Kassándra Top Sehenswürdigkeiten

Panagía Faneroméni
Architektonische Highlights
Kassandra
Ieroú tou Ámmona Día
Touristenattraktionen
Áfitos
Ágios Pávlos
Architektonische Highlights
Néa Fókea
Ágios Athanássios
Architektonische Highlights
Pefkohóri
Glarokávos
Landschaftliche Highlights
Pefkohóri
Stadtmauerreste von Potídea
Touristenattraktionen
Potídea
Laographiko Museio
Museen
Áfitos
Palaiokhristianiki vasiliki Solinas
Touristenattraktionen
Kallithéa
Ágios Dimítrios
Architektonische Highlights
Áfitos
Panagía
Architektonische Highlights
Kalándra
Akrotirio Possídi
Landschaftliche Highlights
Possídi
Diórix Potidéas
Touristenattraktionen
Potídea
Pýrgos Néa Fókea
Architektonische Highlights
Néa Fókea
Pýrgos Sánis
Architektonische Highlights
Sáni
Steinmetzarbeiten
Touristenattraktionen
Afitós
Kassándra
Touristenattraktionen
Kassandra

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen


  • Panagía Faneroméni

    Architektonische Highlights

    Die kleine Kapelle steht unmittelbar unterhalb der Küstenstraße am Meer. Zwischen Kirche und Strand lädt eine Terrasse mit blauen Holzbänken zur Rast ein. Sie ist besonders beim Kirchweihfest am 23.August gut gefüllt. Die Kapelle aus dem 16.Jh. wurde im 17.Jh. mit teils noch erhaltenen Wandmalereien ausgestattet. Die in der Kapelle verehrte Ikone der Gottesmutter, auf verputztem Marmor gemalt, gilt als wundertätig. Nach dem Volksglauben schwamm sie von Thessalien aus hierher. In der Ikone meint man noch die Fußabdrücke eines Türken zu sehen, der nicht glauben wollte, dass Marmorikonen schwimmen können und deswegen auf sie trat. Wenn Griechenland etwas Böses widerfährt, weint die Ikone, berichtet eine Schrifttafel in der Kapelle. Letztmals soll sie 1993 Tränen vergossen haben, als die ehemals jugoslawische Teilrepublik Makedonien Besitzansprüche auf Thessaloníki erhob.

    Die kleine Kapelle steht unmittelbar unterhalb der Küstenstraße am Meer. Zwischen Kirche und Strand lädt eine Terrasse mit blauen Holzbänken zur Rast ein. Sie ist besonders beim Kirchweihfest am 23.August gut gefüllt. Die Kapelle aus dem 16.Jh. wurde im 17.Jh. mit teils noch erhaltenen Wandmalereien ausgestattet. Die in der Kapelle verehrte Ikone der Gottesmutter, auf verputztem Marmor gemalt, gilt als wundertätig. Nach dem Volksglauben schwamm sie von Thessalien aus hierher. In der Ikone meint man noch die Fußabdrücke eines Türken zu sehen, der nicht glauben wollte, dass Marmorikonen schwimmen können und deswegen auf sie trat. Wenn Griechenland etwas Böses widerfährt, weint die Ikone, berichtet eine Schrifttafel in der Kapelle. Letztmals soll sie 1993 Tränen vergossen haben, als die ehemals jugoslawische Teilrepublik Makedonien Besitzansprüche auf Thessaloníki erhob.


  • Ieroú tou Ámmona Día

    Touristenattraktionen

    Das antike Heiligtum für die drei antiken Gottheiten Dionysos, Ammon Zeus und Asklipios wurde erst 2005-2007 vollständig ausgegraben und beispielhaft verständlich für Besucher hergerichtet. Es liegt idyllisch fast direkt am Meer unterhalb des Steilufers, ist mit vielerlei Bäumen bepflanzt und lädt mit guten Wegen zu einem angenehmen Parkspaziergang ein. Englischsprachige Tafeln erläutern nicht nur, was man sieht, sondern machen beispielsweise klar, wie man bestimmte Werkzeugspuren an bearbeiteten Steinen erkennt oder wie die Beheizung einer antiken Therme funktionierte. Ältester Teil ist das Höhlenheiligtum des Fruchtbarkeitsgotts Dionysos aus dem 8.Jh. v.Chr. im der Kasse entgegengesetzten Teil des Geländes. Den größten Raum nahm der Tempel des Ammon Zeus aus dem 4.Jh. v.Chr. ein. Die auch als Balneum bezeichnete Therme stammt aus der Glanzzeit des Heiligtums, dem 2.Jh. Das moderne Amphitheater in der Nordwestecke des Parks wird im Sommer gelegentlich für Volkstanz- und Theateraufführungen genutzt.

    Das antike Heiligtum für die drei antiken Gottheiten Dionysos, Ammon Zeus und Asklipios wurde erst 2005-2007 vollständig ausgegraben und beispielhaft verständlich für Besucher hergerichtet. Es liegt idyllisch fast direkt am Meer unterhalb des Steilufers, ist mit vielerlei Bäumen bepflanzt und lädt mit guten Wegen zu einem angenehmen Parkspaziergang ein. Englischsprachige Tafeln erläutern nicht nur, was man sieht, sondern machen beispielsweise klar, wie man bestimmte Werkzeugspuren an bearbeiteten Steinen erkennt oder wie die Beheizung einer antiken Therme funktionierte. Ältester Teil ist das Höhlenheiligtum des Fruchtbarkeitsgotts Dionysos aus dem 8.Jh. v.Chr. im der Kasse entgegengesetzten Teil des Geländes. Den größten Raum nahm der Tempel des Ammon Zeus aus dem 4.Jh. v.Chr. ein. Die auch als Balneum bezeichnete Therme stammt aus der Glanzzeit des Heiligtums, dem 2.Jh. Das moderne Amphitheater in der Nordwestecke des Parks wird im Sommer gelegentlich für Volkstanz- und Theateraufführungen genutzt.


  • Ágios Pávlos

    Architektonische Highlights
    • © AxPitel, Thinkstock

    Wenige Schritte von der idyllischen Hafenbucht entfernt liegt diese winzige Höhlenkirche, eine der interessantesten Kapellen der Landzunge Kassándra. Zunächst sieht man nur einen zementierten Vorplatz, in dessen Mitte ein Blumenbeet einen einzelnen Ölbaum umrandet, dann erst die kleine, weiß gekalkte Kapellenwand am niedrigen Fels. Durch eine nur brusthohe Tür betritt man einen winzigen Vorraum, in dem auf kleinen Plattformen Ikonen aufgestellt sind. Weitere Stufen führen in einen schmalen Gang hinunter. Bei der ganzen Anlage handelt es sich um ein makedonisches Grab, vielleicht aus dem 4.Jh. v.Chr.

    • 630 77 Néa Fókea
    • © AxPitel, Thinkstock

    Wenige Schritte von der idyllischen Hafenbucht entfernt liegt diese winzige Höhlenkirche, eine der interessantesten Kapellen der Landzunge Kassándra. Zunächst sieht man nur einen zementierten Vorplatz, in dessen Mitte ein Blumenbeet einen einzelnen Ölbaum umrandet, dann erst die kleine, weiß gekalkte Kapellenwand am niedrigen Fels. Durch eine nur brusthohe Tür betritt man einen winzigen Vorraum, in dem auf kleinen Plattformen Ikonen aufgestellt sind. Weitere Stufen führen in einen schmalen Gang hinunter. Bei der ganzen Anlage handelt es sich um ein makedonisches Grab, vielleicht aus dem 4.Jh. v.Chr.

    • 630 77 Néa Fókea

  • Ágios Athanássios

    Architektonische Highlights

    Die Kirche aus der Mitte des 19.Jh. besitzt eine blau gestrichene Holzikonostase und eine gemalte Sternendecke, die den Himmel symbolisiert. Während des Gottesdienstes durften Frauen früher nur auf die umlaufende Empore.

    • Platía Ríga Rigáki, Pefkohóri

    Die Kirche aus der Mitte des 19.Jh. besitzt eine blau gestrichene Holzikonostase und eine gemalte Sternendecke, die den Himmel symbolisiert. Während des Gottesdienstes durften Frauen früher nur auf die umlaufende Empore.

    • Platía Ríga Rigáki, Pefkohóri

  • Glarokávos

    Landschaftliche Highlights
    • © Porojnicu Stelian, Shutterstock

    Der flache Küstensee von Glarokávos, südöstlich von Pefkohóri gelegen, dient heute Fischerbooten und Yachten als sicherer Hafen. Seeseitig wird er von zwei schmalen, lang gestreckten Landzungen umschlossen, zwischen denen eine nur etwa 20 m breite Öffnung die Verbindung zum Kassandrischen Golf herstellt. Die beiden Landzungen mit ihren Stränden werden bevorzugt von griechischen und osteuropäischen Campern besucht.

    • Pefkohóri
    • © Porojnicu Stelian, Shutterstock

    Der flache Küstensee von Glarokávos, südöstlich von Pefkohóri gelegen, dient heute Fischerbooten und Yachten als sicherer Hafen. Seeseitig wird er von zwei schmalen, lang gestreckten Landzungen umschlossen, zwischen denen eine nur etwa 20 m breite Öffnung die Verbindung zum Kassandrischen Golf herstellt. Die beiden Landzungen mit ihren Stränden werden bevorzugt von griechischen und osteuropäischen Campern besucht.

    • Pefkohóri

  • Stadtmauerreste von Potídea

    Touristenattraktionen

    In Antike und byzantinischer Zeit wurde der Zugang zur Landzunge Kassándra zusätzlich zum Kanal durch Türme und eine 1200 m lange Mauer geschützt. Am besten erhalten ist die Mauer am westlichen Kanalende. Dieser Abschnitt stammt wahrscheinlich aus dem 6.Jh.

    • Potídea

    In Antike und byzantinischer Zeit wurde der Zugang zur Landzunge Kassándra zusätzlich zum Kanal durch Türme und eine 1200 m lange Mauer geschützt. Am besten erhalten ist die Mauer am westlichen Kanalende. Dieser Abschnitt stammt wahrscheinlich aus dem 6.Jh.

    • Potídea

  • Laographiko Museio

    Museen

    Im Keller und im Erdgeschoss wird der Besucher stimmungsvoll mit dem Leben der Einheimischen im 19.und frühen 20.Jh. vertraut gemacht, im Obergeschoss finden im Sommer Kunstverkaufsausstellungen statt.

    Im Keller und im Erdgeschoss wird der Besucher stimmungsvoll mit dem Leben der Einheimischen im 19.und frühen 20.Jh. vertraut gemacht, im Obergeschoss finden im Sommer Kunstverkaufsausstellungen statt.


  • Palaiokhristianiki vasiliki Solinas

    Touristenattraktionen

    In einem verwilderten und löchrig umzäunten Gelände dämmern unter einem rostenden Schutzdach die Grundmauern einer Kirche aus dem 5./6.Jh. dahin. Man findet zwischen den Mauern ein sehr schönes, 1500 Jahre altes Bodenmosaik mit Darstellungen verschiedener Vögel, eines Hirsches und eines Rehs.

    • Kallithéa

    In einem verwilderten und löchrig umzäunten Gelände dämmern unter einem rostenden Schutzdach die Grundmauern einer Kirche aus dem 5./6.Jh. dahin. Man findet zwischen den Mauern ein sehr schönes, 1500 Jahre altes Bodenmosaik mit Darstellungen verschiedener Vögel, eines Hirsches und eines Rehs.

    • Kallithéa

  • Ágios Dimítrios

    Architektonische Highlights

    Die 1858/59 aus Naturstein erbaute Dorfkirche von Áfitos besitzt innen schöne Holzschnitzarbeiten und am Glockenturm durch ihre Naivität reizvolle Reliefs. Das schönste zeigt zwei Menschen, die zwischen sich ein Gebäude, wohl ein Modell der Kirche, halten. Besonders schön anzusehen ist die Kirche abends, wenn sie dezent angestrahlt wird.

    Die 1858/59 aus Naturstein erbaute Dorfkirche von Áfitos besitzt innen schöne Holzschnitzarbeiten und am Glockenturm durch ihre Naivität reizvolle Reliefs. Das schönste zeigt zwei Menschen, die zwischen sich ein Gebäude, wohl ein Modell der Kirche, halten. Besonders schön anzusehen ist die Kirche abends, wenn sie dezent angestrahlt wird.


  • Panagía

    Architektonische Highlights

    1 km westlich von Kalándra steht auf einer Anhöhe die kleine Kapelle der Allheiligen, der Panagía. Ein gut befahrbarer Feldweg führt hin. Vor der weißen Kapelle mit ihrem roten Ziegeldach ist zwischen zwei Zypressen eine Kette gespannt, an der die Kirchenglocke hängt. Die Kirche selbst ist verschlossen, doch durch die verglaste Tür kannst du einen Blick hineinwerfen. Man erkennt, dass innen Holzpfeiler das niedrige Dach stützen, und sieht, dass die Kapelle nahezu vollständig ausgemalt ist. Die Fresken stammen aus dem Jahr 1619.

    • Kalándra

    1 km westlich von Kalándra steht auf einer Anhöhe die kleine Kapelle der Allheiligen, der Panagía. Ein gut befahrbarer Feldweg führt hin. Vor der weißen Kapelle mit ihrem roten Ziegeldach ist zwischen zwei Zypressen eine Kette gespannt, an der die Kirchenglocke hängt. Die Kirche selbst ist verschlossen, doch durch die verglaste Tür kannst du einen Blick hineinwerfen. Man erkennt, dass innen Holzpfeiler das niedrige Dach stützen, und sieht, dass die Kapelle nahezu vollständig ausgemalt ist. Die Fresken stammen aus dem Jahr 1619.

    • Kalándra

  • Akrotirio Possídi

    Landschaftliche Highlights

    Bei Kalándra ragt ein kleiner Landvorsprung in den Thermäischen Golf hinein, dessen Spitze, das Kap Possídi, einen 1864 erbauten Leuchtturm trägt. Kilometerlange Strände laden hier zu ausgedehnten Strandspaziergängen ein.

    • Possídi

    Bei Kalándra ragt ein kleiner Landvorsprung in den Thermäischen Golf hinein, dessen Spitze, das Kap Possídi, einen 1864 erbauten Leuchtturm trägt. Kilometerlange Strände laden hier zu ausgedehnten Strandspaziergängen ein.

    • Possídi

  • Diórix Potidéas

    Touristenattraktionen
    • © Lefteris Papaulakis, Shutterstock

    In seiner heutigen Form durchschneidet der Kanal die Landzunge Kassándra seit 1930.Erwähnt hat ihn aber schon der viel gereiste Schriftsteller und Geograf Strabo (64 v.Chr.-20 n.Chr.). Während des griechischen Freiheitskampfs gegen die Türken vertieften ihn die aufständischen Chalkidiker, um den Feinden den Zutritt zur Kassándra zu erschweren. Daraufhin warfen die Türken Schafwollballen hinein, um sich so eine Furt zu schaffen. Sie sind längst wieder weggeräumt, denn der Kanal erfüllt vor allem für größere Fischkutter eine wichtige Funktion. Am östlichen Kanalausgang hat man deshalb einen Fischereischutzhafen angelegt.

    • Potídea
    • © Lefteris Papaulakis, Shutterstock

    In seiner heutigen Form durchschneidet der Kanal die Landzunge Kassándra seit 1930.Erwähnt hat ihn aber schon der viel gereiste Schriftsteller und Geograf Strabo (64 v.Chr.-20 n.Chr.). Während des griechischen Freiheitskampfs gegen die Türken vertieften ihn die aufständischen Chalkidiker, um den Feinden den Zutritt zur Kassándra zu erschweren. Daraufhin warfen die Türken Schafwollballen hinein, um sich so eine Furt zu schaffen. Sie sind längst wieder weggeräumt, denn der Kanal erfüllt vor allem für größere Fischkutter eine wichtige Funktion. Am östlichen Kanalausgang hat man deshalb einen Fischereischutzhafen angelegt.

    • Potídea

  • Pýrgos Néa Fókea

    Architektonische Highlights
    • © stoyanh, Shutterstock

    Der festungsartige Turm über der Hafenbucht ist 17 m hoch und stammt wohl aus dem 15.Jh. Er diente als Verwaltungssitz und Lager für Ernteerträge.

    • © stoyanh, Shutterstock

    Der festungsartige Turm über der Hafenbucht ist 17 m hoch und stammt wohl aus dem 15.Jh. Er diente als Verwaltungssitz und Lager für Ernteerträge.


  • Pýrgos Sánis

    Architektonische Highlights

    Von diesem festungsartigen Turm, der wohl aus dem 15.Jh. stammt, sind noch 8 m Höhe erhalten. Er diente als Verwaltungssitz und Lager für Ernteerträge.

    Von diesem festungsartigen Turm, der wohl aus dem 15.Jh. stammt, sind noch 8 m Höhe erhalten. Er diente als Verwaltungssitz und Lager für Ernteerträge.


  • Steinmetzarbeiten

    Touristenattraktionen

    In Áfitos werden dir überall Reliefs und Skulpturen aus dem lokalen Kalkstein auffallen. Sie sind das Werk des Bildhauers Vassílis Pávlis, der in Áfitos wohnt und sogar einmal das Amt des Dorfbürgermeisters innehatte. Seinem Engagement ist es auch zu verdanken, dass neue Natursteinmauern mit alten Mühlsteinen verziert werden.

    • Afitós

    In Áfitos werden dir überall Reliefs und Skulpturen aus dem lokalen Kalkstein auffallen. Sie sind das Werk des Bildhauers Vassílis Pávlis, der in Áfitos wohnt und sogar einmal das Amt des Dorfbürgermeisters innehatte. Seinem Engagement ist es auch zu verdanken, dass neue Natursteinmauern mit alten Mühlsteinen verziert werden.

    • Afitós

  • Kassándra

    Touristenattraktionen
    • © FOTOGRIN, Shutterstock

    Kassándra ist sozusagen der erste Finger der Chalkidiki. Hier herrscht weniger eine Gebirgslandschaft vor, viel mehr ist die Landzunge geprägt von längen Sandstränden, Olivenbäumen und Getreidefeldern. Daher rührt auch das starke Interesse der Touristen an dem Fleckchen griechischer Erde. Vor allem der Wassersport in allen seinen Formen zieht die Besucher an, denn das Meer ist hier besonders sauber, klar und gut zugänglich.

    • Kassandra
    • © FOTOGRIN, Shutterstock

    Kassándra ist sozusagen der erste Finger der Chalkidiki. Hier herrscht weniger eine Gebirgslandschaft vor, viel mehr ist die Landzunge geprägt von längen Sandstränden, Olivenbäumen und Getreidefeldern. Daher rührt auch das starke Interesse der Touristen an dem Fleckchen griechischer Erde. Vor allem der Wassersport in allen seinen Formen zieht die Besucher an, denn das Meer ist hier besonders sauber, klar und gut zugänglich.

    • Kassandra