Istanbul - Altstadt Must Sees

Kapali Çarşi
Märkte und Flohmärkte
İstanbul
Kapali Çarşi
Bosporus tour
Touristenattraktionen
Fatih
Pandeli
Restaurants
İstanbul
Şişko Osman
Sonstige Läden
İstanbul
Alte Bedesten
Touristenattraktionen
Istanbul
Kapali Çarsi
Kumkapi
Geographical
İstanbul

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Sonstige Läden

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Sonstige Läden

    Geographical


  • Kapali Çarşi

    Märkte und Flohmärkte
    • Kapali Çarşi© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wie vor 100 Jahren

    Wenn du das erste Mal durch eines der 17 Tore den Großen Basar betrittst, wirst du dich verlaufen. Das geht allen so. Bring genügend Zeit mit, dann wirst du das pochende Herz der Altstadt genießen. Stöber in Ledertaschen und Fake-Marken-Schuhen, probier Silberringe aus Zentralasien an, staun über bunt glitzernde Lampen. Und sink irgendwann matt auf das Stühlchen eines Teehauses. Die antike Shoppingmall erstreckt sich von der Nuruosmaniye- bis zur Beyazıt-Moschee über eine Fläche von 32 000 m2 und bietet in 4000 Geschäften von Seidentüchern bis zu Juwelen und Lederjacken fast alles, was das Touristenherz begehrt. Der Basarbummel ist ein Erlebnis für alle Sinne, bei dem du starke Nerven haben musst, denn die Anmache ist für Touristen manchmal eine Zumutung. Besonders ursprünglich erlebt man den Markt in der Nebensaison und früh morgens, wenn nicht so viele ausländische Besucher unterwegs sind. Der Basar ist nach Gewerben geordnet, jedes Handwerk hat sein eigenes „Viertel“ (arasta). Heute wird überwiegend verkauft und nicht mehr hergestellt, wenn es auch noch einzelne Kupferschmiede und Schneider gibt. Im Zentrum liegt der Alte Bedesten, in dem zahlreiche Antiquitätenhändler ihr Geschäft betreiben. Dieser älteste Teil des Basars wurde von Mehmet II. nach der Eroberung Konstantinopels in Auftrag gegeben. Wenn du den Basar durch eines der Tore in Richtung Goldenes Horn verlässt (z. B. das Mercan Tor), kannst du durch das traditionelle Holzhandwerkerviertel Tahtakale bis zum Meer schlendern. Es gehört zu den besonders authentischen Einkaufsorten İstanbuls und wird von Einheimischen immer noch rege besucht. Anschließend kannst du gleich den Gewürzbasar ins Visir nehmen.

    • Kapali Çarşi© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wie vor 100 Jahren

    Wenn du das erste Mal durch eines der 17 Tore den Großen Basar betrittst, wirst du dich verlaufen. Das geht allen so. Bring genügend Zeit mit, dann wirst du das pochende Herz der Altstadt genießen. Stöber in Ledertaschen und Fake-Marken-Schuhen, probier Silberringe aus Zentralasien an, staun über bunt glitzernde Lampen. Und sink irgendwann matt auf das Stühlchen eines Teehauses. Die antike Shoppingmall erstreckt sich von der Nuruosmaniye- bis zur Beyazıt-Moschee über eine Fläche von 32 000 m2 und bietet in 4000 Geschäften von Seidentüchern bis zu Juwelen und Lederjacken fast alles, was das Touristenherz begehrt. Der Basarbummel ist ein Erlebnis für alle Sinne, bei dem du starke Nerven haben musst, denn die Anmache ist für Touristen manchmal eine Zumutung. Besonders ursprünglich erlebt man den Markt in der Nebensaison und früh morgens, wenn nicht so viele ausländische Besucher unterwegs sind. Der Basar ist nach Gewerben geordnet, jedes Handwerk hat sein eigenes „Viertel“ (arasta). Heute wird überwiegend verkauft und nicht mehr hergestellt, wenn es auch noch einzelne Kupferschmiede und Schneider gibt. Im Zentrum liegt der Alte Bedesten, in dem zahlreiche Antiquitätenhändler ihr Geschäft betreiben. Dieser älteste Teil des Basars wurde von Mehmet II. nach der Eroberung Konstantinopels in Auftrag gegeben. Wenn du den Basar durch eines der Tore in Richtung Goldenes Horn verlässt (z. B. das Mercan Tor), kannst du durch das traditionelle Holzhandwerkerviertel Tahtakale bis zum Meer schlendern. Es gehört zu den besonders authentischen Einkaufsorten İstanbuls und wird von Einheimischen immer noch rege besucht. Anschließend kannst du gleich den Gewürzbasar ins Visir nehmen.


  • Bosporus tour

    Touristenattraktionen
    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Die große Bootstour über den Bosporus gehört zu den schönsten Unternehmungen, die Istanbul zu bieten hat. Unterwegs passierst du moderne Architektur und historische Sehenswürdigkeiten, schicke Villenviertel und charmante Fischerdörfer - und siehst die grünen Hänge am Ufer in ganzer Pracht. Bei der langen Tour (Uzun Bogaz Turu) fährt die städtische Fähre in 95 Minuten vom Anleger Bogaz Hattı in Eminönü in den Norden nach Anadolu Kavagı. Hier bleibt sie mehrere Stunden. Die kurze Tour (Kısa Boğaz Turu) führt von Eminönü nach Ortaköy. Wenn du dann noch weiterfahren willst: Von hier starten zweistündige Rundfahrten in den Norden. Samstags findet eine Mondscheintour (Mehtap Gezisi) statt: ab Eminönü, ab Üsküdar und ab Beşiktaş nach Anadolu Kavağı. Dort gibt es eine Pause für ein Abendessen. Um 22.30 Uhr fährt die Fähre über die genannten Stationen zurück.

    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Die große Bootstour über den Bosporus gehört zu den schönsten Unternehmungen, die Istanbul zu bieten hat. Unterwegs passierst du moderne Architektur und historische Sehenswürdigkeiten, schicke Villenviertel und charmante Fischerdörfer - und siehst die grünen Hänge am Ufer in ganzer Pracht. Bei der langen Tour (Uzun Bogaz Turu) fährt die städtische Fähre in 95 Minuten vom Anleger Bogaz Hattı in Eminönü in den Norden nach Anadolu Kavagı. Hier bleibt sie mehrere Stunden. Die kurze Tour (Kısa Boğaz Turu) führt von Eminönü nach Ortaköy. Wenn du dann noch weiterfahren willst: Von hier starten zweistündige Rundfahrten in den Norden. Samstags findet eine Mondscheintour (Mehtap Gezisi) statt: ab Eminönü, ab Üsküdar und ab Beşiktaş nach Anadolu Kavağı. Dort gibt es eine Pause für ein Abendessen. Um 22.30 Uhr fährt die Fähre über die genannten Stationen zurück.


  • Pandeli

    Restaurants
    • regional

    Das Lokal links über dem Eingang des Gewürzbasars wurde 1956 von dem berühmten griechischen Koch Pandeli gegründet. Die beste Mittagstafel der Stadt wird nach altosmanischen Rezepten zubereitet. Queen Elizabeth und Michail Gorbatschow haben hier schon gespeist.

    Das Lokal links über dem Eingang des Gewürzbasars wurde 1956 von dem berühmten griechischen Koch Pandeli gegründet. Die beste Mittagstafel der Stadt wird nach altosmanischen Rezepten zubereitet. Queen Elizabeth und Michail Gorbatschow haben hier schon gespeist.


  • Şişko Osman

    Sonstige Läden

    "Osman der Dicke" ist eine der besten Adressen für wertvolle Teppiche im Großen Basar. Auf seiner Website erklärt er die Motive der Teppiche.

    "Osman der Dicke" ist eine der besten Adressen für wertvolle Teppiche im Großen Basar. Auf seiner Website erklärt er die Motive der Teppiche.


  • Alte Bedesten

    Touristenattraktionen
    • Kapali Çarsi© MAIRDUMONT

    Der Große Basar ist das Herz der Altstadt. Jeder Besucher, der ihn zum ersten Mal durch eines seiner 17 Tore betritt, wird sich im Gassengewirr unweigerlich verlaufen und froh sein, wenn er zufällig auf eines der Teehäuser trifft, wo er Luft schnappen und sich erholen kann. Die antike Shopping Mall erstreckt sich von der Nuruosmaniye- bis zur Beyazıt-Moschee über eine Fläche von rund 32.000 m2 und bietet von Teppichen bis zu Juwelen und Lederbekleidung fast alles, was das Touristenherz begehrt. Der Markt ist traditionell nach einzelnen Gewerben geordnet, jedes Handwerk hat sein eigenes "Viertel". Heutzutage wird überwiegend verkauft und nicht mehr hergestellt, wenn es auch noch einzelne Kupferschmiede und Schneider gibt. Im Zentrum liegt das Alte Bedesten. Hier kannst du bei den Antiquitätenhändlern neben original russischen oder griechischen Ikonen auch alten Silberschmuck erwerben. Dieser älteste Teil des Basars wurde von Mehmet II. kurz nach der Eroberung Konstantinopels in Auftrag gegeben. In den folgenden hundert Jahren kamen die anderen Bereiche nach und nach dazu. Eine besonders interessante Ecke ist der so genannte Bücherbasar (Sahaflar) direkt neben der Beyazıt-Moschee. Verlässt man den Basar durch eines der Tore in Richtung Goldenes Horn, kannst du durch das Holzhandwerkerviertel Tahtakale bis zum Meer schlendern.

    • Kapali Çarsi© MAIRDUMONT

    Der Große Basar ist das Herz der Altstadt. Jeder Besucher, der ihn zum ersten Mal durch eines seiner 17 Tore betritt, wird sich im Gassengewirr unweigerlich verlaufen und froh sein, wenn er zufällig auf eines der Teehäuser trifft, wo er Luft schnappen und sich erholen kann. Die antike Shopping Mall erstreckt sich von der Nuruosmaniye- bis zur Beyazıt-Moschee über eine Fläche von rund 32.000 m2 und bietet von Teppichen bis zu Juwelen und Lederbekleidung fast alles, was das Touristenherz begehrt. Der Markt ist traditionell nach einzelnen Gewerben geordnet, jedes Handwerk hat sein eigenes "Viertel". Heutzutage wird überwiegend verkauft und nicht mehr hergestellt, wenn es auch noch einzelne Kupferschmiede und Schneider gibt. Im Zentrum liegt das Alte Bedesten. Hier kannst du bei den Antiquitätenhändlern neben original russischen oder griechischen Ikonen auch alten Silberschmuck erwerben. Dieser älteste Teil des Basars wurde von Mehmet II. kurz nach der Eroberung Konstantinopels in Auftrag gegeben. In den folgenden hundert Jahren kamen die anderen Bereiche nach und nach dazu. Eine besonders interessante Ecke ist der so genannte Bücherbasar (Sahaflar) direkt neben der Beyazıt-Moschee. Verlässt man den Basar durch eines der Tore in Richtung Goldenes Horn, kannst du durch das Holzhandwerkerviertel Tahtakale bis zum Meer schlendern.


  • Kumkapi

    Geographical
    • © aydinsertbas, Shutterstock

    Hier gibt es nicht nur ein gutes Fischrestaurant, sondern gleich mehrere. Am Marmara-Meer unterhalb des heute nicht mehr existenten byzantinischen Kaiserpalasts wohnten einst Griechen und Armenier. In Kumkapi ("Sandtor") lag der Kontoscalion-Hafen, der nach seiner Verlandung einem Fischerdorf Platz machte. Heute befinden sich hier ein sehr schöner Fischmarkt und dahinter, in der Ördekli Bakkal Sokak, unzählige Tavernen mit Charme, z.B. Doyuran Lokantası.

    • İstanbul
    • © aydinsertbas, Shutterstock

    Hier gibt es nicht nur ein gutes Fischrestaurant, sondern gleich mehrere. Am Marmara-Meer unterhalb des heute nicht mehr existenten byzantinischen Kaiserpalasts wohnten einst Griechen und Armenier. In Kumkapi ("Sandtor") lag der Kontoscalion-Hafen, der nach seiner Verlandung einem Fischerdorf Platz machte. Heute befinden sich hier ein sehr schöner Fischmarkt und dahinter, in der Ördekli Bakkal Sokak, unzählige Tavernen mit Charme, z.B. Doyuran Lokantası.

    • İstanbul