Kenia Top Sehenswürdigkeiten

Amboseli National Park
Landschaftliche Highlights
Amboseli
Nairobi National Park
Landschaftliche Highlights
Nairobi
Kakamega Forest National Reserve
Landschaftliche Highlights
Kisumu
Nakurusee
Landschaftliche Highlights
Nakuru
Mara Triangle - Maasai Mara National Reserve
Landschaftliche Highlights
Sekenani Main Gate
Mount Kenya
Landschaftliche Highlights
Burguret Rte
Kamelsafari im Samburuland
Touristenattraktionen
Samburu District
Dhow-Fahrten
Touristenattraktionen
Lamu
Lamu-Archipel
Landschaftliche Highlights
Lamu-Archipel
Gede Ruins
Touristenattraktionen
Malindi
Marine National Park - Malindi
Landschaftliche Highlights
Malindi
Tsavo National Park
Landschaftliche Highlights
Tsavo
National Museums of Kenya
Museen
Nairobi
Hell's Gate National Park
Landschaftliche Highlights
Naivasha
Aberdare National Park
Landschaftliche Highlights
Ndaragwa
Meru National Park
Landschaftliche Highlights
Meru
Shimba Hills National Reserve
Landschaftliche Highlights
Shimba Hills
Kaya Kinondo Sacred Forest
Touristenattraktionen
Kinondo
Rhino Sanctuary
Botanische Gärten & Parks
Tsavo West
Chyulu Hills
Landschaftliche Highlights
Kenia
Ngong Race Course
Touristenattraktionen
Nairobi
Kiambethu Tea Farm
Touristenattraktionen
Limuru
Kisumu Impala Sanctuary
Botanische Gärten & Parks
Kisumu
Saiwa-Swamp-Nationalpark
Landschaftliche Highlights
Kitale
Sheldrick Wildlife Trust Nursery
Touristenattraktionen
Nairobi
Fort Jesus
Architektonische Highlights
Mombasa
Tsavo East National Park
Botanische Gärten & Parks
Tsavo-East
Tsavo West National Park
Botanische Gärten & Parks
Tsavo West
Jain Tempel
Architektonische Highlights
Mombasa
Mamba Crocodile Village
Zoologische Gärten
Mombasa

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten


  • Amboseli National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © kyslynskahal, Shutterstock

    Für viele Kenia-Besucher ist Amboseli der optisch beeindruckendste Park des Landes. Am Fuß des fast 6 km in die Höhe reichenden, schneebedeckten Kilimandscharo ziehen die im Vergleich zwergenhaft wirkenden Elefanten in Herden durch die fast überall mit einer feinen Ascheschicht bedeckte Savanne. Am schönsten ist der vergleichsweise kleine Park (392 km²) am frühen Morgen und in der Stunde vor Sonnenuntergang: Dann zeigen sich hier einmalig faszinierende Farbspiele. Über allem türmt sich der „Kili“, dessen Spitze tagsüber meist wolkenverhangen ist, mit seinem gleißenden Gipfel. Neben Elefanten beherrschen Zebras, Gnus und Gazellen das Bild des Parks. Quellen und Seen, die von den Flanken des Kilimandscharo gespeist werden, ermöglichen ihnen in dem sonst knochentrockenen Land ebenso das Überleben wie Schakalen, den scheuen Leoparden und Krokodilen. Zu den einmaligen Anblicken gehören auch Elefantenherden, die bis zum Bauch eingesunken im Sumpf baden. Die nicht weit von Ol Tukai entfernten Sümpfe sind zudem der Traum von Vogelkundlern: Kraniche, Pelikane, Reiher und Dutzende andere Arten finden im seichten Wasser Nahrung. Amboseli lässt sich von Nairobi mit dem Auto je nach Verkehrs- und Straßenlage innerhalb von vier bis fünf Stunden erreichen; der Flug dauert eine knappe halbe Stunde.

    • © kyslynskahal, Shutterstock

    Für viele Kenia-Besucher ist Amboseli der optisch beeindruckendste Park des Landes. Am Fuß des fast 6 km in die Höhe reichenden, schneebedeckten Kilimandscharo ziehen die im Vergleich zwergenhaft wirkenden Elefanten in Herden durch die fast überall mit einer feinen Ascheschicht bedeckte Savanne. Am schönsten ist der vergleichsweise kleine Park (392 km²) am frühen Morgen und in der Stunde vor Sonnenuntergang: Dann zeigen sich hier einmalig faszinierende Farbspiele. Über allem türmt sich der „Kili“, dessen Spitze tagsüber meist wolkenverhangen ist, mit seinem gleißenden Gipfel. Neben Elefanten beherrschen Zebras, Gnus und Gazellen das Bild des Parks. Quellen und Seen, die von den Flanken des Kilimandscharo gespeist werden, ermöglichen ihnen in dem sonst knochentrockenen Land ebenso das Überleben wie Schakalen, den scheuen Leoparden und Krokodilen. Zu den einmaligen Anblicken gehören auch Elefantenherden, die bis zum Bauch eingesunken im Sumpf baden. Die nicht weit von Ol Tukai entfernten Sümpfe sind zudem der Traum von Vogelkundlern: Kraniche, Pelikane, Reiher und Dutzende andere Arten finden im seichten Wasser Nahrung. Amboseli lässt sich von Nairobi mit dem Auto je nach Verkehrs- und Straßenlage innerhalb von vier bis fünf Stunden erreichen; der Flug dauert eine knappe halbe Stunde.


  • Nairobi National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © huang jenhung, Shutterstock

    Keine andere Hauptstadt in der Welt hat einen Nationalpark in ihrer Mitte. Zwar wird der Park auf allen Seiten immer mehr zugebaut, doch innen drin merkt man von der Belagerung kaum etwas. Alle möglichen Pflanzenfresser wie Zebras, Giraffen oder Antilopen und sogar die „Big Five“ kann man mit ein bisschen Geduld und Glück hier beobachten – im Hintergrund leuchtet die nahe Skyline der Stadt – ein einmaliger Mix.

    • © huang jenhung, Shutterstock

    Keine andere Hauptstadt in der Welt hat einen Nationalpark in ihrer Mitte. Zwar wird der Park auf allen Seiten immer mehr zugebaut, doch innen drin merkt man von der Belagerung kaum etwas. Alle möglichen Pflanzenfresser wie Zebras, Giraffen oder Antilopen und sogar die „Big Five“ kann man mit ein bisschen Geduld und Glück hier beobachten – im Hintergrund leuchtet die nahe Skyline der Stadt – ein einmaliger Mix.


  • Kakamega Forest National Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Victor Lapaev, Shutterstock

    Umgeben von Farmland erhebt sich nur anderthalb Autostunden von Kisumu entfernt majestätisch Kenias letzter Rest eines dichten Regenwaldgürtels, der sich einst vom Kongobecken bis tief nach Kenia hinein erstreckte. Von Nairobi aus gibt es mehrmals wöchentlich direkte Flüge mit Fly540 hierher. In den jahrhundertealten Baumriesen leben sieben verschiedene Affenarten, unter ihnen der imposante, schwarz-weiß gefärbte Colobus und der ulkige Potto, ein nachtaktiver Faulnasenaffe, der sich von Baum zu Baum schwingt. Mehr als 400 zum Teil prächtige Schmetterlingsarten sind ebenso im Kakamega beheimatet wie über 350 Vogelarten. Am schönsten ist ein Besuch zwischen April und Juli, wenn es überall üppig grünt und blüht. Für Naturromantiker ein wahr gewordener Traum: Mitten im Wald liegt das verwunschene Rondo Retreat, eine komfortable Unterkunft.

    • © Victor Lapaev, Shutterstock

    Umgeben von Farmland erhebt sich nur anderthalb Autostunden von Kisumu entfernt majestätisch Kenias letzter Rest eines dichten Regenwaldgürtels, der sich einst vom Kongobecken bis tief nach Kenia hinein erstreckte. Von Nairobi aus gibt es mehrmals wöchentlich direkte Flüge mit Fly540 hierher. In den jahrhundertealten Baumriesen leben sieben verschiedene Affenarten, unter ihnen der imposante, schwarz-weiß gefärbte Colobus und der ulkige Potto, ein nachtaktiver Faulnasenaffe, der sich von Baum zu Baum schwingt. Mehr als 400 zum Teil prächtige Schmetterlingsarten sind ebenso im Kakamega beheimatet wie über 350 Vogelarten. Am schönsten ist ein Besuch zwischen April und Juli, wenn es überall üppig grünt und blüht. Für Naturromantiker ein wahr gewordener Traum: Mitten im Wald liegt das verwunschene Rondo Retreat, eine komfortable Unterkunft.


  • Nakurusee

    Landschaftliche Highlights
    • © Anna Om, Shutterstock

    Der Nakurusee ist Kenias Vogelparadies: Neben Pelikanen, Kormoranen, Reihern und Ibissen färben Tausende Flamingos den See pink, wenn sie auf ihrer Durchreise Station machen. Auch Breitmaulnashörner sind nirgends so häufig zu sehen wie hier. Weil der Park mit einem Zaun umgeben ist, der die umliegenden Farmen schützen soll, leben die Nashörner gut geschützt – ebenso wie die seltenen Rothschild-Giraffen. Die intensive Landwirtschaft macht den Tieren dennoch zu schaffen: Der See schrumpft stetig.

    • © Anna Om, Shutterstock

    Der Nakurusee ist Kenias Vogelparadies: Neben Pelikanen, Kormoranen, Reihern und Ibissen färben Tausende Flamingos den See pink, wenn sie auf ihrer Durchreise Station machen. Auch Breitmaulnashörner sind nirgends so häufig zu sehen wie hier. Weil der Park mit einem Zaun umgeben ist, der die umliegenden Farmen schützen soll, leben die Nashörner gut geschützt – ebenso wie die seltenen Rothschild-Giraffen. Die intensive Landwirtschaft macht den Tieren dennoch zu schaffen: Der See schrumpft stetig.


  • Mara Triangle - Maasai Mara National Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Pures „König der Löwen“-Flair: Die Masai Mara (1510 km²) ist ein Muss für jeden, der zur Fotosafari nach Kenia kommt – nicht nur von August bis Oktober, wenn die große Migration in der Masai Mara Station macht. In der von Akazienwäldern und Hügeln durchbrochenen, meist offenen Savanne sieht man so viele Tiere wie in keinem anderen Nationalpark. Löwen und Geparden leben hier; Hyänen und Schakale sind oft zu sehen. Dazu streifen Zebras, Antilopen, Büffel und andere Herdentiere durch die Savanne – ein Paradies für Tierfreunde. Die Masai Mara ist mit dem Auto von Nairobi aus in 5–6 Stunden zu erreichen. Kleine Flieger fliegen regelmäßig die Landestreifen an, die in und um die Masai Mara herum existieren. Ein klassisches Package mit Hin- und Rückreise und zwei Übernachtungen gibt einen guten Einblick in die Wunder der Masai Mara.

    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Pures „König der Löwen“-Flair: Die Masai Mara (1510 km²) ist ein Muss für jeden, der zur Fotosafari nach Kenia kommt – nicht nur von August bis Oktober, wenn die große Migration in der Masai Mara Station macht. In der von Akazienwäldern und Hügeln durchbrochenen, meist offenen Savanne sieht man so viele Tiere wie in keinem anderen Nationalpark. Löwen und Geparden leben hier; Hyänen und Schakale sind oft zu sehen. Dazu streifen Zebras, Antilopen, Büffel und andere Herdentiere durch die Savanne – ein Paradies für Tierfreunde. Die Masai Mara ist mit dem Auto von Nairobi aus in 5–6 Stunden zu erreichen. Kleine Flieger fliegen regelmäßig die Landestreifen an, die in und um die Masai Mara herum existieren. Ein klassisches Package mit Hin- und Rückreise und zwei Übernachtungen gibt einen guten Einblick in die Wunder der Masai Mara.


  • Mount Kenya

    Landschaftliche Highlights
    • © Martin Mwaura, Shutterstock

    Die drei vom Schnee bedeckten Gipfel des Mount Kenya ragen nur wenige Kilometer vom Äquator entfernt majestätisch in den Himmel. Kein Wunder, dass die im Hochland lebenden Kikuyu dort oben die Wohnstatt ihres Gottes Mwene- Nyaga vermuten. Drei bis vier Tage sollten Bergsteiger für den Aufstieg bis zum Lenana-Gipfel auf 4985 m rechnen. Wer den höchsten der drei Gipfel, den Batian auf 5199 m, erreichen will, braucht mindestens einen Tag mehr und neben guter Kondition auch viel bergsteigerische Erfahrung. Denn der Mount Kenya ist, anders als der Kilimandscharo, ein technisch höchst anspruchsvoller Berg. Ausgangspunkt für eine Besteigung ist die Ortschaft Naro Moru, gut drei Stunden Autofahrt von Nairobi entfernt.

    • Burguret Rte
    • © Martin Mwaura, Shutterstock

    Die drei vom Schnee bedeckten Gipfel des Mount Kenya ragen nur wenige Kilometer vom Äquator entfernt majestätisch in den Himmel. Kein Wunder, dass die im Hochland lebenden Kikuyu dort oben die Wohnstatt ihres Gottes Mwene- Nyaga vermuten. Drei bis vier Tage sollten Bergsteiger für den Aufstieg bis zum Lenana-Gipfel auf 4985 m rechnen. Wer den höchsten der drei Gipfel, den Batian auf 5199 m, erreichen will, braucht mindestens einen Tag mehr und neben guter Kondition auch viel bergsteigerische Erfahrung. Denn der Mount Kenya ist, anders als der Kilimandscharo, ein technisch höchst anspruchsvoller Berg. Ausgangspunkt für eine Besteigung ist die Ortschaft Naro Moru, gut drei Stunden Autofahrt von Nairobi entfernt.

    • Burguret Rte

  • Kamelsafari im Samburuland

    Touristenattraktionen

    Besser als auf einer Wanderung mit Kamelen lässt sich der Norden Kenias nicht erleben. Kundige Samburukrieger führen dich durch die unwegsame Dornensavanne und die Wüste und weihen dich in die Geheimnisse des Überlebens in dieser unwirtlichen Gegend ein. Je nach Preisklasse übernachtest du im Schlafsack am Lagerfeuer oder in einem mehr oder weniger luxuriös ausgestatteten Zelt. Für eine Woche Safari muss man mit mindestens 1700 Euro pro Kopf rechnen, je mehr Teilnehmer es gibt, desto günstiger wird es. Gute Ausgangspunkte und Organisatoren sind das Sabuk-Camp im Norden Laikipias und das entlegene Desert Rose in South Horr, ein traumhaftes, harmonisch in den Hang des heiligen Berges Nyiru eingebettetes Camp.

    • Samburu District

    Besser als auf einer Wanderung mit Kamelen lässt sich der Norden Kenias nicht erleben. Kundige Samburukrieger führen dich durch die unwegsame Dornensavanne und die Wüste und weihen dich in die Geheimnisse des Überlebens in dieser unwirtlichen Gegend ein. Je nach Preisklasse übernachtest du im Schlafsack am Lagerfeuer oder in einem mehr oder weniger luxuriös ausgestatteten Zelt. Für eine Woche Safari muss man mit mindestens 1700 Euro pro Kopf rechnen, je mehr Teilnehmer es gibt, desto günstiger wird es. Gute Ausgangspunkte und Organisatoren sind das Sabuk-Camp im Norden Laikipias und das entlegene Desert Rose in South Horr, ein traumhaftes, harmonisch in den Hang des heiligen Berges Nyiru eingebettetes Camp.

    • Samburu District

  • Dhow-Fahrten

    Touristenattraktionen

    Jedes Hotel auf Lamu kann einen Kapitän vermitteln, der dich auf große Fahrt um die Insel mitnimmt – ein einmaliges Erlebnis. Die Dhow ist ein besonderes Boot: Ihr Segel ist an nur einem Quermast befestigt. Bläst der Wind ordentlich ins Segel, muss der Bootsmann auf einem über Bord liegenden Brett Gegengewicht geben. Bei starkem Wind sind auch die Passagiere gefragt. Trinkwasser, Sonnencreme und Hut mitnehmen!

    • Lamu

    Jedes Hotel auf Lamu kann einen Kapitän vermitteln, der dich auf große Fahrt um die Insel mitnimmt – ein einmaliges Erlebnis. Die Dhow ist ein besonderes Boot: Ihr Segel ist an nur einem Quermast befestigt. Bläst der Wind ordentlich ins Segel, muss der Bootsmann auf einem über Bord liegenden Brett Gegengewicht geben. Bei starkem Wind sind auch die Passagiere gefragt. Trinkwasser, Sonnencreme und Hut mitnehmen!

    • Lamu

  • Lamu-Archipel

    Landschaftliche Highlights
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Im äußersten Nordosten Kenias liegt verträumt ein Inselparadies. Lamu, die touristisch erschlossenste Insel des Archipels, ist geprägt vom Islam, einer jahrtausendealten Geschichte und Traditionen. Männer tragen hier den traditionellen Kanzu, das weite, weiße Gewand; die Frauen sind schwarz verschleiert. Auf der Insel gibt es nur ein (Polizei-)Auto, die Menschen bewegen sich zu Fuß fort und laden ihre Lasten auf Esel. Den Geburtstag des Propheten Mohammed feiern die Muslime auf der Insel alljährlich mit großen Prozessionen, zu denen Tausende Glaubensbrüder aus der ganzen Welt angereist kommen. Einst war Lamu einer der reichsten Handelsposten der ganzen Küste, vor allem im 19.Jh., als das omanische Herrscherhaus die Insel kontrollierte und von hier Elfenbein und Sklaven nach Arabien verschiffte. Die alte Steinstadt Lamus ist seit 1987 Unesco-Weltkulturerbe und steht unter Schutz. Für die Bewohner selbst bringt das allerdings Probleme mit sich, denn die erforderlichen Renovierungen können sie sich oft nicht leisten. So kaufen immer mehr Expats und Ausländer ihre Häuser auf. Noch ist der Charme Lamus aber ungebrochen. Das könnte sich ändern, wenn die Regierung und die Finanziers trotz vehementer Proteste daran festhalten sollte, vor Lamu einen Tiefwasserhafen zu bauen. Auf Lamu und Manda sind mehrmals Touristen entführt worden. Die kenianischen Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Tätern um Islamisten aus Somalia handelte. Obwohl es zuletzt längere Zeit keine Entführungen mehr gab, haben Anschläge auf dem benachbarten Festland den Tourismus Lamus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor einer Reise nach Lamu ist es ratsam, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts über aktuelle Reisewarnungen zu informieren.

    • Lamu-Archipel
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Im äußersten Nordosten Kenias liegt verträumt ein Inselparadies. Lamu, die touristisch erschlossenste Insel des Archipels, ist geprägt vom Islam, einer jahrtausendealten Geschichte und Traditionen. Männer tragen hier den traditionellen Kanzu, das weite, weiße Gewand; die Frauen sind schwarz verschleiert. Auf der Insel gibt es nur ein (Polizei-)Auto, die Menschen bewegen sich zu Fuß fort und laden ihre Lasten auf Esel. Den Geburtstag des Propheten Mohammed feiern die Muslime auf der Insel alljährlich mit großen Prozessionen, zu denen Tausende Glaubensbrüder aus der ganzen Welt angereist kommen. Einst war Lamu einer der reichsten Handelsposten der ganzen Küste, vor allem im 19.Jh., als das omanische Herrscherhaus die Insel kontrollierte und von hier Elfenbein und Sklaven nach Arabien verschiffte. Die alte Steinstadt Lamus ist seit 1987 Unesco-Weltkulturerbe und steht unter Schutz. Für die Bewohner selbst bringt das allerdings Probleme mit sich, denn die erforderlichen Renovierungen können sie sich oft nicht leisten. So kaufen immer mehr Expats und Ausländer ihre Häuser auf. Noch ist der Charme Lamus aber ungebrochen. Das könnte sich ändern, wenn die Regierung und die Finanziers trotz vehementer Proteste daran festhalten sollte, vor Lamu einen Tiefwasserhafen zu bauen. Auf Lamu und Manda sind mehrmals Touristen entführt worden. Die kenianischen Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Tätern um Islamisten aus Somalia handelte. Obwohl es zuletzt längere Zeit keine Entführungen mehr gab, haben Anschläge auf dem benachbarten Festland den Tourismus Lamus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor einer Reise nach Lamu ist es ratsam, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts über aktuelle Reisewarnungen zu informieren.

    • Lamu-Archipel

  • Gede Ruins

    Touristenattraktionen
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Die Ruinen der afrikanisch-arabischen Stadt Gedi, gut 20 Min. von Malindi entfernt und vermutlich Ende des 13.Jhs. gebaut, geben Archäologen bis heute Rätsel auf. Im dichten Dschungel erheben sich die Reste dicker Mauern einst prächtiger Paläste, Moscheen und Häuser. Warum wurden sie gebaut, und warum wurde die Stadt offenbar überstürzt aufgegeben? Fragen, über die man bei dem eindrucksvollen Rundgang unweigerlich nachdenkt. Die Geschichte der Swahili, die hier vermutlich lebten, reicht mehr als ein Jahrtausend zurück. Araber, Inder, Türken und Chinesen handelten mit den Küstenvölkern Kenias, lange bevor das Landesinnere von Außenstehenden betreten wurde. Sprache, Kultur und Religion der hiesigen Bevölkerung wurden in dieser Zeit geprägt.

    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Die Ruinen der afrikanisch-arabischen Stadt Gedi, gut 20 Min. von Malindi entfernt und vermutlich Ende des 13.Jhs. gebaut, geben Archäologen bis heute Rätsel auf. Im dichten Dschungel erheben sich die Reste dicker Mauern einst prächtiger Paläste, Moscheen und Häuser. Warum wurden sie gebaut, und warum wurde die Stadt offenbar überstürzt aufgegeben? Fragen, über die man bei dem eindrucksvollen Rundgang unweigerlich nachdenkt. Die Geschichte der Swahili, die hier vermutlich lebten, reicht mehr als ein Jahrtausend zurück. Araber, Inder, Türken und Chinesen handelten mit den Küstenvölkern Kenias, lange bevor das Landesinnere von Außenstehenden betreten wurde. Sprache, Kultur und Religion der hiesigen Bevölkerung wurden in dieser Zeit geprägt.


  • Marine National Park - Malindi

    Landschaftliche Highlights
    • © The Good Life With IQ, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.

    • © The Good Life With IQ, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.


  • Tsavo National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Mit seiner Fläche von 21 812 km² ist Tsavo nicht nur der größte, sondern auch der abwechslungsreichste Nationalpark Kenias. Auf einer Fläche größer als Hessen wechseln sich staubige Savanne, roter Laterit und dichte Akazienwälder ab. Der breite Flusslauf des Galana-Flusses durchschneidet die trockenen Ebenen, während sich weiter westlich Hügel und Lavaformationen mit schier endlosen, unterirdischen Tunnelsystemen erstrecken. Tsavo will entdeckt und erobert werden: Der kurz nach seiner Gründung entlang der Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi in zwei Einheiten (Tsavo West und Tsavo East) geteilte Park bietet je nach Ecke und Saison immer wieder unterschiedliche Bilder. Vielen erschließt sich der riesige Park erst mit der Zeit, doch seine Größe und seine Wildheit machen Tsavo zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Anreise mit dem Auto ist dagegen wegen der nahen Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi ungewohnt komfortabel: In drei bis vier Stunden ist der Weg von beiden Städten bis zum Voi Gate zurückgelegt. Wer mit eigenem Auto reist, kann den Weg an die (nördliche) Küste durch Tsavo East hindurch abkürzen. Flüge nach Tsavo sind vergleichsweise teuer. Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas abwechslungsreichere Park, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Landschaft Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt. Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kann man stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Tsavo East ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park. Biologen rätseln bis heute, warum die männlichen Löwen – anders als fast überall sonst – keine Mähne tragen. Während des Baus der Eisenbahn, deren Schienenstrang sich am Nationalparkrand entlangzieht, waren die Löwen als „Menschenfresser“ berüchtigt. Sie sollen während der Bauzeit mehr als 140 Bauarbeiter gerissen haben. Bei Kenianern haben die Löwen von Tsavo auch heute noch den Ruf, außergewöhnlich aggressiv zu sein.

    • Tsavo
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Mit seiner Fläche von 21 812 km² ist Tsavo nicht nur der größte, sondern auch der abwechslungsreichste Nationalpark Kenias. Auf einer Fläche größer als Hessen wechseln sich staubige Savanne, roter Laterit und dichte Akazienwälder ab. Der breite Flusslauf des Galana-Flusses durchschneidet die trockenen Ebenen, während sich weiter westlich Hügel und Lavaformationen mit schier endlosen, unterirdischen Tunnelsystemen erstrecken. Tsavo will entdeckt und erobert werden: Der kurz nach seiner Gründung entlang der Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi in zwei Einheiten (Tsavo West und Tsavo East) geteilte Park bietet je nach Ecke und Saison immer wieder unterschiedliche Bilder. Vielen erschließt sich der riesige Park erst mit der Zeit, doch seine Größe und seine Wildheit machen Tsavo zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Anreise mit dem Auto ist dagegen wegen der nahen Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi ungewohnt komfortabel: In drei bis vier Stunden ist der Weg von beiden Städten bis zum Voi Gate zurückgelegt. Wer mit eigenem Auto reist, kann den Weg an die (nördliche) Küste durch Tsavo East hindurch abkürzen. Flüge nach Tsavo sind vergleichsweise teuer. Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas abwechslungsreichere Park, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Landschaft Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt. Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kann man stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Tsavo East ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park. Biologen rätseln bis heute, warum die männlichen Löwen – anders als fast überall sonst – keine Mähne tragen. Während des Baus der Eisenbahn, deren Schienenstrang sich am Nationalparkrand entlangzieht, waren die Löwen als „Menschenfresser“ berüchtigt. Sie sollen während der Bauzeit mehr als 140 Bauarbeiter gerissen haben. Bei Kenianern haben die Löwen von Tsavo auch heute noch den Ruf, außergewöhnlich aggressiv zu sein.

    • Tsavo

  • National Museums of Kenya

    Museen
    • © aswathi sushin, Shutterstock

    Wenn man ganz ehrlich ist, handelt es sich hier nicht um EIN Museum – vielmehr um einen bunt zusammengewürfelten Mix aus mehreren Ausstellungen. Der prächtige Neubau zeigt die wertvollen naturkundlichen, ethnografischen und prähistorischen Sammlungen in neuem Licht. In einer separaten Ausstellungshalle sind zudem wechselnde Kunstausstellungen zu sehen. Wer keine Angst vor kalten Reptilien hat: Gegenüber dem Museum liegt der Snake Park, in dem Mambas, Puffottern und Pythons bewundert werden können.

    • © aswathi sushin, Shutterstock

    Wenn man ganz ehrlich ist, handelt es sich hier nicht um EIN Museum – vielmehr um einen bunt zusammengewürfelten Mix aus mehreren Ausstellungen. Der prächtige Neubau zeigt die wertvollen naturkundlichen, ethnografischen und prähistorischen Sammlungen in neuem Licht. In einer separaten Ausstellungshalle sind zudem wechselnde Kunstausstellungen zu sehen. Wer keine Angst vor kalten Reptilien hat: Gegenüber dem Museum liegt der Snake Park, in dem Mambas, Puffottern und Pythons bewundert werden können.


  • Hell's Gate National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Mustafa Ali Jafri, Shutterstock

    Hell’s Gate ist einer der wenigen Nationalparks in Kenia, den man ohne Ranger zu Fuß oder per Rad erkunden kann. Besonders lohnend: der ausgeschilderte Wanderweg durch eine malerische Schlucht zum 25 m hohen Vulkankegel Fischer’s Tower, der nach einem deutschen Entdecker benannt ist.

    • © Mustafa Ali Jafri, Shutterstock

    Hell’s Gate ist einer der wenigen Nationalparks in Kenia, den man ohne Ranger zu Fuß oder per Rad erkunden kann. Besonders lohnend: der ausgeschilderte Wanderweg durch eine malerische Schlucht zum 25 m hohen Vulkankegel Fischer’s Tower, der nach einem deutschen Entdecker benannt ist.


  • Aberdare National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Philou1000, Shutterstock

    In die unwegsamen Wälder dieses bis zu 4000 m hohen Gebirgszuges zogen die Mau- Mau-Rebellen sich in den 1950er-Jahren vor den britischen Truppen zurück und konnten so weiter für die Unabhängigkeit kämpfen. Bis heute leben in den von Mooren durchzogenen dichten Wäldern geschätzte 6000 Elefanten, Leoparden, Büffel und die seltene Bongo-Antilope. Die Landschaft im stets kühlen Wald der Aberdares ist atemberaubend: enge, tiefe Täler, an deren Flanken Wasserfälle Dutzende Meter in die Tiefe rauschen. Die Aberdares sind das wichtigste Wassereinzugsgebiet des Landes. Seit Jahren tobt deshalb ein Konflikt zwischen Umweltschützern und Siedlern, die den Wald von den Rändern her brandroden und ihn damit Jahr für Jahr verkleinern. Noch größer ist der Schaden, den korrupte Unternehmer mit illegalem Holzeinschlag im großen Stil verursachen.

    • © Philou1000, Shutterstock

    In die unwegsamen Wälder dieses bis zu 4000 m hohen Gebirgszuges zogen die Mau- Mau-Rebellen sich in den 1950er-Jahren vor den britischen Truppen zurück und konnten so weiter für die Unabhängigkeit kämpfen. Bis heute leben in den von Mooren durchzogenen dichten Wäldern geschätzte 6000 Elefanten, Leoparden, Büffel und die seltene Bongo-Antilope. Die Landschaft im stets kühlen Wald der Aberdares ist atemberaubend: enge, tiefe Täler, an deren Flanken Wasserfälle Dutzende Meter in die Tiefe rauschen. Die Aberdares sind das wichtigste Wassereinzugsgebiet des Landes. Seit Jahren tobt deshalb ein Konflikt zwischen Umweltschützern und Siedlern, die den Wald von den Rändern her brandroden und ihn damit Jahr für Jahr verkleinern. Noch größer ist der Schaden, den korrupte Unternehmer mit illegalem Holzeinschlag im großen Stil verursachen.


  • Meru National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Tristan Kyle Bruce, Shutterstock

    Die Savannen des Meru-Nationalparks sind das vielleicht bestgehütete Safarigeheimnis Kenias. Nachdem in den 1980er-Jahren bewaffnete Banden aus Somalia Elefanten und Nashörner jagten und Besucher vertrieben, kam lange niemand mehr hierher. Dieser Tage ist der Park nicht nur sicher, sondern wieder voller Wildtiere, die man praktisch für sich alleine hat. Im hohen Gras ist man allerdings auf die Ortskenntnis und den Adlerblick der kundigen Führer angewiesen. Sumpflandschaft und dichte Flusswälder ergänzen das reichhaltige Panorama des Parks.

    • © Tristan Kyle Bruce, Shutterstock

    Die Savannen des Meru-Nationalparks sind das vielleicht bestgehütete Safarigeheimnis Kenias. Nachdem in den 1980er-Jahren bewaffnete Banden aus Somalia Elefanten und Nashörner jagten und Besucher vertrieben, kam lange niemand mehr hierher. Dieser Tage ist der Park nicht nur sicher, sondern wieder voller Wildtiere, die man praktisch für sich alleine hat. Im hohen Gras ist man allerdings auf die Ortskenntnis und den Adlerblick der kundigen Führer angewiesen. Sumpflandschaft und dichte Flusswälder ergänzen das reichhaltige Panorama des Parks.


  • Shimba Hills National Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Revival Design, Shutterstock

    30 km vom Strand landeinwärts erstreckt sich einer von Kenias letzten Küstenregenwäldern: Die geschützte Hügelkette (bis zu 400 m hoch) beherbergt u. a. die seltene Säbelantilope. Außerdem sind Elefanten, Büffel und andere Antilopenarten zu sehen. Von der Schwüle der nahen Küste ist hier nichts zu merken. Von den Kuppen der Hügel eröffnet sich ein toller Blick zur Küste und auf die tansanischen Usambaraberge. Das rustikale Baumhotel, wo man auf Stegen die Wipfel der Bäume erkundet, ist eine schöne Unterkunft: Shimba Hills Rainforest Lodge.

    • © Revival Design, Shutterstock

    30 km vom Strand landeinwärts erstreckt sich einer von Kenias letzten Küstenregenwäldern: Die geschützte Hügelkette (bis zu 400 m hoch) beherbergt u. a. die seltene Säbelantilope. Außerdem sind Elefanten, Büffel und andere Antilopenarten zu sehen. Von der Schwüle der nahen Küste ist hier nichts zu merken. Von den Kuppen der Hügel eröffnet sich ein toller Blick zur Küste und auf die tansanischen Usambaraberge. Das rustikale Baumhotel, wo man auf Stegen die Wipfel der Bäume erkundet, ist eine schöne Unterkunft: Shimba Hills Rainforest Lodge.


  • Kaya Kinondo Sacred Forest

    Touristenattraktionen

    Die in Diani lebende Digo-Bevölkerung bietet Urlaubern die Chance, einen Einblick in ihr traditionelles Leben zu bekommen: Bei einem Fußmarsch durch die Kaya, den heiligen Wald, erfährst du viel über Pflanzenheilkunde und uralte Bräuche.

    Die in Diani lebende Digo-Bevölkerung bietet Urlaubern die Chance, einen Einblick in ihr traditionelles Leben zu bekommen: Bei einem Fußmarsch durch die Kaya, den heiligen Wald, erfährst du viel über Pflanzenheilkunde und uralte Bräuche.


  • Rhino Sanctuary

    Botanische Gärten & Parks
    • © LouieLea, Shutterstock

    Einer der besten Orte, um Nashörner zu beobachten: In dem mit einem Elektrozaun abgesperrten Nashornreservat innerhalb des Parks werden ca. 70 Nashörner vor Wilderern geschützt. Das Schutzprogramm ist so erfolgreich, dass in den vergangenen Jahren mehr als 100 Nashörner ausgewildert worden sind. Weil die Rhinos von Ngulia auf relativ engem Raum leben, sind die Chancen sehr gut, die sonst so scheuen Rhinozerosse zu Gesicht zu bekommen.

    • Tsavo West
    • © LouieLea, Shutterstock

    Einer der besten Orte, um Nashörner zu beobachten: In dem mit einem Elektrozaun abgesperrten Nashornreservat innerhalb des Parks werden ca. 70 Nashörner vor Wilderern geschützt. Das Schutzprogramm ist so erfolgreich, dass in den vergangenen Jahren mehr als 100 Nashörner ausgewildert worden sind. Weil die Rhinos von Ngulia auf relativ engem Raum leben, sind die Chancen sehr gut, die sonst so scheuen Rhinozerosse zu Gesicht zu bekommen.

    • Tsavo West

  • Chyulu Hills

    Landschaftliche Highlights
    • © DP Studios, Shutterstock

    Hier kannst du ein Kenia erkunden, das sich von der berühmten Savanne kaum deutlicher unterscheiden könnte. Eine fast magische Landschaft aus erkalteter Lava und den Überresten erloschener Vulkane, dazwischen die von Ernest Hemingway berühmt gemachten „grünen Hügel Afrikas“: Die wenig besuchten Chyulu Hills, zwei Autostunden vom Voi Gate entfernt und geologisch eine der jüngsten Bergketten der Welt, bestechen durch ihre unberührte Natur. In Begleitung eines einheimischen Rangers kannst du diese fruchtbare Gegend mit ihrem für Europäer sehr angenehmen Klima gut erwandern. Kletterer und Höhlenfreunde können zudem die vom Tageslicht kaum beleuchteten unterirdischen Kanäle erkunden, die die Lavaströme hinterlassen haben. Das rustikale Umani Springs Camp ist die perfekte Ausgangsbasis für Touren. Nicht weit entfernt ist das Campi ya Kanzi, eine traumhaft ausgestattete Exklusivlodge mit eigenem Naturreservat.

    • Kenia
    • © DP Studios, Shutterstock

    Hier kannst du ein Kenia erkunden, das sich von der berühmten Savanne kaum deutlicher unterscheiden könnte. Eine fast magische Landschaft aus erkalteter Lava und den Überresten erloschener Vulkane, dazwischen die von Ernest Hemingway berühmt gemachten „grünen Hügel Afrikas“: Die wenig besuchten Chyulu Hills, zwei Autostunden vom Voi Gate entfernt und geologisch eine der jüngsten Bergketten der Welt, bestechen durch ihre unberührte Natur. In Begleitung eines einheimischen Rangers kannst du diese fruchtbare Gegend mit ihrem für Europäer sehr angenehmen Klima gut erwandern. Kletterer und Höhlenfreunde können zudem die vom Tageslicht kaum beleuchteten unterirdischen Kanäle erkunden, die die Lavaströme hinterlassen haben. Das rustikale Umani Springs Camp ist die perfekte Ausgangsbasis für Touren. Nicht weit entfernt ist das Campi ya Kanzi, eine traumhaft ausgestattete Exklusivlodge mit eigenem Naturreservat.

    • Kenia

  • Ngong Race Course

    Touristenattraktionen

    Beim Jockeyclub of Kenya scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: So wie die pferdebegeisterten Herrschaften hier am Sonntagnachmittag die Rennen begutachten und ihre Wetten abgeben, hat es wohl schon Karen Blixen gemacht. Meist jeden 2.So im Monat, keine Rennen im Aug./Sept.

    • 00100 Nairobi

    Beim Jockeyclub of Kenya scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: So wie die pferdebegeisterten Herrschaften hier am Sonntagnachmittag die Rennen begutachten und ihre Wetten abgeben, hat es wohl schon Karen Blixen gemacht. Meist jeden 2.So im Monat, keine Rennen im Aug./Sept.

    • 00100 Nairobi

  • Kiambethu Tea Farm

    Touristenattraktionen

    Kenia ist die größte Tee-Exportnation der Welt. Wer sehen will, wie die Teepflanzen gehegt, die Blätter geerntet und verarbeitet werden, kann das auf Kiambethu Farm der Familie McDonell, die hier seit 100 Jahren Tee kultiviert.

    Kenia ist die größte Tee-Exportnation der Welt. Wer sehen will, wie die Teepflanzen gehegt, die Blätter geerntet und verarbeitet werden, kann das auf Kiambethu Farm der Familie McDonell, die hier seit 100 Jahren Tee kultiviert.


  • Kisumu Impala Sanctuary

    Botanische Gärten & Parks
    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    Kleiner Park am Rand des Viktoriasees, der Spaziergängern fußläufig vom lauten Stadtzentrum eine erholsame Verschnaufpause bietet. Im Park laufen Impalas frei herum, im nahen Kiboko Bay Resort kann man den Blick auf den See genießen.

    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    Kleiner Park am Rand des Viktoriasees, der Spaziergängern fußläufig vom lauten Stadtzentrum eine erholsame Verschnaufpause bietet. Im Park laufen Impalas frei herum, im nahen Kiboko Bay Resort kann man den Blick auf den See genießen.


  • Saiwa-Swamp-Nationalpark

    Landschaftliche Highlights

    Nur eine halbe Stunde Fahrt von Kitale entfernt liegt Kenias kleinster Nationalpark. Die einsame Sumpflandschaft lässt sich bequem zu Fuß erwandern. Von den Pfaden und den vier Aussichtstürmen kann man die seltene Sitatunga-Antilope beobachten.

    Nur eine halbe Stunde Fahrt von Kitale entfernt liegt Kenias kleinster Nationalpark. Die einsame Sumpflandschaft lässt sich bequem zu Fuß erwandern. Von den Pfaden und den vier Aussichtstürmen kann man die seltene Sitatunga-Antilope beobachten.


  • Sheldrick Wildlife Trust Nursery

    Touristenattraktionen
    • © Lenka Krejcova, Shutterstock

    Der besser als Elefanten-Waisenhaus bekannte David Sheldrick Trust gibt kleinen Elefanten ein Zuhause, die in der Wildnis keine Chance hätten. Jeden Tag um 11 Uhr kannst du eine Stunde lang bei der Fütterung und den Babys beim Spielen im Schlamm zusehen. Die Pfleger haben zu jedem der Kleinen die Hintergrundgeschichte parat, und für 50 $ im Jahr kannst du sogar einen der Elefanten adoptieren!

    • © Lenka Krejcova, Shutterstock

    Der besser als Elefanten-Waisenhaus bekannte David Sheldrick Trust gibt kleinen Elefanten ein Zuhause, die in der Wildnis keine Chance hätten. Jeden Tag um 11 Uhr kannst du eine Stunde lang bei der Fütterung und den Babys beim Spielen im Schlamm zusehen. Die Pfleger haben zu jedem der Kleinen die Hintergrundgeschichte parat, und für 50 $ im Jahr kannst du sogar einen der Elefanten adoptieren!


  • Fort Jesus

    Architektonische Highlights
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Diese mächtige Festung mit ihren 16 Meter hohen Mauern und tiefen Gräben wurde Ende des 16.Jahrhunderts von den Portugiesen als Schutz gegen Angriffe der Araber errichtet. Zudem spielte Fort Jesus eine wichtige Rolle in der Portugiesischen Kolonialgeschichte: von hieraus sicherten die Portugiesen ihre Vormachtstellung an der Küste Ostafrikas für den Seeweg nach Indien und nutzten das Fort zugleich als Ausgangsbasis für weitere Erkundungsfahrten. Das Innere schmücken Wandmalereien aus dem 17.Jahrhundert, außerdem beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem unter anderem die Ladung eines 1697 vor Mombasa gesunkenen Segelschiffes ausgestellt ist. Sehr sehenswert ist auch das im Kolonialstil eingerichtete Omani House.

    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Diese mächtige Festung mit ihren 16 Meter hohen Mauern und tiefen Gräben wurde Ende des 16.Jahrhunderts von den Portugiesen als Schutz gegen Angriffe der Araber errichtet. Zudem spielte Fort Jesus eine wichtige Rolle in der Portugiesischen Kolonialgeschichte: von hieraus sicherten die Portugiesen ihre Vormachtstellung an der Küste Ostafrikas für den Seeweg nach Indien und nutzten das Fort zugleich als Ausgangsbasis für weitere Erkundungsfahrten. Das Innere schmücken Wandmalereien aus dem 17.Jahrhundert, außerdem beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem unter anderem die Ladung eines 1697 vor Mombasa gesunkenen Segelschiffes ausgestellt ist. Sehr sehenswert ist auch das im Kolonialstil eingerichtete Omani House.


  • Tsavo East National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kannst du stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Das Gebiet ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park.

    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kannst du stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Das Gebiet ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park.


  • Tsavo West National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Hyserb, Shutterstock

    Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas vielfältigere, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Gegend Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt.

    • © Hyserb, Shutterstock

    Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas vielfältigere, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Gegend Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt.


  • Jain Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Hamady, Shutterstock

    So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!

    • Langoni Road, ‎80100 Mombasa
    • © Hamady, Shutterstock

    So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!

    • Langoni Road, ‎80100 Mombasa

  • Mamba Crocodile Village

    Zoologische Gärten
    • © ULADZIMIR VERAKSA, Shutterstock

    Etwa 10.000 Krokodile aller Altersklassen, von neu geschlüpften Jungtieren bis hin zu ausgewachsenen vier Meter langen Kolossen leben hier inmitten von Wasserfällen, kleinen Bächen und alten Urwaldbäumen. Außerdem erwarten den Besucher ein Orchideengarten, eine Schlangenschau, ein Aquarium und ein Gewächshaus mit fleischfressenden Pflanzen. Nach dem Besuch lohnt eine Einkehr im Restaurant.

    • © ULADZIMIR VERAKSA, Shutterstock

    Etwa 10.000 Krokodile aller Altersklassen, von neu geschlüpften Jungtieren bis hin zu ausgewachsenen vier Meter langen Kolossen leben hier inmitten von Wasserfällen, kleinen Bächen und alten Urwaldbäumen. Außerdem erwarten den Besucher ein Orchideengarten, eine Schlangenschau, ein Aquarium und ein Gewächshaus mit fleischfressenden Pflanzen. Nach dem Besuch lohnt eine Einkehr im Restaurant.