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Reiseführer
Johanngeorgenstadt

Ist erwähnt in Reiseführer:

Das aus sieben Stadtteilen bestehende Städtchen (6000 Ew.) ist benannt nach Kurfürst Johann Georg I. Johanngeorgenstadt war bis zum Zweiten Weltkrieg ein anerkannter Wintersport- und Ferienort.

Diesen Ruf wiederzuerlangen, bemüht sich die Stadt seit der Einheit Deutschlands mit Erfolg. 1929 entstand hier für die Skispringer die erste deutsche Großschanze, die 1962 durch die Erzgebirgsschanze ersetzt wurde. Zur Tschechischen Republik besteht ein Grenzübergang für Fußgänger und Radfahrer sowie einer für die Eisenbahn.

Johanngeorgenstadt Sehenswertes & Restaurants

Schaubergwerk Glöck'l
Touristenattraktionen
Johanngeorgenstadt
Pferdegöpel Johanngeorgenstadt
Museen
Johanngeorgenstadt
Bahnhof Johanngeorgenstadt
Bahnhöfe
Johanngeorgenstadt
  • Schaubergwerk Glöck'l

    Touristenattraktionen

    Im Bergwerk "Das Glöckl" wurde von 1671 bis ins Jahr 1958 gefördert. Der Stollen ist 200 Meter lang und verläuft ebenerdig. Während der ca. 1,5 stündigen Führung erhält man Einblicke über den Silberbergbau und darf auch selbst einmal in die Rolle des Bergmanns schlüpfen. Es empfiehlt sich warme Kleidung mitzunehmen, da die Innentemperaturen das ganze Jahr über 8 Grad Celsius beträgt. Außerdem ist auf festes Schuhwerk zu achten. Erst für Kinder ab fünf Jahren geeignet.

    Im Bergwerk "Das Glöckl" wurde von 1671 bis ins Jahr 1958 gefördert. Der Stollen ist 200 Meter lang und verläuft ebenerdig. Während der ca. 1,5 stündigen Führung erhält man Einblicke über den Silberbergbau und darf auch selbst einmal in die Rolle des Bergmanns schlüpfen. Es empfiehlt sich warme Kleidung mitzunehmen, da die Innentemperaturen das ganze Jahr über 8 Grad Celsius beträgt. Außerdem ist auf festes Schuhwerk zu achten. Erst für Kinder ab fünf Jahren geeignet.


  • Pferdegöpel Johanngeorgenstadt

    Museen

    Ein bergbautechnisches Denkmal der besonderen Art: 13-mal mussten zwei Pferde eine 8,5 m hohe Spindel um ihre Achse drehen, um 0,5 t Gestein aus 140 m Tiefe zu fördern. Der 1798 erbaute Pferdegöpel der Neu-Leipziger-Glück- Fundgrube wurde 1992 rekonstruiert.

    Ein bergbautechnisches Denkmal der besonderen Art: 13-mal mussten zwei Pferde eine 8,5 m hohe Spindel um ihre Achse drehen, um 0,5 t Gestein aus 140 m Tiefe zu fördern. Der 1798 erbaute Pferdegöpel der Neu-Leipziger-Glück- Fundgrube wurde 1992 rekonstruiert.


  • Bahnhof Johanngeorgenstadt

    Bahnhöfe
    • Pachthausstraße, 08349 Johanngeorgenstadt
    • Pachthausstraße, 08349 Johanngeorgenstadt