Kathmandu & Der Osten Top Sehenswürdigkeiten

Changunarayan Temple
Architektonische Highlights
Changunarayan
Pashupatinath
Architektonische Highlights
Kathmandu
Swayambhu Stupa
Architektonische Highlights
Kathmandu
Sagarmatha-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Nepal
Durbar-Platz
Touristenattraktionen
Kathmandu
Chobar-Schlucht
Landschaftliche Highlights
Dakshin Kali
Boudha Stupa
Architektonische Highlights
Kathmandu
Koshi Tappu Wildlife Reserve
Botanische Gärten & Parks
Bairawa
National Art Gallery
Museen
Bhaktapur
Bhaktapur Durbar Square
Touristenattraktionen
Bhaktapur
Pottery Square
Touristenattraktionen
Bhaktapur
Taumadhi Square
Touristenattraktionen
Bhaktapur
Doleshwor Mahadev Temple
Architektonische Highlights
Suryabinayak
Kailashnath Mahadev Statue
Touristenattraktionen
Suryabinayak
Pilot Baba Ashram
Architektonische Highlights
Anantalingeshwar
Kopan Monastery
Touristenattraktionen
Budhanilkantha
Langtang-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Nepal
Narayanhiti Palace Museum
Museen
Kathmandu
Durbar Marg
Touristenattraktionen
Kathmandu
National Museum of Nepal
Museen
Kathmandu
Natural History Museum
Museen
Kathmandu
New Road
Touristenattraktionen
Kathmandu
Budhanilkantha
Touristenattraktionen
Budhanilkantha
Dakshinkali
Touristenattraktionen
Dakshinkali
Shivpuri Nagarjun National Park
Landschaftliche Highlights
Kathmandu
Patan Durbar Square
Touristenattraktionen
Lalitpur
Kwa Bahal (Golden Temple)
Architektonische Highlights
Patan
Gyanmandala
Touristenattraktionen
Lalitpur
Central Zoo
Zoologische Gärten
Lalitpur
The Peacock Shop
Touristenattraktionen
Bhaktapur

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Zoologische Gärten


  • Changunarayan Temple

    Architektonische Highlights
    • © Sundar Photo, Shutterstock

    Obwohl dieser Vishnu-Tempel auf einem 1540 m hohen Hügel zwischen Boudhanath und Bhaktapur im gleichnamigen Dörfchen (sprich Naráyan) der bedeutendste des Tales ist, zieht er vergleichsweise wenig Pilger und Touristen an. Eine Steinsäule enthält die älteste in Nepal überlieferte Inschrift des Liccachi- Königs Manadev von 464 oder 467.Die Wanderung zum Tempel dauert rund zwei Stunden.

    • © Sundar Photo, Shutterstock

    Obwohl dieser Vishnu-Tempel auf einem 1540 m hohen Hügel zwischen Boudhanath und Bhaktapur im gleichnamigen Dörfchen (sprich Naráyan) der bedeutendste des Tales ist, zieht er vergleichsweise wenig Pilger und Touristen an. Eine Steinsäule enthält die älteste in Nepal überlieferte Inschrift des Liccachi- Königs Manadev von 464 oder 467.Die Wanderung zum Tempel dauert rund zwei Stunden.


  • Pashupatinath

    Architektonische Highlights
    • © marie martin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zu Fuß über den Berg zum Tempel

    Schneller und angenehmer als mit dem Taxi kommst du zu Nepals wichtigstem Hindu-Tempel bei einem kurzweiligen, 20-minütigen Spaziergang durch verwinkelte Wohnviertel über den hügeligen Mrigathal-Park. In dieser großen Tempelanlage, die definitiv mehr als einen Besuch wert ist, wird Shiva in seiner Form als Pashupatinath, „Herr der Tiere”, verehrt. In Pashupatinath verbrannt zu werden ist der Wunsch vieler Hindus, hier befinden sich die wichtigsten Verbrennungsstätten Nepals. Eine festliche Stimmung liegt über der Anlage. Sadhus, Hasch rauchende Wanderheilige, die dem weltlichen Leben komplett entsagt haben, sitzen am Eingang der Anlage und diskutieren. Sie tragen lange Bärte, wilde Haartrachten und sind in safrangelbe Tücher gehüllt. Ihr größtes Treffen findet an Shivaratri, dem großen Pilgerfest im Frühjahr, statt. Dann platzt Pashupatinath aus allen Nähten und ein süßlicher Canabisgeruch liegt über der Anlage. Die beste Chance, einen Passivrausch zu bekommen ... Der heilige Bagmati-Fluss teilt die Anlage in zwei Teile. Der auf der westlichen Flussseite liegende große Pashupatinatha-Tempel ist für Nicht-Hindus tabu. Aber es gibt mit den unzähligen Tempeln, Schreinen, lingams (Shiva als Phallussymbol), Statuen, dharamsalas (Pilgerunterkünften) und ghats (Verbrennungsplätzen auf Treppen am Flussufer) genug zu sehen. Vom gegenüberliegenden Hang hast du eine gute Aussicht auf das Tempelgeschehen. Halte aber bitte Abstand zu den Verbrennungsplätzen, um die Trauernden nicht zu stören. Die besonders heiligen Acharya Ghats unterhalb des Haupttempels, die den oberen Kasten vorbehalten sind, wurden aus diesem Grund für Nicht-Hindus gesperrt. Die Angehörigen sind dabei, wenn der Verstorbene auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, und begleiten dessen Seele, bevor die Asche in den Fluss gestreut und so dem Kreislauf der Natur wiedergegeben wird. Die vielen kleinen Shiva-Tempel unterhalb der Bänke wurden zu Ehren der Ehefrauen errichtet, die einst zu sati gezwungen wurden – sich bei lebendigem Leib am Scheiterhaufen des Mannes verbrennen zu lassen. Diese Praxis ist heute verboten. Achtung: Auf dem Tempelgelände treibt auch eine große Herde wilder Rhesusaffen ihr Unwesen.

    • © marie martin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zu Fuß über den Berg zum Tempel

    Schneller und angenehmer als mit dem Taxi kommst du zu Nepals wichtigstem Hindu-Tempel bei einem kurzweiligen, 20-minütigen Spaziergang durch verwinkelte Wohnviertel über den hügeligen Mrigathal-Park. In dieser großen Tempelanlage, die definitiv mehr als einen Besuch wert ist, wird Shiva in seiner Form als Pashupatinath, „Herr der Tiere”, verehrt. In Pashupatinath verbrannt zu werden ist der Wunsch vieler Hindus, hier befinden sich die wichtigsten Verbrennungsstätten Nepals. Eine festliche Stimmung liegt über der Anlage. Sadhus, Hasch rauchende Wanderheilige, die dem weltlichen Leben komplett entsagt haben, sitzen am Eingang der Anlage und diskutieren. Sie tragen lange Bärte, wilde Haartrachten und sind in safrangelbe Tücher gehüllt. Ihr größtes Treffen findet an Shivaratri, dem großen Pilgerfest im Frühjahr, statt. Dann platzt Pashupatinath aus allen Nähten und ein süßlicher Canabisgeruch liegt über der Anlage. Die beste Chance, einen Passivrausch zu bekommen ... Der heilige Bagmati-Fluss teilt die Anlage in zwei Teile. Der auf der westlichen Flussseite liegende große Pashupatinatha-Tempel ist für Nicht-Hindus tabu. Aber es gibt mit den unzähligen Tempeln, Schreinen, lingams (Shiva als Phallussymbol), Statuen, dharamsalas (Pilgerunterkünften) und ghats (Verbrennungsplätzen auf Treppen am Flussufer) genug zu sehen. Vom gegenüberliegenden Hang hast du eine gute Aussicht auf das Tempelgeschehen. Halte aber bitte Abstand zu den Verbrennungsplätzen, um die Trauernden nicht zu stören. Die besonders heiligen Acharya Ghats unterhalb des Haupttempels, die den oberen Kasten vorbehalten sind, wurden aus diesem Grund für Nicht-Hindus gesperrt. Die Angehörigen sind dabei, wenn der Verstorbene auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, und begleiten dessen Seele, bevor die Asche in den Fluss gestreut und so dem Kreislauf der Natur wiedergegeben wird. Die vielen kleinen Shiva-Tempel unterhalb der Bänke wurden zu Ehren der Ehefrauen errichtet, die einst zu sati gezwungen wurden – sich bei lebendigem Leib am Scheiterhaufen des Mannes verbrennen zu lassen. Diese Praxis ist heute verboten. Achtung: Auf dem Tempelgelände treibt auch eine große Herde wilder Rhesusaffen ihr Unwesen.


  • Swayambhu Stupa

    Architektonische Highlights
    • © Oleskaus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppensteigen zur Morgenstund’

    Auf einem Hügel am Westrand der Stadt beobachten die alles sehenden Augen Buddhas vom Swayambhunath-Stupa aus das Kathmandutal. Der älteste Stupa Nepals (5.Jh.) hat unter Buddhisten den gleichen Stellenwert wie Pashupatinath (kurz: Pashupati) für Hindus. Im Gegensatz zum Boudhanath- Stupa wird Swayambhunath auch von vielen Newar-Buddhisten verehrt und von Hindus besucht. Wie in Pashupati toben hier wilde Rhesusaffen durch die zahlreichen Heiligtümer, Tempel, chörten und Klöster. Ursprünglich war ein stupa (Tibetisch: chörten, Sanskrit: chaitya) das Grabmal und der heilige Aufbewahrungsort der Reliquien des historischen Buddha. Heute sind tibetische Stupas überwiegend symbolische Grabmäler und Kultbauten, denen man vor allem im Hochgebirge überall begegnet. Eine Besonderheit Nepals sind die aufgemalten, allsehenden Augen Buddhas an den vier Seiten des Turms. Im Gegensatz zum Boudha-Stupa darf Swayambhunath nicht bestiegen werden. In der kleinen Hariti-Pagode erflehen Buddhisten wie Hindus den Segen der Göttin, die als Hariti alle Kinder beschützt. Als Sitala bewahrt sie die Menschen vor Krankheiten. Häufig steht eine lange Schlange Gläubiger mit Opfergaben vor dem Eingang. Am frühen Morgen sind die meisten Pilger unterwegs. Die tiefe Kontemplation, mit der sie die 231 Stufen durch den Wald hochsteigen, ist beeindruckend. Vergiss also das Taxi und lauf mit. Der 1407 m hohe Hügel wird an seinem Fuß ständig von tibetischen Buddhisten im Uhrzeigersinn umkreist, die sich dabei in regelmäßigen Abständen auf die Erde werfen und den Weg in Körperlängen abmessen. In Vollmondnächten finden diese Rituale ihren Höhepunkt. Im heiligen Monat gunla (etwa August) ziehen Newar-Buddhisten jeden Morgen vor Sonnenaufgang singend und musizierend nach Swayambhunath. Nachts ist der Stupa dann illuminiert. Etwa 2 km westlich von Swayambhunath, am Nagarjun-Hügel, liegt das 1987 gegründete Kloster Tritan Norbutse, das erste und bislang einzige Bön-Kloster in Kathmandu. Bön ist die präbuddhistische Religion Tibets und Nordnepals.

    • 44600 Kathmandu
    • © Oleskaus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppensteigen zur Morgenstund’

    Auf einem Hügel am Westrand der Stadt beobachten die alles sehenden Augen Buddhas vom Swayambhunath-Stupa aus das Kathmandutal. Der älteste Stupa Nepals (5.Jh.) hat unter Buddhisten den gleichen Stellenwert wie Pashupatinath (kurz: Pashupati) für Hindus. Im Gegensatz zum Boudhanath- Stupa wird Swayambhunath auch von vielen Newar-Buddhisten verehrt und von Hindus besucht. Wie in Pashupati toben hier wilde Rhesusaffen durch die zahlreichen Heiligtümer, Tempel, chörten und Klöster. Ursprünglich war ein stupa (Tibetisch: chörten, Sanskrit: chaitya) das Grabmal und der heilige Aufbewahrungsort der Reliquien des historischen Buddha. Heute sind tibetische Stupas überwiegend symbolische Grabmäler und Kultbauten, denen man vor allem im Hochgebirge überall begegnet. Eine Besonderheit Nepals sind die aufgemalten, allsehenden Augen Buddhas an den vier Seiten des Turms. Im Gegensatz zum Boudha-Stupa darf Swayambhunath nicht bestiegen werden. In der kleinen Hariti-Pagode erflehen Buddhisten wie Hindus den Segen der Göttin, die als Hariti alle Kinder beschützt. Als Sitala bewahrt sie die Menschen vor Krankheiten. Häufig steht eine lange Schlange Gläubiger mit Opfergaben vor dem Eingang. Am frühen Morgen sind die meisten Pilger unterwegs. Die tiefe Kontemplation, mit der sie die 231 Stufen durch den Wald hochsteigen, ist beeindruckend. Vergiss also das Taxi und lauf mit. Der 1407 m hohe Hügel wird an seinem Fuß ständig von tibetischen Buddhisten im Uhrzeigersinn umkreist, die sich dabei in regelmäßigen Abständen auf die Erde werfen und den Weg in Körperlängen abmessen. In Vollmondnächten finden diese Rituale ihren Höhepunkt. Im heiligen Monat gunla (etwa August) ziehen Newar-Buddhisten jeden Morgen vor Sonnenaufgang singend und musizierend nach Swayambhunath. Nachts ist der Stupa dann illuminiert. Etwa 2 km westlich von Swayambhunath, am Nagarjun-Hügel, liegt das 1987 gegründete Kloster Tritan Norbutse, das erste und bislang einzige Bön-Kloster in Kathmandu. Bön ist die präbuddhistische Religion Tibets und Nordnepals.

    • 44600 Kathmandu

  • Sagarmatha-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © LUC KOHNEN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wandern, einsam und malerisch

    Der Distrikt Solukhumbu ist nicht nur berühmt für seine Nähe zum Mount Everest, sondern auch für seine Sherpa-Dörfer und Klöster. Der Klassiker ist der Trek zum Everest Base Camp. Zu Fuß dauert er ab Jiri zwischen drei und vier Wochen und folgt der Route, die auch Edmund Hillary und Tenzing Norgay 1953 auf dem Weg zu ihrer Everest-Besteigung gingen. Bei einem Flug bis Lukla reduziert sich die Wanderzeit auf zwei Wochen. Übernachtet wird in Lodges, aber Vorsicht vor der Höhe: Lukla 2900 m, Namche Bazaar 3450 m, Kloster Tengboche 4000 m (reicht als Endziel), Aussichtshügel Kala Pattar 5500 m. Eine echte Alternative zur traditionellen Everest-Base-Camp-Route ist ein Abstecher zu den malerischen, tiefblauen Gokyo-Seen (5500 m). Die Anzahl der Trekker ist auf dieser Route wesentlich geringer. Von Lukla aus etwa zwölf Tage, Übernachtung in Lodges.

    • Nepal
    • © LUC KOHNEN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wandern, einsam und malerisch

    Der Distrikt Solukhumbu ist nicht nur berühmt für seine Nähe zum Mount Everest, sondern auch für seine Sherpa-Dörfer und Klöster. Der Klassiker ist der Trek zum Everest Base Camp. Zu Fuß dauert er ab Jiri zwischen drei und vier Wochen und folgt der Route, die auch Edmund Hillary und Tenzing Norgay 1953 auf dem Weg zu ihrer Everest-Besteigung gingen. Bei einem Flug bis Lukla reduziert sich die Wanderzeit auf zwei Wochen. Übernachtet wird in Lodges, aber Vorsicht vor der Höhe: Lukla 2900 m, Namche Bazaar 3450 m, Kloster Tengboche 4000 m (reicht als Endziel), Aussichtshügel Kala Pattar 5500 m. Eine echte Alternative zur traditionellen Everest-Base-Camp-Route ist ein Abstecher zu den malerischen, tiefblauen Gokyo-Seen (5500 m). Die Anzahl der Trekker ist auf dieser Route wesentlich geringer. Von Lukla aus etwa zwölf Tage, Übernachtung in Lodges.

    • Nepal

  • Durbar-Platz

    Touristenattraktionen
    • © Jakub Cejpek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhasche einen Blick auf die Göttin

    Im Herzen der Altstadt liegt Kathmandus Palastplatz, der Durbar Square, der genaugenommen eine Ansammlung von kleineren Plätzen zwischen mehr als 40 großen und kleinen Schreinen, historische Gebäuden, Tempeln und Denkmälern ist. Der größte Gebäudekomplex ist der Hanuman Dhoka Palace, noch bis heute ein wichtiger Ort für rituelle Hindufeste. Der alte Palast, der bis 1908 die Residenz der König war, wurde beim Erdbeben leider stark in Mitleidenschaft gezogen. Das im Palast angesiedelte Tribhuvan Museum, dessen Exponate an die Regentschaft der Könige Tribhuvan, Mahendra und Birendra erinnern, ist seit dem Erdbeben einsturzgefährdet und wird erst nach Abschluss der aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet. Wahrscheinlich werden Teile des Palastes nicht wieder aufgebaut werden, zu groß sind die Zerstörungen. Der Eintrittspreis für den Kathmandu Durbar Square (1500 Rs), der 1978 zum Unesco- Weltkulturerbe erklärt wurde, lohnt sich trotzdem. Viele der kleinen Tempel sind noch intakt und der Platz hat trotz der Schäden durch das Erdbeben nichts von seinem Flair und seinem historischen Zauber eingebüßt. Bring auf jeden Fall ein wenig Zeit mit und such dir ein gemütliches Plätzchen, um dem Treiben auf dem Platz zuzusehen. Das kannst du dann auch mit einem kühlen Drink verbinden. Einige der Cafés rund um den Platz haben lauschige Dachterrassen und bieten den Durbar Square aus der Vogelperspektive. Kommst du von der New Road, siehst du als erstes die hohen Türme des Hanuman Dhoka. Links gegenüber liegt der Basantapur Square, auf dem fliegende Händler überwiegend Kitsch und Ramsch feilbieten. Am Anfang des Platzes zweigt links die legendäre Hippiestraße Freak Street ab, die Einheimische aber nur unter ihrem richtigen Namen Jhochhen Tole kennen und die schon lange nichts Freakiges mehr hat. Am Ende des Basantapur liegt das Haus der Königlichen Kumari. Die Kumari ist nichts weniger als eine lebende Göttin, ihr Tempel liegt nördlich des Palasts am Ende des Platzes und weist besonders schöne Fenster im Innenhof auf. Die Kumari, die Inkarnation der Göttin Taleju, wird im frühen Kindesalter ausgewählt und darf ihr Amt nur bis zur ersten Menstruation ausüben. Nur 13-mal pro Jahr darf sie ihr Haus verlassen, u. a. um dem jeweils aktuellen Staatsoberhaupt ihren Segen zu erteilen. Unterrichtet wird sie von Privatlehrern zu Hause. Jeden Tag um Punkt 12 zeigt sich die Kumari für einen Moment im Mittelfenster. Fotografieren ist strengstens verboten! Folgst du von hier der Gasse links zwischen Häuserwand und Tempel, stößt du auf die Ausgrabungsstätte um den ehemaligen Kasthamandap-Tempel, der der Stadt der Legende nach ihren Namen gab, aber leider beim Erdbeben 2015 zerstört wurde. Nach Abschluss der archäologischen Arbeiten soll das ehemals älteste Gebäude des Platzes, das vor ungefähr 800 Jahren errichtet worden ist, wieder rekonstruiert sein. Du kannst das Eintrittsticket für den Kathmandu Durbar Square am Kauftag im Ausstellungsbüro an der Südseite des Basantapur Square für die Dauer deines Visums verlängern.

    • © Jakub Cejpek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhasche einen Blick auf die Göttin

    Im Herzen der Altstadt liegt Kathmandus Palastplatz, der Durbar Square, der genaugenommen eine Ansammlung von kleineren Plätzen zwischen mehr als 40 großen und kleinen Schreinen, historische Gebäuden, Tempeln und Denkmälern ist. Der größte Gebäudekomplex ist der Hanuman Dhoka Palace, noch bis heute ein wichtiger Ort für rituelle Hindufeste. Der alte Palast, der bis 1908 die Residenz der König war, wurde beim Erdbeben leider stark in Mitleidenschaft gezogen. Das im Palast angesiedelte Tribhuvan Museum, dessen Exponate an die Regentschaft der Könige Tribhuvan, Mahendra und Birendra erinnern, ist seit dem Erdbeben einsturzgefährdet und wird erst nach Abschluss der aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet. Wahrscheinlich werden Teile des Palastes nicht wieder aufgebaut werden, zu groß sind die Zerstörungen. Der Eintrittspreis für den Kathmandu Durbar Square (1500 Rs), der 1978 zum Unesco- Weltkulturerbe erklärt wurde, lohnt sich trotzdem. Viele der kleinen Tempel sind noch intakt und der Platz hat trotz der Schäden durch das Erdbeben nichts von seinem Flair und seinem historischen Zauber eingebüßt. Bring auf jeden Fall ein wenig Zeit mit und such dir ein gemütliches Plätzchen, um dem Treiben auf dem Platz zuzusehen. Das kannst du dann auch mit einem kühlen Drink verbinden. Einige der Cafés rund um den Platz haben lauschige Dachterrassen und bieten den Durbar Square aus der Vogelperspektive. Kommst du von der New Road, siehst du als erstes die hohen Türme des Hanuman Dhoka. Links gegenüber liegt der Basantapur Square, auf dem fliegende Händler überwiegend Kitsch und Ramsch feilbieten. Am Anfang des Platzes zweigt links die legendäre Hippiestraße Freak Street ab, die Einheimische aber nur unter ihrem richtigen Namen Jhochhen Tole kennen und die schon lange nichts Freakiges mehr hat. Am Ende des Basantapur liegt das Haus der Königlichen Kumari. Die Kumari ist nichts weniger als eine lebende Göttin, ihr Tempel liegt nördlich des Palasts am Ende des Platzes und weist besonders schöne Fenster im Innenhof auf. Die Kumari, die Inkarnation der Göttin Taleju, wird im frühen Kindesalter ausgewählt und darf ihr Amt nur bis zur ersten Menstruation ausüben. Nur 13-mal pro Jahr darf sie ihr Haus verlassen, u. a. um dem jeweils aktuellen Staatsoberhaupt ihren Segen zu erteilen. Unterrichtet wird sie von Privatlehrern zu Hause. Jeden Tag um Punkt 12 zeigt sich die Kumari für einen Moment im Mittelfenster. Fotografieren ist strengstens verboten! Folgst du von hier der Gasse links zwischen Häuserwand und Tempel, stößt du auf die Ausgrabungsstätte um den ehemaligen Kasthamandap-Tempel, der der Stadt der Legende nach ihren Namen gab, aber leider beim Erdbeben 2015 zerstört wurde. Nach Abschluss der archäologischen Arbeiten soll das ehemals älteste Gebäude des Platzes, das vor ungefähr 800 Jahren errichtet worden ist, wieder rekonstruiert sein. Du kannst das Eintrittsticket für den Kathmandu Durbar Square am Kauftag im Ausstellungsbüro an der Südseite des Basantapur Square für die Dauer deines Visums verlängern.


  • Chobar-Schlucht

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Pausenstopp mit Weitblick

    Am Weg liegt nach ca. 6 km die Chobar-Schlucht, wo der Gott Manjushri dafür sorgte, dass es die Siedlungen im Kathmandutal überhaupt gibt. Mit seinem Schwert soll er den Abfluss für den See, der einst das Tal bedeckte, geschlagen haben. Der Name verrät’s bereits: Das Kathmandu View Cottage, ein Gartenrestaurant mit Blick auf Kathmandu, ist prima für eine Mittagspause.

    • Dakshin Kali
    Insider-Tipp
    Pausenstopp mit Weitblick

    Am Weg liegt nach ca. 6 km die Chobar-Schlucht, wo der Gott Manjushri dafür sorgte, dass es die Siedlungen im Kathmandutal überhaupt gibt. Mit seinem Schwert soll er den Abfluss für den See, der einst das Tal bedeckte, geschlagen haben. Der Name verrät’s bereits: Das Kathmandu View Cottage, ein Gartenrestaurant mit Blick auf Kathmandu, ist prima für eine Mittagspause.

    • Dakshin Kali

  • Boudha Stupa

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aussicht mit Schuss

    Das buddhistische Heiligtum, ein Stein gewordenes Mandala, ist 40 m hoch und hat am Sockel einen Durchmesser von mehr als 100 m. Es ist der größte Stupa in Nepal und einer der größten der Welt. Vermutlich wurde er im 6.Jh. erbaut, die heutige Form erhielt der Stupa jedoch im 14.Jh. Durch das Erdbeben 2015 wurde er fast vollständig zerstört und in Rekordzeit wieder aufgebaut. Einen herrlichen Blick auf den Stupa und den Platz hast du, wenn du im Guru-Lhakhang-Kloster am Nordende des Stupa auf die Dachterasse steigst. Einen kühlen Drink zur Aussicht bieten die Dachterrassen der vielen Cafés rund um den Platz. Sehr stimmungsvoll ist Boudha bei Vollmond oder wenn unzählige Butterlämpchen leuchten.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aussicht mit Schuss

    Das buddhistische Heiligtum, ein Stein gewordenes Mandala, ist 40 m hoch und hat am Sockel einen Durchmesser von mehr als 100 m. Es ist der größte Stupa in Nepal und einer der größten der Welt. Vermutlich wurde er im 6.Jh. erbaut, die heutige Form erhielt der Stupa jedoch im 14.Jh. Durch das Erdbeben 2015 wurde er fast vollständig zerstört und in Rekordzeit wieder aufgebaut. Einen herrlichen Blick auf den Stupa und den Platz hast du, wenn du im Guru-Lhakhang-Kloster am Nordende des Stupa auf die Dachterasse steigst. Einen kühlen Drink zur Aussicht bieten die Dachterrassen der vielen Cafés rund um den Platz. Sehr stimmungsvoll ist Boudha bei Vollmond oder wenn unzählige Butterlämpchen leuchten.


  • Koshi Tappu Wildlife Reserve

    Botanische Gärten & Parks
    • © ThulungPhoto.com, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bummel über den Markt

    Der kleinste Park im Terai gilt als Paradies für Vogelbeobachter. Das selten besuchte Naturschutzgebiet ist Rastplatz für fast 500 Arten von Wasservögeln. Weiterhin kannst du hier die letzte Herde wilder Wasserbüffel (arnaa), Rotwildarten, blaue Bullen (nilgai), Wildschweine, Gavial-Krokodile, Axishirsche (chital) und, mit ganz viel Glück, Gangesdelfine sehen. Tiger und Nashörner gibt es hier aber nicht. Der Sapta-Koshi-Fluss teilt den Park in einen Ost und Westteil. Der Westen ist nicht zugänglich, im Osten werden Touren mit Bootsfahrt und Trekking angeboten. Schau dich auch in den umliegenden Dörfer um. Vor allem auf den Märkten in Prakashpur und Madhuwan findet sich ein Querschnitt von allem, was im Terai wächst, gedeiht und hergestellt wird. Du kannst den Park per Auto oder per Flugzeug (nach Biratnagar, 55 km südöstlich) erreichen. Besuch ihn am besten bei einer geführten Tour, die in Kathmandu von fast allen Veranstaltern angeboten wird.

    • © ThulungPhoto.com, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bummel über den Markt

    Der kleinste Park im Terai gilt als Paradies für Vogelbeobachter. Das selten besuchte Naturschutzgebiet ist Rastplatz für fast 500 Arten von Wasservögeln. Weiterhin kannst du hier die letzte Herde wilder Wasserbüffel (arnaa), Rotwildarten, blaue Bullen (nilgai), Wildschweine, Gavial-Krokodile, Axishirsche (chital) und, mit ganz viel Glück, Gangesdelfine sehen. Tiger und Nashörner gibt es hier aber nicht. Der Sapta-Koshi-Fluss teilt den Park in einen Ost und Westteil. Der Westen ist nicht zugänglich, im Osten werden Touren mit Bootsfahrt und Trekking angeboten. Schau dich auch in den umliegenden Dörfer um. Vor allem auf den Märkten in Prakashpur und Madhuwan findet sich ein Querschnitt von allem, was im Terai wächst, gedeiht und hergestellt wird. Du kannst den Park per Auto oder per Flugzeug (nach Biratnagar, 55 km südöstlich) erreichen. Besuch ihn am besten bei einer geführten Tour, die in Kathmandu von fast allen Veranstaltern angeboten wird.


  • National Art Gallery

    Museen
    • © iwciagr, Shutterstock

    Der Eingang des am westlichen Ende des Durbar Square gelegenen Museums wird flankiert von Götterfiguren. Hier sind vorwiegend religiöse thangkas (traditionelle Rollgemälde) zu sehen.

    • © iwciagr, Shutterstock

    Der Eingang des am westlichen Ende des Durbar Square gelegenen Museums wird flankiert von Götterfiguren. Hier sind vorwiegend religiöse thangkas (traditionelle Rollgemälde) zu sehen.


  • Bhaktapur Durbar Square

    Touristenattraktionen
    • © milosk50, Shutterstock

    Religiöser Mittelpunkt des Platzes ist der für Nicht-Hindus unzugängliche Taleju- Tempel, der älter sein dürfte als die Palastanlage (15.Jh.). Besonders berühmt sind das Goldene Tor und der Palast der 55 Fenster, den das Erdbeben von 1934 stark beschädigte. Auch dem Beben 2015 sind zwei Tempel zum Opfer gefallen, aber seinen Flair hat der Platz dennoch nicht verloren.

    • © milosk50, Shutterstock

    Religiöser Mittelpunkt des Platzes ist der für Nicht-Hindus unzugängliche Taleju- Tempel, der älter sein dürfte als die Palastanlage (15.Jh.). Besonders berühmt sind das Goldene Tor und der Palast der 55 Fenster, den das Erdbeben von 1934 stark beschädigte. Auch dem Beben 2015 sind zwei Tempel zum Opfer gefallen, aber seinen Flair hat der Platz dennoch nicht verloren.


  • Pottery Square

    Touristenattraktionen
    • © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock

    Hier werden Tonwaren wie seit Jahrhunderten hergestellt. Wenn du möchtest, kannst du die Kunst von den lokalen Meistern lernen.

    • © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock

    Hier werden Tonwaren wie seit Jahrhunderten hergestellt. Wenn du möchtest, kannst du die Kunst von den lokalen Meistern lernen.


  • Taumadhi Square

    Touristenattraktionen
    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Eine Einkaufsgasse führt vom Durbar Square hinunter zum Taumadhi Square, an dem die höchste Pagode Nepals liegt, der fünfstöckige Nyatapola-Tempel. Er ist 33 m hoch und der Göttin Bhagvati gewidmet. Schräg gegenüber liegt der Biswanath-Tempel.

    • 44800 Bhaktapur
    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Eine Einkaufsgasse führt vom Durbar Square hinunter zum Taumadhi Square, an dem die höchste Pagode Nepals liegt, der fünfstöckige Nyatapola-Tempel. Er ist 33 m hoch und der Göttin Bhagvati gewidmet. Schräg gegenüber liegt der Biswanath-Tempel.

    • 44800 Bhaktapur

  • Doleshwor Mahadev Temple

    Architektonische Highlights
    • © Sundar Photo, Shutterstock

    Im Talkessel unterhalb des Tempels Pilot Baba findest du den jahrhundertealten Tempel, der erst vor ein paar Jahren wiederentdeckt und seitdem zu einer wichtigen Pilgerstätte an Samstagen und lokalen Feiertagen wurde.

    • © Sundar Photo, Shutterstock

    Im Talkessel unterhalb des Tempels Pilot Baba findest du den jahrhundertealten Tempel, der erst vor ein paar Jahren wiederentdeckt und seitdem zu einer wichtigen Pilgerstätte an Samstagen und lokalen Feiertagen wurde.


  • Kailashnath Mahadev Statue

    Touristenattraktionen
    • © ritexarchives, Shutterstock

    Etwa 20 km von Kathmandu entfernt steht die wohl größte Shiva-Statue der Welt in Sanga auf der Straße nach Banepa: Sie ist beeindruckende 33 m hoch.

    • © ritexarchives, Shutterstock

    Etwa 20 km von Kathmandu entfernt steht die wohl größte Shiva-Statue der Welt in Sanga auf der Straße nach Banepa: Sie ist beeindruckende 33 m hoch.


  • Pilot Baba Ashram

    Architektonische Highlights

    Im Süden Bhaktapurs thront auf den Hügeln ein Tempel, der von einem ehemaligen Piloten gebaut wurde. Er lebt jetzt dort als baba (Einsiedler) – aber bezaubernder als der Tempel ist die unglaubliche Sicht auf Bhaktapur. Auf dem Rückweg kannst du einen Abstecher zum Ganesh-Tempel in Suryabinayak einbauen.

    • Ghyampe Danda Sadak, Anantalingeshwar

    Im Süden Bhaktapurs thront auf den Hügeln ein Tempel, der von einem ehemaligen Piloten gebaut wurde. Er lebt jetzt dort als baba (Einsiedler) – aber bezaubernder als der Tempel ist die unglaubliche Sicht auf Bhaktapur. Auf dem Rückweg kannst du einen Abstecher zum Ganesh-Tempel in Suryabinayak einbauen.

    • Ghyampe Danda Sadak, Anantalingeshwar

  • Kopan Monastery

    Touristenattraktionen
    • © V. Smirnov, Shutterstock

    Englischsprachige Einführungen in den Buddhismus und Meditationskurse kann man zu bestimmten Zeiten u. a. im Kopan Monastery nördlich von Boudhanath belegen.

    • © V. Smirnov, Shutterstock

    Englischsprachige Einführungen in den Buddhismus und Meditationskurse kann man zu bestimmten Zeiten u. a. im Kopan Monastery nördlich von Boudhanath belegen.


  • Langtang-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © v.apl, Shutterstock

    Langtang ist ein enges Tal südlich der Grenze zu Tibet. Wer sich hierher aufmacht, befindet sich nicht nur im tibetischen Kulturkreis, er reist auch in eines der wildesten, landschaftlich schönsten Gebiete Nepals mit großartigen Rhododendron- und Koniferenwäldern an den höheren Berghängen, Yak-Herden sowie beeindruckenden Gletschern und Moränen um Kyangin Gompa (3850 m).

    • © v.apl, Shutterstock

    Langtang ist ein enges Tal südlich der Grenze zu Tibet. Wer sich hierher aufmacht, befindet sich nicht nur im tibetischen Kulturkreis, er reist auch in eines der wildesten, landschaftlich schönsten Gebiete Nepals mit großartigen Rhododendron- und Koniferenwäldern an den höheren Berghängen, Yak-Herden sowie beeindruckenden Gletschern und Moränen um Kyangin Gompa (3850 m).


  • Narayanhiti Palace Museum

    Museen
    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Nach der Abschaffung der Monarchie 2008 wurde der ehemalige Hauptpalast des Königs in ein Museum umgewandelt, seine bisherigen royalen Bewohner mussten ausziehen – mit einer Ausnahme: Sarala Gorkhali, damals 94-jährige Geliebte eines früheren Königs und Bewohnerin seit 50 Jahren, wurde erlaubt, bis zum Tod zu bleiben.

    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Nach der Abschaffung der Monarchie 2008 wurde der ehemalige Hauptpalast des Königs in ein Museum umgewandelt, seine bisherigen royalen Bewohner mussten ausziehen – mit einer Ausnahme: Sarala Gorkhali, damals 94-jährige Geliebte eines früheren Königs und Bewohnerin seit 50 Jahren, wurde erlaubt, bis zum Tod zu bleiben.


  • Durbar Marg

    Touristenattraktionen
    • © CEW, Shutterstock

    Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.

    • Durbar Marg, 44600 Kathmandu
    • © CEW, Shutterstock

    Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.

    • Durbar Marg, 44600 Kathmandu

  • National Museum of Nepal

    Museen
    • © Jesse33, Shutterstock

    Sehr schöne kunsthistorische Fundstücke aus Ton, Holz, Bronze und Stein sowie Schmuck in der Art Gallery.

    • © Jesse33, Shutterstock

    Sehr schöne kunsthistorische Fundstücke aus Ton, Holz, Bronze und Stein sowie Schmuck in der Art Gallery.


  • Natural History Museum

    Museen

    Das zur Universität gehörende Museum für Naturgeschichte beschäftigt sich auch mit Umweltfragen. Interessant ist die Ausstellung mit Tausenden von Schmetterlingen, Vögeln, Insekten, Pilzen, Fossilien und Säugetieren.

    Das zur Universität gehörende Museum für Naturgeschichte beschäftigt sich auch mit Umweltfragen. Interessant ist die Ausstellung mit Tausenden von Schmetterlingen, Vögeln, Insekten, Pilzen, Fossilien und Säugetieren.


  • New Road

    Touristenattraktionen
    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.

    • New Road, 44600 Kathmandu
    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.

    • New Road, 44600 Kathmandu

  • Budhanilkantha

    Touristenattraktionen
    • © Wellwisher Photography, Shutterstock

    Der schlafende Vishnu aus Stein ruht 10 km nördlich von Kathmandu in einem künstlichen Teich. Die 5 m lange, schwarze Figur stammt vermutlich aus dem 7.Jh.

    • © Wellwisher Photography, Shutterstock

    Der schlafende Vishnu aus Stein ruht 10 km nördlich von Kathmandu in einem künstlichen Teich. Die 5 m lange, schwarze Figur stammt vermutlich aus dem 7.Jh.


  • Dakshinkali

    Touristenattraktionen
    • © Sundar Photo, Shutterstock

    Im Tempel der Göttin Kali wird an jedem Dienstag- und Samstagvormittag das Blut männlicher Tiere geopfert. Hindus glauben, dass ihnen dadurch ihre Sünden vergeben, Wünsche erfüllt und unglückliche Seelen von ihrer Wiedergeburt als Tier erlöst werden. Fotografieren ist nicht gestattet. Dakshin Kali liegt 20 km südwestlich von Kathmandu, die Straße geht stets bergauf.

    • © Sundar Photo, Shutterstock

    Im Tempel der Göttin Kali wird an jedem Dienstag- und Samstagvormittag das Blut männlicher Tiere geopfert. Hindus glauben, dass ihnen dadurch ihre Sünden vergeben, Wünsche erfüllt und unglückliche Seelen von ihrer Wiedergeburt als Tier erlöst werden. Fotografieren ist nicht gestattet. Dakshin Kali liegt 20 km südwestlich von Kathmandu, die Straße geht stets bergauf.


  • Shivpuri Nagarjun National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © 3523studio, Shutterstock

    Ein schöner ein- oder zweitägiger Ausflug via Nagi Gompa (Kloster) zum 2731 m hohen Shivapuri-Nationalpark bietet Wald, ein Tierschutzgebiet und vor allem herrliche Ausblicke.

    • 44900 Kathmandu
    • © 3523studio, Shutterstock

    Ein schöner ein- oder zweitägiger Ausflug via Nagi Gompa (Kloster) zum 2731 m hohen Shivapuri-Nationalpark bietet Wald, ein Tierschutzgebiet und vor allem herrliche Ausblicke.

    • 44900 Kathmandu

  • Patan Durbar Square

    Touristenattraktionen
    • © Hakat, Shutterstock

    Der gesamte Komplex entstand im 18.Jh., wurde in seiner Geschichte aber gleich mehrmals durch Feuersbrünste, Eroberungen und Erdbeben zerstört. Der an der Ostseite gelegene Königspalast wurde schließlich mit österreichischer und japanischer Hilfe restauriert.

    • © Hakat, Shutterstock

    Der gesamte Komplex entstand im 18.Jh., wurde in seiner Geschichte aber gleich mehrmals durch Feuersbrünste, Eroberungen und Erdbeben zerstört. Der an der Ostseite gelegene Königspalast wurde schließlich mit österreichischer und japanischer Hilfe restauriert.


  • Kwa Bahal (Golden Temple)

    Architektonische Highlights
    • © Boyloso, Shutterstock

    Touristen nennen das Kloster Kwa Bahal „Goldener Tempel” (Eintritt 100 Rs), weil das Dach des Buddha geweihten Heiligtums aus vergoldetem Kupfer besteht. Die Anlage ist ein Musterbeispiel für ein „lebendes Kunstmuseum”.

    • © Boyloso, Shutterstock

    Touristen nennen das Kloster Kwa Bahal „Goldener Tempel” (Eintritt 100 Rs), weil das Dach des Buddha geweihten Heiligtums aus vergoldetem Kupfer besteht. Die Anlage ist ein Musterbeispiel für ein „lebendes Kunstmuseum”.


  • Gyanmandala

    Touristenattraktionen

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.

    • 44700 Lalitpur

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.

    • 44700 Lalitpur

  • Central Zoo

    Zoologische Gärten
    • © Baranovskaya Tatyana, Shutterstock

    Natürlich ist Nepals einziger Zoo in Patan (Jawalakhel) nicht mit Tiergärten in Europa zu vergleichen. Aber nirgendwo sonst können Kids den heimischen Tieren wie Bären, Nashörnern, Tigern oder Hirschen so nahe kommen.

    • © Baranovskaya Tatyana, Shutterstock

    Natürlich ist Nepals einziger Zoo in Patan (Jawalakhel) nicht mit Tiergärten in Europa zu vergleichen. Aber nirgendwo sonst können Kids den heimischen Tieren wie Bären, Nashörnern, Tigern oder Hirschen so nahe kommen.


  • The Peacock Shop

    Touristenattraktionen

    Der Laden hält nicht nur eine große Auswahl an schönem Lokta-Papier bereit, bei einer Werkstattbesichtigung erfährst du und deine Kinder auch, wie es hergestellt wird.

    • 44800 Bhaktapur

    Der Laden hält nicht nur eine große Auswahl an schönem Lokta-Papier bereit, bei einer Werkstattbesichtigung erfährst du und deine Kinder auch, wie es hergestellt wird.

    • 44800 Bhaktapur