Island Top Sehenswürdigkeiten

Harpa
Architektonische Highlights
Reykjavík
Þingvellir
Landschaftliche Highlights
Selfoss
Hekla
Landschaftliche Highlights
Næfurholt
Geysir
Landschaftliche Highlights
Bláskógabyggð
Jökulsárlón
Landschaftliche Highlights
Hornafjörður
Mývatn
Landschaftliche Highlights
Reykjahlíđ
Dettifoss
Landschaftliche Highlights
Norðurþing
Dynjandi
Landschaftliche Highlights
Bildudalur
Látrabjarg
Landschaftliche Highlights
Patreksfjörður
Askja
Landschaftliche Highlights
Mývatn
Hallgrímskirkja
Architektonische Highlights
Reykjavík
Perlan
Architektonische Highlights
Reykjavík
Þórsmörk
Landschaftliche Highlights
Rangárþing eystra
Gullfoss
Landschaftliche Highlights
Bláskógabyggð
Hallormsstađur
Landschaftliche Highlights
Egilsstaðir
Skaftafell
Landschaftliche Highlights
Hornafjörður
Jökulsárgljúfur
Landschaftliche Highlights
Ásbyrgi
Snæfellsjökull
Landschaftliche Highlights
Ólafsvík
Landmannalaugar
Landschaftliche Highlights
Arlún
Hveravellir
Landschaftliche Highlights
Gullfoss
Kverkfjöll
Landschaftliche Highlights
Mývatn
Heimaey
Landschaftliche Highlights
Heimaey
Austurvöllur
Touristenattraktionen
Reykjavík
Listasafn Reykjavíkur - Hafnarhús
Museen
Reykjavík
Skriđuklaustur
Architektonische Highlights
Fljótsdalshreppur
Teigarhorn
Landschaftliche Highlights
Djúpivogur
Hraunfossar
Landschaftliche Highlights
Reykholt
Flatey
Landschaftliche Highlights
Flatey
Herđubreiđarlindir
Landschaftliche Highlights
Mývatn
Hlíđarendi
Touristenattraktionen
Hvolsvöllur

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Harpa

    Architektonische Highlights
    • © Gerald Haenel, DuMont Reisebildportal

    Wer sich Reykjavík vom Meer aus nähert, dem wird das große, in verschiedenen Farben schimmernde Gebäude am Hafen auffallen. Der Künstler Olafur Elíasson gestaltete die faszinierende Glasfassade des Kongress- und Konzertzentrums. Der Bau beherbergt neben den Veranstaltungssälen eine Reihe von Geschäften und Bars sowie den isländischen Pavillon der Weltausstellung 2010, in dem auf einer 360°-Leinwand ein 15-minütiger Islandfilm gezeigt wird.

    • © Gerald Haenel, DuMont Reisebildportal

    Wer sich Reykjavík vom Meer aus nähert, dem wird das große, in verschiedenen Farben schimmernde Gebäude am Hafen auffallen. Der Künstler Olafur Elíasson gestaltete die faszinierende Glasfassade des Kongress- und Konzertzentrums. Der Bau beherbergt neben den Veranstaltungssälen eine Reihe von Geschäften und Bars sowie den isländischen Pavillon der Weltausstellung 2010, in dem auf einer 360°-Leinwand ein 15-minütiger Islandfilm gezeigt wird.


  • Þingvellir

    Landschaftliche Highlights
    • © kyeung90, Thinkstock

    Þingvellir (übersetzt "Versammlungsebenen") ist im Selbstverständnis der Isländer der bedeutendste Ort des Landes, der schon 1928 Nationalpark wurde und seit 2004 zum Unesco-Welterbe gehört. Hier fanden alle historisch wichtigen Ereignisse statt: von der Ausrufung des Freistaats 930 bis zur Gründung der Republik Island 1944.Für die Wahl dieses Orts als Versammlungsplatz des "Alþingi" (Parlament) sprachen die große Fläche, die gute Erreichbarkeit für die meisten Siedler sowie das Vorhandensein von Wasser und Weiden für die Pferde. Einmal im Jahr trafen sich für 14 Tage alle "Goden" (Stammesoberhäupter) und ihre freien Bauern, um Gesetze zu hören, Urteile zu fällen und politische Entscheidungen zu treffen. Vom Aussichtspunkt, an dem sich ein Informationszentrum befindet, hat man einen guten Überblick über die Landschaft mit Islands größtem See, dem Þingvallavatn (85 km2), den ihn umgebenden Bergen und der Schlucht Almannagjá, durch die ein Weg führt. Vom Felsen Lögberg aus trug der Sprecher die Gesetze vor, in dessen Nähe liegen alte Hinrichtungsplätze. Nördlich der Almannagjá befindet sich der Wasserfall Öxarárfoss, der - vermutlich im 10.Jh. - künstlich geschaffen wurde, damit das Wasser des Öxará in die Ebene abfließen konnte. Þingvellir ist auch in geologischer Hinsicht bedeutsam: Das Gebiet bildet die Fortsetzung des mittelatlantischen Rückens, wo die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatte auseinanderdriften, was deutlich an den Schluchten Almannagjá und Hrafnagjá zu erkennen ist, die von Nordosten nach Südwesten verlaufen. Messungen haben ergeben, dass sich Þingvellir jährlich um 8 mm senkt und um den gleichen Wert ausdehnt. Tauchern bietet sich hier ein ganz besonderes Erlebnis: Du kannst bis zu 15 m tief in die Spalte Silfra zwischen den beiden Kontinentalplatten eintauchen.

    • © kyeung90, Thinkstock

    Þingvellir (übersetzt "Versammlungsebenen") ist im Selbstverständnis der Isländer der bedeutendste Ort des Landes, der schon 1928 Nationalpark wurde und seit 2004 zum Unesco-Welterbe gehört. Hier fanden alle historisch wichtigen Ereignisse statt: von der Ausrufung des Freistaats 930 bis zur Gründung der Republik Island 1944.Für die Wahl dieses Orts als Versammlungsplatz des "Alþingi" (Parlament) sprachen die große Fläche, die gute Erreichbarkeit für die meisten Siedler sowie das Vorhandensein von Wasser und Weiden für die Pferde. Einmal im Jahr trafen sich für 14 Tage alle "Goden" (Stammesoberhäupter) und ihre freien Bauern, um Gesetze zu hören, Urteile zu fällen und politische Entscheidungen zu treffen. Vom Aussichtspunkt, an dem sich ein Informationszentrum befindet, hat man einen guten Überblick über die Landschaft mit Islands größtem See, dem Þingvallavatn (85 km2), den ihn umgebenden Bergen und der Schlucht Almannagjá, durch die ein Weg führt. Vom Felsen Lögberg aus trug der Sprecher die Gesetze vor, in dessen Nähe liegen alte Hinrichtungsplätze. Nördlich der Almannagjá befindet sich der Wasserfall Öxarárfoss, der - vermutlich im 10.Jh. - künstlich geschaffen wurde, damit das Wasser des Öxará in die Ebene abfließen konnte. Þingvellir ist auch in geologischer Hinsicht bedeutsam: Das Gebiet bildet die Fortsetzung des mittelatlantischen Rückens, wo die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatte auseinanderdriften, was deutlich an den Schluchten Almannagjá und Hrafnagjá zu erkennen ist, die von Nordosten nach Südwesten verlaufen. Messungen haben ergeben, dass sich Þingvellir jährlich um 8 mm senkt und um den gleichen Wert ausdehnt. Tauchern bietet sich hier ein ganz besonderes Erlebnis: Du kannst bis zu 15 m tief in die Spalte Silfra zwischen den beiden Kontinentalplatten eintauchen.


  • Hekla

    Landschaftliche Highlights
    • © sasaperic, Thinkstock

    Der berüchtigtste und aktivste Vulkan Islands ist der 4 km lange Spaltenvulkan Hekla. Schon von weitem ist das 1491 m hohe Massiv zu sehen, das bis ins 18.Jh. als "Tor zur Hölle" galt. Allein so konnten sich die Menschen die verheerenden Ausbrüche erklären, so wie den von 1104, als eine blühende Siedlung im Tal Þjórsádalur zerstört wurde. Die zahlreichen Ausbrüche haben die Umgebung der Hekla zu einer eindrucksvollen Lavalandschaft gemacht. Der einfachste Aufstieg erfolgt von Norden aus und wird mit einem hervorragenden Blick auf das Hochland belohnt. Ein Informationszentrum präsentiert auf hervorragende Weise Informationen über den Vulkan und die Umgebung.

    • Næfurholt
    • © sasaperic, Thinkstock

    Der berüchtigtste und aktivste Vulkan Islands ist der 4 km lange Spaltenvulkan Hekla. Schon von weitem ist das 1491 m hohe Massiv zu sehen, das bis ins 18.Jh. als "Tor zur Hölle" galt. Allein so konnten sich die Menschen die verheerenden Ausbrüche erklären, so wie den von 1104, als eine blühende Siedlung im Tal Þjórsádalur zerstört wurde. Die zahlreichen Ausbrüche haben die Umgebung der Hekla zu einer eindrucksvollen Lavalandschaft gemacht. Der einfachste Aufstieg erfolgt von Norden aus und wird mit einem hervorragenden Blick auf das Hochland belohnt. Ein Informationszentrum präsentiert auf hervorragende Weise Informationen über den Vulkan und die Umgebung.

    • Næfurholt

  • Geysir

    Landschaftliche Highlights
    • © dennisvdw, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Besuch nach dem Ansturm

    Ja, wo spritzt er denn? Manchmal kann man vor lauter Leuten den Geysir Strokkur gar nicht sehen. Doch dann schießt seine Wasserfontäne empor. Er ist verlässlich aktiv, während der Große Geysir schweigt. Dennoch beeindruckt sein 14 m großes Becken mit den faszinierenden Sinterablagerungen. Außer diesen beiden Springquellen sind noch viele kleine Quellen zu bewundern, deren Farben aufgrund der mineralischen Zusammensetzung von Türkisblau bis zu Rot variieren. Besuch das Thermalgebiet im Winter oder am späten Sommerabend.

    • Bláskógabyggð
    • © dennisvdw, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Besuch nach dem Ansturm

    Ja, wo spritzt er denn? Manchmal kann man vor lauter Leuten den Geysir Strokkur gar nicht sehen. Doch dann schießt seine Wasserfontäne empor. Er ist verlässlich aktiv, während der Große Geysir schweigt. Dennoch beeindruckt sein 14 m großes Becken mit den faszinierenden Sinterablagerungen. Außer diesen beiden Springquellen sind noch viele kleine Quellen zu bewundern, deren Farben aufgrund der mineralischen Zusammensetzung von Türkisblau bis zu Rot variieren. Besuch das Thermalgebiet im Winter oder am späten Sommerabend.

    • Bláskógabyggð

  • Jökulsárlón

    Landschaftliche Highlights
    • © pranodhm, Thinkstock

    In diesen 200 m tiefen Gletschersee kalbt die Gletscherzunge Breiðamerkurjökull, und ständig treiben dort blauschwarze Eisberge vor dem Gletscher Vatnajökull. Faszinierende Perspektiven bietet eine Bootsfahrt auf der Lagune direkt neben diesen bizarren Gebilden. Die fantastische Kulisse ist eine beliebte Location für Filme.

    • © pranodhm, Thinkstock

    In diesen 200 m tiefen Gletschersee kalbt die Gletscherzunge Breiðamerkurjökull, und ständig treiben dort blauschwarze Eisberge vor dem Gletscher Vatnajökull. Faszinierende Perspektiven bietet eine Bootsfahrt auf der Lagune direkt neben diesen bizarren Gebilden. Die fantastische Kulisse ist eine beliebte Location für Filme.


  • Mývatn

    Landschaftliche Highlights
    • © francesco ricca iacomino, Thinkstock

    Der viertgrößte See Islands fasziniert wegen der Lavagebilde und der reichen Vegetation entlang seines Ufers. Neben anderen Vögeln brüten hier über 15 Entenarten in großen Populationen, begünstigt durch das gute Klima und die reiche Nahrung an Mücken(-larven), von denen der See seinen Namen hat. Sie sind zwar lästig, stechen aber nicht. Am Boden des maximal 5 m tiefen Sees entspringen zahlreiche Quellen und sein einziger Abfluss, die Laxá, ist ein bekannter Lachsfluss. Am Nordwestufer liegt ein schönes Museum mit ausgestopften Vögeln der Region.

    • © francesco ricca iacomino, Thinkstock

    Der viertgrößte See Islands fasziniert wegen der Lavagebilde und der reichen Vegetation entlang seines Ufers. Neben anderen Vögeln brüten hier über 15 Entenarten in großen Populationen, begünstigt durch das gute Klima und die reiche Nahrung an Mücken(-larven), von denen der See seinen Namen hat. Sie sind zwar lästig, stechen aber nicht. Am Boden des maximal 5 m tiefen Sees entspringen zahlreiche Quellen und sein einziger Abfluss, die Laxá, ist ein bekannter Lachsfluss. Am Nordwestufer liegt ein schönes Museum mit ausgestopften Vögeln der Region.


  • Dettifoss

    Landschaftliche Highlights
    • © daniloforcellini, Thinkstock

    Nordöstlich vom Mývatn hat die Natur diesen gewaltigen Wasserfall geschaffen. 44 m tief stürzen die Wassermassen des Gletscherflusses Jökulsá á Fjöllum auf einer Breite von 100 m hinab und hüllen die Umgebung in einen Sprühregen mit herrlichen Regenbögen.

    • © daniloforcellini, Thinkstock

    Nordöstlich vom Mývatn hat die Natur diesen gewaltigen Wasserfall geschaffen. 44 m tief stürzen die Wassermassen des Gletscherflusses Jökulsá á Fjöllum auf einer Breite von 100 m hinab und hüllen die Umgebung in einen Sprühregen mit herrlichen Regenbögen.


  • Dynjandi

    Landschaftliche Highlights
    • © Þorsteinn Ásgeirsson, Thinkstock

    Der wohl schönste Wasserfall Islands ist auch bekannt als Fjallfoss. In mehreren Kaskaden stürzen die Wassermassen fächerförmig 100 m tief. Direkt darunter liegen fünf weitere Wasserfälle, jeder von eigenem Reiz. Den besten Blick auf dieses Wasserensemble hat man von der Küste. Dynjandi ist ein geschütztes Naturmonument.

    • © Þorsteinn Ásgeirsson, Thinkstock

    Der wohl schönste Wasserfall Islands ist auch bekannt als Fjallfoss. In mehreren Kaskaden stürzen die Wassermassen fächerförmig 100 m tief. Direkt darunter liegen fünf weitere Wasserfälle, jeder von eigenem Reiz. Den besten Blick auf dieses Wasserensemble hat man von der Küste. Dynjandi ist ein geschütztes Naturmonument.


  • Látrabjarg

    Landschaftliche Highlights
    • © anderspa, Thinkstock

    Auf dieser 14 km langen Steilküste befindet sich der westlichste Punkt Islands, und damit auch Europas: der Leuchtturm Bjargtangar. Die Steilküste Látrabjarg fällt an ihrem höchsten Punkt über 440 m senkrecht ab. Tausende von Seevögeln nisten in den Klippen, neben Papageitauchern auch eine riesige Kolonie von Tordalken. Ein Wanderweg führt zu dem malerischen Strand Rauðisandur mit seinem gelblich-roten Muschelsand.

    • © anderspa, Thinkstock

    Auf dieser 14 km langen Steilküste befindet sich der westlichste Punkt Islands, und damit auch Europas: der Leuchtturm Bjargtangar. Die Steilküste Látrabjarg fällt an ihrem höchsten Punkt über 440 m senkrecht ab. Tausende von Seevögeln nisten in den Klippen, neben Papageitauchern auch eine riesige Kolonie von Tordalken. Ein Wanderweg führt zu dem malerischen Strand Rauðisandur mit seinem gelblich-roten Muschelsand.


  • Askja

    Landschaftliche Highlights
    • © Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Inmitten des Gebirgsmassivs Dyngjufjöll, eines typischen Zentralvulkans, der seit Hunderttausenden von Jahren aktiv ist, liegt dieses Naturmonument: der Vulkankrater Askja mit dem strahlend blauen See Öskjuvatn. Die Askja entstand vor rund 6000 Jahren und ist ein fast kreisförmiger Einsturzkessel mit einem Durchmesser von 8 km. Ihre Ränder sind 200 bis 400 m hoch und fallen teilweise sehr steil ab. Den besten Überblick über die Askja hat man vom Þorvaldstindur (1510 m) am Südrand der Dyngjufjöll. Der See Öskjuvatn mit seinen 217 m Tiefe bildete sich bei einem gewaltigen Ausbruch 1875.Die Asche begrub damals 16 Höfe und 10.000 km2 Land unter sich. 1907 verschwanden der Geologe Walther von Knebel und der Maler Max Rudolff bei einer Erkundungsfahrt auf dem See. Am Nordrand des Öskjuvatn liegt der Kratersee Víti mit seinem milchigen, grünblauen Wasser. Der letzte Ausbruch des Vulkans erfolgte 1961.

    • © Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Inmitten des Gebirgsmassivs Dyngjufjöll, eines typischen Zentralvulkans, der seit Hunderttausenden von Jahren aktiv ist, liegt dieses Naturmonument: der Vulkankrater Askja mit dem strahlend blauen See Öskjuvatn. Die Askja entstand vor rund 6000 Jahren und ist ein fast kreisförmiger Einsturzkessel mit einem Durchmesser von 8 km. Ihre Ränder sind 200 bis 400 m hoch und fallen teilweise sehr steil ab. Den besten Überblick über die Askja hat man vom Þorvaldstindur (1510 m) am Südrand der Dyngjufjöll. Der See Öskjuvatn mit seinen 217 m Tiefe bildete sich bei einem gewaltigen Ausbruch 1875.Die Asche begrub damals 16 Höfe und 10.000 km2 Land unter sich. 1907 verschwanden der Geologe Walther von Knebel und der Maler Max Rudolff bei einer Erkundungsfahrt auf dem See. Am Nordrand des Öskjuvatn liegt der Kratersee Víti mit seinem milchigen, grünblauen Wasser. Der letzte Ausbruch des Vulkans erfolgte 1961.


  • Hallgrímskirkja

    Architektonische Highlights
    • © 1Tomm, Thinkstock

    Weithin erkennt man den 76 m hohen Turm dieser Kirche, die das Wahrzeichen der Stadt und nach dem Passionsdichter Hallgrímur Pétursson (1614-74) benannt ist. Den stilistisch ungewöhnlichen Bau, der Platz für 1200 Menschen bietet, entwarf Guðjon Samúelsson. Bei dem weit ausladenden Turm orientierte er sich formal an der Anordnung von Basaltsäulen. Nach über 40-jähriger Bauzeit konnte die Kirche 1986 geweiht werden, und 1992 erhielt sie ihre große Klais-Orgel. Während der Sommermonate finden regelmäßig Orgelkonzerte statt, die in der hellen und offenen Kirche ein Hörgenuss sind. Vor der Kirche steht ein Standbild Leifur Eiríkssons, des "Entdeckers" der Neuen Welt. Die Skulptur des Bildhauers Stirling Calder ist ein Geschenk der USA von 1930 und nimmt die Form des Turms auf.

    • © 1Tomm, Thinkstock

    Weithin erkennt man den 76 m hohen Turm dieser Kirche, die das Wahrzeichen der Stadt und nach dem Passionsdichter Hallgrímur Pétursson (1614-74) benannt ist. Den stilistisch ungewöhnlichen Bau, der Platz für 1200 Menschen bietet, entwarf Guðjon Samúelsson. Bei dem weit ausladenden Turm orientierte er sich formal an der Anordnung von Basaltsäulen. Nach über 40-jähriger Bauzeit konnte die Kirche 1986 geweiht werden, und 1992 erhielt sie ihre große Klais-Orgel. Während der Sommermonate finden regelmäßig Orgelkonzerte statt, die in der hellen und offenen Kirche ein Hörgenuss sind. Vor der Kirche steht ein Standbild Leifur Eiríkssons, des "Entdeckers" der Neuen Welt. Die Skulptur des Bildhauers Stirling Calder ist ein Geschenk der USA von 1930 und nimmt die Form des Turms auf.


  • Perlan

    Architektonische Highlights
    • © kuddl-24, Thinkstock

    Eine Mischung aus Pragmatismus und Futurismus ist dieses Wahrzeichen Reykjavíks, die verspiegelte Glaskuppel auf sechs Heißwassertanks auf dem Gipfel des bewaldeten Hügels Öskjuhlíð. Der Innenraum bietet Platz für Empfänge und kleinere Messen und in einem der Tanks ist ein Geschichtsmuseum untergebracht. Ein Springbrunnen schießt alle 15 Minuten - ähnlich wie der Geysir Strókkur - eine Wasserfontäne in die Höhe. Auf den Tanks wurde eine Aussichtsplattform installiert, die rund um die Kuppel führt und von der man bis zum Vulkankegel Snæfellsjökull blicken kann. Fünf Minuten entfernt befindet sich ein künstlicher Geysir mit Erklärung seiner Funktionsweise.

    • © kuddl-24, Thinkstock

    Eine Mischung aus Pragmatismus und Futurismus ist dieses Wahrzeichen Reykjavíks, die verspiegelte Glaskuppel auf sechs Heißwassertanks auf dem Gipfel des bewaldeten Hügels Öskjuhlíð. Der Innenraum bietet Platz für Empfänge und kleinere Messen und in einem der Tanks ist ein Geschichtsmuseum untergebracht. Ein Springbrunnen schießt alle 15 Minuten - ähnlich wie der Geysir Strókkur - eine Wasserfontäne in die Höhe. Auf den Tanks wurde eine Aussichtsplattform installiert, die rund um die Kuppel führt und von der man bis zum Vulkankegel Snæfellsjökull blicken kann. Fünf Minuten entfernt befindet sich ein künstlicher Geysir mit Erklärung seiner Funktionsweise.


  • Þórsmörk

    Landschaftliche Highlights
    • © MartinM303, Thinkstock

    Östlich von Hvolsvöllur liegt, umgeben von drei schützenden Gletschern, der Gebirgsausläufer Þórsmörk. Zahlreiche Wanderwege durchziehen das von reißenden Gletscherflüssen begrenzte Gebiet, das wegen seiner üppigen Vegetation ein beliebtes Ausflugsziel ist. Ein Kiosk und ein Campingplatz sind vorhanden.

    • © MartinM303, Thinkstock

    Östlich von Hvolsvöllur liegt, umgeben von drei schützenden Gletschern, der Gebirgsausläufer Þórsmörk. Zahlreiche Wanderwege durchziehen das von reißenden Gletscherflüssen begrenzte Gebiet, das wegen seiner üppigen Vegetation ein beliebtes Ausflugsziel ist. Ein Kiosk und ein Campingplatz sind vorhanden.


  • Gullfoss

    Landschaftliche Highlights
    • © gornostaj, Thinkstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Islands ist dieser, der "Goldene Wasserfall". Der Gletscherfluss Hvítá stürzt in zwei Kaskaden, die im 90-Grad-Winkel zueinander stehen, 31 m tief in die Schlucht Hvítárgljúfur. Seit 1979 stehen Wasserfall und Schlucht unter Naturschutz. Am oberen Parkplatz gibt es eine Ausstellung über den Gullfoss sowie einen Laden mit einer Cafeteria.

    • © gornostaj, Thinkstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Islands ist dieser, der "Goldene Wasserfall". Der Gletscherfluss Hvítá stürzt in zwei Kaskaden, die im 90-Grad-Winkel zueinander stehen, 31 m tief in die Schlucht Hvítárgljúfur. Seit 1979 stehen Wasserfall und Schlucht unter Naturschutz. Am oberen Parkplatz gibt es eine Ausstellung über den Gullfoss sowie einen Laden mit einer Cafeteria.


  • Hallormsstađur

    Landschaftliche Highlights
    • © MagSpace, Shutterstock

    Hallormsstađur ist Islands größtes Wald- und Wiederaufforstungsgebiet mit einem hundert Jahre alten Baumbestand. Interessant sind die Spaziergänge durch den Lehrwald, wo die unterschiedlichsten Nadel- und Laubgehölze wachsen. Aufgrund des günstigen Bodens und des fast schon kontinentalen Klimas haben die Bäume hier optimale Wachstumsbedingungen. Naturliebhaber können hier auf einem schönen Zeltplatz unter Bäumen übernachten.

    • Upphéraðsvegur, Egilsstaðir
    • © MagSpace, Shutterstock

    Hallormsstađur ist Islands größtes Wald- und Wiederaufforstungsgebiet mit einem hundert Jahre alten Baumbestand. Interessant sind die Spaziergänge durch den Lehrwald, wo die unterschiedlichsten Nadel- und Laubgehölze wachsen. Aufgrund des günstigen Bodens und des fast schon kontinentalen Klimas haben die Bäume hier optimale Wachstumsbedingungen. Naturliebhaber können hier auf einem schönen Zeltplatz unter Bäumen übernachten.

    • Upphéraðsvegur, Egilsstaðir

  • Skaftafell

    Landschaftliche Highlights
    • © elxeneize, Thinkstock

    Inmitten des Vatnajökull-Nationalparks, mit 13.600 km2 der größte Nationalpark Europas, liegt westlich von Höfn die grüne Oase des Skaftafell-Nationalparks zwischen den Gletscherzungen Morsárjökull und Skaftafellsjökull. Über 210 höhere Pflanzenarten wachsen in der durch den Öræfajökull klimatisch geschützten Gegend und auch die Vogelwelt ist vielfältig. Zahlreiche Wanderwege führen durch den Park, beliebte Ziele sind der Wasserfall Svartifoss und der Aussichtspunkt Sjónarsker mit dem Blick auf den Gletscher und das Schwemmgebiet Skeiðarársandur. Außerdem kann man eine geführte Bergtour auf den höchsten Berg Islands machen, den Hvannadalshnúkur (2119 m).

    • © elxeneize, Thinkstock

    Inmitten des Vatnajökull-Nationalparks, mit 13.600 km2 der größte Nationalpark Europas, liegt westlich von Höfn die grüne Oase des Skaftafell-Nationalparks zwischen den Gletscherzungen Morsárjökull und Skaftafellsjökull. Über 210 höhere Pflanzenarten wachsen in der durch den Öræfajökull klimatisch geschützten Gegend und auch die Vogelwelt ist vielfältig. Zahlreiche Wanderwege führen durch den Park, beliebte Ziele sind der Wasserfall Svartifoss und der Aussichtspunkt Sjónarsker mit dem Blick auf den Gletscher und das Schwemmgebiet Skeiðarársandur. Außerdem kann man eine geführte Bergtour auf den höchsten Berg Islands machen, den Hvannadalshnúkur (2119 m).


  • Jökulsárgljúfur

    Landschaftliche Highlights
    • © Boris Buschardt, Thinkstock

    Dieser Nationalpark ist seit 2008 Teil des großen Vatnajökull-Nationalparks. Beeindruckend ist der 25 km lange und bis zu 120 m tiefe Canyon Jökulsárgljúfur, in den mehrere Wasserfälle stürzen. Ein Wanderweg führt entlang dieser Schlucht bis in das rund 16 km entfernte Tal Vesturdalur, in dessen Nähe die Basaltformationen Hlóðaklettar liegen. Vom Vesturdalur ist es ein weiterer Tagesmarsch durch üppige Vegetation nach Ásbyrgi, eine hufeisenförmige Schlucht mit bis zu 100 m steil aufragenden Felswänden, die dicht bewaldet ist. Ihre Form soll die Schlucht von einem Hufabdruck von Odins achtbeinigem Pferd Sleipnir haben.

    • © Boris Buschardt, Thinkstock

    Dieser Nationalpark ist seit 2008 Teil des großen Vatnajökull-Nationalparks. Beeindruckend ist der 25 km lange und bis zu 120 m tiefe Canyon Jökulsárgljúfur, in den mehrere Wasserfälle stürzen. Ein Wanderweg führt entlang dieser Schlucht bis in das rund 16 km entfernte Tal Vesturdalur, in dessen Nähe die Basaltformationen Hlóðaklettar liegen. Vom Vesturdalur ist es ein weiterer Tagesmarsch durch üppige Vegetation nach Ásbyrgi, eine hufeisenförmige Schlucht mit bis zu 100 m steil aufragenden Felswänden, die dicht bewaldet ist. Ihre Form soll die Schlucht von einem Hufabdruck von Odins achtbeinigem Pferd Sleipnir haben.


  • Snæfellsjökull

    Landschaftliche Highlights
    • © my_wave_pictures, Thinkstock

    Im Zentrum des 167 km2 großen Nationalparks zwischen den Orten Hellnar im Süden und Hellisandur im Norden erhebt sich der 1446 m hohe Vulkankegel Snæfellsjökull. Von dem Berg und seiner Umgebung sollen besondere Energien ausgehen. Faszinierend ist die Küste zu Füßen des Vulkans: Ganz im Süden ragen die Felstürme Lóndrangar aus dem Meer empor, vermutlich alte Vulkanschlote, ganz im Westen liegt die Bucht Dritvík, in der sich bis ins 19.Jh. eine wichtige Fischfangstation befand. Vier unterschiedlich schwere Gewichthebesteine - wer 49 kg nicht heben konnte, durfte nicht als Fischer anheuern - und einige Ruinen sind alles, was von ihr noch zu sehen ist. Gletschertouren kann man von Arnarstapi aus unternehmen. Von Hellisandur aus werden geführte Wanderungen im Nationalpark angeboten.

    • © my_wave_pictures, Thinkstock

    Im Zentrum des 167 km2 großen Nationalparks zwischen den Orten Hellnar im Süden und Hellisandur im Norden erhebt sich der 1446 m hohe Vulkankegel Snæfellsjökull. Von dem Berg und seiner Umgebung sollen besondere Energien ausgehen. Faszinierend ist die Küste zu Füßen des Vulkans: Ganz im Süden ragen die Felstürme Lóndrangar aus dem Meer empor, vermutlich alte Vulkanschlote, ganz im Westen liegt die Bucht Dritvík, in der sich bis ins 19.Jh. eine wichtige Fischfangstation befand. Vier unterschiedlich schwere Gewichthebesteine - wer 49 kg nicht heben konnte, durfte nicht als Fischer anheuern - und einige Ruinen sind alles, was von ihr noch zu sehen ist. Gletschertouren kann man von Arnarstapi aus unternehmen. Von Hellisandur aus werden geführte Wanderungen im Nationalpark angeboten.


  • Landmannalaugar

    Landschaftliche Highlights
    • © kavram, Thinkstock

    In den "warmen Quellen der Leute vom Land", wie diese Hot Pots übersetzt heißen, erholten sich in früheren Jahrhunderten die Bauern von den Strapazen des Schafabtriebs. Heute sind sie wohl Islands beliebteste Hot Pots, umgeben von farbenprächtigen Rhyolithbergen. Vom Bláhnúkur (943 m) - seinen Namen hat er von dem blaugrünen Schimmer des Gesteins - blickt man auf das Lavafeld Laugahraun. Der riesige Obsidianstrom wirkt mit seinen schwarzen, bis zu 40 m hohen Lavaskulpturen wie ein Labyrinth.

    • Arlún
    • © kavram, Thinkstock

    In den "warmen Quellen der Leute vom Land", wie diese Hot Pots übersetzt heißen, erholten sich in früheren Jahrhunderten die Bauern von den Strapazen des Schafabtriebs. Heute sind sie wohl Islands beliebteste Hot Pots, umgeben von farbenprächtigen Rhyolithbergen. Vom Bláhnúkur (943 m) - seinen Namen hat er von dem blaugrünen Schimmer des Gesteins - blickt man auf das Lavafeld Laugahraun. Der riesige Obsidianstrom wirkt mit seinen schwarzen, bis zu 40 m hohen Lavaskulpturen wie ein Labyrinth.

    • Arlún

  • Hveravellir

    Landschaftliche Highlights
    • © Filip Fuxa, Thinkstock

    Inmitten des Tals Kjölur liegt das Thermalgebiet Hveravellir mit seinen blubbernden und brodelnden Quellen und Solfataren. Schon die Reisenden im Mittelalter schätzten das Bad in den warmen Quellen, die heißen Quellen nutzten sie zum Kochen. Rund 20 Quellen gibt es, einige von faszinierender Schönheit. Bláhver, übersetzt die "blaue Quelle", hat ein 7 m großes Becken mit Sinterablagerungen und türkis- bis aquamarinblauem Wasser. Als die schönste gilt Fagrihver, deren klares Wasser türkis schimmert. Im Lavafeld Kjalhraun hatte sich im 18.Jh. der Geächtete Fjalla Eyvindur mit seiner Frau versteckt. Ihre Lavahöhle kann man noch sehen. 20 Jahre überlebten sie im Hochland.

    • © Filip Fuxa, Thinkstock

    Inmitten des Tals Kjölur liegt das Thermalgebiet Hveravellir mit seinen blubbernden und brodelnden Quellen und Solfataren. Schon die Reisenden im Mittelalter schätzten das Bad in den warmen Quellen, die heißen Quellen nutzten sie zum Kochen. Rund 20 Quellen gibt es, einige von faszinierender Schönheit. Bláhver, übersetzt die "blaue Quelle", hat ein 7 m großes Becken mit Sinterablagerungen und türkis- bis aquamarinblauem Wasser. Als die schönste gilt Fagrihver, deren klares Wasser türkis schimmert. Im Lavafeld Kjalhraun hatte sich im 18.Jh. der Geächtete Fjalla Eyvindur mit seiner Frau versteckt. Ihre Lavahöhle kann man noch sehen. 20 Jahre überlebten sie im Hochland.


  • Kverkfjöll

    Landschaftliche Highlights
    • © elleon, Shutterstock

    Dieses Gebirge am Nordrand des Gletschers Vatnajökull ist ein Vulkanmassiv mit einem eisgefüllten Krater. Durch eine Öffnung nach Norden schiebt sich die Gletscherzunge Kverkjökull. An der Westseite des Gebirges liegt eines von Islands größten geothermischen Gebieten: Hveradalur. Hier bilden sich immer wieder faszinierende Eishöhlen und -tunnel unterhalb des Gletschers.

    • © elleon, Shutterstock

    Dieses Gebirge am Nordrand des Gletschers Vatnajökull ist ein Vulkanmassiv mit einem eisgefüllten Krater. Durch eine Öffnung nach Norden schiebt sich die Gletscherzunge Kverkjökull. An der Westseite des Gebirges liegt eines von Islands größten geothermischen Gebieten: Hveradalur. Hier bilden sich immer wieder faszinierende Eishöhlen und -tunnel unterhalb des Gletschers.


  • Heimaey

    Landschaftliche Highlights
    • © 1Tomm, Thinkstock

    Südwestlich von Island liegen die Vestmannaeyjar-Inseln. Die größte und einzig bewohnte ist Heimaey, deren Einwohner vom Fischfang und der Fischverarbeitung leben. Berühmt wurde die Insel, als am 23.Januar 1973 ein neuer Vulkan ausbrach. Aus einer 1,6 km langen Spalte schoss die Lava heraus, ergoss sich über die Häuser und drohte die Hafeneinfahrt zu verschließen. Fünf Monate dauerte der Ausbruch und die Asche begrub ein Drittel aller Gebäude. Heute ist Heimaey wieder eine grüne Stadt, deren Bewohner die Lava als willkommenes Baumaterial nutzen. Die erkalteten Lavamassen an der Hafeneinfahrt bieten zudem einen guten Schutz gegen den Nordostwind. Seit 2005 werden einige verschüttete Häuser freigelegt. Von den Vulkanen Eldfell und Helgafell kann man die ganze Insel bis zur Südküste Islands mit den Gletschern Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull überblicken. Für Freunde der munteren Papageitaucher ist Heimaey ideal - zu Tausenden nisten die Vögel in Erdlöchern an den Hängen der Klippen um den Ort Herjólfsdalur.

    • Heimaey
    • © 1Tomm, Thinkstock

    Südwestlich von Island liegen die Vestmannaeyjar-Inseln. Die größte und einzig bewohnte ist Heimaey, deren Einwohner vom Fischfang und der Fischverarbeitung leben. Berühmt wurde die Insel, als am 23.Januar 1973 ein neuer Vulkan ausbrach. Aus einer 1,6 km langen Spalte schoss die Lava heraus, ergoss sich über die Häuser und drohte die Hafeneinfahrt zu verschließen. Fünf Monate dauerte der Ausbruch und die Asche begrub ein Drittel aller Gebäude. Heute ist Heimaey wieder eine grüne Stadt, deren Bewohner die Lava als willkommenes Baumaterial nutzen. Die erkalteten Lavamassen an der Hafeneinfahrt bieten zudem einen guten Schutz gegen den Nordostwind. Seit 2005 werden einige verschüttete Häuser freigelegt. Von den Vulkanen Eldfell und Helgafell kann man die ganze Insel bis zur Südküste Islands mit den Gletschern Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull überblicken. Für Freunde der munteren Papageitaucher ist Heimaey ideal - zu Tausenden nisten die Vögel in Erdlöchern an den Hängen der Klippen um den Ort Herjólfsdalur.

    • Heimaey

  • Austurvöllur

    Touristenattraktionen

    Im Zentrum dieses beliebten Platzes, auf dem alle politischen Kundgebungen stattfinden, steht die Statue von Islands Nationalheld Jón Sigurðsson, geschaffen von Einar Jónsson. Um den Platz gruppieren sich das Alþingishús, der Sitz des isländischen Parlaments, und Reykjaviks älteste Kirche, die Dómkirkjan von 1776.An der Ostseite des Platzes dominiert das traditionsreiche Hótel Borg aus dem Jahr 1930.

    • Austurvöllur, Reykjavík

    Im Zentrum dieses beliebten Platzes, auf dem alle politischen Kundgebungen stattfinden, steht die Statue von Islands Nationalheld Jón Sigurðsson, geschaffen von Einar Jónsson. Um den Platz gruppieren sich das Alþingishús, der Sitz des isländischen Parlaments, und Reykjaviks älteste Kirche, die Dómkirkjan von 1776.An der Ostseite des Platzes dominiert das traditionsreiche Hótel Borg aus dem Jahr 1930.

    • Austurvöllur, Reykjavík

  • Listasafn Reykjavíkur - Hafnarhús

    Museen

    Das ehemalige Lagerhaus am Hafen beherbergt fantastische Ausstellungsräume. Schwerpunkt sind die Werke des isländischen Malers Erró, der mit seinen an Comics orientierten Großgemälden bekannt wurde.

    Das ehemalige Lagerhaus am Hafen beherbergt fantastische Ausstellungsräume. Schwerpunkt sind die Werke des isländischen Malers Erró, der mit seinen an Comics orientierten Großgemälden bekannt wurde.


  • Skriđuklaustur

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Fruchtig-herb

    Das auffallend anders aussehende Haus baute sich 1939 der Schriftsteller Gunnar Gunnarsson. Das rund 1000 m2 große Wohnhaus entwarf der deutsche Architekt Fritz Höger. Im 16.Jh. stand hier am Südwestufer des Lagarfljót ein Kloster. Das heutige Kulturzentrum beherbergt eine Ausstellung zu Gunnarsson sowie ein gutes Café. Die selbstgemachten Marmeladen sind ein Hit, besonders Rhabarber-Engelwurz. Draußen sind die Ausgrabungen des Klosters zu erkennen.

    Insider-Tipp
    Fruchtig-herb

    Das auffallend anders aussehende Haus baute sich 1939 der Schriftsteller Gunnar Gunnarsson. Das rund 1000 m2 große Wohnhaus entwarf der deutsche Architekt Fritz Höger. Im 16.Jh. stand hier am Südwestufer des Lagarfljót ein Kloster. Das heutige Kulturzentrum beherbergt eine Ausstellung zu Gunnarsson sowie ein gutes Café. Die selbstgemachten Marmeladen sind ein Hit, besonders Rhabarber-Engelwurz. Draußen sind die Ausgrabungen des Klosters zu erkennen.


  • Teigarhorn

    Landschaftliche Highlights
    • © Vadym Lavra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Stachelstein

    Das Naturschutzgebiet um den gleichnamigen Bauernhof Teigarhorn am Fuß der Basaltpyramide Búlandstindur (1069 m) ist für besonders schöne Steine bekannt. Weltweit kennt man das Gebiet etwa als Fundstätte für Zeolithe. Faszinierend sind die Skolezithe, nadelige Kristalle aus radialstrahligen Büscheln. Im Museum kannst du schöne Exemplare bewundern; einfach hinfahren und schauen.

    • © Vadym Lavra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Stachelstein

    Das Naturschutzgebiet um den gleichnamigen Bauernhof Teigarhorn am Fuß der Basaltpyramide Búlandstindur (1069 m) ist für besonders schöne Steine bekannt. Weltweit kennt man das Gebiet etwa als Fundstätte für Zeolithe. Faszinierend sind die Skolezithe, nadelige Kristalle aus radialstrahligen Büscheln. Im Museum kannst du schöne Exemplare bewundern; einfach hinfahren und schauen.


  • Hraunfossar

    Landschaftliche Highlights
    • © maldesowhat, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Buntes Laub auf den Lavafällen

    Zahlreiche Wasserfälle, die so genannten „Lavafälle“, stürzen unmittelbar aus der Lava Hallmundarhraun auf einer Breite von 1 km hinab. Das kristallklare Wasser vereint sich mit dem milchigen Gletscherwasser des Flusses Hvítá. Ein ganz besonders schöner Anblick im September, wenn die Vegetation in allen Herbstfarben leuchtet.

    • Reykholt
    • © maldesowhat, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Buntes Laub auf den Lavafällen

    Zahlreiche Wasserfälle, die so genannten „Lavafälle“, stürzen unmittelbar aus der Lava Hallmundarhraun auf einer Breite von 1 km hinab. Das kristallklare Wasser vereint sich mit dem milchigen Gletscherwasser des Flusses Hvítá. Ein ganz besonders schöner Anblick im September, wenn die Vegetation in allen Herbstfarben leuchtet.

    • Reykholt

  • Flatey

    Landschaftliche Highlights
    • © Pavel Dobrovsk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jesus im Islandpullover über dem Altar

    Fast keine Autos, alte, gepflegte Häuser und so friedlich, als sei man aus der Welt gefallen. Noch bis ins 19.Jh. war die Insel im Breiðafjörður ein kulturelles Zentrum. Berühmt wurde Flatey durch die Handschrift „Flateyarbók“ vom Ende des 14.Jhs., in der unter anderem Leifur Eiríkssons Amerikafahrt beschrieben ist. Heute wohnen nur noch wenige Familien ganzjährig auf der Insel, die meisten kommen wie die Seevögel nur in der Sommersaison. Die kleine Kirche ist ein Hit wegen ihrer Deckenbemalung. Täglich fährt die Fähre „Baldur“ Flatey sowohl von der Nordwestküste als auch von Stykkishólmur aus an. Auskunft und Tickets bei Seatours.

    • © Pavel Dobrovsk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jesus im Islandpullover über dem Altar

    Fast keine Autos, alte, gepflegte Häuser und so friedlich, als sei man aus der Welt gefallen. Noch bis ins 19.Jh. war die Insel im Breiðafjörður ein kulturelles Zentrum. Berühmt wurde Flatey durch die Handschrift „Flateyarbók“ vom Ende des 14.Jhs., in der unter anderem Leifur Eiríkssons Amerikafahrt beschrieben ist. Heute wohnen nur noch wenige Familien ganzjährig auf der Insel, die meisten kommen wie die Seevögel nur in der Sommersaison. Die kleine Kirche ist ein Hit wegen ihrer Deckenbemalung. Täglich fährt die Fähre „Baldur“ Flatey sowohl von der Nordwestküste als auch von Stykkishólmur aus an. Auskunft und Tickets bei Seatours.


  • Herđubreiđarlindir

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Lava im Detail

    Üppiges Grün und über 100 höhere Pflanzenarten sind in dieser Oase zu sehen, die ihr Wasser vom Fluss Lindaá bezieht. Seit 1974 ist Herðubreiðarfriðland ein Naturschutzgebiet, das jetzt Teil des Vatnajökull-Nationalparks ist. Nach dem Schauspiel in Grau eröffnet sich ein grünes Paradies. Nach der Stille der Lavawüste fällt das lebhafte Vogelgezwitscher auf. 30 Vogelarten, unter denen die Schneeammer am häufigsten ist, leben hier inmitten der Pflanzen und Insekten. Auch der Gesetzlose Fjalla Eyvindur wusste die Oase als Schutz zu schätzen. Er verbrachte hier einen harten Winter. Seine kleine Höhle ist noch zu sehen. Herðubreiðarlindir hat seinen Namen von dem alles überragenden Berg Herðubreið (1682 m). Seine wunderschöne Form erhielt er beim Ausbruchs in der letzten Eiszeit unter dem 1000 m dicken Eispanzer. Wie eine Pagode ragt er empor. Wegen der lockeren Gesteinsmassen ist der Aufstieg beschwerlich, doch der Ausblick ist überwältigend. Von der Oase führt ein Weg in Richtung Berg durch eine reizvolle Lavalandschaft, besonders gut ausgeprägt ist die Stricklava mit ihrer typischen Strickform.

    • Mývatn
    Insider-Tipp
    Lava im Detail

    Üppiges Grün und über 100 höhere Pflanzenarten sind in dieser Oase zu sehen, die ihr Wasser vom Fluss Lindaá bezieht. Seit 1974 ist Herðubreiðarfriðland ein Naturschutzgebiet, das jetzt Teil des Vatnajökull-Nationalparks ist. Nach dem Schauspiel in Grau eröffnet sich ein grünes Paradies. Nach der Stille der Lavawüste fällt das lebhafte Vogelgezwitscher auf. 30 Vogelarten, unter denen die Schneeammer am häufigsten ist, leben hier inmitten der Pflanzen und Insekten. Auch der Gesetzlose Fjalla Eyvindur wusste die Oase als Schutz zu schätzen. Er verbrachte hier einen harten Winter. Seine kleine Höhle ist noch zu sehen. Herðubreiðarlindir hat seinen Namen von dem alles überragenden Berg Herðubreið (1682 m). Seine wunderschöne Form erhielt er beim Ausbruchs in der letzten Eiszeit unter dem 1000 m dicken Eispanzer. Wie eine Pagode ragt er empor. Wegen der lockeren Gesteinsmassen ist der Aufstieg beschwerlich, doch der Ausblick ist überwältigend. Von der Oase führt ein Weg in Richtung Berg durch eine reizvolle Lavalandschaft, besonders gut ausgeprägt ist die Stricklava mit ihrer typischen Strickform.

    • Mývatn

  • Hlíđarendi

    Touristenattraktionen
    • © Rolf_52, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Saga zum Fühlen

    Auf Spurensuche der „Njáls saga“ stoppst du hier, um an Njáls Freund Gunnar zu denken. Sein Hof und vermeintlicher Grabhügel liegen im malerischen Tal Fljótsdalur mit seinen grünen Hängen und zahlreichen Wasserfällen. Statt zu fliehen, blieb Gunnar, verzaubert von der Schönheit seines Hofs, im Land und wurde erschlagen. Von hier hast du einen wunderbaren Blick über die Ebene und den Fluss, umgeben von grünen Hängen. Die kleine Kirche rundet die Idylle ab.

    • Hvolsvöllur
    • © Rolf_52, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Saga zum Fühlen

    Auf Spurensuche der „Njáls saga“ stoppst du hier, um an Njáls Freund Gunnar zu denken. Sein Hof und vermeintlicher Grabhügel liegen im malerischen Tal Fljótsdalur mit seinen grünen Hängen und zahlreichen Wasserfällen. Statt zu fliehen, blieb Gunnar, verzaubert von der Schönheit seines Hofs, im Land und wurde erschlagen. Von hier hast du einen wunderbaren Blick über die Ebene und den Fluss, umgeben von grünen Hängen. Die kleine Kirche rundet die Idylle ab.

    • Hvolsvöllur