Indien - Jaipur und der Westen Top Sehenswürdigkeiten

Junagarh Fort
Touristenattraktionen
Bikaner
Fort Amber
Architektonische Highlights
Jaipur
Ranthambore Tiger Reserve
Landschaftliche Highlights
Prempura
Khawaja Gharib Nawaz
Architektonische Highlights
Ajmer
Nathmal Ki Haveli
Architektonische Highlights
Jaisalmer
Desert National Park
Landschaftliche Highlights
Jaisalmer
Podar Haveli Museum
Museen
Nawalgarh
Chittorgarh Fort
Architektonische Highlights
Chittorgarh
Old Palace
Architektonische Highlights
Dungarpur
RAAS Devigarh
Architektonische Highlights
Delwara
Ranakpur Jain Temple
Architektonische Highlights
Sadri
Dilwara Temple of Jains
Architektonische Highlights
Mount Abu
City Palace
Touristenattraktionen
Jaipur
Jain Temples
Architektonische Highlights
Jaisalmer
Hawa Mahal
Architektonische Highlights
Jaipur
Mehrangarh Fort
Touristenattraktionen
Jodhpur
National Research Centre on Camel
Zoologische Gärten
Bikaner
Modhera
Architektonische Highlights
Ahmedabad
Sidi Saiyad Mosque
Architektonische Highlights
Ahmedabad
Diu Fort
Architektonische Highlights
Diu
Somnath Temple
Architektonische Highlights
Diu
Rani-ki-Vav
Touristenattraktionen
Patan
Galtaji
Touristenattraktionen
Rajasthan
Jantar Mantar
Touristenattraktionen
Jaipur
Jaisalmer Fort
Touristenattraktionen
Jaisalmer
City Palace
Touristenattraktionen
Udaipur
Gadi Sagar
Landschaftliche Highlights
Jaisalmer
Central Museum - Albert Hall
Museen
Jaipur
The Calico Museum of Textiles
Museen
Ahmedabad
Lalbhai Dalpatbhai Museum
Museen
Ahmedabad

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Zoologische Gärten


  • Junagarh Fort

    Touristenattraktionen
    • © franck camhi, Thinkstock

    Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.

    • © franck camhi, Thinkstock

    Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.


  • Fort Amber

    Architektonische Highlights
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.


  • Ranthambore Tiger Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Ondrej Prosicky, Shutterstock

    Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.

    • © Ondrej Prosicky, Shutterstock

    Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.


  • Khawaja Gharib Nawaz

    Architektonische Highlights
    • © Shahena z, Shutterstock

    Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).

    • © Shahena z, Shutterstock

    Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).


  • Nathmal Ki Haveli

    Architektonische Highlights
    • © Olena Tur, Shutterstock

    Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.

    • © Olena Tur, Shutterstock

    Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.


  • Desert National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Srijan Roy Choudhury, Shutterstock

    3000 km² Wüste sind seit 1980 unter Naturschutz gestellt, nicht nur Sanddünen (rund 20 Prozent) und Fels, sondern auch Buschland mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Der Große Indische Bussard, ein halbes DutzendAdler- und mehrere Geierarten sowie Antilopen sind im Wüstenpark heimisch. Auch Bishnoi leben hier. Weil strikter Naturschutz nur in Teilgebieten gilt, werden ihre Siedlungen geduldet. Besucher können in den rest houses (ohne elektrischen Strom) oder im Dorf Zimmer mieten.

    • © Srijan Roy Choudhury, Shutterstock

    3000 km² Wüste sind seit 1980 unter Naturschutz gestellt, nicht nur Sanddünen (rund 20 Prozent) und Fels, sondern auch Buschland mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Der Große Indische Bussard, ein halbes DutzendAdler- und mehrere Geierarten sowie Antilopen sind im Wüstenpark heimisch. Auch Bishnoi leben hier. Weil strikter Naturschutz nur in Teilgebieten gilt, werden ihre Siedlungen geduldet. Besucher können in den rest houses (ohne elektrischen Strom) oder im Dorf Zimmer mieten.


  • Podar Haveli Museum

    Museen

    Neben rund 150 Havelis – mehr als in allen anderen Shekawati-Plätzen –, zwei Forts, den Ganga-Mai- Tempel beim Nansa-Tor ist das Poddar-Haveli-Museum ein besonderer Anziehungspunkt. Das vorbildlich restaurierte Haveli der Kaufmanns- und Industriellenfamilie Poddar aus den 1920er-Jahren ist mit 700 Bildern an der Fassade, den Innenräumen und im Innenhof geschmückt. Sie stellen Mahabharata- Szenen dar, das Gangaur-Festival, Kolonialbeamte, Eisenbahnen und Autos. Außerdem zeigt das Museum eine Sammlung von Musikinstrumenten und Textilien sowie Fotos über den Freiheitskämpfer und Kongressabgeordneten Anandilal Poddar. Im Obergeschoss befindet sich eine Schule.

    Neben rund 150 Havelis – mehr als in allen anderen Shekawati-Plätzen –, zwei Forts, den Ganga-Mai- Tempel beim Nansa-Tor ist das Poddar-Haveli-Museum ein besonderer Anziehungspunkt. Das vorbildlich restaurierte Haveli der Kaufmanns- und Industriellenfamilie Poddar aus den 1920er-Jahren ist mit 700 Bildern an der Fassade, den Innenräumen und im Innenhof geschmückt. Sie stellen Mahabharata- Szenen dar, das Gangaur-Festival, Kolonialbeamte, Eisenbahnen und Autos. Außerdem zeigt das Museum eine Sammlung von Musikinstrumenten und Textilien sowie Fotos über den Freiheitskämpfer und Kongressabgeordneten Anandilal Poddar. Im Obergeschoss befindet sich eine Schule.


  • Chittorgarh Fort

    Architektonische Highlights
    • © Lana Kray, Shutterstock

    Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.

    • © Lana Kray, Shutterstock

    Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.


  • Old Palace

    Architektonische Highlights
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!

    • 314001 Dungarpur
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!

    • 314001 Dungarpur

  • RAAS Devigarh

    Architektonische Highlights

    Die 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.

    Die 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.


  • Ranakpur Jain Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.


  • Dilwara Temple of Jains

    Architektonische Highlights
    • © Ozphotoguy, Thinkstock

    Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.

    • © Ozphotoguy, Thinkstock

    Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.


  • City Palace

    Touristenattraktionen
    • © siraanamwong, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bildschön

    Hier spazierst du durch einen „lebendigen“ Maharadschapalast, denn die herrschaftliche Familie lebt noch immer hier, und zwar im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Auf dem 5 km2 großen Palastgelände in der Altstadt kannst du prachtvolle Säle voll mit schönster Miniaturmalerei bewundern – auch die beiden hohen, massiven Silbergefäße, die zeigen, wie opulent die Rajputen lebten. Gefüllt mit heiligem Gangeswasser führte sie Maharadscha Sawai Madho Singh II. auf einer Londonreise 1902 mit sich. Etwas versteckt liegt der Pritam Niwas Chowk. Die vier kunstvoll bemalten Türen im sonst unspektakulären Innenhof sind extrem fotogen! Die Motive – von Lotos- und Rosenblüten bis Pfauenfedern – symbolisieren die vier Jahreszeiten und sind Hindu-Göttern gewidmet.

    • © siraanamwong, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bildschön

    Hier spazierst du durch einen „lebendigen“ Maharadschapalast, denn die herrschaftliche Familie lebt noch immer hier, und zwar im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Auf dem 5 km2 großen Palastgelände in der Altstadt kannst du prachtvolle Säle voll mit schönster Miniaturmalerei bewundern – auch die beiden hohen, massiven Silbergefäße, die zeigen, wie opulent die Rajputen lebten. Gefüllt mit heiligem Gangeswasser führte sie Maharadscha Sawai Madho Singh II. auf einer Londonreise 1902 mit sich. Etwas versteckt liegt der Pritam Niwas Chowk. Die vier kunstvoll bemalten Türen im sonst unspektakulären Innenhof sind extrem fotogen! Die Motive – von Lotos- und Rosenblüten bis Pfauenfedern – symbolisieren die vier Jahreszeiten und sind Hindu-Göttern gewidmet.


  • Jain Temples

    Architektonische Highlights
    • © travelview, Shutterstock

    In den engen Gassen des Forts auf kleinstem Raum gedrängt, sind die vom 12.–16.Jh. erbauten Jain-Tempel erst auf den zweiten Blick erkennbar. In den unteren Hallen und Gängen muss sich das Auge erst ans Dämmerlicht gewöhnen. Wer die Tempel identifizieren will, braucht einen Führer – auch zur Erklärung der zahllosen Skulpturen, der Furtbereiter und anderer Jain-Heiligen. Wunderschöne apsaras (weibliche Himmelswesen), Blüten- und Blattornamente schmücken die Tempel.

    • © travelview, Shutterstock

    In den engen Gassen des Forts auf kleinstem Raum gedrängt, sind die vom 12.–16.Jh. erbauten Jain-Tempel erst auf den zweiten Blick erkennbar. In den unteren Hallen und Gängen muss sich das Auge erst ans Dämmerlicht gewöhnen. Wer die Tempel identifizieren will, braucht einen Führer – auch zur Erklärung der zahllosen Skulpturen, der Furtbereiter und anderer Jain-Heiligen. Wunderschöne apsaras (weibliche Himmelswesen), Blüten- und Blattornamente schmücken die Tempel.


  • Hawa Mahal

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Knipstipp

    Mit seinen 953 Fenstern sieht der Palast der Winde ein wenig wie eine Honigwabe aus, aber keine honiggelbe, sondern eine aus rötlichem Sandstein gebaute Wabe. Das Hawa Mahal ist wahrscheinlich das meistfotografierte Gebäude in Rajasthan. Dabei ist es eigentlich mehr Fassade als Palast. 1799 auf Geheiß von Maharadscha Sawai Pratap Sing gebaut, bot es den in strenger Abgeschiedenheit lebenden Frauen des Hofs Gelegenheit, durch die kunstvoll vergitterten Fenster das Straßenleben zu beobachten, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Woher der Name Palast der Winde kommt? Durch die ausgeklügelte Architektur geht immer ein frischer Luftzug. Der Eingang befindet sich auf der Rückseite. Das beste Foto vom Hawa Mahal schießt du vom Wind Café auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Knipstipp

    Mit seinen 953 Fenstern sieht der Palast der Winde ein wenig wie eine Honigwabe aus, aber keine honiggelbe, sondern eine aus rötlichem Sandstein gebaute Wabe. Das Hawa Mahal ist wahrscheinlich das meistfotografierte Gebäude in Rajasthan. Dabei ist es eigentlich mehr Fassade als Palast. 1799 auf Geheiß von Maharadscha Sawai Pratap Sing gebaut, bot es den in strenger Abgeschiedenheit lebenden Frauen des Hofs Gelegenheit, durch die kunstvoll vergitterten Fenster das Straßenleben zu beobachten, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Woher der Name Palast der Winde kommt? Durch die ausgeklügelte Architektur geht immer ein frischer Luftzug. Der Eingang befindet sich auf der Rückseite. Das beste Foto vom Hawa Mahal schießt du vom Wind Café auf der gegenüberliegenden Straßenseite.


  • Mehrangarh Fort

    Touristenattraktionen
    • © Matejh photography, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Hände hoch!

    Die Marwar-Herrscher besaßen den Status von Maharadschas und taten alles, um den Mogulkaisern von Agra und Delhi zu trotzen. Darum bauten sie das Fort zu einer der stärksten Festungen aus mit mehreren ineinander verschachtelten Palästen. Im Inneren überraschen zarte Steinschnitzarbeiten und ein marmorner Krönungsthron mit goldenen Elefanten. Blick in die Zukunft: Bei Mr. Sharma, dem hauseigenen Handleser, kannst du dir für 500 Rupien aus der Hand lesen lassen, die Lebenslinien werden akkurat mit Zirkel und Lineal vermessen!

    • © Matejh photography, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Hände hoch!

    Die Marwar-Herrscher besaßen den Status von Maharadschas und taten alles, um den Mogulkaisern von Agra und Delhi zu trotzen. Darum bauten sie das Fort zu einer der stärksten Festungen aus mit mehreren ineinander verschachtelten Palästen. Im Inneren überraschen zarte Steinschnitzarbeiten und ein marmorner Krönungsthron mit goldenen Elefanten. Blick in die Zukunft: Bei Mr. Sharma, dem hauseigenen Handleser, kannst du dir für 500 Rupien aus der Hand lesen lassen, die Lebenslinien werden akkurat mit Zirkel und Lineal vermessen!


  • National Research Centre on Camel

    Zoologische Gärten
    • © Elena Odareeva, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hallo, du süßes Wüstenschiff!

    Von weltweit rund 5 Mio. Kamelen ist etwa jedes siebte in Rajasthan zu Hause. Auf dieser weitläufigen Aufzuchtstation kannst du die freundlich guckenden Wüstenschiffe mit den langen Wimpern besuchen und nach einem Rundgang durch die Ställe noch ein Eis aus Kamelmilch schlecken. Ein Besuch lohnt vor allem, wenn am späten Nachmittag einzelne Kamelherden aus der Wüste zurückgebracht werden.

    • © Elena Odareeva, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hallo, du süßes Wüstenschiff!

    Von weltweit rund 5 Mio. Kamelen ist etwa jedes siebte in Rajasthan zu Hause. Auf dieser weitläufigen Aufzuchtstation kannst du die freundlich guckenden Wüstenschiffe mit den langen Wimpern besuchen und nach einem Rundgang durch die Ställe noch ein Eis aus Kamelmilch schlecken. Ein Besuch lohnt vor allem, wenn am späten Nachmittag einzelne Kamelherden aus der Wüste zurückgebracht werden.


  • Modhera

    Architektonische Highlights
    • © Dhapa Nitaben Harshaddhai, Shutterstock

    Der dem Sonnengott Surya gewidmete Tempel ist mit seinen gut erhaltenen Skulpturen - teils erotische Darstellungen - eines der schönsten Beispiele für die Sakralarchitektur seiner Zeit (älteste Datierung von 1026). Wie beim Sonnentempel von Konarak in Orissa fällt bei Tag-und-Nacht-Gleiche das erste Tageslicht auf das Gottesbildnis.

    • © Dhapa Nitaben Harshaddhai, Shutterstock

    Der dem Sonnengott Surya gewidmete Tempel ist mit seinen gut erhaltenen Skulpturen - teils erotische Darstellungen - eines der schönsten Beispiele für die Sakralarchitektur seiner Zeit (älteste Datierung von 1026). Wie beim Sonnentempel von Konarak in Orissa fällt bei Tag-und-Nacht-Gleiche das erste Tageslicht auf das Gottesbildnis.


  • Sidi Saiyad Mosque

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Direkt neben einer Hauptverkehrsader liegt das Gotteshaus von 1571 als Oase der Ruhe. Das Prunkfenster ist eines der schönsten Beispiele filigraner Marmorschnitzerei auf dem Subkontinent. Auch sehr schöne Gewölbedecken!

    • © saiko3p, Shutterstock

    Direkt neben einer Hauptverkehrsader liegt das Gotteshaus von 1571 als Oase der Ruhe. Das Prunkfenster ist eines der schönsten Beispiele filigraner Marmorschnitzerei auf dem Subkontinent. Auch sehr schöne Gewölbedecken!


  • Diu Fort

    Architektonische Highlights
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Bereits 1541 wurde das portugiesische Fort fertiggestellt. Auf drei Seiten von Wasser umschlossen, macht es mit seinen kanonenbesetzten Mauern einen wehrhaften Eindruck. Ein Teil des Komplexes wird als Gefängnis genutzt.

    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Bereits 1541 wurde das portugiesische Fort fertiggestellt. Auf drei Seiten von Wasser umschlossen, macht es mit seinen kanonenbesetzten Mauern einen wehrhaften Eindruck. Ein Teil des Komplexes wird als Gefängnis genutzt.


  • Somnath Temple

    Architektonische Highlights
    • © tantrik71, Shutterstock

    Der Tempel von Somnath ist eines der bedeutenden Shiva-Heiligtümer. Er beherbergt einen der zwölf Jyoti Lingams, ein Symbol der Lebenskraft. Die Lage an einer Landspitze über dem Meer ist eindrucksvoll. Der Tempel wurde immer wieder aufgebaut, wenn ihn von Norden einfallende Muslime zerstört hatten. Vor der ersten dokumentierten Plünderung 1024 durch Mahmud von Ghazni soll das Pilgerzentrum 2000 Brahmanen, 300 Musiker, 500 Tempeltänzerinnen und 300 Barbiere ernährt haben.

    • © tantrik71, Shutterstock

    Der Tempel von Somnath ist eines der bedeutenden Shiva-Heiligtümer. Er beherbergt einen der zwölf Jyoti Lingams, ein Symbol der Lebenskraft. Die Lage an einer Landspitze über dem Meer ist eindrucksvoll. Der Tempel wurde immer wieder aufgebaut, wenn ihn von Norden einfallende Muslime zerstört hatten. Vor der ersten dokumentierten Plünderung 1024 durch Mahmud von Ghazni soll das Pilgerzentrum 2000 Brahmanen, 300 Musiker, 500 Tempeltänzerinnen und 300 Barbiere ernährt haben.


  • Rani-ki-Vav

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Nördlich von Modhera liegt ein Juwel hinduistischer Steinmetzkunst. Vavs, auch Baori genannt, sind Stufenbrunnen, die Mensch und Tier mit Schatten und Wasser versorgen sollten - für die wasserarmen Staaten Gujarat und Rajasthan typisch. Der Rani-ni-Vav, erbaut im 11.Jh. von Königin (Rani) Udaymati der Solanki-Dynastie, hat sieben Stockwerke und ist mit mehr als 800 Skulpturen verziert.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Nördlich von Modhera liegt ein Juwel hinduistischer Steinmetzkunst. Vavs, auch Baori genannt, sind Stufenbrunnen, die Mensch und Tier mit Schatten und Wasser versorgen sollten - für die wasserarmen Staaten Gujarat und Rajasthan typisch. Der Rani-ni-Vav, erbaut im 11.Jh. von Königin (Rani) Udaymati der Solanki-Dynastie, hat sieben Stockwerke und ist mit mehr als 800 Skulpturen verziert.


  • Galtaji

    Touristenattraktionen
    • © Giannis Papanikos, Shutterstock

    Ein Geheimtipp, denn diese Anlage aus Tempeln und Palastbauten wird vorwiegend von hinduistischen Pilgern besucht. Da hier Heerscharen von Affen herumtanzen, wird Galta auch Affentempel genannt. Der Blick auf das steile Tal mit einem Naturbad lässt sich am besten zum Sonnenaufgang genießen.

    • 302003 Rajasthan
    • © Giannis Papanikos, Shutterstock

    Ein Geheimtipp, denn diese Anlage aus Tempeln und Palastbauten wird vorwiegend von hinduistischen Pilgern besucht. Da hier Heerscharen von Affen herumtanzen, wird Galta auch Affentempel genannt. Der Blick auf das steile Tal mit einem Naturbad lässt sich am besten zum Sonnenaufgang genießen.

    • 302003 Rajasthan

  • Jantar Mantar

    Touristenattraktionen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Durch das Tripolia Gate kommt man Richtung Westen zum Freilichtobservatorium des Jai Singh (18.Jh.). Was aussieht wie abstrakte Skulpturen, sind exakte Messinstrumente zur Beobachtung der Gestirne. Es lohnt sich, beim Tourist Office nach einem sachkundigen Führer zu fragen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Durch das Tripolia Gate kommt man Richtung Westen zum Freilichtobservatorium des Jai Singh (18.Jh.). Was aussieht wie abstrakte Skulpturen, sind exakte Messinstrumente zur Beobachtung der Gestirne. Es lohnt sich, beim Tourist Office nach einem sachkundigen Führer zu fragen.


  • Jaisalmer Fort

    Touristenattraktionen
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    75 m hoch ist der Berg in der Altstadt, auf dem der labyrinthische, siebenstöckige Palast aufragt, mit Jain- und Hindu-Tempeln - und mit bewundernswerten Steinschnitzereien.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    75 m hoch ist der Berg in der Altstadt, auf dem der labyrinthische, siebenstöckige Palast aufragt, mit Jain- und Hindu-Tempeln - und mit bewundernswerten Steinschnitzereien.


  • City Palace

    Touristenattraktionen
    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km2(!) großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.

    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km2(!) großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.


  • Gadi Sagar

    Landschaftliche Highlights
    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Der schon im 14.Jh. künstlich in der Wüste angelegte See ist umgeben von Hindu-Tempeln und Pavillons. Zum See und zu den Tempeln führt ein prächtiges Tor, das angeblich von einer Kurtisane gestiftet wurde. Die sittenstrengen Honoratioren wagten es nicht abzureißen, weil in weiser Voraussicht ein kleiner Tempelschrein integriert worden war.

    • Gadisar Lake Road, 345001 Jaisalmer
    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Der schon im 14.Jh. künstlich in der Wüste angelegte See ist umgeben von Hindu-Tempeln und Pavillons. Zum See und zu den Tempeln führt ein prächtiges Tor, das angeblich von einer Kurtisane gestiftet wurde. Die sittenstrengen Honoratioren wagten es nicht abzureißen, weil in weiser Voraussicht ein kleiner Tempelschrein integriert worden war.

    • Gadisar Lake Road, 345001 Jaisalmer

  • Central Museum - Albert Hall

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Üppige Sammlung von Juwelen, Trachten, Skulpturen, Musikinstrumenten und schönen Miniaturen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Üppige Sammlung von Juwelen, Trachten, Skulpturen, Musikinstrumenten und schönen Miniaturen.


  • The Calico Museum of Textiles

    Museen

    Hier kannst du traditionelle Webkunst bewundern: von Brokat und Seide über Stickereien und Saris bis hin zu Wandteppichen und Teppichen. Das Textilmuseum liegt im Gartenareal Shahi Bagh.

    Hier kannst du traditionelle Webkunst bewundern: von Brokat und Seide über Stickereien und Saris bis hin zu Wandteppichen und Teppichen. Das Textilmuseum liegt im Gartenareal Shahi Bagh.


  • Lalbhai Dalpatbhai Museum

    Museen

    In einem Le-Corbusier-Bau, der den Charme eines Bunkers besitzt, wird eine einzigartige Sammlung von Miniaturen und indischem Kunsthandwerk ausgestellt. Ein Highlight sind die buddhistischen Skulpturen des 2.bis 5.Jhs.

    In einem Le-Corbusier-Bau, der den Charme eines Bunkers besitzt, wird eine einzigartige Sammlung von Miniaturen und indischem Kunsthandwerk ausgestellt. Ein Highlight sind die buddhistischen Skulpturen des 2.bis 5.Jhs.