Indien - Kolkata und der Osten Top Sehenswürdigkeiten

Konark Sun Temple
Architektonische Highlights
Konark
Tiger Hill
Landschaftliche Highlights
Darjeeling
Indian Museum
Museen
Kolkata
Jagannath Temple
Architektonische Highlights
Puri
Mahabodhi-Tempel
Architektonische Highlights
Bodhgaya
The Mother House of the Missionaries of Charity
Architektonische Highlights
Kolkata
St. Paul's Cathedral
Architektonische Highlights
Kolkata
Victoria Memorial
Architektonische Highlights
Kolkata
Jain Tempel of Shree Sheetalnathji
Architektonische Highlights
Kolkata
Kalighat Mandir
Architektonische Highlights
Kolkata
Lingaraja Temple
Architektonische Highlights
Bhubaneshwar
Rajarani Temple
Architektonische Highlights
Bhubaneshwar
Ghoom Buddhist Monastery
Architektonische Highlights
Darjeeling
Howrah Bridge
Touristenattraktionen
Kolkata
Happy Valley Tea Estate
Touristenattraktionen
Darjeeling
Nalanda
Touristenattraktionen
Bihar
Chilika Lake
Landschaftliche Highlights
Banapur
Bindu Sagar
Landschaftliche Highlights
Bhubaneshwar
Acharya Jagadish Chandra Bose Indian Botanic Garden
Botanische Gärten & Parks
Kolkata
Flower Show Centre
Botanische Gärten & Parks
Gangtok
Enchey Monastery
Architektonische Highlights
Gangtok
Namgyal Institute of Tibetology
Museen
Gangtok
Rumtek
Architektonische Highlights
Rumtek
Muktesvara Temple
Architektonische Highlights
Bhubaneswar
Odisha State Tribal Museum
Museen
Bhubaneswar
Nandankanan
Zoologische Gärten
Bhubaneshwar
Padmaja Naidu Himalayan Zoological Park
Zoologische Gärten
Darjeeling
BBD Bagh
Touristenattraktionen
Kolkata
Maidan
Botanische Gärten & Parks
Kalkutta
Tsomgo Lake
Landschaftliche Highlights
Gangtok

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten


  • Konark Sun Temple

    Architektonische Highlights
    • © orin, Shutterstock

    Der Sonnentempel von Konark war auch als Black Pagoda bekannt, weil die Sandsteinmauern aus der Ferne so dunkel aussahen. Der 70 m hohe Tempelturm, der heute leider zerbröckelt daliegt, diente den europäischen Seefahrern als Orientierungspunkt. Zahlreiche Legenden ranken sich um ihn, es heißt, eingebaute Magneten hätten für viele Schiffsunglücke vor der Küste gesorgt. Lange Jahre lag der dem Sonnengott Surya gewidmete Tempel dann unter einer Sanddüne verborgen. Nachdem der Sand weggeschafft war, entdeckte man die einstige Pracht des Baus: ein überdimensionaler Wagen, der das Gefährt des Sonnengottes symbolisiert, von sieben Pferden gezogen. Davon ist nur noch eins übrig. Die Mauern mit den 3 m hohen 24 Wagenrädern kannst du noch heute bewundern. Hier sind tausende Skulpturen eingearbeitet – Götter, Vögel, Tiere, mythologische Figuren, Tänzer und jede Menge erotischer Darstellungen mit sinnlichen Nymphen und Liebespaaren.

    • © orin, Shutterstock

    Der Sonnentempel von Konark war auch als Black Pagoda bekannt, weil die Sandsteinmauern aus der Ferne so dunkel aussahen. Der 70 m hohe Tempelturm, der heute leider zerbröckelt daliegt, diente den europäischen Seefahrern als Orientierungspunkt. Zahlreiche Legenden ranken sich um ihn, es heißt, eingebaute Magneten hätten für viele Schiffsunglücke vor der Küste gesorgt. Lange Jahre lag der dem Sonnengott Surya gewidmete Tempel dann unter einer Sanddüne verborgen. Nachdem der Sand weggeschafft war, entdeckte man die einstige Pracht des Baus: ein überdimensionaler Wagen, der das Gefährt des Sonnengottes symbolisiert, von sieben Pferden gezogen. Davon ist nur noch eins übrig. Die Mauern mit den 3 m hohen 24 Wagenrädern kannst du noch heute bewundern. Hier sind tausende Skulpturen eingearbeitet – Götter, Vögel, Tiere, mythologische Figuren, Tänzer und jede Menge erotischer Darstellungen mit sinnlichen Nymphen und Liebespaaren.


  • Tiger Hill

    Landschaftliche Highlights
    • © Rudra Narayan Mitra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frühstück mit Aussicht

    Auf den Tiger Hill (2590 m) fährt man zum Sonnenaufgang. Wenn du nicht in der Jeep-Kolonne im Stau stehen möchtest, solltest du zwischen 3 und 4 Uhr starten. Dafür wirst du auch belohnt: Zart erröten die Schneegipfel vor dem blauen Himmel, gutes Wetter vorausgesetzt. Leg auf dem Rückweg einen Stopp an der Batasia Loop ein. Da, wo der Toy Train eine imposante Schleife fährt, um an Höhe zu gewinnen, verkaufen die Locals frühmorgens frische Samosas.

    • Senchal Road, 734123 Darjeeling
    • © Rudra Narayan Mitra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frühstück mit Aussicht

    Auf den Tiger Hill (2590 m) fährt man zum Sonnenaufgang. Wenn du nicht in der Jeep-Kolonne im Stau stehen möchtest, solltest du zwischen 3 und 4 Uhr starten. Dafür wirst du auch belohnt: Zart erröten die Schneegipfel vor dem blauen Himmel, gutes Wetter vorausgesetzt. Leg auf dem Rückweg einen Stopp an der Batasia Loop ein. Da, wo der Toy Train eine imposante Schleife fährt, um an Höhe zu gewinnen, verkaufen die Locals frühmorgens frische Samosas.

    • Senchal Road, 734123 Darjeeling

  • Indian Museum

    Museen
    • © prashantkrsahu, Shutterstock

    Das größte Museum Indiens ist in einem pompösen Bau von 1875 untergebracht. Es zeigt grandiose Höhepunkte indischer Kunst, z.B. buddhistische Skulpturen eines Steinzauns mit überlebensgroßen Frauengestalten. Dazu indische Malerei und Miniaturmalerei, Volkskunst, zoologische und botanische Sammlungen.

    • © prashantkrsahu, Shutterstock

    Das größte Museum Indiens ist in einem pompösen Bau von 1875 untergebracht. Es zeigt grandiose Höhepunkte indischer Kunst, z.B. buddhistische Skulpturen eines Steinzauns mit überlebensgroßen Frauengestalten. Dazu indische Malerei und Miniaturmalerei, Volkskunst, zoologische und botanische Sammlungen.


  • Jagannath Temple

    Architektonische Highlights
    • © chtn, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ausblick auf heilige Dächer

    Lord Jagannath, eine Erscheinungsform Vishnus, des Herrn des Universums, war seiner Zeit voraus: Er lehnte das Kastenwesen ab. Dennoch dürfen nur Hindus in seinen Tempel. Allen anderen ist gegen eine Spende der Blick vom Dach der Bibliothek gegenüber erlaubt. Du siehst von dem rund 200 mal 200 m großen Tempelgelände aber nur Dächer und den 59 m hohen Tempelturm. So lässt sich kaum erahnen, dass jeden Tag 10 000 Menschen im Tempel ein- und ausgehen, darunter allein 6000 Tempeldiener.

    • © chtn, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ausblick auf heilige Dächer

    Lord Jagannath, eine Erscheinungsform Vishnus, des Herrn des Universums, war seiner Zeit voraus: Er lehnte das Kastenwesen ab. Dennoch dürfen nur Hindus in seinen Tempel. Allen anderen ist gegen eine Spende der Blick vom Dach der Bibliothek gegenüber erlaubt. Du siehst von dem rund 200 mal 200 m großen Tempelgelände aber nur Dächer und den 59 m hohen Tempelturm. So lässt sich kaum erahnen, dass jeden Tag 10 000 Menschen im Tempel ein- und ausgehen, darunter allein 6000 Tempeldiener.


  • Mahabodhi-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Tinnaporn Sathapornnanont, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Happy Buddha: Glücksblatt

    Hinter dicken, hohen Mauern liegt der Tempelkomplex mit der legendären Pappelfeige, die aus den Trieben des Urbaums aus Sri Lanka wuchs. Unter ihr meditierte Buddha so lange, bis er Erleuchtung fand. Nach dem Eingang passierst du den von Sandsteinpfeilern mit Lotusreliefs und kostbaren szenischen Darstellungen umgebenen siebenstöckigen Turm des Mahabodhi-Tempels. Er entstand im 2.und 1.Jh. v. Chr. sowie im 4./5.Jh. n. Chr. Spazier über das Gelände, und wirf einen Blick auf die imposante Steinplatte mit den Fußabdrücken Buddhas und die Skulptur des Schlangengottes, der ihn vor einem Sturzregen schützte. Eine weitere heilige Stätte ist der Banyanbaum, unter dem Buddha einen Brahmanen über die Mängel des Kastendenkens belehrte. Mit gebührendem Abstand und Respekt kannst du die Rituale der buddhistischen Mönche und Nonnen beobachten, die den Tempel umrunden und sich dabei zu Boden werfen. Tu es den Pilgern gleich, und sammle ein Blatt des Bodhi-Baums auf. Das gilt nämlich als Glücksbringer!

    • © Tinnaporn Sathapornnanont, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Happy Buddha: Glücksblatt

    Hinter dicken, hohen Mauern liegt der Tempelkomplex mit der legendären Pappelfeige, die aus den Trieben des Urbaums aus Sri Lanka wuchs. Unter ihr meditierte Buddha so lange, bis er Erleuchtung fand. Nach dem Eingang passierst du den von Sandsteinpfeilern mit Lotusreliefs und kostbaren szenischen Darstellungen umgebenen siebenstöckigen Turm des Mahabodhi-Tempels. Er entstand im 2.und 1.Jh. v. Chr. sowie im 4./5.Jh. n. Chr. Spazier über das Gelände, und wirf einen Blick auf die imposante Steinplatte mit den Fußabdrücken Buddhas und die Skulptur des Schlangengottes, der ihn vor einem Sturzregen schützte. Eine weitere heilige Stätte ist der Banyanbaum, unter dem Buddha einen Brahmanen über die Mängel des Kastendenkens belehrte. Mit gebührendem Abstand und Respekt kannst du die Rituale der buddhistischen Mönche und Nonnen beobachten, die den Tempel umrunden und sich dabei zu Boden werfen. Tu es den Pilgern gleich, und sammle ein Blatt des Bodhi-Baums auf. Das gilt nämlich als Glücksbringer!


  • The Mother House of the Missionaries of Charity

    Architektonische Highlights
    • © Zvonimir Atletic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Volunteering bei Mutter Theresa

    Kaum ein Name ist so eng mit Kolkata verbunden wie der von Mutter Teresa, der Friedensnobelpreisträgerin, die als junge Ordensschwester nach Kolkata kam, um den Armen zu helfen. An ihr Grab im Mutterhaus der Missionarinnen der Nächstenliebe pilgern täglich Dutzende. Ein kleines Museum gibt Einblicke in ihre Arbeit. Dein Besuch hat auch dich bewegt, Gutes zu tun? Wenn du mindestens eine Woche Zeit hast, kannst du als Volunteer in einem der Heime des Ordens arbeiten (Missionaries of Charity, Mother House).

    • © Zvonimir Atletic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Volunteering bei Mutter Theresa

    Kaum ein Name ist so eng mit Kolkata verbunden wie der von Mutter Teresa, der Friedensnobelpreisträgerin, die als junge Ordensschwester nach Kolkata kam, um den Armen zu helfen. An ihr Grab im Mutterhaus der Missionarinnen der Nächstenliebe pilgern täglich Dutzende. Ein kleines Museum gibt Einblicke in ihre Arbeit. Dein Besuch hat auch dich bewegt, Gutes zu tun? Wenn du mindestens eine Woche Zeit hast, kannst du als Volunteer in einem der Heime des Ordens arbeiten (Missionaries of Charity, Mother House).


  • St. Paul's Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der strahlend weiße gotische Bau, der 1847 fertiggestellt wurde, erinnert an die Kathedrale von Canterbury und du wirst dich im Inneren eher wie in England als in Indien fühlen. Komm am Nachmittag her, wenn die kunstvoll-bunten Glasfenster im Sonnenlicht leuchten.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Der strahlend weiße gotische Bau, der 1847 fertiggestellt wurde, erinnert an die Kathedrale von Canterbury und du wirst dich im Inneren eher wie in England als in Indien fühlen. Komm am Nachmittag her, wenn die kunstvoll-bunten Glasfenster im Sonnenlicht leuchten.


  • Victoria Memorial

    Architektonische Highlights
    • © Modern Artisan, Shutterstock

    Tonnenschwer sitzt Queen Victoria vor dem 1926 eingeweihten imperialen Bau im Neorenaissancestil. Lord Curzon, Vizekönig von 1899 bis 1905, ließ den Bau von indischer Prominenz sponsern. Sehr sehenswert sind die frühen Ansichten indischer Städte und Landschaften.

    • © Modern Artisan, Shutterstock

    Tonnenschwer sitzt Queen Victoria vor dem 1926 eingeweihten imperialen Bau im Neorenaissancestil. Lord Curzon, Vizekönig von 1899 bis 1905, ließ den Bau von indischer Prominenz sponsern. Sehr sehenswert sind die frühen Ansichten indischer Städte und Landschaften.


  • Jain Tempel of Shree Sheetalnathji

    Architektonische Highlights

    Dieser Tempel wurde 1867 vom Hofjuwelier des Vizekönigs gestiftet. Er ist eine spiegelglitzernde Mischung aus verspieltem Rokoko und Pagodenstil in einem symmetrisch angelegten Garten.

    • Budree Das Temple Street, Kolkata

    Dieser Tempel wurde 1867 vom Hofjuwelier des Vizekönigs gestiftet. Er ist eine spiegelglitzernde Mischung aus verspieltem Rokoko und Pagodenstil in einem symmetrisch angelegten Garten.

    • Budree Das Temple Street, Kolkata

  • Kalighat Mandir

    Architektonische Highlights
    • © Top Photo Corporation, Shutterstock

    Laut dröhnt die Tempelmusik, eng gedrängt stehen die Menschen mit ihren Opfergaben, der Boden ist rutschig von Butterfett und Blumenresten. Der Tempel ist die Stätte der Kali, der Schutzpatronin von Kolkata und Göttin des Zorns und der Wut, doch gleichzeitig auch des mütterlichen Schutzes. Du kannst den Ritualen beiwohnen, manchmal werden sogar Ziegen geschlachtet – nichts für schwache Nerven.

    • © Top Photo Corporation, Shutterstock

    Laut dröhnt die Tempelmusik, eng gedrängt stehen die Menschen mit ihren Opfergaben, der Boden ist rutschig von Butterfett und Blumenresten. Der Tempel ist die Stätte der Kali, der Schutzpatronin von Kolkata und Göttin des Zorns und der Wut, doch gleichzeitig auch des mütterlichen Schutzes. Du kannst den Ritualen beiwohnen, manchmal werden sogar Ziegen geschlachtet – nichts für schwache Nerven.


  • Lingaraja Temple

    Architektonische Highlights
    • © Waj, Shutterstock

    Für Nicht-Hindus ist der Eintritt verboten! Die Vielzahl der Skulpturen der Außenwand und den dominierenden Tempelturm kannst du jedoch von einer Terrasse aus bewundern, am besten mit dem Fernglas. Der Tempel, einer der wichtigsten Bauten seiner Zeit, stammt aus dem 11.Jh. Götter, liebende Paare und schöne Frauen schmücken die Außenwände.

    • © Waj, Shutterstock

    Für Nicht-Hindus ist der Eintritt verboten! Die Vielzahl der Skulpturen der Außenwand und den dominierenden Tempelturm kannst du jedoch von einer Terrasse aus bewundern, am besten mit dem Fernglas. Der Tempel, einer der wichtigsten Bauten seiner Zeit, stammt aus dem 11.Jh. Götter, liebende Paare und schöne Frauen schmücken die Außenwände.


  • Rajarani Temple

    Architektonische Highlights
    • © K3S, Shutterstock

    Wegen der erotischen Skultpuren wird der Tempel auch als „Khajuraho des Ostens“ bezeichnet. Obwohl viele Skulpturen beschädigt sind, lohnt ein Besuch, auf dem grünen Gelände herrscht himmlische Ruhe.

    • Tankapani Road, 751002 Bhubaneshwar
    • © K3S, Shutterstock

    Wegen der erotischen Skultpuren wird der Tempel auch als „Khajuraho des Ostens“ bezeichnet. Obwohl viele Skulpturen beschädigt sind, lohnt ein Besuch, auf dem grünen Gelände herrscht himmlische Ruhe.

    • Tankapani Road, 751002 Bhubaneshwar

  • Ghoom Buddhist Monastery

    Architektonische Highlights
    • © Mr. Gabbi, Shutterstock

    Durch die Nähe zu Nepal, Sikkim und Bhutan ist Darjeeling buddhistisch geprägt. Eines der schönsten Klöster ist die Gompa des Gelbmützenordens in Ghoom, nicht zuletzt wegen des imposanten Bildnisses des künftigen Buddhas.

    • © Mr. Gabbi, Shutterstock

    Durch die Nähe zu Nepal, Sikkim und Bhutan ist Darjeeling buddhistisch geprägt. Eines der schönsten Klöster ist die Gompa des Gelbmützenordens in Ghoom, nicht zuletzt wegen des imposanten Bildnisses des künftigen Buddhas.


  • Howrah Bridge

    Touristenattraktionen
    • © Ranajoy Paul, Shutterstock

    Die pfeilerlose Brücke sieht stattlich und schön aus. Das 97 m hohe Wahrzeichen, 1943 erbaut, wird heute durch eine südlicher gelegene zweite Brücke entlastet. Den besten Blick auf die Brücke hast du vom neuen Millenium Park am Hoogly.

    • © Ranajoy Paul, Shutterstock

    Die pfeilerlose Brücke sieht stattlich und schön aus. Das 97 m hohe Wahrzeichen, 1943 erbaut, wird heute durch eine südlicher gelegene zweite Brücke entlastet. Den besten Blick auf die Brücke hast du vom neuen Millenium Park am Hoogly.


  • Happy Valley Tea Estate

    Touristenattraktionen
    • © Ron Ramtang, Shutterstock

    Grün, grüner, am grünsten leuchten die Plantagen an den Hängen unterhalb des Orts. Im Happy Valley Tea Estate kannst du zuschauen, wie die Teeblätter gewelkt, gerollt und fermentiert werden, und durch die Plantagen spazieren. Tee für zu Hause kannst du hier kaufen oder bei Nathmull’s im ältesten Teegeschäft Darjeelings.

    • © Ron Ramtang, Shutterstock

    Grün, grüner, am grünsten leuchten die Plantagen an den Hängen unterhalb des Orts. Im Happy Valley Tea Estate kannst du zuschauen, wie die Teeblätter gewelkt, gerollt und fermentiert werden, und durch die Plantagen spazieren. Tee für zu Hause kannst du hier kaufen oder bei Nathmull’s im ältesten Teegeschäft Darjeelings.


  • Nalanda

    Touristenattraktionen
    • © tscreationz, Shutterstock

    Im Jahr 427, zur Zeit der kulturellen Blüte der Gupta-Dynastie, wurde die Universität Nalanda gegründet. Die Landschaft um den Ganges von Patna war stark vom Buddhismus geprägt. Von einem chinesischen Reisenden des 7.Jhs., Xuan Zhang, ist die Nachricht über 10.000 Studierende und Mönche in Nalanda überliefert. Es gab eine Anlage mit bis zu 10 m hohen Mauern, die Tempel, Klöster und Lehrgebäude umschloss.

    • © tscreationz, Shutterstock

    Im Jahr 427, zur Zeit der kulturellen Blüte der Gupta-Dynastie, wurde die Universität Nalanda gegründet. Die Landschaft um den Ganges von Patna war stark vom Buddhismus geprägt. Von einem chinesischen Reisenden des 7.Jhs., Xuan Zhang, ist die Nachricht über 10.000 Studierende und Mönche in Nalanda überliefert. Es gab eine Anlage mit bis zu 10 m hohen Mauern, die Tempel, Klöster und Lehrgebäude umschloss.


  • Chilika Lake

    Landschaftliche Highlights
    • © r-d-p, Shutterstock

    Die inselreiche, rund 1100 km2 große Lagune ist v.a. für Vögel eine Attraktion und darum auch für Vogelfreunde. Im Winter rasten hier Zugvögel, beste Besuchszeit ist der Dezember. Auch Sibirische Kraniche kannst du beobachten. Bescheidene Unterkünfte bieten der kleine Ort Barkul und das an der Südspitze des Sees gelegene Rambha.

    • 752030 Banapur
    • © r-d-p, Shutterstock

    Die inselreiche, rund 1100 km2 große Lagune ist v.a. für Vögel eine Attraktion und darum auch für Vogelfreunde. Im Winter rasten hier Zugvögel, beste Besuchszeit ist der Dezember. Auch Sibirische Kraniche kannst du beobachten. Bescheidene Unterkünfte bieten der kleine Ort Barkul und das an der Südspitze des Sees gelegene Rambha.

    • 752030 Banapur

  • Bindu Sagar

    Landschaftliche Highlights
    • © tantrik71, Shutterstock

    Das Wasser des Tempelteichs im Süden der Stadt wird hoch verehrt, da es Wasser aller heiligen Ströme Indiens enthalten soll. Nach früher Überlieferung fließen sie hier unterirdisch zusammen. Um den Bindu Sagar wurden Bhubaneshwars großartigste Tempel errichtet. Charakteristische Hindu-Architektur Orissas sind die tortenähnlichen Schichtungen der Shikaras, der Tempeltürme über dem Allerheiligsten.

    • Bindu Sagar Road, 751002 Bhubaneshwar
    • © tantrik71, Shutterstock

    Das Wasser des Tempelteichs im Süden der Stadt wird hoch verehrt, da es Wasser aller heiligen Ströme Indiens enthalten soll. Nach früher Überlieferung fließen sie hier unterirdisch zusammen. Um den Bindu Sagar wurden Bhubaneshwars großartigste Tempel errichtet. Charakteristische Hindu-Architektur Orissas sind die tortenähnlichen Schichtungen der Shikaras, der Tempeltürme über dem Allerheiligsten.

    • Bindu Sagar Road, 751002 Bhubaneshwar

  • Acharya Jagadish Chandra Bose Indian Botanic Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sudip Biswas07, Shutterstock

    Der große Park am Westufer des Hooghly ist während der Woche ein angenehm ruhiger, erholsamer Ort zum Entspannen in der Megacity. Fast ein Wunder ist der über 230 Jahre alte Banyanbaum, der mit seinen Nebenstämmen ein Waldrund von über 400 m Umfang bildet.

    • © Sudip Biswas07, Shutterstock

    Der große Park am Westufer des Hooghly ist während der Woche ein angenehm ruhiger, erholsamer Ort zum Entspannen in der Megacity. Fast ein Wunder ist der über 230 Jahre alte Banyanbaum, der mit seinen Nebenstämmen ein Waldrund von über 400 m Umfang bildet.


  • Flower Show Centre

    Botanische Gärten & Parks

    Im März ist hier eine herrliche Orchideenschau zu sehen, mit einheimischen Arten und jährlich wechselnden Neuzüchtungen aus Sikkim. Auf dem Höhenzug am Ridge Park.

    Im März ist hier eine herrliche Orchideenschau zu sehen, mit einheimischen Arten und jährlich wechselnden Neuzüchtungen aus Sikkim. Auf dem Höhenzug am Ridge Park.


  • Enchey Monastery

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Wenn du den kleinen Koniferenwald durchquert hast, gelangst du zu dem 200 Jahre alten Kloster mit den bunt verzierten Fenstern und zahlreichen Statuen tantrischer Gottheiten. Am schönsten ist es, wenn die Mönche sich für die Maskentänze im Januar/Februar rüsten.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Wenn du den kleinen Koniferenwald durchquert hast, gelangst du zu dem 200 Jahre alten Kloster mit den bunt verzierten Fenstern und zahlreichen Statuen tantrischer Gottheiten. Am schönsten ist es, wenn die Mönche sich für die Maskentänze im Januar/Februar rüsten.


  • Namgyal Institute of Tibetology

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das Museum mit Zeugnissen des Mahayana-Buddhismus zeigt eine schöne Sammlung von Thangkas, Skulpturen und Kultgegenständen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Das Museum mit Zeugnissen des Mahayana-Buddhismus zeigt eine schöne Sammlung von Thangkas, Skulpturen und Kultgegenständen.


  • Rumtek

    Architektonische Highlights
    • © Mental_Visual, Shutterstock

    Mehr als 200 Klöster gibt es in Sikkim, das größte und meistbesuchte ist die an einem Berghang gelegene Rumtek Gompa der aus Tibet geflohenen Schwarzhutmönche. Das Kloster wurde 1960 als Kopie ihres uralten Heimatschreins errichtet. Am eindrucksvollsten ist Rumtek, wenn du den zeremoniellen Gesängen beiwohnst oder den Maskentänzen, die jedes Jahr im Mai/Juni und vor dem Tibetischen Neujahr stattfinden.

    • 737135 Rumtek
    • © Mental_Visual, Shutterstock

    Mehr als 200 Klöster gibt es in Sikkim, das größte und meistbesuchte ist die an einem Berghang gelegene Rumtek Gompa der aus Tibet geflohenen Schwarzhutmönche. Das Kloster wurde 1960 als Kopie ihres uralten Heimatschreins errichtet. Am eindrucksvollsten ist Rumtek, wenn du den zeremoniellen Gesängen beiwohnst oder den Maskentänzen, die jedes Jahr im Mai/Juni und vor dem Tibetischen Neujahr stattfinden.

    • 737135 Rumtek

  • Muktesvara Temple

    Architektonische Highlights
    • © ShaikhMeraj, Shutterstock

    Skulpturen erotischer Daseinsfreude verzieren den kleinen, im 9.Jh. erbauten Tempel, der „Traum in Sandstein” genannt wird. Zu ihm führt ein Torana (Tor) mit tollen Reliefs. Achte auf die Löwenköpfe und die Asketen in Meditationspose. Im Januar findet hier das Mukteswar Dance Festival statt.

    • 751019 Bhubaneswar
    • © ShaikhMeraj, Shutterstock

    Skulpturen erotischer Daseinsfreude verzieren den kleinen, im 9.Jh. erbauten Tempel, der „Traum in Sandstein” genannt wird. Zu ihm führt ein Torana (Tor) mit tollen Reliefs. Achte auf die Löwenköpfe und die Asketen in Meditationspose. Im Januar findet hier das Mukteswar Dance Festival statt.

    • 751019 Bhubaneswar

  • Odisha State Tribal Museum

    Museen

    Über 60 Volksstämme gibt es in Odisha. Tauche ein in facettenreiche Kulturen und schlender durch die Ausstellung mit Musikinstrumenten, Schmuck, Waffen und Haushaltsgegenständen.

    Über 60 Volksstämme gibt es in Odisha. Tauche ein in facettenreiche Kulturen und schlender durch die Ausstellung mit Musikinstrumenten, Schmuck, Waffen und Haushaltsgegenständen.


  • Nandankanan

    Zoologische Gärten
    • © REAL_IN_REEL, Shutterstock
    • © REAL_IN_REEL, Shutterstock

    Umgeben von Wald liegt einer der wenigen sehenswerten indischen Zoos. Dort gibt es weiße Tiger (Lion and Tiger Safari), Asiatische Löwen, Rhinozerosse, Schlangen und natürlich Affen. Beliebt: die zweistündige Rundfahrt im Elektrobus und die Drahtseilbahn über dem See. Auch Bootsfahrten.

    • © REAL_IN_REEL, Shutterstock
    • © REAL_IN_REEL, Shutterstock

    Umgeben von Wald liegt einer der wenigen sehenswerten indischen Zoos. Dort gibt es weiße Tiger (Lion and Tiger Safari), Asiatische Löwen, Rhinozerosse, Schlangen und natürlich Affen. Beliebt: die zweistündige Rundfahrt im Elektrobus und die Drahtseilbahn über dem See. Auch Bootsfahrten.


  • Padmaja Naidu Himalayan Zoological Park

    Zoologische Gärten
    • © David Evison, Shutterstock

    Sibirische Tiger, Schwarzbären, Nachzucht von Schneeleoparden. Der Zoo beteiligt sich am weltweiten Programm zur Rettung des Roten Pandas.

    • © David Evison, Shutterstock

    Sibirische Tiger, Schwarzbären, Nachzucht von Schneeleoparden. Der Zoo beteiligt sich am weltweiten Programm zur Rettung des Roten Pandas.


  • BBD Bagh

    Touristenattraktionen
    • © Sam DCruz, Shutterstock

    Die Anfangsbuchstaben dreier bengalischer Freiheitskämpfer gaben dem Platz im alten britischen Zentrum seinen neuen Namen (bis 1947 hieß er Dalhousie Square). Hier ist das Verwaltungszentrum von Bengalen untergebracht. An der Nordseite befindet sich das Writers’ Building mit rot-weißen Säulen, der einstige Wohn- und Arbeitsplatz der Angestellten (writers) der East India Company. Gegenüber liegt der High Court. Das Raj Bhawan ist heute wie damals Regierungsgebäude, einst für den Viceroy, den Vizekönig, heute für den Gouverneur von Westbengalen.

    • Kolkata
    • © Sam DCruz, Shutterstock

    Die Anfangsbuchstaben dreier bengalischer Freiheitskämpfer gaben dem Platz im alten britischen Zentrum seinen neuen Namen (bis 1947 hieß er Dalhousie Square). Hier ist das Verwaltungszentrum von Bengalen untergebracht. An der Nordseite befindet sich das Writers’ Building mit rot-weißen Säulen, der einstige Wohn- und Arbeitsplatz der Angestellten (writers) der East India Company. Gegenüber liegt der High Court. Das Raj Bhawan ist heute wie damals Regierungsgebäude, einst für den Viceroy, den Vizekönig, heute für den Gouverneur von Westbengalen.

    • Kolkata

  • Maidan

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sudip Biswas07, Shutterstock

    Die große Grünfläche nahe dem Fort William ist so etwas wie der öffentliche Sportplatz Kolkatas. Man kommt zum Joggen und Cricket-Spielen her, aber auch zum Picknicken und Bootfahren. Zum Gelände gehören auch die Eden Gardens mit dem gleichnamigen Cricket-Stadion, dem größten Indiens. Etwas aus dem Bild fällt die burmesische Pagode.

    • Kalkutta
    • © Sudip Biswas07, Shutterstock

    Die große Grünfläche nahe dem Fort William ist so etwas wie der öffentliche Sportplatz Kolkatas. Man kommt zum Joggen und Cricket-Spielen her, aber auch zum Picknicken und Bootfahren. Zum Gelände gehören auch die Eden Gardens mit dem gleichnamigen Cricket-Stadion, dem größten Indiens. Etwas aus dem Bild fällt die burmesische Pagode.

    • Kalkutta

  • Tsomgo Lake

    Landschaftliche Highlights
    • © TheJim999, Shutterstock

    Ein Hochgebirgssee in 3774 m Höhe. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel, ebenso wie der Natu-Pass an der chinesischen Grenze (weiter auf der gleichen steilen Haarnadelkurvenstraße).

    • Jawaharlal Nehru Road, 737103 Gangtok
    • © TheJim999, Shutterstock

    Ein Hochgebirgssee in 3774 m Höhe. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel, ebenso wie der Natu-Pass an der chinesischen Grenze (weiter auf der gleichen steilen Haarnadelkurvenstraße).

    • Jawaharlal Nehru Road, 737103 Gangtok