- Reiseführer
- Europa
- Griechenland
- Ionische Inseln
- Korfu
- Korfu - Der NordenHighlightsMust Sees
Korfu - Der Norden Must Sees








Landschaftliche Highlights
Geographical
Landschaftliche Highlights
Geographical
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Akrotíri Drástis
Landschaftliche Highlights © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Unter den vielen schönen Küstenlandschaften Korfus ist die an der äußersten Nordwestspitze der Insel vielleicht die schönste. Dorthin kommst du in etwa 30 Gehminuten auf einem befahrbaren Feldweg. Er beginnt an der Grundschule von Peruládes (dort ausgeschildert). Zunächst steigt er leicht an, dann fällt er wieder zum Meer hin ab, und plötzlich hast du das Bilderbuchpanorama der Bucht vor sich: Unterhalb des etwa 100 m hoch aufragenden Kaps bilden Drachenkämmen ähnliche Sandsteinformationen eine kleine Bucht, der eine kleine, an eine Haifischflosse erinnernde Felsinsel vorgelagert ist. Der Weg schlängelt sich nun am Kap vorbei zu dessen Ostseite, wo er vor einer winzigen, von flachen Felsschollen eingefassten Bucht endet. Dort kannst du bei ruhiger See ins Wasser steigen und mit Blick auf die helle Steilküste im glasklaren Wasser schwimmen.
- 490 80 Peruládes
© Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Unter den vielen schönen Küstenlandschaften Korfus ist die an der äußersten Nordwestspitze der Insel vielleicht die schönste. Dorthin kommst du in etwa 30 Gehminuten auf einem befahrbaren Feldweg. Er beginnt an der Grundschule von Peruládes (dort ausgeschildert). Zunächst steigt er leicht an, dann fällt er wieder zum Meer hin ab, und plötzlich hast du das Bilderbuchpanorama der Bucht vor sich: Unterhalb des etwa 100 m hoch aufragenden Kaps bilden Drachenkämmen ähnliche Sandsteinformationen eine kleine Bucht, der eine kleine, an eine Haifischflosse erinnernde Felsinsel vorgelagert ist. Der Weg schlängelt sich nun am Kap vorbei zu dessen Ostseite, wo er vor einer winzigen, von flachen Felsschollen eingefassten Bucht endet. Dort kannst du bei ruhiger See ins Wasser steigen und mit Blick auf die helle Steilküste im glasklaren Wasser schwimmen.
- 490 80 Peruládes
Kassiópi
Geographical © Marcin Krzyzak, Shutterstock
Das große Dorf im Nordosten der Insel liegt an zwei malerischen Buchten gegenüber der albanischen Küste. Die östliche Bucht ist ein geschützter Naturhafen für Fischer- und Ausflugsboote sowie Yachten. Am Hafenbecken stehen die meisten Bars und Tavernen des Orts. Zwischen beiden Buchten liegt eine kleine, von alten Olivenbäumen bestandene Halbinsel mit von dichtem Grün überwucherten Resten einer venezianischen Burg. Schon in der römischen Antike war Kassiópi ein Hafenort. Hier warteten Schiffe auf dem Weg von Griechenland nach Italien auf günstiges Wetter für die Überfahrt - und mit ihnen Kaiser Nero oder der Staatsmann Cicero.
- 491 00 Kassiópi
© Marcin Krzyzak, Shutterstock
Das große Dorf im Nordosten der Insel liegt an zwei malerischen Buchten gegenüber der albanischen Küste. Die östliche Bucht ist ein geschützter Naturhafen für Fischer- und Ausflugsboote sowie Yachten. Am Hafenbecken stehen die meisten Bars und Tavernen des Orts. Zwischen beiden Buchten liegt eine kleine, von alten Olivenbäumen bestandene Halbinsel mit von dichtem Grün überwucherten Resten einer venezianischen Burg. Schon in der römischen Antike war Kassiópi ein Hafenort. Hier warteten Schiffe auf dem Weg von Griechenland nach Italien auf günstiges Wetter für die Überfahrt - und mit ihnen Kaiser Nero oder der Staatsmann Cicero.
- 491 00 Kassiópi
Afiónas
Geographical © Anastasija Kru, Shutterstock
Afiónas ist ein kleines Bergdorf auf der Halbinsel, die die beiden Küstenorte Ágios Geórgios und Arillás voneinander trennt. Afiónas hat viel ländliche Atmosphäre zu bieten und lohnt daher auch für Inselrundreisende einen Besuch. Größere Sehenswürdigkeiten fehlen jedoch gänzlich, doch die Umgebung zieht viele Urlauber zu Yoga und Meditation an.
- 490 81 Afiónas
© Anastasija Kru, Shutterstock
Afiónas ist ein kleines Bergdorf auf der Halbinsel, die die beiden Küstenorte Ágios Geórgios und Arillás voneinander trennt. Afiónas hat viel ländliche Atmosphäre zu bieten und lohnt daher auch für Inselrundreisende einen Besuch. Größere Sehenswürdigkeiten fehlen jedoch gänzlich, doch die Umgebung zieht viele Urlauber zu Yoga und Meditation an.
- 490 81 Afiónas
Ágios Geórgios Pagón
Geographical © Balate Dorin, Shutterstock
Ágios Geórgios, das zum Binnendorf Pági gehört, ist ein Küstenort mit langem Sandstrand. Der Ort ist eine rein touristische Sommersiedlung, deren Bewohner im Herbst in ihre Heimatdörfer Káto Garúna oder Sinarádes hinaufziehen. Größere Sehenswürdigkeiten fehlen hier gänzlich, doch die Umgebung zieht viele Urlauber zu Yoga und Meditation an. An der nur etwa 120 m langen Hauptstraße zum Strand liegen die meisten Tavernen und Geschäfte.
- 490 83 Ágios Geórgios
© Balate Dorin, Shutterstock
Ágios Geórgios, das zum Binnendorf Pági gehört, ist ein Küstenort mit langem Sandstrand. Der Ort ist eine rein touristische Sommersiedlung, deren Bewohner im Herbst in ihre Heimatdörfer Káto Garúna oder Sinarádes hinaufziehen. Größere Sehenswürdigkeiten fehlen hier gänzlich, doch die Umgebung zieht viele Urlauber zu Yoga und Meditation an. An der nur etwa 120 m langen Hauptstraße zum Strand liegen die meisten Tavernen und Geschäfte.
- 490 83 Ágios Geórgios
Paleó Períthia
Geographical © Artem Avetisyan, Shutterstock
Insider-Tipp Originelle Zugabe
Der Ort gleicht einem Museumsdorf aus venezianischen Zeiten. In einem fruchtbaren Hochtal unterhalb des Pantokrátors gelegen, war er in früheren Epochen durchaus wohlhabend, wie die großen, massiven Steinhäuser und die Kirchen beweisen. Doch seine Bewohner zog es an die Küste hinunter, wo sie Néa Períthia (Neu-Períthia) gründeten. Nur ein paar alte Hirten blieben hier. So geriet Alt-Períthia in Vergessenheit und entging dem Betonierungsboom der 1970er- und 1980er-Jahre. Anfang der 1990er-Jahre eröffnete dann die erste Taverne, inzwischen sind es in dem kleinen Ort sogar schon vier. Bei Einheimischen ist vor allem die Taverne Fóros beliebt – auch wegen ihres exzellenten Walnusskuchens. Wenn du magst, bitte doch Wirt Thomás um eine Visitenkarte: Er hat sie alle selbst entworfen!
- Paleó Períthia
© Artem Avetisyan, Shutterstock
Insider-Tipp Originelle Zugabe
Der Ort gleicht einem Museumsdorf aus venezianischen Zeiten. In einem fruchtbaren Hochtal unterhalb des Pantokrátors gelegen, war er in früheren Epochen durchaus wohlhabend, wie die großen, massiven Steinhäuser und die Kirchen beweisen. Doch seine Bewohner zog es an die Küste hinunter, wo sie Néa Períthia (Neu-Períthia) gründeten. Nur ein paar alte Hirten blieben hier. So geriet Alt-Períthia in Vergessenheit und entging dem Betonierungsboom der 1970er- und 1980er-Jahre. Anfang der 1990er-Jahre eröffnete dann die erste Taverne, inzwischen sind es in dem kleinen Ort sogar schon vier. Bei Einheimischen ist vor allem die Taverne Fóros beliebt – auch wegen ihres exzellenten Walnusskuchens. Wenn du magst, bitte doch Wirt Thomás um eine Visitenkarte: Er hat sie alle selbst entworfen!
- Paleó Períthia
Angelókastro
Touristenattraktionen © Glow Images
Hoch über der Westküste stehen auf einem nach allen Seiten hin steil abfallenden Bergkegel die Ruinen der byzantinisch-venezianischen "Engelsburg". Bis zum letzten türkischen Angriff auf die Insel 1716 war sie immer wieder Zufluchtsort der Bevölkerung im Norden Korfus, wenn sich Feinde oder Piraten näherten - denn niemand hat Angelókastro je erobern können.
- Kriní
© Glow Images
Hoch über der Westküste stehen auf einem nach allen Seiten hin steil abfallenden Bergkegel die Ruinen der byzantinisch-venezianischen "Engelsburg". Bis zum letzten türkischen Angriff auf die Insel 1716 war sie immer wieder Zufluchtsort der Bevölkerung im Norden Korfus, wenn sich Feinde oder Piraten näherten - denn niemand hat Angelókastro je erobern können.
- Kriní
Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas
Architektonische Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Besser fotografieren
Es ist schon verrückt: Kaum einer will heute noch ins Kloster gehen. Hierher aber strömen die Menschen in Scharen. Seine fotogene Lage passt jedoch nur dann halbwegs gut aufs Bild, wenn man an Klostertaverne und -friedhof vorbei etwa fünf Minuten am Ufer entlang Richtung Norden geht. Dort erst zeigt sich, dass der weiße Konvent auf einem Kap nahe am Steilufer thront. Mit seinen schattigen Arkaden, eleganten Mauerbögen, dem blütenreichen Innenhof und den Gebäuden aus dem 18.Jh. ist das Kloster Panagía Theotókou tis Paleokastrítsas (Kloster der allheiligen Gottesgebärerin von Paleokastrítsa) ein wirklich idyllischer Ort. Bekommt man dann noch einen der drei Mönche mit aufs Bild, kann es ein richtig gutes Foto werden. In der Kirche wird man dann in Zeiten zurückversetzt, als Ereignisse nur von Malern festgehalten werden konnten. Da lohnt ein genauerer Blick auf die nur 43 x 33 cm große, schon 1653 gemalte Ikone ganz vorn an der linken Seitenwand: Da sind zunächst drei Kirchenväter, die an ihren mit Kreuzen besetzten Stolen zu erkennen sind. Darunter ist eine dramatische Szene dargestellt, die sich am Festtag dieser drei Heiligen, am 30.Januar 1653, tatsächlich in der Stadt Korfu ereignete. Ein Feuerwerkskörper, der ihnen zu Ehren gezündet werden sollte, explodierte. Eine Amme, die mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe stand, wurde getötet, das Kind blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Die Amme ist im rechten Teil des Bildstreifens deutlich zu sehen: Blut strömt aus ihrer Seite, sie sinkt zu Boden und hält dabei das Kind noch immer im Arm. Dessen Eltern stifteten diese Ikone als Dank an die Heiligen für dieses (halbherzige) Wunder, von dem der Text rechts vom Bildstreifen ausführlich berichtet. Zwei weitere Ikonen hängen ganz hinten an der linken und rechten Seitenwand. Sie wurden 1713 gemalt und illustrieren in jeweils vier Bildfeldern die biblische Schöpfungsgeschichte. Richtig süß-naiv sind da die Tierdarstellungen!
- 491 00 Paleokastrítsa
- http://imcorfu.gr/
- +30 2662 041210
© Glow Images
Insider-Tipp Besser fotografieren
Es ist schon verrückt: Kaum einer will heute noch ins Kloster gehen. Hierher aber strömen die Menschen in Scharen. Seine fotogene Lage passt jedoch nur dann halbwegs gut aufs Bild, wenn man an Klostertaverne und -friedhof vorbei etwa fünf Minuten am Ufer entlang Richtung Norden geht. Dort erst zeigt sich, dass der weiße Konvent auf einem Kap nahe am Steilufer thront. Mit seinen schattigen Arkaden, eleganten Mauerbögen, dem blütenreichen Innenhof und den Gebäuden aus dem 18.Jh. ist das Kloster Panagía Theotókou tis Paleokastrítsas (Kloster der allheiligen Gottesgebärerin von Paleokastrítsa) ein wirklich idyllischer Ort. Bekommt man dann noch einen der drei Mönche mit aufs Bild, kann es ein richtig gutes Foto werden. In der Kirche wird man dann in Zeiten zurückversetzt, als Ereignisse nur von Malern festgehalten werden konnten. Da lohnt ein genauerer Blick auf die nur 43 x 33 cm große, schon 1653 gemalte Ikone ganz vorn an der linken Seitenwand: Da sind zunächst drei Kirchenväter, die an ihren mit Kreuzen besetzten Stolen zu erkennen sind. Darunter ist eine dramatische Szene dargestellt, die sich am Festtag dieser drei Heiligen, am 30.Januar 1653, tatsächlich in der Stadt Korfu ereignete. Ein Feuerwerkskörper, der ihnen zu Ehren gezündet werden sollte, explodierte. Eine Amme, die mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe stand, wurde getötet, das Kind blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Die Amme ist im rechten Teil des Bildstreifens deutlich zu sehen: Blut strömt aus ihrer Seite, sie sinkt zu Boden und hält dabei das Kind noch immer im Arm. Dessen Eltern stifteten diese Ikone als Dank an die Heiligen für dieses (halbherzige) Wunder, von dem der Text rechts vom Bildstreifen ausführlich berichtet. Zwei weitere Ikonen hängen ganz hinten an der linken und rechten Seitenwand. Sie wurden 1713 gemalt und illustrieren in jeweils vier Bildfeldern die biblische Schöpfungsgeschichte. Richtig süß-naiv sind da die Tierdarstellungen!
- 491 00 Paleokastrítsa
- http://imcorfu.gr/
- +30 2662 041210
Pantokrátoras
Landschaftliche Highlights © CCat82, Shutterstock
Eine Asphaltstraße führt hinauf auf den mit rund 910 m höchsten Berg Korfus. Die Aussicht vom Gipfel ist grandios, reicht bei klarem Winterwetter bis weit nach Albanien und zum griechischen Festland.
- Pantokrátoras
© CCat82, Shutterstock
Eine Asphaltstraße führt hinauf auf den mit rund 910 m höchsten Berg Korfus. Die Aussicht vom Gipfel ist grandios, reicht bei klarem Winterwetter bis weit nach Albanien und zum griechischen Festland.
- Pantokrátoras