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Reiseführer
Kamjanez-Podilskyj

Ist erwähnt in Reiseführer:

Rund um die Stadt (98000 Ew.) hat der Fluss Smotrytch vor 2 Mio. Jahren einen 40 m tiefen Canyon in den Kalkfelsen gefressen.

Uneinnehmbar liegt Kamjanez-Podilskyj auf der Halbinsel über der Schlucht. Den einzigen Zugang bildete früher ein schmaler Damm, der von der Festung aus geschützt wurde. Armenier, Juden, Polen, Rumänen, Aserbaidschaner, Griechen und Bulgaren suchten hier ein sicheres Leben. Ihre Spuren machen die Altstadt zu etwas Einzigartigem, so dass sie die Unesco zum Welterbe erklärte. Bald soll die wechselvolle Geschichte wieder besser zu erkennen sein. Dafür werden Kirchen, Kapellen und Altstadthäuser restauriert, etwa im armenischen Viertel rund um die wul. Wirmenska.

Kamjanez-Podilskyj Sehenswertes & Restaurants

Kamjanez-Podilskyj
Geographical
Kamjanez-Podilskyj
Taras Bulba
Restaurants
Kamianets-Podilskyi
Kamianets-Podilskyi Castle
Architektonische Highlights
Kamianets'-podil's'kyi
Peter-und-Paul-Kathedrale
Architektonische Highlights
Kamianets'-podil's'kyi

    Geographical

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Architektonische Highlights


  • Kamjanez-Podilskyj

    Geographical
    • © Ruslan Lytvyn, Shutterstock

    Rund um die Stadt (98 000 Ew.) hat der Fluss Smotrytch vor 2 Mio. Jahren einen 40 m tiefen Canyon in den Kalkfelsen gefressen. Uneinnehmbar liegt Kamjanez-Podilskyj auf der Halbinsel über der Schlucht. Den einzigen Zugang bildete früher ein schmaler Damm, der von der Festung aus geschützt wurde. Armenier, Juden, Polen, Rumänen, Aserbaidschaner, Griechen und Bulgaren suchten hier ein sicheres Leben. Ihre Spuren machen die Altstadt zu etwas Einzigartigem, so dass sie die Unesco zum Welterbe erklärte. Bald soll die wechselvolle Geschichte wieder besser zu erkennen sein. Dafür werden Kirchen, Kapellen und Altstadthäuser restauriert, etwa im armenischen Viertel rund um die wul. Wirmenska.

    • 32300 Kamjanez-Podilskyj
    • © Ruslan Lytvyn, Shutterstock

    Rund um die Stadt (98 000 Ew.) hat der Fluss Smotrytch vor 2 Mio. Jahren einen 40 m tiefen Canyon in den Kalkfelsen gefressen. Uneinnehmbar liegt Kamjanez-Podilskyj auf der Halbinsel über der Schlucht. Den einzigen Zugang bildete früher ein schmaler Damm, der von der Festung aus geschützt wurde. Armenier, Juden, Polen, Rumänen, Aserbaidschaner, Griechen und Bulgaren suchten hier ein sicheres Leben. Ihre Spuren machen die Altstadt zu etwas Einzigartigem, so dass sie die Unesco zum Welterbe erklärte. Bald soll die wechselvolle Geschichte wieder besser zu erkennen sein. Dafür werden Kirchen, Kapellen und Altstadthäuser restauriert, etwa im armenischen Viertel rund um die wul. Wirmenska.

    • 32300 Kamjanez-Podilskyj

  • Taras Bulba

    Restaurants
    • international

    Uriger Bierkeller mit ukrainischer Küche. Schattiger Innenhof. Am Wochenende Livemusik. Im Hotel im gleichen Haus hängen Szenenfotos aus „Taras Bulba“, der 2007 nach dem Roman von Nikolai Gogol in der Festung gedreht wurde.

    Uriger Bierkeller mit ukrainischer Küche. Schattiger Innenhof. Am Wochenende Livemusik. Im Hotel im gleichen Haus hängen Szenenfotos aus „Taras Bulba“, der 2007 nach dem Roman von Nikolai Gogol in der Festung gedreht wurde.


  • Kamianets-Podilskyi Castle

    Architektonische Highlights
    • © Taras Verkhovynets, Shutterstock

    Mit ihren sieben Türmen, mächtigen Mauern, Wehrgängen und Schießscharten wirkt die Burg wie aus dem Märchenbuch. Eine erste Festung entstand bereits im 12.Jh. zum Schutz vor den Mongolen. Später wurde die Anlage mehrmals erweitert. Nur zweimal wurde sie erobert: 1393 erstürmten die Litauer sie, 1672 überwältigten die Türken die Verteidiger. Die Russen sperrten in der Festung ukrainische Nationalisten ein, später diente das mächtige Bauwerk als Filmkulisse. Zwar sind die Räume leer, doch dürfen Sie dafür fast überall herumklettern und den Ausblick auf die weite Landschaft Podoliens genießen. Deutsche Führungen über Reisebüros am Ort.

    • © Taras Verkhovynets, Shutterstock

    Mit ihren sieben Türmen, mächtigen Mauern, Wehrgängen und Schießscharten wirkt die Burg wie aus dem Märchenbuch. Eine erste Festung entstand bereits im 12.Jh. zum Schutz vor den Mongolen. Später wurde die Anlage mehrmals erweitert. Nur zweimal wurde sie erobert: 1393 erstürmten die Litauer sie, 1672 überwältigten die Türken die Verteidiger. Die Russen sperrten in der Festung ukrainische Nationalisten ein, später diente das mächtige Bauwerk als Filmkulisse. Zwar sind die Räume leer, doch dürfen Sie dafür fast überall herumklettern und den Ausblick auf die weite Landschaft Podoliens genießen. Deutsche Führungen über Reisebüros am Ort.


  • Peter-und-Paul-Kathedrale

    Architektonische Highlights
    • © Fotokon, Shutterstock

    Durch das barocke Triumphtor (1781) gelangen Sie vom Markt in den Hof der Kathedrale. Die dreischiffige Basilika wurde 1502 fertiggestellt. 1672 stürmten die Türken das christliche Bollwerk, bis 1699 diente sie als Moschee. Das 36 m hohe Minarett (147 Stufen) blieb stehen, seit 1756 sitzt jedoch eine goldene Jungfrau Maria auf der Spitze. Im Garten grüßt Papst Johannes Paul II. aus Bronze.

    • © Fotokon, Shutterstock

    Durch das barocke Triumphtor (1781) gelangen Sie vom Markt in den Hof der Kathedrale. Die dreischiffige Basilika wurde 1502 fertiggestellt. 1672 stürmten die Türken das christliche Bollwerk, bis 1699 diente sie als Moschee. Das 36 m hohe Minarett (147 Stufen) blieb stehen, seit 1756 sitzt jedoch eine goldene Jungfrau Maria auf der Spitze. Im Garten grüßt Papst Johannes Paul II. aus Bronze.