Innsbruck & Umgebung Top Sehenswürdigkeiten

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  • Alpenregion Hall-Wattens

    Touristeninformation

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die herrlichen Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken - vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte, die einem zum Innehalten einladen. Zum Beispiel die Walderalm bei Gnadenwald. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Unter www.hall-wattens.at finden sich alle Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region.

    Neue Kraft tanken in schönster Bergnatur

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken − vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte.

    Sonnenaufgang auf der Walderalm

    Die Walderalm bei Gnadenwald ist einer dieser besonderen Orte, die zum Innehalten und Verweilen einladen. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Besonders schön ist es hier zum Sonnenaufgang, wenn der Tau noch auf den Gräsern liegt und die ersten Sonnenstrahlen über die Tuxer Alpen hereinbrechen. Die Aussicht ist fantastisch und die Kapressknödel der idyllischen Alm gelten als die besten in Tirol. Ein spiritueller Pausenplatz, den Urlauber auf einer rund zweistündigen Wanderung durch das wildromantische Halltal erreichen, ist auch die Kapelle St. Magdalena. Das ehemalige Kloster liegt auf einer weiten Waldlichtung. Gleich daneben befindet sich ein zünftiges Berggasthaus, das zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Wer sich auf dem historischen Solewanderweg auf die Spuren des Weißen Goldes begibt, passiert ebenfalls die Kapelle. Am Ende des sieben Kilometer langen Wegs mit zwölf spannenden Stationen rund um das Thema Salz wartet der sagenumwobene Kaiser-Max-Stollen.

    Den Duft der Zirben atmen

    Ein Wanderhighlight für alle Sinne ist der Lizumer Zirmweg. Begleitet von sprudelnden Gebirgsbächen atmet man unterwegs den Duft der Zirben, stößt auf den Tuxer Bergkristall, dem eine heilende und inspirierende Energie nachgesagt wird, und kann atemberaubende Ausblicke auf die Tuxer Alpen genießen. Zirben und die Farbe der blühenden Almrosen im Frühsommer begeistern auch auf dem Zirbenweg am Glungezer. Der Panoramaweg auf 2.000 Metern Höhe verläuft hoch über dem Inntal von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfein Alm durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Unter www.hall-wattens.at finden sich viele weitere Tipps und Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region. Nicht verpassen sollten Naturfans beispielsweise eine Nature Watch Führung im Naturpark Karwendel. Jeder Teilnehmer wird mit einem Präzisionsfernglas ausgestattet, sodass man beste Sicht auf seltene Tiere und Pflanzen hat, Adler beim Fliegen und Gämsen beim Sprung durch die Felswand beobachten kann.

     

    


    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die herrlichen Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken - vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte, die einem zum Innehalten einladen. Zum Beispiel die Walderalm bei Gnadenwald. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Unter www.hall-wattens.at finden sich alle Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region.

    Neue Kraft tanken in schönster Bergnatur

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken − vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte.

    Sonnenaufgang auf der Walderalm

    Die Walderalm bei Gnadenwald ist einer dieser besonderen Orte, die zum Innehalten und Verweilen einladen. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Besonders schön ist es hier zum Sonnenaufgang, wenn der Tau noch auf den Gräsern liegt und die ersten Sonnenstrahlen über die Tuxer Alpen hereinbrechen. Die Aussicht ist fantastisch und die Kapressknödel der idyllischen Alm gelten als die besten in Tirol. Ein spiritueller Pausenplatz, den Urlauber auf einer rund zweistündigen Wanderung durch das wildromantische Halltal erreichen, ist auch die Kapelle St. Magdalena. Das ehemalige Kloster liegt auf einer weiten Waldlichtung. Gleich daneben befindet sich ein zünftiges Berggasthaus, das zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Wer sich auf dem historischen Solewanderweg auf die Spuren des Weißen Goldes begibt, passiert ebenfalls die Kapelle. Am Ende des sieben Kilometer langen Wegs mit zwölf spannenden Stationen rund um das Thema Salz wartet der sagenumwobene Kaiser-Max-Stollen.

    Den Duft der Zirben atmen

    Ein Wanderhighlight für alle Sinne ist der Lizumer Zirmweg. Begleitet von sprudelnden Gebirgsbächen atmet man unterwegs den Duft der Zirben, stößt auf den Tuxer Bergkristall, dem eine heilende und inspirierende Energie nachgesagt wird, und kann atemberaubende Ausblicke auf die Tuxer Alpen genießen. Zirben und die Farbe der blühenden Almrosen im Frühsommer begeistern auch auf dem Zirbenweg am Glungezer. Der Panoramaweg auf 2.000 Metern Höhe verläuft hoch über dem Inntal von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfein Alm durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Unter www.hall-wattens.at finden sich viele weitere Tipps und Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region. Nicht verpassen sollten Naturfans beispielsweise eine Nature Watch Führung im Naturpark Karwendel. Jeder Teilnehmer wird mit einem Präzisionsfernglas ausgestattet, sodass man beste Sicht auf seltene Tiere und Pflanzen hat, Adler beim Fliegen und Gämsen beim Sprung durch die Felswand beobachten kann.

     

    



  • Schloss Ambras

    Architektonische Highlights
    • Schloss Ambras© MAIRDUMONT

    Erzherzog Ferdinand II. fesselte seine Gäste damals zur Begrüßung erst einmal auf einen Stuhl und leerte ihnen daraufhin einen großen Krug Wein in den Rachen. Dieses Ritual bleibt einem heute zum Glück erspart. Den Schnappstuhl aber sieht man immer noch im Unterschloss, mit einer beeindruckenden Rüstungs- und Waffenausstellung. Faszinierend ist auch der beeindruckende Schlosspark, heute ein Wildpark mit Wäldern, Fischteichen, Wildgehegen, Felsen, Grotten und einem künstlichen Wasserfall. Der Erzherzog ließ die aus dem 11.Jh. stammende Burg im 16.Jh. ausbauen. Im Hochschloss sind die Porträts der Habsburger, die zwischen 1400 und 1800 lebten, zu sehen - gemalt von Größen wie Cranach, Tizian, Velázquez oder van Dyck.

    • Schloss Ambras© MAIRDUMONT

    Erzherzog Ferdinand II. fesselte seine Gäste damals zur Begrüßung erst einmal auf einen Stuhl und leerte ihnen daraufhin einen großen Krug Wein in den Rachen. Dieses Ritual bleibt einem heute zum Glück erspart. Den Schnappstuhl aber sieht man immer noch im Unterschloss, mit einer beeindruckenden Rüstungs- und Waffenausstellung. Faszinierend ist auch der beeindruckende Schlosspark, heute ein Wildpark mit Wäldern, Fischteichen, Wildgehegen, Felsen, Grotten und einem künstlichen Wasserfall. Der Erzherzog ließ die aus dem 11.Jh. stammende Burg im 16.Jh. ausbauen. Im Hochschloss sind die Porträts der Habsburger, die zwischen 1400 und 1800 lebten, zu sehen - gemalt von Größen wie Cranach, Tizian, Velázquez oder van Dyck.


  • Bergisel-Stadion

    Architektonische Highlights
    • © Slawomir Kruz, Thinkstock

    Die Schanze steht auf historischem Boden: 1809 stellte sich der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer hier mit seinen Schützen gegen die Truppen Napoleons. Heute sieht man, mit etwas Glück, den Skispringern beim Training zu. Auf der von Zaha Hadid neu gestalteten Sprungschanze springt die sportliche Crème de la Crème am 4.Januar während der jährlich stattfindenden Vierschanzentournee. Der 98 m lange Anlauf und der bis zu 37° steile Aufsprunghang ruft wohl nur bei Skispringern kein mulmiges Gefühl hervor.

    • © Slawomir Kruz, Thinkstock

    Die Schanze steht auf historischem Boden: 1809 stellte sich der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer hier mit seinen Schützen gegen die Truppen Napoleons. Heute sieht man, mit etwas Glück, den Skispringern beim Training zu. Auf der von Zaha Hadid neu gestalteten Sprungschanze springt die sportliche Crème de la Crème am 4.Januar während der jährlich stattfindenden Vierschanzentournee. Der 98 m lange Anlauf und der bis zu 37° steile Aufsprunghang ruft wohl nur bei Skispringern kein mulmiges Gefühl hervor.


  • Hofkirche

    Architektonische Highlights
    • Hofkirche© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    28 überlebensgroße, schwarze Bronzefiguren, die "Schwarzen Mander", bewachen das leere, mit 24 kunstvollen Marmorreliefs verzierte Grabmal, das Kaiser Maximilian I. 1502 für sich selbst in Auftrag gab. Das größte Kaisergrab des Abendlands erfüllte aber nie seinen Zwecke: Als der Regent 1518 todkrank vor den Toren der Stadt stand, wurde ihm die Rückkehr verwehrt. Der Kaiser hatte nämlich noch Schulden bei den Wirten, und beim Geld hört für die Tiroler die Freundschaft auf. Gekränkt reiste Maximilian wieder ab, bestimmte auf seinem Totenbett eine andere Ruhestätte für sich und starb kurz darauf. Etwa 50 Jahre später wurde die Hofkirche fertig gebaut. Statt der Gebeine des Kaisers ruht hier nun unter anderen seit 1823 der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer.

    • Hofkirche© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    28 überlebensgroße, schwarze Bronzefiguren, die "Schwarzen Mander", bewachen das leere, mit 24 kunstvollen Marmorreliefs verzierte Grabmal, das Kaiser Maximilian I. 1502 für sich selbst in Auftrag gab. Das größte Kaisergrab des Abendlands erfüllte aber nie seinen Zwecke: Als der Regent 1518 todkrank vor den Toren der Stadt stand, wurde ihm die Rückkehr verwehrt. Der Kaiser hatte nämlich noch Schulden bei den Wirten, und beim Geld hört für die Tiroler die Freundschaft auf. Gekränkt reiste Maximilian wieder ab, bestimmte auf seinem Totenbett eine andere Ruhestätte für sich und starb kurz darauf. Etwa 50 Jahre später wurde die Hofkirche fertig gebaut. Statt der Gebeine des Kaisers ruht hier nun unter anderen seit 1823 der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer.


  • Goldenes Dachl

    Touristenattraktionen
    • Goldenes Dachl© MAIRDUMONT

    Der Prunkerker mit den 2657 vergoldeten Schindeln ist das Wahrzeichen Innsbrucks und die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt. Kaiser Maximilian I. hatte sich die kaiserliche Loge um 1500 bauen lassen, um bei Turnieren und Spielfesten auf dem Stadtplatz in der ersten Reihe zu sitzen. Sich selbst ließ er in der Mitte der Balustrade verewigen: links mit seinen zwei Frauen, Bianca Maria Sforza (mit Apfel) und Maria von Burgund, rechts zwischen Staatskanzler und Hofnarr. Im Gebäude, 1420 als Residenz der Tiroler Landesfürsten gebaut, befinden sich heute das Standesamt und das Museum Goldenes Dachl.

    • Goldenes Dachl© MAIRDUMONT

    Der Prunkerker mit den 2657 vergoldeten Schindeln ist das Wahrzeichen Innsbrucks und die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt. Kaiser Maximilian I. hatte sich die kaiserliche Loge um 1500 bauen lassen, um bei Turnieren und Spielfesten auf dem Stadtplatz in der ersten Reihe zu sitzen. Sich selbst ließ er in der Mitte der Balustrade verewigen: links mit seinen zwei Frauen, Bianca Maria Sforza (mit Apfel) und Maria von Burgund, rechts zwischen Staatskanzler und Hofnarr. Im Gebäude, 1420 als Residenz der Tiroler Landesfürsten gebaut, befinden sich heute das Standesamt und das Museum Goldenes Dachl.


  • Nordkette

    Landschaftliche Highlights
    • © FooTToo, Shutterstock

    Direkt neben Innsbruck gelegen, bietet die Nordkette hochalpine Bergwelt in Stadtnähe.

    • © FooTToo, Shutterstock

    Direkt neben Innsbruck gelegen, bietet die Nordkette hochalpine Bergwelt in Stadtnähe.


  • Patscherkofel

    Landschaftliche Highlights
    • © Brigitte Riemer, Thinkstock

    Der Patscherkofel ist der Hausberg von Innsbruck, die Abfahrtsstrecke der Olympischen Spiele 1964 und 1976.Die Gondelbahn bringt dich hinauf auf 2000 m zur Bergstation. Von hier hat man die Möglichkeit, den Gipfel des Patscherkofel (2246 m) zu besteigen (etwa 20 Min.) und den gewaltigen Rundumblick zu genießen oder weiter Richtung Osten zum Zirbenweg zu spazieren.

    • © Brigitte Riemer, Thinkstock

    Der Patscherkofel ist der Hausberg von Innsbruck, die Abfahrtsstrecke der Olympischen Spiele 1964 und 1976.Die Gondelbahn bringt dich hinauf auf 2000 m zur Bergstation. Von hier hat man die Möglichkeit, den Gipfel des Patscherkofel (2246 m) zu besteigen (etwa 20 Min.) und den gewaltigen Rundumblick zu genießen oder weiter Richtung Osten zum Zirbenweg zu spazieren.


  • Krippenmuseum

    Museen
    • © pianisssimo, Thinkstock

    In ganz Österreich gibt es keine größere Sammlung von Krippen.

    • © pianisssimo, Thinkstock

    In ganz Österreich gibt es keine größere Sammlung von Krippen.


  • Theresienkirche

    Architektonische Highlights

    Die schlichte, 1932 geweihte Wallfahrtskirche ist auf dem Plateau der Hungerburg gelegen.

    Die schlichte, 1932 geweihte Wallfahrtskirche ist auf dem Plateau der Hungerburg gelegen.


  • Alpenzoo Innsbruck

    Zoologische Gärten
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Bären, Luchse, Elche - mehr als 2000 Tiere und 150 verschiedene Arten, die in den Alpen früher heimisch waren oder heute noch in den Bergen leben, sind in dem höchstgelegenen Zoo Europas (750 m) zu Hause. Auf dem Schaubauernhof sind v.a. die vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen interessant und sehenswert.

    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Bären, Luchse, Elche - mehr als 2000 Tiere und 150 verschiedene Arten, die in den Alpen früher heimisch waren oder heute noch in den Bergen leben, sind in dem höchstgelegenen Zoo Europas (750 m) zu Hause. Auf dem Schaubauernhof sind v.a. die vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen interessant und sehenswert.


  • Stift Wilten

    Architektonische Highlights
    • Stift Wilten© MAIRDUMONT

    Im Süden Innsbrucks stehen zwei prächtige Sakralbauten: Der rote ist das Prämonstratenser-Chorherrenstift auf dem Gelände der alten Römersiedlung Veldidena. Zu verdanken ist das Stift der Legende nach einem Riesen: Der Riese Haymon soll den Riesen Tyrseus im Jahr 878 erschlagen und aus Reue das Kloster errichtet haben. Die gigantischen Statuen von Haymon und Tyrseus bewachen heute noch den Eingang zur Stiftskirche. Im 17.Jh. wurde der ursprünglich romanische Bau barockisiert. Der zweite Prunkbau ist die Wiltener Basilika mit der Muttergottes-Statue am Hochaltar, "Maria unter den vier Säulen". Der im Rokokostil errichtete Bau ist genau 100 Jahre jünger als die Stiftskirche.

    • Stift Wilten© MAIRDUMONT

    Im Süden Innsbrucks stehen zwei prächtige Sakralbauten: Der rote ist das Prämonstratenser-Chorherrenstift auf dem Gelände der alten Römersiedlung Veldidena. Zu verdanken ist das Stift der Legende nach einem Riesen: Der Riese Haymon soll den Riesen Tyrseus im Jahr 878 erschlagen und aus Reue das Kloster errichtet haben. Die gigantischen Statuen von Haymon und Tyrseus bewachen heute noch den Eingang zur Stiftskirche. Im 17.Jh. wurde der ursprünglich romanische Bau barockisiert. Der zweite Prunkbau ist die Wiltener Basilika mit der Muttergottes-Statue am Hochaltar, "Maria unter den vier Säulen". Der im Rokokostil errichtete Bau ist genau 100 Jahre jünger als die Stiftskirche.


  • Stadtturm

    Architektonische Highlights
    • © Scirocco340, Shutterstock

    Vom 51 m hohen ehemaligen Rathausturm bietet sich einem nach 148 Stufen ein atemberaubender 360-Grad-Blick auf die umliegende Berglandschaft - und in manche Dachwohnung in der Altstadt.

    • © Scirocco340, Shutterstock

    Vom 51 m hohen ehemaligen Rathausturm bietet sich einem nach 148 Stufen ein atemberaubender 360-Grad-Blick auf die umliegende Berglandschaft - und in manche Dachwohnung in der Altstadt.


  • Hofburg

    Museen
    • Hofburg© MAIRDUMONT

    Kaiserin Maria Theresia gab den Auftrag, den um 1500 fertiggestellten Sitz der Tiroler Landesfürsten im Stil des Wiener Rokoko umzubauen. Heute kann man noch die Prunkräume, etwa den Riesensaal mit Porträts der Kaiserin, besichtigen.

    • Hofburg© MAIRDUMONT

    Kaiserin Maria Theresia gab den Auftrag, den um 1500 fertiggestellten Sitz der Tiroler Landesfürsten im Stil des Wiener Rokoko umzubauen. Heute kann man noch die Prunkräume, etwa den Riesensaal mit Porträts der Kaiserin, besichtigen.


  • Dom zu Sankt Jakob

    Architektonische Highlights
    • Dom zu Sankt Jakob© MAIRDUMONT

    Die zwei Türme des 1724 fertiggestellten, üppigen barocken Baus überragen die Altstadt. Der Dom wurde dem heiligen Jakob geweiht, weil er auf dem Weg nach Santiago de Compostela in Spanien, dem Jakobsweg, liegt. Bekannt ist der Dom für das Gnadenbild Mariahilf von Lukas Cranach d.Ä. und das bronzene Grabmal des Tiroler Landesfürsten Maximilian III.

    • Dom zu Sankt Jakob© MAIRDUMONT

    Die zwei Türme des 1724 fertiggestellten, üppigen barocken Baus überragen die Altstadt. Der Dom wurde dem heiligen Jakob geweiht, weil er auf dem Weg nach Santiago de Compostela in Spanien, dem Jakobsweg, liegt. Bekannt ist der Dom für das Gnadenbild Mariahilf von Lukas Cranach d.Ä. und das bronzene Grabmal des Tiroler Landesfürsten Maximilian III.


  • Annasäule

    Touristenattraktionen
    • Annasäule© MAIRDUMONT

    Die spitze, 13 m hohe Säule mitten in der Fußgängerzone wird von einer Marienstatue gekrönt. Auf dem Sockel der Säule stehen vier für Tirol bedeutende Heiligenfiguren: Anna, Georg, Kassian und Vigilius. 1703 fielen die Bayern im Zuge des spanischen Erbfolgekriegs in Tirol ein, die Tiroler verteidigten sich. Zum Gedenken an die Freiheit stellte die Stadt drei Jahre später die Statue auf. In den 1950er-Jahren wurde die Säule zum Schutz durch eine Kopie ersetzt, das Original steht in Sankt Georgenberg bei Schwaz.

    • Annasäule© MAIRDUMONT

    Die spitze, 13 m hohe Säule mitten in der Fußgängerzone wird von einer Marienstatue gekrönt. Auf dem Sockel der Säule stehen vier für Tirol bedeutende Heiligenfiguren: Anna, Georg, Kassian und Vigilius. 1703 fielen die Bayern im Zuge des spanischen Erbfolgekriegs in Tirol ein, die Tiroler verteidigten sich. Zum Gedenken an die Freiheit stellte die Stadt drei Jahre später die Statue auf. In den 1950er-Jahren wurde die Säule zum Schutz durch eine Kopie ersetzt, das Original steht in Sankt Georgenberg bei Schwaz.


  • Wiltener Basilika

    Architektonische Highlights
    • © lovelypeace, Shutterstock

    In Wilten lockt eine der schönsten Rokoko-Kirchen Nordtirols. Die verspielten Deckenfresken und opulenten Stuckarbeiten sind ebenso ein Blickfang wie das den Hochalter schmückende Marienbild aus dem 14.Jh.

    • © lovelypeace, Shutterstock

    In Wilten lockt eine der schönsten Rokoko-Kirchen Nordtirols. Die verspielten Deckenfresken und opulenten Stuckarbeiten sind ebenso ein Blickfang wie das den Hochalter schmückende Marienbild aus dem 14.Jh.


  • Triumphpforte

    Architektonische Highlights
    • Triumphpforte© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    1765 heiratete der Sohn von Kaiserin Maria Theresia, der spätere Kaiser Leopold II., in Innsbruck. Während der zwei Wochen dauernden Feierlichkeiten starb überraschend Maria Theresias Ehemann, Franz I. Zur Erinnerung ließ die Kaiserin diese Miniversion des Pariser Triumphbogens an der damaligen Innsbrucker Stadtgrenze erbauen. Die Südseite zeigt die Motive der Hochzeit, die nördliche die Motive des Todes.

    • Triumphpforte© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    1765 heiratete der Sohn von Kaiserin Maria Theresia, der spätere Kaiser Leopold II., in Innsbruck. Während der zwei Wochen dauernden Feierlichkeiten starb überraschend Maria Theresias Ehemann, Franz I. Zur Erinnerung ließ die Kaiserin diese Miniversion des Pariser Triumphbogens an der damaligen Innsbrucker Stadtgrenze erbauen. Die Südseite zeigt die Motive der Hochzeit, die nördliche die Motive des Todes.


  • Zeughaus

    Museen

    Im einstigen Waffenlager von Kaiser Maximilian I. wandert man durch die Geschichte Tirols: von prähistorischen Funden über die Salz- und Silbergewinnung sowie die Freiheitskämpfe im 19.Jh. bis hin zum heutigen Tourismus.

    Im einstigen Waffenlager von Kaiser Maximilian I. wandert man durch die Geschichte Tirols: von prähistorischen Funden über die Salz- und Silbergewinnung sowie die Freiheitskämpfe im 19.Jh. bis hin zum heutigen Tourismus.


  • Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

    Museen

    Das 2003 umgebaute und modern gestaltete Landesmuseum führt von der Frühzeit Tirols im Keller bis zur modernen Kunst im dritten Stock - von römischen Funden über Reliefs des Goldenen Dachl bis zu Musikinstrumenten des berühmten Absamer Instrumentenbauers Jakob Stainer. Dazwischen finden sich Exponate aus allen Epochen, neben Arbeiten bedeutender Tiroler Künstler wie Albin Egger-Lienz sind hier auch Werke von Klimt, Schiele und Niederländern wie Breughel und Rembrandt ausgestellt.

    Das 2003 umgebaute und modern gestaltete Landesmuseum führt von der Frühzeit Tirols im Keller bis zur modernen Kunst im dritten Stock - von römischen Funden über Reliefs des Goldenen Dachl bis zu Musikinstrumenten des berühmten Absamer Instrumentenbauers Jakob Stainer. Dazwischen finden sich Exponate aus allen Epochen, neben Arbeiten bedeutender Tiroler Künstler wie Albin Egger-Lienz sind hier auch Werke von Klimt, Schiele und Niederländern wie Breughel und Rembrandt ausgestellt.


  • Glockenmuseum

    Museen

    In aller Welt erklingen die Glocken der Firma Grassmayr aus Innsbruck. Im Museum beim Geschäft sieht man in einer alten Gießerei, wie mühsam es mit den einfachen Werkzeugen früher war, die Glocken zu gießen. Durch eine Glasscheibe schaut man der heutigen Produktion zu. Im Klangraum werden Töne sichtbar.

    In aller Welt erklingen die Glocken der Firma Grassmayr aus Innsbruck. Im Museum beim Geschäft sieht man in einer alten Gießerei, wie mühsam es mit den einfachen Werkzeugen früher war, die Glocken zu gießen. Durch eine Glasscheibe schaut man der heutigen Produktion zu. Im Klangraum werden Töne sichtbar.


  • Museum Goldenes Dachl

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    Der Prunkerker des Goldenen Dachl erinnert an Kaiser Maximilian I. Ihm zu Ehren wurde hier ein Gedenkraum eingerichtet, der Leben und Werk des Regenten deutlich veranschaulicht.

    • © trabantos, Shutterstock

    Der Prunkerker des Goldenen Dachl erinnert an Kaiser Maximilian I. Ihm zu Ehren wurde hier ein Gedenkraum eingerichtet, der Leben und Werk des Regenten deutlich veranschaulicht.


  • Tiroler Volkskunstmuseum

    Museen
    • Tiroler Volkskunstmuseum© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    Im Gebäude des ehemaligen Franziskanerklosters, das sich an Hofburg und Hofkirche unmittelbar anschließt, befindet sich eine in ganz Europa einzigartige volkskundliche Sammlung. Zu sehen ist Tiroler Volkskunst aus fünf Jh.en, von der Krippenausstellung über Originalstuben aus Einschichthöfen bis zu bäuerlichen Gerätschaften. Fasnachtsfiguren, Trachten sowie Bauernmöbeln erschließen sich dem Besucher, vieles wurde bereits vor dem Ersten Welkrieg angeschafft. Dabei ist die Ausstellung keine fade Vitrinenschau, sondern lebendige und nachvollziehbare Geschichte aus allen gesellschaftlichen Schichten, vom Bauernstand über das Bürgertum bis hin zum Adel.

    • Tiroler Volkskunstmuseum© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    Im Gebäude des ehemaligen Franziskanerklosters, das sich an Hofburg und Hofkirche unmittelbar anschließt, befindet sich eine in ganz Europa einzigartige volkskundliche Sammlung. Zu sehen ist Tiroler Volkskunst aus fünf Jh.en, von der Krippenausstellung über Originalstuben aus Einschichthöfen bis zu bäuerlichen Gerätschaften. Fasnachtsfiguren, Trachten sowie Bauernmöbeln erschließen sich dem Besucher, vieles wurde bereits vor dem Ersten Welkrieg angeschafft. Dabei ist die Ausstellung keine fade Vitrinenschau, sondern lebendige und nachvollziehbare Geschichte aus allen gesellschaftlichen Schichten, vom Bauernstand über das Bürgertum bis hin zum Adel.


  • Münze Hall

    Museen

    Die europäische Münzgeschichte wird hier chronologisch rückwärts erzählt - von der modernen 25-Euro-Sondermünze bis zum ersten Haller Guldiner.

    Die europäische Münzgeschichte wird hier chronologisch rückwärts erzählt - von der modernen 25-Euro-Sondermünze bis zum ersten Haller Guldiner.


  • Bergbaumuseum

    Museen

    Ein nachgebauter Stollen des 1967 stillgelegten Salzbergwerks lässt Besucher erahnen, wie die Schufterei im dunklen Erdinneren aussah.

    Ein nachgebauter Stollen des 1967 stillgelegten Salzbergwerks lässt Besucher erahnen, wie die Schufterei im dunklen Erdinneren aussah.


  • Münzerturm

    Architektonische Highlights
    • Münzerturm© MAIRDUMONT

    Vom Münzerturm genießt man einen herrlichen Blick über die Haller Altstadt.

    • Münzerturm© MAIRDUMONT

    Vom Münzerturm genießt man einen herrlichen Blick über die Haller Altstadt.


  • Tirol Panorama

    Museen

    Das Museum präsentiert das Riesenrundgemälde, das die Schlacht am Bergisel - Tiroler Schützen gegen die Bayrische Armee - zu Beginn des 19.Jhs. zeigt. Die 360°-Darstellung ist einzigartig und absolut sehenswert, insgesamt gibt es weltweit nur noch 20 ähnlich große Exemplare. Der Münchner Maler Zeno Diemer lässt in dem 1896 fertiggestellten Gemälde auf mehr als 1000 m2 die Schlacht vom Bergisel wieder aufleben, in der Andreas Hofer und seine Männer am 13.August 1809 die bayrischen und französischen Truppen besiegten. Der Künstler brauchte für das gewaltige Werk nur drei Monate. Der Altbau des Kaiserjägermuseums, das die Tiroler Militärgeschichte der vergangenen 200 Jahre behandelt, ist ein weiterer Bestandteil des Komplexes. Verbunden werden die zwei Museen durch einen unterirdischen Gang, in dem die Ausstellung "Schauplatz Tirol" mit den Schwerpunkten Religion, Politik, Mensch und Natur zu sehen ist. Angegliedert ist auch ein Selbstbedienungsrestaurant mit Terrasse.

    Das Museum präsentiert das Riesenrundgemälde, das die Schlacht am Bergisel - Tiroler Schützen gegen die Bayrische Armee - zu Beginn des 19.Jhs. zeigt. Die 360°-Darstellung ist einzigartig und absolut sehenswert, insgesamt gibt es weltweit nur noch 20 ähnlich große Exemplare. Der Münchner Maler Zeno Diemer lässt in dem 1896 fertiggestellten Gemälde auf mehr als 1000 m2 die Schlacht vom Bergisel wieder aufleben, in der Andreas Hofer und seine Männer am 13.August 1809 die bayrischen und französischen Truppen besiegten. Der Künstler brauchte für das gewaltige Werk nur drei Monate. Der Altbau des Kaiserjägermuseums, das die Tiroler Militärgeschichte der vergangenen 200 Jahre behandelt, ist ein weiterer Bestandteil des Komplexes. Verbunden werden die zwei Museen durch einen unterirdischen Gang, in dem die Ausstellung "Schauplatz Tirol" mit den Schwerpunkten Religion, Politik, Mensch und Natur zu sehen ist. Angegliedert ist auch ein Selbstbedienungsrestaurant mit Terrasse.


  • Erlebnisberg Muttereralm

    Touristenattraktionen

    Kinder tollen hier im Mega-Baumhaus oder auf dem Abenteuerspielplatz herum, plantschen in kleinen Seen oder drehen am Mühlrad. Einen Streichelzoo gibt es auch. Hinauf kommt man mit der Gondel.

    Kinder tollen hier im Mega-Baumhaus oder auf dem Abenteuerspielplatz herum, plantschen in kleinen Seen oder drehen am Mühlrad. Einen Streichelzoo gibt es auch. Hinauf kommt man mit der Gondel.


  • Sommerrodelbahn Stubai

    Touristenattraktionen

    Über 40 Steilkurven geht es 2,8 km in die Tiefe. Der Einstieg liegt direkt neben der Bergstation Koppeneck der Serlesbahnen in Mieders. Von der Bergstation kann man mit dem Stubaier Alpenexpress, einem Traktor mit Hänger, in ca. 30 Min. zum Kloster Maria Waldrast kutschieren.

    Über 40 Steilkurven geht es 2,8 km in die Tiefe. Der Einstieg liegt direkt neben der Bergstation Koppeneck der Serlesbahnen in Mieders. Von der Bergstation kann man mit dem Stubaier Alpenexpress, einem Traktor mit Hänger, in ca. 30 Min. zum Kloster Maria Waldrast kutschieren.


  • Magdalenenkapelle

    Architektonische Highlights

    Hoch oben auf den Zinnen wacht der heilige Nikolaus, dem die spätgotische Hallenkirche (15.Jh.) geweiht ist. Das Innere der Kirche wurde im üppigen Barock gebaut. Die zweigeschossige Magdalenenkapelle hinter der Kirche stammt aus dem Jahr 1280.

    • Oberer Stadtplatz, 6060 Hall in Tirol

    Hoch oben auf den Zinnen wacht der heilige Nikolaus, dem die spätgotische Hallenkirche (15.Jh.) geweiht ist. Das Innere der Kirche wurde im üppigen Barock gebaut. Die zweigeschossige Magdalenenkapelle hinter der Kirche stammt aus dem Jahr 1280.

    • Oberer Stadtplatz, 6060 Hall in Tirol

  • Seegrube

    Landschaftliche Highlights
    • © Trambitski, Shutterstock

    Weit hinauf in die hochalpine Bergwelt geht es mit der Seilbahn, erst zur Seegrube (1905 m) und dann zum Hafelekar (2256 m). Der Panoramablick ist atemberaubend. Freitagabends kann man mit Blick auf die Lichter der Stadt à la carte im Panoramarestaurant speisen.

    • © Trambitski, Shutterstock

    Weit hinauf in die hochalpine Bergwelt geht es mit der Seilbahn, erst zur Seegrube (1905 m) und dann zum Hafelekar (2256 m). Der Panoramablick ist atemberaubend. Freitagabends kann man mit Blick auf die Lichter der Stadt à la carte im Panoramarestaurant speisen.