Reiseführer
Al Kitta

Al Kitta Sehenswertes & Restaurants

Jerash
Touristenattraktionen
Jerash
Dibbin Nature Reserve
Landschaftliche Highlights
Jerash
The Jerash Archaeological Museum
Museen
Jerash
Lebanese House Umm Khalil
Restaurants
Jerash
Arch of Hadrian
Architektonische Highlights
Jarash
Oval Plaza
Architektonische Highlights
Gerasa
Southern Theatre
Architektonische Highlights
Gerasa
Temple of Zeus
Architektonische Highlights
Gerasa
South Bridge
Architektonische Highlights
Gerasa
Cardo Maximus
Touristenattraktionen
Jarash
Nymphäum
Architektonische Highlights
Gerasa
Temple of Artemis
Architektonische Highlights
Gerasa
Northern Theatre
Architektonische Highlights
Gerasa
Artemis
Restaurants
Jerash

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Restaurants

    Architektonische Highlights


  • Jerash

    Touristenattraktionen
    • © Tamer Saadeldin Mohamed Desouky, Thinkstock

    Jerash, das antike Gerasa, gilt als die weltweit besterhaltene römische Siedlung. Nach Petra ist sie die zweitwichtigste Touristenattraktion in Jordanien. Die Ruinen liegen etwa 50 km nördlich von Amman und können gut bei einem Tagesausflug besucht werden. Die aus rosa-orangefarbenem Kalkstein erbaute Stadt lag an einer der wichtigsten Handelsrouten der Antike. Umstritten ist, ob Gerasa von Alexander dem Großen oder einem seiner Feldherren gegründet wurde. Ihre Blütezeit erlebte die hellenistische Stadt jedoch unter römischer Herrschaft im 2.und 3.Jh. Der Besuch von Kaiser Hadrian 129 n. Chr. führte zu einem großen Bauboom und die Stadt wurde zum Wirtschaftszentrum der Provincia Arabica. Zu ihren Glanzzeiten lebten 20.000 Menschen in Gerasa. Unter byzantinischer Herrschaft begann der Verfall und im 9.Jh. wurde die Stadt endgültig verlassen. Doch in jedem Sommer wird sie zu neuem Leben erweckt: In den beiden Theatern werden Opern gespielt und Konzerte gegeben.

    • © Tamer Saadeldin Mohamed Desouky, Thinkstock

    Jerash, das antike Gerasa, gilt als die weltweit besterhaltene römische Siedlung. Nach Petra ist sie die zweitwichtigste Touristenattraktion in Jordanien. Die Ruinen liegen etwa 50 km nördlich von Amman und können gut bei einem Tagesausflug besucht werden. Die aus rosa-orangefarbenem Kalkstein erbaute Stadt lag an einer der wichtigsten Handelsrouten der Antike. Umstritten ist, ob Gerasa von Alexander dem Großen oder einem seiner Feldherren gegründet wurde. Ihre Blütezeit erlebte die hellenistische Stadt jedoch unter römischer Herrschaft im 2.und 3.Jh. Der Besuch von Kaiser Hadrian 129 n. Chr. führte zu einem großen Bauboom und die Stadt wurde zum Wirtschaftszentrum der Provincia Arabica. Zu ihren Glanzzeiten lebten 20.000 Menschen in Gerasa. Unter byzantinischer Herrschaft begann der Verfall und im 9.Jh. wurde die Stadt endgültig verlassen. Doch in jedem Sommer wird sie zu neuem Leben erweckt: In den beiden Theatern werden Opern gespielt und Konzerte gegeben.


  • Dibbin Nature Reserve

    Landschaftliche Highlights

    Zwischen Jerash und Ajloun liegt dieser Naturpark, der sich für einen Zwischenstopp anbietet. Unter schattigen Kiefern, Pinien und Eichen kann man idyllisch picknicken. Bei den Ammanern ist dieser Ort sehr beliebt.

    Zwischen Jerash und Ajloun liegt dieser Naturpark, der sich für einen Zwischenstopp anbietet. Unter schattigen Kiefern, Pinien und Eichen kann man idyllisch picknicken. Bei den Ammanern ist dieser Ort sehr beliebt.


  • The Jerash Archaeological Museum

    Museen

    Hier werden viele interessante Fundstücke ausgestellt, beispielsweise Schmuck, Geldstücke und Theaterkarten aus gebranntem Ton.

    Hier werden viele interessante Fundstücke ausgestellt, beispielsweise Schmuck, Geldstücke und Theaterkarten aus gebranntem Ton.


  • Lebanese House Umm Khalil

    Restaurants
    • international

    Dieses Restaurant bietet inmitten einer wunderschönen mediterranen Landschaft hervorragende levantinische Küche. Ein Highlight ist die große Außenterrasse.

    Dieses Restaurant bietet inmitten einer wunderschönen mediterranen Landschaft hervorragende levantinische Küche. Ein Highlight ist die große Außenterrasse.


  • Arch of Hadrian

    Architektonische Highlights
    • © Dmitry Chulov, Shutterstock

    Beginn vor dem Triumphbogen, erbaut 129 n. Chr. für Kaiser Hadrian. Das Bauwerk befand sich außerhalb der 3,5 km langen Stadtmauer. Von hier aus gehst du am Hippodrom entlang Richtung Südtor.

    • © Dmitry Chulov, Shutterstock

    Beginn vor dem Triumphbogen, erbaut 129 n. Chr. für Kaiser Hadrian. Das Bauwerk befand sich außerhalb der 3,5 km langen Stadtmauer. Von hier aus gehst du am Hippodrom entlang Richtung Südtor.


  • Oval Plaza

    Architektonische Highlights
    • © inigolai-Photography, Shutterstock

    Hinter dem Südtor liegt das Ovale Forum, dessen ungewöhnliche Form den Archäologen Rätsel aufgegeben hat. Vermutlich wollte man den Zeus-Tempel mit dem römischen Nordtheater am anderen Endeder Stadt durch eine Nord-Süd-Achse verbinden. Der Zeus-Tempel wurde auf einem Hügel erbaut, der bereits seit Jahrhunderten zur Götterverehrung genutzt wurde.

    • © inigolai-Photography, Shutterstock

    Hinter dem Südtor liegt das Ovale Forum, dessen ungewöhnliche Form den Archäologen Rätsel aufgegeben hat. Vermutlich wollte man den Zeus-Tempel mit dem römischen Nordtheater am anderen Endeder Stadt durch eine Nord-Süd-Achse verbinden. Der Zeus-Tempel wurde auf einem Hügel erbaut, der bereits seit Jahrhunderten zur Götterverehrung genutzt wurde.


  • Southern Theatre

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Das gut restaurierte Theater mit 32 Sitzreihen konnte etwa 5000 Zuschauer aufnehmen. In den ersten Reihen sind teils die Namen von Spendern eingraviert. Am besten kannst du das Theater bewundern, wenn du die Stufen hinaufsteigst. Von hier hast du einen weiten Blick auf die antike Stadt und Jerash. Bühne und Eingänge sind im korinthischen Stil geschmückt.

    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Das gut restaurierte Theater mit 32 Sitzreihen konnte etwa 5000 Zuschauer aufnehmen. In den ersten Reihen sind teils die Namen von Spendern eingraviert. Am besten kannst du das Theater bewundern, wenn du die Stufen hinaufsteigst. Von hier hast du einen weiten Blick auf die antike Stadt und Jerash. Bühne und Eingänge sind im korinthischen Stil geschmückt.


  • Temple of Zeus

    Architektonische Highlights
    • © diy13, Shutterstock

    Links auf einem Hügel liegt der Zeus-Tempel, zu dem früher eine große Treppe hinaufführte. Er wurde im 2.Jh. aufden Ruinen eines griechischen Tempels erbaut und ist heute relativ stark zerstört.

    • © diy13, Shutterstock

    Links auf einem Hügel liegt der Zeus-Tempel, zu dem früher eine große Treppe hinaufführte. Er wurde im 2.Jh. aufden Ruinen eines griechischen Tempels erbaut und ist heute relativ stark zerstört.


  • South Bridge

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Am Südtor befinden sich das Besucherzentrum, ein Restaurant und der Eingang. Das Tor aus dem 2.Jh. weist am Fuß seiner Säulen feine Steinmetzarbeiten in Blätterformauf. Links hinter dem Eingang steht eine Olivenpresse aus dem 3.Jh.

    • Gerasa
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Am Südtor befinden sich das Besucherzentrum, ein Restaurant und der Eingang. Das Tor aus dem 2.Jh. weist am Fuß seiner Säulen feine Steinmetzarbeiten in Blätterformauf. Links hinter dem Eingang steht eine Olivenpresse aus dem 3.Jh.

    • Gerasa

  • Cardo Maximus

    Touristenattraktionen
    • © Massimiliano Pieraccini, Shutterstock

    Vom Ovalen Forum geht die Hauptachse der Stadt ab, eine 800 m lange Allee, die von 200 zu meist korinthischen Säulen gesäumt wird. Die original erhaltene Pflasterung ist uneben, weil darunter das Abwassersystem verläuft. Die von den Holzrädern römischer Karren im Stein hinterlassenen Furchen sind deutlich zu erkennen. Entlang dieser Prachtstraße liegen die wichtigsten Bauwerke, vor der ersten Kreuzung eine runde Agora, ein Marktplatz, dahinter die sakralen Bauten.

    • Cardo Maximus, Jarash
    • © Massimiliano Pieraccini, Shutterstock

    Vom Ovalen Forum geht die Hauptachse der Stadt ab, eine 800 m lange Allee, die von 200 zu meist korinthischen Säulen gesäumt wird. Die original erhaltene Pflasterung ist uneben, weil darunter das Abwassersystem verläuft. Die von den Holzrädern römischer Karren im Stein hinterlassenen Furchen sind deutlich zu erkennen. Entlang dieser Prachtstraße liegen die wichtigsten Bauwerke, vor der ersten Kreuzung eine runde Agora, ein Marktplatz, dahinter die sakralen Bauten.

    • Cardo Maximus, Jarash

  • Nymphäum

    Architektonische Highlights

    Von dieser zweistöckigen Brunnenanlage aus dem 2.Jh. ist die monumentale Fassade erhalten. Sie war im unteren Teil mit grünem Marmor, im oberen mit bemaltem Stuck verziert.

    Von dieser zweistöckigen Brunnenanlage aus dem 2.Jh. ist die monumentale Fassade erhalten. Sie war im unteren Teil mit grünem Marmor, im oberen mit bemaltem Stuck verziert.


  • Temple of Artemis

    Architektonische Highlights
    • © vvoe, Shutterstock

    Dieser gut erhaltene und mächtige Tempel am Cardo Maximus war der Schutzgöttin der Stadt gewidmet und Teil einer großen Anlage. Treppen führen hinauf in das den Priestern vorbehaltene Allerheiligste. Mit seinen Ausmaßen (23 mal 40 m) war der Tempel eines der wichtigsten Bauwerke der Stadt.

    • © vvoe, Shutterstock

    Dieser gut erhaltene und mächtige Tempel am Cardo Maximus war der Schutzgöttin der Stadt gewidmet und Teil einer großen Anlage. Treppen führen hinauf in das den Priestern vorbehaltene Allerheiligste. Mit seinen Ausmaßen (23 mal 40 m) war der Tempel eines der wichtigsten Bauwerke der Stadt.


  • Northern Theatre

    Architektonische Highlights
    • © Jerry U, Shutterstock

    Das Theater fasste etwa 1600 Zuschauer. Nimm als Rückweg zum Südtor den auf einer Anhöhe gelegenen Feldweg, der westlich vom Nordtheater und hinter dem Artemis-Tempel durch Wiesen führt.

    • © Jerry U, Shutterstock

    Das Theater fasste etwa 1600 Zuschauer. Nimm als Rückweg zum Südtor den auf einer Anhöhe gelegenen Feldweg, der westlich vom Nordtheater und hinter dem Artemis-Tempel durch Wiesen führt.


  • Artemis

    Restaurants
    • regional

    Hier gibt es was zu gucken: Im traditionellen Ofen (tabun) backt dein Brot, während du dein Menü à la carte oder am Buffet aussuchst. Innen etwas groß und bahnhofsmäßig, draußen mit schöner Terrasse.

    • Calle Séptima 9, Jerash

    Hier gibt es was zu gucken: Im traditionellen Ofen (tabun) backt dein Brot, während du dein Menü à la carte oder am Buffet aussuchst. Innen etwas groß und bahnhofsmäßig, draußen mit schöner Terrasse.

    • Calle Séptima 9, Jerash