Istanbul - Altstadt Top Sehenswürdigkeiten

Bosporus tour
Touristenattraktionen
Fatih
Alte Bedesten
Touristenattraktionen
Istanbul
Kapali Çarsi
Serefiye Zisterne
Architektonische Highlights
Istanbul
Surlar
Architektonische Highlights
İstanbul
Bozdoğan Kemeri
Architektonische Highlights
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Yedikule
Architektonische Highlights
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Yedikule
Fatih Camii
Architektonische Highlights
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Molla Zeyrek Camii
Architektonische Highlights
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Molla Zeyrek Camii
Süleymaniye Camii
Architektonische Highlights
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Süleymaniye Camii
Kariye Camii
Museen
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Kariye Camii
Rum Ortodoks Patrikhanesi
Architektonische Highlights
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Altın Kapı
Touristenattraktionen
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Altın Kapı
Rüstem Paşa Camii
Architektonische Highlights
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Ördekli Bakkal Sokak
Touristenattraktionen
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Kablo Araba
Touristenattraktionen
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Sveti Stefan Kilisesi
Architektonische Highlights
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Sokullu Mehmet Paşa Camii
Architektonische Highlights
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Çorlulu Ali Paşa Camii
Architektonische Highlights
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Çemberlitaş
Touristenattraktionen
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Piyer Loti Kahvesi
Architektonische Highlights
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Eyüp Camii
Architektonische Highlights
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Go Istanbul Tour
Touristenattraktionen
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Beyazit Moschee
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Beyazit

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Bosporus tour

    Touristenattraktionen
    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Die große Bootstour über den Bosporus gehört zu den schönsten Unternehmungen, die Istanbul zu bieten hat. Unterwegs passierst du moderne Architektur und historische Sehenswürdigkeiten, schicke Villenviertel und charmante Fischerdörfer - und siehst die grünen Hänge am Ufer in ganzer Pracht. Bei der langen Tour (Uzun Bogaz Turu) fährt die städtische Fähre in 95 Minuten vom Anleger Bogaz Hattı in Eminönü in den Norden nach Anadolu Kavagı. Hier bleibt sie mehrere Stunden. Die kurze Tour (Kısa Boğaz Turu) führt von Eminönü nach Ortaköy. Wenn du dann noch weiterfahren willst: Von hier starten zweistündige Rundfahrten in den Norden. Samstags findet eine Mondscheintour (Mehtap Gezisi) statt: ab Eminönü, ab Üsküdar und ab Beşiktaş nach Anadolu Kavağı. Dort gibt es eine Pause für ein Abendessen. Um 22.30 Uhr fährt die Fähre über die genannten Stationen zurück.

    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Die große Bootstour über den Bosporus gehört zu den schönsten Unternehmungen, die Istanbul zu bieten hat. Unterwegs passierst du moderne Architektur und historische Sehenswürdigkeiten, schicke Villenviertel und charmante Fischerdörfer - und siehst die grünen Hänge am Ufer in ganzer Pracht. Bei der langen Tour (Uzun Bogaz Turu) fährt die städtische Fähre in 95 Minuten vom Anleger Bogaz Hattı in Eminönü in den Norden nach Anadolu Kavagı. Hier bleibt sie mehrere Stunden. Die kurze Tour (Kısa Boğaz Turu) führt von Eminönü nach Ortaköy. Wenn du dann noch weiterfahren willst: Von hier starten zweistündige Rundfahrten in den Norden. Samstags findet eine Mondscheintour (Mehtap Gezisi) statt: ab Eminönü, ab Üsküdar und ab Beşiktaş nach Anadolu Kavağı. Dort gibt es eine Pause für ein Abendessen. Um 22.30 Uhr fährt die Fähre über die genannten Stationen zurück.


  • Alte Bedesten

    Touristenattraktionen
    • Kapali Çarsi© MAIRDUMONT

    Der Große Basar ist das Herz der Altstadt. Jeder Besucher, der ihn zum ersten Mal durch eines seiner 17 Tore betritt, wird sich im Gassengewirr unweigerlich verlaufen und froh sein, wenn er zufällig auf eines der Teehäuser trifft, wo er Luft schnappen und sich erholen kann. Die antike Shopping Mall erstreckt sich von der Nuruosmaniye- bis zur Beyazıt-Moschee über eine Fläche von rund 32.000 m2 und bietet von Teppichen bis zu Juwelen und Lederbekleidung fast alles, was das Touristenherz begehrt. Der Markt ist traditionell nach einzelnen Gewerben geordnet, jedes Handwerk hat sein eigenes "Viertel". Heutzutage wird überwiegend verkauft und nicht mehr hergestellt, wenn es auch noch einzelne Kupferschmiede und Schneider gibt. Im Zentrum liegt das Alte Bedesten. Hier kannst du bei den Antiquitätenhändlern neben original russischen oder griechischen Ikonen auch alten Silberschmuck erwerben. Dieser älteste Teil des Basars wurde von Mehmet II. kurz nach der Eroberung Konstantinopels in Auftrag gegeben. In den folgenden hundert Jahren kamen die anderen Bereiche nach und nach dazu. Eine besonders interessante Ecke ist der so genannte Bücherbasar (Sahaflar) direkt neben der Beyazıt-Moschee. Verlässt man den Basar durch eines der Tore in Richtung Goldenes Horn, kannst du durch das Holzhandwerkerviertel Tahtakale bis zum Meer schlendern.

    • Kapali Çarsi© MAIRDUMONT

    Der Große Basar ist das Herz der Altstadt. Jeder Besucher, der ihn zum ersten Mal durch eines seiner 17 Tore betritt, wird sich im Gassengewirr unweigerlich verlaufen und froh sein, wenn er zufällig auf eines der Teehäuser trifft, wo er Luft schnappen und sich erholen kann. Die antike Shopping Mall erstreckt sich von der Nuruosmaniye- bis zur Beyazıt-Moschee über eine Fläche von rund 32.000 m2 und bietet von Teppichen bis zu Juwelen und Lederbekleidung fast alles, was das Touristenherz begehrt. Der Markt ist traditionell nach einzelnen Gewerben geordnet, jedes Handwerk hat sein eigenes "Viertel". Heutzutage wird überwiegend verkauft und nicht mehr hergestellt, wenn es auch noch einzelne Kupferschmiede und Schneider gibt. Im Zentrum liegt das Alte Bedesten. Hier kannst du bei den Antiquitätenhändlern neben original russischen oder griechischen Ikonen auch alten Silberschmuck erwerben. Dieser älteste Teil des Basars wurde von Mehmet II. kurz nach der Eroberung Konstantinopels in Auftrag gegeben. In den folgenden hundert Jahren kamen die anderen Bereiche nach und nach dazu. Eine besonders interessante Ecke ist der so genannte Bücherbasar (Sahaflar) direkt neben der Beyazıt-Moschee. Verlässt man den Basar durch eines der Tore in Richtung Goldenes Horn, kannst du durch das Holzhandwerkerviertel Tahtakale bis zum Meer schlendern.


  • Serefiye Zisterne

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Kleinod im Gassengewirr

    Diese Zisterne ist ein Juwel mitten in der Altstadt und bislang noch sehr wenig besucht. Mit ihren 1600 Jahren ist sie älter als die Hagia Sophia oder die Yerebatan! Während sich in der Yerebatan die Massen drängen, kannst du hier in aller Ruhe eine wunderschön restaurierte unterirdische Zisterne besichtigen und fotografieren. Wechselnde Ausstellungen. Ein Lift ist vorhanden.

    Insider-Tipp
    Kleinod im Gassengewirr

    Diese Zisterne ist ein Juwel mitten in der Altstadt und bislang noch sehr wenig besucht. Mit ihren 1600 Jahren ist sie älter als die Hagia Sophia oder die Yerebatan! Während sich in der Yerebatan die Massen drängen, kannst du hier in aller Ruhe eine wunderschön restaurierte unterirdische Zisterne besichtigen und fotografieren. Wechselnde Ausstellungen. Ein Lift ist vorhanden.


  • Surlar

    Architektonische Highlights
    • © aydinsertbas, Shutterstock

    Die bereits im Jahr 412 unter Kaiser Theodosius II. errichtete Stadtmauer ist so massiv, dass sie nie durch eine Belagerung bezwungen werden konnte und bis heute in großen Teilen erhalten geblieben ist. Die 5 m breite und bis zu 11 m hohe Hauptmauer erstreckt sich vom Marmara-Meer bis zum Goldenen Horn. Dadurch war die Stadt vom Land her komplett geschützt.

    • © aydinsertbas, Shutterstock

    Die bereits im Jahr 412 unter Kaiser Theodosius II. errichtete Stadtmauer ist so massiv, dass sie nie durch eine Belagerung bezwungen werden konnte und bis heute in großen Teilen erhalten geblieben ist. Die 5 m breite und bis zu 11 m hohe Hauptmauer erstreckt sich vom Marmara-Meer bis zum Goldenen Horn. Dadurch war die Stadt vom Land her komplett geschützt.


  • Bozdoğan Kemeri

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Dieser rund 800 m lange Aquädukt ist eines der auffälligsten Denkmäler aus der frühen byzantinischen Zeit. Der Valens-Aquädukt ist neben der Yerebatan-Zisterne die beeindruckendste Erinnerung an die Ingenieursleistungen der Byzantiner.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Dieser rund 800 m lange Aquädukt ist eines der auffälligsten Denkmäler aus der frühen byzantinischen Zeit. Der Valens-Aquädukt ist neben der Yerebatan-Zisterne die beeindruckendste Erinnerung an die Ingenieursleistungen der Byzantiner.


  • Yedikule

    Architektonische Highlights
    • Yedikule© Glow Images

    Yedikule ("Sieben Türme") ist die Festung direkt im Schnittpunkt der Theodosianischen Landmauer mit der Seemauer am Marmarameer. In die Festung eingemauert ist das Goldene Tor, durch das die byzantinischen Kaiser nach gewonnener Schlacht im Triumph wieder in die Stadt ritten.

    • Yedikule© Glow Images

    Yedikule ("Sieben Türme") ist die Festung direkt im Schnittpunkt der Theodosianischen Landmauer mit der Seemauer am Marmarameer. In die Festung eingemauert ist das Goldene Tor, durch das die byzantinischen Kaiser nach gewonnener Schlacht im Triumph wieder in die Stadt ritten.


  • Fatih Camii

    Architektonische Highlights
    • © murattellioglu, Shutterstock

    Diese Moschee wäre die älteste İstanbuls, wäre sie nicht 1776 durch ein Erdbeben zerstört und im Anschluss neu aufgebaut worden. Der ursprüngliche Bau wurde 1463 von Mehmet II. in Auftrag gegeben und sollte die muslimische Antwort auf die Hagia Sophia sein. Deshalb wurde auch dieser Standort bewusst gewählt. Die Fatih Camii entstand auf den Ruinen der Kirche der Heiligen Apostel, auf dem vierten Hügel der Stadt, der zu byzantinischen Zeiten die Nekropole der Kaiser war. Mit der Moschee setzte sich Sultan Mehmet II., der den Beinamen Fatih ("der Eroberer") trug, ein Denkmal. Von der alten Moschee aus dem 15.Jh. haben nur die drei Portiken des Vorhofs, das Haupttor des Gebetssaals und dessen mihrab (Gebetsnische) das Erdbeben überstanden. Im Hof der Moschee steht das Mausoleum des Eroberers und seiner Frau Gülbahar. Die Moschee und der sie umgebende Komplex sind Mittelpunkt des gleichnamigen Stadtteils, der zu den frömmsten Bezirken İstanbuls zählt.

    • © murattellioglu, Shutterstock

    Diese Moschee wäre die älteste İstanbuls, wäre sie nicht 1776 durch ein Erdbeben zerstört und im Anschluss neu aufgebaut worden. Der ursprüngliche Bau wurde 1463 von Mehmet II. in Auftrag gegeben und sollte die muslimische Antwort auf die Hagia Sophia sein. Deshalb wurde auch dieser Standort bewusst gewählt. Die Fatih Camii entstand auf den Ruinen der Kirche der Heiligen Apostel, auf dem vierten Hügel der Stadt, der zu byzantinischen Zeiten die Nekropole der Kaiser war. Mit der Moschee setzte sich Sultan Mehmet II., der den Beinamen Fatih ("der Eroberer") trug, ein Denkmal. Von der alten Moschee aus dem 15.Jh. haben nur die drei Portiken des Vorhofs, das Haupttor des Gebetssaals und dessen mihrab (Gebetsnische) das Erdbeben überstanden. Im Hof der Moschee steht das Mausoleum des Eroberers und seiner Frau Gülbahar. Die Moschee und der sie umgebende Komplex sind Mittelpunkt des gleichnamigen Stadtteils, der zu den frömmsten Bezirken İstanbuls zählt.


  • Molla Zeyrek Camii

    Architektonische Highlights
    • Molla Zeyrek Camii© Glow Images

    Das Kloster aus dem 12.Jh. wurde nach der Eroberung İstanbuls in einen Moscheenkomplex umgewandelt. 2006 wurde es restauriert. Die Wiederherstellung des Klosters ist den türkischen Architekten hervorragend gelungen. Rund um das Kloster erscheint die Altstadt völlig unberührt.

    • Molla Zeyrek Camii© Glow Images

    Das Kloster aus dem 12.Jh. wurde nach der Eroberung İstanbuls in einen Moscheenkomplex umgewandelt. 2006 wurde es restauriert. Die Wiederherstellung des Klosters ist den türkischen Architekten hervorragend gelungen. Rund um das Kloster erscheint die Altstadt völlig unberührt.


  • Süleymaniye Camii

    Architektonische Highlights
    • Süleymaniye Camii© MAIRDUMONT

    Sie ist zwar nicht so berühmt wie die Blaue Moschee, doch unter Kennern gilt die Süleymaniye-Moschee als der herausragende Sakralbau der Stadt. Wenn man vom Galata-Turm aus auf die Altstadt schaut, sieht man, dass die Süleymaniye nach wie vor die Silhouette von İstanbul dominiert. Sie wurde vom berühmtesten Architekten des Osmanischen Reichs, Koca Mimar Sinan, zu Ehren des berühmtesten Sultans, Süleymans des Prächtigen, zwischen 1550 und 1557 erbaut. Der Innenraum der Moschee wirkt v.a. durch seine Höhe überwältigend. Der Architekt hat ein Meisterwerk der Kuppelbaukunst abgeliefert. Den Innenhof der Moschee säumen prächtige Arkaden, deren Säulen aus der ehemaligen byzantinischen Kaiserloge am Hippodrom stammen sollen. Rechts neben dem Hauptgebäude der Moschee befinden sich die Mausoleen von Süleyman und seiner Hauptfrau Haseki Hürrem, die in der westeuropäischen Literatur unter dem Namen Roxelane bekannt ist. An die dem Goldenen Horn abgewandte Seite der Moschee schließen sich als weitere Teile des Komplexes die Armenküche, die Hochschule und die Karawanserei an. Nebenan befindet sich ein schöner Teegarten, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

    • Süleymaniye Camii© MAIRDUMONT

    Sie ist zwar nicht so berühmt wie die Blaue Moschee, doch unter Kennern gilt die Süleymaniye-Moschee als der herausragende Sakralbau der Stadt. Wenn man vom Galata-Turm aus auf die Altstadt schaut, sieht man, dass die Süleymaniye nach wie vor die Silhouette von İstanbul dominiert. Sie wurde vom berühmtesten Architekten des Osmanischen Reichs, Koca Mimar Sinan, zu Ehren des berühmtesten Sultans, Süleymans des Prächtigen, zwischen 1550 und 1557 erbaut. Der Innenraum der Moschee wirkt v.a. durch seine Höhe überwältigend. Der Architekt hat ein Meisterwerk der Kuppelbaukunst abgeliefert. Den Innenhof der Moschee säumen prächtige Arkaden, deren Säulen aus der ehemaligen byzantinischen Kaiserloge am Hippodrom stammen sollen. Rechts neben dem Hauptgebäude der Moschee befinden sich die Mausoleen von Süleyman und seiner Hauptfrau Haseki Hürrem, die in der westeuropäischen Literatur unter dem Namen Roxelane bekannt ist. An die dem Goldenen Horn abgewandte Seite der Moschee schließen sich als weitere Teile des Komplexes die Armenküche, die Hochschule und die Karawanserei an. Nebenan befindet sich ein schöner Teegarten, den man sich nicht entgehen lassen sollte.


  • Kariye Camii

    Museen
    • Kariye Camii© MAIRDUMONT

    Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in İstanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6.Jh. gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier als Mönch starb. Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche als Moschee genutzt wurde, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 1950er-Jahren vom Byzantine Institute of America freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie seine Heilsgeschichte. Im Zentralraum der Kirche finden sich noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen das künstlerische Potenzial, das Byzanz noch zu einer Zeit hatte, als die Blüte des Oströmischen Reichs längst vorbei war. Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapı.

    • Kariye Camii© MAIRDUMONT

    Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in İstanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6.Jh. gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier als Mönch starb. Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche als Moschee genutzt wurde, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 1950er-Jahren vom Byzantine Institute of America freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie seine Heilsgeschichte. Im Zentralraum der Kirche finden sich noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen das künstlerische Potenzial, das Byzanz noch zu einer Zeit hatte, als die Blüte des Oströmischen Reichs längst vorbei war. Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapı.


  • Rum Ortodoks Patrikhanesi

    Architektonische Highlights
    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Hinter hohen Mauern liegt das griechisch-orthodoxe Patriarchat, wo seit 1601 das Oberhaupt der gesamten orthodoxen Kirche lebt. Eine umfassende Restauration im 18.Jh. hat dem Gebäude das heutige Antlitz verliehen. Eine breite Treppe führt zu dem großen, dreiflügeligen Tor, das geschlossen ist - seit genau 1821, als der damalige Patriarch Grigorios V. den Aufstand der Griechen in Hellas unterstützte und deshalb hier erhängt wurde. Mittlerweile ist jedoch ein Seitenflügel für Besucher geöffnet und es kann nun zumindest die eindrucksvolle Patriarchatskirche besichtigt werden.

    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Hinter hohen Mauern liegt das griechisch-orthodoxe Patriarchat, wo seit 1601 das Oberhaupt der gesamten orthodoxen Kirche lebt. Eine umfassende Restauration im 18.Jh. hat dem Gebäude das heutige Antlitz verliehen. Eine breite Treppe führt zu dem großen, dreiflügeligen Tor, das geschlossen ist - seit genau 1821, als der damalige Patriarch Grigorios V. den Aufstand der Griechen in Hellas unterstützte und deshalb hier erhängt wurde. Mittlerweile ist jedoch ein Seitenflügel für Besucher geöffnet und es kann nun zumindest die eindrucksvolle Patriarchatskirche besichtigt werden.


  • Altın Kapı

    Touristenattraktionen
    • Altın Kapı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    In die Festung Yedikule eingemauert ist das Goldene Tor, durch das die byzantinischen Kaiser nach gewonnener Schlacht im Triumphzug wieder in die Stadt ritten.

    • Yedikule Meydanı, İstanbul
    • Altın Kapı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    In die Festung Yedikule eingemauert ist das Goldene Tor, durch das die byzantinischen Kaiser nach gewonnener Schlacht im Triumphzug wieder in die Stadt ritten.

    • Yedikule Meydanı, İstanbul

  • Rüstem Paşa Camii

    Architektonische Highlights

    Die Rüstem-Pascha-Moschee befindet sich am Ende des Tahtakale-Markts und ist durch einen Treppenaufgang von der Straße aus zu erreichen. Das Gotteshaus ist eines der schönsten Beispiele für die Architektur des berühmten osmanischen Baumeisters Mimar Sinan. Es wurde von 1561 bis 1563 im Auftrag des damaligen Großwesirs Rüstem Pascha errichtet. Sowohl an der Fassade als auch im Innenraum ist es großflächig mit den berühmten "İznik-Fayencen" geschmückt.

    Die Rüstem-Pascha-Moschee befindet sich am Ende des Tahtakale-Markts und ist durch einen Treppenaufgang von der Straße aus zu erreichen. Das Gotteshaus ist eines der schönsten Beispiele für die Architektur des berühmten osmanischen Baumeisters Mimar Sinan. Es wurde von 1561 bis 1563 im Auftrag des damaligen Großwesirs Rüstem Pascha errichtet. Sowohl an der Fassade als auch im Innenraum ist es großflächig mit den berühmten "İznik-Fayencen" geschmückt.


  • Ördekli Bakkal Sokak

    Touristenattraktionen

    Hier gibt es nicht nur ein gutes Fischrestaurant, sondern gleich mehrere. Am Marmara-Meer unterhalb des heute nicht mehr existenten byzantinischen Kaiserpalasts wohnten einst Griechen und Armenier. In Kumkapi ("Sandtor") lag der Kontoscalion-Hafen, der nach seiner Verlandung einem Fischerdorf Platz machte. Heute befinden sich hier ein sehr schöner Fischmarkt und dahinter, in der Ördekli Bakkal Sokak, unzählige Tavernen mit Charme.

    • Ördekli Bakkal Sokak, İstanbul

    Hier gibt es nicht nur ein gutes Fischrestaurant, sondern gleich mehrere. Am Marmara-Meer unterhalb des heute nicht mehr existenten byzantinischen Kaiserpalasts wohnten einst Griechen und Armenier. In Kumkapi ("Sandtor") lag der Kontoscalion-Hafen, der nach seiner Verlandung einem Fischerdorf Platz machte. Heute befinden sich hier ein sehr schöner Fischmarkt und dahinter, in der Ördekli Bakkal Sokak, unzählige Tavernen mit Charme.

    • Ördekli Bakkal Sokak, İstanbul

  • Kablo Araba

    Touristenattraktionen

    Die Seilbahn in Eyüp bringt die Besucher über 550 m Höhenunterschied zum Café auf dem osmanischen Friedhofshügel. Von dort aus überblickt man das Goldene Horn. Ein schönes und kostengünstiges Erlebnis.

    • Cami Meydani, İstanbul

    Die Seilbahn in Eyüp bringt die Besucher über 550 m Höhenunterschied zum Café auf dem osmanischen Friedhofshügel. Von dort aus überblickt man das Goldene Horn. Ein schönes und kostengünstiges Erlebnis.

    • Cami Meydani, İstanbul

  • Sveti Stefan Kilisesi

    Architektonische Highlights
    • © Photo Oz, Shutterstock

    Die Einzelteile der eisernen Sankt-Stephans-Kirche wurden 1871 in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer nach İstanbul verschifft. Der Legende nach soll der Sultan den Bau der Kirche unter der Bedingung erlaubt haben, dass er nur einen Monat dauert. In Wahrheit befürchtete er ein Aufkeimen des Nationalismus unter den bulgarischen Untertanen.

    • © Photo Oz, Shutterstock

    Die Einzelteile der eisernen Sankt-Stephans-Kirche wurden 1871 in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer nach İstanbul verschifft. Der Legende nach soll der Sultan den Bau der Kirche unter der Bedingung erlaubt haben, dass er nur einen Monat dauert. In Wahrheit befürchtete er ein Aufkeimen des Nationalismus unter den bulgarischen Untertanen.


  • Sokullu Mehmet Paşa Camii

    Architektonische Highlights
    • © Moehring, Shutterstock

    Die Sokullu-Mehmet-Pascha-Moschee blickt aufs Marmara-Meer und ist wie ihre Schwester ein Glanzstück des Hofarchitekten. Das Gotteshaus wurde wie die Rüstem-Pascha-Moschee von Mimar Sinan im Auftrag eines Großwesirs errichtet - und zwar genau zehn Jahre später. Weil Sinan, anders als bei den großen Sultansmoscheen, hier mehr architektonische Freiheiten hatte, gehören die beiden Gotteshäuser zu den eindrucksvollsten Zeugnissen klassischer osmanischer Baukunst.

    • © Moehring, Shutterstock

    Die Sokullu-Mehmet-Pascha-Moschee blickt aufs Marmara-Meer und ist wie ihre Schwester ein Glanzstück des Hofarchitekten. Das Gotteshaus wurde wie die Rüstem-Pascha-Moschee von Mimar Sinan im Auftrag eines Großwesirs errichtet - und zwar genau zehn Jahre später. Weil Sinan, anders als bei den großen Sultansmoscheen, hier mehr architektonische Freiheiten hatte, gehören die beiden Gotteshäuser zu den eindrucksvollsten Zeugnissen klassischer osmanischer Baukunst.


  • Çorlulu Ali Paşa Camii

    Architektonische Highlights

    Der Gebäudekomplex der Çorlulu-Ali-Pascha-Moschee (Çorlulu Ali Paşa Camii), eines der schönsten Beispiele der klassisch-osmanischen Bauweise, wurde 1709 errichtet. Er umfasst ein Gebetshaus, ein Sektendomizil, eine religiöse Hochschule, eine Bibliothek und einen kleinen Friedhof. Der Brunnen zur Straße hin wurde erst nach dem großen Erdbeben vom 23.Mai 1766 hinzugefügt.

    • Yeniçeriler Caddesi, İstanbul

    Der Gebäudekomplex der Çorlulu-Ali-Pascha-Moschee (Çorlulu Ali Paşa Camii), eines der schönsten Beispiele der klassisch-osmanischen Bauweise, wurde 1709 errichtet. Er umfasst ein Gebetshaus, ein Sektendomizil, eine religiöse Hochschule, eine Bibliothek und einen kleinen Friedhof. Der Brunnen zur Straße hin wurde erst nach dem großen Erdbeben vom 23.Mai 1766 hinzugefügt.

    • Yeniçeriler Caddesi, İstanbul

  • Çemberlitaş

    Touristenattraktionen
    • © eupmrt, Shutterstock

    Die Konstantinssäule ist das älteste erhaltene Monument der Stadt. Sie wurde anlässlich der Erhebung von Byzanz zur Hauptstadt des Römischen Reichs im Jahr 330 aufgestellt und war einmal die Attraktion des Konstantinischen Forums. Ursprünglich trug sie die Statue Kaiser Konstantins, die ihn als Sonnengott Helios zeigte. Cağaloğlu

    • © eupmrt, Shutterstock

    Die Konstantinssäule ist das älteste erhaltene Monument der Stadt. Sie wurde anlässlich der Erhebung von Byzanz zur Hauptstadt des Römischen Reichs im Jahr 330 aufgestellt und war einmal die Attraktion des Konstantinischen Forums. Ursprünglich trug sie die Statue Kaiser Konstantins, die ihn als Sonnengott Helios zeigte. Cağaloğlu


  • Piyer Loti Kahvesi

    Architektonische Highlights

    Vom bekannten, im osmanischen Stil eingerichteten Café Pierre Loti (Piyer Loti Kahvesi) hat man einen schönen Blick über das Goldene Horn.

    Vom bekannten, im osmanischen Stil eingerichteten Café Pierre Loti (Piyer Loti Kahvesi) hat man einen schönen Blick über das Goldene Horn.


  • Eyüp Camii

    Architektonische Highlights
    • © Sanatkar, Shutterstock

    Gleich nach der Eroberung der Stadt 1453 ließ Mehmet II. zu Ehren des Märtyrers Eyüp Ensari, eine große Moschee bauen und dessen Gebeine feierlich zum zweiten Mal beisetzen.

    • © Sanatkar, Shutterstock

    Gleich nach der Eroberung der Stadt 1453 ließ Mehmet II. zu Ehren des Märtyrers Eyüp Ensari, eine große Moschee bauen und dessen Gebeine feierlich zum zweiten Mal beisetzen.


  • Go Istanbul Tour

    Touristenattraktionen

    Private Anbieter holen auch nach vorheriger Anmeldung ihre Gäste zwischen 19 und 20 Uhr von ihrem Hotel ab und bringen sie zum Boot, wo ein schmackhaftes Abendessen samt touristischem Programm (Bauchtanz und Livemusik) auf sie wartet. Die Boote fahren in der Regel entlang der asiatischen Küste bis hinter die zweite Bosporusbrücke und kehren dann auf der europäischen Seite um. Im Fix-Menü sind Begrüßungscocktail, Vorspeisen, Salat, Fisch oder Huhn im Hauptgang sowie unbegrenzte einheimische Getränke (inkl. Bier und Wein) enthalten. Der Abend dauert ca. 3 Stunden und kostet insgesamt 50 bis 65 Euro.

    Private Anbieter holen auch nach vorheriger Anmeldung ihre Gäste zwischen 19 und 20 Uhr von ihrem Hotel ab und bringen sie zum Boot, wo ein schmackhaftes Abendessen samt touristischem Programm (Bauchtanz und Livemusik) auf sie wartet. Die Boote fahren in der Regel entlang der asiatischen Küste bis hinter die zweite Bosporusbrücke und kehren dann auf der europäischen Seite um. Im Fix-Menü sind Begrüßungscocktail, Vorspeisen, Salat, Fisch oder Huhn im Hauptgang sowie unbegrenzte einheimische Getränke (inkl. Bier und Wein) enthalten. Der Abend dauert ca. 3 Stunden und kostet insgesamt 50 bis 65 Euro.


  • Beyazit Moschee

    Architektonische Highlights

    Am Beyazit-Platz, direkt neben der Istanbuler Universität, ist die Beyazit-Moschee zu finden. Ihr Bau wurde im Jahr 1506 unter Sultan Beyazit II. fertig gestellt, heute gilt sie als älteste erhaltene Sultansmoschee Istanbuls. Ihre Architektur erinnert an die Aya Sofya, denn wie bei jener, so wird auch die Hauptkuppel dieser Moschee von kleineren Halbkuppeln gestützt. Zwei Minarette rahmen den Sakralbau ein, in der Architektur vermischen sich frühosmanische und byzantinische Bauelemente. Neben der Külliye (Moscheenkomplex) lohnt der Garten einen Besuch, in dem man die Türbe des Sultans besichtigen kann.

    Am Beyazit-Platz, direkt neben der Istanbuler Universität, ist die Beyazit-Moschee zu finden. Ihr Bau wurde im Jahr 1506 unter Sultan Beyazit II. fertig gestellt, heute gilt sie als älteste erhaltene Sultansmoschee Istanbuls. Ihre Architektur erinnert an die Aya Sofya, denn wie bei jener, so wird auch die Hauptkuppel dieser Moschee von kleineren Halbkuppeln gestützt. Zwei Minarette rahmen den Sakralbau ein, in der Architektur vermischen sich frühosmanische und byzantinische Bauelemente. Neben der Külliye (Moscheenkomplex) lohnt der Garten einen Besuch, in dem man die Türbe des Sultans besichtigen kann.