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Indien - Jaipur und der Westen Must Sees















Touristenattraktionen
Schmuck
Architektonische Highlights
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Architektonische Highlights
Geographical
Landschaftliche Highlights
Märkte und Flohmärkte
Museen
Junagarh Fort
Touristenattraktionen © franck camhi, Thinkstock
Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.
- Junagarh Fort Road, 334001 Bikaner
- http://www.incredibleindia.gov.in/
- +91 141 282 2861
- info@junagarh.org
© franck camhi, Thinkstock
Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.
- Junagarh Fort Road, 334001 Bikaner
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- +91 141 282 2861
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Bhuramal Rajmal Surana
SchmuckSpitzenadresse für Diamant-, Rubin- und Smaragdschmuck, der Showroom ist ein Erlebnis.
- Jawahar Lal Nehru Marg D-68, 302004 Jaipur
- http://suranas.com/
- +91 141 257 0431
Spitzenadresse für Diamant-, Rubin- und Smaragdschmuck, der Showroom ist ein Erlebnis.
- Jawahar Lal Nehru Marg D-68, 302004 Jaipur
- http://suranas.com/
- +91 141 257 0431
Fort Amber
Architektonische Highlights © Don Mammoser, Shutterstock
Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.
- 302001 Jaipur
- http://www.tourism.rajasthan.gov.in/
- +91 141 253 0293
© Don Mammoser, Shutterstock
Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.
- 302001 Jaipur
- http://www.tourism.rajasthan.gov.in/
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Udaipur
Geographical © photoff, Shutterstock
Die Hauptstadt des einstigen Fürstentums Mewar ist eine der schönsten Städte Indiens. 577 m über dem Meer liegt sie zwischen bewaldeten Hügeln des Aravalli-Gebirges an den Ufern mehrerer Seen. Paläste spiegeln sich im Wasser und das Klima ist nicht ganz so heiß wie in den Wüstengebieten Rajasthans. Udaipur wurde im 16.Jh. gegründet. Romantiker lassen sich bei Sonnenuntergang über den Lake Pichola schippern, wo schon wilde James-Bond-Verfolgungsjagden gedreht wurden. Überhaupt ist Udaipur romantisch mit seinen vielen Märchenpalästen, in denen Sie auch wohnen können.
- Udaipur
© photoff, Shutterstock
Die Hauptstadt des einstigen Fürstentums Mewar ist eine der schönsten Städte Indiens. 577 m über dem Meer liegt sie zwischen bewaldeten Hügeln des Aravalli-Gebirges an den Ufern mehrerer Seen. Paläste spiegeln sich im Wasser und das Klima ist nicht ganz so heiß wie in den Wüstengebieten Rajasthans. Udaipur wurde im 16.Jh. gegründet. Romantiker lassen sich bei Sonnenuntergang über den Lake Pichola schippern, wo schon wilde James-Bond-Verfolgungsjagden gedreht wurden. Überhaupt ist Udaipur romantisch mit seinen vielen Märchenpalästen, in denen Sie auch wohnen können.
- Udaipur
Ranthambore Tiger Reserve
Landschaftliche Highlights © Ondrej Prosicky, Shutterstock
Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.
- 322001 Prempura
- http://fmdss.forest.rajasthan.gov.in/
- +91 1800 180 6127
© Ondrej Prosicky, Shutterstock
Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.
- 322001 Prempura
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Khawaja Gharib Nawaz
Architektonische Highlights © Shahena z, Shutterstock
Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).
- 305001 Ajmer
- http://www.khawajagharibnawaz.com/
© Shahena z, Shutterstock
Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).
- 305001 Ajmer
- http://www.khawajagharibnawaz.com/
Nathmal Ki Haveli
Architektonische Highlights © Olena Tur, Shutterstock
Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.
- 345001 Jaisalmer
- +91 2992 251 537
© Olena Tur, Shutterstock
Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.
- 345001 Jaisalmer
- +91 2992 251 537
Desert National Park
Landschaftliche Highlights © Srijan Roy Choudhury, Shutterstock
3000 km² Wüste sind seit 1980 unter Naturschutz gestellt, nicht nur Sanddünen (rund 20 Prozent) und Fels, sondern auch Buschland mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Der Große Indische Bussard, ein halbes DutzendAdler- und mehrere Geierarten sowie Antilopen sind im Wüstenpark heimisch. Auch Bishnoi leben hier. Weil strikter Naturschutz nur in Teilgebieten gilt, werden ihre Siedlungen geduldet. Besucher können in den rest houses (ohne elektrischen Strom) oder im Dorf Zimmer mieten.
- WR65+2C Amar Sagar, Rajasthan, Indien, 345001 Jaisalmer
- +91 2992 252 489
© Srijan Roy Choudhury, Shutterstock
3000 km² Wüste sind seit 1980 unter Naturschutz gestellt, nicht nur Sanddünen (rund 20 Prozent) und Fels, sondern auch Buschland mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Der Große Indische Bussard, ein halbes DutzendAdler- und mehrere Geierarten sowie Antilopen sind im Wüstenpark heimisch. Auch Bishnoi leben hier. Weil strikter Naturschutz nur in Teilgebieten gilt, werden ihre Siedlungen geduldet. Besucher können in den rest houses (ohne elektrischen Strom) oder im Dorf Zimmer mieten.
- WR65+2C Amar Sagar, Rajasthan, Indien, 345001 Jaisalmer
- +91 2992 252 489
Sardar Market
Märkte und Flohmärkte © Richie Chan, Shutterstock
Noch farbenfroher als auf den vielen anderen Basaren Rajasthans geht es hier zu. Die pyramidenförmig gestapelten Früchte in leuchtenden Farben, der Silberglanz der Fische, das in Kupfer schimmernde Hausgerät ziehen die Blicke an. Trau dich in das Gewühl, lass dich von einer Standgasse zur nächsten treiben – und mach Pausen, etwa bei Mohan Lal Veromal, dem bekanntesten Gewürzhändler Rajasthans. Das Erfolgsrezept seiner Gewürzmischungen: Qualität durch Frische.
- 342001 Jodhpur
© Richie Chan, Shutterstock
Noch farbenfroher als auf den vielen anderen Basaren Rajasthans geht es hier zu. Die pyramidenförmig gestapelten Früchte in leuchtenden Farben, der Silberglanz der Fische, das in Kupfer schimmernde Hausgerät ziehen die Blicke an. Trau dich in das Gewühl, lass dich von einer Standgasse zur nächsten treiben – und mach Pausen, etwa bei Mohan Lal Veromal, dem bekanntesten Gewürzhändler Rajasthans. Das Erfolgsrezept seiner Gewürzmischungen: Qualität durch Frische.
- 342001 Jodhpur
Podar Haveli Museum
MuseenNeben rund 150 Havelis – mehr als in allen anderen Shekawati-Plätzen –, zwei Forts, den Ganga-Mai- Tempel beim Nansa-Tor ist das Poddar-Haveli-Museum ein besonderer Anziehungspunkt. Das vorbildlich restaurierte Haveli der Kaufmanns- und Industriellenfamilie Poddar aus den 1920er-Jahren ist mit 700 Bildern an der Fassade, den Innenräumen und im Innenhof geschmückt. Sie stellen Mahabharata- Szenen dar, das Gangaur-Festival, Kolonialbeamte, Eisenbahnen und Autos. Außerdem zeigt das Museum eine Sammlung von Musikinstrumenten und Textilien sowie Fotos über den Freiheitskämpfer und Kongressabgeordneten Anandilal Poddar. Im Obergeschoss befindet sich eine Schule.
- 333042 Nawalgarh
- http://podarhavelimuseum.org/
Neben rund 150 Havelis – mehr als in allen anderen Shekawati-Plätzen –, zwei Forts, den Ganga-Mai- Tempel beim Nansa-Tor ist das Poddar-Haveli-Museum ein besonderer Anziehungspunkt. Das vorbildlich restaurierte Haveli der Kaufmanns- und Industriellenfamilie Poddar aus den 1920er-Jahren ist mit 700 Bildern an der Fassade, den Innenräumen und im Innenhof geschmückt. Sie stellen Mahabharata- Szenen dar, das Gangaur-Festival, Kolonialbeamte, Eisenbahnen und Autos. Außerdem zeigt das Museum eine Sammlung von Musikinstrumenten und Textilien sowie Fotos über den Freiheitskämpfer und Kongressabgeordneten Anandilal Poddar. Im Obergeschoss befindet sich eine Schule.
- 333042 Nawalgarh
- http://podarhavelimuseum.org/
Chittorgarh Fort
Architektonische Highlights © Lana Kray, Shutterstock
Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.
- 312001 Chittorgarh
- http://www.tourism.rajasthan.gov.in/
- +91 141 282 2863
© Lana Kray, Shutterstock
Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.
- 312001 Chittorgarh
- http://www.tourism.rajasthan.gov.in/
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Old Palace
Architektonische Highlights © Igor Plotnikov, Shutterstock
Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!
- 314001 Dungarpur
© Igor Plotnikov, Shutterstock
Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!
- 314001 Dungarpur
RAAS Devigarh
Architektonische HighlightsDie 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.
- 313202 Delwara
- http://www.raashotels.com/
Die 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.
- 313202 Delwara
- http://www.raashotels.com/
Ranakpur Jain Temple
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.
- 306702 Sadri
- http://www.anandjikalyanjipedhi.org/
- +91 86964 53616
© saiko3p, Shutterstock
Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.
- 306702 Sadri
- http://www.anandjikalyanjipedhi.org/
- +91 86964 53616
Dilwara Temple of Jains
Architektonische Highlights © Ozphotoguy, Thinkstock
Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.
- Dilwara Road, 307501 Mount Abu
- http://kppedhi.org/
© Ozphotoguy, Thinkstock
Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.
- Dilwara Road, 307501 Mount Abu
- http://kppedhi.org/
City Palace
Touristenattraktionen © siraanamwong, Thinkstock
Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km² großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.
- 3023002 Jaipur
- http://royaljaipur.in/
- +91 141 408 8888
- info@msmsmuseum.com
© siraanamwong, Thinkstock
Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km² großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.
- 3023002 Jaipur
- http://royaljaipur.in/
- +91 141 408 8888
- info@msmsmuseum.com
Jaisalmer
Geographical © Elena Odareeva, Shutterstock
Die „Golden City“ bezaubert mit ihren steingeschnitzten Fassaden, Ladengewölben wie aus Tausendundeiner Nacht und Kamelreitern, mit denen man am liebsten sofort über die weiten Sanddünen in den Sonnenuntergang reiten möchte. Von Jodhpur aus fährt man 300 km durch die mit Büschen bewachsene Halbwüste Thar. Bevor die von sandfarbenen Mauern umgebene Stadt Jaisalmer auftaucht, siehst du das mächtige Fort der einstigen Karawanenstation auf einem Felsen thronen. Reiche Kaufleute bewohnten hier ihre Stadtpaläste (Havelis), bis durch Schiffsverkehr und Eisenbahn die Waren auf anderen Wegen transportiert wurden. Seit der Teilung von Indien und Pakistan 1947 ist Jaisalmer militärstrategisch wichtig, und Wüstensafaris und -ausflüge in Rajasthan starten oft hier.
- 345001 Jaisalmer
© Elena Odareeva, Shutterstock
Die „Golden City“ bezaubert mit ihren steingeschnitzten Fassaden, Ladengewölben wie aus Tausendundeiner Nacht und Kamelreitern, mit denen man am liebsten sofort über die weiten Sanddünen in den Sonnenuntergang reiten möchte. Von Jodhpur aus fährt man 300 km durch die mit Büschen bewachsene Halbwüste Thar. Bevor die von sandfarbenen Mauern umgebene Stadt Jaisalmer auftaucht, siehst du das mächtige Fort der einstigen Karawanenstation auf einem Felsen thronen. Reiche Kaufleute bewohnten hier ihre Stadtpaläste (Havelis), bis durch Schiffsverkehr und Eisenbahn die Waren auf anderen Wegen transportiert wurden. Seit der Teilung von Indien und Pakistan 1947 ist Jaisalmer militärstrategisch wichtig, und Wüstensafaris und -ausflüge in Rajasthan starten oft hier.
- 345001 Jaisalmer
Jain Temples
Architektonische Highlights © travelview, Shutterstock
In den engen Gassen des Forts auf kleinstem Raum gedrängt, sind die vom 12.–16.Jh. erbauten Jain-Tempel erst auf den zweiten Blick erkennbar. In den unteren Hallen und Gängen muss sich das Auge erst ans Dämmerlicht gewöhnen. Wer die Tempel identifizieren will, braucht einen Führer – auch zur Erklärung der zahllosen Skulpturen, der Furtbereiter und anderer Jain-Heiligen. Wunderschöne apsaras (weibliche Himmelswesen), Blüten- und Blattornamente schmücken die Tempel.
- 345001 Jaisalmer
- http://www.tourism.rajasthan.gov.in/
- +91 141 515 5163
© travelview, Shutterstock
In den engen Gassen des Forts auf kleinstem Raum gedrängt, sind die vom 12.–16.Jh. erbauten Jain-Tempel erst auf den zweiten Blick erkennbar. In den unteren Hallen und Gängen muss sich das Auge erst ans Dämmerlicht gewöhnen. Wer die Tempel identifizieren will, braucht einen Führer – auch zur Erklärung der zahllosen Skulpturen, der Furtbereiter und anderer Jain-Heiligen. Wunderschöne apsaras (weibliche Himmelswesen), Blüten- und Blattornamente schmücken die Tempel.
- 345001 Jaisalmer
- http://www.tourism.rajasthan.gov.in/
- +91 141 515 5163