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Das nördlich von Sesfontein gelegene, 50000 km² große Gebiet hat von allen Landschaften etwas: den Kunene-Fluss im Norden, das Damara-Land im Süden, die Namib-Wüste im Westen. Ovamboland begrenzt die Region im Osten.
Die Frauen tragen Lendenschurze. Ihre Körper sind mit einer rostroten Paste bestrichen und mit prächtigen Schmuckutensilien behangen. Ihre Haare haben sie geflochten wie die Männer, die traditionell Ziegenfelle tragen. Die Ovahimba stecken noch fest in den Gebräuchen ihrer Vorfahren, doch das Naturvolk kämpft, zerrissen zwischen Tradition und dem Hereindrängen des Fortschritts, um sein Überleben. Der Anblick der allmählich an den Folgen des Alkoholismus und den Folgekrankheiten von Prostitution - Aids, Hepatitis, Syphilis - dahinsterbenden Himba schockiert. Die Landschaft, besonders aber die Menschen werden immer wieder zu Objekten von Distanz- und Respektlosigkeit. Eindeutige Fotografien, peinliche Werbespots und Südafrikaner im Allradfahrzeug-Fieber, die rücksichtslos neue Breschen in das Land fahren. Vor diesem Hintergrund soll sich niemand wundern, wenn aus gelegentlichen Bitten der Himba längst schon Forderungen geworden sind, die, wenn sie nicht erfüllt werden, in dreister Selbstbedienungsmanier aus offenen Autos oder lässig umgehängten Taschen und Rucksäcken befriedigt werden.
Die Anreise mit dem Flugzeug im Rahmen einer Fly-in-Safari ist weniger anstrengend und zeitaufwendig als die Fahrt mit dem Jeep, die von Khorixas aus über die Piste C 39 führt. Von dort zweigt rechts die Piste 2620 ab, auf der Sie die Palmwag Lodge | Tel. 064/404459 | Fax 404664 | www.palmwag.com.na | €€, am Unjab-Rivier erreichen.
Weiter auf der C 43 und Richtung Sesfontein, passiert man die Khowarib-Schlucht. Hier ist ein weiteres NACOBTA-Projekt angesiedelt: das Anmire Traditional Village, eine traditionell-moderne Damara-Siedlung (April-Nov. Mo-Sa 8-17 Uhr | Eintritt 25 N$).
Warmquelle ist die nächste Siedlung. Hier leben Herero und Damara. Neben der warmen Quelle am Ortsausgang befindet sich der wunderschön gelegene und saubere Campingplatz.
Nur noch 20 km sind es jetzt bis nach Sesfontein im Tal des Hoanib. Der Ort erhielt seinen Namen von den sechs Quellen, um die wilde Feigenbäume stehen, und war in deutscher Kolonialzeit nordwestlichster Vorposten. Die alte Feste, 1896 errichtet, wurde umgebaut zum Fort Sesfontein (13 Zi. | Tel. 065/275534 | Fax 275533 | www.fort-sesfontein.com | €€).
Antilopen, Giraffen, Hyänen und Wüstenfüchse sind die Begleiter bei der Weiterfahrt. Die Landschaft ist markiert von Granitgebirgen und tiefen Rivieren, ausgetrockneten Flussbetten, in denen nur in der Regenzeit Wasser fließt. Opuwo, 140 km nördlich von Sesfontein, war bis vor 15 Jahren noch ein bedeutender Stützpunkt der südafrikanischen Armee. Herero und Himba in traditioneller Kleidung verleihen der staubigen Ödnis einen exotischen Touch. Opuwo ist nicht mehr als ein kleines Krankenhaus, eine Kirche, zwei Tankstellen, die auch Benzin haben, ein Country Hotel, eine Polizeistation und unverhältnismäßig viele shabeens, lokale Kneipen. Das Mopane Camp liegt 5 km außerhalb von Opuwo, somit ruhig und abseits des manchmal doch recht lauten Kneipengeschehens im Ort. Die Zelte haben eigene Bäder, doch ist alles sehr einfach. Gemütliche Abende am Lagerfeuer (10 Zelte, kein Tel. | Buchungen: mopane@iway.na | €€). Neben dem Kaoko Information Centre, im Oreness Restaurant (kein Ruhetag | €€), wird internationale Küche von einem himba-französischen Paar zubereitet und serviert.
Die am modriggrünen Fluss Kunene (280 km von Sesfontein, Piste 3700) an der Grenze zu Angola stürzen in Katarakten 34 m in die Tiefe. Das Waschen von Wäsche und Shampoogebrauch ist allerdings verpönt: Menschen und Tiere sind auf dieses Wasser angewiesen. Unterkunft unter Palmen bietet das Omarunga Camp am Ufer des Kunene (10 feste Zelte | Tel./Fax 067/304732 | www.cameltour.com.na | €€-€€€).
Kaokoveld Sehenswertes & Restaurants









Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Restaurants
Geographical
Epupa Falls
Landschaftliche Highlights © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
An den Epupa Falls stürzt der Kunene auf insgesamt 700 m Breite inmitten ansonsten karger strauchlandschaft rauschend und schäumend 35 m in die Tiefe. Nördlich des Flusses liegt Angola, südlich das namibische Kaokoveld. Am Abgrund der Fälle klammern sich Affenbrotbäume an die Felsen, die kleinen Inseln und Ufer des Stroms sind gesäumt von Makalanipalmen, aus deren Samen die Einheimischen Souvenirs schnitzen. Im Mai, nach der Regenzeit, ist das Schauspiel der Wasserfälle am eindrucksvollsten, der Anblick zum Sonnenuntergang majestätisch.
- Epupa
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
An den Epupa Falls stürzt der Kunene auf insgesamt 700 m Breite inmitten ansonsten karger strauchlandschaft rauschend und schäumend 35 m in die Tiefe. Nördlich des Flusses liegt Angola, südlich das namibische Kaokoveld. Am Abgrund der Fälle klammern sich Affenbrotbäume an die Felsen, die kleinen Inseln und Ufer des Stroms sind gesäumt von Makalanipalmen, aus deren Samen die Einheimischen Souvenirs schnitzen. Im Mai, nach der Regenzeit, ist das Schauspiel der Wasserfälle am eindrucksvollsten, der Anblick zum Sonnenuntergang majestätisch.
- Epupa
Skeleton Coast Park
Landschaftliche Highlights © LouieLea, Shutterstock
500 km lang erstreckt sich der schlauchförmige Skeleton Coast National Park zwischen den Flüssen Ugab im Süden und Kunene im Norden. Die Einsamkeit und die raue Natur machen ihn einzigartig.
- C34, Terrace Bay
© LouieLea, Shutterstock
500 km lang erstreckt sich der schlauchförmige Skeleton Coast National Park zwischen den Flüssen Ugab im Süden und Kunene im Norden. Die Einsamkeit und die raue Natur machen ihn einzigartig.
- C34, Terrace Bay
Twyfelfontein
Landschaftliche Highlights © Felix Lipov, Shutterstock
Ein Perlenkauz ruft im Kameldornbaum, während die Blätter leise im Wind rascheln. Ungewöhnlich ist die Szene in Namibia nicht – wohl aber die Tatsache, dass der Vogel über ein 4,5 ha großes Weinfeld blickt.
© Felix Lipov, Shutterstock
Ein Perlenkauz ruft im Kameldornbaum, während die Blätter leise im Wind rascheln. Ungewöhnlich ist die Szene in Namibia nicht – wohl aber die Tatsache, dass der Vogel über ein 4,5 ha großes Weinfeld blickt.
Ongongo Falls
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Unerwartete Abkühlung
Das Wort Ongongo ist Herero und bedeutet „Wasser, das niemals aufhört“ – und dieser Name täuscht nicht. Am Fuß des paradiesischen, kleinen Wasserfalls, der aus einer warmen Quelle entspringt, liegt ein kristallklarer natürlicher Pool – ein herrlich ruhiger Ort zum Baden und das sogar ganzjährig. Am Wasserfall befindet sich der Ongongo Waterfall Campsite. Dort wird auch der Eintritt für Tagesgäste fällig.
- D3710, Warmquelle
Insider-Tipp Unerwartete Abkühlung
Das Wort Ongongo ist Herero und bedeutet „Wasser, das niemals aufhört“ – und dieser Name täuscht nicht. Am Fuß des paradiesischen, kleinen Wasserfalls, der aus einer warmen Quelle entspringt, liegt ein kristallklarer natürlicher Pool – ein herrlich ruhiger Ort zum Baden und das sogar ganzjährig. Am Wasserfall befindet sich der Ongongo Waterfall Campsite. Dort wird auch der Eintritt für Tagesgäste fällig.
- D3710, Warmquelle
Khowarib Schlucht
Landschaftliche HighlightsDie urwüchsige Schlucht liegt 40 km südöstlich von Sesfontein am Fluss Hoanib, in dessen Wasserlachen sich Schildkröten verstecken. Auf der Wasseroberfläche tanzen Heerscharen von Libellen. Die Piste durch das Tal ist ein Highlight für Offroadfans, aufgrund des tiefen Sands im Flussbett ist die Fahrt jedoch nicht ganz ungefährlich. Wanderschuhe sind die sicherere und umweltfreundlichere Alternative.
- C43, Warmquelle
Die urwüchsige Schlucht liegt 40 km südöstlich von Sesfontein am Fluss Hoanib, in dessen Wasserlachen sich Schildkröten verstecken. Auf der Wasseroberfläche tanzen Heerscharen von Libellen. Die Piste durch das Tal ist ein Highlight für Offroadfans, aufgrund des tiefen Sands im Flussbett ist die Fahrt jedoch nicht ganz ungefährlich. Wanderschuhe sind die sicherere und umweltfreundlichere Alternative.
- C43, Warmquelle
Organ Pipes
Landschaftliche Highlights © Felix Lipov, Shutterstock
Die Kirche fehlt, hier steht nur die Orgel: In einer kleinen Schlucht 10 km östlich von Twyfelfontein finden sich eckige Doleritsäulen – Basaltgestein, das einst flüssig in Erdspalten emporschoss. Wie Orgelpfeifen heben sie sich als Überbleibsel der Erosion bis zu 5 m hoch aus dem sandigen Flussbett. Der frühe Vogel fängt hier den Wurm, denn die Schattenspiele der aufgehenden Sonne sind besonders beeindruckend.
- D3254, Twyfelfontein
- http://www.wheretostay.na/
© Felix Lipov, Shutterstock
Die Kirche fehlt, hier steht nur die Orgel: In einer kleinen Schlucht 10 km östlich von Twyfelfontein finden sich eckige Doleritsäulen – Basaltgestein, das einst flüssig in Erdspalten emporschoss. Wie Orgelpfeifen heben sie sich als Überbleibsel der Erosion bis zu 5 m hoch aus dem sandigen Flussbett. Der frühe Vogel fängt hier den Wurm, denn die Schattenspiele der aufgehenden Sonne sind besonders beeindruckend.
- D3254, Twyfelfontein
- http://www.wheretostay.na/
Verbrannter Berg
Landschaftliche Highlights © Felix Lipov, Shutterstock
Den Burnt Mountain, der einen Kilometer weiter an der Schotterstraße D 3254 liegt, sollte man früh am Morgen besuchen. In der Mittagssonne sieht er eher unspektakulär aus – verbrannt geradezu.
- Twyfelfontein
© Felix Lipov, Shutterstock
Den Burnt Mountain, der einen Kilometer weiter an der Schotterstraße D 3254 liegt, sollte man früh am Morgen besuchen. In der Mittagssonne sieht er eher unspektakulär aus – verbrannt geradezu.
- Twyfelfontein
Petrified Forest
Landschaftliche Highlights © Stefan Scharf, Shutterstock
Der heute versteinerte Wald, den man 45 km nordöstlich von Twyfelfontein findet, wuchs eigentlich viel weiter nördlich. Vor 260 bis 280 Mio. Jahren wurden die Stämme aus Zentralafrika hierher gespült. Die Konturen des Holzes sind unglaublich detailgenau in Stein übergegangen, selbst Jahresringe, Borke und Astlöcher sind noch zu erkennen. Weil der pflanzliche Kohlenstoff Molekül für Molekül hauptsächlich durch Mangan und Eisen ersetzt wurde, sind die Bäume doppelt so schwer wie das umliegende Gestein.
- Khorixas
- +264 61 230 066
© Stefan Scharf, Shutterstock
Der heute versteinerte Wald, den man 45 km nordöstlich von Twyfelfontein findet, wuchs eigentlich viel weiter nördlich. Vor 260 bis 280 Mio. Jahren wurden die Stämme aus Zentralafrika hierher gespült. Die Konturen des Holzes sind unglaublich detailgenau in Stein übergegangen, selbst Jahresringe, Borke und Astlöcher sind noch zu erkennen. Weil der pflanzliche Kohlenstoff Molekül für Molekül hauptsächlich durch Mangan und Eisen ersetzt wurde, sind die Bäume doppelt so schwer wie das umliegende Gestein.
- Khorixas
- +264 61 230 066
Fingerklippe
Landschaftliche Highlights © Andreas Polz, Shutterstock
30 Mio. Jahre Erosion haben vom Gestein auf der Ebene nur noch einen Finger stehen lassen – eine 35 m hohe Klippe, die die Landschaft überragt (165 km östlichvon Twyfelfontein).
- Outjo
© Andreas Polz, Shutterstock
30 Mio. Jahre Erosion haben vom Gestein auf der Ebene nur noch einen Finger stehen lassen – eine 35 m hohe Klippe, die die Landschaft überragt (165 km östlichvon Twyfelfontein).
- Outjo
Ongava Private Game Reserve
Landschaftliche Highlights © paula french, Shutterstock
Aus vier unproduktiven Rinderfarmen entstand 1991 an der Südgrenze des Etosha National Parks ein über 300 km2 großes Naturschutzgebiet. Vier luxuriöse Lodges sorgen für die wirtschaftliche Komponente zum Erhalt der renaturierten Landschaft, in der außerdem intensiv zum Genpool der dort vorkommenden Breitmaulund Spitzmaulnashörner geforscht wird. Zugänglich ist das Reservat nur für Übernachtungsgäste der dortigen Lodges.
- Ombika
© paula french, Shutterstock
Aus vier unproduktiven Rinderfarmen entstand 1991 an der Südgrenze des Etosha National Parks ein über 300 km2 großes Naturschutzgebiet. Vier luxuriöse Lodges sorgen für die wirtschaftliche Komponente zum Erhalt der renaturierten Landschaft, in der außerdem intensiv zum Genpool der dort vorkommenden Breitmaulund Spitzmaulnashörner geforscht wird. Zugänglich ist das Reservat nur für Übernachtungsgäste der dortigen Lodges.
- Ombika
Vreugde Guest Farm
TouristenattraktionenGastfreundschaft wird großgeschrieben auf der Rinder- und Schaffarm, die bereits seit 1935 als Familienbetrieb geführt wird. Auch Antilopen sind hier permanente Gäste und lassen sich bei einem Rundgang über das weitläufige Gelände mit etwas Glück beobachten. Ein Stück echtes namibisches Landleben.
Gastfreundschaft wird großgeschrieben auf der Rinder- und Schaffarm, die bereits seit 1935 als Familienbetrieb geführt wird. Auch Antilopen sind hier permanente Gäste und lassen sich bei einem Rundgang über das weitläufige Gelände mit etwas Glück beobachten. Ein Stück echtes namibisches Landleben.
Twyfelfontein Country Lodge
Restaurants- international
Direkt an die Weltkulturerbestätte angrenzend liegt die große Lodge malerisch am Berg. Das Restaurant bietet neben einer normalen Karte auch ein üppiges Buffet, an dem verschiedene Fleischsorten frisch aufgeschnitten werden – und steht nach Reservierung auch Gästen offen, die nicht übernachten.
Direkt an die Weltkulturerbestätte angrenzend liegt die große Lodge malerisch am Berg. Das Restaurant bietet neben einer normalen Karte auch ein üppiges Buffet, an dem verschiedene Fleischsorten frisch aufgeschnitten werden – und steht nach Reservierung auch Gästen offen, die nicht übernachten.
Sesfontein
GeographicalHauptattraktion des mit 7000 Ew. größten Orts der Region ist das alte deutsche Fort.
- Sesfontein
Hauptattraktion des mit 7000 Ew. größten Orts der Region ist das alte deutsche Fort.
- Sesfontein
Palmwag
Landschaftliche Highlights © GuilhermeMesquita, Shutterstock
Drei zusammengelegte conservancies bilden ein 5800 km2 großes Schutzgebiet, das von der kleinen Palmenoase Palmwag bis an den Rand des Skeleton Coast National Park reicht. Die sanften Hügel mit ihren giftigen Euphorbiabüschen sind Heimat für den weltweit größten Bestand an frei lebenden Spitzmaulnashörnern.
- Palmwag
© GuilhermeMesquita, Shutterstock
Drei zusammengelegte conservancies bilden ein 5800 km2 großes Schutzgebiet, das von der kleinen Palmenoase Palmwag bis an den Rand des Skeleton Coast National Park reicht. Die sanften Hügel mit ihren giftigen Euphorbiabüschen sind Heimat für den weltweit größten Bestand an frei lebenden Spitzmaulnashörnern.
- Palmwag
Ausflug zu den Himba
Touristenattraktionen„Das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen“, sang Jan Delay einst. Ob er diese Erkenntnis von den Himba hat, ist nicht überliefert. Sicher ist jedoch, dass die heiligen Feuer der Volksgruppe nie erlöschen dürfen – allerdings nicht, weil es sonst wie beim Hamburger Sänger „ganz bitterlich kalt“ würde, sondern weil dann die Verbindung zu den Ahnen verloren ginge.
- Opuwo
„Das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen“, sang Jan Delay einst. Ob er diese Erkenntnis von den Himba hat, ist nicht überliefert. Sicher ist jedoch, dass die heiligen Feuer der Volksgruppe nie erlöschen dürfen – allerdings nicht, weil es sonst wie beim Hamburger Sänger „ganz bitterlich kalt“ würde, sondern weil dann die Verbindung zu den Ahnen verloren ginge.
- Opuwo
Kunene River Lodge
TouristenattraktionenAllein die Strecke von Epupa entlang des Kunenes war für Offroadfans jahrelang Grund genug, ins Kaokoveld zu reisen. Inzwischen wurde sie zwar ausgebessert und ist damit längst nicht mehr so anspruchsvoll zu fahren, aufgrund der herrlichen Aussichten auf den Fluss aber immer noch die Fahrt wert.
- Ruacana
- http://www.kuneneriverlodge.com/
Allein die Strecke von Epupa entlang des Kunenes war für Offroadfans jahrelang Grund genug, ins Kaokoveld zu reisen. Inzwischen wurde sie zwar ausgebessert und ist damit längst nicht mehr so anspruchsvoll zu fahren, aufgrund der herrlichen Aussichten auf den Fluss aber immer noch die Fahrt wert.
- Ruacana
- http://www.kuneneriverlodge.com/
Desert Rhino Camp
TouristenattraktionenVom Desert Rhino Camp nehmen dich die Wildschützer mit auf eine Tour durch das Gebiet, auf der du vor allem den Nashörnern ganz nah kommen kannst. Das Camp ist nicht mit dem eigenen Wagen erreichbar.
- Juriesdraai
Vom Desert Rhino Camp nehmen dich die Wildschützer mit auf eine Tour durch das Gebiet, auf der du vor allem den Nashörnern ganz nah kommen kannst. Das Camp ist nicht mit dem eigenen Wagen erreichbar.
- Juriesdraai
MARCO POLO Reiseführer
Namibia
Buch, 13. Auflage · 17.95 €Zwischen Wasserfällen und Wüstenlandschaft: Mit dem MARCO POLO Reiseführer nach Namibia Mitten in der Kalahari-Wüste steht plötzlich ein Wegweiser mit der Aufschrift „Waterfall“. Ein Wasserfall in der Wüste? Das ist kein Scherz – dieses Naturschauspiel kannst du mit dem MARCO POLO Reiseführer Namibia selbst erleben! Wo Elefant, Giraffe und Co daheim sind, locken unberührte Natur und endlose Weiten zum Abenteuerurlaub.
Lass dich bei der Living Desert Tour von versteckten Kreaturen des Sandmeers überraschen oder genieße die absolute Stille am Rand des Kuiseb Canyon. Mit den MARCO POLO Erlebnistouren erkundest du Namibia fernab der Touristen-Routen.
Lass den Winter hinter dir mit dem MARCO POLO Reiseführer Namibia
Wer braucht Schnee, wenn es Wüstensand gibt? Während der Winter Europa fest im Griff hat, surfst du in Namibia mit dem Board die Dünen hinunter. Geh auf Safari und erlebe die afrikanische Wildnis hautnah! Traust du dich, die verlassene Geisterstadt Kolmanskop zu erforschen? Ein Ausflug dorthin lohnt sich: Mit den Tipps in deinem MARCO POLO Reiseführer Namibia findest du die besten Foto-Spots für unvergessliche Urlaubsmomente!
ERLEBE LOS!

MARCO POLO Reisekarte
Südafrika, Namibia, Botswana
Karte, 10. Auflage · 12.95 €Die MARCO POLO Reisekarte Südafrika, Namibia, Botswana – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:2.400.000
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.
Alle Vorteile der Karte im Überblick:
Über die Region:
Südafrika bietet eine abwechslungsreiche Landschaft, von den Küsten des Kaps bis zu den Drakensbergen. Der Kruger-Nationalpark ist bekannt für seine Tierwelt, während der Tafelberg in Kapstadt beeindruckende Ausblicke bietet. Die Garden Route verbindet Küstenorte und Wälder. Namibia beeindruckt mit der Namib-Wüste und dem Etosha-Nationalpark, wo man Elefanten und Giraffen beobachten kann. Die Küstenstadt Swakopmund bietet Abenteuer und deutsche Kolonialarchitektur. Botswana ist bekannt für das Okavango-Delta, ein riesiges Binnenflussdelta, das zahlreiche Tierarten beheimatet. Der Chobe-Nationalpark bietet spektakuläre Safaris, während die Kalahari-Wüste mit ihren roten Dünen fasziniert.


