Kassándra Must Sees

Áfitos
Geographical
Áfitos
Panagía Faneroméni
Architektonische Highlights
Kassandra
Ahoy
Clubs
Kassándra
Cabana Beach Bar
Clubs
Pallini
Párko
Bars
Néa Potídea
Ieroú tou Ámmona Día
Touristenattraktionen
Áfitos
Sousouráda
Restaurants
Áfitos
To Stéki tou Vasíla
Restaurants
Possídi
Kassandrinó
Geographical
Kassandrinó

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Clubs

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Clubs

    Bars

    Touristenattraktionen

    Restaurants


  • Áfitos

    Geographical
    • © PANAGIOTIS KARAPANAGIOTIS, Thinkstock

    Áfitos ist eines der ältesten und schönsten Dörfer der Region Chalkidikí. Hier stehen noch viele schöne, aus unverputztem Naturstein erbaute Häuser aus dem 19.Jh. und man findet nur harmonisch in die Landschaft eingepasste, kleine Hotelanlagen. Schon im 8.Jh. v.Chr. wurde der Ort von euböischen Kolonisten gegründet und blieb ununterbrochen besiedelt. 1821 von den Türken zerstört, erbaute man ihn kurz darauf neu. Wer Beschaulichkeit, Flair und die Atmosphäre eines sommerlichen Dorfplatzes schätzt, wird sich in Áfitos wohlfühlen.

    • 630 77 Áfitos
    • © PANAGIOTIS KARAPANAGIOTIS, Thinkstock

    Áfitos ist eines der ältesten und schönsten Dörfer der Region Chalkidikí. Hier stehen noch viele schöne, aus unverputztem Naturstein erbaute Häuser aus dem 19.Jh. und man findet nur harmonisch in die Landschaft eingepasste, kleine Hotelanlagen. Schon im 8.Jh. v.Chr. wurde der Ort von euböischen Kolonisten gegründet und blieb ununterbrochen besiedelt. 1821 von den Türken zerstört, erbaute man ihn kurz darauf neu. Wer Beschaulichkeit, Flair und die Atmosphäre eines sommerlichen Dorfplatzes schätzt, wird sich in Áfitos wohlfühlen.

    • 630 77 Áfitos

  • Panagía Faneroméni

    Architektonische Highlights

    Die kleine Kapelle steht unmittelbar unterhalb der Küstenstraße am Meer. Zwischen Kirche und Strand lädt eine Terrasse mit blauen Holzbänken zur Rast ein. Sie ist besonders beim Kirchweihfest am 23.August gut gefüllt. Die Kapelle aus dem 16.Jh. wurde im 17.Jh. mit teils noch erhaltenen Wandmalereien ausgestattet. Die in der Kapelle verehrte Ikone der Gottesmutter, auf verputztem Marmor gemalt, gilt als wundertätig. Nach dem Volksglauben schwamm sie von Thessalien aus hierher. In der Ikone meint man noch die Fußabdrücke eines Türken zu sehen, der nicht glauben wollte, dass Marmorikonen schwimmen können und deswegen auf sie trat. Wenn Griechenland etwas Böses widerfährt, weint die Ikone, berichtet eine Schrifttafel in der Kapelle. Letztmals soll sie 1993 Tränen vergossen haben, als die ehemals jugoslawische Teilrepublik Makedonien Besitzansprüche auf Thessaloníki erhob.

    Die kleine Kapelle steht unmittelbar unterhalb der Küstenstraße am Meer. Zwischen Kirche und Strand lädt eine Terrasse mit blauen Holzbänken zur Rast ein. Sie ist besonders beim Kirchweihfest am 23.August gut gefüllt. Die Kapelle aus dem 16.Jh. wurde im 17.Jh. mit teils noch erhaltenen Wandmalereien ausgestattet. Die in der Kapelle verehrte Ikone der Gottesmutter, auf verputztem Marmor gemalt, gilt als wundertätig. Nach dem Volksglauben schwamm sie von Thessalien aus hierher. In der Ikone meint man noch die Fußabdrücke eines Türken zu sehen, der nicht glauben wollte, dass Marmorikonen schwimmen können und deswegen auf sie trat. Wenn Griechenland etwas Böses widerfährt, weint die Ikone, berichtet eine Schrifttafel in der Kapelle. Letztmals soll sie 1993 Tränen vergossen haben, als die ehemals jugoslawische Teilrepublik Makedonien Besitzansprüche auf Thessaloníki erhob.


  • Ahoy

    Clubs

    Wo geht auf der Kassándra die Post ab? In einem kleinen, unscheinbaren Tal nahe dem Meer 1,5 km südlich von Kalithéa. Da stehen gleich drei Megaclubs in einem Radius von 200 m. Allen gemeinsam: Sie haben kein Dach – abgerockt wird unterm Sternenhimmel. Das Pearl ist vor allem bei neureichen Osteuropäern beliebt, die am liebsten Weiß tragen. Das Ahoy wirkt altmodischer, hat aber mehr ganz junge Gäste. Besonders elitär gibt sich das Markiz Experience, in dem sich das „Who is who“ der griechischen Musik- und Soap-Opera-Szene ein Stelldichein gibt. Ohne Reservierungen kommt man in diese drei Clubs kaum hinein. Bewusst anders will das Aqua sein. Der kleine Open-air-Club lockt vor allem Griechen vom Yuppie bis zum Hippie an, weil hier viel griechischer Rock gespielt wird. Trinkfeste Ausländerhorden sind eher eine Seltenheit.

    • Kassándra

    Wo geht auf der Kassándra die Post ab? In einem kleinen, unscheinbaren Tal nahe dem Meer 1,5 km südlich von Kalithéa. Da stehen gleich drei Megaclubs in einem Radius von 200 m. Allen gemeinsam: Sie haben kein Dach – abgerockt wird unterm Sternenhimmel. Das Pearl ist vor allem bei neureichen Osteuropäern beliebt, die am liebsten Weiß tragen. Das Ahoy wirkt altmodischer, hat aber mehr ganz junge Gäste. Besonders elitär gibt sich das Markiz Experience, in dem sich das „Who is who“ der griechischen Musik- und Soap-Opera-Szene ein Stelldichein gibt. Ohne Reservierungen kommt man in diese drei Clubs kaum hinein. Bewusst anders will das Aqua sein. Der kleine Open-air-Club lockt vor allem Griechen vom Yuppie bis zum Hippie an, weil hier viel griechischer Rock gespielt wird. Trinkfeste Ausländerhorden sind eher eine Seltenheit.

    • Kassándra

  • Cabana Beach Bar

    Clubs

    Für die Hipster aus Thessaloníki ist er die Topdestination dieses Fingers. Der Abschied fällt jedes Mal schwer: Darum steigt am Sonntagnachmittag die größte aller Partys.

    Für die Hipster aus Thessaloníki ist er die Topdestination dieses Fingers. Der Abschied fällt jedes Mal schwer: Darum steigt am Sonntagnachmittag die größte aller Partys.


  • Párko

    Bars

    Bei Wirt Tássos, der zehn Jahre in Stuttgart lebte, erklingt im Sommer an jedem Abend griechische Livemusik. Man kann im Restaurant oder in der Cafébar Platz nehmen. Und für Kinder gibt es ein großes Spielzimmer mit Bällebad. An manchen Abenden wird auch griechisch getanzt.

    Bei Wirt Tássos, der zehn Jahre in Stuttgart lebte, erklingt im Sommer an jedem Abend griechische Livemusik. Man kann im Restaurant oder in der Cafébar Platz nehmen. Und für Kinder gibt es ein großes Spielzimmer mit Bällebad. An manchen Abenden wird auch griechisch getanzt.


  • Ieroú tou Ámmona Día

    Touristenattraktionen

    Das antike Heiligtum für die drei antiken Gottheiten Dionysos, Ammon Zeus und Asklipios wurde erst 2005-2007 vollständig ausgegraben und beispielhaft verständlich für Besucher hergerichtet. Es liegt idyllisch fast direkt am Meer unterhalb des Steilufers, ist mit vielerlei Bäumen bepflanzt und lädt mit guten Wegen zu einem angenehmen Parkspaziergang ein. Englischsprachige Tafeln erläutern nicht nur, was man sieht, sondern machen beispielsweise klar, wie man bestimmte Werkzeugspuren an bearbeiteten Steinen erkennt oder wie die Beheizung einer antiken Therme funktionierte. Ältester Teil ist das Höhlenheiligtum des Fruchtbarkeitsgotts Dionysos aus dem 8.Jh. v.Chr. im der Kasse entgegengesetzten Teil des Geländes. Den größten Raum nahm der Tempel des Ammon Zeus aus dem 4.Jh. v.Chr. ein. Die auch als Balneum bezeichnete Therme stammt aus der Glanzzeit des Heiligtums, dem 2.Jh. Das moderne Amphitheater in der Nordwestecke des Parks wird im Sommer gelegentlich für Volkstanz- und Theateraufführungen genutzt.

    Das antike Heiligtum für die drei antiken Gottheiten Dionysos, Ammon Zeus und Asklipios wurde erst 2005-2007 vollständig ausgegraben und beispielhaft verständlich für Besucher hergerichtet. Es liegt idyllisch fast direkt am Meer unterhalb des Steilufers, ist mit vielerlei Bäumen bepflanzt und lädt mit guten Wegen zu einem angenehmen Parkspaziergang ein. Englischsprachige Tafeln erläutern nicht nur, was man sieht, sondern machen beispielsweise klar, wie man bestimmte Werkzeugspuren an bearbeiteten Steinen erkennt oder wie die Beheizung einer antiken Therme funktionierte. Ältester Teil ist das Höhlenheiligtum des Fruchtbarkeitsgotts Dionysos aus dem 8.Jh. v.Chr. im der Kasse entgegengesetzten Teil des Geländes. Den größten Raum nahm der Tempel des Ammon Zeus aus dem 4.Jh. v.Chr. ein. Die auch als Balneum bezeichnete Therme stammt aus der Glanzzeit des Heiligtums, dem 2.Jh. Das moderne Amphitheater in der Nordwestecke des Parks wird im Sommer gelegentlich für Volkstanz- und Theateraufführungen genutzt.


  • Sousouráda

    Restaurants
    • regional

    Hier kocht der bekannte frühere Fernsehkoch Níkos, der Mitglied in der griechischen Slow-Food-Sektion ist und auch anspruchsvolle Gourmets zufriedenstellt. Es gibt u.a. mit Feigen und Walnuss gefülltes Hühnchen oder Kaninchen in einer Granatapfelsoße. Die besondere Leidenschaft des Maître gehört aber griechischen Käsespezialitäten, Weinen und Eiskreationen.

    Hier kocht der bekannte frühere Fernsehkoch Níkos, der Mitglied in der griechischen Slow-Food-Sektion ist und auch anspruchsvolle Gourmets zufriedenstellt. Es gibt u.a. mit Feigen und Walnuss gefülltes Hühnchen oder Kaninchen in einer Granatapfelsoße. Die besondere Leidenschaft des Maître gehört aber griechischen Käsespezialitäten, Weinen und Eiskreationen.


  • To Stéki tou Vasíla

    Restaurants
    • Fischgerichte

    „Das Meer ist der beste Musiker“ ist eine von Jannis’ Devisen. Darum wird in der Fischtaverne a h To Stéki tou Vasíla direkt an der Brandung auch keinerlei andere Musik gespielt. Seine zweite Devise ist unbedingte Ehrlichkeit. Er unterscheidet deutlich zwischen Zucht- und Wildfisch; bestellt ein Gast Tiefkühlware, zeigt er ihm gern das Etikett mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum. So kann man ganz entspannt übers Meer auf die Berge der fernen Pílion-Halbinsel schauen.

    „Das Meer ist der beste Musiker“ ist eine von Jannis’ Devisen. Darum wird in der Fischtaverne a h To Stéki tou Vasíla direkt an der Brandung auch keinerlei andere Musik gespielt. Seine zweite Devise ist unbedingte Ehrlichkeit. Er unterscheidet deutlich zwischen Zucht- und Wildfisch; bestellt ein Gast Tiefkühlware, zeigt er ihm gern das Etikett mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum. So kann man ganz entspannt übers Meer auf die Berge der fernen Pílion-Halbinsel schauen.


  • Kassandrinó

    Geographical

    Das kleine Dorf, versteckt zwischen grünen Hügeln, besitzt noch viele Häuser aus dem 19.Jh. Die Dorfkirche wurde 1988 teilweise im traditionellen Stil neu angemalt. Wie pragmatisch die Griechen mit ihren Heiligen umgehen, zeigt die Westwand des Gotteshauses: Auf die Heiligen Michail und Sabbas wurde ein Sicherungskasten montiert. Am westlichen Ortsende von Kassandrinó beginnt ein ausgeschilderter Wanderweg, der in ca. 3-4 Std. hinüberführt in den Küstenort Kriopigí.

    • 630 77 Kassandrinó

    Das kleine Dorf, versteckt zwischen grünen Hügeln, besitzt noch viele Häuser aus dem 19.Jh. Die Dorfkirche wurde 1988 teilweise im traditionellen Stil neu angemalt. Wie pragmatisch die Griechen mit ihren Heiligen umgehen, zeigt die Westwand des Gotteshauses: Auf die Heiligen Michail und Sabbas wurde ein Sicherungskasten montiert. Am westlichen Ortsende von Kassandrinó beginnt ein ausgeschilderter Wanderweg, der in ca. 3-4 Std. hinüberführt in den Küstenort Kriopigí.

    • 630 77 Kassandrinó