Kanada - Der Westen Top Sehenswürdigkeiten

Canada Place
Touristenattraktionen
Vancouver
Calgary Stampede
Touristenattraktionen
Calgary
Royal Tyrrell Museum of Palaeontology
Museen
Drumheller
Fort St James nat'l Historic Site
Museen
Fort Saint James
Pacific Rim National Park
Landschaftliche Highlights
British Columbia
Pacific Rim National Park Reserve
Prince of Whales
Touristenattraktionen
Telegraph Cove
Inner Harbour
Touristenattraktionen
Victoria
Icefields Parkway
Touristenattraktionen
Alberta
Waterton Cruises
Touristenattraktionen
Waterton
Mt Revelstoke National Park
Landschaftliche Highlights
British Columbia
Stanley Park
Botanische Gärten & Parks
Vancouver
Museum of Anthropology
Museen
Vancouver
Inside Passage
Landschaftliche Highlights
Port Hardy
Sẁiẁs Provincial Park
Botanische Gärten & Parks
Osoyoos
Helmcken Falls
Landschaftliche Highlights
Thompson-Nicola
Lake Louise
Landschaftliche Highlights
Alberta
Takakkaw Falls
Landschaftliche Highlights
British Columbia
Mackay Whale Watching
Touristenattraktionen
Port McNeill
Harbour Air - Whistler
Touristenattraktionen
Whistler
Nk’Mip Cellars
Touristenattraktionen
Osoyoos
Kootenay National Park
Landschaftliche Highlights
British Columbia
Arrow Lakes Provincial Park
Botanische Gärten & Parks
British Columbia
Buffalo Nations Luxton Museum
Museen
Banff
Northern Lights Wildlife Wolf Centre
Landschaftliche Highlights
Golden
Mt Norquay
Landschaftliche Highlights
Banff
Blackfoot Crossing Historical Park
Museen
Siksika
Fort Museum of the North West Mounted Police
Museen
Fort Macleod
Fort Edmonton Park
Museen
Edmonton
Yoho National Park
Botanische Gärten & Parks
Field
Mt Robson Provincial Park
Botanische Gärten & Parks
British Columbia

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Canada Place

    Touristenattraktionen
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Während der Expo 86 war der von Stararchitekt Ed Zeidler mit einem schneeweißen Zeltdach überbaute Pier der Pavillon Kanadas. Heute lässt es sich hier herrlich flanieren, den Kreuzfahrtschiffen zusehen und von der Spitze des Piers den Blick über den Fjord genießen (Cordova St./Howe St.). Dass Vancouver die „grünste“ Stadt Kanadas sein will, zeigt der dachbegrünte, 2010 mit viel nachhaltiger Technologie angelegte Flachbau daneben: Dies ist die gigantische Halle des Internationalen Medienzentrums der Olympischen Spiele, heute das Vancouver Convention Centre, an dessen Westseite die Olympic Torch an die Winterspiele erinnert.

    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Während der Expo 86 war der von Stararchitekt Ed Zeidler mit einem schneeweißen Zeltdach überbaute Pier der Pavillon Kanadas. Heute lässt es sich hier herrlich flanieren, den Kreuzfahrtschiffen zusehen und von der Spitze des Piers den Blick über den Fjord genießen (Cordova St./Howe St.). Dass Vancouver die „grünste“ Stadt Kanadas sein will, zeigt der dachbegrünte, 2010 mit viel nachhaltiger Technologie angelegte Flachbau daneben: Dies ist die gigantische Halle des Internationalen Medienzentrums der Olympischen Spiele, heute das Vancouver Convention Centre, an dessen Westseite die Olympic Torch an die Winterspiele erinnert.


  • Calgary Stampede

    Touristenattraktionen
    • © steve estvanik, Shutterstock

    Doch trotz modernem Boom, pflegt die Stadt ihr Cowboy-Image und richtet seit 100 Jahren im Juli das größte Rodeo der Welt aus, die Calgary Stampede.

    • © steve estvanik, Shutterstock

    Doch trotz modernem Boom, pflegt die Stadt ihr Cowboy-Image und richtet seit 100 Jahren im Juli das größte Rodeo der Welt aus, die Calgary Stampede.


  • Royal Tyrrell Museum of Palaeontology

    Museen
    • © Perkovsky, Shutterstock

    Die eindrucksvollsten Fundstücke von Dinosauriern, die vor rund 65 Mio. Jahren diese Region bevölkerten, sind im Royal Tyrrell Museum ausgestellt. Perfekt inszeniert wird die Urzeit zum Leben erweckt. Ein Tyrannosaurus Rex ist dabei ebenso vertreten wie Dinosaurier mit Schwimmhäuten.

    • © Perkovsky, Shutterstock

    Die eindrucksvollsten Fundstücke von Dinosauriern, die vor rund 65 Mio. Jahren diese Region bevölkerten, sind im Royal Tyrrell Museum ausgestellt. Perfekt inszeniert wird die Urzeit zum Leben erweckt. Ein Tyrannosaurus Rex ist dabei ebenso vertreten wie Dinosaurier mit Schwimmhäuten.


  • Fort St James nat'l Historic Site

    Museen
    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der 1806 von Simon Fraser gegründete Pelzhandelsposten wurde zu einem hervorragenden Museumsdorf restauriert. Wer die Zeit der Trapper wirklich hautnah erleben möchte, kann im Sommer sogar die Nacht im historischen Offiziershaus verbringen.

    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der 1806 von Simon Fraser gegründete Pelzhandelsposten wurde zu einem hervorragenden Museumsdorf restauriert. Wer die Zeit der Trapper wirklich hautnah erleben möchte, kann im Sommer sogar die Nacht im historischen Offiziershaus verbringen.


  • Pacific Rim National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Pacific Rim National Park Reserve© Rolf Hicker, DuMont Reisebildportal

    Die schönsten und wildesten Abschnitte der West Coast sind in diesem ca. 400 km² großen Park unter Schutz gestellt. Bewahrt wird so ein uralter Regenwald, zerklüftete Felsen und von Treibholz übersäte Strände wie der 11 km lange, teils mehrere 100 m breite Long Beach.

    • Pacific Rim National Park Reserve© Rolf Hicker, DuMont Reisebildportal

    Die schönsten und wildesten Abschnitte der West Coast sind in diesem ca. 400 km² großen Park unter Schutz gestellt. Bewahrt wird so ein uralter Regenwald, zerklüftete Felsen und von Treibholz übersäte Strände wie der 11 km lange, teils mehrere 100 m breite Long Beach.


  • Prince of Whales

    Touristenattraktionen
    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock

    Halbtägige Bootstouren veranstaltet von Mai bis Oktober Stubbs Island Whale Watching zur Johnstone Strait, einem Reservat für Schwertwale.

    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock

    Halbtägige Bootstouren veranstaltet von Mai bis Oktober Stubbs Island Whale Watching zur Johnstone Strait, einem Reservat für Schwertwale.


  • Inner Harbour

    Touristenattraktionen
    • © canadastock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schifffahrt mit Nussschalen

    Touristische Pflicht ist der Spaziergang am Hafenbecken voller Jachten, um das sich auch die wichtigsten Attraktionen der Stadt reihen: an der Ostseite das traditionsreiche Fairmont Empress Hotel von 1906, das zur englischen Teestunde lädt, auf der Nordseite die Altstadt mit ihren Einkaufsstraßen und kleinen Gassen und auf der Südseite in beherrschender Lage das prächtige Parlamentsgebäude von 1898, davor eine Statue von Queen Victoria. Die schönste Art, den Hafen kennenzulernen, ist mit den kleinen Harbour Ferries.

    • Victoria
    • © canadastock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schifffahrt mit Nussschalen

    Touristische Pflicht ist der Spaziergang am Hafenbecken voller Jachten, um das sich auch die wichtigsten Attraktionen der Stadt reihen: an der Ostseite das traditionsreiche Fairmont Empress Hotel von 1906, das zur englischen Teestunde lädt, auf der Nordseite die Altstadt mit ihren Einkaufsstraßen und kleinen Gassen und auf der Südseite in beherrschender Lage das prächtige Parlamentsgebäude von 1898, davor eine Statue von Queen Victoria. Die schönste Art, den Hafen kennenzulernen, ist mit den kleinen Harbour Ferries.

    • Victoria

  • Icefields Parkway

    Touristenattraktionen
    • © i viewfinder, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beste Aussichten für Frühaufsteher

    Rund 230 km weit führt die „Traumstraße der Rockies“ (Hwy. 93) von Lake Louise nach Jasper, und zwar immer am Grat der Berge entlang: Gletscher und Bergseen, Wasserfälle und 3000er-Gipfel in ununterbrochener Folge. Es lohnt sich, früh aufzubrechen, denn die besten Ausblicke richten sich nach Westen, und die Morgensonne lässt die blank polierten Felswände und Eisfälle in zartem Rosa erstrahlen. Und haltet die Kamera bereit, denn häufig sieht man einige der Parkbewohner am Wegesrand: Wapiti-Hirsche oder einen Elch, Bergschafe oder -ziegen – und mit etwas Glück sogar einen Grizzly. Der schönste Blick wartet am Bow Pass: Zum Aussichtspunkt auf 2068 m Höhe strahlt der milchig-grüne Peyto Lake aus dem Tal hinauf. Weitere lohnende Stopps: Mistaya Canyon, Waterfowl Lake mit einem schönen Campingplatz und die Sunwapta Falls.

    • Alberta
    • © i viewfinder, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beste Aussichten für Frühaufsteher

    Rund 230 km weit führt die „Traumstraße der Rockies“ (Hwy. 93) von Lake Louise nach Jasper, und zwar immer am Grat der Berge entlang: Gletscher und Bergseen, Wasserfälle und 3000er-Gipfel in ununterbrochener Folge. Es lohnt sich, früh aufzubrechen, denn die besten Ausblicke richten sich nach Westen, und die Morgensonne lässt die blank polierten Felswände und Eisfälle in zartem Rosa erstrahlen. Und haltet die Kamera bereit, denn häufig sieht man einige der Parkbewohner am Wegesrand: Wapiti-Hirsche oder einen Elch, Bergschafe oder -ziegen – und mit etwas Glück sogar einen Grizzly. Der schönste Blick wartet am Bow Pass: Zum Aussichtspunkt auf 2068 m Höhe strahlt der milchig-grüne Peyto Lake aus dem Tal hinauf. Weitere lohnende Stopps: Mistaya Canyon, Waterfowl Lake mit einem schönen Campingplatz und die Sunwapta Falls.

    • Alberta

  • Waterton Cruises

    Touristenattraktionen
    • © 2009fotofriends, Shutterstock

    Anbieter von Bootsfahrten auf dem Upper Waterton Lake. Der südlichste Punkt der Fahrt liegt im Glacier National Park in Montana, USA. Der Blick auf die gezackte Bergkulisse lohnt besonders frühmorgens. Auch Fährdienst für Wanderer.

    • © 2009fotofriends, Shutterstock

    Anbieter von Bootsfahrten auf dem Upper Waterton Lake. Der südlichste Punkt der Fahrt liegt im Glacier National Park in Montana, USA. Der Blick auf die gezackte Bergkulisse lohnt besonders frühmorgens. Auch Fährdienst für Wanderer.


  • Mt Revelstoke National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Richard Cavalleri, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dschungel wie in der Urwelt

    Von Juli bis Anfang September blühen die h Bergwiesen am Mount Revelstoke hoch über dem Bahnstädtchen – ein unvergesslicher Anblick. Über 100 Wildblumenarten wachsen dort. Im Ort (8500 Ew.) selbst finden sich Restaurants, Hotels und Campingplätze. Der Zugang zum gleichnamigen Nationalpark ist einfach: Eine Schotterstraße führt auf den 1938 m hohen Mount Revelstoke (im Hochsommer Shuttlebus). Oben auf dem Gipfel warten Kurzwanderwege auf den alpinen Wiesen. Unten im Tal lohnt sich ein Spaziergang auf dem Boardwalk Trail, der vom Trans-Canada Highway durch geheimnisvollen Urwald aus jahrhundertealten Riesen-Thujen und Douglasien führt.

    • © Richard Cavalleri, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dschungel wie in der Urwelt

    Von Juli bis Anfang September blühen die h Bergwiesen am Mount Revelstoke hoch über dem Bahnstädtchen – ein unvergesslicher Anblick. Über 100 Wildblumenarten wachsen dort. Im Ort (8500 Ew.) selbst finden sich Restaurants, Hotels und Campingplätze. Der Zugang zum gleichnamigen Nationalpark ist einfach: Eine Schotterstraße führt auf den 1938 m hohen Mount Revelstoke (im Hochsommer Shuttlebus). Oben auf dem Gipfel warten Kurzwanderwege auf den alpinen Wiesen. Unten im Tal lohnt sich ein Spaziergang auf dem Boardwalk Trail, der vom Trans-Canada Highway durch geheimnisvollen Urwald aus jahrhundertealten Riesen-Thujen und Douglasien führt.


  • Stanley Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Poul Riishede, Shutterstock

    Herrlicher, von Wasser umsäumter Stadtpark mit Wanderwegen und Picknickplätzen. Hier stehen neben Original-Totempfählen auch die letzten Urwalddouglasien der Innenstadt. Die 1938 erbaute Lions Gate Bridge an der Nordspitze des Parks verbindet die Stadt mit North Vancouver. Das Vancouver Aquarium im Inneren des 4 km großen Parks lockt mit Delfinen, Pelzrobben, Seeottern und einer Ausstellung über die Wanderung der Lachse. Auf dem 10 km langen Stanley Park Drive kannst du die Halbinsel, auf der der Park liegt, mit dem Fahrrad umrunden.

    • © Poul Riishede, Shutterstock

    Herrlicher, von Wasser umsäumter Stadtpark mit Wanderwegen und Picknickplätzen. Hier stehen neben Original-Totempfählen auch die letzten Urwalddouglasien der Innenstadt. Die 1938 erbaute Lions Gate Bridge an der Nordspitze des Parks verbindet die Stadt mit North Vancouver. Das Vancouver Aquarium im Inneren des 4 km großen Parks lockt mit Delfinen, Pelzrobben, Seeottern und einer Ausstellung über die Wanderung der Lachse. Auf dem 10 km langen Stanley Park Drive kannst du die Halbinsel, auf der der Park liegt, mit dem Fahrrad umrunden.


  • Museum of Anthropology

    Museen
    • © Xuanlu Wang, Shutterstock

    Der eigenwillige Museumsbau von Arthur Erickson auf dem Gelände der University of British Columbia birgt eine bedeutende Sammlung von Totempfählen und Masken der Nordwestküsten-Indianer. Schöne historische Schnitzereien aus Argyllit sowie moderne Werke von Bill Reid.

    • © Xuanlu Wang, Shutterstock

    Der eigenwillige Museumsbau von Arthur Erickson auf dem Gelände der University of British Columbia birgt eine bedeutende Sammlung von Totempfählen und Masken der Nordwestküsten-Indianer. Schöne historische Schnitzereien aus Argyllit sowie moderne Werke von Bill Reid.


  • Inside Passage

    Landschaftliche Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der 500 km lange, von Inseln geschütz­te Wasserweg entlang der Westküste war früher der Weg Tausender Abenteurer zu den Goldfeldern am Klondike und nach Alaska. Bis heute gibt es entlang der von vielen Fjorden zerrissenen Küste keine Straßen. Die legendäre Route zu erleben ist nur mit Kreuzfahrtschiffen (ab Vancou­ver) oder mit den großen Autofähren von BC Ferries möglich, die auf einer 15-­stün­digen Fahrt zwischen Port Hardy und Prince Rupert verkehren.

    • Port Hardy
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der 500 km lange, von Inseln geschütz­te Wasserweg entlang der Westküste war früher der Weg Tausender Abenteurer zu den Goldfeldern am Klondike und nach Alaska. Bis heute gibt es entlang der von vielen Fjorden zerrissenen Küste keine Straßen. Die legendäre Route zu erleben ist nur mit Kreuzfahrtschiffen (ab Vancou­ver) oder mit den großen Autofähren von BC Ferries möglich, die auf einer 15-­stün­digen Fahrt zwischen Port Hardy und Prince Rupert verkehren.

    • Port Hardy

  • Sẁiẁs Provincial Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Nalidsa, Shutterstock

    Schöne Strände wie im Haynes Point Provincial Park liegen im südlichen Teil des Tals bei Osoyoos sowie bei Penticton. Befindest du dich Ende Juli hier, kannst du auch gleich ein großes Pfirsichfestival erleben.

    • © Nalidsa, Shutterstock

    Schöne Strände wie im Haynes Point Provincial Park liegen im südlichen Teil des Tals bei Osoyoos sowie bei Penticton. Befindest du dich Ende Juli hier, kannst du auch gleich ein großes Pfirsichfestival erleben.


  • Helmcken Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © Harry Beugelink, Shutterstock

    Im Wells Gray Prov. Park befinden sich die 137 m hohen Helmcken Falls, die, umrahmt von sattem grün, in ein enges Tal schäumen.

    • Helmcken Falls Rd, BC Thompson-Nicola
    • © Harry Beugelink, Shutterstock

    Im Wells Gray Prov. Park befinden sich die 137 m hohen Helmcken Falls, die, umrahmt von sattem grün, in ein enges Tal schäumen.

    • Helmcken Falls Rd, BC Thompson-Nicola

  • Lake Louise

    Landschaftliche Highlights
    • © Yunsun_Kim, Shutterstock

    Der berühmteste Bergsee Kanadas zu Füßen des 3464 m hohen Mount Victoria schimmert türkisblau. Auf der Uferpromenade vor dem Chateau Lake Louise (einem weiteren „Bahnhotel“) herrscht ständiges Gedrängel, aber auf den Pfaden ringsum ist es ruhiger. Schön für einen Wandertag ist z. B. der Big Beehive/ Lake Agnes Trail oder der Plain of Six Glaciers Trail. Ebenfalls eine perfekte Kulisse fürs Selfie bietet der rund 15 km südlich liegende a Moraine Lake im Valley of Ten Peaks.

    • Alberta
    • © Yunsun_Kim, Shutterstock

    Der berühmteste Bergsee Kanadas zu Füßen des 3464 m hohen Mount Victoria schimmert türkisblau. Auf der Uferpromenade vor dem Chateau Lake Louise (einem weiteren „Bahnhotel“) herrscht ständiges Gedrängel, aber auf den Pfaden ringsum ist es ruhiger. Schön für einen Wandertag ist z. B. der Big Beehive/ Lake Agnes Trail oder der Plain of Six Glaciers Trail. Ebenfalls eine perfekte Kulisse fürs Selfie bietet der rund 15 km südlich liegende a Moraine Lake im Valley of Ten Peaks.

    • Alberta

  • Takakkaw Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © kavram, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Je heißer, je spritziger

    Ein grandioses Naturschauspiel: Das Schmelzwasser des Wapta Icefield speist die 384 m hohen Takakkaw Falls – die zweithöchsten Kanadas, rund 5 km nördlich von Field gelegen. Vor allem nachmittags tost das Wasser in einer Reihe von Kaskaden schäumend in die Tiefe, da die Sonne das Gletschereis schmelzen lässt.

    • British Columbia
    • © kavram, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Je heißer, je spritziger

    Ein grandioses Naturschauspiel: Das Schmelzwasser des Wapta Icefield speist die 384 m hohen Takakkaw Falls – die zweithöchsten Kanadas, rund 5 km nördlich von Field gelegen. Vor allem nachmittags tost das Wasser in einer Reihe von Kaskaden schäumend in die Tiefe, da die Sonne das Gletschereis schmelzen lässt.

    • British Columbia

  • Mackay Whale Watching

    Touristenattraktionen
    • © jared blank scott, Shutterstock

    Halbtägige Bootstouren zur Johnstone Strait, wo den ganzen Sommer über mehrere Orcafamilien leben, sodass die Chancen, sie zu sehen, ausgezeichnet sind, organisiert Mackay Whale Watching .

    • © jared blank scott, Shutterstock

    Halbtägige Bootstouren zur Johnstone Strait, wo den ganzen Sommer über mehrere Orcafamilien leben, sodass die Chancen, sie zu sehen, ausgezeichnet sind, organisiert Mackay Whale Watching .


  • Harbour Air - Whistler

    Touristenattraktionen

    Echt kanadisch: ein Gletscherrundflug mit Wasserflugzeugen vom Green Lake aus über die Eisgipfel der Coast Mountains.

    Echt kanadisch: ein Gletscherrundflug mit Wasserflugzeugen vom Green Lake aus über die Eisgipfel der Coast Mountains.


  • Nk’Mip Cellars

    Touristenattraktionen

    Auch die Indianer des Osoyoos- Stamms im Süden des Okanagan-Tals haben die Zeichen der Zeit erkannt und bauen nun in ihrem Reservat Reben an. Ihr topmodernes Weingut und Kulturzentrum beeindruckt mit toller Architektur, die in nachhaltiger Bauweise auch viele indianische Elemente besitzt.

    Auch die Indianer des Osoyoos- Stamms im Süden des Okanagan-Tals haben die Zeichen der Zeit erkannt und bauen nun in ihrem Reservat Reben an. Ihr topmodernes Weingut und Kulturzentrum beeindruckt mit toller Architektur, die in nachhaltiger Bauweise auch viele indianische Elemente besitzt.


  • Kootenay National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © BGSmith, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blockhütten in der Wildnis

    Das im Flusstal des Kootenay River stark vom Borkenkäfer befallene 1406 km2 große Schutzgebiet unmittelbar westlich von Banff eignet sich im Hinterland gut für Wandertouren. Am Hwy. 93, der den Park durchquert, beginnen kürzere Pfade, die z. B. entlang des Marble Canyon und zu den orange- und ockerfarbenen Paint Pots führen, aus denen die Indianer Farben für die Kriegsbemalung gewannen. Wandermüde Muskeln finden Entspannung am Südeingang des Parks: Hier sprudeln die manchmal bis zu 47 Grad heißen Radium Hot Springs in das mit 25 m größte Mineralbadbecken Kanadas. Wandern in der Einsamkeit und dazu von den Weisheiten der Indianer lernen? Das mit Solarstrom bewirtschaftete Education & Retreat Centre am Südrand des Nationalparks im Tal des Kootenay River eignet sich mit gemütlichen Blockhütten ideal dafür und veranstaltet auch Seminare.

    • © BGSmith, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blockhütten in der Wildnis

    Das im Flusstal des Kootenay River stark vom Borkenkäfer befallene 1406 km2 große Schutzgebiet unmittelbar westlich von Banff eignet sich im Hinterland gut für Wandertouren. Am Hwy. 93, der den Park durchquert, beginnen kürzere Pfade, die z. B. entlang des Marble Canyon und zu den orange- und ockerfarbenen Paint Pots führen, aus denen die Indianer Farben für die Kriegsbemalung gewannen. Wandermüde Muskeln finden Entspannung am Südeingang des Parks: Hier sprudeln die manchmal bis zu 47 Grad heißen Radium Hot Springs in das mit 25 m größte Mineralbadbecken Kanadas. Wandern in der Einsamkeit und dazu von den Weisheiten der Indianer lernen? Das mit Solarstrom bewirtschaftete Education & Retreat Centre am Südrand des Nationalparks im Tal des Kootenay River eignet sich mit gemütlichen Blockhütten ideal dafür und veranstaltet auch Seminare.


  • Arrow Lakes Provincial Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Gregor McDougall, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Geisterstadt der Silbergräber

    Revelstoke liegt am Nordende der lang gestreckten Seenkette am Columbia River. Auf dem Hwy. 23 und dem Hwy. 6 kann man die weitgehend unbesiedelte Region erkunden und dabei historische Orte wie Kaslo, heiße Quellen wie die Nakusp Hot Springs und Geisterstädte wie Sandon entdecken, wo verfallende Fassaden vom Silber- und Bleiabbau um 1900 künden. Kostenlose Autofähren verbinden vielerorts die Ufer.

    • V0E British Columbia
    • © Gregor McDougall, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Geisterstadt der Silbergräber

    Revelstoke liegt am Nordende der lang gestreckten Seenkette am Columbia River. Auf dem Hwy. 23 und dem Hwy. 6 kann man die weitgehend unbesiedelte Region erkunden und dabei historische Orte wie Kaslo, heiße Quellen wie die Nakusp Hot Springs und Geisterstädte wie Sandon entdecken, wo verfallende Fassaden vom Silber- und Bleiabbau um 1900 künden. Kostenlose Autofähren verbinden vielerorts die Ufer.

    • V0E British Columbia

  • Buffalo Nations Luxton Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Indianisches selbt gemacht

    Nachgestellte Szenen machen mit vielen Details das einstige Leben der indigenen Stämme dieser Region deutlich und sind nicht nur für Kinder spannend. Täglich stehen Aktivitäten wie Trommeln, Tipibauen, oder Federschmuckbasteln auf dem Programm.

    Insider-Tipp
    Indianisches selbt gemacht

    Nachgestellte Szenen machen mit vielen Details das einstige Leben der indigenen Stämme dieser Region deutlich und sind nicht nur für Kinder spannend. Täglich stehen Aktivitäten wie Trommeln, Tipibauen, oder Federschmuckbasteln auf dem Programm.


  • Northern Lights Wildlife Wolf Centre

    Landschaftliche Highlights
    • © Patricia Hofmeester, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wandern mit Wölfen

    Privat geführtes Infozentrum mit einem Rudel Wölfe, die man aus unmittelbarer Nähe sehen kann – und schaurig heulen hört. Hobbyfotografen können sogar einen Spaziergang mit frei laufenden Wölfen unternehmen.

    • © Patricia Hofmeester, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wandern mit Wölfen

    Privat geführtes Infozentrum mit einem Rudel Wölfe, die man aus unmittelbarer Nähe sehen kann – und schaurig heulen hört. Hobbyfotografen können sogar einen Spaziergang mit frei laufenden Wölfen unternehmen.


  • Mt Norquay

    Landschaftliche Highlights
    • © chrisukphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was für Gipfelstürmer

    Im Winter ist der 2133 m hohe Gipfel über dem Örtchen Banff ein beliebtes Skirevier. Im Sommer kann man mit dem Sessellift hinauffahren und vom Cliffhouse Bistro aus den Panoramablick genießen. Für mehr Adrenalin-Kick gibt es geführte Anfängertouren auf einem aufwendig angelegten Klettersteig, einer Via Ferrata mit Seilbrücken und Stahltritten.

    • Mount Norquay Road, Banff
    • © chrisukphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was für Gipfelstürmer

    Im Winter ist der 2133 m hohe Gipfel über dem Örtchen Banff ein beliebtes Skirevier. Im Sommer kann man mit dem Sessellift hinauffahren und vom Cliffhouse Bistro aus den Panoramablick genießen. Für mehr Adrenalin-Kick gibt es geführte Anfängertouren auf einem aufwendig angelegten Klettersteig, einer Via Ferrata mit Seilbrücken und Stahltritten.

    • Mount Norquay Road, Banff

  • Blackfoot Crossing Historical Park

    Museen
    Insider-Tipp
    Eine Nacht im Tipi

    Inmitten der Prärie liegt östlich von Calgary das spektakuläre, nach ökologischen Richtlinien erbaute Kulturzentrum des Schwarzfußstamms. Zum Programm gehören Tänze, archäologische Ausgrabungen, Führungen und Tipi-Übernachtungen im authentisch nachgebauten Tipi-Dorf. Auch der Ort des Kulturzentrums hat besondere Bedeutung: Hier unterzeichneten die Präriestämme 1877 den Vertrag mit den Weißen, mit dem sie ihr Land aufgaben.

    Insider-Tipp
    Eine Nacht im Tipi

    Inmitten der Prärie liegt östlich von Calgary das spektakuläre, nach ökologischen Richtlinien erbaute Kulturzentrum des Schwarzfußstamms. Zum Programm gehören Tänze, archäologische Ausgrabungen, Führungen und Tipi-Übernachtungen im authentisch nachgebauten Tipi-Dorf. Auch der Ort des Kulturzentrums hat besondere Bedeutung: Hier unterzeichneten die Präriestämme 1877 den Vertrag mit den Weißen, mit dem sie ihr Land aufgaben.


  • Fort Museum of the North West Mounted Police

    Museen
    Insider-Tipp
    Aushilfs-Mounties gesucht!

    Im (rekonstruierten) Palisadenfort der Northwest Mounted Police zeigen Studenten in historischen Uniformen der Mounties Reitvorführungen. Pferdefans dürfen als Teilzeit-Mounties beim Striegeln der bildschönen Rappen helfen. Dazu wird die Geschichte der First Nations aus der Region thematisiert.

    Insider-Tipp
    Aushilfs-Mounties gesucht!

    Im (rekonstruierten) Palisadenfort der Northwest Mounted Police zeigen Studenten in historischen Uniformen der Mounties Reitvorführungen. Pferdefans dürfen als Teilzeit-Mounties beim Striegeln der bildschönen Rappen helfen. Dazu wird die Geschichte der First Nations aus der Region thematisiert.


  • Fort Edmonton Park

    Museen
    • © 2009fotofriends, Shutterstock

    Das weitläufige Freilichtmuseum zeigt die Stadtgeschichte von den Pelzhändlertagen bis ins 20.Jh. Das Fort der Hudson’s Bay Company von 1845 wurde detailgetreu rekonstruiert

    • © 2009fotofriends, Shutterstock

    Das weitläufige Freilichtmuseum zeigt die Stadtgeschichte von den Pelzhändlertagen bis ins 20.Jh. Das Fort der Hudson’s Bay Company von 1845 wurde detailgetreu rekonstruiert


  • Yoho National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Tim Stirling, Shutterstock

    Der nur 1313 km2 große Park an der Westflanke der Rocky Mountains ist weniger bekannt und überlaufen als der direkt östlich angrenzende Banff National Park. Die Bergszenerie ist jedoch nicht weniger spektakulär. Besonders eindrucksvoll sind die 384 m hohen Takakkaw-Wasserfälle und der türkisfarbene Emerald Lake mit schönem Rundwanderweg.

    • © Tim Stirling, Shutterstock

    Der nur 1313 km2 große Park an der Westflanke der Rocky Mountains ist weniger bekannt und überlaufen als der direkt östlich angrenzende Banff National Park. Die Bergszenerie ist jedoch nicht weniger spektakulär. Besonders eindrucksvoll sind die 384 m hohen Takakkaw-Wasserfälle und der türkisfarbene Emerald Lake mit schönem Rundwanderweg.


  • Mt Robson Provincial Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Tatsuo Nakamura, Shutterstock

    In dem im Westen an Jasper angrenzenden Park liegt der mit 3954 m höchste Gipfel der kanadischen Rocky Mountains, der Mount Robson. Bereits vom Hwy. 16 aus ist der Berg bei schönem Wetter gut zu sehen. Empfehlenswert: eine ein- bis zweitägige Wanderung entlang des Robson River am Fuß des eisbedeckten Massivs.

    • © Tatsuo Nakamura, Shutterstock

    In dem im Westen an Jasper angrenzenden Park liegt der mit 3954 m höchste Gipfel der kanadischen Rocky Mountains, der Mount Robson. Bereits vom Hwy. 16 aus ist der Berg bei schönem Wetter gut zu sehen. Empfehlenswert: eine ein- bis zweitägige Wanderung entlang des Robson River am Fuß des eisbedeckten Massivs.