
Reiseführer Il-Munxar
Il-Munxar Sehenswertes & Restaurants













Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
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Touristenattraktionen
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Lounges
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Citadel
Architektonische Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Nördlich des Marktplatzes erhebt sich der Burgberg mit der im 15.Jh. errichteten Zitadelle, in deren Mauern nur noch wenige Menschen leben. Früher diente sie als Abwehr gegen die zahlreichen Raubüberfälle der Türken und Piraten und zudem als Zufluchtsort für die Bürger Gozos. Bei einem Rundgang über die Burgmauern bieten sich grandiose Ausblicke über die Insel. Im Inneren ist neben mehreren Museen auch die Kathedrale St Marija von Lorenzo Gafà sehenswert.
- Victoria
- http://www.maltauncovered.com/
- visitgozo@gov.mt
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Nördlich des Marktplatzes erhebt sich der Burgberg mit der im 15.Jh. errichteten Zitadelle, in deren Mauern nur noch wenige Menschen leben. Früher diente sie als Abwehr gegen die zahlreichen Raubüberfälle der Türken und Piraten und zudem als Zufluchtsort für die Bürger Gozos. Bei einem Rundgang über die Burgmauern bieten sich grandiose Ausblicke über die Insel. Im Inneren ist neben mehreren Museen auch die Kathedrale St Marija von Lorenzo Gafà sehenswert.
- Victoria
- http://www.maltauncovered.com/
- visitgozo@gov.mt
Ggantija
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der Tempelkomplex von Ggantija ist eine sehr gut erhaltene und eindrucksvolle überirdische Kultanlage aus der Jungsteinzeit. Zusammen mit den Tempeln Maltas steht er auf der Unesco-Liste des Weltkulturerbes. Noch im letzten Jh. konnten sich die Einheimischen diese Bauten nur als Werke von Giganten vorstellen, daher auch der Name. Eine örtliche Legende erzählt, eine Riesin habe die Tempel in einer einzigen Nacht erbaut - und dabei noch ihr Kind auf einem Arm getragen. Das Tempelinnere besteht aus einem breiten Mittelgang und fünf nierenförmigen Räumen. In einem von ihnen ist noch ein schöner Trilithaltar erhalten. Lohnend ist ein Blick auf die Umfassungsmauer des Doppeltempels, die ihn auf drei Seiten umgibt. Die Menschen der Jungsteinzeit haben dafür riesige Steine abwechselnd senkrecht und waagerecht aufgeschichtet.
- John Otto Bayer Street, Xagħra
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2155 3194
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der Tempelkomplex von Ggantija ist eine sehr gut erhaltene und eindrucksvolle überirdische Kultanlage aus der Jungsteinzeit. Zusammen mit den Tempeln Maltas steht er auf der Unesco-Liste des Weltkulturerbes. Noch im letzten Jh. konnten sich die Einheimischen diese Bauten nur als Werke von Giganten vorstellen, daher auch der Name. Eine örtliche Legende erzählt, eine Riesin habe die Tempel in einer einzigen Nacht erbaut - und dabei noch ihr Kind auf einem Arm getragen. Das Tempelinnere besteht aus einem breiten Mittelgang und fünf nierenförmigen Räumen. In einem von ihnen ist noch ein schöner Trilithaltar erhalten. Lohnend ist ein Blick auf die Umfassungsmauer des Doppeltempels, die ihn auf drei Seiten umgibt. Die Menschen der Jungsteinzeit haben dafür riesige Steine abwechselnd senkrecht und waagerecht aufgeschichtet.
- John Otto Bayer Street, Xagħra
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2155 3194
Inland Sea
Landschaftliche Highlights © arkanto, Shutterstock
Auch die Natur hält nicht ewig: Gozos bekannteste Sehenswürdigkeit, der Azure Window genannte Felsbogen, ist im Februar 2017 eingestürzt und im Meer verschwunden. Aber auch so bleibt hier noch genug Schönes zu sehen und zu tun. Tausende von versteinerten Muscheln sind auf dem felsigen Ufer deutlich zu erkennen. In kleinen Felsbecken können Kinder planschen. Und vor allem ist auf der anderen Seite des Parkplatzes ja noch der mit Salzwasser gefüllte See, Dwejra Inland Sea genannt. Kinder springen von Felsen ins Wasser, in sehr schlichten Schuppen lagern Fischerboote, und Bootsmänner bieten kurze Ausflugsfahrten an. Bei denen geht es durch einen lichten, natürlichen Felstunnel aufs Meer hinaus. Wenn die See halbwegs ruhig ist, fahren sie sogar weiter bis zum Fungus Rock, der kurz vor der Küste aus dem Wasser aufragt. Auf ihm wuchs in Kreuzritterzeiten eine schwammartige Heilpflanze, Fungus melitensis genannt, die zur Stillung von blutenden Wunden genutzt wurde. Zur Bewachung dieses Medizinkrauts erbauten die Ritter dem Fels gegenüber 1651 den Festungsturm Qawra Tower. Weht über ihm eine Flagge, ist er geöffnet und informiert über Geschichte und Natur dieses Gebiets.
- Triq Il Gebla Tal General, San Lawrenz
© arkanto, Shutterstock
Auch die Natur hält nicht ewig: Gozos bekannteste Sehenswürdigkeit, der Azure Window genannte Felsbogen, ist im Februar 2017 eingestürzt und im Meer verschwunden. Aber auch so bleibt hier noch genug Schönes zu sehen und zu tun. Tausende von versteinerten Muscheln sind auf dem felsigen Ufer deutlich zu erkennen. In kleinen Felsbecken können Kinder planschen. Und vor allem ist auf der anderen Seite des Parkplatzes ja noch der mit Salzwasser gefüllte See, Dwejra Inland Sea genannt. Kinder springen von Felsen ins Wasser, in sehr schlichten Schuppen lagern Fischerboote, und Bootsmänner bieten kurze Ausflugsfahrten an. Bei denen geht es durch einen lichten, natürlichen Felstunnel aufs Meer hinaus. Wenn die See halbwegs ruhig ist, fahren sie sogar weiter bis zum Fungus Rock, der kurz vor der Küste aus dem Wasser aufragt. Auf ihm wuchs in Kreuzritterzeiten eine schwammartige Heilpflanze, Fungus melitensis genannt, die zur Stillung von blutenden Wunden genutzt wurde. Zur Bewachung dieses Medizinkrauts erbauten die Ritter dem Fels gegenüber 1651 den Festungsturm Qawra Tower. Weht über ihm eine Flagge, ist er geöffnet und informiert über Geschichte und Natur dieses Gebiets.
- Triq Il Gebla Tal General, San Lawrenz
La Grotta
DiscosInsider-Tipp Grottengut
Zum Tanzen trifft sich halb Gozo am Wochenende in felsigen Grotten im Xlendi-Tal. Pure Natur und romantische Lichteffekte sorgen fürs typische Gozo-Feeling, die Gast-DJs kommen aus aller Welt.
- Triq tal-Ghajn, Xlendi
Insider-Tipp Grottengut
Zum Tanzen trifft sich halb Gozo am Wochenende in felsigen Grotten im Xlendi-Tal. Pure Natur und romantische Lichteffekte sorgen fürs typische Gozo-Feeling, die Gast-DJs kommen aus aller Welt.
- Triq tal-Ghajn, Xlendi
Xagħra
Geographical © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Windiges
Auf dem großen Dorfplatz von Xaghra kann man Stunden in Cafés und Restaurants verbringen und dem einheimischen Leben zuschauen. Verwunderlich ist ein Blick auf die beiden Uhren an den Kirchtürmen von Marija Bambina: Eine ist nur aufgemalt, zeigt 1438 Minuten am Tag die falsche Zeit: Sie soll den Teufel daran hindern, den Gottesdienst zu stören. Etwas eigenartig sind auch zwei ältere Wohnhäuser ganz in der Nähe: Sie wurden über Tropfsteinhöhlen erbaut. Die Bewohner machen es sich zunutze, zeigen Besuchern erst ihr Haus und dann die Höhle, so in Ninu’s Cave und in Xerri’s Grotto. Auf dem Weg zum Tempel von Ggantija am Dorfrand kommt man zudem an Gozos einziger intakter Windmühle vorbei, Ta’ Kola, an der die meisten Urlauber leider achtlos vorbeifahren. Dabei ist sie so herrlich romantisch. Sie wurde schon 1725 erbaut und ist heute Mühlenmuseum.
- Xagħra
- http://www.xaghra.com/
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Windiges
Auf dem großen Dorfplatz von Xaghra kann man Stunden in Cafés und Restaurants verbringen und dem einheimischen Leben zuschauen. Verwunderlich ist ein Blick auf die beiden Uhren an den Kirchtürmen von Marija Bambina: Eine ist nur aufgemalt, zeigt 1438 Minuten am Tag die falsche Zeit: Sie soll den Teufel daran hindern, den Gottesdienst zu stören. Etwas eigenartig sind auch zwei ältere Wohnhäuser ganz in der Nähe: Sie wurden über Tropfsteinhöhlen erbaut. Die Bewohner machen es sich zunutze, zeigen Besuchern erst ihr Haus und dann die Höhle, so in Ninu’s Cave und in Xerri’s Grotto. Auf dem Weg zum Tempel von Ggantija am Dorfrand kommt man zudem an Gozos einziger intakter Windmühle vorbei, Ta’ Kola, an der die meisten Urlauber leider achtlos vorbeifahren. Dabei ist sie so herrlich romantisch. Sie wurde schon 1725 erbaut und ist heute Mühlenmuseum.
- Xagħra
- http://www.xaghra.com/
Marsalforn
Geographical © trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Tolles Foto!
Dahin, wo was los ist? Dann auf zum einzigen Ort direkt an der Nordküste. Hier machen die meisten Ausländer Urlaub – allen voran Taucher. Marsalforn ist aber auch für Einheimische an warmen Abenden und an den Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel. Man schlendert auf der Uferpromenade und isst in einem der vielen Restaurants am Wasser. Der einzige Sandstrand im Ort selbst ist etwa 15 m lang und grenzt direkt an den Boots- und Fischereihafen. Hierher kommt niemand zum Sonnenbaden, sondern nur, um schnell mal ins Wasser zu gehen. Das fotogenste Motiv Marsalforns sind die Salinen 1 km westlich des Orts. Hunderte von flachen Felsbecken bilden hier die schönsten geometrischen Muster. Auf dem Weg dahin passiert man glatte Felsformationen, die an sich überschlagende Wellen erinnern – Arizona am Meer.
- Marsalforn
© trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Tolles Foto!
Dahin, wo was los ist? Dann auf zum einzigen Ort direkt an der Nordküste. Hier machen die meisten Ausländer Urlaub – allen voran Taucher. Marsalforn ist aber auch für Einheimische an warmen Abenden und an den Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel. Man schlendert auf der Uferpromenade und isst in einem der vielen Restaurants am Wasser. Der einzige Sandstrand im Ort selbst ist etwa 15 m lang und grenzt direkt an den Boots- und Fischereihafen. Hierher kommt niemand zum Sonnenbaden, sondern nur, um schnell mal ins Wasser zu gehen. Das fotogenste Motiv Marsalforns sind die Salinen 1 km westlich des Orts. Hunderte von flachen Felsbecken bilden hier die schönsten geometrischen Muster. Auf dem Weg dahin passiert man glatte Felsformationen, die an sich überschlagende Wellen erinnern – Arizona am Meer.
- Marsalforn
Victoria
Geographical © Nicholas Courtney, Shutterstock
Insider-Tipp Plötzlich in Italien
Wie viele Opernhäuser braucht eine Stadt? Das ist nicht immer von der Einwohnerzahl abhängig. Gozos Hauptstadt, Victoria oder Rabat genannt, hat gleich zwei davon – bei nur 7200 Bewohnern. Zusammen bieten sie 2800 Zuschauern Platz. Bespielt werden das Astra und das Aurora, die zwei miteinander konkurrierenden band clubs gehören, allerdings nur an ein paar Tagen im Jahr. Ansonsten spielt man im Vestibül (ganztags geöffnet) Billard. Beide liegen an der langen Republic Street als Haupteinkaufsstraße des Orts. Sie mündet auf den ehemaligen immer gut besuchten Marktplatz It-Tokk, wo auch der Anstieg hinauf zur Cittadella beginnt. Noch schöner ist allerdings die autofreie Pjazza San Gorg. Da fühlt man sich wie auf einer italienischen Piazza. Die beiden nur 80 m voneinander entfernten Plätze verbindet die Triq San Guzepp. Ein gläserner Fahrstuhl beamt alle Besucher hinauf in die Cittadella – und damit um Jahrhunderte zurück. Zunächst führt im Besucherzentrum eine kleine, multimediale Ausstellung in zwei ehemaligen britischen Wasserspeichern stimmungsvoll in die Geschichte der mittelalterlichen Stadt ein: Äußerst unterhaltsam erfährt man in 15 Minuten, was man über die Zitadelle wissen sollte. Zwei Ebenen höher liegt das eigentliche Burgtor. Treppen führen hinauf zur Kathedrale St Marija, vor der zwei bronzene Päpste Wache halten. Drinnen warten gemalter Lug und Trug: Ein Blick hinauf, und man glaubt, unter einer schön ausgemalten Kuppel zu stehen – in Wahrheit aber ist die Kirchendecke ganz flach. Der Maler Lorenzo Gafà täuschte um 1700 mit seiner illusionistischen Malerei die Sinne. Im weiteren Verlauf des Rundgangs lässt sich das von außen deutlich erkennen. Wer links an der Kathedrale entlang aufwärts geht, kommt binnen einer Minute zum Gran Castello Historic House. Der aus drei Einzelhäusern bestehende Komplex aus der Zeit um 1500 zeigt, wie man damals wohnte – Häuser wie diese gab es damals mehrere Dutzend. Kurze Kostümfilme illustrieren das Leben in jener Zeit und informieren über die traditionelle gozitanische Landwirtschaft. Danach geht’s zum höchsten Punkt der Zitadelle hinauf, und man genießt beim Weg zurück zum Kathedralplatz von der hohen Stadtmauer aus einen prächtigen Blick über die Insel. Am Kathedralplatz liegt das alte Gefängnis. Für das obligatorische Selfie steht vor dem Eingang ein nachgebauter mittelalterlicher Schandpfahl. Drinnen lassen sich in den Zellen diverse schöne, von früheren Insassen in die Wände geritzte Graffiti entdecken. Wer nun noch tiefer in die Inselgeschichte eindringen möchte, besucht das gut ausgeschilderte Archaeological Museum. Ästhetisch bemerkenswert ist dort ein arabischer Grabstein aus dem 12.Jh. Etwas schaurig ist die Darstellung antiker Begräbnisformen: Ein vollständiges Skelett liegt vor der Amphore aus dem 3.–5.Jh., in die der Tote einst gesteckt worden war, Miniatursarkophage bargen die Asche von Toten, und die Asche eines toten Römers fand in einer gläsernen Urne aus dem 1./ 2.Jh. ihre letzte Lagerstätte. Zwei historische Sehenswürdigkeiten fallen bei der Weiterfahrt auf: An der Straße nach Xlendi linker Hand ein um 1700 erbautes öffentliches Waschhaus in einer Felsgrotte, an der Straße zur Dwejra Inland Sea ein mächtiges Aquädukt aus dem 19.Jh.
- Victoria
- http://www.victoria.org.mt/
© Nicholas Courtney, Shutterstock
Insider-Tipp Plötzlich in Italien
Wie viele Opernhäuser braucht eine Stadt? Das ist nicht immer von der Einwohnerzahl abhängig. Gozos Hauptstadt, Victoria oder Rabat genannt, hat gleich zwei davon – bei nur 7200 Bewohnern. Zusammen bieten sie 2800 Zuschauern Platz. Bespielt werden das Astra und das Aurora, die zwei miteinander konkurrierenden band clubs gehören, allerdings nur an ein paar Tagen im Jahr. Ansonsten spielt man im Vestibül (ganztags geöffnet) Billard. Beide liegen an der langen Republic Street als Haupteinkaufsstraße des Orts. Sie mündet auf den ehemaligen immer gut besuchten Marktplatz It-Tokk, wo auch der Anstieg hinauf zur Cittadella beginnt. Noch schöner ist allerdings die autofreie Pjazza San Gorg. Da fühlt man sich wie auf einer italienischen Piazza. Die beiden nur 80 m voneinander entfernten Plätze verbindet die Triq San Guzepp. Ein gläserner Fahrstuhl beamt alle Besucher hinauf in die Cittadella – und damit um Jahrhunderte zurück. Zunächst führt im Besucherzentrum eine kleine, multimediale Ausstellung in zwei ehemaligen britischen Wasserspeichern stimmungsvoll in die Geschichte der mittelalterlichen Stadt ein: Äußerst unterhaltsam erfährt man in 15 Minuten, was man über die Zitadelle wissen sollte. Zwei Ebenen höher liegt das eigentliche Burgtor. Treppen führen hinauf zur Kathedrale St Marija, vor der zwei bronzene Päpste Wache halten. Drinnen warten gemalter Lug und Trug: Ein Blick hinauf, und man glaubt, unter einer schön ausgemalten Kuppel zu stehen – in Wahrheit aber ist die Kirchendecke ganz flach. Der Maler Lorenzo Gafà täuschte um 1700 mit seiner illusionistischen Malerei die Sinne. Im weiteren Verlauf des Rundgangs lässt sich das von außen deutlich erkennen. Wer links an der Kathedrale entlang aufwärts geht, kommt binnen einer Minute zum Gran Castello Historic House. Der aus drei Einzelhäusern bestehende Komplex aus der Zeit um 1500 zeigt, wie man damals wohnte – Häuser wie diese gab es damals mehrere Dutzend. Kurze Kostümfilme illustrieren das Leben in jener Zeit und informieren über die traditionelle gozitanische Landwirtschaft. Danach geht’s zum höchsten Punkt der Zitadelle hinauf, und man genießt beim Weg zurück zum Kathedralplatz von der hohen Stadtmauer aus einen prächtigen Blick über die Insel. Am Kathedralplatz liegt das alte Gefängnis. Für das obligatorische Selfie steht vor dem Eingang ein nachgebauter mittelalterlicher Schandpfahl. Drinnen lassen sich in den Zellen diverse schöne, von früheren Insassen in die Wände geritzte Graffiti entdecken. Wer nun noch tiefer in die Inselgeschichte eindringen möchte, besucht das gut ausgeschilderte Archaeological Museum. Ästhetisch bemerkenswert ist dort ein arabischer Grabstein aus dem 12.Jh. Etwas schaurig ist die Darstellung antiker Begräbnisformen: Ein vollständiges Skelett liegt vor der Amphore aus dem 3.–5.Jh., in die der Tote einst gesteckt worden war, Miniatursarkophage bargen die Asche von Toten, und die Asche eines toten Römers fand in einer gläsernen Urne aus dem 1./ 2.Jh. ihre letzte Lagerstätte. Zwei historische Sehenswürdigkeiten fallen bei der Weiterfahrt auf: An der Straße nach Xlendi linker Hand ein um 1700 erbautes öffentliches Waschhaus in einer Felsgrotte, an der Straße zur Dwejra Inland Sea ein mächtiges Aquädukt aus dem 19.Jh.
- Victoria
- http://www.victoria.org.mt/
Oleander Bar & Restaurant
Restaurants- regional
Insider-Tipp Essen wie ein Gozitaner
Das Oleander war das erste Restaurant auf Gozo, das gute Küche direkt auf dem Dorfplatz servierte. Hier gehen die Gozitaner seit Generationen hin, wenn sie einmal mit Freunden und Familie auswärts essen wollen. Die Dorfkirche direkt vor Augen, genießt man hier vor allem maltesische Küche.
- Victory Square, Xaghra
- +356 2155 7230
Insider-Tipp Essen wie ein Gozitaner
Das Oleander war das erste Restaurant auf Gozo, das gute Küche direkt auf dem Dorfplatz servierte. Hier gehen die Gozitaner seit Generationen hin, wenn sie einmal mit Freunden und Familie auswärts essen wollen. Die Dorfkirche direkt vor Augen, genießt man hier vor allem maltesische Küche.
- Victory Square, Xaghra
- +356 2155 7230
Xewkija
Geographical © Nicholas Courtney, Shutterstock
Insider-Tipp Grandioses Panorama
Ob der Glaube Berge versetzen kann, sei dahingestellt. Ungeheure Steinquader setzt er auf jeden Fall in Bewegung. Ein Beweis dafür ist die von den Xewkijanern finanzierte und erbaute riesige Rotunda. Mit 75 m Höhe soll sie die dritthöchste Kuppel Europas besitzen, mit Sicherheit aber die höchste des maltesischen Staats. Um die mächtige Kuppel führt in luftigen 50 m Höhe ein Umgang, wo du mit großer Wahrscheinlichkeit von Reisegruppen verschont bleibst.
- Xewkija
- http://www.xewkija.gov.mt/
© Nicholas Courtney, Shutterstock
Insider-Tipp Grandioses Panorama
Ob der Glaube Berge versetzen kann, sei dahingestellt. Ungeheure Steinquader setzt er auf jeden Fall in Bewegung. Ein Beweis dafür ist die von den Xewkijanern finanzierte und erbaute riesige Rotunda. Mit 75 m Höhe soll sie die dritthöchste Kuppel Europas besitzen, mit Sicherheit aber die höchste des maltesischen Staats. Um die mächtige Kuppel führt in luftigen 50 m Höhe ein Umgang, wo du mit großer Wahrscheinlichkeit von Reisegruppen verschont bleibst.
- Xewkija
- http://www.xewkija.gov.mt/
Rundle Gardens
Botanische Gärten & ParksDie Rundle Gardens wurden 1912 vom gleichnamigen britischen Gouverneur angelegt und sind noch immer Gozos einziger Park.
- Triq Repubblika, Victoria
Die Rundle Gardens wurden 1912 vom gleichnamigen britischen Gouverneur angelegt und sind noch immer Gozos einziger Park.
- Triq Repubblika, Victoria
Dwejra Tower
MuseenZur Bewachung des Fungus Rock und der Medizin, die auf ihm wuchs, wurde 1651 zu Ritterzeiten der Festungsturm Dwejra Tower erbaut. Im Turm informiert eine Ausstellung über Geschichte und Natur dieses Gebiets. Vom Dach aus hat man einen schönen Blick.
- Triq Il Gebla Tal General, San Lawrenz
Zur Bewachung des Fungus Rock und der Medizin, die auf ihm wuchs, wurde 1651 zu Ritterzeiten der Festungsturm Dwejra Tower erbaut. Im Turm informiert eine Ausstellung über Geschichte und Natur dieses Gebiets. Vom Dach aus hat man einen schönen Blick.
- Triq Il Gebla Tal General, San Lawrenz
Parish Church
Architektonische Highlights © eldeiv, Shutterstock
Am Dorfplatz von Xaghra steht die große, der Jungfrau Maria geweihte Pfarrkirche.
- Triq Il Knisja, Xagħra
- http://www.xaghraparish.org/
- +356 2155 1042
© eldeiv, Shutterstock
Am Dorfplatz von Xaghra steht die große, der Jungfrau Maria geweihte Pfarrkirche.
- Triq Il Knisja, Xagħra
- http://www.xaghraparish.org/
- +356 2155 1042
Folklore Museum
MuseenDas schöne Museum ist in zwei restaurierten Wohnhäusern im sizilianisch-normannischen Stil aus dem 14.Jh. untergebracht. Türbögen und Fenster weisen feine Steinmetzarbeiten auf. Zu sehen sind historische Landwirtschafts-, Fischerei- und Haushaltsgeräte sowie Trachten, Spitzenklöppeleien, Webdecken und silberne Votivtäfelchen. Ein Weinkeller ist zu besichtigen und eine einst von Eseln betriebene, hier wieder aufgebaute Kornmühle.
- Melite Bernardo De Opuo Street, Victoria
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2156 2034
- info@heritagemalta.org
Das schöne Museum ist in zwei restaurierten Wohnhäusern im sizilianisch-normannischen Stil aus dem 14.Jh. untergebracht. Türbögen und Fenster weisen feine Steinmetzarbeiten auf. Zu sehen sind historische Landwirtschafts-, Fischerei- und Haushaltsgeräte sowie Trachten, Spitzenklöppeleien, Webdecken und silberne Votivtäfelchen. Ein Weinkeller ist zu besichtigen und eine einst von Eseln betriebene, hier wieder aufgebaute Kornmühle.
- Melite Bernardo De Opuo Street, Victoria
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2156 2034
- info@heritagemalta.org
Fungus Rock
Landschaftliche Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Auf dem Fungus Rock wuchs in Kreuzritterzeiten eine schwammartige Heilpflanze, Fungus melitensis genannt, die als Mittel gegen Magenbeschwerden, aber auch zur Stillung von blutenden Wunden genutzt wurde. Zur Bewachung dieser Medizin erbauten die Ritter der Insel gegenüber auf dem Festland 1651 den Festungsturm Qawra Tower.
- San Lawrenz
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Auf dem Fungus Rock wuchs in Kreuzritterzeiten eine schwammartige Heilpflanze, Fungus melitensis genannt, die als Mittel gegen Magenbeschwerden, aber auch zur Stillung von blutenden Wunden genutzt wurde. Zur Bewachung dieser Medizin erbauten die Ritter der Insel gegenüber auf dem Festland 1651 den Festungsturm Qawra Tower.
- San Lawrenz
Xlendi
Geographical © Nejdet Duzen, Shutterstock
Gozos Küsten sind durch viele kleine Fjorde gekennzeichnet. Am inneren Ende der Xlendi Bay liegt Xlendi. Der Strand ist allerdings winzig, zum Sonnen begebe dich besser auf die wohlpräparierten Uferfelsen. Auch für Häuser ist nur wenig Platz, alles ist hier eng aneinandergedrängt. Gerade das aber schafft eine unverwechselbare Atmosphäre. Nachdem du einen Abend lang an der nur 100 m langen Uferpromenade gesessen hast, kennst du jeden, der in Xlendi Urlaub macht. Zu sehen gibt es hier nichts, doch Atmosphäre ist alles. 10 km vom Fährhafen
- Xlendi
© Nejdet Duzen, Shutterstock
Gozos Küsten sind durch viele kleine Fjorde gekennzeichnet. Am inneren Ende der Xlendi Bay liegt Xlendi. Der Strand ist allerdings winzig, zum Sonnen begebe dich besser auf die wohlpräparierten Uferfelsen. Auch für Häuser ist nur wenig Platz, alles ist hier eng aneinandergedrängt. Gerade das aber schafft eine unverwechselbare Atmosphäre. Nachdem du einen Abend lang an der nur 100 m langen Uferpromenade gesessen hast, kennst du jeden, der in Xlendi Urlaub macht. Zu sehen gibt es hier nichts, doch Atmosphäre ist alles. 10 km vom Fährhafen
- Xlendi
It-Tokk
Märkte und FlohmärkteAn jedem Werktagmorgen kann man auf dem Marktplatz It-Tokk Souvenirs und Gebrauchsgegenstände kaufen, am Wochenende erstreckt sich der Markt bis zur benachbarten Pjazza Savina.
- Pjazza Indipendenza, Victoria
- http://www.it-tokk.com/
- +356 2156 6191
An jedem Werktagmorgen kann man auf dem Marktplatz It-Tokk Souvenirs und Gebrauchsgegenstände kaufen, am Wochenende erstreckt sich der Markt bis zur benachbarten Pjazza Savina.
- Pjazza Indipendenza, Victoria
- http://www.it-tokk.com/
- +356 2156 6191
It-Tokk
Lounges- regional
Lounge-Café und -Bar mit Dachgarten und maltesischen Spezialitäten.
- Pjazza l-Indipendenza, Victoria
- +356 2155 1213
Lounge-Café und -Bar mit Dachgarten und maltesischen Spezialitäten.
- Pjazza l-Indipendenza, Victoria
- +356 2155 1213
Jubilee
Cafés- italienisch
Gozos Treffpunkt zum Sehen und Gesehen werden. Stilvoller können auch Pubs im Londoner Westend nicht sein. Zudem gibt es gute Snacks und Pastagerichte.
- It-Tokk, Victoria
- http://cafejubilee.com/
- +356 2155 8921
Gozos Treffpunkt zum Sehen und Gesehen werden. Stilvoller können auch Pubs im Londoner Westend nicht sein. Zudem gibt es gute Snacks und Pastagerichte.
- It-Tokk, Victoria
- http://cafejubilee.com/
- +356 2155 8921
Xerri's Grotto
Landschaftliche HighlightsXerri's Grotto ist eine von zwei Tropfsteinhöhlen, die Ende des 19.Jhs. unter zwei Privathäusern entdeckt wurden, und die man besichtigen kann.
- Xerri Grotto's Street 31, XRA 1621 Xaghra
- +356 2755 2733
Xerri's Grotto ist eine von zwei Tropfsteinhöhlen, die Ende des 19.Jhs. unter zwei Privathäusern entdeckt wurden, und die man besichtigen kann.
- Xerri Grotto's Street 31, XRA 1621 Xaghra
- +356 2755 2733
Mgarr Ix-Xini
Landschaftliche Highlights © trabantos, Shutterstock
2 km lange, schmale Felsbucht mit dem Strandbad des Luxushotels Ta' Cenc und Liegeflächen auf Beton. 2,5 km unterhalb des Dorfs Sannat
- Sannat
© trabantos, Shutterstock
2 km lange, schmale Felsbucht mit dem Strandbad des Luxushotels Ta' Cenc und Liegeflächen auf Beton. 2,5 km unterhalb des Dorfs Sannat
- Sannat
Organika
Sonstige LädenIn einem winzigen Laden vertreibt ein französisches Paar Produkte für eine gesunde Ernährung und hautfreundliche Kosmetika. So gibt es hier außer Importware auch gozitanische Marmeladen, Oliven und Olivenöl aus biologischem Anbau sowie Naturkosmetika und Seifen.
- Piazza San Georg, Victoria
- +356 2701 5548
In einem winzigen Laden vertreibt ein französisches Paar Produkte für eine gesunde Ernährung und hautfreundliche Kosmetika. So gibt es hier außer Importware auch gozitanische Marmeladen, Oliven und Olivenöl aus biologischem Anbau sowie Naturkosmetika und Seifen.
- Piazza San Georg, Victoria
- +356 2701 5548
Old Prison
Architektonische HighlightsDas Gefängnis in der Zitadelle war vom 16.Jh. bis Anfang des 20.Jhs. in Gebrauch. Die Eingangshalle diente als Großraumgefängnis, in einem zweiten Gebäude befinden sich sechs individuelle Zellen. Besonders interessant sind die zahlreichen Graffiti an den Wänden.
- Cathedral Square, VCT 104 Victoria
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2156 5988
Das Gefängnis in der Zitadelle war vom 16.Jh. bis Anfang des 20.Jhs. in Gebrauch. Die Eingangshalle diente als Großraumgefängnis, in einem zweiten Gebäude befinden sich sechs individuelle Zellen. Besonders interessant sind die zahlreichen Graffiti an den Wänden.
- Cathedral Square, VCT 104 Victoria
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2156 5988
Natural Science Museum
MuseenIn mehreren Sälen werden Tiere und Pflanzen aus aller Welt sowie Sammlungen zu Flora, Fauna und Geologie der Maltesischen Inseln gezeigt.
- Triq il-Kwartieri ta'San Martin, VCT 1883 Victoria
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2155 6153
In mehreren Sälen werden Tiere und Pflanzen aus aller Welt sowie Sammlungen zu Flora, Fauna und Geologie der Maltesischen Inseln gezeigt.
- Triq il-Kwartieri ta'San Martin, VCT 1883 Victoria
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2155 6153
Ta' Karolina
Restaurants- Fischgerichte
Ein Restaurant mit Tischen und Stühlen direkt am Hafenbecken von Xlendi. Man hat hier eine große Auswahl an Fisch und Meeresfrüchten, aber auch Kaninchen und vegetarische Gerichte sowie Nudeln.
- Marina Street, Xlendi
- http://karolinarestaurant.com/
- +356 2155 9675
Ein Restaurant mit Tischen und Stühlen direkt am Hafenbecken von Xlendi. Man hat hier eine große Auswahl an Fisch und Meeresfrüchten, aber auch Kaninchen und vegetarische Gerichte sowie Nudeln.
- Marina Street, Xlendi
- http://karolinarestaurant.com/
- +356 2155 9675
Ta' Kola Windmill
MuseenErbaut 1725 und bis weit ins 20.Jh. betrieben, dient die Windmühle heute als ansprechendes Museum mit ausgestelltem Werkzeug und Müllerwohnung.
- Bambina Street, XRA2112 Xaghra
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2156 1071
- info@heritagemalta.com
Erbaut 1725 und bis weit ins 20.Jh. betrieben, dient die Windmühle heute als ansprechendes Museum mit ausgestelltem Werkzeug und Müllerwohnung.
- Bambina Street, XRA2112 Xaghra
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2156 1071
- info@heritagemalta.com
Ta' Dbiegi
Sonstige LädenIn den kleinen Gebäuden einer alten Kaserne werden Filigranschmuck und Spitzen sowie Produkte aus Leder, Wolle und Ton von Hand gefertigt und verkauft.
- San Lawrenz
- +356 2206 1840
In den kleinen Gebäuden einer alten Kaserne werden Filigranschmuck und Spitzen sowie Produkte aus Leder, Wolle und Ton von Hand gefertigt und verkauft.
- San Lawrenz
- +356 2206 1840
Ta' Frenc
Restaurants- regional
Gepflegtes Restaurant mit einer exzellenten Küche in einem restaurierten Gutshof aus dem 14.Jh. Fleisch und Gemüse stammen nahezu ausschließlich von Gozo, viele verwendete Produkte aus organischem Anbau.
- Ghajn Damma Street, Xagħra
- http://www.tafrenc.mt/
Gepflegtes Restaurant mit einer exzellenten Küche in einem restaurierten Gutshof aus dem 14.Jh. Fleisch und Gemüse stammen nahezu ausschließlich von Gozo, viele verwendete Produkte aus organischem Anbau.
- Ghajn Damma Street, Xagħra
- http://www.tafrenc.mt/
Ta' Pinu
Architektonische Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die 1920-31 erbaute, neoromanische Basilika von Ta' Pinu inmitten der Felder nahe dem Dorf Gharb ist für alle Malteser eine bedeutende Marienwallfahrtsstätte. In ihre Apsis sind die Überreste einer kleinen Kapelle aus dem 15.Jh. einbezogen, in deren Nähe zwei Einheimische vor rund 115 Jahren Marienerscheinungen hatten. In der Folgezeit bewirkte die Gottesmutter von Ta' Pinu zahlreiche Wunder, sodass mithilfe von Spenden aus aller Welt das heutige Gotteshaus errichtet werden konnte. Im Kirchenraum belegen die vielen Votivgaben, aber auch die von Geheilten zurückgelassenen Krücken und Prothesen die Wundertätigkeit der Gottesmutter, zu der alljährlich noch immer Tausende von Einheimischen pilgern.
- Triq Ta Pinu, GRB 104 Għarb
- http://www.tapinu.org/
- +356 2155 6187
- rector@tapinu.org
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die 1920-31 erbaute, neoromanische Basilika von Ta' Pinu inmitten der Felder nahe dem Dorf Gharb ist für alle Malteser eine bedeutende Marienwallfahrtsstätte. In ihre Apsis sind die Überreste einer kleinen Kapelle aus dem 15.Jh. einbezogen, in deren Nähe zwei Einheimische vor rund 115 Jahren Marienerscheinungen hatten. In der Folgezeit bewirkte die Gottesmutter von Ta' Pinu zahlreiche Wunder, sodass mithilfe von Spenden aus aller Welt das heutige Gotteshaus errichtet werden konnte. Im Kirchenraum belegen die vielen Votivgaben, aber auch die von Geheilten zurückgelassenen Krücken und Prothesen die Wundertätigkeit der Gottesmutter, zu der alljährlich noch immer Tausende von Einheimischen pilgern.
- Triq Ta Pinu, GRB 104 Għarb
- http://www.tapinu.org/
- +356 2155 6187
- rector@tapinu.org
St Marija
Touristenattraktionen © FredP, Shutterstock
Im Inneren der Zitadelle ist die Kathedrale St Marija von Lorenzo Gafà sehenswert. Der Bau aus der Zeit um 1700 beeindruckt durch Schlichtheit und Ausgewogenheit. Das perspektivische Deckengemälde simuliert täuschend echt eine mächtige Kuppel, wo in Wahrheit die Decke nur flach ist.
© FredP, Shutterstock
Im Inneren der Zitadelle ist die Kathedrale St Marija von Lorenzo Gafà sehenswert. Der Bau aus der Zeit um 1700 beeindruckt durch Schlichtheit und Ausgewogenheit. Das perspektivische Deckengemälde simuliert täuschend echt eine mächtige Kuppel, wo in Wahrheit die Decke nur flach ist.
Casa Bondi
MuseenDie Casa Bondi, ein Palast aus dem 16.Jh., zeigt Funde aus Gozo. Besonders interessant sind zwei Steinplatten: Die im Erdgeschoss trägt auf der Schmalseite das Relief einer Schlange und stammt aus den Tempeln von Ggantija, die im Obergeschoss hat eine arabische Grabinschrift mit kufischer Schrift aus dem 12.Jh. Das Obergeschoss ist Funden von der Stein- bis zur Bronzezeit gewidmet, im Untergeschoss reichen die Exponate von den Phöniziern bis zu den Ordensrittern.
- Triq Bieb l-Imdina, Victoria
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2155 6144
Die Casa Bondi, ein Palast aus dem 16.Jh., zeigt Funde aus Gozo. Besonders interessant sind zwei Steinplatten: Die im Erdgeschoss trägt auf der Schmalseite das Relief einer Schlange und stammt aus den Tempeln von Ggantija, die im Obergeschoss hat eine arabische Grabinschrift mit kufischer Schrift aus dem 12.Jh. Das Obergeschoss ist Funden von der Stein- bis zur Bronzezeit gewidmet, im Untergeschoss reichen die Exponate von den Phöniziern bis zu den Ordensrittern.
- Triq Bieb l-Imdina, Victoria
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2155 6144