Korfu - Der Norden Top Sehenswürdigkeiten

Akrotíri Drástis
Landschaftliche Highlights
Peruládes
Angelókastro
Touristenattraktionen
Kriní
Angelókastro
Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas
Architektonische Highlights
Paleokastrítsa
Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas
Pantokrátoras
Landschaftliche Highlights
Pantokrátoras
Agní
Landschaftliche Highlights
Kavalleraina
Kastro
Touristenattraktionen
Kassiópi
Ierá Moní Ypsiloú Pantokrátoro
Architektonische Highlights
Pantokrator
Kalamonias
Landschaftliche Highlights
Kassiópi
Antoniótis
Landschaftliche Highlights
Agía Ekateríni
Panagía Kassiópitra
Architektonische Highlights
Kassiópi
Agía Ekateríni
Landschaftliche Highlights
Acharávi
Naós Evstrámenou
Architektonische Highlights
Nymfes
Paleó Chorió
Touristenattraktionen
Paleó Chorió
Canal d'Amour
Landschaftliche Highlights
Peruládes
Canal d'Amour
Kulúra
Architektonische Highlights
Kassiópi
Agía Ekateríni
Architektonische Highlights
Acharávi
Corfu Aquarium
Touristenattraktionen
Paleokastritsa
Manto Retreat in Nature
Touristenattraktionen
Pagi
Liménas
Touristenattraktionen
Nissáki
Corfu Donkey Rescue
Zoologische Gärten
Doukades

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten


  • Akrotíri Drástis

    Landschaftliche Highlights
    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Unter den vielen schönen Küstenlandschaften Korfus ist die an der äußersten Nordwestspitze der Insel vielleicht die schönste. Dorthin kommst du in etwa 30 Gehminuten auf einem befahrbaren Feldweg. Er beginnt an der Grundschule von Peruládes (dort ausgeschildert). Zunächst steigt er leicht an, dann fällt er wieder zum Meer hin ab, und plötzlich hast du das Bilderbuchpanorama der Bucht vor sich: Unterhalb des etwa 100 m hoch aufragenden Kaps bilden Drachenkämmen ähnliche Sandsteinformationen eine kleine Bucht, der eine kleine, an eine Haifischflosse erinnernde Felsinsel vorgelagert ist. Der Weg schlängelt sich nun am Kap vorbei zu dessen Ostseite, wo er vor einer winzigen, von flachen Felsschollen eingefassten Bucht endet. Dort kannst du bei ruhiger See ins Wasser steigen und mit Blick auf die helle Steilküste im glasklaren Wasser schwimmen.

    • 490 80 Peruládes
    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Unter den vielen schönen Küstenlandschaften Korfus ist die an der äußersten Nordwestspitze der Insel vielleicht die schönste. Dorthin kommst du in etwa 30 Gehminuten auf einem befahrbaren Feldweg. Er beginnt an der Grundschule von Peruládes (dort ausgeschildert). Zunächst steigt er leicht an, dann fällt er wieder zum Meer hin ab, und plötzlich hast du das Bilderbuchpanorama der Bucht vor sich: Unterhalb des etwa 100 m hoch aufragenden Kaps bilden Drachenkämmen ähnliche Sandsteinformationen eine kleine Bucht, der eine kleine, an eine Haifischflosse erinnernde Felsinsel vorgelagert ist. Der Weg schlängelt sich nun am Kap vorbei zu dessen Ostseite, wo er vor einer winzigen, von flachen Felsschollen eingefassten Bucht endet. Dort kannst du bei ruhiger See ins Wasser steigen und mit Blick auf die helle Steilküste im glasklaren Wasser schwimmen.

    • 490 80 Peruládes

  • Angelókastro

    Touristenattraktionen
    • Angelókastro© Glow Images

    Hoch über der Westküste stehen auf einem nach allen Seiten hin steil abfallenden Bergkegel die Ruinen der byzantinisch-venezianischen "Engelsburg". Bis zum letzten türkischen Angriff auf die Insel 1716 war sie immer wieder Zufluchtsort der Bevölkerung im Norden Korfus, wenn sich Feinde oder Piraten näherten - denn niemand hat Angelókastro je erobern können.

    • Kriní
    • Angelókastro© Glow Images

    Hoch über der Westküste stehen auf einem nach allen Seiten hin steil abfallenden Bergkegel die Ruinen der byzantinisch-venezianischen "Engelsburg". Bis zum letzten türkischen Angriff auf die Insel 1716 war sie immer wieder Zufluchtsort der Bevölkerung im Norden Korfus, wenn sich Feinde oder Piraten näherten - denn niemand hat Angelókastro je erobern können.

    • Kriní

  • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas

    Architektonische Highlights
    • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Besser fotografieren

    Es ist schon verrückt: Kaum einer will heute noch ins Kloster gehen. Hierher aber strömen die Menschen in Scharen. Seine fotogene Lage passt jedoch nur dann halbwegs gut aufs Bild, wenn man an Klostertaverne und -friedhof vorbei etwa fünf Minuten am Ufer entlang Richtung Norden geht. Dort erst zeigt sich, dass der weiße Konvent auf einem Kap nahe am Steilufer thront. Mit seinen schattigen Arkaden, eleganten Mauerbögen, dem blütenreichen Innenhof und den Gebäuden aus dem 18.Jh. ist das Kloster Panagía Theotókou tis Paleokastrítsas (Kloster der allheiligen Gottesgebärerin von Paleokastrítsa) ein wirklich idyllischer Ort. Bekommt man dann noch einen der drei Mönche mit aufs Bild, kann es ein richtig gutes Foto werden. In der Kirche wird man dann in Zeiten zurückversetzt, als Ereignisse nur von Malern festgehalten werden konnten. Da lohnt ein genauerer Blick auf die nur 43 x 33 cm große, schon 1653 gemalte Ikone ganz vorn an der linken Seitenwand: Da sind zunächst drei Kirchenväter, die an ihren mit Kreuzen besetzten Stolen zu erkennen sind. Darunter ist eine dramatische Szene dargestellt, die sich am Festtag dieser drei Heiligen, am 30.Januar 1653, tatsächlich in der Stadt Korfu ereignete. Ein Feuerwerkskörper, der ihnen zu Ehren gezündet werden sollte, explodierte. Eine Amme, die mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe stand, wurde getötet, das Kind blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Die Amme ist im rechten Teil des Bildstreifens deutlich zu sehen: Blut strömt aus ihrer Seite, sie sinkt zu Boden und hält dabei das Kind noch immer im Arm. Dessen Eltern stifteten diese Ikone als Dank an die Heiligen für dieses (halbherzige) Wunder, von dem der Text rechts vom Bildstreifen ausführlich berichtet. Zwei weitere Ikonen hängen ganz hinten an der linken und rechten Seitenwand. Sie wurden 1713 gemalt und illustrieren in jeweils vier Bildfeldern die biblische Schöpfungsgeschichte. Richtig süß-naiv sind da die Tierdarstellungen!

    • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Besser fotografieren

    Es ist schon verrückt: Kaum einer will heute noch ins Kloster gehen. Hierher aber strömen die Menschen in Scharen. Seine fotogene Lage passt jedoch nur dann halbwegs gut aufs Bild, wenn man an Klostertaverne und -friedhof vorbei etwa fünf Minuten am Ufer entlang Richtung Norden geht. Dort erst zeigt sich, dass der weiße Konvent auf einem Kap nahe am Steilufer thront. Mit seinen schattigen Arkaden, eleganten Mauerbögen, dem blütenreichen Innenhof und den Gebäuden aus dem 18.Jh. ist das Kloster Panagía Theotókou tis Paleokastrítsas (Kloster der allheiligen Gottesgebärerin von Paleokastrítsa) ein wirklich idyllischer Ort. Bekommt man dann noch einen der drei Mönche mit aufs Bild, kann es ein richtig gutes Foto werden. In der Kirche wird man dann in Zeiten zurückversetzt, als Ereignisse nur von Malern festgehalten werden konnten. Da lohnt ein genauerer Blick auf die nur 43 x 33 cm große, schon 1653 gemalte Ikone ganz vorn an der linken Seitenwand: Da sind zunächst drei Kirchenväter, die an ihren mit Kreuzen besetzten Stolen zu erkennen sind. Darunter ist eine dramatische Szene dargestellt, die sich am Festtag dieser drei Heiligen, am 30.Januar 1653, tatsächlich in der Stadt Korfu ereignete. Ein Feuerwerkskörper, der ihnen zu Ehren gezündet werden sollte, explodierte. Eine Amme, die mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe stand, wurde getötet, das Kind blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Die Amme ist im rechten Teil des Bildstreifens deutlich zu sehen: Blut strömt aus ihrer Seite, sie sinkt zu Boden und hält dabei das Kind noch immer im Arm. Dessen Eltern stifteten diese Ikone als Dank an die Heiligen für dieses (halbherzige) Wunder, von dem der Text rechts vom Bildstreifen ausführlich berichtet. Zwei weitere Ikonen hängen ganz hinten an der linken und rechten Seitenwand. Sie wurden 1713 gemalt und illustrieren in jeweils vier Bildfeldern die biblische Schöpfungsgeschichte. Richtig süß-naiv sind da die Tierdarstellungen!


  • Pantokrátoras

    Landschaftliche Highlights
    • © CCat82, Shutterstock

    Eine Asphaltstraße führt hinauf auf den mit rund 910 m höchsten Berg Korfus. Die Aussicht vom Gipfel ist grandios, reicht bei klarem Winterwetter bis weit nach Albanien und zum griechischen Festland.

    • Pantokrátoras
    • © CCat82, Shutterstock

    Eine Asphaltstraße führt hinauf auf den mit rund 910 m höchsten Berg Korfus. Die Aussicht vom Gipfel ist grandios, reicht bei klarem Winterwetter bis weit nach Albanien und zum griechischen Festland.

    • Pantokrátoras

  • Agní

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Weniger Stress

    Agní ist eine kleinere, stille Bucht mit einem etwa 150 m langen, weißen Kies-Stein-Strand, einigen Privatzimmern und drei Tavernen. Vor den Tavernen führen hölzerne Stege ins Wasser, an denen auch Yachten festmachen können. Alle drei Tavernen sind gut für frischen Fisch. In der Taverne Agní stehen besonders viele Gerichte für Vegetarier auf der Karte, originell sind die mit Käse, Knoblauch und Petersilie gefüllten Sardinen marída jemistá. In Toúla’s Taverna ist Scampi-Pilaw, piláfi me garídes, der große Renner. Das Auto sollte man unbedingt auf dem Parkplatz am Ortsbeginn parken, denn am Wasser gibt es oft keine Wendemöglichkeit mehr!

    • Kavalleraina
    Insider-Tipp
    Weniger Stress

    Agní ist eine kleinere, stille Bucht mit einem etwa 150 m langen, weißen Kies-Stein-Strand, einigen Privatzimmern und drei Tavernen. Vor den Tavernen führen hölzerne Stege ins Wasser, an denen auch Yachten festmachen können. Alle drei Tavernen sind gut für frischen Fisch. In der Taverne Agní stehen besonders viele Gerichte für Vegetarier auf der Karte, originell sind die mit Käse, Knoblauch und Petersilie gefüllten Sardinen marída jemistá. In Toúla’s Taverna ist Scampi-Pilaw, piláfi me garídes, der große Renner. Das Auto sollte man unbedingt auf dem Parkplatz am Ortsbeginn parken, denn am Wasser gibt es oft keine Wendemöglichkeit mehr!

    • Kavalleraina

  • Kastro

    Touristenattraktionen
    • © Martien van Gaalen, Shutterstock

    In die 1386 von den Venezianern über älteren Mauerresten erbaute Burg wurde in den letzten Jahren Millionenbeträge aus EU-Mitteln investiert. Das von Macchia überwucherte Innere wird jetzt abends elektrisch beleuchtet und durch Feuerschutzeinrichtungen vor dem Abbrennen gesichert. Der Torbau wurde restauriert, die Außenmauern mit insgesamt 13 Türmen stellenweise ausgebessert.

    • 491 00 Kassiópi
    • © Martien van Gaalen, Shutterstock

    In die 1386 von den Venezianern über älteren Mauerresten erbaute Burg wurde in den letzten Jahren Millionenbeträge aus EU-Mitteln investiert. Das von Macchia überwucherte Innere wird jetzt abends elektrisch beleuchtet und durch Feuerschutzeinrichtungen vor dem Abbrennen gesichert. Der Torbau wurde restauriert, die Außenmauern mit insgesamt 13 Türmen stellenweise ausgebessert.

    • 491 00 Kassiópi

  • Ierá Moní Ypsiloú Pantokrátoro

    Architektonische Highlights

    Auf dem Gipfel des mit rund 910 m höchsten Berg Korfus duckt sich ein ehemaliges Kloster aus dem 17.Jh. zwischen zivile und militärische Antennenmasten. Seit 1998 wird es während der Sommermonate wieder bewohnt. Seitdem werden auch die Fresken in der Kirche zeitaufwendig gereinigt - manche davon haben schon wieder die alte Farbenpracht des 17.Jhs. Im südlichen Teil des Deckengewölbes erkennt man u.a. Darstellungen der Hadesfahrt Christi, der Verkündigung, Jesu Geburt und des Tempelgangs Jesu.

    Auf dem Gipfel des mit rund 910 m höchsten Berg Korfus duckt sich ein ehemaliges Kloster aus dem 17.Jh. zwischen zivile und militärische Antennenmasten. Seit 1998 wird es während der Sommermonate wieder bewohnt. Seitdem werden auch die Fresken in der Kirche zeitaufwendig gereinigt - manche davon haben schon wieder die alte Farbenpracht des 17.Jhs. Im südlichen Teil des Deckengewölbes erkennt man u.a. Darstellungen der Hadesfahrt Christi, der Verkündigung, Jesu Geburt und des Tempelgangs Jesu.


  • Kalamonias

    Landschaftliche Highlights

    Ein langer Sandstrand, Kalamonias (auch Main Beach) genannt, säumt die westliche Bucht von Kassiópi.

    Ein langer Sandstrand, Kalamonias (auch Main Beach) genannt, säumt die westliche Bucht von Kassiópi.


  • Antoniótis

    Landschaftliche Highlights

    Der fischreiche Brackwassersee Antoniótis und seine beiden Verbindungsarme zum Meer umschließen landseitig die Insel Agía Ekateríni.

    • Agía Ekateríni

    Der fischreiche Brackwassersee Antoniótis und seine beiden Verbindungsarme zum Meer umschließen landseitig die Insel Agía Ekateríni.

    • Agía Ekateríni

  • Panagía Kassiópitra

    Architektonische Highlights

    Die Kirche aus dem Jahre 1590 steht an der Stelle, an der die Römer 1600 Jahre zuvor einen Tempel für Göttervater Jupiter errichtet hatten. Die Wände des Gotteshauses wurden im 17.Jh. mit Fresken ausgeschmückt, von denen jedoch nur geringe Reste erhalten blieben. Besonders schön ist eine Marienikone von 1670.Sie zeigt groß die thronende Gottesmutter mit dem Jesuskind und darunter die Kirche und die Burg von Kassiópi.

    • 491 00 Kassiópi

    Die Kirche aus dem Jahre 1590 steht an der Stelle, an der die Römer 1600 Jahre zuvor einen Tempel für Göttervater Jupiter errichtet hatten. Die Wände des Gotteshauses wurden im 17.Jh. mit Fresken ausgeschmückt, von denen jedoch nur geringe Reste erhalten blieben. Besonders schön ist eine Marienikone von 1670.Sie zeigt groß die thronende Gottesmutter mit dem Jesuskind und darunter die Kirche und die Burg von Kassiópi.

    • 491 00 Kassiópi

  • Agía Ekateríni

    Landschaftliche Highlights
    • © TravelNerd, Shutterstock

    Den nordöstlichsten Zipfel Korfus bildet die kleine, teils von Farnkraut überwucherte oder mit Kiefern, Zypressen und Eukalyptusbäumen bestandene Insel Agía Ekateríni. Landseitig wird sie vom fischreichen Brackwassersee Antoniótis und seinen beiden Verbindungsarmen zum Meer umschlossen. Brücken führen hinüber, die nach Acharávi kann nur von Fußgängern, Rad- und Mopedfahrern passiert werden, die nach Ágios Spirídonas auch von Pkws. Schön zum Baden ist der etwa 100 m lange Sandstrand Ágios Spirídonas, der sehr sanft ins Wasser abfällt und auch für Kleinkinder gut geeignet ist. Direkt am Strand steht fotogen eine moderne Kapelle.

    • 490 81 Acharávi
    • © TravelNerd, Shutterstock

    Den nordöstlichsten Zipfel Korfus bildet die kleine, teils von Farnkraut überwucherte oder mit Kiefern, Zypressen und Eukalyptusbäumen bestandene Insel Agía Ekateríni. Landseitig wird sie vom fischreichen Brackwassersee Antoniótis und seinen beiden Verbindungsarmen zum Meer umschlossen. Brücken führen hinüber, die nach Acharávi kann nur von Fußgängern, Rad- und Mopedfahrern passiert werden, die nach Ágios Spirídonas auch von Pkws. Schön zum Baden ist der etwa 100 m lange Sandstrand Ágios Spirídonas, der sehr sanft ins Wasser abfällt und auch für Kleinkinder gut geeignet ist. Direkt am Strand steht fotogen eine moderne Kapelle.

    • 490 81 Acharávi

  • Naós Evstrámenou

    Architektonische Highlights

    Die Evstrámenou-Kirche am Dorfrand von Nímfes ist weltweit einzigartig und gibt den Wissenschaftlern ein Rätsel auf, ist jedoch nur von außen zu besichtigen. Über einem sechseckigen Grundriss erhebt sich eine Kuppel wie bei ceylonesischen Dagobas, einer buddhistischen Tempelform. Ihr ist noch einmal eine sechseckige Laterne mit sechs Fenstern aufgesetzt. Die Kirche stammt wahrscheinlich aus dem 18.Jh., der weiße Vorbau mit viereckiger Laterne und Glockenträger wurde erst 1860 angefügt.

    • Nymfes

    Die Evstrámenou-Kirche am Dorfrand von Nímfes ist weltweit einzigartig und gibt den Wissenschaftlern ein Rätsel auf, ist jedoch nur von außen zu besichtigen. Über einem sechseckigen Grundriss erhebt sich eine Kuppel wie bei ceylonesischen Dagobas, einer buddhistischen Tempelform. Ihr ist noch einmal eine sechseckige Laterne mit sechs Fenstern aufgesetzt. Die Kirche stammt wahrscheinlich aus dem 18.Jh., der weiße Vorbau mit viereckiger Laterne und Glockenträger wurde erst 1860 angefügt.

    • Nymfes

  • Paleó Chorió

    Touristenattraktionen

    Paleó Chorió ist ein Geisterdorf, in dem 2000 erstmals wieder ein Haus restauriert wurde. Alle anderen sind dachlose Ruinen. Die letzten Bewohner zogen wohl schon vor dem Zweiten Weltkrieg weg. In der leer stehenden alten Dorfkirche sind noch einige Freskenreste erhalten, insbesondere eine schöne Darstellung der zwölf Apostel. Paleó Chorió kannst du nur zu Fuß, mit Enduro, Mountainbike oder Jeep erreichen, für normale Autos ist die Staubstraße zwischen Vinglatúri und dem Pantokrátor unpassierbar.

    • Paleó Chorió

    Paleó Chorió ist ein Geisterdorf, in dem 2000 erstmals wieder ein Haus restauriert wurde. Alle anderen sind dachlose Ruinen. Die letzten Bewohner zogen wohl schon vor dem Zweiten Weltkrieg weg. In der leer stehenden alten Dorfkirche sind noch einige Freskenreste erhalten, insbesondere eine schöne Darstellung der zwölf Apostel. Paleó Chorió kannst du nur zu Fuß, mit Enduro, Mountainbike oder Jeep erreichen, für normale Autos ist die Staubstraße zwischen Vinglatúri und dem Pantokrátor unpassierbar.

    • Paleó Chorió

  • Canal d'Amour

    Landschaftliche Highlights
    • Canal d'Amour© Glow Images

    Am Canal d'Amour ist die Steilküste noch nicht schroff und unzugänglich wie weiter westlich, sondern so niedrig, dass auf den Klippen Liegestühle und Sonnenschirme stehen können. Die Klippen säumen kleine Buchten oder Fjorde mit kurzen Sandstränden und sind teilweise unterhöhlt. Der Legende nach können sich hier Frauen schwimmend einen Mann wünschen.

    • 490 80 Peruládes
    • Canal d'Amour© Glow Images

    Am Canal d'Amour ist die Steilküste noch nicht schroff und unzugänglich wie weiter westlich, sondern so niedrig, dass auf den Klippen Liegestühle und Sonnenschirme stehen können. Die Klippen säumen kleine Buchten oder Fjorde mit kurzen Sandstränden und sind teilweise unterhöhlt. Der Legende nach können sich hier Frauen schwimmend einen Mann wünschen.

    • 490 80 Peruládes

  • Kulúra

    Architektonische Highlights

    Das halbovale Hafenbecken vor dem befestigten Landsitz von Kulúra aus dem 16.Jh. ist eines der gängigen Postkartenmotive Korfus. Das Foto lohnt, es ist jedoch überflüssig, zum Hafen, an dem es kaum Parkplätze gibt, hinunterzufahren: Das Landhaus gehört seit 1986 einer italienischen Familie und ist für Urlauber unzugänglich.

    • 491 00 Kassiópi

    Das halbovale Hafenbecken vor dem befestigten Landsitz von Kulúra aus dem 16.Jh. ist eines der gängigen Postkartenmotive Korfus. Das Foto lohnt, es ist jedoch überflüssig, zum Hafen, an dem es kaum Parkplätze gibt, hinunterzufahren: Das Landhaus gehört seit 1986 einer italienischen Familie und ist für Urlauber unzugänglich.

    • 491 00 Kassiópi

  • Agía Ekateríni

    Architektonische Highlights

    Im Wald versteckt steht das verlassene Kloster Agía Ekateríni (auch Ayía Aikateríni geschrieben) aus dem Jahr 1713.

    • 490 81 Acharávi

    Im Wald versteckt steht das verlassene Kloster Agía Ekateríni (auch Ayía Aikateríni geschrieben) aus dem Jahr 1713.

    • 490 81 Acharávi

  • Corfu Aquarium

    Touristenattraktionen
    • © kotoffei, Shutterstock

    In den Becken werden Mittelmeerfische gezeigt. Aufregender sind die Reptilien in einem Extrasaal. Danach kann man eine Tour mit dem Glasbodenboot unternehmen, wo die Fische wirklich zu Hause sind.

    • © kotoffei, Shutterstock

    In den Becken werden Mittelmeerfische gezeigt. Aufregender sind die Reptilien in einem Extrasaal. Danach kann man eine Tour mit dem Glasbodenboot unternehmen, wo die Fische wirklich zu Hause sind.


  • Manto Retreat in Nature

    Touristenattraktionen

    Im Manto Center werde in einem etwa 6000 m2 großen Garten einer von Künstlern gestalteten Villa Yoga und Intensivworkshops geboten.

    Im Manto Center werde in einem etwa 6000 m2 großen Garten einer von Künstlern gestalteten Villa Yoga und Intensivworkshops geboten.


  • Liménas

    Touristenattraktionen

    Beim alten Hafen kann man den Tag gut bei einem Abendessen in einer der Tavernen Mítsos ausklingen zu lassen oder vom winzigen Strand aus noch ein abschließendes Bad nehmen.

    • Nissáki

    Beim alten Hafen kann man den Tag gut bei einem Abendessen in einer der Tavernen Mítsos ausklingen zu lassen oder vom winzigen Strand aus noch ein abschließendes Bad nehmen.

    • Nissáki

  • Corfu Donkey Rescue

    Zoologische Gärten

    Welches – auch großes – Kind träumt nicht davon, sich mit einem tierischen Esel anzufreunden? In einem Olivenhain nahe Paleokastrítsa wird es möglich gemacht. Da freut sich eine private Tierhilfeorganisation auf Besucher, die schon seit vielen Jahren die Grautiere der Insel vor italienischen Salamiwurstereien bewahrt. Reiten darf man sie nicht, wohl aber streicheln, striegeln und füttern. Wer mag, notiert sich das Spendenkonto für die nächste Weihnachtszeit. Auch eine Adoption ist möglich – für nur 90 Euro im Jahr. Tgl. 10–17 Uhr | Eintritt frei | Liapádes | aus Richtung Paleokastrítsa ca. 2 km nach dem Ortsausgang hinter der BP-Tankstelle bei Doukades und großer Linkskurve links vor der Villa Alexandra abfahren und Beschilderung folgen

    Welches – auch großes – Kind träumt nicht davon, sich mit einem tierischen Esel anzufreunden? In einem Olivenhain nahe Paleokastrítsa wird es möglich gemacht. Da freut sich eine private Tierhilfeorganisation auf Besucher, die schon seit vielen Jahren die Grautiere der Insel vor italienischen Salamiwurstereien bewahrt. Reiten darf man sie nicht, wohl aber streicheln, striegeln und füttern. Wer mag, notiert sich das Spendenkonto für die nächste Weihnachtszeit. Auch eine Adoption ist möglich – für nur 90 Euro im Jahr. Tgl. 10–17 Uhr | Eintritt frei | Liapádes | aus Richtung Paleokastrítsa ca. 2 km nach dem Ortsausgang hinter der BP-Tankstelle bei Doukades und großer Linkskurve links vor der Villa Alexandra abfahren und Beschilderung folgen