Ist erwähnt in Reiseführer:
Im Geländewagen durch die weite Savanne - auf der Suche nach Elefant, Löwe & Co
Eine Nacht am Lagerfeuer, mitten in der Wildnis, unter dem funkelnden Sternenhimmel Ostafrikas, ringsum ein vielstimmiges Konzert: das Schnaufen der Flusspferde, das Brüllen eines Löwen, das Geräusch von brechenden Ästen - vielleicht ist eine Elefantenherde in der Nähe ...
Am nächsten Morgen geht's zum ersten Game Drive, zur Pirschfahrt im Geländewagen, in die aufgehende Sonne hinein. Die rote Erdpiste verliert sich irgendwo am Horizont zwischen grünen Hügeln. Von den Schirmakazien äugt ein Giraffenpärchen herüber, eine Gnuherde jagt im Galopp über die Ebene. Auf einem Hügel liegt eine Löwin mit Jungen. Die Sonne steht schon hoch am Himmel, und im Camp wartet das Frühstück. Am späten Nachmittag geht's dann nochmal hinaus, diesmal hinunter zum Fluss. Krokodile liegen träge am Ufer, Flusspferde prusten im Wasser, eine Büffelherde bricht durchs Dickicht.
Der Besuch der Nationalparks in Kenia ist ein faszinierendes Erlebnis mit vielfältigen Möglichkeiten. Man kann sich im Safaribus durch die Parks chauffieren lassen und abends in einer komfortablen Lodge übernachten. Wer es exklusiv mag, kann eine Luxuszeltsafari nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen. In jedem Zelt gibt es Dusche und Toilette, Moskitonetze und Petroleumlampen. Um etliches billiger sind Safaris auf den harten Pritschen offener LKWs. Du übernachtest im selbst aufgebauten Zelt, für das leibliche Wohl sorgt ein Koch. Du kannst deine Safari auch selbst organisieren. Das setzt aber ein Mindestmaß an fahrerischem Können voraus und die Fähigkeit, sich auf ungewöhnliche Situationen einzustellen. Wenn man sich auf die Hauptrouten beschränkt, genügt im Amboseli, Tsavo und in der Masai Mara ein PKW. Sicherer (und teurer) ist ein Wagen mit Allradantrieb (Four Wheel Drive). Abgesehen vom hohen Preis ist es die Sicherheitslage, die es angeraten erscheinen lässt, sich eine Überlandsafari auf eigene Faust genau zu überlegen, und sich vorher - z.B. bei der deutschen Botschaft - über die Situation auf der Route zu erkundigen. Auf jeden Fall sollte man ausreichend Trinkwasser im Wagen haben und vor der Abfahrt kontrollieren, ob Öl, Wasser, Ersatzreifen in Ordnung und Wagenheber und Schraubenschlüssel vorhanden sind. Es empfiehlt sich, die Lodge, in der man übernachten will, vorher zu buchen. Die Parks schließen um 18 bzw. 19 Uhr, dann kommt man weder hinein noch hinaus, bis zum nächsten Morgen um 6 Uhr. Nachts im Park zu fahren ist verboten, man könnte für einen Wilderer gehalten werden. Es empfiehlt sich, am Parkeingang oder in der Lodge einen Ranger mitzunehmen (ca. 5 Euro), der weiß, wo welche Tiere zu finden sind.
Kenia - Nationalparks Sehenswertes & Restaurants









Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Amboseli National Park
Landschaftliche Highlights © kyslynskahal, Shutterstock
Für viele Kenia-Besucher ist Amboseli der optisch beeindruckendste Park des Landes. Am Fuß des fast 6 km in die Höhe reichenden, schneebedeckten Kilimandscharo ziehen die im Vergleich zwergenhaft wirkenden Elefanten in Herden durch die fast überall mit einer feinen Ascheschicht bedeckte Savanne. Am schönsten ist der vergleichsweise kleine Park (392 km²) am frühen Morgen und in der Stunde vor Sonnenuntergang: Dann zeigen sich hier einmalig faszinierende Farbspiele. Über allem türmt sich der „Kili“, dessen Spitze tagsüber meist wolkenverhangen ist, mit seinem gleißenden Gipfel. Neben Elefanten beherrschen Zebras, Gnus und Gazellen das Bild des Parks. Quellen und Seen, die von den Flanken des Kilimandscharo gespeist werden, ermöglichen ihnen in dem sonst knochentrockenen Land ebenso das Überleben wie Schakalen, den scheuen Leoparden und Krokodilen. Zu den einmaligen Anblicken gehören auch Elefantenherden, die bis zum Bauch eingesunken im Sumpf baden. Die nicht weit von Ol Tukai entfernten Sümpfe sind zudem der Traum von Vogelkundlern: Kraniche, Pelikane, Reiher und Dutzende andere Arten finden im seichten Wasser Nahrung. Amboseli lässt sich von Nairobi mit dem Auto je nach Verkehrs- und Straßenlage innerhalb von vier bis fünf Stunden erreichen; der Flug dauert eine knappe halbe Stunde.
- Loitoktok District, Rift Valley, Amboseli
- http://www.kws.org/parks/parks_reserves/AMNP.html
- +254 45 622251
- amboselinp@kws.go.ke
© kyslynskahal, Shutterstock
Für viele Kenia-Besucher ist Amboseli der optisch beeindruckendste Park des Landes. Am Fuß des fast 6 km in die Höhe reichenden, schneebedeckten Kilimandscharo ziehen die im Vergleich zwergenhaft wirkenden Elefanten in Herden durch die fast überall mit einer feinen Ascheschicht bedeckte Savanne. Am schönsten ist der vergleichsweise kleine Park (392 km²) am frühen Morgen und in der Stunde vor Sonnenuntergang: Dann zeigen sich hier einmalig faszinierende Farbspiele. Über allem türmt sich der „Kili“, dessen Spitze tagsüber meist wolkenverhangen ist, mit seinem gleißenden Gipfel. Neben Elefanten beherrschen Zebras, Gnus und Gazellen das Bild des Parks. Quellen und Seen, die von den Flanken des Kilimandscharo gespeist werden, ermöglichen ihnen in dem sonst knochentrockenen Land ebenso das Überleben wie Schakalen, den scheuen Leoparden und Krokodilen. Zu den einmaligen Anblicken gehören auch Elefantenherden, die bis zum Bauch eingesunken im Sumpf baden. Die nicht weit von Ol Tukai entfernten Sümpfe sind zudem der Traum von Vogelkundlern: Kraniche, Pelikane, Reiher und Dutzende andere Arten finden im seichten Wasser Nahrung. Amboseli lässt sich von Nairobi mit dem Auto je nach Verkehrs- und Straßenlage innerhalb von vier bis fünf Stunden erreichen; der Flug dauert eine knappe halbe Stunde.
- Loitoktok District, Rift Valley, Amboseli
- http://www.kws.org/parks/parks_reserves/AMNP.html
- +254 45 622251
- amboselinp@kws.go.ke
Mara Triangle - Maasai Mara National Reserve
Landschaftliche Highlights © Sergey Novikov, Shutterstock
Pures „König der Löwen“-Flair: Die Masai Mara (1510 km²) ist ein Muss für jeden, der zur Fotosafari nach Kenia kommt – nicht nur von August bis Oktober, wenn die große Migration in der Masai Mara Station macht. In der von Akazienwäldern und Hügeln durchbrochenen, meist offenen Savanne sieht man so viele Tiere wie in keinem anderen Nationalpark. Löwen und Geparden leben hier; Hyänen und Schakale sind oft zu sehen. Dazu streifen Zebras, Antilopen, Büffel und andere Herdentiere durch die Savanne – ein Paradies für Tierfreunde. Die Masai Mara ist mit dem Auto von Nairobi aus in 5–6 Stunden zu erreichen. Kleine Flieger fliegen regelmäßig die Landestreifen an, die in und um die Masai Mara herum existieren. Ein klassisches Package mit Hin- und Rückreise und zwei Übernachtungen gibt einen guten Einblick in die Wunder der Masai Mara.
- Sekenani Main Gate
- http://www.maratriangle.org/
© Sergey Novikov, Shutterstock
Pures „König der Löwen“-Flair: Die Masai Mara (1510 km²) ist ein Muss für jeden, der zur Fotosafari nach Kenia kommt – nicht nur von August bis Oktober, wenn die große Migration in der Masai Mara Station macht. In der von Akazienwäldern und Hügeln durchbrochenen, meist offenen Savanne sieht man so viele Tiere wie in keinem anderen Nationalpark. Löwen und Geparden leben hier; Hyänen und Schakale sind oft zu sehen. Dazu streifen Zebras, Antilopen, Büffel und andere Herdentiere durch die Savanne – ein Paradies für Tierfreunde. Die Masai Mara ist mit dem Auto von Nairobi aus in 5–6 Stunden zu erreichen. Kleine Flieger fliegen regelmäßig die Landestreifen an, die in und um die Masai Mara herum existieren. Ein klassisches Package mit Hin- und Rückreise und zwei Übernachtungen gibt einen guten Einblick in die Wunder der Masai Mara.
- Sekenani Main Gate
- http://www.maratriangle.org/
Tsavo National Park
Landschaftliche Highlights © Marius Dobilas, Shutterstock
Mit seiner Fläche von 21 812 km² ist Tsavo nicht nur der größte, sondern auch der abwechslungsreichste Nationalpark Kenias. Auf einer Fläche größer als Hessen wechseln sich staubige Savanne, roter Laterit und dichte Akazienwälder ab. Der breite Flusslauf des Galana-Flusses durchschneidet die trockenen Ebenen, während sich weiter westlich Hügel und Lavaformationen mit schier endlosen, unterirdischen Tunnelsystemen erstrecken. Tsavo will entdeckt und erobert werden: Der kurz nach seiner Gründung entlang der Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi in zwei Einheiten (Tsavo West und Tsavo East) geteilte Park bietet je nach Ecke und Saison immer wieder unterschiedliche Bilder. Vielen erschließt sich der riesige Park erst mit der Zeit, doch seine Größe und seine Wildheit machen Tsavo zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Anreise mit dem Auto ist dagegen wegen der nahen Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi ungewohnt komfortabel: In drei bis vier Stunden ist der Weg von beiden Städten bis zum Voi Gate zurückgelegt. Wer mit eigenem Auto reist, kann den Weg an die (nördliche) Küste durch Tsavo East hindurch abkürzen. Flüge nach Tsavo sind vergleichsweise teuer. Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas abwechslungsreichere Park, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Landschaft Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt. Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kann man stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Tsavo East ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park. Biologen rätseln bis heute, warum die männlichen Löwen – anders als fast überall sonst – keine Mähne tragen. Während des Baus der Eisenbahn, deren Schienenstrang sich am Nationalparkrand entlangzieht, waren die Löwen als „Menschenfresser“ berüchtigt. Sie sollen während der Bauzeit mehr als 140 Bauarbeiter gerissen haben. Bei Kenianern haben die Löwen von Tsavo auch heute noch den Ruf, außergewöhnlich aggressiv zu sein.
- Tsavo
© Marius Dobilas, Shutterstock
Mit seiner Fläche von 21 812 km² ist Tsavo nicht nur der größte, sondern auch der abwechslungsreichste Nationalpark Kenias. Auf einer Fläche größer als Hessen wechseln sich staubige Savanne, roter Laterit und dichte Akazienwälder ab. Der breite Flusslauf des Galana-Flusses durchschneidet die trockenen Ebenen, während sich weiter westlich Hügel und Lavaformationen mit schier endlosen, unterirdischen Tunnelsystemen erstrecken. Tsavo will entdeckt und erobert werden: Der kurz nach seiner Gründung entlang der Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi in zwei Einheiten (Tsavo West und Tsavo East) geteilte Park bietet je nach Ecke und Saison immer wieder unterschiedliche Bilder. Vielen erschließt sich der riesige Park erst mit der Zeit, doch seine Größe und seine Wildheit machen Tsavo zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Anreise mit dem Auto ist dagegen wegen der nahen Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi ungewohnt komfortabel: In drei bis vier Stunden ist der Weg von beiden Städten bis zum Voi Gate zurückgelegt. Wer mit eigenem Auto reist, kann den Weg an die (nördliche) Küste durch Tsavo East hindurch abkürzen. Flüge nach Tsavo sind vergleichsweise teuer. Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas abwechslungsreichere Park, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Landschaft Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt. Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kann man stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Tsavo East ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park. Biologen rätseln bis heute, warum die männlichen Löwen – anders als fast überall sonst – keine Mähne tragen. Während des Baus der Eisenbahn, deren Schienenstrang sich am Nationalparkrand entlangzieht, waren die Löwen als „Menschenfresser“ berüchtigt. Sie sollen während der Bauzeit mehr als 140 Bauarbeiter gerissen haben. Bei Kenianern haben die Löwen von Tsavo auch heute noch den Ruf, außergewöhnlich aggressiv zu sein.
- Tsavo
Rhino Sanctuary
Botanische Gärten & Parks © LouieLea, Shutterstock
Einer der besten Orte, um Nashörner zu beobachten: In dem mit einem Elektrozaun abgesperrten Nashornreservat innerhalb des Parks werden ca. 70 Nashörner vor Wilderern geschützt. Das Schutzprogramm ist so erfolgreich, dass in den vergangenen Jahren mehr als 100 Nashörner ausgewildert worden sind. Weil die Rhinos von Ngulia auf relativ engem Raum leben, sind die Chancen sehr gut, die sonst so scheuen Rhinozerosse zu Gesicht zu bekommen.
- Tsavo West
© LouieLea, Shutterstock
Einer der besten Orte, um Nashörner zu beobachten: In dem mit einem Elektrozaun abgesperrten Nashornreservat innerhalb des Parks werden ca. 70 Nashörner vor Wilderern geschützt. Das Schutzprogramm ist so erfolgreich, dass in den vergangenen Jahren mehr als 100 Nashörner ausgewildert worden sind. Weil die Rhinos von Ngulia auf relativ engem Raum leben, sind die Chancen sehr gut, die sonst so scheuen Rhinozerosse zu Gesicht zu bekommen.
- Tsavo West
Chyulu Hills
Landschaftliche Highlights © DP Studios, Shutterstock
Hier kannst du ein Kenia erkunden, das sich von der berühmten Savanne kaum deutlicher unterscheiden könnte. Eine fast magische Landschaft aus erkalteter Lava und den Überresten erloschener Vulkane, dazwischen die von Ernest Hemingway berühmt gemachten „grünen Hügel Afrikas“: Die wenig besuchten Chyulu Hills, zwei Autostunden vom Voi Gate entfernt und geologisch eine der jüngsten Bergketten der Welt, bestechen durch ihre unberührte Natur. In Begleitung eines einheimischen Rangers kannst du diese fruchtbare Gegend mit ihrem für Europäer sehr angenehmen Klima gut erwandern. Kletterer und Höhlenfreunde können zudem die vom Tageslicht kaum beleuchteten unterirdischen Kanäle erkunden, die die Lavaströme hinterlassen haben. Das rustikale Umani Springs Camp ist die perfekte Ausgangsbasis für Touren. Nicht weit entfernt ist das Campi ya Kanzi, eine traumhaft ausgestattete Exklusivlodge mit eigenem Naturreservat.
- Kenia
© DP Studios, Shutterstock
Hier kannst du ein Kenia erkunden, das sich von der berühmten Savanne kaum deutlicher unterscheiden könnte. Eine fast magische Landschaft aus erkalteter Lava und den Überresten erloschener Vulkane, dazwischen die von Ernest Hemingway berühmt gemachten „grünen Hügel Afrikas“: Die wenig besuchten Chyulu Hills, zwei Autostunden vom Voi Gate entfernt und geologisch eine der jüngsten Bergketten der Welt, bestechen durch ihre unberührte Natur. In Begleitung eines einheimischen Rangers kannst du diese fruchtbare Gegend mit ihrem für Europäer sehr angenehmen Klima gut erwandern. Kletterer und Höhlenfreunde können zudem die vom Tageslicht kaum beleuchteten unterirdischen Kanäle erkunden, die die Lavaströme hinterlassen haben. Das rustikale Umani Springs Camp ist die perfekte Ausgangsbasis für Touren. Nicht weit entfernt ist das Campi ya Kanzi, eine traumhaft ausgestattete Exklusivlodge mit eigenem Naturreservat.
- Kenia
Tsavo West National Park
Botanische Gärten & Parks © Hyserb, Shutterstock
Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas vielfältigere, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Gegend Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt.
- Tsavo West
- http://www.kws.org/parks/parks_reserves/TWNP.html
- tsavowestnp@kws.go.ke
© Hyserb, Shutterstock
Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas vielfältigere, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Gegend Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt.
- Tsavo West
- http://www.kws.org/parks/parks_reserves/TWNP.html
- tsavowestnp@kws.go.ke
Lake Amboseli
Landschaftliche Highlights © kyslynskahal, Shutterstock
Der See, nach dem der Park benannt ist, füllt sich nur in der Regenzeit mit dem vom Himmel fallenden Wasser. Wo im Rest des Jahres nicht mehr als eine dürre Staubpfanne ist, tobt dann binnen Stunden das Leben. Mit Glück lassen sich hier in der Regenzeit auch Flamingos und andere Zugvögel beobachten.
- Amboseli
© kyslynskahal, Shutterstock
Der See, nach dem der Park benannt ist, füllt sich nur in der Regenzeit mit dem vom Himmel fallenden Wasser. Wo im Rest des Jahres nicht mehr als eine dürre Staubpfanne ist, tobt dann binnen Stunden das Leben. Mit Glück lassen sich hier in der Regenzeit auch Flamingos und andere Zugvögel beobachten.
- Amboseli
Aruba Dam
Landschaftliche HighlightsDer Rundweg vom Parkgate in Voi bis zum 1951 angelegten Aruba-Stausee (Aruba-Damm) in Tsavo East ist eine gute Route, um die Tierwelt zu beobachten. Hier im offenen Grasland sind die scheuen Geparden und Löwen gut zu sehen. Wer sich einen Überblick verschaffen will, steuert am besten den gut 30 km westlich gelegenen Mudanda Rock an, den kenianische Tourguides gerne mit dem australischen Uluru (Ayers Rock) vergleichen. Zwar ist der Inselberg viel kleiner als der große Bruder in Down Under, nichtsdestotrotz aber ein beeindruckender Anblick. Einmal oben angelangt, reicht der Blick zudem bei klarer Sicht bis zum Galana-Fluss – und auf ein nahes Wasserloch, an dem sich bei Sonnenauf- und -untergang Elefanten, Büffel und Antilopen in großer Zahl versammeln.
- Tsavo East, Tsavo
Der Rundweg vom Parkgate in Voi bis zum 1951 angelegten Aruba-Stausee (Aruba-Damm) in Tsavo East ist eine gute Route, um die Tierwelt zu beobachten. Hier im offenen Grasland sind die scheuen Geparden und Löwen gut zu sehen. Wer sich einen Überblick verschaffen will, steuert am besten den gut 30 km westlich gelegenen Mudanda Rock an, den kenianische Tourguides gerne mit dem australischen Uluru (Ayers Rock) vergleichen. Zwar ist der Inselberg viel kleiner als der große Bruder in Down Under, nichtsdestotrotz aber ein beeindruckender Anblick. Einmal oben angelangt, reicht der Blick zudem bei klarer Sicht bis zum Galana-Fluss – und auf ein nahes Wasserloch, an dem sich bei Sonnenauf- und -untergang Elefanten, Büffel und Antilopen in großer Zahl versammeln.
- Tsavo East, Tsavo
Lugard's Falls
Landschaftliche Highlights © Volodymyr Burdiak, Shutterstock
Die bizarren Lugard Falls, eine Reihe von Wasserfällen, die durch riesige Quarzbrocken rauschen, bieten einen einmaligen Ausblick auf den Galana-Fluss, die wichtigste Lebensader für die Tiere im Tsavo. An seinen Ufern färbt sich die sonst braungelbe Landschaft auf einmal saftig grün, an den Ufern stehen Palmen und dichte Auwälder. Flussabwärts folgt ein ruhiger Flussabschnitt, der Hippo Pool, wo du vom höher gelegenen, Crocodile Point genannten Aussichtspunkt aus Flusspferde und Krokodile beobachten kannst.
- Tsavo East
- http://kws.go.ke/
- +254 800 597 000
© Volodymyr Burdiak, Shutterstock
Die bizarren Lugard Falls, eine Reihe von Wasserfällen, die durch riesige Quarzbrocken rauschen, bieten einen einmaligen Ausblick auf den Galana-Fluss, die wichtigste Lebensader für die Tiere im Tsavo. An seinen Ufern färbt sich die sonst braungelbe Landschaft auf einmal saftig grün, an den Ufern stehen Palmen und dichte Auwälder. Flussabwärts folgt ein ruhiger Flussabschnitt, der Hippo Pool, wo du vom höher gelegenen, Crocodile Point genannten Aussichtspunkt aus Flusspferde und Krokodile beobachten kannst.
- Tsavo East
- http://kws.go.ke/
- +254 800 597 000
Mzima Springs
Landschaftliche Highlights © erichon, Shutterstock
An dem von mehreren Quellen gespeisten See mit ungewöhnlich klarem Wasser kannst du Krokodile und Nilpferde beobachten – und zwar sowohl vom Ufer aus (einer der wenigen Orte in Kenias Nationalparks, wo man sich vorsichtig zu Fuß bewegen darf) als auch unter Wasser. Eine dicke Glasfront, die in einen Aussichtspunkt unterhalb der Seeoberfläche eingebaut ist, macht es möglich, den an Land so schwerfälligen Hippos bei ihrem tänzelnden Unterwasserballett zuzusehen.
- Tsavo
© erichon, Shutterstock
An dem von mehreren Quellen gespeisten See mit ungewöhnlich klarem Wasser kannst du Krokodile und Nilpferde beobachten – und zwar sowohl vom Ufer aus (einer der wenigen Orte in Kenias Nationalparks, wo man sich vorsichtig zu Fuß bewegen darf) als auch unter Wasser. Eine dicke Glasfront, die in einen Aussichtspunkt unterhalb der Seeoberfläche eingebaut ist, macht es möglich, den an Land so schwerfälligen Hippos bei ihrem tänzelnden Unterwasserballett zuzusehen.
- Tsavo
Shetani Lava Flow
Landschaftliche HighlightsDer Shetani Lava Flow (Shetani heißt Teufel) ist ein erstarrter Lavafluss, der von einem Vulkanausbruch vor 200 Jahren zurückgeblieben ist. Anders als im sonst so dicht bewachsenen Park steht hier bis heute kaum eine Pflanze – der Grund, warum der Lavafluss seinen höllischen Namen trägt. Gerade wegen seiner Andersartigkeit strahlt der Ort etwas ganz Eigenes, fast Magisches aus.
- Tsavo West
Der Shetani Lava Flow (Shetani heißt Teufel) ist ein erstarrter Lavafluss, der von einem Vulkanausbruch vor 200 Jahren zurückgeblieben ist. Anders als im sonst so dicht bewachsenen Park steht hier bis heute kaum eine Pflanze – der Grund, warum der Lavafluss seinen höllischen Namen trägt. Gerade wegen seiner Andersartigkeit strahlt der Ort etwas ganz Eigenes, fast Magisches aus.
- Tsavo West
MARCO POLO Reiseführer
Kenia
Buch, 15. Auflage · 15.95 €Der MARCO POLO Reiseführer Kenia: Urlaub zwischen Paradiesstränden und Savannenstaub Goldene Strände mit türkisfarbenen Wellen, jadegrüne Seen im roten Savannensand und weiß getupfte Bergspitzen neben bunten Metropolen – mehr Farbenpracht als in Kenia passt nicht in einen Urlaub. Dein MARCO POLO Reiseführer verrät dir, welche Sightseeing-Highlights du nicht verpassen darfst und was die Einheimischen an ihrem Land lieben. Wähle aus, worauf du Lust hast, und verbringe deinen Urlaub genauso, wie du ihn magst!
Wo den Tieren endlose Weiten gehörten: Erkunde Kenia in deinem eigenen Rhythmus
Schwimmen, tauchen, sonnenbaden? Klar, das kannst du in Kenia auch, zum Beispiel am Diani Beach mit seinem puderfeinen weißen Sand. Aber Kenia steht vor allem für Abenteuer und Wildnis-Feeling! Wie wäre es zur Abwechslung mit einer Radtour durch den Hell’s Gate National Park, vorbei an grasenden Zebras und Antilopen? Wenn es dir in der Savanne zu heiß wird, kannst du auf die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenya wandern oder die lauen Nächte in Nairobis Clubs durchtanzen. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer Kenia findest du immer schnell zum nächsten Ziel und erlebst einzigartige Urlaubsmomente!


