Kalabrien Top Sehenswürdigkeiten

Grotta del Romito
Landschaftliche Highlights
Papasidero
Castello Aragonese di Le Castella
Architektonische Highlights
Le Castella
Parco Archeologico Di Capo Colonna
Touristenattraktionen
Crotone
Capo Colonna
Santa Maria dell'Isola
Architektonische Highlights
Tropea
Santa Maria dell'Isola
La Cattolica
Architektonische Highlights
Stilo
La Cattolica
Capo Vaticano
Landschaftliche Highlights
Spilinga
Capo Vaticano
Lungomare Italo Falcomatà
Touristenattraktionen
Reggio di Calabria
Aspromonte
Landschaftliche Highlights
Gambarie d'Aspromonte
Bronzi Di Riace
Touristenattraktionen
Reggio Di Calabria
Museo della Certosa
Museen
Serra San Bruno
Teatro Politeama
Architektonische Highlights
Catanzaro
I Giganti della Sila
Landschaftliche Highlights
Camigliatello Silano
Duomo dell'Assunta
Architektonische Highlights
Crotone
Cattedrale di Gerace
Architektonische Highlights
Gerace
Museo Diocesano d'Arte Sacra
Museen
Rossano
Castello Svevo
Architektonische Highlights
Cosenza
Gole del Raganello
Landschaftliche Highlights
Civita
Gole del Raganello
Pentedattilo
Touristenattraktionen
Pentedattilo Nuovo
Pentedattilo
Museo Archeologico Nazionale
Museen
Reggio di Calabria
Cascata del Marmarico
Landschaftliche Highlights
Bivongi
Lavendel Park
Botanische Gärten & Parks
Morano Calabro
Cupone
Botanische Gärten & Parks
Cupone
Museo Civico
Museen
Altomonte
San Giovanni in Fiore
Architektonische Highlights
San Giovanni in Fiore
Duomo Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Cosenza
Santuario di San Francesco di Paola
Architektonische Highlights
Paola
Museo Nazionale di Locri Epizefiri
Museen
Locri
Museo Civico Di Taverna
Museen
Taverna
Castello Aragonese
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Castrovillari
Parco Archeologico di Scolacium
Touristenattraktionen
Borgia

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Grotta del Romito

    Landschaftliche Highlights

    1961 wurde im Laotal bei Papasidero-Montagna ein über 11.000 Jahre altes Tierbild entdeckt. In einen Felsblock vor der Grotte ritzten Steinzeitmenschen einen Auerochsen.

    1961 wurde im Laotal bei Papasidero-Montagna ein über 11.000 Jahre altes Tierbild entdeckt. In einen Felsblock vor der Grotte ritzten Steinzeitmenschen einen Auerochsen.


  • Castello Aragonese di Le Castella

    Architektonische Highlights
    • © mRGB, Shutterstock

    Malerische Aragoneserburg auf einem Sandsteinfelsen vor der Küste. Im 16.Jh. errichtet, sollte sie den Piratenüberfällen trotzen. Ausgrabungen belegen die Existenz einer antiken Dockanlage. Der höchste Turm bietet einen tollen Blick.

    • © mRGB, Shutterstock

    Malerische Aragoneserburg auf einem Sandsteinfelsen vor der Küste. Im 16.Jh. errichtet, sollte sie den Piratenüberfällen trotzen. Ausgrabungen belegen die Existenz einer antiken Dockanlage. Der höchste Turm bietet einen tollen Blick.


  • Parco Archeologico Di Capo Colonna

    Touristenattraktionen
    • Capo Colonna© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    48 waren es mal und bei starkem Wind kommt auch die letzte „Überlebende“ leicht ins Wanken: Nur noch eine Säule des einstigen Prachttempels der Göttin Hera steht nun einsam und verlassen am „Säulenkap“.

    • Capo Colonna© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    48 waren es mal und bei starkem Wind kommt auch die letzte „Überlebende“ leicht ins Wanken: Nur noch eine Säule des einstigen Prachttempels der Göttin Hera steht nun einsam und verlassen am „Säulenkap“.


  • Santa Maria dell'Isola

    Architektonische Highlights
    • Santa Maria dell'Isola© Glow Images

    Das bekannteste Kalendermotiv Kalabriens: Die Benediktinerkapelle thront auf einem von Kapernsträuchern und Wolfsmilch überwucherten Sandsteinfelsen unmittelbar unterhalb der Altstadt über dem Meer. Über einen Traumstrand mit Liegestühlen und bonbonfarbenen Fischerbooten, der erst vor 200 Jahren angespült wurde, kann man heute trockenen Fußes zum Gotteshaus hinüberwandeln. Der Terrassengarten ist besonders liebevoll angelegt.

    • Santa Maria dell'Isola© Glow Images

    Das bekannteste Kalendermotiv Kalabriens: Die Benediktinerkapelle thront auf einem von Kapernsträuchern und Wolfsmilch überwucherten Sandsteinfelsen unmittelbar unterhalb der Altstadt über dem Meer. Über einen Traumstrand mit Liegestühlen und bonbonfarbenen Fischerbooten, der erst vor 200 Jahren angespült wurde, kann man heute trockenen Fußes zum Gotteshaus hinüberwandeln. Der Terrassengarten ist besonders liebevoll angelegt.


  • La Cattolica

    Architektonische Highlights
    • La Cattolica© Glow Images

    Die winzige aber entzückende Ziegelkirche mit ihren fünf Kuppeln am Hang oberhalb des Orts ist das byzantinische Wahrzeichen Kalabriens. Im 10.Jh. wurde sie als Hauptkapelle und klösterlicher Mittelpunkt einer in Grotten hausenden Mönchsgemeinschaft errichtet. Die vier Säulen stammen aus dem antiken Kaulonia.

    • 89049 Stilo
    • La Cattolica© Glow Images

    Die winzige aber entzückende Ziegelkirche mit ihren fünf Kuppeln am Hang oberhalb des Orts ist das byzantinische Wahrzeichen Kalabriens. Im 10.Jh. wurde sie als Hauptkapelle und klösterlicher Mittelpunkt einer in Grotten hausenden Mönchsgemeinschaft errichtet. Die vier Säulen stammen aus dem antiken Kaulonia.

    • 89049 Stilo

  • Capo Vaticano

    Landschaftliche Highlights
    • Capo Vaticano© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kalabrisch schlemmen

    Ein Geheimtipp ist das Capo Vaticano mit seinen tollen Klippen und intimen Badebuchten sicher nicht, aber es bietet eine Menge. Allerdings ist die sanft ansteigende Küstenlandschaft zu beiden Seiten des Kaps zersiedelt, Campingplätze, Bungalowanlagen, Pensionen und Trattorien mit Aussicht auf die Küste prägen das Bild. Zunächst einmal solltest du dir den grandiosen Ausblick entlang der Küste bis nach Sizilien und zu den Äolischen Inseln am Belvedere auf keinen Fall entgehen lassen. Wenn im Sommer die Spiaggia di Grotticelle bei Santa Maria, einer der schönsten Strände Kalabriens, aus allen Nähten platzt, miete dir einfach ein Tretboot und genieß die Küste und die kleinen Buchten vom türkis schillernden Wasser aus. Fast vollends entgehen kannst du dem Trubel in kleineren Bergorten wie Coccorino oder Spilinga (Heimat der höllenscharfen ’nduja-Wurst). Wer Lust hat zu schwitzen, entdeckt den Monte Poro am besten auf einer Wanderung, geführt z. B. von Ellen Holetzke, oder auf zwei Rädern. Für Tipps, Routenvorschläge und den Verleih wendest du dich an Moonlight. Wenn dir unterwegs ein etwas penetranter Duft in die Nase steigt: Der kommt von der berühmten cipolla rossa, der roten Zwiebel, die hier rund um Tropea angebaut wird. Heimische Produkte und Frisches aus dem Meer, traditionell oder neu interpretiert, werden in entspannter Atmosphäre im Restaurant La Locanda serviert. Bei Pasquale im La Casareccia in Brattirò solltest du das Antipasto nicht verpassen: Pecorino, Salami, in Öl eingelegte Gemüse und vieles mehr. Danach brauchst du wahrscheinlich einen Amaro del Capo, einen Kräuterschnaps.

    • 89864 Spilinga
    • Capo Vaticano© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kalabrisch schlemmen

    Ein Geheimtipp ist das Capo Vaticano mit seinen tollen Klippen und intimen Badebuchten sicher nicht, aber es bietet eine Menge. Allerdings ist die sanft ansteigende Küstenlandschaft zu beiden Seiten des Kaps zersiedelt, Campingplätze, Bungalowanlagen, Pensionen und Trattorien mit Aussicht auf die Küste prägen das Bild. Zunächst einmal solltest du dir den grandiosen Ausblick entlang der Küste bis nach Sizilien und zu den Äolischen Inseln am Belvedere auf keinen Fall entgehen lassen. Wenn im Sommer die Spiaggia di Grotticelle bei Santa Maria, einer der schönsten Strände Kalabriens, aus allen Nähten platzt, miete dir einfach ein Tretboot und genieß die Küste und die kleinen Buchten vom türkis schillernden Wasser aus. Fast vollends entgehen kannst du dem Trubel in kleineren Bergorten wie Coccorino oder Spilinga (Heimat der höllenscharfen ’nduja-Wurst). Wer Lust hat zu schwitzen, entdeckt den Monte Poro am besten auf einer Wanderung, geführt z. B. von Ellen Holetzke, oder auf zwei Rädern. Für Tipps, Routenvorschläge und den Verleih wendest du dich an Moonlight. Wenn dir unterwegs ein etwas penetranter Duft in die Nase steigt: Der kommt von der berühmten cipolla rossa, der roten Zwiebel, die hier rund um Tropea angebaut wird. Heimische Produkte und Frisches aus dem Meer, traditionell oder neu interpretiert, werden in entspannter Atmosphäre im Restaurant La Locanda serviert. Bei Pasquale im La Casareccia in Brattirò solltest du das Antipasto nicht verpassen: Pecorino, Salami, in Öl eingelegte Gemüse und vieles mehr. Danach brauchst du wahrscheinlich einen Amaro del Capo, einen Kräuterschnaps.

    • 89864 Spilinga

  • Lungomare Italo Falcomatà

    Touristenattraktionen

    "Der schönste Kilometer der Welt", so der italienische Literat Gabriele D'Annunzio über die Uferpromenade, wurde 2000 nach Entwürfen des Architekten Pier Luigi Nervi (1891-1979) neu gestaltet, der auch das Olympiastadion in Rom und das Unesco-Gebäude in Paris entwarf. Sie laufen unter Palmen, Riesengummibäumen und an Kunst entlang. Der Charme dieser v.a. in den Abendstunden frequentierten Flaniermeile liegt neben der schick gekleideten Jugend im göttlichen Sizilienblick.

    • Lungomare Italo Falcomatà, 89123 Reggio di Calabria

    "Der schönste Kilometer der Welt", so der italienische Literat Gabriele D'Annunzio über die Uferpromenade, wurde 2000 nach Entwürfen des Architekten Pier Luigi Nervi (1891-1979) neu gestaltet, der auch das Olympiastadion in Rom und das Unesco-Gebäude in Paris entwarf. Sie laufen unter Palmen, Riesengummibäumen und an Kunst entlang. Der Charme dieser v.a. in den Abendstunden frequentierten Flaniermeile liegt neben der schick gekleideten Jugend im göttlichen Sizilienblick.

    • Lungomare Italo Falcomatà, 89123 Reggio di Calabria

  • Aspromonte

    Landschaftliche Highlights
    • © nata_rass, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Parfümierte Brise schnuppern

    Ob italienisch „rauer“ oder griechisch „weißer“ Berg – der Aspromonte ist ein knorriges, unzugängliches Gebirge voller Überraschungen. Sein lockeres sogenanntes Konglomeratgestein gibt bei jedem Regen nach und verschüttet die oft nicht asphaltierten, mit Schlaglöchern übersäten Serpentinenstraßen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, nur mit einem erfahrenen Aspromonte-Experten auf Entdeckungstour zu gehen. Wer sich hier ins Abenteuer stürzt, wird auf jeden Fall mit großartigen Landschaftserlebnissen belohnt: hohe Wasserfälle, sommertrockene Fiumare, bizarre Sandsteinformationen, Buchen- und Tannenwälder voller Pilze. Auskunft und Wanderkarten erhältst du bei der Ente Parco Nazionale dell’Aspromonte in Gambarie. Tourismus ist hier immer noch ein junges Phänomen, kulturell engagierte Kooperativen zeigen Gästen ihre Heimat: Die Cooperativa San Leo in Bova organisiert Trekkingtouren, vermittelt Privatunterkünfte und betreibt das Restaurant Grecanico. Sehr zu empfehlen sind auch die Dienste von Misafumera, die für Gruppen ab vier Personen Trekkingtouren im Aspromonte-Nationalpark organisieren. Von Reggio schnell zu erreichen ist der 1300 hoch gelegene Wintersportort Gambarie, Zentrum des Parco Nazionale dell’Aspromonte. Das Restaurant des rustikalen Familienhotels Miramonti serviert Pilz- und Wildspezialitäten. Für Mountainbikefans lohnt es sich, Kontakt zu Rosalba Priolo aufzunehmen: Sie ist aktives Mitglied des MTB-Clubs Aspromonte Bike und kann dir gute Tourentipps geben. Ein ca. 30-minütiger Autoausflug führt zum Fuß des Montalto, des mit 1955 m höchsten Gipfels des Aspromonte, den eine Christusstatue beschützt. Die auch für Kinder geeignete, kurze Wanderung wird mit einem Blick über die Bergwildnis bis zum sizilianischen Ätna belohnt. Schotterpisten schrauben sich zum einsamen Santuario della Madonna di Polsi, das Ende August Ziel Tausender von Pilgern ist. Besser mit einem Jeep oder MTB kämpft man sich zu den halb verlassenen Bergnestern Gallicianò und Roghudi im Süden des Massivs oberhalb der grandiosen Fiumara Amendolea durch. Kalós írthate, „willkommen“, grüßen zweisprachige Ortsschilder auf Griechisch. Noch sprechen die Alten hier den grekanischen Dialekt. Bis in die jüngste Vergangenheit war der Aspromonte Rückzugsgebiet von Briganten und der ’Ndrangheta. Auch die meisten italienischen Kidnappingopfer der 1980er-Jahre schmachteten in den Höhlen des Aspromonte – heute hofft man, legal am Tourismus zu verdienen. Maulbeerbäume und Bergamotten duften im April und Mai um die Wette und umhüllen den agriturismo Il Bergamotto von Tiziana und Ugo Sergi – ein Traum nicht nur für Duftnasen und Leckerschmecker, auch Kinder vergnügen sich mit Eselsritten und spannenden Naturwanderungen in die Fiumara Amendolea. Nach so vielen Bergen zieht es dich wieder ans Wasser? Entlang der Südküste überzeugen einige Strände mit oft spiegelglattem Meer und feinem Sand. Außerhalb der Hochsaison hast du hier stellenweise ellenlange Abschnitte für dich allein, z. B. in Bova Marina oder Condofuri.

    • © nata_rass, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Parfümierte Brise schnuppern

    Ob italienisch „rauer“ oder griechisch „weißer“ Berg – der Aspromonte ist ein knorriges, unzugängliches Gebirge voller Überraschungen. Sein lockeres sogenanntes Konglomeratgestein gibt bei jedem Regen nach und verschüttet die oft nicht asphaltierten, mit Schlaglöchern übersäten Serpentinenstraßen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, nur mit einem erfahrenen Aspromonte-Experten auf Entdeckungstour zu gehen. Wer sich hier ins Abenteuer stürzt, wird auf jeden Fall mit großartigen Landschaftserlebnissen belohnt: hohe Wasserfälle, sommertrockene Fiumare, bizarre Sandsteinformationen, Buchen- und Tannenwälder voller Pilze. Auskunft und Wanderkarten erhältst du bei der Ente Parco Nazionale dell’Aspromonte in Gambarie. Tourismus ist hier immer noch ein junges Phänomen, kulturell engagierte Kooperativen zeigen Gästen ihre Heimat: Die Cooperativa San Leo in Bova organisiert Trekkingtouren, vermittelt Privatunterkünfte und betreibt das Restaurant Grecanico. Sehr zu empfehlen sind auch die Dienste von Misafumera, die für Gruppen ab vier Personen Trekkingtouren im Aspromonte-Nationalpark organisieren. Von Reggio schnell zu erreichen ist der 1300 hoch gelegene Wintersportort Gambarie, Zentrum des Parco Nazionale dell’Aspromonte. Das Restaurant des rustikalen Familienhotels Miramonti serviert Pilz- und Wildspezialitäten. Für Mountainbikefans lohnt es sich, Kontakt zu Rosalba Priolo aufzunehmen: Sie ist aktives Mitglied des MTB-Clubs Aspromonte Bike und kann dir gute Tourentipps geben. Ein ca. 30-minütiger Autoausflug führt zum Fuß des Montalto, des mit 1955 m höchsten Gipfels des Aspromonte, den eine Christusstatue beschützt. Die auch für Kinder geeignete, kurze Wanderung wird mit einem Blick über die Bergwildnis bis zum sizilianischen Ätna belohnt. Schotterpisten schrauben sich zum einsamen Santuario della Madonna di Polsi, das Ende August Ziel Tausender von Pilgern ist. Besser mit einem Jeep oder MTB kämpft man sich zu den halb verlassenen Bergnestern Gallicianò und Roghudi im Süden des Massivs oberhalb der grandiosen Fiumara Amendolea durch. Kalós írthate, „willkommen“, grüßen zweisprachige Ortsschilder auf Griechisch. Noch sprechen die Alten hier den grekanischen Dialekt. Bis in die jüngste Vergangenheit war der Aspromonte Rückzugsgebiet von Briganten und der ’Ndrangheta. Auch die meisten italienischen Kidnappingopfer der 1980er-Jahre schmachteten in den Höhlen des Aspromonte – heute hofft man, legal am Tourismus zu verdienen. Maulbeerbäume und Bergamotten duften im April und Mai um die Wette und umhüllen den agriturismo Il Bergamotto von Tiziana und Ugo Sergi – ein Traum nicht nur für Duftnasen und Leckerschmecker, auch Kinder vergnügen sich mit Eselsritten und spannenden Naturwanderungen in die Fiumara Amendolea. Nach so vielen Bergen zieht es dich wieder ans Wasser? Entlang der Südküste überzeugen einige Strände mit oft spiegelglattem Meer und feinem Sand. Außerhalb der Hochsaison hast du hier stellenweise ellenlange Abschnitte für dich allein, z. B. in Bova Marina oder Condofuri.


  • Bronzi Di Riace

    Touristenattraktionen
    • © alexandro900, Shutterstock

    1908 durch ein Erdbeben zerstört und heute in der Zange zwischen organisier­ter Kriminalität und Arbeitslosigkeit, be­sucht man Reggio Calabria (183 000 Ew.) wegen der Bronzi di Riace, zwei der schönsten antiken Bronzestatuen: zwei Krieger, intakte griechische Originale aus dem 5.Jh. v. Chr., die vermutlich auf dem Transport übers Meer mit einem Schiff untergingen. Sie wurden 1972 im Sand des Ionischen Meers vor Riace gefunden und sind im Museo Nazionale zu bewundern.

    • © alexandro900, Shutterstock

    1908 durch ein Erdbeben zerstört und heute in der Zange zwischen organisier­ter Kriminalität und Arbeitslosigkeit, be­sucht man Reggio Calabria (183 000 Ew.) wegen der Bronzi di Riace, zwei der schönsten antiken Bronzestatuen: zwei Krieger, intakte griechische Originale aus dem 5.Jh. v. Chr., die vermutlich auf dem Transport übers Meer mit einem Schiff untergingen. Sie wurden 1972 im Sand des Ionischen Meers vor Riace gefunden und sind im Museo Nazionale zu bewundern.


  • Museo della Certosa

    Museen

    Das Klostergebäude wurde um 1900 über den Trümmern des beim Beben von 1783 eingestürzten Vorgängerbaus errichtet. Besucher sind nur im vorbildlich gestalteten Museum erlaubt. Hier werden sie, begleitet von gregorianischer Musik, in die verschlossene Glaubenswelt des Einsiedlerordens eingeführt.

    Das Klostergebäude wurde um 1900 über den Trümmern des beim Beben von 1783 eingestürzten Vorgängerbaus errichtet. Besucher sind nur im vorbildlich gestalteten Museum erlaubt. Hier werden sie, begleitet von gregorianischer Musik, in die verschlossene Glaubenswelt des Einsiedlerordens eingeführt.


  • Teatro Politeama

    Architektonische Highlights

    Das Stadttheater gehört zu den ehrgeizigsten Neubauten in Kalabrien. Der Architekt Paolo Portoghesi hat ein maritim anmutendes Ensemble mit dem Grundriss einer Leier geschaffen.

    Das Stadttheater gehört zu den ehrgeizigsten Neubauten in Kalabrien. Der Architekt Paolo Portoghesi hat ein maritim anmutendes Ensemble mit dem Grundriss einer Leier geschaffen.


  • I Giganti della Sila

    Landschaftliche Highlights
    • © RudiErnst, Shutterstock

    Lohnend ist ein kurze Abstecher zum Naturdenkmal Giganti della Sila, wo auf einer kleinen Anhöhe bis zu 40 m hohe und 350 Jahre alte Schwarzkiefern einen Hain bilden.

    • © RudiErnst, Shutterstock

    Lohnend ist ein kurze Abstecher zum Naturdenkmal Giganti della Sila, wo auf einer kleinen Anhöhe bis zu 40 m hohe und 350 Jahre alte Schwarzkiefern einen Hain bilden.


  • Duomo dell'Assunta

    Architektonische Highlights

    Auch der Dom wurde unter Verwendung antiken Materials im 16.Jh. neu errichtet. Im Inneren wird die byzantinische Ikone der Madonna di Capo Colonna verehrt.

    Auch der Dom wurde unter Verwendung antiken Materials im 16.Jh. neu errichtet. Im Inneren wird die byzantinische Ikone der Madonna di Capo Colonna verehrt.


  • Cattedrale di Gerace

    Architektonische Highlights
    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Die Kathedrale betritt man von der Apsis aus über die von antiken Säulen gestützte Krypta (hier ist das Diözesanmuseum untergebracht). Eine Treppe führt in den größten Kirchenbau Kalabriens. Obschon unter byzantinischer Herrschaft 1045 geweiht, fügt sich die monumentale Architektur ins normannische Bauschema. Säulen aus Granit, Serpentin und Marmor aus dem antiken Lokroi verleihen dem von Barockzutaten befreiten Innenraum majestätische Würde.

    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Die Kathedrale betritt man von der Apsis aus über die von antiken Säulen gestützte Krypta (hier ist das Diözesanmuseum untergebracht). Eine Treppe führt in den größten Kirchenbau Kalabriens. Obschon unter byzantinischer Herrschaft 1045 geweiht, fügt sich die monumentale Architektur ins normannische Bauschema. Säulen aus Granit, Serpentin und Marmor aus dem antiken Lokroi verleihen dem von Barockzutaten befreiten Innenraum majestätische Würde.


  • Museo Diocesano d'Arte Sacra

    Museen

    Das moderne Diözesanmuseum mit Videosaal ist ein würdiger Rahmen für den "Codex Purpureus". Die Bedeutung der mit silberner Tinte auf purpur gefärbtem Pergament gemalten Evangelienhandschrift in griechischer Sprache wurde erst 1879 vom evangelischen Theologen Adolf Harnack entdeckt. Es handelt sich um das älteste und am reichsten ausgeschmückte griechische Evangeliar. Im 6.Jh. in Syrien entstanden, gelangte das wertvolle Manuskript mit orthodoxen Mönche im 7.Jh. auf der Flucht vor den Arabern nach Kalabrien. Von den ursprünglich geschätzt 400 Seiten haben sich 188 erhalten. Der reich bebilderte Text enthält das Matthäus- und Teile des Markus-Evangeliums. Interessantes Detail: Beim Abendmahl liegt Christus mit den Jüngern auf einem Speisesofa.

    Das moderne Diözesanmuseum mit Videosaal ist ein würdiger Rahmen für den "Codex Purpureus". Die Bedeutung der mit silberner Tinte auf purpur gefärbtem Pergament gemalten Evangelienhandschrift in griechischer Sprache wurde erst 1879 vom evangelischen Theologen Adolf Harnack entdeckt. Es handelt sich um das älteste und am reichsten ausgeschmückte griechische Evangeliar. Im 6.Jh. in Syrien entstanden, gelangte das wertvolle Manuskript mit orthodoxen Mönche im 7.Jh. auf der Flucht vor den Arabern nach Kalabrien. Von den ursprünglich geschätzt 400 Seiten haben sich 188 erhalten. Der reich bebilderte Text enthält das Matthäus- und Teile des Markus-Evangeliums. Interessantes Detail: Beim Abendmahl liegt Christus mit den Jüngern auf einem Speisesofa.


  • Castello Svevo

    Architektonische Highlights

    Sarazenen, Normannen, Staufer, Anjou und Aragonesen haben an der Festung auf dem Colle Pancrazio gebaut, die durch zahlreiche schwere Erdbeben beschädigt wurde. Seit Jahren ist die Anlage, auf der Heinrich VII. gefangen saß, restauriert und öffentlich zugänglich. Toller Blick über die Altstadt.

    Sarazenen, Normannen, Staufer, Anjou und Aragonesen haben an der Festung auf dem Colle Pancrazio gebaut, die durch zahlreiche schwere Erdbeben beschädigt wurde. Seit Jahren ist die Anlage, auf der Heinrich VII. gefangen saß, restauriert und öffentlich zugänglich. Toller Blick über die Altstadt.


  • Gole del Raganello

    Landschaftliche Highlights
    • Gole del Raganello© Glow Images

    Von der Hauptpiazza geht es in engen Serpentinen hinab zur Raganelloschlucht Gole del Raganello mit dem Ponte del Diavolo (Teufelsbrücke). Von dort aus klettert ein noch auf die Antike zurückgehender, überwucherter Felspfad (Via del Peperoncino) durch die Macchia bis auf den Monte Demonio. Mehrere Hundert Meter tief stürzen die Felswände hier zum Raganello ab (Bergführer mitnehmen!).

    • Gole del Raganello© Glow Images

    Von der Hauptpiazza geht es in engen Serpentinen hinab zur Raganelloschlucht Gole del Raganello mit dem Ponte del Diavolo (Teufelsbrücke). Von dort aus klettert ein noch auf die Antike zurückgehender, überwucherter Felspfad (Via del Peperoncino) durch die Macchia bis auf den Monte Demonio. Mehrere Hundert Meter tief stürzen die Felswände hier zum Raganello ab (Bergführer mitnehmen!).


  • Pentedattilo

    Touristenattraktionen
    • Pentedattilo© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sieben Tage schwitzen und schwelgen

    In dem Bergdorf lebte seit den 1960er-Jahren niemand mehr, da man Angst hatte, dass einer der fünf bizarren Sandsteinkegel abbricht, die majestätisch hinter dem Ort aufragen. Einige alte Häuser werden mittlerweile restauriert und an Gäste vermietet. Wanderfreunde können sich für eine Woche Trekking auf den Sentiero dell’Inglese begeben, der hier startet: Atemraubende Ausblicke, faszinierende Natur und der ein oder andere Schweißtropfen sind garantiert.

    • Pentedattilo© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sieben Tage schwitzen und schwelgen

    In dem Bergdorf lebte seit den 1960er-Jahren niemand mehr, da man Angst hatte, dass einer der fünf bizarren Sandsteinkegel abbricht, die majestätisch hinter dem Ort aufragen. Einige alte Häuser werden mittlerweile restauriert und an Gäste vermietet. Wanderfreunde können sich für eine Woche Trekking auf den Sentiero dell’Inglese begeben, der hier startet: Atemraubende Ausblicke, faszinierende Natur und der ein oder andere Schweißtropfen sind garantiert.


  • Museo Archeologico Nazionale

    Museen

    Die Stars sind die 2 m großen Bronzekrieger von Riace (5.Jh. v.Chr.). In künstlerischer wie technischer Hinsicht wahre Meisterwerke, verkörpern die beiden Helden in prototypischer Weise das griechische Schönheitsideal.

    Die Stars sind die 2 m großen Bronzekrieger von Riace (5.Jh. v.Chr.). In künstlerischer wie technischer Hinsicht wahre Meisterwerke, verkörpern die beiden Helden in prototypischer Weise das griechische Schönheitsideal.


  • Cascata del Marmarico

    Landschaftliche Highlights
    • © brux61, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pack die Badehose ein!

    Wow! So wirst du wohl reagieren, wenn du mit dem Jeep durch die Natur zu diesem höchsten Wasserfall Kalabriens in Bivongi holperst, um dich anschließend in die Fluten zu stürzen. Frag in der urigen Trattoria La Vecchia Miniera und vergiss anschließend auf keinen Fall, dir mit den regionalen Köstlichkeiten den Bauch vollzuschlagen!

    • 89040 Bivongi
    • © brux61, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pack die Badehose ein!

    Wow! So wirst du wohl reagieren, wenn du mit dem Jeep durch die Natur zu diesem höchsten Wasserfall Kalabriens in Bivongi holperst, um dich anschließend in die Fluten zu stürzen. Frag in der urigen Trattoria La Vecchia Miniera und vergiss anschließend auf keinen Fall, dir mit den regionalen Köstlichkeiten den Bauch vollzuschlagen!

    • 89040 Bivongi

  • Lavendel Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Angelica Parisi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das lila Leuchten

    Nanu, waren wir nicht eben noch in Süditalien? Natürlich, die immensen violetten Lavendelfelder lassen dich – vor allem zur Hauptblütezeit im Juli – nur kurz zweifeln, ob du nicht doch in der Provence gelandet bist. Bei einer Führung (nur auf Italienisch) auch durchs Labor wirst du in die Geheimnisse der Lavendelverarbeitung eingeweiht. Den himmlischen Duft gibts auch zum Mitnehmen im Säckchen, als Seife, Öl ...

    • © Angelica Parisi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das lila Leuchten

    Nanu, waren wir nicht eben noch in Süditalien? Natürlich, die immensen violetten Lavendelfelder lassen dich – vor allem zur Hauptblütezeit im Juli – nur kurz zweifeln, ob du nicht doch in der Provence gelandet bist. Bei einer Führung (nur auf Italienisch) auch durchs Labor wirst du in die Geheimnisse der Lavendelverarbeitung eingeweiht. Den himmlischen Duft gibts auch zum Mitnehmen im Säckchen, als Seife, Öl ...


  • Cupone

    Botanische Gärten & Parks
    • © Piedone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weiße Walnuss

    Der Besucherpark Cupone liegt am Stausee Lago di Cecita, einem beliebten Ausflugsziel. Hier kannst du beim Blick aufs Wasser die Seele baumeln lassen, spazieren gehen und dir ein gemütliches Plätzchen zum Picknick suchen. Für süditalienische Verhältnisse vorbildlich ausgeschildert sind hier auch die Wanderwege, die am Besucherzentrum Centro Visita Cupone starten. Am schönsten – außer nach der Schneeschmelze – ist die Wanderung 2/3.Eine ausführliche Beschreibung findest du im Kapitel „Erlebnistouren“. Wer fußfaul ist, bleibt einfach vor Ort und schaut sich den geologischen Garten oder das Museo Naturalistico an. Bis zu den Tiergehegen mit Rehen, Hirschen und Wölfen ist es auch nicht allzu weit (hin und zurück ca. zwei Stunden). Im Imbiss Nel Cuore della Sila kannst du dich mit Wanderkarten, Käse und kalabrischem Bauernbrot versorgen. Lass dir zur Stärkung oder als Erfrischung am Ende des Ausflugs eine Walnussmilch schmecken, süß und herb zugleich.

    • 87058 Cupone
    • © Piedone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weiße Walnuss

    Der Besucherpark Cupone liegt am Stausee Lago di Cecita, einem beliebten Ausflugsziel. Hier kannst du beim Blick aufs Wasser die Seele baumeln lassen, spazieren gehen und dir ein gemütliches Plätzchen zum Picknick suchen. Für süditalienische Verhältnisse vorbildlich ausgeschildert sind hier auch die Wanderwege, die am Besucherzentrum Centro Visita Cupone starten. Am schönsten – außer nach der Schneeschmelze – ist die Wanderung 2/3.Eine ausführliche Beschreibung findest du im Kapitel „Erlebnistouren“. Wer fußfaul ist, bleibt einfach vor Ort und schaut sich den geologischen Garten oder das Museo Naturalistico an. Bis zu den Tiergehegen mit Rehen, Hirschen und Wölfen ist es auch nicht allzu weit (hin und zurück ca. zwei Stunden). Im Imbiss Nel Cuore della Sila kannst du dich mit Wanderkarten, Käse und kalabrischem Bauernbrot versorgen. Lass dir zur Stärkung oder als Erfrischung am Ende des Ausflugs eine Walnussmilch schmecken, süß und herb zugleich.

    • 87058 Cupone

  • Museo Civico

    Museen

    Im Dominikanerkonvent neben der Kirche Santa Maria della Consolazione schrieb Tommaso Campanella 1588/89 an seinem Hauptwerk "Der Sonnenstaat". Heute beherbergt das Kloster das exquisite Museo Civico. Highlight ist ein Temperabild des heiliggesprochenen ungarischen Anjoukönigs Ladislaus, das Simone Martini (1284-1344) aus Siena zugeschrieben wird.

    • Piazza Tommaso Campanella 1, 87042 Altomonte
    • ufficioturismo@tiscali.it

    Im Dominikanerkonvent neben der Kirche Santa Maria della Consolazione schrieb Tommaso Campanella 1588/89 an seinem Hauptwerk "Der Sonnenstaat". Heute beherbergt das Kloster das exquisite Museo Civico. Highlight ist ein Temperabild des heiliggesprochenen ungarischen Anjoukönigs Ladislaus, das Simone Martini (1284-1344) aus Siena zugeschrieben wird.

    • Piazza Tommaso Campanella 1, 87042 Altomonte
    • ufficioturismo@tiscali.it

  • San Giovanni in Fiore

    Architektonische Highlights
    • © Dionisio iemma, Shutterstock

    Inmitten der grünen Sila wurde im Mittelalter Kirchengeschichte geschrieben: Hier gründete 1189 der einflussreiche Theologe Joachim von Fiore zunächst ein Hospiz, aus dem ein Kloster und ein Orden hervorgingen. Die mehrfach veränderten Gebäude beherbergen nun ein Forschungszentrum und ein Museum.

    • © Dionisio iemma, Shutterstock

    Inmitten der grünen Sila wurde im Mittelalter Kirchengeschichte geschrieben: Hier gründete 1189 der einflussreiche Theologe Joachim von Fiore zunächst ein Hospiz, aus dem ein Kloster und ein Orden hervorgingen. Die mehrfach veränderten Gebäude beherbergen nun ein Forschungszentrum und ein Museum.


  • Duomo Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights

    Mitten in der Altstadt erhebt sich an einer unregelmäßigen, ansteigenden Piazza die Kathedrale, die 1222 in Anwesenheit des Stauferkaisers Friedrich II. neu geweiht wurde. Zisterziensische Schlichtheit des Dekors prägt Außen- und Innenraum. Ein Kunstwerk von internationalem Rang ist das gotische Grab der Isabella von Aragón links im Chorraum. Bei der Rückkehr vom Tuniskreuzzug stürzte die schwangere Gattin des französischen Königs Philipp des Kühnen 1271 tödlich vom Pferd. Französische Künstler, vielleicht vom neapolitanischen Hof der Anjou, schufen ihr Bildnis in eleganter Hoftracht.

    Mitten in der Altstadt erhebt sich an einer unregelmäßigen, ansteigenden Piazza die Kathedrale, die 1222 in Anwesenheit des Stauferkaisers Friedrich II. neu geweiht wurde. Zisterziensische Schlichtheit des Dekors prägt Außen- und Innenraum. Ein Kunstwerk von internationalem Rang ist das gotische Grab der Isabella von Aragón links im Chorraum. Bei der Rückkehr vom Tuniskreuzzug stürzte die schwangere Gattin des französischen Königs Philipp des Kühnen 1271 tödlich vom Pferd. Französische Künstler, vielleicht vom neapolitanischen Hof der Anjou, schufen ihr Bildnis in eleganter Hoftracht.


  • Santuario di San Francesco di Paola

    Architektonische Highlights

    Im Kloster werden in einer kleinen Kapelle aus der Spätrenaissance die Reliquien des Hl. Franziskus von Paola aufbewahrt, die man erst 1935 aus Frankreich hierher überführt hat. Die alte Klosterkirche ist gotischen Ursprungs, seit 2000 hilft ein moderner Neubau, die Pilgermassen zu bewältigen.

    Im Kloster werden in einer kleinen Kapelle aus der Spätrenaissance die Reliquien des Hl. Franziskus von Paola aufbewahrt, die man erst 1935 aus Frankreich hierher überführt hat. Die alte Klosterkirche ist gotischen Ursprungs, seit 2000 hilft ein moderner Neubau, die Pilgermassen zu bewältigen.


  • Museo Nazionale di Locri Epizefiri

    Museen

    Das antike "Lokroi Epizephyrioi" wurde 673 v.Chr. gegründet - angeblich von Aristokratinnen aus der griechischen Region Lokris, die mit ihren Sklaven wegliefen, da ihre Männer ständig auf Kriegszug waren. Die Überreste der antiken Stadt, in der zu ihrer Blütezeit 30.000 Menschen lebten, sind in der Zona Archeologica zu sehen. Das Museo Nazionale di Locri Epizefiri informiert umfassend - die spektakulärsten Fundstücke lagern allerdings im Museum in Reggio.

    Das antike "Lokroi Epizephyrioi" wurde 673 v.Chr. gegründet - angeblich von Aristokratinnen aus der griechischen Region Lokris, die mit ihren Sklaven wegliefen, da ihre Männer ständig auf Kriegszug waren. Die Überreste der antiken Stadt, in der zu ihrer Blütezeit 30.000 Menschen lebten, sind in der Zona Archeologica zu sehen. Das Museo Nazionale di Locri Epizefiri informiert umfassend - die spektakulärsten Fundstücke lagern allerdings im Museum in Reggio.


  • Museo Civico Di Taverna

    Museen

    Das Museo Civico zeigt Gemälde von Mattia Preti, der auch "Il Cavalier Calabrese" genannt wurde.

    Das Museo Civico zeigt Gemälde von Mattia Preti, der auch "Il Cavalier Calabrese" genannt wurde.


  • Castello Aragonese

    Museen

    Erst Burg, dann Gefängnis, heute Museum: Das typische Schicksal süditalienischer Wehrbauten teilt auch das 1490 unter dem neapolitanischen König Ferdinand I. von Aragón erbaute Stadtkastell am Fuß der Altstadt.

    Erst Burg, dann Gefängnis, heute Museum: Das typische Schicksal süditalienischer Wehrbauten teilt auch das 1490 unter dem neapolitanischen König Ferdinand I. von Aragón erbaute Stadtkastell am Fuß der Altstadt.


  • Parco Archeologico di Scolacium

    Touristenattraktionen

    In einem Olivenhain bei Lido di Squillace liegen die Ruinen einer riesigen Basilika und die Reste des römischen Scolacium. Dem Mythos nach war Odysseus der Gründer der Stadt. Als sicher gilt, dass sie durch den Sklavenführer Spartacus 72/71 v.Chr. zerstört und anschließend prachtvoll wieder aufgebaut wurde. Die von Juni bis Anfang Oktober stattfindenden Skulpturenausstellungen gehören zu den ambitioniertesten Kunstprojekten Süditaliens.

    In einem Olivenhain bei Lido di Squillace liegen die Ruinen einer riesigen Basilika und die Reste des römischen Scolacium. Dem Mythos nach war Odysseus der Gründer der Stadt. Als sicher gilt, dass sie durch den Sklavenführer Spartacus 72/71 v.Chr. zerstört und anschließend prachtvoll wieder aufgebaut wurde. Die von Juni bis Anfang Oktober stattfindenden Skulpturenausstellungen gehören zu den ambitioniertesten Kunstprojekten Süditaliens.