Kapverdische Inseln Must Sees

Cidade Velha
Geographical
Cidade Velha
Pico do Fogo
Landschaftliche Highlights
Fogo
Praia de Santa Maria
Strände
Santa Maria
Deserto di Viana
Landschaftliche Highlights
Boa Vista
Praia Varandinha
Strände
Boa Vista
São Filipe
Geographical
São Filipe
Mindelo
Geographical
Mindelo
Carberinho
Landschaftliche Highlights
Praia Branca, Kap Verde
Delgadim
Geographical
Delgadim
Ribeira do Paúl
Geographical
Ribeira do Paúl
Pedra de Lume
Geographical
Pedra de Lume
Sal Rei
Geographical
Sal Rei
Vila do Maio
Geographical
Vila do Maio
Tarrafal
Geographical
Tarrafal
Desfiladeiro Chã das Caldeiras
Landschaftliche Highlights
Fogo
Fajã de Água
Geographical
Fajã de Água
Nova Sintra
Geographical
Nova Sintra
Cova do Paúl
Landschaftliche Highlights
Ribeira do Paúl
Ponta do Sol
Geographical
Ponta do Sol
Ribeira Grande
Geographical
Ribeira Grande
Ribeira Brava
Geographical
Ribeira Brava
Ribeira da Prata
Geographical
Ribeira da Prata
Praia de Santana
Strände
Morrinho

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Strände


  • Cidade Velha

    Geographical
    • © Samuel Borges Photography, Shutterstock

    Hier nahm die Besiedlung des Archipels ihren Anfang. Sofort nach ihrer Entdeckung beanspruchte Portugal die Kapverdischen Inseln als Kolonie, innerhalb eines Jahres funktionierte der erste militärische Stützpunkt. Vier Jahre später landeten die ersten Siedler. Um die Niederlassung mit dem damaligen Namen Ribeira Grande (heutiger offizieller Name: Cidade da Ribeira Grande de Santiago) zu fördern, sprach der portugiesische König den Bewohnern 1466 das Recht der Sklavenhaltung zu. Nach den Vorstellungen des portugiesischen Königshauses sollte auf den Kapverden ein feudalistisches Kolonialsystem entstehen mit einer dank Sklavenarbeit blühenden Landwirtschaft. Dieser Plan scheiterte aufgrund des notorischen Wassermangels und der klimatischen Verhältnisse, doch einen wirtschaftlichen Bankrott bedeutete dies keineswegs: Cidade Velha(1200 Ew.) wurde wegen der günstigen Lage zwischen Afrika, Europa und Amerika zum Drehkreuz des rapide wachsenden Sklavenhandels; der Pranger auf dem Dorfplatz erinnert daran. Originalzeugnisse der Besiedlungsanfänge sind die Kirche Nossa Senhora do Rosário, die Ruinen des Klosters Convento de São Francisco und der katholischen Kathedrale Sé Catedral sowie die Befestigungsanlage Fortaleza Real de São Filipe hoch über dem Ort.

    • Cidade Velha
    • © Samuel Borges Photography, Shutterstock

    Hier nahm die Besiedlung des Archipels ihren Anfang. Sofort nach ihrer Entdeckung beanspruchte Portugal die Kapverdischen Inseln als Kolonie, innerhalb eines Jahres funktionierte der erste militärische Stützpunkt. Vier Jahre später landeten die ersten Siedler. Um die Niederlassung mit dem damaligen Namen Ribeira Grande (heutiger offizieller Name: Cidade da Ribeira Grande de Santiago) zu fördern, sprach der portugiesische König den Bewohnern 1466 das Recht der Sklavenhaltung zu. Nach den Vorstellungen des portugiesischen Königshauses sollte auf den Kapverden ein feudalistisches Kolonialsystem entstehen mit einer dank Sklavenarbeit blühenden Landwirtschaft. Dieser Plan scheiterte aufgrund des notorischen Wassermangels und der klimatischen Verhältnisse, doch einen wirtschaftlichen Bankrott bedeutete dies keineswegs: Cidade Velha(1200 Ew.) wurde wegen der günstigen Lage zwischen Afrika, Europa und Amerika zum Drehkreuz des rapide wachsenden Sklavenhandels; der Pranger auf dem Dorfplatz erinnert daran. Originalzeugnisse der Besiedlungsanfänge sind die Kirche Nossa Senhora do Rosário, die Ruinen des Klosters Convento de São Francisco und der katholischen Kathedrale Sé Catedral sowie die Befestigungsanlage Fortaleza Real de São Filipe hoch über dem Ort.

    • Cidade Velha

  • Pico do Fogo

    Landschaftliche Highlights
    • © mbrand85, Shutterstock

    Der gigantische Schildvulkan Pico do Fogo, kurz Pico genannt und das Wahrzeichen der Insel, spuckte 1785 aus dem Hauptkegel an der Spitze zum letzten Mal Feuer. Die Wanderung zum rund 500 m breiten und 150 m tiefen Gipfelkrater dauert vier bis fünf Stunden und wird mit einem herrlichen Blick hinunter in die caldeira und oft hinüber bis Santiago belohnt. 1100 m Höhenunterschied sind zu bewältigen, solides Schuhwerk,Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie eine gute Kondition sind Voraussetzung. Es ist vorgeschrieben, einen Wanderführer zu engagieren. Diesen vermittelt Ihnen Ihre Unterkunft vor Ort, und ganz früh morgens geht es los. Ein besonderes Erlebnis ist der Abstieg über das steile Aschefeld, den man gleitend und rutschend in etwa einer halben Stunde zurücklegt.

    • Fogo
    • © mbrand85, Shutterstock

    Der gigantische Schildvulkan Pico do Fogo, kurz Pico genannt und das Wahrzeichen der Insel, spuckte 1785 aus dem Hauptkegel an der Spitze zum letzten Mal Feuer. Die Wanderung zum rund 500 m breiten und 150 m tiefen Gipfelkrater dauert vier bis fünf Stunden und wird mit einem herrlichen Blick hinunter in die caldeira und oft hinüber bis Santiago belohnt. 1100 m Höhenunterschied sind zu bewältigen, solides Schuhwerk,Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie eine gute Kondition sind Voraussetzung. Es ist vorgeschrieben, einen Wanderführer zu engagieren. Diesen vermittelt Ihnen Ihre Unterkunft vor Ort, und ganz früh morgens geht es los. Ein besonderes Erlebnis ist der Abstieg über das steile Aschefeld, den man gleitend und rutschend in etwa einer halben Stunde zurücklegt.

    • Fogo

  • Praia de Santa Maria

    Strände
    • © Styve Reineck, Shutterstock

    9 km zieht sich der Hausstrand der Inselvon der Ponta do Sinó bis zur Ponta Preta. Hotels, Strandbars und Beachclubs sorgen für Urlaubsfeeling, Surf- und Tauchstationen bieten Wassersportmöglichkeiten jeder Art.

    • Santa Maria
    • © Styve Reineck, Shutterstock

    9 km zieht sich der Hausstrand der Inselvon der Ponta do Sinó bis zur Ponta Preta. Hotels, Strandbars und Beachclubs sorgen für Urlaubsfeeling, Surf- und Tauchstationen bieten Wassersportmöglichkeiten jeder Art.

    • Santa Maria

  • Deserto di Viana

    Landschaftliche Highlights
    • © Andi111, Shutterstock

    Die einzige größere Sandwüste auf den Kapverden erstreckt sich von Estancia de Baixo einige Kilometer in nordöstliche Richtung. Vor einer Bergkette wellen sich weiße, feinsandige Berge und Täler, soweit das Auge reicht. Wüstenfeeling pur: Spuren verwehen im stetig blasenden Wind, und mancher sieht sogar etwas, was gar nicht da ist: eine Fata Morgana!

    • Boa Vista
    • © Andi111, Shutterstock

    Die einzige größere Sandwüste auf den Kapverden erstreckt sich von Estancia de Baixo einige Kilometer in nordöstliche Richtung. Vor einer Bergkette wellen sich weiße, feinsandige Berge und Täler, soweit das Auge reicht. Wüstenfeeling pur: Spuren verwehen im stetig blasenden Wind, und mancher sieht sogar etwas, was gar nicht da ist: eine Fata Morgana!

    • Boa Vista

  • Praia Varandinha

    Strände
    • © PietroEb, Shutterstock

    Die Wüste reicht bis ans Meer, bizarr geformte Felsen bilden eine beeindruckende Kulisse. Eine Grotte spendet Schatten. Sehr windig, aber toll zum Spazieren gehen.Am westlichsten Punkt Boavistas, der Ponta Varandinha, steht ein Leuchtturmoben auf dem Kalkfelsplateau.

    • Boa Vista
    • © PietroEb, Shutterstock

    Die Wüste reicht bis ans Meer, bizarr geformte Felsen bilden eine beeindruckende Kulisse. Eine Grotte spendet Schatten. Sehr windig, aber toll zum Spazieren gehen.Am westlichsten Punkt Boavistas, der Ponta Varandinha, steht ein Leuchtturmoben auf dem Kalkfelsplateau.

    • Boa Vista

  • São Filipe

    Geographical
    • © Daboost, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Insel (8100 Ew.) liegt auf einem 70 m hohen Plateau an der Westküste. Um 1500 wurde sie als zweite Ortschaft auf den Kapverden gegründet. Portugiesische Adelsfamilien erhielten den Grundbesitz von der Krone als Lehen und errichteten eine Gesellschaft mit strenger Hierarchie. Die adlige Oberschicht lebte in der Unterstadt (Bila Baixo) in eleganten, zweistöckigen Häusern mit Balkonen und luftigen Innenhöfen (sobrados), die Sklaven in derdurch eine Mauer getrennten Oberstadt (Bila Riba) in fensterlosen Rundhütten. Die schönsten Kolonialhäuser stehen unter Denkmalschutz. In einem davon zeigt die Schweizerin Monique Widmerim Museum Casa da Memória antike Möbel, Alltagsgegenstände und historische Fotos sowie endemische Pflanzen im Garten. Ein paar Häuserweiter finden Sie das Museu Municipalde São Filipe. Dort ist u. a.im Hof eine typische Sklavenhütte (funco) zu besichtigen.In der Unterstadt liegen die Kirche Igreja Nossa Senhora da Conceição mit ihrer himmelblauen Fassade sowie das Rathaus. Nur ein paar Meter sind es von hier zum Gemüsemarkt. In den umliegenden Gassen geht es vormittags lebhaft zu: An den Straßenrändern sitzen Händlerinnen mit Obst und Fisch, lautes Hämmern und Sägen dringt aus den vielen Schreinerwerkstätten. Amerikanische Jeeps und Motorräder holpern über das Pflaster. Sie zeigen lautstark die engen Bande zwischen Fogo und den USA, die durch Emigration über Generationen hinwegent standen sind. Die geruhsame Atmosphäre der kleinen Stadt mit ihren hellbunten Häuschen wirkt wie die heile Welt einer Puppenstube. Unterhalb der Steilküste liegt der kilometerlange, schwarz glitzernde Sandstrand Praia da Fonte Bila. Auf einer Klippe darüber thront die ehemalige Befestigungsanlage Fortim Carlota, die bis 2005 als Inselgefängnis diente. Ein gepflasterter Pfad führt unterhalb des Forts hinunter zum Strand. Leider ist dieser Ort nicht mehr sicher – unternehmen Sie hier keine einsamen Strandspaziergänge!

    • São Filipe
    • © Daboost, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Insel (8100 Ew.) liegt auf einem 70 m hohen Plateau an der Westküste. Um 1500 wurde sie als zweite Ortschaft auf den Kapverden gegründet. Portugiesische Adelsfamilien erhielten den Grundbesitz von der Krone als Lehen und errichteten eine Gesellschaft mit strenger Hierarchie. Die adlige Oberschicht lebte in der Unterstadt (Bila Baixo) in eleganten, zweistöckigen Häusern mit Balkonen und luftigen Innenhöfen (sobrados), die Sklaven in derdurch eine Mauer getrennten Oberstadt (Bila Riba) in fensterlosen Rundhütten. Die schönsten Kolonialhäuser stehen unter Denkmalschutz. In einem davon zeigt die Schweizerin Monique Widmerim Museum Casa da Memória antike Möbel, Alltagsgegenstände und historische Fotos sowie endemische Pflanzen im Garten. Ein paar Häuserweiter finden Sie das Museu Municipalde São Filipe. Dort ist u. a.im Hof eine typische Sklavenhütte (funco) zu besichtigen.In der Unterstadt liegen die Kirche Igreja Nossa Senhora da Conceição mit ihrer himmelblauen Fassade sowie das Rathaus. Nur ein paar Meter sind es von hier zum Gemüsemarkt. In den umliegenden Gassen geht es vormittags lebhaft zu: An den Straßenrändern sitzen Händlerinnen mit Obst und Fisch, lautes Hämmern und Sägen dringt aus den vielen Schreinerwerkstätten. Amerikanische Jeeps und Motorräder holpern über das Pflaster. Sie zeigen lautstark die engen Bande zwischen Fogo und den USA, die durch Emigration über Generationen hinwegent standen sind. Die geruhsame Atmosphäre der kleinen Stadt mit ihren hellbunten Häuschen wirkt wie die heile Welt einer Puppenstube. Unterhalb der Steilküste liegt der kilometerlange, schwarz glitzernde Sandstrand Praia da Fonte Bila. Auf einer Klippe darüber thront die ehemalige Befestigungsanlage Fortim Carlota, die bis 2005 als Inselgefängnis diente. Ein gepflasterter Pfad führt unterhalb des Forts hinunter zum Strand. Leider ist dieser Ort nicht mehr sicher – unternehmen Sie hier keine einsamen Strandspaziergänge!

    • São Filipe

  • Mindelo

    Geographical
    • © Intrepix, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst im Kiez

    Mindelo ist nach Praia die zweitgrößte Stadt der Kapverdischen Inseln. Die 4 km weite Bucht eines versunkenen Vulkankraters schützt den nostalgischcharmanten Ort. Über dem Fährhafen thront die verfallene Festung Fortim d’el Rei auf einem Hügel, im Westen wacht der Monte Cara (portugiesisch: „Gesicht“) – ein Felsen, dem Wind und Wetter mit etwas Phantasie die Form eines liegenden Menschenkopfs verliehen haben. Schicke Jeeps und angesagte Designer- Sonnenbrillen lassen ahnen, dass in der Stadt Geld zu machen ist. Reiche Finanzjongleure ganz oben auf der sozialen Skala und verlotterte Habenichtse ganz unten – die einen Lebensumstände sind so krass wie die anderen. Dazwischen entsteht dank des stetigen Wirtschaftswachstums der letzten Jahrzehnte eine bürgerliche Mittelschicht aus Angestellten, Staatsdienern, Kleinunternehmern u. a. Die brummende Hafenmetropole lockt alle, die hoffen: auf hohe Profite, auf Arbeit oder auf Geld für den nächsten grogue. Bis vor 150 Jahren war Mindelo noch ein verschlafenes Nest. Dann wurde die Stadt durch ihre geografische Lage zu einem wichtigen Umschlagplatz für Kohle, denn britische Dampfschiffe mussten auf ihrem Weg in die Kolonien auf halber Strecke neuen Brennstoff bunkern. Britische Einwanderer eröffneten profitable Kohlehandelshäuser und zusammen mit kreolischen Sklaven und Seeleuten aus aller Welt schufen sie eine dynamische, kosmopolitische Mixtur. Kneipen und Rotlichtviertel entstanden, eine eigene Kultur mit unverwechselbaren Musikstilen wie morna und coladeira wurde geboren. Dieses musikalische Erbe und eine lange Reihe von berühmten Mindeleser Musikern begründet den Ruf der Stadt als Kulturmetropole der Kapverden früher wie heute. Die architektonischen Schmuckstücke wurden fast alle in ein paar Jahrzehnten ab 1850 gebaut. Prächtige Regierungsgebäude und stuckverzierte Herrenhäuser säumen kleine, schachbrettartig angelegte Gassen und die breite Uferstraße Avenida Amílcar Cabral, auch Avenida da República oder Avenida Marginal genannt. In kleinen Läden, Werkstätten und einem Barbiersalon geht man seinen Geschäften nach. Die meisten Häuser wurden von Engländern gebaut, was die Portugiesen 1918 veranlasste, einen verkleinerten Nachbau der Lissabonner Torre de Belém zu errichten – man wollte als Kolonialregierung ein Zeichen setzen, wer hier eigentlich das Sagen hatte. Auf dem Fischmarkt nebenan gibt es an den Ständen jede Menge glitzernde Fischleiber und einiges dir wahrscheinlich unbekanntes Meeresgetier zu kaufen. Am Straßenrand gegenüber sitzen vereinzelt Händlerinnen mit großen, bunten Plastikschüsseln voller Fische, Obst und Gemüse, Bonbons und Zigaretten. Drei Ecken weiter nördlich findest du das kapverdische Kulturzentrum Centro Cultural de Mindelo mit Kunsthandwerkladen und Buchhandlung sowie wechselnden Malereioder Fotoausstellungen – und tagsüber ein wenig Schatten und Ruhe. Abends kannst du dort oft auch ein Konzert oder Theaterstück, eine Buchpräsentation, Lesung, Kinovorstellung o. Ä. besuchen. Hier geht auch die Rua Lisboa ab, heute offiziell Rua Libertadores d’África. Am Vormittag brummt das Leben in vielen kleinen Cafés und Geschäften rundherum. Am Ende der Straße siehst du den rosafarbenen Gouverneurspalast Palácio do Povo. Nach Norden zweigt die Avenida 5 de Julho mit Geschäften, Banken und Hotels ab, die zur Praça Nova führt, der beliebtesten Flaniermeile der Stadt. Hier trifft man sich am Wochenende, um zu sehen und gesehen zu werden und mit alten und neuen Bekannten zu plaudern. Bleibst du jedoch in der Rua Lisboa, entdeckst du rechts die historische Markthalle von 1874, wo du von der Galerie im Obergeschoss hinunter auf liebevoll aufgetürmte Obst- und Gemüseberge blickst. Vom Ausgang gegenüber bist du mit ein paar Schritten am Rathaus (1873) und an der Kirche Nossa Senhora da Luz von 1863.Das Viertel Ribeira Bote war vor ein paar Jahren noch einer der großen sozialen Brennpunkte von Mindelo. Beim Gegensteuern entstand die Idee, Besuchern zu zeigen, wie die Leute dort leben. Bei einem geführten Spaziergang durch den Kiez lernst du bunt bemalte Wellblechhütten, phantasievolle Wandmalereien, Kunsthandwerker bei der Arbeit und etwas vom echten Leben in Mindelo kennen. Ausgebildete Guides aus Ribeira Bote zeigen dir ihren Stadtteil. Der starke Kontrast zwischen nostalgisch angehauchtem Kolonialflair und glitzernd verspiegelten Neubaufassaden ist nur einer von vielen: In Mindelo prallt Arm auf Reich, leben Intellektuelle und Künstler neben Bettlern und Säufern, trifft der Wirtschaftsmogul mit Luxusyacht auf den Schuhputzer. Die wachsende Mittelschicht betrachtet es mit typisch kapverdischer Gelassenheit.

    • Mindelo
    • © Intrepix, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst im Kiez

    Mindelo ist nach Praia die zweitgrößte Stadt der Kapverdischen Inseln. Die 4 km weite Bucht eines versunkenen Vulkankraters schützt den nostalgischcharmanten Ort. Über dem Fährhafen thront die verfallene Festung Fortim d’el Rei auf einem Hügel, im Westen wacht der Monte Cara (portugiesisch: „Gesicht“) – ein Felsen, dem Wind und Wetter mit etwas Phantasie die Form eines liegenden Menschenkopfs verliehen haben. Schicke Jeeps und angesagte Designer- Sonnenbrillen lassen ahnen, dass in der Stadt Geld zu machen ist. Reiche Finanzjongleure ganz oben auf der sozialen Skala und verlotterte Habenichtse ganz unten – die einen Lebensumstände sind so krass wie die anderen. Dazwischen entsteht dank des stetigen Wirtschaftswachstums der letzten Jahrzehnte eine bürgerliche Mittelschicht aus Angestellten, Staatsdienern, Kleinunternehmern u. a. Die brummende Hafenmetropole lockt alle, die hoffen: auf hohe Profite, auf Arbeit oder auf Geld für den nächsten grogue. Bis vor 150 Jahren war Mindelo noch ein verschlafenes Nest. Dann wurde die Stadt durch ihre geografische Lage zu einem wichtigen Umschlagplatz für Kohle, denn britische Dampfschiffe mussten auf ihrem Weg in die Kolonien auf halber Strecke neuen Brennstoff bunkern. Britische Einwanderer eröffneten profitable Kohlehandelshäuser und zusammen mit kreolischen Sklaven und Seeleuten aus aller Welt schufen sie eine dynamische, kosmopolitische Mixtur. Kneipen und Rotlichtviertel entstanden, eine eigene Kultur mit unverwechselbaren Musikstilen wie morna und coladeira wurde geboren. Dieses musikalische Erbe und eine lange Reihe von berühmten Mindeleser Musikern begründet den Ruf der Stadt als Kulturmetropole der Kapverden früher wie heute. Die architektonischen Schmuckstücke wurden fast alle in ein paar Jahrzehnten ab 1850 gebaut. Prächtige Regierungsgebäude und stuckverzierte Herrenhäuser säumen kleine, schachbrettartig angelegte Gassen und die breite Uferstraße Avenida Amílcar Cabral, auch Avenida da República oder Avenida Marginal genannt. In kleinen Läden, Werkstätten und einem Barbiersalon geht man seinen Geschäften nach. Die meisten Häuser wurden von Engländern gebaut, was die Portugiesen 1918 veranlasste, einen verkleinerten Nachbau der Lissabonner Torre de Belém zu errichten – man wollte als Kolonialregierung ein Zeichen setzen, wer hier eigentlich das Sagen hatte. Auf dem Fischmarkt nebenan gibt es an den Ständen jede Menge glitzernde Fischleiber und einiges dir wahrscheinlich unbekanntes Meeresgetier zu kaufen. Am Straßenrand gegenüber sitzen vereinzelt Händlerinnen mit großen, bunten Plastikschüsseln voller Fische, Obst und Gemüse, Bonbons und Zigaretten. Drei Ecken weiter nördlich findest du das kapverdische Kulturzentrum Centro Cultural de Mindelo mit Kunsthandwerkladen und Buchhandlung sowie wechselnden Malereioder Fotoausstellungen – und tagsüber ein wenig Schatten und Ruhe. Abends kannst du dort oft auch ein Konzert oder Theaterstück, eine Buchpräsentation, Lesung, Kinovorstellung o. Ä. besuchen. Hier geht auch die Rua Lisboa ab, heute offiziell Rua Libertadores d’África. Am Vormittag brummt das Leben in vielen kleinen Cafés und Geschäften rundherum. Am Ende der Straße siehst du den rosafarbenen Gouverneurspalast Palácio do Povo. Nach Norden zweigt die Avenida 5 de Julho mit Geschäften, Banken und Hotels ab, die zur Praça Nova führt, der beliebtesten Flaniermeile der Stadt. Hier trifft man sich am Wochenende, um zu sehen und gesehen zu werden und mit alten und neuen Bekannten zu plaudern. Bleibst du jedoch in der Rua Lisboa, entdeckst du rechts die historische Markthalle von 1874, wo du von der Galerie im Obergeschoss hinunter auf liebevoll aufgetürmte Obst- und Gemüseberge blickst. Vom Ausgang gegenüber bist du mit ein paar Schritten am Rathaus (1873) und an der Kirche Nossa Senhora da Luz von 1863.Das Viertel Ribeira Bote war vor ein paar Jahren noch einer der großen sozialen Brennpunkte von Mindelo. Beim Gegensteuern entstand die Idee, Besuchern zu zeigen, wie die Leute dort leben. Bei einem geführten Spaziergang durch den Kiez lernst du bunt bemalte Wellblechhütten, phantasievolle Wandmalereien, Kunsthandwerker bei der Arbeit und etwas vom echten Leben in Mindelo kennen. Ausgebildete Guides aus Ribeira Bote zeigen dir ihren Stadtteil. Der starke Kontrast zwischen nostalgisch angehauchtem Kolonialflair und glitzernd verspiegelten Neubaufassaden ist nur einer von vielen: In Mindelo prallt Arm auf Reich, leben Intellektuelle und Künstler neben Bettlern und Säufern, trifft der Wirtschaftsmogul mit Luxusyacht auf den Schuhputzer. Die wachsende Mittelschicht betrachtet es mit typisch kapverdischer Gelassenheit.

    • Mindelo

  • Carberinho

    Landschaftliche Highlights
    • © Heidi De Koninck, Shutterstock

    Einer der schönsten Plätze des Archipels: Bizarr ausgewaschene Gesteinsformationen bieten im Tosen der Brandung einen spektakulären Anblick. Von Tarrafal aus fährst du in Richtung Praia Branca, bis auf der rechten Seite ein Wasserspeicher und 100 m weiter links ein Hinweisschild zu sehen sind. Folge den Reifenspuren, lasse oben auf dem Hügel den Wagen stehen, und wandere zu den Klippen hinunter. Am besten, du heuerst einen Mietwagen mit Fahrer an.

    • © Heidi De Koninck, Shutterstock

    Einer der schönsten Plätze des Archipels: Bizarr ausgewaschene Gesteinsformationen bieten im Tosen der Brandung einen spektakulären Anblick. Von Tarrafal aus fährst du in Richtung Praia Branca, bis auf der rechten Seite ein Wasserspeicher und 100 m weiter links ein Hinweisschild zu sehen sind. Folge den Reifenspuren, lasse oben auf dem Hügel den Wagen stehen, und wandere zu den Klippen hinunter. Am besten, du heuerst einen Mietwagen mit Fahrer an.


  • Delgadim

    Geographical
    • © Christian Nilsen, Shutterstock

    Auf der alten Pflasterstraße zwischen Porto Novo und Ribeira Grande liegt eine aufsehenerregende Engstelle. Rechts und links der Fahrbahn fallen die Felsen schwindelerregend fast senkrecht in die Tiefe. Auf der einen Seite schaut man in die Ribeira Grande, auf der anderen in die Ribeira de Torre, die Ribeira de Duque und die beeindruckende Felswand von Orgãos.

    • Delgadim
    • © Christian Nilsen, Shutterstock

    Auf der alten Pflasterstraße zwischen Porto Novo und Ribeira Grande liegt eine aufsehenerregende Engstelle. Rechts und links der Fahrbahn fallen die Felsen schwindelerregend fast senkrecht in die Tiefe. Auf der einen Seite schaut man in die Ribeira Grande, auf der anderen in die Ribeira de Torre, die Ribeira de Duque und die beeindruckende Felswand von Orgãos.

    • Delgadim

  • Ribeira do Paúl

    Geographical
    • © Salvador Aznar, Shutterstock

    Der grünste Ort auf Kap Verde: Auf jedem Zentimeter Boden gedeihen hier Gemüse oder Zuckerrohr, dazwischen Kokospalmen, haushohe Papayapflanzen und Bananenstauden. Riesige Mango- und Brotfruchtbäume bieten Schatten und flüstern im Wind. Ganze sechs Kilometer schlängelt sich der Taleinschnitt vom Cova-Krater bis hinunter zum Meer bei rund 1000 Höhenmetern Unterschied. Vom flechtenbewachsenen Nebelwald auf den Gipfeln über Bananen- und Kaffeeplantagen bis zu Palmenhainen und wogenden Zuckerrohrfeldern gibt es vieles zu sehen, und das reichlich vorhandene Wasser plätschert in Bächen, Auffangbecken und Kanälen das ganze Jahr über. Auf halber Höhe liegt der Ort Passagem. Eine von leuchtend blauen Jacaranda- und pinkfarbenen Bougainvilleasträuchern beschattete Oase umgibt ein ehemaliges Schwimmbad, das langsam verfällt.

    • Ribeira do Paúl
    • © Salvador Aznar, Shutterstock

    Der grünste Ort auf Kap Verde: Auf jedem Zentimeter Boden gedeihen hier Gemüse oder Zuckerrohr, dazwischen Kokospalmen, haushohe Papayapflanzen und Bananenstauden. Riesige Mango- und Brotfruchtbäume bieten Schatten und flüstern im Wind. Ganze sechs Kilometer schlängelt sich der Taleinschnitt vom Cova-Krater bis hinunter zum Meer bei rund 1000 Höhenmetern Unterschied. Vom flechtenbewachsenen Nebelwald auf den Gipfeln über Bananen- und Kaffeeplantagen bis zu Palmenhainen und wogenden Zuckerrohrfeldern gibt es vieles zu sehen, und das reichlich vorhandene Wasser plätschert in Bächen, Auffangbecken und Kanälen das ganze Jahr über. Auf halber Höhe liegt der Ort Passagem. Eine von leuchtend blauen Jacaranda- und pinkfarbenen Bougainvilleasträuchern beschattete Oase umgibt ein ehemaliges Schwimmbad, das langsam verfällt.

    • Ribeira do Paúl

  • Pedra de Lume

    Geographical
    • © xabi_kls, Shutterstock

    Die Salinenanlage beim Dörfchen Pedra de Lume (400 Ew.) liegt nur ein paar Kilometer von Espargos entfernt. Die Salzgewinnung war einst der wirtschaftliche Motor für die ganze Insel. Ein natürlicher Vulkankrater, dessen Boden unterhalb des Meeresspiegels liegt, bot dem Salzhandel viel versprechende Bedingungen. Ein Tunnel wurde durch die Kraterwand gebohrt, später transportierte eine Seilbahn das Salz zum Hafen. Die Saline verlor ihre Bedeutung Ende des19.Jhs. Heute leben nur noch eine Handvoll Fischer in Pedra de Lume, und die Saline erfüllt touristische Zwecke. Hier kannst du ein Bad nehmen, ohne unterzugehen – so wie im Toten Meer! Im zugehörigen Café gibt es kalte Getränke und Sandwiches, und du musst hier Bescheid sagen, wenn du duschen möchtest.

    • Pedra de Lume
    • © xabi_kls, Shutterstock

    Die Salinenanlage beim Dörfchen Pedra de Lume (400 Ew.) liegt nur ein paar Kilometer von Espargos entfernt. Die Salzgewinnung war einst der wirtschaftliche Motor für die ganze Insel. Ein natürlicher Vulkankrater, dessen Boden unterhalb des Meeresspiegels liegt, bot dem Salzhandel viel versprechende Bedingungen. Ein Tunnel wurde durch die Kraterwand gebohrt, später transportierte eine Seilbahn das Salz zum Hafen. Die Saline verlor ihre Bedeutung Ende des19.Jhs. Heute leben nur noch eine Handvoll Fischer in Pedra de Lume, und die Saline erfüllt touristische Zwecke. Hier kannst du ein Bad nehmen, ohne unterzugehen – so wie im Toten Meer! Im zugehörigen Café gibt es kalte Getränke und Sandwiches, und du musst hier Bescheid sagen, wenn du duschen möchtest.

    • Pedra de Lume

  • Sal Rei

    Geographical
    • © Peter de Kievith, Shutterstock

    Die Hauptstadt von Boavista ist der einzige größere Ort der Insel (8000 Ew.). Vom Flughafen aus führt die Avenida dos Emigrantes in die Stadt bis zum Ortszentrum, der Praça Santa Isabel. Man bemerkt zunächst nicht viel davon – auf der rechten Seite eine katholische Kirche, deren gelb-blaue Fassade von zwei mächtigen Ecktürmen eingerahmt wird, links einige zweistöckige Häuser aus der Kolonialzeit sowie die Markthalle. Hier schägt das Herz der Stadt, und besonders laut ist es am Abend zu vernehmen . Lebendig geht es auch im Fischerviertel zu. Winzige Häuschen reihen sich in der Avenida dos Pescadores aneinander – gelb, rosa, türkis, grün. Die Türen stehen offen, und im Schatten auf dem Bürgersteig sitzen die Bewohner, Hunde dösen, Kinder zanken. Das Leben scheint vom Fremdenverkehr noch weitgehend unberührt. Am Strand kauern Frauen im Schatten der Akazien und nehmen Fische aus, neben bunten Booten spielen Kinder im Sand. Der kapverdische Fischerei- und der internationale Tourismusbetrieb werden durch den alten Hafenpier getrennt. Die einst recht beschauliche Hotel- und Freizeitzone Praia de Estoril wächst von hier aus rasant südwärts. Auch in der Ortschaft selbst entstehen viele neue Gebäude.

    • Sal Rei
    • © Peter de Kievith, Shutterstock

    Die Hauptstadt von Boavista ist der einzige größere Ort der Insel (8000 Ew.). Vom Flughafen aus führt die Avenida dos Emigrantes in die Stadt bis zum Ortszentrum, der Praça Santa Isabel. Man bemerkt zunächst nicht viel davon – auf der rechten Seite eine katholische Kirche, deren gelb-blaue Fassade von zwei mächtigen Ecktürmen eingerahmt wird, links einige zweistöckige Häuser aus der Kolonialzeit sowie die Markthalle. Hier schägt das Herz der Stadt, und besonders laut ist es am Abend zu vernehmen . Lebendig geht es auch im Fischerviertel zu. Winzige Häuschen reihen sich in der Avenida dos Pescadores aneinander – gelb, rosa, türkis, grün. Die Türen stehen offen, und im Schatten auf dem Bürgersteig sitzen die Bewohner, Hunde dösen, Kinder zanken. Das Leben scheint vom Fremdenverkehr noch weitgehend unberührt. Am Strand kauern Frauen im Schatten der Akazien und nehmen Fische aus, neben bunten Booten spielen Kinder im Sand. Der kapverdische Fischerei- und der internationale Tourismusbetrieb werden durch den alten Hafenpier getrennt. Die einst recht beschauliche Hotel- und Freizeitzone Praia de Estoril wächst von hier aus rasant südwärts. Auch in der Ortschaft selbst entstehen viele neue Gebäude.

    • Sal Rei

  • Vila do Maio

    Geographical
    • © Laszlo Mates, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Insel (3000 Ew.) erhielt 2014 fast wieder ihren ursprünglichen Namen: (Cidade de) Porto Inglês, „englischer Hafen“. Hier wurde im 18.Jh. das Salz aus den Salinen von englischen Händlern auf Schiffe verladen. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau; im Ortszentrum thront die weiße Kirche Nossa Senhora da Luz oberhalb einer breiten Treppe. Ihre beiden Seitentürme umrahmen die mit barocken Elementen dekorierte Giebelfront. Am Kirchplatz befinden sich ein Hotel sowie einige Cafés und Geschäfte. Wenig entfernt steht ein Kolonialhaus aus der Blütezeit der Stadt: die Casa Cardoso. Der reichste Salzhändler der Insel ließ sie zu Beginn des 20.Jhs. bauen. Ober- und unterhalb der Kirche beleben in bunten Pastellfarben gestrichene Häuschen die rasterartig angelegten Pflasterstraßen. Unten am Meer liegt die breite Avenida Amílcar Cabral mit einigen Restaurants und mini mercados sowie Banken und der Krankenstation. Oberhalb des weiten Sandstrands sitzen ein paar Müßiggänger auf der Mauer, im hellen Sand liegen bunte Fischerboote, daneben flicken die Fischer ihre Netze. Das kleine Fortaleza aus dem 18.Jh. am Südende der Stadt ist noch heute mit Kanonen bestückt, seine blau bemalten Wandfliesen erzählen die Geschichte der Stadt.

    • Vila do Maio
    • © Laszlo Mates, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Insel (3000 Ew.) erhielt 2014 fast wieder ihren ursprünglichen Namen: (Cidade de) Porto Inglês, „englischer Hafen“. Hier wurde im 18.Jh. das Salz aus den Salinen von englischen Händlern auf Schiffe verladen. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau; im Ortszentrum thront die weiße Kirche Nossa Senhora da Luz oberhalb einer breiten Treppe. Ihre beiden Seitentürme umrahmen die mit barocken Elementen dekorierte Giebelfront. Am Kirchplatz befinden sich ein Hotel sowie einige Cafés und Geschäfte. Wenig entfernt steht ein Kolonialhaus aus der Blütezeit der Stadt: die Casa Cardoso. Der reichste Salzhändler der Insel ließ sie zu Beginn des 20.Jhs. bauen. Ober- und unterhalb der Kirche beleben in bunten Pastellfarben gestrichene Häuschen die rasterartig angelegten Pflasterstraßen. Unten am Meer liegt die breite Avenida Amílcar Cabral mit einigen Restaurants und mini mercados sowie Banken und der Krankenstation. Oberhalb des weiten Sandstrands sitzen ein paar Müßiggänger auf der Mauer, im hellen Sand liegen bunte Fischerboote, daneben flicken die Fischer ihre Netze. Das kleine Fortaleza aus dem 18.Jh. am Südende der Stadt ist noch heute mit Kanonen bestückt, seine blau bemalten Wandfliesen erzählen die Geschichte der Stadt.

    • Vila do Maio

  • Tarrafal

    Geographical
    • © amuel Borges Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bei Hunger ins Museum

    In Tarrafal (5500 Ew.) dreht sich alles um den Hafen. Fischerboote und Kutter landen ihren Fang an, Kühlhäuser und eine Fischfabrik kümmern sich um dessen Weiterverarbeitung. Im Fischereimuseum Museu da Pesca bekommst du nicht nur einen Einblick in den Thunfischfang im 20.Jh., sondern im zugehörigen Restaurant auch hervorragende (Fisch-)Gerichte und abends manchmal sogar Livemusik dazu. Die Fähre von Praia nach Mindelo legt hier einen Zwischenstopp ein und manchmal sogar ein Kreuzfahrtschiff. Bunte Häuser im Ortskern kontrastieren mit unverputzten, halb fertigen Gebäuden. Es gibt gleich zwei Stadtstrände: Der eine liegt am Hafen und bietet mit seinen bunten Booten einen hübschen Anblick, an der Praia d’Tedja spricht nichts gegen einen Badestopp.

    • Tarrafal
    • © amuel Borges Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bei Hunger ins Museum

    In Tarrafal (5500 Ew.) dreht sich alles um den Hafen. Fischerboote und Kutter landen ihren Fang an, Kühlhäuser und eine Fischfabrik kümmern sich um dessen Weiterverarbeitung. Im Fischereimuseum Museu da Pesca bekommst du nicht nur einen Einblick in den Thunfischfang im 20.Jh., sondern im zugehörigen Restaurant auch hervorragende (Fisch-)Gerichte und abends manchmal sogar Livemusik dazu. Die Fähre von Praia nach Mindelo legt hier einen Zwischenstopp ein und manchmal sogar ein Kreuzfahrtschiff. Bunte Häuser im Ortskern kontrastieren mit unverputzten, halb fertigen Gebäuden. Es gibt gleich zwei Stadtstrände: Der eine liegt am Hafen und bietet mit seinen bunten Booten einen hübschen Anblick, an der Praia d’Tedja spricht nichts gegen einen Badestopp.

    • Tarrafal

  • Desfiladeiro Chã das Caldeiras

    Landschaftliche Highlights
    • © Daboost, Shutterstock

    9 km Durchmesser hat der Krater (port.caldeira) und schwarze Geröllfelder, meterhohe Lavazungen und graue Aschefelder bilden die bizarre Kulisse.Bis zum Vulkanausbruch im November2014 gab es hier die zwei Dörfer Bangaeira und Portela sowie einige kleine Ansiedlungen mit zusammen rund 1000 Einwohnern. Die Orte wurden während der knapp drei Monate dauernden Naturkatastrophe fast komplett von der Lava verschlungen. Verletzt wurde zum Glück niemand, doch die Bewohner der caldeira verloren sowohl ihre Häuser als auch ihre Lebensgrundlage: ihre Landwirtschaft und die Einkünfte aus demTourismus. Die Pioniere unter den Rückkehrern nahmen noch nicht einmal ein Jahr später gegen den Willen der Regierung die ersten neu erbauten Gästehäuser und weitere Gebäude wieder in Betrieb. Im März 2017 wurde verfügt, dass alle Bautätigkeiten einzustellen seien, sogar der Transport von Baumaterial in die Chã wurde verboten. Ein neu zu entwickelnder Flächennutzungs- und Bebauungsplan soll künftige vom Vulkan ausgehende Gefahren kalkulierbarer machen. Ein großer Teil der ehemaligen Bewohner von Chã das Caldeiras besitzt einen gemeinsamen Vorfahren: den französischen Grafen Armand Montrond. Ihm verdanken zahlreiche Kinder noch heute ihre blonden Haare und blauen Augen – ein aufregender Kontrast zur kaffeebraunen Haut. 1872 ließ sich der Franzose auf Fogo nieder, veranlasste den Bau von Bewässerungsgräben und Straßen, verbesserte die medizinische Versorgung und brachte den Weinanbau in die caldeira.

    • Fogo
    • © Daboost, Shutterstock

    9 km Durchmesser hat der Krater (port.caldeira) und schwarze Geröllfelder, meterhohe Lavazungen und graue Aschefelder bilden die bizarre Kulisse.Bis zum Vulkanausbruch im November2014 gab es hier die zwei Dörfer Bangaeira und Portela sowie einige kleine Ansiedlungen mit zusammen rund 1000 Einwohnern. Die Orte wurden während der knapp drei Monate dauernden Naturkatastrophe fast komplett von der Lava verschlungen. Verletzt wurde zum Glück niemand, doch die Bewohner der caldeira verloren sowohl ihre Häuser als auch ihre Lebensgrundlage: ihre Landwirtschaft und die Einkünfte aus demTourismus. Die Pioniere unter den Rückkehrern nahmen noch nicht einmal ein Jahr später gegen den Willen der Regierung die ersten neu erbauten Gästehäuser und weitere Gebäude wieder in Betrieb. Im März 2017 wurde verfügt, dass alle Bautätigkeiten einzustellen seien, sogar der Transport von Baumaterial in die Chã wurde verboten. Ein neu zu entwickelnder Flächennutzungs- und Bebauungsplan soll künftige vom Vulkan ausgehende Gefahren kalkulierbarer machen. Ein großer Teil der ehemaligen Bewohner von Chã das Caldeiras besitzt einen gemeinsamen Vorfahren: den französischen Grafen Armand Montrond. Ihm verdanken zahlreiche Kinder noch heute ihre blonden Haare und blauen Augen – ein aufregender Kontrast zur kaffeebraunen Haut. 1872 ließ sich der Franzose auf Fogo nieder, veranlasste den Bau von Bewässerungsgräben und Straßen, verbesserte die medizinische Versorgung und brachte den Weinanbau in die caldeira.

    • Fogo

  • Fajã de Água

    Geographical

    Der früher für den Walfang wichtige Hafenort (300 Ew.) liegt an einer Felsenbucht, die von einem überfluteten Vulkankrater gebildet wird. Aus glasklarem, türkisblauem Wasser ragen bizarre schwarze Felsen. Zwischen dem dunklen Kieselstrand und den massigen Bergen ist kaum Platz für eine Handvoll Häuser; fast in einer Reihe drängen sie sich am Ufer aneinander. Zerzauste Kokos- und Dattelpalmen schwanken im Wind. Am nördlichen Ortseingang steht auf einem Sockel eine türkisfarbene Kirche. Der Strand ist zum Baden nicht geeignet, doch nach 1 km in Richtung Süden formen die Felsen einige natürliche Meeresschwimmbecken.

    • Fajã de Água

    Der früher für den Walfang wichtige Hafenort (300 Ew.) liegt an einer Felsenbucht, die von einem überfluteten Vulkankrater gebildet wird. Aus glasklarem, türkisblauem Wasser ragen bizarre schwarze Felsen. Zwischen dem dunklen Kieselstrand und den massigen Bergen ist kaum Platz für eine Handvoll Häuser; fast in einer Reihe drängen sie sich am Ufer aneinander. Zerzauste Kokos- und Dattelpalmen schwanken im Wind. Am nördlichen Ortseingang steht auf einem Sockel eine türkisfarbene Kirche. Der Strand ist zum Baden nicht geeignet, doch nach 1 km in Richtung Süden formen die Felsen einige natürliche Meeresschwimmbecken.

    • Fajã de Água

  • Nova Sintra

    Geographical

    500 m über dem Meer in einer fruchtbaren Ebene liegt Bravas Hauptstadt Nova Sintra (1500 Ew.), die sich oft in Nebelwolken hüllt. Das angenehm gemäßigte Klima veranlasste im 18.und 19.Jh. die Oberschicht und die Kolonialverwaltung auf Fogo und Santiago, hier Sommerresidenzen zu errichten. So entstand eine schmucke Kleinstadt mit breiten, schachbrettartig angelegten Straßen, die nach ihrem portugiesischen Vorbild Sintra „Neues Sintra” genannt wurde. Einst elegante Herrenhäuser säumen die Hauptstraße, auf deren Mittelstreifen zwischen schmiedeeisernen Lampen Bäume und Blumen wachsen. An der parkähnlichen Praça Eugénio Tavares treffen die wichtigsten Straßen zusammen. Hier befinden sich das Rathaus, eine moderne Nazarenerkirche und ein Musikpavillon. Ein Gipsmodell zeigt das Relief der Insel. Der in Nova Sintra geborene Musiker und Dichter Eugénio Tavares (1867–1930) war einer der wegweisenden Künstler der kapverdischen Kultur. Er komponierte Lieder fürs einfache Volk mit Texten in Kriolu. Seine Taufkirche, die katholische Igreja São João Baptista, ist am Ostrand der Stadt zu finden. Ganz in der Nähe wartet die steinerne Nachbildung des Kolumbus-Schiffs Santa Maria auf den Johannistag. Dann feiern die Stadtbewohner rund um das Denkmal ein fröhliches Fest.

    • Nova Sintra

    500 m über dem Meer in einer fruchtbaren Ebene liegt Bravas Hauptstadt Nova Sintra (1500 Ew.), die sich oft in Nebelwolken hüllt. Das angenehm gemäßigte Klima veranlasste im 18.und 19.Jh. die Oberschicht und die Kolonialverwaltung auf Fogo und Santiago, hier Sommerresidenzen zu errichten. So entstand eine schmucke Kleinstadt mit breiten, schachbrettartig angelegten Straßen, die nach ihrem portugiesischen Vorbild Sintra „Neues Sintra” genannt wurde. Einst elegante Herrenhäuser säumen die Hauptstraße, auf deren Mittelstreifen zwischen schmiedeeisernen Lampen Bäume und Blumen wachsen. An der parkähnlichen Praça Eugénio Tavares treffen die wichtigsten Straßen zusammen. Hier befinden sich das Rathaus, eine moderne Nazarenerkirche und ein Musikpavillon. Ein Gipsmodell zeigt das Relief der Insel. Der in Nova Sintra geborene Musiker und Dichter Eugénio Tavares (1867–1930) war einer der wegweisenden Künstler der kapverdischen Kultur. Er komponierte Lieder fürs einfache Volk mit Texten in Kriolu. Seine Taufkirche, die katholische Igreja São João Baptista, ist am Ostrand der Stadt zu finden. Ganz in der Nähe wartet die steinerne Nachbildung des Kolumbus-Schiffs Santa Maria auf den Johannistag. Dann feiern die Stadtbewohner rund um das Denkmal ein fröhliches Fest.

    • Nova Sintra

  • Cova do Paúl

    Landschaftliche Highlights
    • © Salvador Aznar, Shutterstock

    Vom Rand des kreisrunden Einsturzkraters hat man bei klarem Wetter in Richtung Nordosten einen phantastischen Blick über die ganze Länge der Ribeira do Paúl bis hinunter zum Meer. Im Südwesten liegt Ihnen der Krater zu Füßen. Besonders eindrucksvoll ist es, wenn die Wolken über den gezackten Rand in den Krater fließen

    • Ribeira do Paúl
    • © Salvador Aznar, Shutterstock

    Vom Rand des kreisrunden Einsturzkraters hat man bei klarem Wetter in Richtung Nordosten einen phantastischen Blick über die ganze Länge der Ribeira do Paúl bis hinunter zum Meer. Im Südwesten liegt Ihnen der Krater zu Füßen. Besonders eindrucksvoll ist es, wenn die Wolken über den gezackten Rand in den Krater fließen

    • Ribeira do Paúl

  • Ponta do Sol

    Geographical
    • © Lina Balciunaite, Shutterstock

    Auf einer flachen Landzunge im äußersten Norden, dem nördlichsten Punkt des gesamten Achipels, liegt Ponta do Sol (2100 Ew.). Zwei Straßen führen vom Hauptplatz hinunter zum kleinen Hafen, der von einer kurzen Mole notdürftig geschützt wird. Er wird seit der Gründung von Porto Novo nur noch von Fischern genutzt und ist Treffpunkt, z.B. für Oril-Spieler. Im Ortszentrum stehen rund um einen weiträumigen Platz das gelb renovierte Rathaus (1882), die ehemalige Krankenstation mit ihrer mächtigen mächtigen Freitreppe und die katholische Kirche mit ihren beiden Seiten türmen. Ponta do Sol ist ein angenehm ruhiges und beschauliches Städtchen, in dem Urlauber dennoch alles finden, was sie brauchen.

    • Ponta do Sol
    • © Lina Balciunaite, Shutterstock

    Auf einer flachen Landzunge im äußersten Norden, dem nördlichsten Punkt des gesamten Achipels, liegt Ponta do Sol (2100 Ew.). Zwei Straßen führen vom Hauptplatz hinunter zum kleinen Hafen, der von einer kurzen Mole notdürftig geschützt wird. Er wird seit der Gründung von Porto Novo nur noch von Fischern genutzt und ist Treffpunkt, z.B. für Oril-Spieler. Im Ortszentrum stehen rund um einen weiträumigen Platz das gelb renovierte Rathaus (1882), die ehemalige Krankenstation mit ihrer mächtigen mächtigen Freitreppe und die katholische Kirche mit ihren beiden Seiten türmen. Ponta do Sol ist ein angenehm ruhiges und beschauliches Städtchen, in dem Urlauber dennoch alles finden, was sie brauchen.

    • Ponta do Sol

  • Ribeira Grande

    Geographical
    • © Silaghi Octavian, Shutterstock

    Die quirligste Stadt der Insel liegt im Mündungsbereich der beiden Täler Ribeira Grande und Ribeira da Torre. Die Stadt (2500 Ew.) ist geschäftiger Treffpunkt für Einheimische und Touristen, die hier eine ganze Reihe von Geschäften, Restaurants und Pensionen vorfinden. Die Avenida de 5 de Julho führt in den Ort und wird von pastellfarbenen Handelshäusern aus der Kolonialzeit in verschiedenen Stadien der Renovierung oder des Verfalls gesäumt. Im Ortskern liegt der Hauptplatz Praça Nossa Senhorado Rosário mit der gleichnamigen katholischen Kirche. Schmale Seitenstraßen mit holprigem Pflaster münden von dort in ein Knäuel verwinkelter Gassen mit kleinen Läden und Handwerksbetrieben. Lebhafter Höhepunkt der Woche ist der Freitagabend – dann scheint der ganze Ort auf den Beinen zu sein.

    • Ribeira Grande
    • © Silaghi Octavian, Shutterstock

    Die quirligste Stadt der Insel liegt im Mündungsbereich der beiden Täler Ribeira Grande und Ribeira da Torre. Die Stadt (2500 Ew.) ist geschäftiger Treffpunkt für Einheimische und Touristen, die hier eine ganze Reihe von Geschäften, Restaurants und Pensionen vorfinden. Die Avenida de 5 de Julho führt in den Ort und wird von pastellfarbenen Handelshäusern aus der Kolonialzeit in verschiedenen Stadien der Renovierung oder des Verfalls gesäumt. Im Ortskern liegt der Hauptplatz Praça Nossa Senhorado Rosário mit der gleichnamigen katholischen Kirche. Schmale Seitenstraßen mit holprigem Pflaster münden von dort in ein Knäuel verwinkelter Gassen mit kleinen Läden und Handwerksbetrieben. Lebhafter Höhepunkt der Woche ist der Freitagabend – dann scheint der ganze Ort auf den Beinen zu sein.

    • Ribeira Grande

  • Ribeira Brava

    Geographical

    Aus Furcht vor Piraten verließen 1693 die Bewohner die Küstensiedlung Porto da Lapa und gründeten im Landesinneren den Ort Ribeira Brava. Die heutige Hauptstadt (2000 Ew.) liegt in 200 m Höhe in einem weiten, von einem mächtigen Flussbett durchschnittenen Tal. Kolonialarchitektur zeigt sich in einigen guterhaltenen Handelshäusern sowie in der Kathedrale Nossa Senhora do Rosário.1866 wurde am hiesigen Bischofssitz ein Priesterseminar gegründet, das jahrzehnte lang die brillantesten Denker des Archipels anzog, bis es 1917 von der portugiesischen Regierung geschlossen wurde. Das Gebäude in der Rua Seminário auf der Südseite des Flusses wurde von Dr. Júlio José Dias (1805–73) gestiftet. Seine Büste thront auf dem Hauptplatz Praça do Terreiro. Dort stehen rund um einen kleinen Park die Kathedrale, das historische Schulhaus (heute die öffentliche Bibliothek) sowie einige zweistöckige Kolonialhäuser. In den angrenzenden Straßen gibt es zahlreiche Geschäfte und Handwerksbetriebe sowie eine Handvoll Restaurants und Pensionen. Gegenüber der Kirche führt eine Gasse zu einer kleinen Grünfläche vor dem Postamt (WLAN gratis), noch ein paar Schritte weiter liegt ein Park mit Platanen und Jacarandabäumen neben dem Flussbett.

    • Ribeira Brava

    Aus Furcht vor Piraten verließen 1693 die Bewohner die Küstensiedlung Porto da Lapa und gründeten im Landesinneren den Ort Ribeira Brava. Die heutige Hauptstadt (2000 Ew.) liegt in 200 m Höhe in einem weiten, von einem mächtigen Flussbett durchschnittenen Tal. Kolonialarchitektur zeigt sich in einigen guterhaltenen Handelshäusern sowie in der Kathedrale Nossa Senhora do Rosário.1866 wurde am hiesigen Bischofssitz ein Priesterseminar gegründet, das jahrzehnte lang die brillantesten Denker des Archipels anzog, bis es 1917 von der portugiesischen Regierung geschlossen wurde. Das Gebäude in der Rua Seminário auf der Südseite des Flusses wurde von Dr. Júlio José Dias (1805–73) gestiftet. Seine Büste thront auf dem Hauptplatz Praça do Terreiro. Dort stehen rund um einen kleinen Park die Kathedrale, das historische Schulhaus (heute die öffentliche Bibliothek) sowie einige zweistöckige Kolonialhäuser. In den angrenzenden Straßen gibt es zahlreiche Geschäfte und Handwerksbetriebe sowie eine Handvoll Restaurants und Pensionen. Gegenüber der Kirche führt eine Gasse zu einer kleinen Grünfläche vor dem Postamt (WLAN gratis), noch ein paar Schritte weiter liegt ein Park mit Platanen und Jacarandabäumen neben dem Flussbett.

    • Ribeira Brava

  • Ribeira da Prata

    Geographical

    Diese Schlucht darfst du dir nicht entgehen lassen! Ungeübte Wanderer erreichen sie am besten von Ribeira da Prata aus. Mehr Kondition, Orientierungssinn und Trittsicherheit erfordert die wunderschöne Wanderung ab Cantode Fajã: Nach etwa 250 m Aufstieg nach Assomada geht es in weiten Bögen ca.700 m über Cruzinha steil hinunter nach Ribeira da Prata.

    • Ribeira da Prata

    Diese Schlucht darfst du dir nicht entgehen lassen! Ungeübte Wanderer erreichen sie am besten von Ribeira da Prata aus. Mehr Kondition, Orientierungssinn und Trittsicherheit erfordert die wunderschöne Wanderung ab Cantode Fajã: Nach etwa 250 m Aufstieg nach Assomada geht es in weiten Bögen ca.700 m über Cruzinha steil hinunter nach Ribeira da Prata.

    • Ribeira da Prata

  • Praia de Santana

    Strände

    25 m hohen Dünen nordwestlich von Morrinho.Trotz starken Winds gut zum Baden geeignet. Spaziergänger finden hier bizarr geformte Steinfindlinge und Sandrosen.

    • Morrinho

    25 m hohen Dünen nordwestlich von Morrinho.Trotz starken Winds gut zum Baden geeignet. Spaziergänger finden hier bizarr geformte Steinfindlinge und Sandrosen.

    • Morrinho