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Reiseführer
Kiew

Ist erwähnt in Reiseführer:

Von der Aussichtsplattform der Siegesstatue „Mutter Heimat“ liegt Kiew Ihnen zu Füßen: goldene Kuppeln, der glitzernde Dnjepr mit seinen Inseln und Stränden.

Tief unter Ihnen rumpelt die U-Bahn über den breiten Strom: Bis zum Horizont reichen die Wohntürme der Trabantenstädte. Die Hauptstadt (3 Mio. Ew.) lebt im Turbokapitalismus. Frühmorgens rollen die Tankwagen über die Trottoirs und spülen das Pflaster blank. Ein paar Stunden später jagen hier so viele Porsches, Hummer und Touaregs entlang, wie kaum sonstwo in Europa. Dann bricht ein Verkehrsinferno los, das alle Adern verstopft. Doch von oben sieht Kiew friedlich aus - und grün. Die Inseln, zwei botanische Gärten, viele kleine Grünanlagen und die zahllosen Kastanien machen die Hauptstadt so lebenswert. Trotz seiner Größe wirkt Kiew erstaunlich kompakt: Auch das wichtigste Heiligtum ist nicht weit vom Zentrum entfernt: das fast 1000 Jahre alte Höhlenkloster.

Laut Nestorchronik (der ältesten erhaltenen ostslawischen Chronik) gründeten die Brüder Kij, Schtschek, Choriw und ihre Schwester Lybid Kyiv im 6.Jh. „Mutter aller russischen Städte“ nennen sie die Slawen zärtlich.

Die Stadt ist auf Hügeln gebaut. Laufen Sie bergauf und bergab und wundern Sie sich über das Nebeneinander von gläsernen Wolkenkratzern und Altbauten aus der Zarenzeit. Gleiten Sie auf endlosen Rolltreppen bis zur tiefstgelegenen U-Bahn-Station der Welt, Arsenalna (100 m). Vergleichen Sie Stalins Marmorpaläste mit Chruschtschows Plattenbauten. Vieles ist erhalten, aber längst noch nicht alles saniert und durchgestylt.

Kiew Sehenswertes & Restaurants

Sophienkathedrale in Kiew
Architektonische Highlights
Kyiv
Kiewer Höhlenkloster
Architektonische Highlights
Kyiv
Pinchuk Art Centre
Kunstgalerien
Kyiv
Hidropark
Botanische Gärten & Parks
Kiew
Khreschatyk
Geographical
Kyiv
Andriivs'kyi descent
Touristenattraktionen
Kyiv
Mutter-Heimat-Statue
Architektonische Highlights
Kyiv
Baraban
Bars
Kiew
Bereznitsky Aesthetics
Kunstgalerien
Kyiv
Pervak
Restaurants
Kyiv
Osteria Pantagruel
Restaurants
Kyiv
Goldenes Tor von Kiew
Architektonische Highlights
Kyiv
St.-Andreas-Kirche
Architektonische Highlights
Kyiv
Babyn Jar
Landschaftliche Highlights
Kyiv
Denkmal der Völkerfreundschaft
Architektonische Highlights
Kyiv
Haus mit den Chimären
Architektonische Highlights
Kyiv
Dnepr
Landschaftliche Highlights
Kiew
National Museum of Folk Architecture and Life of Ukraine
Museen
Kyiv
Holodomor-Gedenkstätte
Touristenattraktionen
Kyiv
Maidan Nezalezhnosti & Khreschatyk Street
Touristenattraktionen
Kyiv
St. Michaelskloster
Architektonische Highlights
Kyiv
Nationales Kunstmuseum der Ukraine
Museen
Kyiv
Podil
Geographical
Kiew
Taras Shevchenko National University of Kyiv
Botanische Gärten & Parks
Kyiv
Ukrainisches Nationalmuseum Tschernobyl
Museen
Kyiv
Wladimirkathedrale
Architektonische Highlights
Kyiv
Antresol Art-Kafe
Cafés
Kyiv
Art-Tsentr Pavla Hudimova Ya Halereya
Kunstgalerien
Kyiv
Palast Ukrajina
Opern
Kiew
Nationale Philharmonie der Ukraine
Events
Kyiv

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Kunstgalerien

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Bars

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Cafés

    Opern

    Events


  • Sophienkathedrale in Kiew

    Architektonische Highlights
    • © Baturina Yuliya, Shutterstock

    Großfürst Jaroslaw der Weise ließ die Kirche mit den 13 goldenen Kuppeln in der ersten Hälfte des 11.Jhs. nach dem Muster der Hagia Sofia in Konstantinopel erbauen. Er war ein Sohn Wolodymyrs, der die Kiewer Rus zum Christentum führte. In der Kathedrale mit den byzantinischen Mo Großfürst Jaroslaw der Weise ließ die Kirche mit den 13 goldenen Kuppeln in der ersten Hälfte des 11.Jhs. nach dem Muster der Hagia Sofia in Konstantinopel erbauen. Er war ein Sohn Wolodymyrs, der die Kiewer Rus zum Christentum führte. In der Kathedrale mit den byzantinischen Mosaiken und Fresken wurden die altrussischen Fürsten gekrönt und Verträge besiegelt. Als geistiges Zentrum der Rus blieb sie von Stalins Zerstörungen verschont. Jaroslaw ruht in der nördlichen Kapelle. Verpassen Sie nicht die Aussicht vom Glockenturm (1752)!

    • © Baturina Yuliya, Shutterstock

    Großfürst Jaroslaw der Weise ließ die Kirche mit den 13 goldenen Kuppeln in der ersten Hälfte des 11.Jhs. nach dem Muster der Hagia Sofia in Konstantinopel erbauen. Er war ein Sohn Wolodymyrs, der die Kiewer Rus zum Christentum führte. In der Kathedrale mit den byzantinischen Mo Großfürst Jaroslaw der Weise ließ die Kirche mit den 13 goldenen Kuppeln in der ersten Hälfte des 11.Jhs. nach dem Muster der Hagia Sofia in Konstantinopel erbauen. Er war ein Sohn Wolodymyrs, der die Kiewer Rus zum Christentum führte. In der Kathedrale mit den byzantinischen Mosaiken und Fresken wurden die altrussischen Fürsten gekrönt und Verträge besiegelt. Als geistiges Zentrum der Rus blieb sie von Stalins Zerstörungen verschont. Jaroslaw ruht in der nördlichen Kapelle. Verpassen Sie nicht die Aussicht vom Glockenturm (1752)!


  • Kiewer Höhlenkloster

    Architektonische Highlights
    • © Olha Solodenko, Shutterstock

    Die Mönche Antonius und Feodosij gründeten die Kiewer Petscherska Lawra 1051.Sie richteten Gebetszellen in Höhlen (petschery) am Dnjepr ein. 900 Jahre lang wurde die Anlage erweitert und umfasst inzwischen 28 ha. Das Kloster gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Den Titel Lawra tragen die sechs einflussreichsten Klöster der Orthodoxie. Der Haupteingang zur Oberen Lawra führt unter der barocken Dreifaltigkeits- Torkirche hindurch. Sie bezaubert mit anrührend-naiven Fresken (Aufgang hinter Torbogen links). Den Weg zur Hauptkathedrale flankieren die einstöckigen Wohnzellen der Mönche. Heute sind dort Museen für Ikonenmalerei und liturgische Gegenstände untergebracht. Auch eine Sammlung von seltenem Skythengold ist zu sehen. Der Hamburger Johann Gottfried Schädel baute den 96 m hohen Glockenturm 1731–44 im ukrainischen Barockstil (239 Stufen). Die Mariä-Entschlafens- Kathedrale wurde 2000 wiedererrichtet. Sie war während der deutschen Besatzung 1941 gesprengt worden. In der früheren Residenz des Metropoliten zeigt ein Museum Volkskunst. Daneben liegt das Refektorium mit herrlichen Jugendstilfresken und der pseudobyzantinischen Kirche (1893–95). Über die abwärts führende Gasse verlässt man die Obere Lawra. Beim schwarzen Kreuz geht es hinab zur Unteren Lawra. In den zwei Grabhöhlenkomplexen, den Nahen und Fernen Höhlen, sind 122 orthodoxe Heilige bestattet. Ihre Leiber blieben auf wundersame Weise konserviert. Gläubige strömen in die engen, stickigen Gewölbe, beten und küssen die Reliquien, die in Glassärgen ruhen. Der Eintritt ist frei. Sie sollten eine Kerze kaufen und Frauen ein Kopftuch tragen. Eine hölzerne Galerie führt zu den Fernen Höhlen.

    • © Olha Solodenko, Shutterstock

    Die Mönche Antonius und Feodosij gründeten die Kiewer Petscherska Lawra 1051.Sie richteten Gebetszellen in Höhlen (petschery) am Dnjepr ein. 900 Jahre lang wurde die Anlage erweitert und umfasst inzwischen 28 ha. Das Kloster gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Den Titel Lawra tragen die sechs einflussreichsten Klöster der Orthodoxie. Der Haupteingang zur Oberen Lawra führt unter der barocken Dreifaltigkeits- Torkirche hindurch. Sie bezaubert mit anrührend-naiven Fresken (Aufgang hinter Torbogen links). Den Weg zur Hauptkathedrale flankieren die einstöckigen Wohnzellen der Mönche. Heute sind dort Museen für Ikonenmalerei und liturgische Gegenstände untergebracht. Auch eine Sammlung von seltenem Skythengold ist zu sehen. Der Hamburger Johann Gottfried Schädel baute den 96 m hohen Glockenturm 1731–44 im ukrainischen Barockstil (239 Stufen). Die Mariä-Entschlafens- Kathedrale wurde 2000 wiedererrichtet. Sie war während der deutschen Besatzung 1941 gesprengt worden. In der früheren Residenz des Metropoliten zeigt ein Museum Volkskunst. Daneben liegt das Refektorium mit herrlichen Jugendstilfresken und der pseudobyzantinischen Kirche (1893–95). Über die abwärts führende Gasse verlässt man die Obere Lawra. Beim schwarzen Kreuz geht es hinab zur Unteren Lawra. In den zwei Grabhöhlenkomplexen, den Nahen und Fernen Höhlen, sind 122 orthodoxe Heilige bestattet. Ihre Leiber blieben auf wundersame Weise konserviert. Gläubige strömen in die engen, stickigen Gewölbe, beten und küssen die Reliquien, die in Glassärgen ruhen. Der Eintritt ist frei. Sie sollten eine Kerze kaufen und Frauen ein Kopftuch tragen. Eine hölzerne Galerie führt zu den Fernen Höhlen.


  • Pinchuk Art Centre

    Kunstgalerien

    Fotografien von Andreas Gursky und Schockinstallationen von Damien Hirst. Milliardär und Kunstsammler Viktor Pintschuk zeigt auf 4000 m² Fläche Teile seiner hochkarätigen Kollektion. Häufig Sonderausstellun-gen. Die weiße Skybar unterm Dach ist der coolste Ort für einen Espresso oder Aperitif.

    Fotografien von Andreas Gursky und Schockinstallationen von Damien Hirst. Milliardär und Kunstsammler Viktor Pintschuk zeigt auf 4000 m² Fläche Teile seiner hochkarätigen Kollektion. Häufig Sonderausstellun-gen. Die weiße Skybar unterm Dach ist der coolste Ort für einen Espresso oder Aperitif.


  • Hidropark

    Botanische Gärten & Parks
    • © AlexelA, Shutterstock

    Hidropark – ein endloser Spielplatz mit Bungeejumping, Kettenkarussells, Rentnertanz und öffentlichen Stränden. Kiews härteste Eisenmänner trainieren an selbst gebauten Fitnessgeräten. Vom Metroausgang gehen Sie nach rechts über die Brücke und folgen dem Kettenrasseln. Das beste Schaschlik auf der Insel serviert Jungle Cat von der Metro nach links, am Strand gegenüber dem Glockenturm der Lawra.

    • © AlexelA, Shutterstock

    Hidropark – ein endloser Spielplatz mit Bungeejumping, Kettenkarussells, Rentnertanz und öffentlichen Stränden. Kiews härteste Eisenmänner trainieren an selbst gebauten Fitnessgeräten. Vom Metroausgang gehen Sie nach rechts über die Brücke und folgen dem Kettenrasseln. Das beste Schaschlik auf der Insel serviert Jungle Cat von der Metro nach links, am Strand gegenüber dem Glockenturm der Lawra.


  • Khreschatyk

    Geographical
    • © Kateryna Synelnyk, Shutterstock

    Kreschtschatyk teilt den Platz in zwei Hälften. Abends verwandelt sich der Boulevard in den längsten Laufsteg für Kiews Schönheiten. Am Wochenende sperrt die Polizei die Straße. Dann erobern Breakdancer, Rockbands und Feuerspucker den Asphalt.

    • Khreschatyk Street, 02000 Kyiv
    • © Kateryna Synelnyk, Shutterstock

    Kreschtschatyk teilt den Platz in zwei Hälften. Abends verwandelt sich der Boulevard in den längsten Laufsteg für Kiews Schönheiten. Am Wochenende sperrt die Polizei die Straße. Dann erobern Breakdancer, Rockbands und Feuerspucker den Asphalt.

    • Khreschatyk Street, 02000 Kyiv

  • Andriivs'kyi descent

    Touristenattraktionen

    Steil windet sich der Andrijiwskyj uswis hinab zum alten Handelsquartier Podil: buckliges Kopfsteinpflaster, windschiefe Häuser mit Galerien, Cafés und Antiquariaten. Kunstgewerbe, Kitsch und Krempel. Auf halber Höhe Bilderflohmarkt. Am Schloss Richard Löwenherz führt eine Treppe zu einem Aussichtspunkt. Das Bulgakow-Museum ist im Geburtshaus des Schriftstellers eingerichtet. Neben dem Museum verkauft eine Frau lustige selbst genähte Stofftiere. Die Geschichte des Andreassteigs wird im Museum einer Straße illustriert.

    • Andriivs'kyi descent, 02000 Kyiv

    Steil windet sich der Andrijiwskyj uswis hinab zum alten Handelsquartier Podil: buckliges Kopfsteinpflaster, windschiefe Häuser mit Galerien, Cafés und Antiquariaten. Kunstgewerbe, Kitsch und Krempel. Auf halber Höhe Bilderflohmarkt. Am Schloss Richard Löwenherz führt eine Treppe zu einem Aussichtspunkt. Das Bulgakow-Museum ist im Geburtshaus des Schriftstellers eingerichtet. Neben dem Museum verkauft eine Frau lustige selbst genähte Stofftiere. Die Geschichte des Andreassteigs wird im Museum einer Straße illustriert.

    • Andriivs'kyi descent, 02000 Kyiv

  • Mutter-Heimat-Statue

    Architektonische Highlights
    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Kinder klettern auf Raketenwerfern und Panzern herum. Junge Paare küssen sich zwischen den stählernen Reliefs der Kriegshelden. Über ihren Köpfen reckt eine eiserne Dame Schwert und Schild in den Himmel. Rodina Mat (68 m ohne Sockel) feiert den Sieg über die Faschisten. „Breshnews Tochter“, sagen die Kiewer, weil der Sowjetführer die Statue in Auftrag gab. Im Sockel erinnert ein Museum an den Zweiten Weltkrieg. Ein Lift fährt zur Aussichtsplattform zu Füßen der Figur.

    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Kinder klettern auf Raketenwerfern und Panzern herum. Junge Paare küssen sich zwischen den stählernen Reliefs der Kriegshelden. Über ihren Köpfen reckt eine eiserne Dame Schwert und Schild in den Himmel. Rodina Mat (68 m ohne Sockel) feiert den Sieg über die Faschisten. „Breshnews Tochter“, sagen die Kiewer, weil der Sowjetführer die Statue in Auftrag gab. Im Sockel erinnert ein Museum an den Zweiten Weltkrieg. Ein Lift fährt zur Aussichtsplattform zu Füßen der Figur.


  • Baraban

    Bars
    • international

    Die „Trommel“ liegt versteckt im Hinterhof (Gittertor): Links die Treppe hinab geht es in die gemütliche Kneipenbar, die bei Politikern, Journalisten und Studenten ankommt. Burger, Sandwiches und Ukrainisches.

    Die „Trommel“ liegt versteckt im Hinterhof (Gittertor): Links die Treppe hinab geht es in die gemütliche Kneipenbar, die bei Politikern, Journalisten und Studenten ankommt. Burger, Sandwiches und Ukrainisches.


  • Bereznitsky Aesthetics

    Kunstgalerien

    Die Kunsthistorikerin mit zweiter Galerie in Berlin präsentiert ausschließlich ukrainische Künstler. Unter ihnen ist Ilya Chichkan, der mit seinen menschlichen Affen das Ende der großen Ideologien bebildert.

    • Vozdvyzhens'ka Street 34, 02000 Kyiv

    Die Kunsthistorikerin mit zweiter Galerie in Berlin präsentiert ausschließlich ukrainische Künstler. Unter ihnen ist Ilya Chichkan, der mit seinen menschlichen Affen das Ende der großen Ideologien bebildert.

    • Vozdvyzhens'ka Street 34, 02000 Kyiv

  • Pervak

    Restaurants
    • ungarisch

    Laut und lebendig, ausgestattet mit Retro-Interieur. Geboten werden ukrainische Spezialitäten, auch Frühstück.

    Laut und lebendig, ausgestattet mit Retro-Interieur. Geboten werden ukrainische Spezialitäten, auch Frühstück.


  • Osteria Pantagruel

    Restaurants
    • international

    Der sizilianische Chef serviert hausgemachte Pasta. Daneben stehen saisonale Fisch- und Fleischgerichte auf der Karte. Terrasse am Goldenen Tor.

    Der sizilianische Chef serviert hausgemachte Pasta. Daneben stehen saisonale Fisch- und Fleischgerichte auf der Karte. Terrasse am Goldenen Tor.


  • Goldenes Tor von Kiew

    Architektonische Highlights
    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Als Vorbild diente das goldene Tor von Konstantinopel. Im Innern sind Originalruinen der Stadtbefestigung aus dem 11.Jh. zu sehen. Rundherum nette Cafés und Restaurants.

    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Als Vorbild diente das goldene Tor von Konstantinopel. Im Innern sind Originalruinen der Stadtbefestigung aus dem 11.Jh. zu sehen. Rundherum nette Cafés und Restaurants.


  • St.-Andreas-Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Am Wochenende drängen sich die Brautpaare in Kiews perfektestem Barockkirchlein. Der Italiener Bartolomeo Francesco Rastrelli schuf die elegante Silhouette mit den fünf türkisfarbenen Kuppeln 1754 für die Tochter des Zaren Peters des Großen.Den schönen Blick auf das Podil-Viertel und den Dnjepr mochte schon Dichter Nikolai Gogol.

    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Am Wochenende drängen sich die Brautpaare in Kiews perfektestem Barockkirchlein. Der Italiener Bartolomeo Francesco Rastrelli schuf die elegante Silhouette mit den fünf türkisfarbenen Kuppeln 1754 für die Tochter des Zaren Peters des Großen.Den schönen Blick auf das Podil-Viertel und den Dnjepr mochte schon Dichter Nikolai Gogol.


  • Babyn Jar

    Landschaftliche Highlights

    Am 29.und 30.Sept. 1941 trieben die deutschen Besatzer die Kiewer Juden am Rand der Weiberschlucht (Babyn Jar) zusammen und erschossen 33 771 Männer, Frauen und Kinder. An die Opfer erinnert seit 1991 ein siebenarmiger Leuchter. Die Gedenkstätte liegt auf einer Anhöhe. Gehen Sie von der Metrostation Dorogoshytschi am Denkmal für die ermordeten Kinder vorbei bergan.

    • Oranzhereina Street 10, 02000 Kyiv

    Am 29.und 30.Sept. 1941 trieben die deutschen Besatzer die Kiewer Juden am Rand der Weiberschlucht (Babyn Jar) zusammen und erschossen 33 771 Männer, Frauen und Kinder. An die Opfer erinnert seit 1991 ein siebenarmiger Leuchter. Die Gedenkstätte liegt auf einer Anhöhe. Gehen Sie von der Metrostation Dorogoshytschi am Denkmal für die ermordeten Kinder vorbei bergan.

    • Oranzhereina Street 10, 02000 Kyiv

  • Denkmal der Völkerfreundschaft

    Architektonische Highlights
    • © Uranium, Shutterstock

    Den Europäischen Platz dominiert das tortenförmige frühere Leninmuseum Ukrainisches Haus. Neben der gelben Philharmonie führen Stufen zum Regenbogen aus Edelstahl. Die beiden monumentalen Arbeiter unter dem Halbrund stehen für die russisch-ukrainische Freundschaft. Die roten Steinfiguren daneben stellen Kosaken dar, die sich 1654 unter den Schutz Russlands begaben – Beginn der fast 350-jährigen Dominanz. Schöne Aussicht auf Podil, den Fluss und das Denkmal für den Fürsten Wolodymyr, der 988 das Christentum einführte.

    • Parkova Road, 02000 Kyiv
    • © Uranium, Shutterstock

    Den Europäischen Platz dominiert das tortenförmige frühere Leninmuseum Ukrainisches Haus. Neben der gelben Philharmonie führen Stufen zum Regenbogen aus Edelstahl. Die beiden monumentalen Arbeiter unter dem Halbrund stehen für die russisch-ukrainische Freundschaft. Die roten Steinfiguren daneben stellen Kosaken dar, die sich 1654 unter den Schutz Russlands begaben – Beginn der fast 350-jährigen Dominanz. Schöne Aussicht auf Podil, den Fluss und das Denkmal für den Fürsten Wolodymyr, der 988 das Christentum einführte.

    • Parkova Road, 02000 Kyiv

  • Haus mit den Chimären

    Architektonische Highlights
    • © DmyTo, Shutterstock

    An der Fassade tummeln sich Fabelwesen und Monster, Elefanten trompeten neben Waldelfen. Eine Wette bescherte Kiew das ungewöhnliche Jugendstilhaus von 1903.Der Architekt wollte an dem steilen Abhang seine Fähigkeiten beweisen. Gegenüber hat der ukrainische Präsident seinen Amtssitz. Um die Ecke, in der wul. Luteranska 22, befindet sich die deutsche evangelisch-lutherische Kirche St. Katharina. Sie wurde der Gemeinde 1998 zurückgegeben.

    • © DmyTo, Shutterstock

    An der Fassade tummeln sich Fabelwesen und Monster, Elefanten trompeten neben Waldelfen. Eine Wette bescherte Kiew das ungewöhnliche Jugendstilhaus von 1903.Der Architekt wollte an dem steilen Abhang seine Fähigkeiten beweisen. Gegenüber hat der ukrainische Präsident seinen Amtssitz. Um die Ecke, in der wul. Luteranska 22, befindet sich die deutsche evangelisch-lutherische Kirche St. Katharina. Sie wurde der Gemeinde 1998 zurückgegeben.


  • Dnepr

    Landschaftliche Highlights
    • © Ilija Ascic, Shutterstock

    Zwei Inseln im Dnjepr, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Hidropark – ein endloser Spielplatz mit Bungeejumping, Kettenkarussells, Rentnertanz und öffentlichen Stränden. Kiews härteste Eisenmänner trainieren an selbst gebauten Fitnessgeräten. Vom Metroausgang gehen Sie nach rechts über die Brücke und folgen dem Kettenrasseln. Das beste Schaschlik auf der Insel serviert Jungle Cat von der Metro nach links, am Strand gegenüber dem Glockenturm der Lawra. Auf der stilleren Truchaniw-Insel wechseln sich Wälder, Seen und Wiesen ab mit Badestränden und improvisierten Cafés. Kiews beste Jogging- und Spazierstrecke! Eine Fußgängerbrücke führt hinüber.

    • 02000 Kiew
    • © Ilija Ascic, Shutterstock

    Zwei Inseln im Dnjepr, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Hidropark – ein endloser Spielplatz mit Bungeejumping, Kettenkarussells, Rentnertanz und öffentlichen Stränden. Kiews härteste Eisenmänner trainieren an selbst gebauten Fitnessgeräten. Vom Metroausgang gehen Sie nach rechts über die Brücke und folgen dem Kettenrasseln. Das beste Schaschlik auf der Insel serviert Jungle Cat von der Metro nach links, am Strand gegenüber dem Glockenturm der Lawra. Auf der stilleren Truchaniw-Insel wechseln sich Wälder, Seen und Wiesen ab mit Badestränden und improvisierten Cafés. Kiews beste Jogging- und Spazierstrecke! Eine Fußgängerbrücke führt hinüber.

    • 02000 Kiew

  • National Museum of Folk Architecture and Life of Ukraine

    Museen

    Das ganze Land in einem Park: Holzkirchen und Bauernhäuser, Handwerk und Brauchtum, Schaschlikstände und Picknickplätze.

    Das ganze Land in einem Park: Holzkirchen und Bauernhäuser, Handwerk und Brauchtum, Schaschlikstände und Picknickplätze.


  • Holodomor-Gedenkstätte

    Touristenattraktionen
    • © brunocoelho, Shutterstock

    Die riesige, von Kreuzen umstandene Kerze nahe dem Höhlenkloster erinnert an die Hungertoten, die die Ukraine 1932–33 zu beklagen hatte. Präsident Juschtschenko eröffnete das Mahnmal 2008.Etwas weiter stehen Obelisk und ewige Flamme für das Gedenken an die Helden des Zweiten Weltkriegs.

    • © brunocoelho, Shutterstock

    Die riesige, von Kreuzen umstandene Kerze nahe dem Höhlenkloster erinnert an die Hungertoten, die die Ukraine 1932–33 zu beklagen hatte. Präsident Juschtschenko eröffnete das Mahnmal 2008.Etwas weiter stehen Obelisk und ewige Flamme für das Gedenken an die Helden des Zweiten Weltkriegs.


  • Maidan Nezalezhnosti & Khreschatyk Street

    Touristenattraktionen
    • © Kirill Neiezhmakov, Shutterstock

    Der Majdan Nesaleshnosti war Bühne für die Orangene Revolution. Auf dem Unabhängigkeitsplatz demonstrierten die Ukrainer 2004 freie Wahlen herbei. Heute kurven Skater übers Pflaster. An den Brunnenrändern sitzen Hauptstädter bei Bier und Trockenfisch aus der Tüte. Von einem Triumphbogen blickt Kiews Schutzpatron, der ErzengelMichael. Auf der 38 m hohen Marmorsäule, die als Monument der Unabhängigkeit errichtet wurde, präsentiert eine Ruhmesfigur einen goldenen Zweig. Die realsozialistische Prachtstraße Kreschtschatyk teilt den Platz in zwei Hälften. Abends verwandelt sich der Boulevard in den längsten Laufsteg für Kiews Schönheiten. Am Wochenende sperrt die Polizei die Straße. Dann erobern Breakdancer, Rockbands und Feuerspucker den Asphalt.

    • 02000 Kyiv
    • © Kirill Neiezhmakov, Shutterstock

    Der Majdan Nesaleshnosti war Bühne für die Orangene Revolution. Auf dem Unabhängigkeitsplatz demonstrierten die Ukrainer 2004 freie Wahlen herbei. Heute kurven Skater übers Pflaster. An den Brunnenrändern sitzen Hauptstädter bei Bier und Trockenfisch aus der Tüte. Von einem Triumphbogen blickt Kiews Schutzpatron, der ErzengelMichael. Auf der 38 m hohen Marmorsäule, die als Monument der Unabhängigkeit errichtet wurde, präsentiert eine Ruhmesfigur einen goldenen Zweig. Die realsozialistische Prachtstraße Kreschtschatyk teilt den Platz in zwei Hälften. Abends verwandelt sich der Boulevard in den längsten Laufsteg für Kiews Schönheiten. Am Wochenende sperrt die Polizei die Straße. Dann erobern Breakdancer, Rockbands und Feuerspucker den Asphalt.

    • 02000 Kyiv

  • St. Michaelskloster

    Architektonische Highlights
    • © Serhii Shcherbyna, Shutterstock

    Das himmelblaue Kloster wurde 2001 wiedererrichtet. 1937 hatte Stalin es sprengen lassen. Er brauchte Platz für sozialistische Prachtbauten im Stil des benachbarten Außenministeriums mit dem Säulenportal. Der vergoldete Erzengel Michael über dem Eingang der Kathedrale ist eine Kopie. Das Original hängt im Museum, in dem viele Erklärungen englisch gehalten sind. Vor dem Kloster erinnert ein Steinkreuz mit der Silhouette eines Verhungernden an die Millionen Opfer der Hungersnot 1932–33.Metro: Soloti Worota o. Majdan. Hinter dem Kloster fährt die Standseilbahn Funikuljor hinunter zum Flusshafen in Podil.

    • © Serhii Shcherbyna, Shutterstock

    Das himmelblaue Kloster wurde 2001 wiedererrichtet. 1937 hatte Stalin es sprengen lassen. Er brauchte Platz für sozialistische Prachtbauten im Stil des benachbarten Außenministeriums mit dem Säulenportal. Der vergoldete Erzengel Michael über dem Eingang der Kathedrale ist eine Kopie. Das Original hängt im Museum, in dem viele Erklärungen englisch gehalten sind. Vor dem Kloster erinnert ein Steinkreuz mit der Silhouette eines Verhungernden an die Millionen Opfer der Hungersnot 1932–33.Metro: Soloti Worota o. Majdan. Hinter dem Kloster fährt die Standseilbahn Funikuljor hinunter zum Flusshafen in Podil.


  • Nationales Kunstmuseum der Ukraine

    Museen

    Wogende Weizenfelder, Wälder und immer wieder der Dnjepr. In 21 Sälen bekommen Sie einen guten Überblick: von mittelalterlichen Ikonen bis zu Grafik aus Revolutionszeiten.

    Wogende Weizenfelder, Wälder und immer wieder der Dnjepr. In 21 Sälen bekommen Sie einen guten Überblick: von mittelalterlichen Ikonen bis zu Grafik aus Revolutionszeiten.


  • Podil

    Geographical
    • © Stas Moroz, Shutterstock

    Das frühere Handelsquartier zieht Kreative und Alternative an. Bummeln Sie vom Poschtowa pl. durch die Hauptstraße wul. Sahajidatschnoho zum Kontraktowa pl. Im weißen Handelshof mit den Arkaden fanden Messen statt. Am Denkmal des Humanisten Hryhorij Skoworoda sitzen die Studenten der gegenüberliegenden Mohyla-Akademie (gegr. 1701). Bis zum Zweiten Weltkrieg lebten in Podil viele Juden. Werfen Sie einen Blick in die Synagoge im maurischen Stil von 1895 in der wul. Schtschekawytska 29.In der wul. Prytysko Mykilska 7 gründete 1728 ein Deutscher die erste private Apotheke Kiews. Das kleine Museum verkauft duftende Seifen. Auch die Markthalle mit dem schiefen Dach (wul. Chorywa) lohnt einen Abstecher.

    • 02000 Kiew
    • © Stas Moroz, Shutterstock

    Das frühere Handelsquartier zieht Kreative und Alternative an. Bummeln Sie vom Poschtowa pl. durch die Hauptstraße wul. Sahajidatschnoho zum Kontraktowa pl. Im weißen Handelshof mit den Arkaden fanden Messen statt. Am Denkmal des Humanisten Hryhorij Skoworoda sitzen die Studenten der gegenüberliegenden Mohyla-Akademie (gegr. 1701). Bis zum Zweiten Weltkrieg lebten in Podil viele Juden. Werfen Sie einen Blick in die Synagoge im maurischen Stil von 1895 in der wul. Schtschekawytska 29.In der wul. Prytysko Mykilska 7 gründete 1728 ein Deutscher die erste private Apotheke Kiews. Das kleine Museum verkauft duftende Seifen. Auch die Markthalle mit dem schiefen Dach (wul. Chorywa) lohnt einen Abstecher.

    • 02000 Kiew

  • Taras Shevchenko National University of Kyiv

    Botanische Gärten & Parks
    • © Eillen, Shutterstock

    Mit mehr als 20 000 Studenten die wichtigste Universität (gegr. 1834). Im Park vor dem Hauptgebäude steht das Denkmal des Namensgebers. Das ukrainische Restaurant O’Panas und Spielplätze ziehen Familien an. In einer Parkecke treffen sich Rentner zu Schach und Domino. Am anderen Ende liegt das Schewtschenko-Museum mit Bildern und Schriften des Genies. Ein paar Meter weiter zeigt das Museum für Russische Kunst in einem großbürgerlichen Stadtpalais Meisterwerke von Michail A. Wrubel und Boris K. Schischkin.

    • © Eillen, Shutterstock

    Mit mehr als 20 000 Studenten die wichtigste Universität (gegr. 1834). Im Park vor dem Hauptgebäude steht das Denkmal des Namensgebers. Das ukrainische Restaurant O’Panas und Spielplätze ziehen Familien an. In einer Parkecke treffen sich Rentner zu Schach und Domino. Am anderen Ende liegt das Schewtschenko-Museum mit Bildern und Schriften des Genies. Ein paar Meter weiter zeigt das Museum für Russische Kunst in einem großbürgerlichen Stadtpalais Meisterwerke von Michail A. Wrubel und Boris K. Schischkin.


  • Ukrainisches Nationalmuseum Tschernobyl

    Museen
    • © Rob Atherton, Shutterstock

    Straßenschilder verschwundener Orte führen in die Ausstellung, die das Schicksal der Aufräumhelfer und Umgesiedelten in den Mittelpunkt stellt. Schutzanzüge, Gruselpräparate und Tausende Fotos erzeugen eine düstere Atmosphäre. Führungen auf Deutsch nach Vorbestellung.

    • © Rob Atherton, Shutterstock

    Straßenschilder verschwundener Orte führen in die Ausstellung, die das Schicksal der Aufräumhelfer und Umgesiedelten in den Mittelpunkt stellt. Schutzanzüge, Gruselpräparate und Tausende Fotos erzeugen eine düstere Atmosphäre. Führungen auf Deutsch nach Vorbestellung.


  • Wladimirkathedrale

    Architektonische Highlights
    • © rbrechko, Shutterstock

    Die Lieblingskirche der Kiewer, erbaut 1862–82, ist Sitz des ukrainisch-orthodoxen Patriarchen. Die herrlichen Mosaiken und Wandmalereien stammen von Viktor M. Wasnetsow („Die Taufe der Rus“), Michail W. Nesterow und Wrubel. Gläubige beten am Sarkophag der heiligen Barbara, der Schutzheiligen der Bergleute. Samstags um 17, sonntags um 10 Uhr wunderschöne Chorgesänge.

    • © rbrechko, Shutterstock

    Die Lieblingskirche der Kiewer, erbaut 1862–82, ist Sitz des ukrainisch-orthodoxen Patriarchen. Die herrlichen Mosaiken und Wandmalereien stammen von Viktor M. Wasnetsow („Die Taufe der Rus“), Michail W. Nesterow und Wrubel. Gläubige beten am Sarkophag der heiligen Barbara, der Schutzheiligen der Bergleute. Samstags um 17, sonntags um 10 Uhr wunderschöne Chorgesänge.


  • Antresol Art-Kafe

    Cafés

    Alternatives Literaturcafé. Kleine Speisekarte. Abends Livemusik oder DJs.

    Alternatives Literaturcafé. Kleine Speisekarte. Abends Livemusik oder DJs.


  • Art-Tsentr Pavla Hudimova Ya Halereya

    Kunstgalerien

    Frischer Wind aus Podil: junge, ukrainische Kunst, kuratiert von einem Team um den Musiker und Architekten Pawlo Gudimow.

    Frischer Wind aus Podil: junge, ukrainische Kunst, kuratiert von einem Team um den Musiker und Architekten Pawlo Gudimow.


  • Palast Ukrajina

    Opern

    In dem Betonklotz gastieren Pop- und Folkstars. Raffgardinen und prächtige Treppenhäuser schaffen Retroambiente.

    In dem Betonklotz gastieren Pop- und Folkstars. Raffgardinen und prächtige Treppenhäuser schaffen Retroambiente.


  • Nationale Philharmonie der Ukraine

    Events
    • © Vdovichenko Denis, Shutterstock

    Solo- und Orchesterkonzerte, Kammermusik, auch Jazz und Folklore.

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    Solo- und Orchesterkonzerte, Kammermusik, auch Jazz und Folklore.