Indien - Jaipur und der Westen Must Sees

Junagarh Fort
Touristenattraktionen
Bikaner
Bhuramal Rajmal Surana
Schmuck
Jaipur
Fort Amber
Architektonische Highlights
Jaipur
Udaipur
Geographical
Udaipur
Ranthambore Tiger Reserve
Landschaftliche Highlights
Prempura
Khawaja Gharib Nawaz
Architektonische Highlights
Ajmer
Nathmal Ki Haveli
Architektonische Highlights
Jaisalmer
Desert National Park
Landschaftliche Highlights
Jaisalmer
Sardar Market
Märkte und Flohmärkte
Jodhpur
Podar Haveli Museum
Museen
Nawalgarh
Chittorgarh Fort
Architektonische Highlights
Chittorgarh
Old Palace
Architektonische Highlights
Dungarpur
RAAS Devigarh
Architektonische Highlights
Delwara
Ranakpur Jain Temple
Architektonische Highlights
Sadri
Dilwara Temple of Jains
Architektonische Highlights
Mount Abu
City Palace
Touristenattraktionen
Jaipur
Jaisalmer
Geographical
Jaisalmer
Jain Temples
Architektonische Highlights
Jaisalmer

    Touristenattraktionen

    Schmuck

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Schmuck

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Museen


  • Junagarh Fort

    Touristenattraktionen
    • © franck camhi, Thinkstock

    Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.

    • © franck camhi, Thinkstock

    Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.


  • Bhuramal Rajmal Surana

    Schmuck

    Spitzenadresse für Diamant-, Rubin- und Smaragdschmuck, der Showroom ist ein Erlebnis.

    Spitzenadresse für Diamant-, Rubin- und Smaragdschmuck, der Showroom ist ein Erlebnis.


  • Fort Amber

    Architektonische Highlights
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.


  • Udaipur

    Geographical
    • © photoff, Shutterstock

    Die Hauptstadt des einstigen Fürstentums Mewar ist eine der schönsten Städte Indiens. 577 m über dem Meer liegt sie zwischen bewaldeten Hügeln des Aravalli-Gebirges an den Ufern mehrerer Seen. Paläste spiegeln sich im Wasser und das Klima ist nicht ganz so heiß wie in den Wüstengebieten Rajasthans. Udaipur wurde im 16.Jh. gegründet. Romantiker lassen sich bei Sonnenuntergang über den Lake Pichola schippern, wo schon wilde James-Bond-Verfolgungsjagden gedreht wurden. Überhaupt ist Udaipur romantisch mit seinen vielen Märchenpalästen, in denen Sie auch wohnen können.

    • Udaipur
    • © photoff, Shutterstock

    Die Hauptstadt des einstigen Fürstentums Mewar ist eine der schönsten Städte Indiens. 577 m über dem Meer liegt sie zwischen bewaldeten Hügeln des Aravalli-Gebirges an den Ufern mehrerer Seen. Paläste spiegeln sich im Wasser und das Klima ist nicht ganz so heiß wie in den Wüstengebieten Rajasthans. Udaipur wurde im 16.Jh. gegründet. Romantiker lassen sich bei Sonnenuntergang über den Lake Pichola schippern, wo schon wilde James-Bond-Verfolgungsjagden gedreht wurden. Überhaupt ist Udaipur romantisch mit seinen vielen Märchenpalästen, in denen Sie auch wohnen können.

    • Udaipur

  • Ranthambore Tiger Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Ondrej Prosicky, Shutterstock

    Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.

    • © Ondrej Prosicky, Shutterstock

    Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.


  • Khawaja Gharib Nawaz

    Architektonische Highlights
    • © Shahena z, Shutterstock

    Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).

    • © Shahena z, Shutterstock

    Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).


  • Nathmal Ki Haveli

    Architektonische Highlights
    • © Olena Tur, Shutterstock

    Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.

    • © Olena Tur, Shutterstock

    Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.


  • Desert National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Srijan Roy Choudhury, Shutterstock

    3000 km² Wüste sind seit 1980 unter Naturschutz gestellt, nicht nur Sanddünen (rund 20 Prozent) und Fels, sondern auch Buschland mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Der Große Indische Bussard, ein halbes DutzendAdler- und mehrere Geierarten sowie Antilopen sind im Wüstenpark heimisch. Auch Bishnoi leben hier. Weil strikter Naturschutz nur in Teilgebieten gilt, werden ihre Siedlungen geduldet. Besucher können in den rest houses (ohne elektrischen Strom) oder im Dorf Zimmer mieten.

    • © Srijan Roy Choudhury, Shutterstock

    3000 km² Wüste sind seit 1980 unter Naturschutz gestellt, nicht nur Sanddünen (rund 20 Prozent) und Fels, sondern auch Buschland mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Der Große Indische Bussard, ein halbes DutzendAdler- und mehrere Geierarten sowie Antilopen sind im Wüstenpark heimisch. Auch Bishnoi leben hier. Weil strikter Naturschutz nur in Teilgebieten gilt, werden ihre Siedlungen geduldet. Besucher können in den rest houses (ohne elektrischen Strom) oder im Dorf Zimmer mieten.


  • Sardar Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Noch farbenfroher als auf den vielen anderen Basaren Rajasthans geht es hier zu. Die pyramidenförmig gestapelten Früchte in leuchtenden Farben, der Silberglanz der Fische, das in Kupfer schimmernde Hausgerät ziehen die Blicke an. Trau dich in das Gewühl, lass dich von einer Standgasse zur nächsten treiben – und mach Pausen, etwa bei Mohan Lal Veromal, dem bekanntesten Gewürzhändler Rajasthans. Das Erfolgsrezept seiner Gewürzmischungen: Qualität durch Frische.

    • 342001 Jodhpur
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Noch farbenfroher als auf den vielen anderen Basaren Rajasthans geht es hier zu. Die pyramidenförmig gestapelten Früchte in leuchtenden Farben, der Silberglanz der Fische, das in Kupfer schimmernde Hausgerät ziehen die Blicke an. Trau dich in das Gewühl, lass dich von einer Standgasse zur nächsten treiben – und mach Pausen, etwa bei Mohan Lal Veromal, dem bekanntesten Gewürzhändler Rajasthans. Das Erfolgsrezept seiner Gewürzmischungen: Qualität durch Frische.

    • 342001 Jodhpur

  • Podar Haveli Museum

    Museen

    Neben rund 150 Havelis – mehr als in allen anderen Shekawati-Plätzen –, zwei Forts, den Ganga-Mai- Tempel beim Nansa-Tor ist das Poddar-Haveli-Museum ein besonderer Anziehungspunkt. Das vorbildlich restaurierte Haveli der Kaufmanns- und Industriellenfamilie Poddar aus den 1920er-Jahren ist mit 700 Bildern an der Fassade, den Innenräumen und im Innenhof geschmückt. Sie stellen Mahabharata- Szenen dar, das Gangaur-Festival, Kolonialbeamte, Eisenbahnen und Autos. Außerdem zeigt das Museum eine Sammlung von Musikinstrumenten und Textilien sowie Fotos über den Freiheitskämpfer und Kongressabgeordneten Anandilal Poddar. Im Obergeschoss befindet sich eine Schule.

    Neben rund 150 Havelis – mehr als in allen anderen Shekawati-Plätzen –, zwei Forts, den Ganga-Mai- Tempel beim Nansa-Tor ist das Poddar-Haveli-Museum ein besonderer Anziehungspunkt. Das vorbildlich restaurierte Haveli der Kaufmanns- und Industriellenfamilie Poddar aus den 1920er-Jahren ist mit 700 Bildern an der Fassade, den Innenräumen und im Innenhof geschmückt. Sie stellen Mahabharata- Szenen dar, das Gangaur-Festival, Kolonialbeamte, Eisenbahnen und Autos. Außerdem zeigt das Museum eine Sammlung von Musikinstrumenten und Textilien sowie Fotos über den Freiheitskämpfer und Kongressabgeordneten Anandilal Poddar. Im Obergeschoss befindet sich eine Schule.


  • Chittorgarh Fort

    Architektonische Highlights
    • © Lana Kray, Shutterstock

    Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.

    • © Lana Kray, Shutterstock

    Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.


  • Old Palace

    Architektonische Highlights
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!

    • 314001 Dungarpur
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!

    • 314001 Dungarpur

  • RAAS Devigarh

    Architektonische Highlights

    Die 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.

    Die 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.


  • Ranakpur Jain Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.


  • Dilwara Temple of Jains

    Architektonische Highlights
    • © Ozphotoguy, Thinkstock

    Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.

    • © Ozphotoguy, Thinkstock

    Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.


  • City Palace

    Touristenattraktionen
    • © siraanamwong, Thinkstock

    Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km² großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.

    • © siraanamwong, Thinkstock

    Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km² großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.


  • Jaisalmer

    Geographical
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Die „Golden City“ bezaubert mit ihren steingeschnitzten Fassaden, Ladengewölben wie aus Tausendundeiner Nacht und Kamelreitern, mit denen man am liebsten sofort über die weiten Sanddünen in den Sonnenuntergang reiten möchte. Von Jodhpur aus fährt man 300 km durch die mit Büschen bewachsene Halbwüste Thar. Bevor die von sandfarbenen Mauern umgebene Stadt Jaisalmer auftaucht, siehst du das mächtige Fort der einstigen Karawanenstation auf einem Felsen thronen. Reiche Kaufleute bewohnten hier ihre Stadtpaläste (Havelis), bis durch Schiffsverkehr und Eisenbahn die Waren auf anderen Wegen transportiert wurden. Seit der Teilung von Indien und Pakistan 1947 ist Jaisalmer militärstrategisch wichtig, und Wüstensafaris und -ausflüge in Rajasthan starten oft hier.

    • 345001 Jaisalmer
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Die „Golden City“ bezaubert mit ihren steingeschnitzten Fassaden, Ladengewölben wie aus Tausendundeiner Nacht und Kamelreitern, mit denen man am liebsten sofort über die weiten Sanddünen in den Sonnenuntergang reiten möchte. Von Jodhpur aus fährt man 300 km durch die mit Büschen bewachsene Halbwüste Thar. Bevor die von sandfarbenen Mauern umgebene Stadt Jaisalmer auftaucht, siehst du das mächtige Fort der einstigen Karawanenstation auf einem Felsen thronen. Reiche Kaufleute bewohnten hier ihre Stadtpaläste (Havelis), bis durch Schiffsverkehr und Eisenbahn die Waren auf anderen Wegen transportiert wurden. Seit der Teilung von Indien und Pakistan 1947 ist Jaisalmer militärstrategisch wichtig, und Wüstensafaris und -ausflüge in Rajasthan starten oft hier.

    • 345001 Jaisalmer

  • Jain Temples

    Architektonische Highlights
    • © travelview, Shutterstock

    In den engen Gassen des Forts auf kleinstem Raum gedrängt, sind die vom 12.–16.Jh. erbauten Jain-Tempel erst auf den zweiten Blick erkennbar. In den unteren Hallen und Gängen muss sich das Auge erst ans Dämmerlicht gewöhnen. Wer die Tempel identifizieren will, braucht einen Führer – auch zur Erklärung der zahllosen Skulpturen, der Furtbereiter und anderer Jain-Heiligen. Wunderschöne apsaras (weibliche Himmelswesen), Blüten- und Blattornamente schmücken die Tempel.

    • © travelview, Shutterstock

    In den engen Gassen des Forts auf kleinstem Raum gedrängt, sind die vom 12.–16.Jh. erbauten Jain-Tempel erst auf den zweiten Blick erkennbar. In den unteren Hallen und Gängen muss sich das Auge erst ans Dämmerlicht gewöhnen. Wer die Tempel identifizieren will, braucht einen Führer – auch zur Erklärung der zahllosen Skulpturen, der Furtbereiter und anderer Jain-Heiligen. Wunderschöne apsaras (weibliche Himmelswesen), Blüten- und Blattornamente schmücken die Tempel.