildfeld, das das Urteil des Páris zeigt. Zwei weitere Mosaike mit Unterhaltungswert warten am östlichen Ende des Grabungsgebiets unter kleineren Schutzdächern an ihrem Originalfundort. Die dargestellten drei Gladiatoren müssen zu ihrer Zeit so populär gewesen sein wie heutzutage Fußballprofis, denn sie werden durch Inschriften sogar namentlich genannt: Aigialos, Zephyros und Ylas. Auf dem Mosaik kämpft der halbnackte Zephyros mit Dreizack und Kurzschwert in den Händen gegen Ylas, der Helm, Schild und Brustpanzer trägt. Das zweite Mosaik erklärt, wie unser Kontinent zu seinem Namen kam: Göttervater Zeus hat sich in die junge phönizische Königstochter Europa verliebt. Er entführt sie in Gestalt eines weißen Stiers nach Kreta und macht sie zu seiner Frau. Der Erdteil trägt fortan den Namen der schönen Prinzessin. Im Mosaik ist die Entführungsszene dargestellt. Ein Delphin begleitet die beiden auf ihrer Reise über das Meer, ein Eros mit der Glutfackel des Begehrens in der Hand führt den Stier.

    • 853 00 Kos

  • Grab des Harmylos

    Architektonische Highlights

    Die gewölbte Grabkammer mit je sechs Grabnischen an ihren beiden Längsseiten wird der Legende nach dem antiken Helden Harmylos zugeschrieben, dem mythischen Stammvater des ersten koischen Herrschergeschlechts. Er wurde hier gemeinsam mit den zwölf olympischen Göttern verehrt. Über dem Grabbau stand eine kleine ionische Säulenhalle, von der aber nur noch wenige Bruchstücke verstreut am Boden liegen. Ihre Rückwand wurde später als Seitenwand der kleinen Christuskapelle wieder verwendet, in deren Mauerwerk auf der Westseite auch zwei schöne antike Quader mit Reliefleiste, ein Inschriftenstein und ein frühchristliches Kreuzrelief eingefügt wurden.

    • Pýli

    Die gewölbte Grabkammer mit je sechs Grabnischen an ihren beiden Längsseiten wird der Legende nach dem antiken Helden Harmylos zugeschrieben, dem mythischen Stammvater des ersten koischen Herrschergeschlechts. Er wurde hier gemeinsam mit den zwölf olympischen Göttern verehrt. Über dem Grabbau stand eine kleine ionische Säulenhalle, von der aber nur noch wenige Bruchstücke verstreut am Boden liegen. Ihre Rückwand wurde später als Seitenwand der kleinen Christuskapelle wieder verwendet, in deren Mauerwerk auf der Westseite auch zwei schöne antike Quader mit Reliefleiste, ein Inschriftenstein und ein frühchristliches Kreuzrelief eingefügt wurden.

    • Pýli

  • Odéon

    Museen
    • © Manolis Smalios, Shutterstock

    In dem kleinen römischen Theater aus dem 2.Jh. fanden in der Antike musikalische und pantomimische Aufführungen sowie Lyrikveranstaltungen statt. Ursprünglich war der gesamte Bau mit seinen 15 Sitzreihen überdacht. Die Katakomben unter den Rängen wurden teilweise als Läden genutzt. Heute begleitet dort eine sphärische Klanginstallation den Besucher durch eine Ausstellung zur Geschichte des römischen Theaterbaus.

    • © Manolis Smalios, Shutterstock

    In dem kleinen römischen Theater aus dem 2.Jh. fanden in der Antike musikalische und pantomimische Aufführungen sowie Lyrikveranstaltungen statt. Ursprünglich war der gesamte Bau mit seinen 15 Sitzreihen überdacht. Die Katakomben unter den Rängen wurden teilweise als Läden genutzt. Heute begleitet dort eine sphärische Klanginstallation den Besucher durch eine Ausstellung zur Geschichte des römischen Theaterbaus.


  • Traditional House

    Museen
    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Der Kulturverein von Antimáchia hat ein altes Bauernhaus in eine Art Folkloremuseum verwandelt. Hier sieht man, wie eine 14-köpfige Familie noch bis in die 1950er-Jahre hinein in Antimáchia lebte. Einer der drei Räume im Haupthaus war der Stall, in einem Anbau stehen Webstuhl und Backofen. In einem steinernen Becken auf dem Vorhof wurde das vom Dorfbrunnen geholte Wasser gespeichert.

    • Antimáchia
    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Der Kulturverein von Antimáchia hat ein altes Bauernhaus in eine Art Folkloremuseum verwandelt. Hier sieht man, wie eine 14-köpfige Familie noch bis in die 1950er-Jahre hinein in Antimáchia lebte. Einer der drei Räume im Haupthaus war der Stall, in einem Anbau stehen Webstuhl und Backofen. In einem steinernen Becken auf dem Vorhof wurde das vom Dorfbrunnen geholte Wasser gespeichert.

    • Antimáchia

  • Magic Beach

    Strände

    Teilstück des langen Oststrands, nur über eine schlechte Piste zu erreichen. Hier gibt es keine Taverne, aber eine Getränkebude und einen Sonnenschirmverleih. Gut für alle, die von hier zu Fuß den noch weiter östlich gelegenen, für FKK bestens geeigneten Strandteil ansteuern wollen, der gleich hinter der improvisierten, auf Palmstroh-Exotik getrimmten Beach Bar der Polémi Beach beginnt. Zufahrt von der etwa 1,3 km entfernten Hauptstraße aus beschildert

    • 853 01 Kéfalos

    Teilstück des langen Oststrands, nur über eine schlechte Piste zu erreichen. Hier gibt es keine Taverne, aber eine Getränkebude und einen Sonnenschirmverleih. Gut für alle, die von hier zu Fuß den noch weiter östlich gelegenen, für FKK bestens geeigneten Strandteil ansteuern wollen, der gleich hinter der improvisierten, auf Palmstroh-Exotik getrimmten Beach Bar der Polémi Beach beginnt. Zufahrt von der etwa 1,3 km entfernten Hauptstraße aus beschildert

    • 853 01 Kéfalos

  • Ágios Ioánnis Pródromos

    Architektonische Highlights
    • Ágios Ioánnis Pródromos© Glow Images

    Das auch Ágios Ioánnis Thymianós genannte, ehemalige kleine Kloster steht heute einsam und verlassen über der Westküste von Kos. Vom Ende des Zufahrtswegs aus führen 43 Stufen hinunter auf die Klosterterrasse, auf der eine uralte, stützungsbedürftige Platane die kleine Klosterkirche überschattet. Auf der Terrasse sind Zementtische und -bänke zu sehen. Wer sich fragt, welche Funktion diese haben, sollte das Glück haben und den Ort zum großen Kirchweihfest im August besuchen. Dann verwandelt sich der beschauliche Platz in einen Ort ausgelassener Lebensfreude, wenn sich bis zu 400 Pilger zum gemeinsamem Essen, Trinken und Tanzen versammeln. Zum Picknick eignet sich die Terrasse auch an jedem anderen Schönwettertag. Der ehemalige Zellentrakt ist heute nur noch Ruine, und die alte Glocke im Baum davor wird nur noch selten geläutet.

    • Ágios Ioánnis Pródromos© Glow Images

    Das auch Ágios Ioánnis Thymianós genannte, ehemalige kleine Kloster steht heute einsam und verlassen über der Westküste von Kos. Vom Ende des Zufahrtswegs aus führen 43 Stufen hinunter auf die Klosterterrasse, auf der eine uralte, stützungsbedürftige Platane die kleine Klosterkirche überschattet. Auf der Terrasse sind Zementtische und -bänke zu sehen. Wer sich fragt, welche Funktion diese haben, sollte das Glück haben und den Ort zum großen Kirchweihfest im August besuchen. Dann verwandelt sich der beschauliche Platz in einen Ort ausgelassener Lebensfreude, wenn sich bis zu 400 Pilger zum gemeinsamem Essen, Trinken und Tanzen versammeln. Zum Picknick eignet sich die Terrasse auch an jedem anderen Schönwettertag. Der ehemalige Zellentrakt ist heute nur noch Ruine, und die alte Glocke im Baum davor wird nur noch selten geläutet.


  • Paradise Beach

    Strände
    • © porojnicu, Thinkstock

    Du pfeifst auf Einsamkeit? Dann ist das hier für dich vielleicht wirklich ein Paradies. Sonnenschirme und Liegestühle kräuseln sich in mehreren Reihen am Strand entlang, da fühlt man sich nicht allein. Eine gute Wassersportstation lädt zu neuen Erfahrungen ein, von Fallschirmsegeln, Jet- und Wasserski bis zu Crazy Sofa, SUP und Pedalo. Sandaufwehungen an der Felswand sorgen für die Illusion von Dünen.

    • © porojnicu, Thinkstock

    Du pfeifst auf Einsamkeit? Dann ist das hier für dich vielleicht wirklich ein Paradies. Sonnenschirme und Liegestühle kräuseln sich in mehreren Reihen am Strand entlang, da fühlt man sich nicht allein. Eine gute Wassersportstation lädt zu neuen Erfahrungen ein, von Fallschirmsegeln, Jet- und Wasserski bis zu Crazy Sofa, SUP und Pedalo. Sandaufwehungen an der Felswand sorgen für die Illusion von Dünen.


  • Ágios Ioánnis Theológos

    Strände
    • Ágios Ioánnis Theológos© Glow Images

    Wenig besuchte, nahezu naturbelassene Sandstrände säumen die mit Wacholder bestandenen Dünen. Hier stehen nur vereinzelt Liegestühle. Häufig herrscht starke Brandung, dann finden sich viele Starkwindsurfer mit eigenem Board ein. Die einzige Strandtaverne bietet sehr gute griechische Küche. Die kleine Kapelle am Ende der Schotterpiste, die an den Strand führt, ist dem Evangelisten Johannes geweiht. Der Schlüssel hängt für jeden zugänglich über der Tür, der Innenraum ist nahezu schmucklos. Man erreicht die Kapelle über einen guten Feldweg, der von der 4 km entfernten Hauptstraße zum Kloster Ágios Ioánnis Pródromos aus beschildert ist. 7 km von Kéfalos entfernt

    • 853 01 Kéfalos
    • Ágios Ioánnis Theológos© Glow Images

    Wenig besuchte, nahezu naturbelassene Sandstrände säumen die mit Wacholder bestandenen Dünen. Hier stehen nur vereinzelt Liegestühle. Häufig herrscht starke Brandung, dann finden sich viele Starkwindsurfer mit eigenem Board ein. Die einzige Strandtaverne bietet sehr gute griechische Küche. Die kleine Kapelle am Ende der Schotterpiste, die an den Strand führt, ist dem Evangelisten Johannes geweiht. Der Schlüssel hängt für jeden zugänglich über der Tür, der Innenraum ist nahezu schmucklos. Man erreicht die Kapelle über einen guten Feldweg, der von der 4 km entfernten Hauptstraße zum Kloster Ágios Ioánnis Pródromos aus beschildert ist. 7 km von Kéfalos entfernt

    • 853 01 Kéfalos

  • Avlí

    Restaurants
    • regional

    Von Einheimischen mit viel Engagement betriebene Taverne in einem schon 1902 erbauten Haus direkt am Dorfplatz, aber abseits allen Trubels. Der Innenhof ist ein ägäisches Idyll, die Küche zeigt ihre Stärken in der Vielzahl von kleinen Gerichten und vegetarischen Leckereien, im Weinkeller lagern etwa 70 verschiedene Weine aus aller Welt.

    Von Einheimischen mit viel Engagement betriebene Taverne in einem schon 1902 erbauten Haus direkt am Dorfplatz, aber abseits allen Trubels. Der Innenhof ist ein ägäisches Idyll, die Küche zeigt ihre Stärken in der Vielzahl von kleinen Gerichten und vegetarischen Leckereien, im Weinkeller lagern etwa 70 verschiedene Weine aus aller Welt.


  • Paliá Pigí

    Restaurants
    • regional

    In der kleinen Taverne am Dorfbrunnen werden die Gäste unter einem schattigen Ficus benjamina mit köstlich gebratenen Auberginen- und Zucchinischeiben, kleinen soúvlaki-Spießen und den Hackfleischwürstchen sousoukákia vom Holzkohlengrill verwöhnt.

    In der kleinen Taverne am Dorfbrunnen werden die Gäste unter einem schattigen Ficus benjamina mit köstlich gebratenen Auberginen- und Zucchinischeiben, kleinen soúvlaki-Spießen und den Hackfleischwürstchen sousoukákia vom Holzkohlengrill verwöhnt.


  • Orféas

    Kinos

    Das der Stadt Kos gehörende Freilichtkino liegt in einem Oleandergarten mit einer Bar, an der es außer Getränken auch kleine Souvláki-Spieße gibt. Gezeigt werden überwiegend englischsprachige Filme in Originalfassung mit griechischen Untertiteln.

    Das der Stadt Kos gehörende Freilichtkino liegt in einem Oleandergarten mit einer Bar, an der es außer Getränken auch kleine Souvláki-Spieße gibt. Gezeigt werden überwiegend englischsprachige Filme in Originalfassung mit griechischen Untertiteln.


  • Polémi Beach

    Strände
    Insider-Tipp
    Baden wie Adam und Eva

    Der sich östlich an den Magic Beach anschließende Polémi Beach hebt sich ein wenig von den anderen ab: Polémi Beach is exotic, behauptet denn auch der Schirmvermieter hier und freut sich, dass sich in seiner Nähe Adams und Evas besonders wohlfühlen.

    • 853 01 Kéfalos
    Insider-Tipp
    Baden wie Adam und Eva

    Der sich östlich an den Magic Beach anschließende Polémi Beach hebt sich ein wenig von den anderen ab: Polémi Beach is exotic, behauptet denn auch der Schirmvermieter hier und freut sich, dass sich in seiner Nähe Adams und Evas besonders wohlfühlen.

    • 853 01 Kéfalos

  • The Watermill

    Restaurants
    • international

    Rate mal: Wie weit bist du gerade von Berlin, New York oder Moskau entfernt – oder von Aurich? Antwort geben dir die vielen Wegweiser auf der kunterbunt möblierten Terrasse dieser Taverne. Wenn dein Ort fehlt: Bringe beim nächsten Mal einfach selbst einen Wegweiser mit. Ansonsten relaxe an diesem schattigen Platz, schlürfe eine hausgemachte Limo, probiere die selbst gebackenen Kuchen.

    • Zia

    Rate mal: Wie weit bist du gerade von Berlin, New York oder Moskau entfernt – oder von Aurich? Antwort geben dir die vielen Wegweiser auf der kunterbunt möblierten Terrasse dieser Taverne. Wenn dein Ort fehlt: Bringe beim nächsten Mal einfach selbst einen Wegweiser mit. Ansonsten relaxe an diesem schattigen Platz, schlürfe eine hausgemachte Limo, probiere die selbst gebackenen Kuchen.

    • Zia