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Imerovigli Top Sehenswürdigkeiten









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Landschaftliche Highlights
Mousío Proϊstorikís Thíras
Museen © Milan Gonda, Shutterstock
Insider-Tipp Akrotíri verstehen
Manches muss man einfach wissen. Das spannendste Museum der Insel entführt dich in die Zeiten, als die Germanen noch in Höhlen schliefen, auf Santorin aber schon die erste Hochkultur Europas in voller Blüte war. Das Museum beherbergt vor allem Funde, die seit 1976 bei den Ausgrabungen von Akrotíri gemacht wurden. Der Rundgang im Eingangsgeschoss verläuft entgegen dem Uhrzeigersinn: In Raum B erklären Tafeln sehr gut und ausführlich, aber leider nur auf Englisch und Griechisch die Geologie und Entstehungsgeschichte Santorins. In einer Vitrine gleich rechts sind in älteren Lavaschichten gefundene Abdrücke von Pflanzenteilen und Tieren ausgestellt, darunter Abdrücke von 60 000 Jahre alten Olivenbaumblättern. Als Nächstes zeigt eine Wandvitrine Kykladen-Idole aus der Zeit zwischen etwa 2800 und 2400 v. Chr. Meist handelt es sich um weibliche Figuren. Typisch sind der flache Kopf mit der langen Nase, der fast phallusförmige, lange Hals, die andeutungsweise herausgearbeiteten Brüste und die vor der Brust verschränkten Arme sowie die Andeutung des Schamdreiecks. Ein Blickfang ist das große Modell der Ausgrabungsstätte von Akrotíri. Wer noch nicht dort war, bekommt hier einen ersten Eindruck vom städtischen Charakter dieser Siedlung, die ihre Glanzzeit zwischen 1700 und 1600 v. Chr. erlebte. In den folgenden Räumen verdeutlichen die Archäologen, was für eine hohe Wohnkultur die Menschen damals hatten und wie gut ihre Gesellschaft organisiert war. So siehst du in der ersten Vitrine hinter dem Modell von Akrotíri Gipsabgüsse von in der Vulkanasche gefundenen Abdrücken eines hölzernen Stuhls und eines dreibeinigen Tischs, einen tragbaren tönernen Backofen und zwei lang gestreckte tönerne Bänkchen in Hundeform, die als Halterungen für Fleischspieße dienten, ähnlich den heutigen Souvláki-Spießchen. Das nächste frei stehende Objekt überrascht: eine Badewanne. Vom ausgeklügelten Maßsystem Akrotíris zeugen weitere Vitrinen, in denen u. a. Gewichte zu sehen sind. Der zweite Teil des Museumsrundgangs im Eingangsgeschoss ist den weltberühmten Wandmalereien von Akrotíri gewidmet. Zunächst wird die Technik erklärt. In diversen Schälchen sind Farbpigmente und 3700 Jahre alte Kalkreste zu sehen. Ein runder Hausaltar in Form eines dreibeinigen Tischchens zeigt, dass auf Akrotíri nicht nur die Wände bemalt wurden, sondern auch viele kleine Objekte: Hier zieren Delfine den Altar. Der letzte Saal im Eingangsgeschoss präsentiert zwei Fresken aus dem 17.Jh. v. Chr. Das eine zeigt nicht näher definierbare vierbeinige Säugetiere, das andere acht herumtollende Affen. Gerade bei diesem Affenfresko wird deutlich, welche Freiheit des Ausdrucks die Maler jener Zeit bereits gefunden hatten. Jeder Affe ist anders, sieben werden im Profil, einer frontal gezeigt. Abschließend siehst du dann ein einzigartiges Kunstwerk, das erst am 12.Dez. 1999 in Akrotíri gefunden wurde: einen goldenen Steinbock aus dem 17.Jh. v. Chr., der auf feinen Goldplättchen steht. Der Fund ist nicht nur wegen seiner einmaligen Schönheit sensationell, sondern auch weil die Bewohner Akrotíris fast all ihren Besitz aus Edelmetall mitgenommen hatten, als sie vor dem drohenden Vulkanausbruch geflohen waren. Er macht Hoffnung auf mehr Kunstwerke dieser Art, denn 97 Prozent der Stadtfläche Akrotíris warten noch auf die Spaten und Pinsel der Archäologen. Im 2022 neu eröffneten Untergeschoss des Museums sind dann – modern arrangiert – großflächige Wandmalereien aus Akrotíri ausgestellt, die bislang im Archäologischen Nationalmuseum in Athen zu sehen waren. Jetzt hat man sie endlich auf ihre Entstehungsinsel zurückgebracht. Bewunderung ist an dieser Stelle auch mal für die Archäologen und Restaurateure angebracht, die diese großen Fresken in jahrelanger Puzzlearbeit wieder zusammengesetzt und ergänzt haben. Die Originalteilchen sind dabei leicht auszumachen: Die Ergänzungen – Archäologen haben sie aus den vorhandenen Teilen hier, in Athen und in Iraklio auf Kreta abgeleitet – wurden auf die Wand gemalt, die Originale sind darüber erhaben.
- 847 00 Firá
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2286 023217
© Milan Gonda, Shutterstock
Insider-Tipp Akrotíri verstehen
Manches muss man einfach wissen. Das spannendste Museum der Insel entführt dich in die Zeiten, als die Germanen noch in Höhlen schliefen, auf Santorin aber schon die erste Hochkultur Europas in voller Blüte war. Das Museum beherbergt vor allem Funde, die seit 1976 bei den Ausgrabungen von Akrotíri gemacht wurden. Der Rundgang im Eingangsgeschoss verläuft entgegen dem Uhrzeigersinn: In Raum B erklären Tafeln sehr gut und ausführlich, aber leider nur auf Englisch und Griechisch die Geologie und Entstehungsgeschichte Santorins. In einer Vitrine gleich rechts sind in älteren Lavaschichten gefundene Abdrücke von Pflanzenteilen und Tieren ausgestellt, darunter Abdrücke von 60 000 Jahre alten Olivenbaumblättern. Als Nächstes zeigt eine Wandvitrine Kykladen-Idole aus der Zeit zwischen etwa 2800 und 2400 v. Chr. Meist handelt es sich um weibliche Figuren. Typisch sind der flache Kopf mit der langen Nase, der fast phallusförmige, lange Hals, die andeutungsweise herausgearbeiteten Brüste und die vor der Brust verschränkten Arme sowie die Andeutung des Schamdreiecks. Ein Blickfang ist das große Modell der Ausgrabungsstätte von Akrotíri. Wer noch nicht dort war, bekommt hier einen ersten Eindruck vom städtischen Charakter dieser Siedlung, die ihre Glanzzeit zwischen 1700 und 1600 v. Chr. erlebte. In den folgenden Räumen verdeutlichen die Archäologen, was für eine hohe Wohnkultur die Menschen damals hatten und wie gut ihre Gesellschaft organisiert war. So siehst du in der ersten Vitrine hinter dem Modell von Akrotíri Gipsabgüsse von in der Vulkanasche gefundenen Abdrücken eines hölzernen Stuhls und eines dreibeinigen Tischs, einen tragbaren tönernen Backofen und zwei lang gestreckte tönerne Bänkchen in Hundeform, die als Halterungen für Fleischspieße dienten, ähnlich den heutigen Souvláki-Spießchen. Das nächste frei stehende Objekt überrascht: eine Badewanne. Vom ausgeklügelten Maßsystem Akrotíris zeugen weitere Vitrinen, in denen u. a. Gewichte zu sehen sind. Der zweite Teil des Museumsrundgangs im Eingangsgeschoss ist den weltberühmten Wandmalereien von Akrotíri gewidmet. Zunächst wird die Technik erklärt. In diversen Schälchen sind Farbpigmente und 3700 Jahre alte Kalkreste zu sehen. Ein runder Hausaltar in Form eines dreibeinigen Tischchens zeigt, dass auf Akrotíri nicht nur die Wände bemalt wurden, sondern auch viele kleine Objekte: Hier zieren Delfine den Altar. Der letzte Saal im Eingangsgeschoss präsentiert zwei Fresken aus dem 17.Jh. v. Chr. Das eine zeigt nicht näher definierbare vierbeinige Säugetiere, das andere acht herumtollende Affen. Gerade bei diesem Affenfresko wird deutlich, welche Freiheit des Ausdrucks die Maler jener Zeit bereits gefunden hatten. Jeder Affe ist anders, sieben werden im Profil, einer frontal gezeigt. Abschließend siehst du dann ein einzigartiges Kunstwerk, das erst am 12.Dez. 1999 in Akrotíri gefunden wurde: einen goldenen Steinbock aus dem 17.Jh. v. Chr., der auf feinen Goldplättchen steht. Der Fund ist nicht nur wegen seiner einmaligen Schönheit sensationell, sondern auch weil die Bewohner Akrotíris fast all ihren Besitz aus Edelmetall mitgenommen hatten, als sie vor dem drohenden Vulkanausbruch geflohen waren. Er macht Hoffnung auf mehr Kunstwerke dieser Art, denn 97 Prozent der Stadtfläche Akrotíris warten noch auf die Spaten und Pinsel der Archäologen. Im 2022 neu eröffneten Untergeschoss des Museums sind dann – modern arrangiert – großflächige Wandmalereien aus Akrotíri ausgestellt, die bislang im Archäologischen Nationalmuseum in Athen zu sehen waren. Jetzt hat man sie endlich auf ihre Entstehungsinsel zurückgebracht. Bewunderung ist an dieser Stelle auch mal für die Archäologen und Restaurateure angebracht, die diese großen Fresken in jahrelanger Puzzlearbeit wieder zusammengesetzt und ergänzt haben. Die Originalteilchen sind dabei leicht auszumachen: Die Ergänzungen – Archäologen haben sie aus den vorhandenen Teilen hier, in Athen und in Iraklio auf Kreta abgeleitet – wurden auf die Wand gemalt, die Originale sind darüber erhaben.
- 847 00 Firá
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2286 023217
Archaiologikó Mousío
Museen © Panos Karas, Shutterstock
Das Museum enthält vorwiegend Funde aus Alt-Thera. Besonders beachtenswert ist die Sammlung von Vasen aus geometrischer und klassischer Zeit.
- Erithrou Stavrou, 847 00 Firá
- +30 2286 022217
© Panos Karas, Shutterstock
Das Museum enthält vorwiegend Funde aus Alt-Thera. Besonders beachtenswert ist die Sammlung von Vasen aus geometrischer und klassischer Zeit.
- Erithrou Stavrou, 847 00 Firá
- +30 2286 022217
Seilbahn
Touristenattraktionen © kavalenkau, Shutterstock
Vielleicht hast du ja Glück und die Warteschlange der Kreuzfahrturlauber vor der Bergstation ist gerade ganz kurz. Dann nutze die Chance zu einer coolen Fahrt in den Krater hinein zum alten Hafen Skála. Zweimal sechs aneinandergekoppelte Kabinen verbinden Firá seit Anfang der 1980er-Jahre mit seinem alten Hafen. In zwei Minuten überwinden sie 225 m Höhenunterschied. Die aus Österreich stammende Seilbahn ist ein Geschenk des Reeders Evángelos Nómikos an seine Heimatinsel gewesen und gehört heute der Gemeinde.
- 84700 Firá
- http://www.scc.gr/
- +30 2286 022977
© kavalenkau, Shutterstock
Vielleicht hast du ja Glück und die Warteschlange der Kreuzfahrturlauber vor der Bergstation ist gerade ganz kurz. Dann nutze die Chance zu einer coolen Fahrt in den Krater hinein zum alten Hafen Skála. Zweimal sechs aneinandergekoppelte Kabinen verbinden Firá seit Anfang der 1980er-Jahre mit seinem alten Hafen. In zwei Minuten überwinden sie 225 m Höhenunterschied. Die aus Österreich stammende Seilbahn ist ein Geschenk des Reeders Evángelos Nómikos an seine Heimatinsel gewesen und gehört heute der Gemeinde.
- 84700 Firá
- http://www.scc.gr/
- +30 2286 022977
Orthodox Metropolitan Cathedral
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Der schneeweiße, weithin sichtbare Kuppelbau am Kraterrand von Firá ist eine der Landmarken der Insel. Er wurde erst 1956/57 errichtet, nachdem die alte orthodoxe Kathedrale von 1827 beim Erdbeben zerstört worden war. Schon auf den ersten Blick beeindruckt der Innenraum durch seine prachtvolle Ausstattung mit wertvollen Kristallleuchtern und einer kunstvollen Ikonostase. Das Schönste aber sind die großflächigen Malereien, die die Innenwände und -decken überziehen. Sie stammen von dem 1945 in Éxo Goniá auf Santorin geborenen und heute noch auf der Insel lebenden Maler Christóphoros Assímis und wurden von den orthodoxen Gläubigen der Insel finanziert. Wer den Darstellungen in dieser Mariä Lichtmess geweihten Kathe drale nur ein wenig Zeit widmet, wird den orthodoxen Glauben und die orthodoxe Kirchenkunst besser verstehen lernen. Betrachten Sie zunächst die Ausmalung der Kuppel. Sie bildet den höchsten Punkt im Kirchenraum, steht symbolisch für den Himmel. Deswegen ist in der Kuppelwölbung orthodoxer Kirchen fast immer Christus als Pantokrátoras, als Allesbeherrscher, dargestellt. In den Zwickeln der Kuppel sind hier wie fast überall in orthodoxen Kirchen die vier Evangelisten zu sehen. Sie leiten von der himmlischen Sphäre zur irdischen des Kirchenraums über – denn nur durch die Evangelisten haben die Menschen ja von Christi Erscheinen gehört. Blicken Sie nun zunächst einmal nach vorn in Richtung Ikonostase. Über dieser Bilderwand, die den Kirchenraum vom Altarraum trennt, ist Mariä Verkündigung dargestellt. Von links eilt der Erzengel Gabriel herbei, der Maria verkündet, dass sie Gottes Sohn gebären wird, und damit beginnt die Lebensgeschichte Jesu. Ihr Ende ist in unmittelbarer Nähe zu sehen, nämlich auf der Unterseite des Bogens zum Altarraum. Da ist Christi Himmelfahrt dargestellt. Die verschie- densten Stationen der Lebens- und Leidensgeschichte Jesu sind das Thema weiterer Fresken im übrigen Kirchenraum. In der Apsis sind zudem einige Stationen aus dem Marienleben verewigt.
- Kraterrandgasse, Firá
- +30 2286 025705
© saiko3p, Shutterstock
Der schneeweiße, weithin sichtbare Kuppelbau am Kraterrand von Firá ist eine der Landmarken der Insel. Er wurde erst 1956/57 errichtet, nachdem die alte orthodoxe Kathedrale von 1827 beim Erdbeben zerstört worden war. Schon auf den ersten Blick beeindruckt der Innenraum durch seine prachtvolle Ausstattung mit wertvollen Kristallleuchtern und einer kunstvollen Ikonostase. Das Schönste aber sind die großflächigen Malereien, die die Innenwände und -decken überziehen. Sie stammen von dem 1945 in Éxo Goniá auf Santorin geborenen und heute noch auf der Insel lebenden Maler Christóphoros Assímis und wurden von den orthodoxen Gläubigen der Insel finanziert. Wer den Darstellungen in dieser Mariä Lichtmess geweihten Kathe drale nur ein wenig Zeit widmet, wird den orthodoxen Glauben und die orthodoxe Kirchenkunst besser verstehen lernen. Betrachten Sie zunächst die Ausmalung der Kuppel. Sie bildet den höchsten Punkt im Kirchenraum, steht symbolisch für den Himmel. Deswegen ist in der Kuppelwölbung orthodoxer Kirchen fast immer Christus als Pantokrátoras, als Allesbeherrscher, dargestellt. In den Zwickeln der Kuppel sind hier wie fast überall in orthodoxen Kirchen die vier Evangelisten zu sehen. Sie leiten von der himmlischen Sphäre zur irdischen des Kirchenraums über – denn nur durch die Evangelisten haben die Menschen ja von Christi Erscheinen gehört. Blicken Sie nun zunächst einmal nach vorn in Richtung Ikonostase. Über dieser Bilderwand, die den Kirchenraum vom Altarraum trennt, ist Mariä Verkündigung dargestellt. Von links eilt der Erzengel Gabriel herbei, der Maria verkündet, dass sie Gottes Sohn gebären wird, und damit beginnt die Lebensgeschichte Jesu. Ihr Ende ist in unmittelbarer Nähe zu sehen, nämlich auf der Unterseite des Bogens zum Altarraum. Da ist Christi Himmelfahrt dargestellt. Die verschie- densten Stationen der Lebens- und Leidensgeschichte Jesu sind das Thema weiterer Fresken im übrigen Kirchenraum. In der Apsis sind zudem einige Stationen aus dem Marienleben verewigt.
- Kraterrandgasse, Firá
- +30 2286 025705
Skáros
Touristenattraktionen © PNIK, Shutterstock
Insider-Tipp Bist du schwindelfrei?
Wenn du mutig und schwindelfrei bist, ist die markante, von vielen Stellen am Kraterrand gut erkennbare Lavaknolle unterhalb von Imerovígli ein Ziel für dich. Die in den Krater hineinragende Formation trug während der venezianischen Zeit von 1207 bis zur Mitte des 16.Jhs. die Inselhauptstadt. Sowohl die weltlichen Herrscher als auch der römisch-katholische Bischof der Insel lebten hier in ihrer jeweiligen Burg. Den Türken war der Standort auf dem bröckeligen Gestein zu unsicher, sie gaben die Siedlung auf. Ihre letzten Bewohner zogen 1811 nach Imerovígli und ins neu gegründete Firá um, Burgen und Wohnhäuser verfielen. Das Erdbeben von 1956 richtete weitere Schäden an, sodass von der einstigen Besiedlung heute nur noch kümmerliche Spuren erhalten sind. Von der auf einer schönen Aussichtsterrasse erbauten Kapelle Ágios Geórgios aus kannst du auf einem Pfad, der am Restaurant Blue Note beginnt, zunächst abwärts steigen und nach der Überquerung eines Sattels dann wieder auf den Skáros hinauf. Ganz Mutige gehen sogar bis zur kleinen Kapelle Agía Theosképasti, die sich auf der Rückseite der Kuppe ans Gestein schmiegt.
- 847 00 Imerovígli
© PNIK, Shutterstock
Insider-Tipp Bist du schwindelfrei?
Wenn du mutig und schwindelfrei bist, ist die markante, von vielen Stellen am Kraterrand gut erkennbare Lavaknolle unterhalb von Imerovígli ein Ziel für dich. Die in den Krater hineinragende Formation trug während der venezianischen Zeit von 1207 bis zur Mitte des 16.Jhs. die Inselhauptstadt. Sowohl die weltlichen Herrscher als auch der römisch-katholische Bischof der Insel lebten hier in ihrer jeweiligen Burg. Den Türken war der Standort auf dem bröckeligen Gestein zu unsicher, sie gaben die Siedlung auf. Ihre letzten Bewohner zogen 1811 nach Imerovígli und ins neu gegründete Firá um, Burgen und Wohnhäuser verfielen. Das Erdbeben von 1956 richtete weitere Schäden an, sodass von der einstigen Besiedlung heute nur noch kümmerliche Spuren erhalten sind. Von der auf einer schönen Aussichtsterrasse erbauten Kapelle Ágios Geórgios aus kannst du auf einem Pfad, der am Restaurant Blue Note beginnt, zunächst abwärts steigen und nach der Überquerung eines Sattels dann wieder auf den Skáros hinauf. Ganz Mutige gehen sogar bis zur kleinen Kapelle Agía Theosképasti, die sich auf der Rückseite der Kuppe ans Gestein schmiegt.
- 847 00 Imerovígli
Mégaro Gízi Mousío
MuseenDas Museum in einem venezianischen Haus aus der Zeit um 1700, einst Wohnsitz der alteingesessenen Familie Ghízi, gehört heute der römisch-katholischen Kirche. Es lohnt nur bei besonderem Interesse einen Besuch. Ansonsten genügt ein Blick in den schönen Innenhof. Ausgestellt sind Verträge, Testamente, Briefe und Urkunden aus dem Besitz der Kirche seit etwa 1550 sowie historische Inselkarten von Santorin und anderen Inseln der Kykladen. Bunte Stiche und Drucke zeigen Insulaner in historischen Trachten, dazu Ansichten von Dörfern und der Natur Santorins. Im Obergeschoss ist moderne Kunst griechischer und ausländischer Maler zu sehen, die auf Santorin leben oder die Insel ausgiebig bereist haben.
- 847 00 Firá
- +30 2286 023077
- info@megarogyzi.gr
Das Museum in einem venezianischen Haus aus der Zeit um 1700, einst Wohnsitz der alteingesessenen Familie Ghízi, gehört heute der römisch-katholischen Kirche. Es lohnt nur bei besonderem Interesse einen Besuch. Ansonsten genügt ein Blick in den schönen Innenhof. Ausgestellt sind Verträge, Testamente, Briefe und Urkunden aus dem Besitz der Kirche seit etwa 1550 sowie historische Inselkarten von Santorin und anderen Inseln der Kykladen. Bunte Stiche und Drucke zeigen Insulaner in historischen Trachten, dazu Ansichten von Dörfern und der Natur Santorins. Im Obergeschoss ist moderne Kunst griechischer und ausländischer Maler zu sehen, die auf Santorin leben oder die Insel ausgiebig bereist haben.
- 847 00 Firá
- +30 2286 023077
- info@megarogyzi.gr
Néa Kaiméni
Landschaftliche HighlightsDie beiden Lavainseln Paléa Kaiméni und Néa Kaiméni im Krater lohnt einen Bootsausflug von Oía oder Firá aus. Auf der größeren, Néa Kaiméni, gibt es mehrere teilweise erst im 20.Jh. entstandene Krater. Besucher können die Hitze des Bodens fühlen und Schwefeldämpfe aufsteigen sehen.
- Néa Kaiméni
Die beiden Lavainseln Paléa Kaiméni und Néa Kaiméni im Krater lohnt einen Bootsausflug von Oía oder Firá aus. Auf der größeren, Néa Kaiméni, gibt es mehrere teilweise erst im 20.Jh. entstandene Krater. Besucher können die Hitze des Bodens fühlen und Schwefeldämpfe aufsteigen sehen.
- Néa Kaiméni
Thira
Landschaftliche Highlights © Andrew Mayovskyy, Shutterstock
Thíra, auch als Santorin bekannt, ist einzigartig. Das Eiland ist das Ergebnis des wahrscheinlich größten Vulkanausbruchs der Menschheitsgeschichte. Um 1450 v.Chr. explodierte die Insel, in deren Mitte bis dahin ein Vulkan 1800 m hoch in den Himmel ragte. Nach den Eruptionen waren der Berg und die Hälfte der Insel verschwunden. Es standen nur noch drei Teile des äußeren Inselrands, die heutigen Inseln Santorin, Thirassía und das winzige Asprónissi. In der Inselmitte hatte sich ein riesiger Krater mit bis zu 360 m hohen Wänden gebildet, in den das Meer strömte. Auf diesen steil abfallenden Kraterrändern stehen heute Dörfer. Von dort aus senkt sich die Insel mehr oder minder flach abfallend noch immer wie in der Zeit vor dem Vulkanausbruch zu den äußeren Küsten hin ab. Die verbliebenen Teile von Thíra wurden von einer 60 m dicken Asche- und Bimssteinschicht bedeckt. Sie ist die Voraussetzung für das Gedeihen des einzigartigen Weins der Insel und ermöglicht den Tomatenanbau. Der Abbau des Bimssteins, der beispielsweise als Isoliermaterial beim Bau des Suezkanals verwendet wurde, brachte einigen Insulanern Wohlstand. Völlig zur Ruhe gekommen ist der Vulkan immer noch nicht. In der Mitte des Kraters liegen zwei kleine, dunkle Lavainseln, die sich bei verschiedenen Eruptionen gebildet haben. Die letzten fanden 1939-1941 und 1950 statt. Aus den Kratern dieser Lavainseln steigen Schwefeldämpfe auf, an einer Stelle bricht eine heiße Quelle hervor. Trotz allem ist Thíra eine heitere, ganz auf Urlaub eingestellte Insel. Vor dem kleinen Hafen des Hauptorts Firá machen Kreuzfahrtschiffe fest, deren Passagiere zu Fuß, auf Maultieren oder per Seilbahn ins Städtchen kommen und an den Kais des Haupthafens Athiníos löst im Sommer eine Fähre die nächste ab. Wahre Touristenströme erkunden v.a. Firá und Oía. Aber auch die Strände an der flachen Ostküste sind gut besucht. Viele Dörfer im Inselinnern laden zu Rundgängen ein und die Besichtigung der Ausgrabungen von Alt-Thera und Akrotíri ist Höhepunkt vieler Griechenlandreisen.
- Thira
© Andrew Mayovskyy, Shutterstock
Thíra, auch als Santorin bekannt, ist einzigartig. Das Eiland ist das Ergebnis des wahrscheinlich größten Vulkanausbruchs der Menschheitsgeschichte. Um 1450 v.Chr. explodierte die Insel, in deren Mitte bis dahin ein Vulkan 1800 m hoch in den Himmel ragte. Nach den Eruptionen waren der Berg und die Hälfte der Insel verschwunden. Es standen nur noch drei Teile des äußeren Inselrands, die heutigen Inseln Santorin, Thirassía und das winzige Asprónissi. In der Inselmitte hatte sich ein riesiger Krater mit bis zu 360 m hohen Wänden gebildet, in den das Meer strömte. Auf diesen steil abfallenden Kraterrändern stehen heute Dörfer. Von dort aus senkt sich die Insel mehr oder minder flach abfallend noch immer wie in der Zeit vor dem Vulkanausbruch zu den äußeren Küsten hin ab. Die verbliebenen Teile von Thíra wurden von einer 60 m dicken Asche- und Bimssteinschicht bedeckt. Sie ist die Voraussetzung für das Gedeihen des einzigartigen Weins der Insel und ermöglicht den Tomatenanbau. Der Abbau des Bimssteins, der beispielsweise als Isoliermaterial beim Bau des Suezkanals verwendet wurde, brachte einigen Insulanern Wohlstand. Völlig zur Ruhe gekommen ist der Vulkan immer noch nicht. In der Mitte des Kraters liegen zwei kleine, dunkle Lavainseln, die sich bei verschiedenen Eruptionen gebildet haben. Die letzten fanden 1939-1941 und 1950 statt. Aus den Kratern dieser Lavainseln steigen Schwefeldämpfe auf, an einer Stelle bricht eine heiße Quelle hervor. Trotz allem ist Thíra eine heitere, ganz auf Urlaub eingestellte Insel. Vor dem kleinen Hafen des Hauptorts Firá machen Kreuzfahrtschiffe fest, deren Passagiere zu Fuß, auf Maultieren oder per Seilbahn ins Städtchen kommen und an den Kais des Haupthafens Athiníos löst im Sommer eine Fähre die nächste ab. Wahre Touristenströme erkunden v.a. Firá und Oía. Aber auch die Strände an der flachen Ostküste sind gut besucht. Viele Dörfer im Inselinnern laden zu Rundgängen ein und die Besichtigung der Ausgrabungen von Alt-Thera und Akrotíri ist Höhepunkt vieler Griechenlandreisen.
- Thira
Ágios Nikólaos
Architektonische Highlights © Maurizio De Mattei, Shutterstock
Im einzigen noch bewohnten orthodoxen Kloster auf Santorin leben zwei freundliche Nonnen. Das Kloster stammt aus dem Jahr 1674, die Klosterkirche wurde jedoch erst 1820 errichtet. Die Pforte ist stets verschlossen, wird interessierten Besuchern aber während der Besuchszeiten gern geöffnet, wenn sie an der Klingelschnur ziehen. Die vielen Votivtäfelchen an der Ikone des hl. Nikolaus deuten darauf hin, dass der Schutzpatron der Seeleute, Fischer und Kinder auf Santorin viele Wunder wirkt.
- 847 00 Imerovígli
- http://www.monastiria.gr/
- +30 2286 022448
© Maurizio De Mattei, Shutterstock
Im einzigen noch bewohnten orthodoxen Kloster auf Santorin leben zwei freundliche Nonnen. Das Kloster stammt aus dem Jahr 1674, die Klosterkirche wurde jedoch erst 1820 errichtet. Die Pforte ist stets verschlossen, wird interessierten Besuchern aber während der Besuchszeiten gern geöffnet, wenn sie an der Klingelschnur ziehen. Die vielen Votivtäfelchen an der Ikone des hl. Nikolaus deuten darauf hin, dass der Schutzpatron der Seeleute, Fischer und Kinder auf Santorin viele Wunder wirkt.
- 847 00 Imerovígli
- http://www.monastiria.gr/
- +30 2286 022448
Skála (Old Port)
Touristenattraktionen © kavalenkava, Shutterstock
Ein breiter, kopfsteingepflasterter Weg verbindet die Kraterrandgasse von Firá über 587 Stufen mit dem alten Hafen der Stadt, den die Einheimischen (wie viele Schiffslandeplätze in Griechenland) skála nennen. Früher machten hier Fischerboote und Lastensegler fest. Heute entsteigen vor allem die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe ihren Tenderbooten, die zwischen den Luxuslinern und dem Kai hin- und herpendeln. Dutzende von Maultiertreibern warten dort unten schon auf sie, um sie in etwa 15-minütigem Ritt nach oben zu tragen. Der Weg zwischen Firá und Skála ist deutlich von den Tieren gekennzeichnet. Man muss aufpassen, nicht von den Mulis überrannt zu werden und nicht in ihren Mist zu treten. Dennoch lohnt der Weg hinunter – man kann ja als Alternative die Kabinenseilbahn benutzen. Am Kai gibt es ein paar Cafés, Tavernen, Souvenirshops und ein Reisebüro.
© kavalenkava, Shutterstock
Ein breiter, kopfsteingepflasterter Weg verbindet die Kraterrandgasse von Firá über 587 Stufen mit dem alten Hafen der Stadt, den die Einheimischen (wie viele Schiffslandeplätze in Griechenland) skála nennen. Früher machten hier Fischerboote und Lastensegler fest. Heute entsteigen vor allem die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe ihren Tenderbooten, die zwischen den Luxuslinern und dem Kai hin- und herpendeln. Dutzende von Maultiertreibern warten dort unten schon auf sie, um sie in etwa 15-minütigem Ritt nach oben zu tragen. Der Weg zwischen Firá und Skála ist deutlich von den Tieren gekennzeichnet. Man muss aufpassen, nicht von den Mulis überrannt zu werden und nicht in ihren Mist zu treten. Dennoch lohnt der Weg hinunter – man kann ja als Alternative die Kabinenseilbahn benutzen. Am Kai gibt es ein paar Cafés, Tavernen, Souvenirshops und ein Reisebüro.
Folklore Museum
MuseenEmanuíl Lignós will Besuchern mit seinem privaten Museum zeigen, wie man auf Santorin früher gewohnt und gearbeitet hat. Zu sehen ist ein 35 m weit in den Bimsstein hineingetriebener Höhlenkeller, der vor allem der Lagerung von Wein und Lebensmitteln diente. Eine Höhlenwohnung ist ganz traditionell eingerichtet. Außerdem wurden eine alte Tischlerwerkstatt, eine Schmiede und eine Schuhmacher- und Böttcherwerkstatt nachgebaut. Im Obergeschoss birgt eine Bibliothek viele Bücher über Santorin und frühe touristische Prospekte.
- Kontochóri, Firá
- http://www.santorinisfolkmuseum.com/
Emanuíl Lignós will Besuchern mit seinem privaten Museum zeigen, wie man auf Santorin früher gewohnt und gearbeitet hat. Zu sehen ist ein 35 m weit in den Bimsstein hineingetriebener Höhlenkeller, der vor allem der Lagerung von Wein und Lebensmitteln diente. Eine Höhlenwohnung ist ganz traditionell eingerichtet. Außerdem wurden eine alte Tischlerwerkstatt, eine Schmiede und eine Schuhmacher- und Böttcherwerkstatt nachgebaut. Im Obergeschoss birgt eine Bibliothek viele Bücher über Santorin und frühe touristische Prospekte.
- Kontochóri, Firá
- http://www.santorinisfolkmuseum.com/
Arméni
Touristenattraktionen © kavalenkava, Shutterstock
Noch bis zum Erdbeben von 1956 wurden im winzigen Hafen von Arméni hölzerne Fischerboote, sogenannte kaikis, und Frachtsegler gebaut, wie es auch auf Fotos im Seefahrtsmuseum von Oía zu sehen ist. Heute legen hier vor allem die Ausflugsboote für Caldera-Rundfahrten ab. Eine einzige kleine Werft führt noch kleinere Reparaturarbeiten durch. Vor dem Wiederaufstieg nach Oía bietet eine leine, einfache Taverne die Möglichkeit zur Erfrischung und Stärkung. Der Stufenweg hinunter zum Hafen beginnt etwa in der Mitte der Kraterrandgasse, Gehzeit rund 15–20 Minuten. In der Hauptsaison kann man für etwa 8 Euro auch auf Maultieren hinunterreiten.
- Oía
© kavalenkava, Shutterstock
Noch bis zum Erdbeben von 1956 wurden im winzigen Hafen von Arméni hölzerne Fischerboote, sogenannte kaikis, und Frachtsegler gebaut, wie es auch auf Fotos im Seefahrtsmuseum von Oía zu sehen ist. Heute legen hier vor allem die Ausflugsboote für Caldera-Rundfahrten ab. Eine einzige kleine Werft führt noch kleinere Reparaturarbeiten durch. Vor dem Wiederaufstieg nach Oía bietet eine leine, einfache Taverne die Möglichkeit zur Erfrischung und Stärkung. Der Stufenweg hinunter zum Hafen beginnt etwa in der Mitte der Kraterrandgasse, Gehzeit rund 15–20 Minuten. In der Hauptsaison kann man für etwa 8 Euro auch auf Maultieren hinunterreiten.
- Oía
Ágios Artémios
Architektonische HighlightsDie Kirche liegt einsam und leicht erhöht über der Küstenebene an der Ostseite der Insel. Zu ihr gehören zahlreiche Pilgerzellen, die teils unmittelbar am sehr blumenreichen Kirchhof liegen, teils gegenüber der Kirche in die Lavawand hineingegraben wurden. Belegt sind die Zellen nur einmal im Jahr beim großen Kirchweihfest am 19.und 20.Oktober.
- Santorin
Die Kirche liegt einsam und leicht erhöht über der Küstenebene an der Ostseite der Insel. Zu ihr gehören zahlreiche Pilgerzellen, die teils unmittelbar am sehr blumenreichen Kirchhof liegen, teils gegenüber der Kirche in die Lavawand hineingegraben wurden. Belegt sind die Zellen nur einmal im Jahr beim großen Kirchweihfest am 19.und 20.Oktober.
- Santorin
Eat & Walk Santorini Food Tour
TouristenattraktionenWer sich durch die griechische Küche probieren will, ist bei der Eat-&-Walk- Tour richtig: In kleiner Gruppe geht es zu Fuß entlang der Caldera (2,5 km) – mit Stopps für loukoumádes, souvláki, lokalen Käse, Wein, rakí und mehr. Ein Guide führt auf Englisch mit viel Wissen durch vier genussreiche Stunden.
- 847 00 Thira
- http://www.santorinifoodtour.com/
Wer sich durch die griechische Küche probieren will, ist bei der Eat-&-Walk- Tour richtig: In kleiner Gruppe geht es zu Fuß entlang der Caldera (2,5 km) – mit Stopps für loukoumádes, souvláki, lokalen Käse, Wein, rakí und mehr. Ein Guide führt auf Englisch mit viel Wissen durch vier genussreiche Stunden.
- 847 00 Thira
- http://www.santorinifoodtour.com/
Miss Santorini flying Dresses
TouristenattraktionenEin flatterndes Kleid, die blaue Kuppel im Hintergrund – das ist das ikonische Insta-Bild. Anna und ihre Tochter Venetía bieten in Imerovígli professionelle Shootings von dir im fliegenden Kleid an.
- 847 00 Imerovigli
- http://www.misssantorini.com/
Ein flatterndes Kleid, die blaue Kuppel im Hintergrund – das ist das ikonische Insta-Bild. Anna und ihre Tochter Venetía bieten in Imerovígli professionelle Shootings von dir im fliegenden Kleid an.
- 847 00 Imerovigli
- http://www.misssantorini.com/
Vassaltis Vineyards
TouristenattraktionenMutig: Jánnis Valamboús gab seine Karriere als Ökonom in London auf, um die Weinberge seines Vaters zu beleben. Heute zählt das 2015 eröffnete, stylishe Weingut zu den modernsten der Insel. Produziert werden zehn Weine aus Sorten wie Assýrtiko, Athíri und Mavrotrágano.
- 847 00 Vourvoulos
- http://www.vassaltis.com/
- +30 2286 022211
Mutig: Jánnis Valamboús gab seine Karriere als Ökonom in London auf, um die Weinberge seines Vaters zu beleben. Heute zählt das 2015 eröffnete, stylishe Weingut zu den modernsten der Insel. Produziert werden zehn Weine aus Sorten wie Assýrtiko, Athíri und Mavrotrágano.
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- +30 2286 022211
Archontikó Argyroú
MuseenArchontikó Argyroú ist ein Herrschaftshaus aus den Jahre 1860, das 1888 ausgebaut wurde. Der ehemalige Hausherr Geórgios Argyros war ein reicher Weinbauer und exportierte seinen Wein in die verschiedensten Länder. Der Besitzer hatte eine Vorliebe für ausgefallene Möbel und richtete sein Haus mit antiken Stücken aus der ganzen Welt ein. Einige Teile des Gebäudes wurden bei einem Erdbeben zerstört und erst 30 Jahre später restauriert. Eine Nachfahrin des Weinhändlers bietet Führungen an.
- 84702 Messariá
- http://www.argyrosmansion.com/
- +30 2286 031669
- argyrosmansion@gmail.com
Archontikó Argyroú ist ein Herrschaftshaus aus den Jahre 1860, das 1888 ausgebaut wurde. Der ehemalige Hausherr Geórgios Argyros war ein reicher Weinbauer und exportierte seinen Wein in die verschiedensten Länder. Der Besitzer hatte eine Vorliebe für ausgefallene Möbel und richtete sein Haus mit antiken Stücken aus der ganzen Welt ein. Einige Teile des Gebäudes wurden bei einem Erdbeben zerstört und erst 30 Jahre später restauriert. Eine Nachfahrin des Weinhändlers bietet Führungen an.
- 84702 Messariá
- http://www.argyrosmansion.com/
- +30 2286 031669
- argyrosmansion@gmail.com