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Reiseführer
Jordanien - Der Norden

MARCO POLO Reiseführer

Jordanien

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Sanfte grüne Hügel, lichte Wälder, im Frühjahr ein Meer von Wiesenblumen, goldgelbe Weizenfelder – das ist der Norden Jordaniens.

Hier gedeihen Oliven- und Mandelbäume, Korkeichen und Aleppokiefern. Dass die wasserreiche Gegend schon früh begehrt war, belegen die Ruinen bedeutender römischer Städte wie Gerasa (Jerash) und Gadara (Umm Qais). Die antiken Stätten von Jerash sind so gut erhalten, dass du meinst, dir müsste an der nächsten Ecke ein waschechter Römer in Sandalen und Toga entgegenkommen. In Ajloun schaust du vom Turm der Kreuzfahrerburg über das weite Land und stellst dir vor, wie die mittelalterlichen Eroberer ihre Herrschaftsgebiete gegen Überfälle bewachten. Irbid punktet mit einem schmucken Mosaikenmuseum und einem quirligen Universitätsviertel mit vielen Cafés. Höhepunkt dieser Region ist das Dreiländereck in Umm Qais mit wunderbarem Ausblick auf den See Genezareth und den Golan.

Jordanien - Der Norden Sehenswertes & Restaurants

Jerash
Touristenattraktionen
Jerash
Dar Saraya
Architektonische Highlights
Irbid
Beit Arar
Architektonische Highlights
Irbid
Qaşr al Ḩallābāt
Architektonische Highlights
Az-Zarqa
Hammam as-Sarakh
Touristenattraktionen
Az-Zarqa
Umm el-Jimal
Touristenattraktionen
Umm Al-Jimal
Dibbin Nature Reserve
Landschaftliche Highlights
Jerash
Irbid
Geographical
Irbid
Al-Haram Café
Cafés
Irbid
News Cafe
Cafés
Irbid
The Museum of Jordanian Heritage
Museen
Irbid
The Jerash Archaeological Museum
Museen
Jerash
Mango
Restaurants
Irbid
Lebanese House Umm Khalil
Restaurants
Jerash
Arch of Hadrian
Architektonische Highlights
Jarash
Oval Plaza
Architektonische Highlights
Gerasa
Southern Theatre
Architektonische Highlights
Gerasa
Temple of Zeus
Architektonische Highlights
Gerasa
South Bridge
Architektonische Highlights
Gerasa
Cardo Maximus
Touristenattraktionen
Jarash
Nymphäum
Architektonische Highlights
Gerasa
Temple of Artemis
Architektonische Highlights
Gerasa
Northern Theatre
Architektonische Highlights
Gerasa
Artemis
Restaurants
Jerash

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Cafés

    Museen

    Restaurants


  • Jerash

    Touristenattraktionen
    • © Tamer Saadeldin Mohamed Desouky, Thinkstock

    Jerash, das antike Gerasa, gilt als die weltweit besterhaltene römische Siedlung. Nach Petra ist sie die zweitwichtigste Touristenattraktion in Jordanien. Die Ruinen liegen etwa 50 km nördlich von Amman und können gut bei einem Tagesausflug besucht werden. Die aus rosa-orangefarbenem Kalkstein erbaute Stadt lag an einer der wichtigsten Handelsrouten der Antike. Umstritten ist, ob Gerasa von Alexander dem Großen oder einem seiner Feldherren gegründet wurde. Ihre Blütezeit erlebte die hellenistische Stadt jedoch unter römischer Herrschaft im 2.und 3.Jh. Der Besuch von Kaiser Hadrian 129 n. Chr. führte zu einem großen Bauboom und die Stadt wurde zum Wirtschaftszentrum der Provincia Arabica. Zu ihren Glanzzeiten lebten 20.000 Menschen in Gerasa. Unter byzantinischer Herrschaft begann der Verfall und im 9.Jh. wurde die Stadt endgültig verlassen. Doch in jedem Sommer wird sie zu neuem Leben erweckt: In den beiden Theatern werden Opern gespielt und Konzerte gegeben.

    • © Tamer Saadeldin Mohamed Desouky, Thinkstock

    Jerash, das antike Gerasa, gilt als die weltweit besterhaltene römische Siedlung. Nach Petra ist sie die zweitwichtigste Touristenattraktion in Jordanien. Die Ruinen liegen etwa 50 km nördlich von Amman und können gut bei einem Tagesausflug besucht werden. Die aus rosa-orangefarbenem Kalkstein erbaute Stadt lag an einer der wichtigsten Handelsrouten der Antike. Umstritten ist, ob Gerasa von Alexander dem Großen oder einem seiner Feldherren gegründet wurde. Ihre Blütezeit erlebte die hellenistische Stadt jedoch unter römischer Herrschaft im 2.und 3.Jh. Der Besuch von Kaiser Hadrian 129 n. Chr. führte zu einem großen Bauboom und die Stadt wurde zum Wirtschaftszentrum der Provincia Arabica. Zu ihren Glanzzeiten lebten 20.000 Menschen in Gerasa. Unter byzantinischer Herrschaft begann der Verfall und im 9.Jh. wurde die Stadt endgültig verlassen. Doch in jedem Sommer wird sie zu neuem Leben erweckt: In den beiden Theatern werden Opern gespielt und Konzerte gegeben.


  • Dar Saraya

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    In diesem pittoresken Gebäude aus dem 19.Jh. residierten einst die Gouverneure der Osmanen. Später war hier ein Gefängnis untergebracht. Seit 1994 beherbergt der Palast eine Dauerausstellung über die Geschichte Irbids. Das Haus ist sehr gepflegt, die Ausstellung sorgfältig auch auf Englisch dokumentiert. Es gibt einen Raum mit Mosaiken aus römischer Zeit. Der Innenhof wird für Kulturveranstaltungen genutzt.

    • Qasim Al Ghazawi Street, Irbid
    • +962 2 727 5817
    • daralsarayamuseum@yahoo.com
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    In diesem pittoresken Gebäude aus dem 19.Jh. residierten einst die Gouverneure der Osmanen. Später war hier ein Gefängnis untergebracht. Seit 1994 beherbergt der Palast eine Dauerausstellung über die Geschichte Irbids. Das Haus ist sehr gepflegt, die Ausstellung sorgfältig auch auf Englisch dokumentiert. Es gibt einen Raum mit Mosaiken aus römischer Zeit. Der Innenhof wird für Kulturveranstaltungen genutzt.

    • Qasim Al Ghazawi Street, Irbid
    • +962 2 727 5817
    • daralsarayamuseum@yahoo.com

  • Beit Arar

    Architektonische Highlights

    In diesem historischen Wohnhaus im Damaszener Stil sind die Räume um einen mit Naturstein gepflasterten Innenhof gruppiert. Fotos und Dokumente informieren über Arar alias Mustafa Wahbi At-Tall, Jordaniens bedeutendsten Dichter des 20.Jh.

    In diesem historischen Wohnhaus im Damaszener Stil sind die Räume um einen mit Naturstein gepflasterten Innenhof gruppiert. Fotos und Dokumente informieren über Arar alias Mustafa Wahbi At-Tall, Jordaniens bedeutendsten Dichter des 20.Jh.


  • Qaşr al Ḩallābāt

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die von den Römern im 2.Jh. erbaute Festung wurde später von byzantinischen Mönchen als Kloster genutzt. In der ersten Hälfte des 8.Jh. zerstörten die Omayyaden das Bauwerk und errichteten es neu. Teilweise wurden Basaltsteine aus der byzantinisch-römischen Siedlung Umm al-Jimal verwendet. Heute befindet sich hier eine mäßig gut erhaltene Ruine.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die von den Römern im 2.Jh. erbaute Festung wurde später von byzantinischen Mönchen als Kloster genutzt. In der ersten Hälfte des 8.Jh. zerstörten die Omayyaden das Bauwerk und errichteten es neu. Teilweise wurden Basaltsteine aus der byzantinisch-römischen Siedlung Umm al-Jimal verwendet. Heute befindet sich hier eine mäßig gut erhaltene Ruine.


  • Hammam as-Sarakh

    Touristenattraktionen

    Hier befand sich einst das Bad der Festung Qasr al-Hallabat. Von Badehaus und Umkleideräumen sind nur noch einige Mauern erhalten. Gut zu erkennen sind die Wasserleitungen.

    • Az-Zarqa

    Hier befand sich einst das Bad der Festung Qasr al-Hallabat. Von Badehaus und Umkleideräumen sind nur noch einige Mauern erhalten. Gut zu erkennen sind die Wasserleitungen.

    • Az-Zarqa

  • Umm el-Jimal

    Touristenattraktionen
    • © Christopher Sprake, Shutterstock

    Umm Al-Jimal, die "Mutter der Kamele", ist eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Jordaniens. Unweit des Kreuzungspunktes mehrerer alter Handelsstraßen siedelten sich hier bereits im 1.Jh. n.Chr. Nabatäer an. Später bauten die Römer den Ort zu einer militärisch bedeutenden Grenzstadt aus. Archäologisch ist Umm al-Jimal unter anderem deshalb so wichtig, weil sich hier einige der ältesten christlichen Kirchen befinden. Faszinierend ist der Ort auch, weil hier das Alltagsleben im Mittelpunkt steht. Seit den 1970er-Jahren wurden die Überreste der Stadt unter Leitung des Archäologen Bert de Vries weitgehend ausgegraben und dokumentiert. Die Wissenschaftler versuchen hier Fragen zu beantworten wie: Wie lebten die Menschen in römischer, byzantinischer und frühislamischer Zeit? Wie organisierten sie die Versorgung mit Lebensmitteln? Wie schafften sie es, komplexe Wasserleitungssysteme anzulegen, ja sogar kleine Wolkenkratzer zu bauen? Woran lag es, dass an diesem scheinbar unwirtlichen Ort zeitweise bis zu 5000 Menschen lebten? Und warum war Umm al-Jimal ab ca. 750 n. Chr. für fast 1000 Jahre verlassen? Wegen der Sonne sollte man am besten vor 11 Uhr bzw. nach 15 Uhr kommen.

    • © Christopher Sprake, Shutterstock

    Umm Al-Jimal, die "Mutter der Kamele", ist eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Jordaniens. Unweit des Kreuzungspunktes mehrerer alter Handelsstraßen siedelten sich hier bereits im 1.Jh. n.Chr. Nabatäer an. Später bauten die Römer den Ort zu einer militärisch bedeutenden Grenzstadt aus. Archäologisch ist Umm al-Jimal unter anderem deshalb so wichtig, weil sich hier einige der ältesten christlichen Kirchen befinden. Faszinierend ist der Ort auch, weil hier das Alltagsleben im Mittelpunkt steht. Seit den 1970er-Jahren wurden die Überreste der Stadt unter Leitung des Archäologen Bert de Vries weitgehend ausgegraben und dokumentiert. Die Wissenschaftler versuchen hier Fragen zu beantworten wie: Wie lebten die Menschen in römischer, byzantinischer und frühislamischer Zeit? Wie organisierten sie die Versorgung mit Lebensmitteln? Wie schafften sie es, komplexe Wasserleitungssysteme anzulegen, ja sogar kleine Wolkenkratzer zu bauen? Woran lag es, dass an diesem scheinbar unwirtlichen Ort zeitweise bis zu 5000 Menschen lebten? Und warum war Umm al-Jimal ab ca. 750 n. Chr. für fast 1000 Jahre verlassen? Wegen der Sonne sollte man am besten vor 11 Uhr bzw. nach 15 Uhr kommen.


  • Dibbin Nature Reserve

    Landschaftliche Highlights

    Zwischen Jerash und Ajloun liegt dieser Naturpark, der sich für einen Zwischenstopp anbietet. Unter schattigen Kiefern, Pinien und Eichen kann man idyllisch picknicken. Bei den Ammanern ist dieser Ort sehr beliebt.

    Zwischen Jerash und Ajloun liegt dieser Naturpark, der sich für einen Zwischenstopp anbietet. Unter schattigen Kiefern, Pinien und Eichen kann man idyllisch picknicken. Bei den Ammanern ist dieser Ort sehr beliebt.


  • Irbid

    Geographical
    • © Ameer Firdaus Zulkeflee, Shutterstock

    Die Stadt ist das Verwaltungszentrum des Nordens. Hier gibt es eine Universität und in deren Umgebung viele Cafés und Imbisse, die bis Mitternacht belebt sind.

    • Irbid
    • © Ameer Firdaus Zulkeflee, Shutterstock

    Die Stadt ist das Verwaltungszentrum des Nordens. Hier gibt es eine Universität und in deren Umgebung viele Cafés und Imbisse, die bis Mitternacht belebt sind.

    • Irbid

  • Al-Haram Café

    Cafés

    Dieses Café mit Glasdach in Pyramidenform ist ein beliebter Treffpunkt für Studenten und junge Reisende.

    • Shafeeq Irsheidat Street, Irbid

    Dieses Café mit Glasdach in Pyramidenform ist ein beliebter Treffpunkt für Studenten und junge Reisende.

    • Shafeeq Irsheidat Street, Irbid

  • News Cafe

    Cafés

    Dieses Café ist ein schöner Ort für einen Espresso oder ein abendliches Beisammensein. Es gibt Milchshakes, Pizza, Shisha und jede Menge junge Leute.

    • University Street, Irbid

    Dieses Café ist ein schöner Ort für einen Espresso oder ein abendliches Beisammensein. Es gibt Milchshakes, Pizza, Shisha und jede Menge junge Leute.

    • University Street, Irbid

  • The Museum of Jordanian Heritage

    Museen

    Das Museum für Archäologie und Anthropologie gilt als bestes seiner Art in Jordanien. Highlight sind die 9000 Jahre alten Statuen aus Ain Ghazal, eine der ältesten Siedlungen der Menschheit.

    Das Museum für Archäologie und Anthropologie gilt als bestes seiner Art in Jordanien. Highlight sind die 9000 Jahre alten Statuen aus Ain Ghazal, eine der ältesten Siedlungen der Menschheit.


  • The Jerash Archaeological Museum

    Museen

    Hier werden viele interessante Fundstücke ausgestellt, beispielsweise Schmuck, Geldstücke und Theaterkarten aus gebranntem Ton.

    Hier werden viele interessante Fundstücke ausgestellt, beispielsweise Schmuck, Geldstücke und Theaterkarten aus gebranntem Ton.


  • Mango

    Restaurants
    • international

    In hübschem Ambiente bekommt man Sandwiches, überbackene Schnitzel mit Pommes und Salat, Obstsäfte und Cappuccino. Gleich nebenan backt ein Konditor hitverdächtige Aniskipferl und Ingwerkekse nach deutschen Rezepten.

    • Shafeeq Irsheidat Street, Irbid

    In hübschem Ambiente bekommt man Sandwiches, überbackene Schnitzel mit Pommes und Salat, Obstsäfte und Cappuccino. Gleich nebenan backt ein Konditor hitverdächtige Aniskipferl und Ingwerkekse nach deutschen Rezepten.

    • Shafeeq Irsheidat Street, Irbid

  • Lebanese House Umm Khalil

    Restaurants
    • international

    Dieses Restaurant bietet inmitten einer wunderschönen mediterranen Landschaft hervorragende levantinische Küche. Ein Highlight ist die große Außenterrasse.

    Dieses Restaurant bietet inmitten einer wunderschönen mediterranen Landschaft hervorragende levantinische Küche. Ein Highlight ist die große Außenterrasse.


  • Arch of Hadrian

    Architektonische Highlights
    • © Dmitry Chulov, Shutterstock

    Beginn vor dem Triumphbogen, erbaut 129 n. Chr. für Kaiser Hadrian. Das Bauwerk befand sich außerhalb der 3,5 km langen Stadtmauer. Von hier aus gehst du am Hippodrom entlang Richtung Südtor.

    • © Dmitry Chulov, Shutterstock

    Beginn vor dem Triumphbogen, erbaut 129 n. Chr. für Kaiser Hadrian. Das Bauwerk befand sich außerhalb der 3,5 km langen Stadtmauer. Von hier aus gehst du am Hippodrom entlang Richtung Südtor.


  • Oval Plaza

    Architektonische Highlights
    • © inigolai-Photography, Shutterstock

    Hinter dem Südtor liegt das Ovale Forum, dessen ungewöhnliche Form den Archäologen Rätsel aufgegeben hat. Vermutlich wollte man den Zeus-Tempel mit dem römischen Nordtheater am anderen Endeder Stadt durch eine Nord-Süd-Achse verbinden. Der Zeus-Tempel wurde auf einem Hügel erbaut, der bereits seit Jahrhunderten zur Götterverehrung genutzt wurde.

    • © inigolai-Photography, Shutterstock

    Hinter dem Südtor liegt das Ovale Forum, dessen ungewöhnliche Form den Archäologen Rätsel aufgegeben hat. Vermutlich wollte man den Zeus-Tempel mit dem römischen Nordtheater am anderen Endeder Stadt durch eine Nord-Süd-Achse verbinden. Der Zeus-Tempel wurde auf einem Hügel erbaut, der bereits seit Jahrhunderten zur Götterverehrung genutzt wurde.


  • Southern Theatre

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Das gut restaurierte Theater mit 32 Sitzreihen konnte etwa 5000 Zuschauer aufnehmen. In den ersten Reihen sind teils die Namen von Spendern eingraviert. Am besten kannst du das Theater bewundern, wenn du die Stufen hinaufsteigst. Von hier hast du einen weiten Blick auf die antike Stadt und Jerash. Bühne und Eingänge sind im korinthischen Stil geschmückt.

    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Das gut restaurierte Theater mit 32 Sitzreihen konnte etwa 5000 Zuschauer aufnehmen. In den ersten Reihen sind teils die Namen von Spendern eingraviert. Am besten kannst du das Theater bewundern, wenn du die Stufen hinaufsteigst. Von hier hast du einen weiten Blick auf die antike Stadt und Jerash. Bühne und Eingänge sind im korinthischen Stil geschmückt.


  • Temple of Zeus

    Architektonische Highlights
    • © diy13, Shutterstock

    Links auf einem Hügel liegt der Zeus-Tempel, zu dem früher eine große Treppe hinaufführte. Er wurde im 2.Jh. aufden Ruinen eines griechischen Tempels erbaut und ist heute relativ stark zerstört.

    • © diy13, Shutterstock

    Links auf einem Hügel liegt der Zeus-Tempel, zu dem früher eine große Treppe hinaufführte. Er wurde im 2.Jh. aufden Ruinen eines griechischen Tempels erbaut und ist heute relativ stark zerstört.


  • South Bridge

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Am Südtor befinden sich das Besucherzentrum, ein Restaurant und der Eingang. Das Tor aus dem 2.Jh. weist am Fuß seiner Säulen feine Steinmetzarbeiten in Blätterformauf. Links hinter dem Eingang steht eine Olivenpresse aus dem 3.Jh.

    • Gerasa
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Am Südtor befinden sich das Besucherzentrum, ein Restaurant und der Eingang. Das Tor aus dem 2.Jh. weist am Fuß seiner Säulen feine Steinmetzarbeiten in Blätterformauf. Links hinter dem Eingang steht eine Olivenpresse aus dem 3.Jh.

    • Gerasa

  • Cardo Maximus

    Touristenattraktionen
    • © Massimiliano Pieraccini, Shutterstock

    Vom Ovalen Forum geht die Hauptachse der Stadt ab, eine 800 m lange Allee, die von 200 zu meist korinthischen Säulen gesäumt wird. Die original erhaltene Pflasterung ist uneben, weil darunter das Abwassersystem verläuft. Die von den Holzrädern römischer Karren im Stein hinterlassenen Furchen sind deutlich zu erkennen. Entlang dieser Prachtstraße liegen die wichtigsten Bauwerke, vor der ersten Kreuzung eine runde Agora, ein Marktplatz, dahinter die sakralen Bauten.

    • Cardo Maximus, Jarash
    • © Massimiliano Pieraccini, Shutterstock

    Vom Ovalen Forum geht die Hauptachse der Stadt ab, eine 800 m lange Allee, die von 200 zu meist korinthischen Säulen gesäumt wird. Die original erhaltene Pflasterung ist uneben, weil darunter das Abwassersystem verläuft. Die von den Holzrädern römischer Karren im Stein hinterlassenen Furchen sind deutlich zu erkennen. Entlang dieser Prachtstraße liegen die wichtigsten Bauwerke, vor der ersten Kreuzung eine runde Agora, ein Marktplatz, dahinter die sakralen Bauten.

    • Cardo Maximus, Jarash

  • Nymphäum

    Architektonische Highlights

    Von dieser zweistöckigen Brunnenanlage aus dem 2.Jh. ist die monumentale Fassade erhalten. Sie war im unteren Teil mit grünem Marmor, im oberen mit bemaltem Stuck verziert.

    Von dieser zweistöckigen Brunnenanlage aus dem 2.Jh. ist die monumentale Fassade erhalten. Sie war im unteren Teil mit grünem Marmor, im oberen mit bemaltem Stuck verziert.


  • Temple of Artemis

    Architektonische Highlights
    • © vvoe, Shutterstock

    Dieser gut erhaltene und mächtige Tempel am Cardo Maximus war der Schutzgöttin der Stadt gewidmet und Teil einer großen Anlage. Treppen führen hinauf in das den Priestern vorbehaltene Allerheiligste. Mit seinen Ausmaßen (23 mal 40 m) war der Tempel eines der wichtigsten Bauwerke der Stadt.

    • © vvoe, Shutterstock

    Dieser gut erhaltene und mächtige Tempel am Cardo Maximus war der Schutzgöttin der Stadt gewidmet und Teil einer großen Anlage. Treppen führen hinauf in das den Priestern vorbehaltene Allerheiligste. Mit seinen Ausmaßen (23 mal 40 m) war der Tempel eines der wichtigsten Bauwerke der Stadt.


  • Northern Theatre

    Architektonische Highlights
    • © Jerry U, Shutterstock

    Das Theater fasste etwa 1600 Zuschauer. Nimm als Rückweg zum Südtor den auf einer Anhöhe gelegenen Feldweg, der westlich vom Nordtheater und hinter dem Artemis-Tempel durch Wiesen führt.

    • © Jerry U, Shutterstock

    Das Theater fasste etwa 1600 Zuschauer. Nimm als Rückweg zum Südtor den auf einer Anhöhe gelegenen Feldweg, der westlich vom Nordtheater und hinter dem Artemis-Tempel durch Wiesen führt.


  • Artemis

    Restaurants
    • regional

    Hier gibt es was zu gucken: Im traditionellen Ofen (tabun) backt dein Brot, während du dein Menü à la carte oder am Buffet aussuchst. Innen etwas groß und bahnhofsmäßig, draußen mit schöner Terrasse.

    • Calle Séptima 9, Jerash

    Hier gibt es was zu gucken: Im traditionellen Ofen (tabun) backt dein Brot, während du dein Menü à la carte oder am Buffet aussuchst. Innen etwas groß und bahnhofsmäßig, draußen mit schöner Terrasse.

    • Calle Séptima 9, Jerash

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