Ibiza - Formentera Top Sehenswürdigkeiten

Cala d'Hort
Landschaftliche Highlights
Cala d'Hort
Cala d'Hort
Cap de Barbaria
Landschaftliche Highlights
Sant Francesc
Cap de Barbaria
Puerto de Eivissa
Touristenattraktionen
Eivissa
Puerto de Eivissa
Sa Talaia
Landschaftliche Highlights
Sant Josep de sa Talaia
Cala de Benirràs
Landschaftliche Highlights
Port de Sant Miquel
La Mola
Landschaftliche Highlights
Pilar de la Mola
Sa Caleta
Landschaftliche Highlights
Sa Caleta
Cala Bassa
Landschaftliche Highlights
Cala Bassa
Cala Bassa
Puig de Missa
Landschaftliche Highlights
Santa Eulalia del Río
Museu d'Art Contemporani
Museen
Eivissa
Necròpolis Púnica
Touristenattraktionen
Eivissa
Camí de Sa Pujada
Touristenattraktionen
Es Pujols
Camí de Sa Pujada
Cova de Can Marçà
Landschaftliche Highlights
Port de Sant Miquel
Cala Llenya
Landschaftliche Highlights
Cala Llenya
Cala Llenya
Time and Space
Touristenattraktionen
Sant Josep de sa Talaia
Cala Saona
Landschaftliche Highlights
Sant Francesc
Illa de S'Espalmador
Landschaftliche Highlights
Illa de S'Espalmador
Cala d'Albarca
Landschaftliche Highlights
Sant Mateu d'Albarca
Casa Broner
Architektonische Highlights
Eivissa
Cala Llonga
Landschaftliche Highlights
Cala Llonga
Cala Gracioneta
Landschaftliche Highlights
Cala Gració
Ses Variades
Landschaftliche Highlights
Sant Antoni de Portmany
Cala Vadella
Landschaftliche Highlights
Cala Vadella
Cala Vadella
Església de Sant Josep
Architektonische Highlights
Sant Josep de sa Talaia
Far de la Mola
Touristenattraktionen
El Pilar de la Mola
Far des Moscarter
Touristenattraktionen
Portinatx
Far des Cap de Barbaria
Touristenattraktionen
Sant Francesc
Estany Pudent
Landschaftliche Highlights
Es Pujols
Estany Pudent
Ajuntament
Architektonische Highlights
Eivissa
Torre d'en Rovira
Architektonische Highlights
Cala Bassa

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Cala d'Hort

    Landschaftliche Highlights
    • Cala d'Hort© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Das perfekte Dinner

    Ein kurzes, starkes Gefälle lässt dich auf dem letzten Stück der Straße regelrecht an die Cala d’Hort hinabstürzen. Wenn du in der Hauptsaison nach 11 Uhr kommst, lass das Auto an dem Parkplatz links der Straße, bevor es richtig steil wird – am Strand sind Parkplätze Mangelware. Dafür erwartet dich ein kaum zu überbietender Ausblick auf die legendären „Dracheninseln“ Es Vedranell und Es Vedrà. Von Es Vedrà soll eine magische Kraft ausgehen. Eine Legende besagt, dass dort einst ein Riese hauste. Einmal brachte er zwei Brüder in seine Gewalt, die auf Rat einer Heilerin auf die Insel gekommen waren, um für ihren kranken Vater Meerfenchel zu holen. Einen der Männer hielt der Riese gefangen, den anderen zwang er, täglich riesige Mengen an Tintenfisch herbeizuschaffen, um seinen Appetit zu stillen. Falls nicht, würde er den Bruder verspeisen. Da ersann der Fischfänger eine List: Er versteckte Seeigel in den Tintenfischen. Als sich der Riese nach dem Mahl in Bauchkrämpfen wand, gelang den Brüdern die Flucht, und ihrem Vater brachten sie den rettenden Meerfenchel mit. Was letztlich aus dem Riesen wurde, ist nicht überliefert. Am rechten Rand der Bucht leicht erhöht in den Felsen gelegen, zählt das Fischrestaurant Es Boldado zu den romantischsten Lokalen, wenn es darum geht, den Sonnenuntergang mit Blick auf Es Vedrà mit der/ dem/ den Liebsten zu genießen. Zum Es Boldado führt auch eine Schotterstraße, die ausgeschildert links abgeht, wenn du zurück Richtung Sant Josep fährst.

    • 07830 Cala d'Hort
    • Cala d'Hort© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Das perfekte Dinner

    Ein kurzes, starkes Gefälle lässt dich auf dem letzten Stück der Straße regelrecht an die Cala d’Hort hinabstürzen. Wenn du in der Hauptsaison nach 11 Uhr kommst, lass das Auto an dem Parkplatz links der Straße, bevor es richtig steil wird – am Strand sind Parkplätze Mangelware. Dafür erwartet dich ein kaum zu überbietender Ausblick auf die legendären „Dracheninseln“ Es Vedranell und Es Vedrà. Von Es Vedrà soll eine magische Kraft ausgehen. Eine Legende besagt, dass dort einst ein Riese hauste. Einmal brachte er zwei Brüder in seine Gewalt, die auf Rat einer Heilerin auf die Insel gekommen waren, um für ihren kranken Vater Meerfenchel zu holen. Einen der Männer hielt der Riese gefangen, den anderen zwang er, täglich riesige Mengen an Tintenfisch herbeizuschaffen, um seinen Appetit zu stillen. Falls nicht, würde er den Bruder verspeisen. Da ersann der Fischfänger eine List: Er versteckte Seeigel in den Tintenfischen. Als sich der Riese nach dem Mahl in Bauchkrämpfen wand, gelang den Brüdern die Flucht, und ihrem Vater brachten sie den rettenden Meerfenchel mit. Was letztlich aus dem Riesen wurde, ist nicht überliefert. Am rechten Rand der Bucht leicht erhöht in den Felsen gelegen, zählt das Fischrestaurant Es Boldado zu den romantischsten Lokalen, wenn es darum geht, den Sonnenuntergang mit Blick auf Es Vedrà mit der/ dem/ den Liebsten zu genießen. Zum Es Boldado führt auch eine Schotterstraße, die ausgeschildert links abgeht, wenn du zurück Richtung Sant Josep fährst.

    • 07830 Cala d'Hort

  • Cap de Barbaria

    Landschaftliche Highlights
    • Cap de Barbaria© Glow Images
    Insider-Tipp
    Inselküche modern interpretiert

    Der südlichste Zipfel Formenteras präsentiert sich mit einer spektakulären Felsküste und einem strahlendweißen Leuchtturm darauf. Der vielleicht schönste Platz für einen romantischen Sonnenuntergang in alter Hippiemanier ist eine Höhle unmittelbar beim Leuchtturm, mit Zugang über eine Leiter und atemberaubendem Ausblick. Allein die Anfahrt zum schroffen Barbaria-Kap lohnt den Weg. Südlich von Sant Francesc zieht sich die Straße an Feldern und Kiefernhainen vorbei. Allmählich ebbt die Besiedlung ab, ehe sich die Asphaltader durch die Hochebene Pla del Rei zieht, wo sich am Weg Megalithreste aus dem 2.Jahrtausend v. Chr. befinden. Am Ende ragt der Leuchtturm, der Far des Cap de Barbaria, wie ein einsamer Wächter aus der kargen Landschaft. Ein Schild weist hier den Weg zur nordöstlich gelegenen Torre d‘es Cap de Barbaria (auch: Torre des Garroveret) aus dem 18.Jh. (10 Gehmin. vom Parkplatz). Von Mai bis Oktober endet die Straße 1,7 km vor dem Leuchtturm, und das letzte Stück muss zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigt werden.

    • 07860 Sant Francesc
    • Cap de Barbaria© Glow Images
    Insider-Tipp
    Inselküche modern interpretiert

    Der südlichste Zipfel Formenteras präsentiert sich mit einer spektakulären Felsküste und einem strahlendweißen Leuchtturm darauf. Der vielleicht schönste Platz für einen romantischen Sonnenuntergang in alter Hippiemanier ist eine Höhle unmittelbar beim Leuchtturm, mit Zugang über eine Leiter und atemberaubendem Ausblick. Allein die Anfahrt zum schroffen Barbaria-Kap lohnt den Weg. Südlich von Sant Francesc zieht sich die Straße an Feldern und Kiefernhainen vorbei. Allmählich ebbt die Besiedlung ab, ehe sich die Asphaltader durch die Hochebene Pla del Rei zieht, wo sich am Weg Megalithreste aus dem 2.Jahrtausend v. Chr. befinden. Am Ende ragt der Leuchtturm, der Far des Cap de Barbaria, wie ein einsamer Wächter aus der kargen Landschaft. Ein Schild weist hier den Weg zur nordöstlich gelegenen Torre d‘es Cap de Barbaria (auch: Torre des Garroveret) aus dem 18.Jh. (10 Gehmin. vom Parkplatz). Von Mai bis Oktober endet die Straße 1,7 km vor dem Leuchtturm, und das letzte Stück muss zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigt werden.

    • 07860 Sant Francesc

  • Puerto de Eivissa

    Touristenattraktionen
    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.

    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.


  • Sa Talaia

    Landschaftliche Highlights
    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Hoch über Sant Josep de sa Talaia bäumt sich der 475-m-Riese Sa Talaia auf. Ibizas höchster Buckel trägt eine Haut aus Kiefern und wilden Kräutern und überdies mehrere Antennen. Entdeckernaturen starten in Sant Josep zu einer Bergwanderung (siehe Kapitel "Erlebnistouren"). Der Gipfel gibt phantastische Ausblicke auf die Ost- und Westküste frei. Alternative zum steilen Aufstieg: die Pistenauffahrt mit dem Mountainbike oder einem geeigneten Fahrzeug über den 5 km langen Camí de Sa Talaia. Der ausgeschilderte Abzweig liegt westlich von Sant Josep an der Straße nach Cala d'Hort. Wer motorisiert auffährt: Im Gipfelbereich verlangt das letzte Fahrstück durch den Forst zwischen den ersten und zweiten Antennen besondere Vorsicht (schmale Straße, steile Abstürze).

    • Camí de Sa Talaia, 07830 Sant Josep de sa Talaia
    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Hoch über Sant Josep de sa Talaia bäumt sich der 475-m-Riese Sa Talaia auf. Ibizas höchster Buckel trägt eine Haut aus Kiefern und wilden Kräutern und überdies mehrere Antennen. Entdeckernaturen starten in Sant Josep zu einer Bergwanderung (siehe Kapitel "Erlebnistouren"). Der Gipfel gibt phantastische Ausblicke auf die Ost- und Westküste frei. Alternative zum steilen Aufstieg: die Pistenauffahrt mit dem Mountainbike oder einem geeigneten Fahrzeug über den 5 km langen Camí de Sa Talaia. Der ausgeschilderte Abzweig liegt westlich von Sant Josep an der Straße nach Cala d'Hort. Wer motorisiert auffährt: Im Gipfelbereich verlangt das letzte Fahrstück durch den Forst zwischen den ersten und zweiten Antennen besondere Vorsicht (schmale Straße, steile Abstürze).

    • Camí de Sa Talaia, 07830 Sant Josep de sa Talaia

  • Cala de Benirràs

    Landschaftliche Highlights
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kieseliger Strand und glasklares Wasser an der kleinen Bucht bilden den Rahmen für Neuhippie-Traditionen, v.a. sonntags. Dann kommen Trommler zusammen, bis die Sonne versinkt und die Handflächen glühen. Schön ist auch die Anfahrt an die Cala Benirràs: eine kleine Gebirgsroute mit Kiefernwäldern und Küstenblicken.

    • 07815 Port de Sant Miquel
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kieseliger Strand und glasklares Wasser an der kleinen Bucht bilden den Rahmen für Neuhippie-Traditionen, v.a. sonntags. Dann kommen Trommler zusammen, bis die Sonne versinkt und die Handflächen glühen. Schön ist auch die Anfahrt an die Cala Benirràs: eine kleine Gebirgsroute mit Kiefernwäldern und Küstenblicken.

    • 07815 Port de Sant Miquel

  • La Mola

    Landschaftliche Highlights
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Für viele Insulaner markieren die knapp 200 Höhenmeter einen gewaltigen Schnitt zur Hochebene La Mola. Zu dieser gehören winzige Weinbauflächen, die am Ortsrand von El Pilar 1778 erbaute Windmühle sowie der "Far de la Mola", ein Leuchtturm, den man bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola erkennt und der das Ende des Inselostens markiert. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab, hier kann man traumhafte Blicke über die See in sich aufnehmen. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat. Am Leuchtturm ist damals wie heute Endstation in Formenteras weitem Osten.

    • PM-820, 07872 Pilar de la Mola
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Für viele Insulaner markieren die knapp 200 Höhenmeter einen gewaltigen Schnitt zur Hochebene La Mola. Zu dieser gehören winzige Weinbauflächen, die am Ortsrand von El Pilar 1778 erbaute Windmühle sowie der "Far de la Mola", ein Leuchtturm, den man bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola erkennt und der das Ende des Inselostens markiert. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab, hier kann man traumhafte Blicke über die See in sich aufnehmen. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat. Am Leuchtturm ist damals wie heute Endstation in Formenteras weitem Osten.

    • PM-820, 07872 Pilar de la Mola

  • Sa Caleta

    Landschaftliche Highlights
    • © MariaMarcone, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kaffee nach Seemannsart

    Markante Klippen in rotbraunen Tönen formen die Kulisse von Sa Caleta (eigentlich Platja d‘es Bol Nou), einer kleinen Bucht mit flach abfallendem Sandstrand. Vom Parkplatz ist es ganz nah ins Restaurant Sa Caleta, das sich auf Reis- und Fischgerichte spezialisiert hat und für den Café Caleta berühmt ist. Das hochprozentige Gebräu aus Kaffee, aufgebrühten Kräutern, Brandy und Rum haben die Fischer früher im Morgengrauen vor ihren Ausfahrten zu sich genommen.

    • © MariaMarcone, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kaffee nach Seemannsart

    Markante Klippen in rotbraunen Tönen formen die Kulisse von Sa Caleta (eigentlich Platja d‘es Bol Nou), einer kleinen Bucht mit flach abfallendem Sandstrand. Vom Parkplatz ist es ganz nah ins Restaurant Sa Caleta, das sich auf Reis- und Fischgerichte spezialisiert hat und für den Café Caleta berühmt ist. Das hochprozentige Gebräu aus Kaffee, aufgebrühten Kräutern, Brandy und Rum haben die Fischer früher im Morgengrauen vor ihren Ausfahrten zu sich genommen.


  • Cala Bassa

    Landschaftliche Highlights
    • Cala Bassa© Glow Images
    Insider-Tipp
    In der ersten Reihe liegst du richtig

    Geschützte Traumbucht mit einem der teuersten Beachclubs der Insel: dem Cala Bassa Beach Club mit verschiedenen Restaurantbereichen, der jedoch mit geradezu explodierender Größe massiv an Charme verloren hat. Hier kann man es sich so richtig gutgehen lassen, während ein DJ Chillhouse auflegt. Allerdings ist der Spaß alles andere als günstig. Wer sich das Geld sparen will, legt sich einfach in den feinen Sand vor die schicken Beach Beds – die vorderste Strandreihe ist immer öffentlich! Anstatt eine der teuren Liegen zu mieten, kaufst du dir im Supermarkt einen Sonnenschirm und auf einem der Hippiemärkte ein Strandtuch – damit hast du auch gleich ein schönes Mitbringsel. Wegen ihres flach abfallenden, 250 m langen Sandstrands ist die Cala Bassa auch bei Familien sehr beliebt (gebührenpflichtiger Parkplatz). In der Nähe liegt der Campingplatz Cala Bassa.

    • Cala Bassa© Glow Images
    Insider-Tipp
    In der ersten Reihe liegst du richtig

    Geschützte Traumbucht mit einem der teuersten Beachclubs der Insel: dem Cala Bassa Beach Club mit verschiedenen Restaurantbereichen, der jedoch mit geradezu explodierender Größe massiv an Charme verloren hat. Hier kann man es sich so richtig gutgehen lassen, während ein DJ Chillhouse auflegt. Allerdings ist der Spaß alles andere als günstig. Wer sich das Geld sparen will, legt sich einfach in den feinen Sand vor die schicken Beach Beds – die vorderste Strandreihe ist immer öffentlich! Anstatt eine der teuren Liegen zu mieten, kaufst du dir im Supermarkt einen Sonnenschirm und auf einem der Hippiemärkte ein Strandtuch – damit hast du auch gleich ein schönes Mitbringsel. Wegen ihres flach abfallenden, 250 m langen Sandstrands ist die Cala Bassa auch bei Familien sehr beliebt (gebührenpflichtiger Parkplatz). In der Nähe liegt der Campingplatz Cala Bassa.


  • Puig de Missa

    Landschaftliche Highlights
    • © anandoart, Shutterstock

    Auf eine Höhe von 52 m steigt der Kirchhügel Puig de Missa an. Treppen führen an kalkweißen Häusern und Gartenparzellen mit Orangen- und Zitronenbäumchen vorbei, man sieht Opuntien, Ginster. Oben angekommen, schweift der Panoramablick über die Unterstadt bis zum Meer und rückwärtig ins hügelige Hinterland. Einst siedelten hier die Mauren und beteten zu Allah - bis zur Reconquista 1235, in deren Zuge die Moschee durch eine erste Kirche ersetzt wurde. Die jetzige Wehrkirche geht auf das 16.-18.Jh. zurück. Hinter den dicken Mauern fanden die Bewohner bei Piratenattacken Zuflucht, von Steinwällen aus nahm man die Feinde unter Beschuss. Der überdachte Vorhof mit seinen weißen Arkaden zählt zu den schönsten der Insel, im ansonsten recht nüchternen Innern reicht das Barockretabel bis ans Gewölbe heran. Wer sich für spanischen Totenkult interessiert, sollte den Friedhof nicht auslassen. Man streift an den verglasten Fronten der mehrstöckigen Sargeinschubfächer vorbei, schaut auf Fotos der Verblichenen. Zur Zierde dienen Kunstblumen, Keramiktöpfe und kleine Christus- und Madonnenskulpturen.

    • © anandoart, Shutterstock

    Auf eine Höhe von 52 m steigt der Kirchhügel Puig de Missa an. Treppen führen an kalkweißen Häusern und Gartenparzellen mit Orangen- und Zitronenbäumchen vorbei, man sieht Opuntien, Ginster. Oben angekommen, schweift der Panoramablick über die Unterstadt bis zum Meer und rückwärtig ins hügelige Hinterland. Einst siedelten hier die Mauren und beteten zu Allah - bis zur Reconquista 1235, in deren Zuge die Moschee durch eine erste Kirche ersetzt wurde. Die jetzige Wehrkirche geht auf das 16.-18.Jh. zurück. Hinter den dicken Mauern fanden die Bewohner bei Piratenattacken Zuflucht, von Steinwällen aus nahm man die Feinde unter Beschuss. Der überdachte Vorhof mit seinen weißen Arkaden zählt zu den schönsten der Insel, im ansonsten recht nüchternen Innern reicht das Barockretabel bis ans Gewölbe heran. Wer sich für spanischen Totenkult interessiert, sollte den Friedhof nicht auslassen. Man streift an den verglasten Fronten der mehrstöckigen Sargeinschubfächer vorbei, schaut auf Fotos der Verblichenen. Zur Zierde dienen Kunstblumen, Keramiktöpfe und kleine Christus- und Madonnenskulpturen.


  • Museu d'Art Contemporani

    Museen

    Das Museum für Zeitgenössische Kunst ist eine Überraschung: Trotz seiner Größe und Modernität versteckt sich der Block ein wenig am Rand von Dalt Vila und wurde in Räumlichkeiten eingerichtet, die Spaniens Bourbonenkönige im 18.Jh. als Kaserne mit bombensicheren unterirdischen Lagern anlegen ließen. Bei Erweiterungsbauten des Museums stieß man auf archäologische Reste, die heute im Untergeschoss unter Glas liegen. Im Erdgeschoss verteilt sich die ständige Sammlung auf zwei Gewölbesäle, u.a. mit Werken der "Künstlergruppe '59". Vertreten sind Künstler wie Erwin Broner (1898-1971), Will Faber (1901-87), Hans Laabs (1915-2004) und Katja Meirowsky (1920-2012). Die oberste Etage ist Wechselausstellungen vorbehalten.

    Das Museum für Zeitgenössische Kunst ist eine Überraschung: Trotz seiner Größe und Modernität versteckt sich der Block ein wenig am Rand von Dalt Vila und wurde in Räumlichkeiten eingerichtet, die Spaniens Bourbonenkönige im 18.Jh. als Kaserne mit bombensicheren unterirdischen Lagern anlegen ließen. Bei Erweiterungsbauten des Museums stieß man auf archäologische Reste, die heute im Untergeschoss unter Glas liegen. Im Erdgeschoss verteilt sich die ständige Sammlung auf zwei Gewölbesäle, u.a. mit Werken der "Künstlergruppe '59". Vertreten sind Künstler wie Erwin Broner (1898-1971), Will Faber (1901-87), Hans Laabs (1915-2004) und Katja Meirowsky (1920-2012). Die oberste Etage ist Wechselausstellungen vorbehalten.


  • Necròpolis Púnica

    Touristenattraktionen
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern (ab dem 7.Jh. v.Chr.) und später von den Puniern (ab dem 5.Jh. v.Chr.) genutzt wurde. Man bestattete die Verblichenen tief im Boden in Felsenschächten und -kammern. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Gräber in diesem hangwärts aufsteigenden Areal auf mehrere Tausend. Die über das Gelände verteilten Höhlenmünder sind wegen ihres fragilen Zustands nicht für Besucher zugänglich. Ausnahme bilden die "Maultier-Hypogäen", unterirdische Gewölbe, deren Wiederentdeckung auf ein in den Schacht eingebrochenes Maultier zurückgeht. Hier führen steile Stufen abwärts in die Tiefen der Gruft, die sich in mehrere kleine Höhlen verästelt, in einem Sarkophag hat man ein Skelett anschaulich drapiert. Der Zugang zum historischen Friedhofsgelände führt durch das Museu Puig des Molins.

    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern (ab dem 7.Jh. v.Chr.) und später von den Puniern (ab dem 5.Jh. v.Chr.) genutzt wurde. Man bestattete die Verblichenen tief im Boden in Felsenschächten und -kammern. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Gräber in diesem hangwärts aufsteigenden Areal auf mehrere Tausend. Die über das Gelände verteilten Höhlenmünder sind wegen ihres fragilen Zustands nicht für Besucher zugänglich. Ausnahme bilden die "Maultier-Hypogäen", unterirdische Gewölbe, deren Wiederentdeckung auf ein in den Schacht eingebrochenes Maultier zurückgeht. Hier führen steile Stufen abwärts in die Tiefen der Gruft, die sich in mehrere kleine Höhlen verästelt, in einem Sarkophag hat man ein Skelett anschaulich drapiert. Der Zugang zum historischen Friedhofsgelände führt durch das Museu Puig des Molins.


  • Camí de Sa Pujada

    Touristenattraktionen
    • Camí de Sa Pujada© Glow Images
    Insider-Tipp
    Weintasting auf der Hochebene

    Ein traumhafter Wanderweg mit fantastischen Ausblicken, der schon im 13.Jh. von Augustinermönchen genutzt wurde. Auf 1,8 km Länge überbrückt der 1993 zum geschützten Kulturgut (BIC) erklärte und restaurierte Camí de Sa Pujada, der auch (fälschlicherweise) als Römerweg (El Camí Romà) bekannt ist, die Höhendifferenz zwischen Formenteras Küsten-und Hochebene. Wähle am besten von Sant Francesc kommend die Abzweigung an der Hauptstraße beim Hotel Entre Pinos direkt hinter Es Caló als Einstieg. Von hier führt der Weg gut ausgeschildert sehr abwechslungsreich und wenig schwierig durch den Pinienwald. Mit jedem Schritt tun sich neue Weitblicke über Formenteras Küsten und bis nach Ibiza auf! Dabei bekommst du eine kurzweilige Lektion in Inselgeografie, siehst, wie sich Formentera in der Mitte zusammenzieht und zwischen dem Cap de Barbaria und der Punta Prima wieder verbreitert. Nach der Überquerung der Hauptstraße lohnt ein Abstecher zum (ausgeschilderten) Weingut Bodega Terramoll, das von Anfang Juni bis Ende September Führungen durch die Weinkeller mit Verkostungen anbietet. Wer weiter wandern möchte: Der Weg führt von hier in 1,5 km nach El Pilar de la Mola und in noch einmal 2,5 km bis zum Leuchtturm Far de la Mola. Zurück zum Ausgangspunkt kannst du den Bus L2 nehmen.

    • Camí de Sa Pujada© Glow Images
    Insider-Tipp
    Weintasting auf der Hochebene

    Ein traumhafter Wanderweg mit fantastischen Ausblicken, der schon im 13.Jh. von Augustinermönchen genutzt wurde. Auf 1,8 km Länge überbrückt der 1993 zum geschützten Kulturgut (BIC) erklärte und restaurierte Camí de Sa Pujada, der auch (fälschlicherweise) als Römerweg (El Camí Romà) bekannt ist, die Höhendifferenz zwischen Formenteras Küsten-und Hochebene. Wähle am besten von Sant Francesc kommend die Abzweigung an der Hauptstraße beim Hotel Entre Pinos direkt hinter Es Caló als Einstieg. Von hier führt der Weg gut ausgeschildert sehr abwechslungsreich und wenig schwierig durch den Pinienwald. Mit jedem Schritt tun sich neue Weitblicke über Formenteras Küsten und bis nach Ibiza auf! Dabei bekommst du eine kurzweilige Lektion in Inselgeografie, siehst, wie sich Formentera in der Mitte zusammenzieht und zwischen dem Cap de Barbaria und der Punta Prima wieder verbreitert. Nach der Überquerung der Hauptstraße lohnt ein Abstecher zum (ausgeschilderten) Weingut Bodega Terramoll, das von Anfang Juni bis Ende September Führungen durch die Weinkeller mit Verkostungen anbietet. Wer weiter wandern möchte: Der Weg führt von hier in 1,5 km nach El Pilar de la Mola und in noch einmal 2,5 km bis zum Leuchtturm Far de la Mola. Zurück zum Ausgangspunkt kannst du den Bus L2 nehmen.


  • Cova de Can Marçà

    Landschaftliche Highlights
    • © alcher, Shutterstock

    Die Tropfsteinhöhle besitzt interessante Galerien und hat eine geologische Geschichte, die rund 100.000 Jahre zurückreicht. In den Originaleingang konnte man einst nur kriechen und musste dann 40 m voranrobben. Von den 30er bis Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sind Episoden von Schmugglern überliefert, die in der Grotte ihre Tabak- und Schnapslager unterhielten. Noch heute sieht man rätselhafte Zeichen in Schwarz und Rot an den Steinwänden, mit denen sie sich den Weg zum Notausgang markiert hatten. Ton- und Lichteffekte sorgen beim geführten Rundgang für kleine Showeffekte.

    • © alcher, Shutterstock

    Die Tropfsteinhöhle besitzt interessante Galerien und hat eine geologische Geschichte, die rund 100.000 Jahre zurückreicht. In den Originaleingang konnte man einst nur kriechen und musste dann 40 m voranrobben. Von den 30er bis Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sind Episoden von Schmugglern überliefert, die in der Grotte ihre Tabak- und Schnapslager unterhielten. Noch heute sieht man rätselhafte Zeichen in Schwarz und Rot an den Steinwänden, mit denen sie sich den Weg zum Notausgang markiert hatten. Ton- und Lichteffekte sorgen beim geführten Rundgang für kleine Showeffekte.


  • Cala Llenya

    Landschaftliche Highlights
    • Cala Llenya© Glow Images

    Von Sant Carles geht es zur nahen, südöstlich gelegenen Cala Llenya, einem echten Strand-Höhepunkt. Hinter dem Kiefernforst breiten sich feinsandige Flächen mit reichlichen Liegeplätzen aus. Einmal dort, treten die nahen Apartmentanlagen in den Hintergrund. Die Bucht ist geschützt, der Wassereinstieg gefahrlos.

    • 07850 Cala Llenya
    • Cala Llenya© Glow Images

    Von Sant Carles geht es zur nahen, südöstlich gelegenen Cala Llenya, einem echten Strand-Höhepunkt. Hinter dem Kiefernforst breiten sich feinsandige Flächen mit reichlichen Liegeplätzen aus. Einmal dort, treten die nahen Apartmentanlagen in den Hintergrund. Die Bucht ist geschützt, der Wassereinstieg gefahrlos.

    • 07850 Cala Llenya

  • Time and Space

    Touristenattraktionen
    • © Martin Voda, Shutterstock

    Menschen aus aller Welt kommen nach Ibiza, um hier an spirituellen Orten zu meditieren. Einer davon, der zudem ein genialer Fotospot ist, ist das sogar aus dem Weltall sichtbare Kunstwerk „Time and Space“ mit 13 ellipsenförmig angeordneten Steinsäulen, das Cirque-du-Soleil-Gründer Guy Laliberté 2014 von Andrew Rogers oberhalb der Cala Llentia errichten ließ (frei zugänglich).

    • © Martin Voda, Shutterstock

    Menschen aus aller Welt kommen nach Ibiza, um hier an spirituellen Orten zu meditieren. Einer davon, der zudem ein genialer Fotospot ist, ist das sogar aus dem Weltall sichtbare Kunstwerk „Time and Space“ mit 13 ellipsenförmig angeordneten Steinsäulen, das Cirque-du-Soleil-Gründer Guy Laliberté 2014 von Andrew Rogers oberhalb der Cala Llentia errichten ließ (frei zugänglich).


  • Cala Saona

    Landschaftliche Highlights
    • © Dobrick, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantik in der Hippiehöhle

    Ein im wahrsten Sinne heißer Beach-Tipp in Weiß, Ocker und Türkis im Westen mit 150 m langem Sandstrand, markanten Felsenflanken, malerischen Bootsschuppen und Bilderbuchblick auf Ibizas Felseninsel Es Vedrà. Die geschützte Bucht ist aufgrund des flach abfallenden Sandstrandes und der in der Regel ruhigen See auch besonders für Familien mit kleineren Kindern gut geeignet. Das erhöht gelegene Chiringuito Bocaboca bietet den besten Blick und kleine Snacks. Eine herausragende Küche nach dem Konzept „Km0“ gibt es im Restaurant Sol. Hier kommen Seafood von lokalen Fischern sowie Fleisch und Gemüse von Biobauern auf die Teller.

    • © Dobrick, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantik in der Hippiehöhle

    Ein im wahrsten Sinne heißer Beach-Tipp in Weiß, Ocker und Türkis im Westen mit 150 m langem Sandstrand, markanten Felsenflanken, malerischen Bootsschuppen und Bilderbuchblick auf Ibizas Felseninsel Es Vedrà. Die geschützte Bucht ist aufgrund des flach abfallenden Sandstrandes und der in der Regel ruhigen See auch besonders für Familien mit kleineren Kindern gut geeignet. Das erhöht gelegene Chiringuito Bocaboca bietet den besten Blick und kleine Snacks. Eine herausragende Küche nach dem Konzept „Km0“ gibt es im Restaurant Sol. Hier kommen Seafood von lokalen Fischern sowie Fleisch und Gemüse von Biobauern auf die Teller.


  • Illa de S'Espalmador

    Landschaftliche Highlights
    • © el lobo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Reif für die Privatinsel?

    Das Formenteras nördlicher Inselspitze vorgelagerte Felseneiland diente einst als schwer zugänglicher Piratenunterschlupf. 2018 wurde die Insel für 18 Mio. Euro an ein belgisches Geschwisterpaar verkauft. Da in Spanien aber die Küsten öffentlich zugänglich sein müssen, bleibt die Insel weiterhin ein Traumziel auch für Urlauber. Das Wasser ist hier aufgrund der riesigen vorgelagerten Seegraswiesen ganz klar und der kleine Strand Platja de sa Senyora nicht so überlaufen. Auf der Insel erhebt sich die Torre de s‘Espalmador, ein Wachturm aus dem 18.Jh. Espalmador ist in der Saison mit Booten ab La Savina erreichbar, z. B. mit Cruceros Formentera mit einem Katamaran. Die 300 m breite Meerenge von Ses Illetes aus durch das zwar flache, aber äußerst strömungsreiche Wasser watend und schwimmend überwinden zu wollen, ist keine gute Idee und selbst für gute Schwimmer lebensgefährlich! Jedes Jahr ertrinken hier leichtsinnige Urlauber.

    • 07871 Illa de S'Espalmador
    • © el lobo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Reif für die Privatinsel?

    Das Formenteras nördlicher Inselspitze vorgelagerte Felseneiland diente einst als schwer zugänglicher Piratenunterschlupf. 2018 wurde die Insel für 18 Mio. Euro an ein belgisches Geschwisterpaar verkauft. Da in Spanien aber die Küsten öffentlich zugänglich sein müssen, bleibt die Insel weiterhin ein Traumziel auch für Urlauber. Das Wasser ist hier aufgrund der riesigen vorgelagerten Seegraswiesen ganz klar und der kleine Strand Platja de sa Senyora nicht so überlaufen. Auf der Insel erhebt sich die Torre de s‘Espalmador, ein Wachturm aus dem 18.Jh. Espalmador ist in der Saison mit Booten ab La Savina erreichbar, z. B. mit Cruceros Formentera mit einem Katamaran. Die 300 m breite Meerenge von Ses Illetes aus durch das zwar flache, aber äußerst strömungsreiche Wasser watend und schwimmend überwinden zu wollen, ist keine gute Idee und selbst für gute Schwimmer lebensgefährlich! Jedes Jahr ertrinken hier leichtsinnige Urlauber.

    • 07871 Illa de S'Espalmador

  • Cala d'Albarca

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Steinerne Brücke über die Fluten

    Lust auf packende Aussichten und ein spektakuläres Fotomotiv? Dann fahr ab Sant Miquel doch mal 8 km in Richtung Sant Mateu und bieg an der TKreuzung rechts ab Richtung Cala d’Albarca (auch: Aubarca). Fahr 1 km auf der Landstraße nordwärts, dann rechts auf einen Schotterweg (kein Schild aus dieser Richtung!) und weitere 1,2 km bis zu einem kleinen Waldparkplatz. Zu Fuß geht’s über einen ausgewaschenen Weg bergab in die Cala d’Albarca. Nach 20 Min. hast du die Wahl: An einem unscheinbaren Abzweig links in 10 Min. ans Felsenufer hinab zu einer Badestelle oder 5 Min. geradeaus, wo dich eines der beindruckendsten Fotomotive Ibizas erwartet: die ca. 5 Mio. Jahre alte, natürliche Felsenbrücke Puente de Piedra, 28 m über dem Meeresspiegel.

    • 07816 Sant Mateu d'Albarca
    Insider-Tipp
    Steinerne Brücke über die Fluten

    Lust auf packende Aussichten und ein spektakuläres Fotomotiv? Dann fahr ab Sant Miquel doch mal 8 km in Richtung Sant Mateu und bieg an der TKreuzung rechts ab Richtung Cala d’Albarca (auch: Aubarca). Fahr 1 km auf der Landstraße nordwärts, dann rechts auf einen Schotterweg (kein Schild aus dieser Richtung!) und weitere 1,2 km bis zu einem kleinen Waldparkplatz. Zu Fuß geht’s über einen ausgewaschenen Weg bergab in die Cala d’Albarca. Nach 20 Min. hast du die Wahl: An einem unscheinbaren Abzweig links in 10 Min. ans Felsenufer hinab zu einer Badestelle oder 5 Min. geradeaus, wo dich eines der beindruckendsten Fotomotive Ibizas erwartet: die ca. 5 Mio. Jahre alte, natürliche Felsenbrücke Puente de Piedra, 28 m über dem Meeresspiegel.

    • 07816 Sant Mateu d'Albarca

  • Casa Broner

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Architekturjuwel mit Aussicht

    Nicht nur für Architekturstudenten: Das ehemalige Domizil des aus München stammenden Malers und Architekten Erwin Broner (1898–1971) ist schon allein wegen des Ausblicks von der Dachterrasse des heutigen Museums den kurzen Abstecher durch die engen Gassen von Sa Penya wert. 1959/ 60 baute Broner in dem armen Fischerviertel, in dem noch heute Roma und Flüchtlinge in Abbruchhäusern leben, ein Gebäude über den Klippen zu seinem Wohnhaus und Atelier aus. Broner galt als feste Größe in der Kunstszene der Insel. Er verstand sich darauf, die traditionelle ibizenkische Bauweise mit modernen Elementen zu kombinieren.

    Insider-Tipp
    Architekturjuwel mit Aussicht

    Nicht nur für Architekturstudenten: Das ehemalige Domizil des aus München stammenden Malers und Architekten Erwin Broner (1898–1971) ist schon allein wegen des Ausblicks von der Dachterrasse des heutigen Museums den kurzen Abstecher durch die engen Gassen von Sa Penya wert. 1959/ 60 baute Broner in dem armen Fischerviertel, in dem noch heute Roma und Flüchtlinge in Abbruchhäusern leben, ein Gebäude über den Klippen zu seinem Wohnhaus und Atelier aus. Broner galt als feste Größe in der Kunstszene der Insel. Er verstand sich darauf, die traditionelle ibizenkische Bauweise mit modernen Elementen zu kombinieren.


  • Cala Llonga

    Landschaftliche Highlights
    • © AlexWolff68, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Yoga mit Weitblick

    Nicht der schönste Strand, aber wegen des feinen Sandes gut für Familien mit Kleinkindern. Ohne Sand, dafür einsamer und landschaftlich reizvoller geht’s eine Bucht weiter zu: In der Sol d’en Serra liegt der exklusive Amante Beach Club, der an sich recht teuer ist, die Yogasessions unter der Woche inkl. Büfettfrühstück für 40 Euro sind aber ein echtes Schnäppchen.

    • © AlexWolff68, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Yoga mit Weitblick

    Nicht der schönste Strand, aber wegen des feinen Sandes gut für Familien mit Kleinkindern. Ohne Sand, dafür einsamer und landschaftlich reizvoller geht’s eine Bucht weiter zu: In der Sol d’en Serra liegt der exklusive Amante Beach Club, der an sich recht teuer ist, die Yogasessions unter der Woche inkl. Büfettfrühstück für 40 Euro sind aber ein echtes Schnäppchen.


  • Cala Gracioneta

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Versteckter Traumstrand

    Die winzig kleine Bucht mit feinem Sand, türkisfarbenem Wasser und dem teuren Strandlokal El Chiringuito ist zwar schnell voll, mangels Platz können sich hier aber keine Menschenmassen einfinden.

    • 07820 Cala Gració
    Insider-Tipp
    Versteckter Traumstrand

    Die winzig kleine Bucht mit feinem Sand, türkisfarbenem Wasser und dem teuren Strandlokal El Chiringuito ist zwar schnell voll, mangels Platz können sich hier aber keine Menschenmassen einfinden.

    • 07820 Cala Gració

  • Ses Variades

    Landschaftliche Highlights
    • © Jessica Dale, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sunset als Bühnenshow

    Dieser felsige Küstenabschnitt im Westteil von Sant Antoni, auch als Sunset Strip bekannt, ist ein Muss für jeden Ibiza-Ersttäter. Hier findest du den bekanntesten Spot für traumhafte Sonnenuntergänge, die du in der Hochsaison allerdings gemeinsam mit Tausenden (!) anderen Touristen mehr feiern als genießen kannst. Spazier die Promenade, an der sich u. a. das legendäre Café del Mar befindet, noch etwas weiter Richtung Norden bis zur kleinen Landspitze Punta Ses Variades, nach der die Zone benannt ist. Auch wenn auf dem felsigen Küstenstreifen nicht automatisch weniger los ist als im Bereich der Lokale – die Stimmung hier ist eine andere. Da kommt unweigerlich Hippieflair auf, wenn der Sonnenuntergang einer spektakulären Show gleich zunächst bestaunt und schließlich euphorisch beklatscht wird. Auf Höhe der Landspitze in der Avenida d’Isidor Macabich gibt es einen öffentlichen Parkplatz.

    • 07820 Sant Antoni de Portmany
    • © Jessica Dale, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sunset als Bühnenshow

    Dieser felsige Küstenabschnitt im Westteil von Sant Antoni, auch als Sunset Strip bekannt, ist ein Muss für jeden Ibiza-Ersttäter. Hier findest du den bekanntesten Spot für traumhafte Sonnenuntergänge, die du in der Hochsaison allerdings gemeinsam mit Tausenden (!) anderen Touristen mehr feiern als genießen kannst. Spazier die Promenade, an der sich u. a. das legendäre Café del Mar befindet, noch etwas weiter Richtung Norden bis zur kleinen Landspitze Punta Ses Variades, nach der die Zone benannt ist. Auch wenn auf dem felsigen Küstenstreifen nicht automatisch weniger los ist als im Bereich der Lokale – die Stimmung hier ist eine andere. Da kommt unweigerlich Hippieflair auf, wenn der Sonnenuntergang einer spektakulären Show gleich zunächst bestaunt und schließlich euphorisch beklatscht wird. Auf Höhe der Landspitze in der Avenida d’Isidor Macabich gibt es einen öffentlichen Parkplatz.

    • 07820 Sant Antoni de Portmany

  • Cala Vadella

    Landschaftliche Highlights
    • Cala Vadella© MAIRDUMONT

    Schöner Buchteinschnitt, makelloser Sand, gute Infrastruktur - die Pluspunkte der Cala Vadella (auch: Vedella) liegen auf der Hand und zusammen mit dümpelnden Yachten und Fischerbooten vor Augen. Wer bei der Anfahrt aus Richtung Cala d'Hort kommt, passiert ausgedehnte Villengebiete, dann windet sich das Sträßchen abwärts auf den Ort und die Badebucht mit guter Infrastruktur zu.

    • Carrer Castelldefels, 07830 Cala Vadella
    • Cala Vadella© MAIRDUMONT

    Schöner Buchteinschnitt, makelloser Sand, gute Infrastruktur - die Pluspunkte der Cala Vadella (auch: Vedella) liegen auf der Hand und zusammen mit dümpelnden Yachten und Fischerbooten vor Augen. Wer bei der Anfahrt aus Richtung Cala d'Hort kommt, passiert ausgedehnte Villengebiete, dann windet sich das Sträßchen abwärts auf den Ort und die Badebucht mit guter Infrastruktur zu.

    • Carrer Castelldefels, 07830 Cala Vadella

  • Església de Sant Josep

    Architektonische Highlights
    • © lunamarin, Shutterstock

    Im Ortskern gelegene Kirche (18.Jh.) mit Sonnenuhr, Glockenaufsatz und leuchtend weißem Arkadenvorbau. Im Innern fällt der Blick auf die hölzerne Kanzel und ein Bildnis des hl. Josef.

    • © lunamarin, Shutterstock

    Im Ortskern gelegene Kirche (18.Jh.) mit Sonnenuhr, Glockenaufsatz und leuchtend weißem Arkadenvorbau. Im Innern fällt der Blick auf die hölzerne Kanzel und ein Bildnis des hl. Josef.


  • Far de la Mola

    Touristenattraktionen
    • © nito, Shutterstock

    Der Leuchtturm markiert das Ende des Inselostens, bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola kann man ihn erkennen. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab und traumhafte Blicke über die See eröffnen sich. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat.

    • © nito, Shutterstock

    Der Leuchtturm markiert das Ende des Inselostens, bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola kann man ihn erkennen. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab und traumhafte Blicke über die See eröffnen sich. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat.


  • Far des Moscarter

    Touristenattraktionen
    • © nito, Shutterstock

    Der 24 m hohe Leuchtturm mit seiner spiralförmigen schwarzweißen Farbringelung liegt 1,16 km (so das Wanderschild zu Beginn) nordöstlich von Portinatx an der Steilküste und ist aus der Ferne bereits zu sehen. Der Weg lohnt wegen des herrlichen Küstenpanoramas und der mediterranen Vegetation. Man schlägt einen Bogen durchs Inland, in dem sich ein Netz an Pfaden verästelt und Liebespärchen ideale Schlupfwinkel finden.

    • © nito, Shutterstock

    Der 24 m hohe Leuchtturm mit seiner spiralförmigen schwarzweißen Farbringelung liegt 1,16 km (so das Wanderschild zu Beginn) nordöstlich von Portinatx an der Steilküste und ist aus der Ferne bereits zu sehen. Der Weg lohnt wegen des herrlichen Küstenpanoramas und der mediterranen Vegetation. Man schlägt einen Bogen durchs Inland, in dem sich ein Netz an Pfaden verästelt und Liebespärchen ideale Schlupfwinkel finden.


  • Far des Cap de Barbaria

    Touristenattraktionen
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Am südlichsten Zipfel Formenteras befindet sich auf der spektakulären Felsenküste der Leuchtturm. Wie ein einsamer Wächter ragt der Far des Cap de Barbaria aus der kargen Landschaft. Ein idealer Platz um einen Sonnenuntergang zu beobachten.

    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Am südlichsten Zipfel Formenteras befindet sich auf der spektakulären Felsenküste der Leuchtturm. Wie ein einsamer Wächter ragt der Far des Cap de Barbaria aus der kargen Landschaft. Ein idealer Platz um einen Sonnenuntergang zu beobachten.


  • Estany Pudent

    Landschaftliche Highlights
    • Estany Pudent© Glow Images

    Birdwatcher greifen am Estany Pudent, dem "Stinkenden See" (so die wörtliche Übersetzung), zum Fernglas und hoffen auf "Jagdglück". Büsche und Bäume säumen den Pfad, gelegentlich huschen Eidechsen unter die Steine. --- Estany Pudent, dem "Stinkenden See", entlang. Kein fauler Schwindel ist, dass Formenteras Binnenmeer an heißen Tagen seinem Namen alle Ehre macht, mit Glück bleibt's jedoch geruchsfrei. Während in Ihrem Rücken die kleine Apartmentfront von Es Pujols ausläuft, bleibt der Blick voraus unverbaut. Mit gutem Auge (besser mit Fernglas) machst du Möwen und andere Seevögel, mitunter sogar Flamingos aus. Später künden Steinmäuerchen und kalkweiße Villen die nahende Zivilisation in Form von La Savina an ...

    • 07871 Es Pujols
    • Estany Pudent© Glow Images

    Birdwatcher greifen am Estany Pudent, dem "Stinkenden See" (so die wörtliche Übersetzung), zum Fernglas und hoffen auf "Jagdglück". Büsche und Bäume säumen den Pfad, gelegentlich huschen Eidechsen unter die Steine. --- Estany Pudent, dem "Stinkenden See", entlang. Kein fauler Schwindel ist, dass Formenteras Binnenmeer an heißen Tagen seinem Namen alle Ehre macht, mit Glück bleibt's jedoch geruchsfrei. Während in Ihrem Rücken die kleine Apartmentfront von Es Pujols ausläuft, bleibt der Blick voraus unverbaut. Mit gutem Auge (besser mit Fernglas) machst du Möwen und andere Seevögel, mitunter sogar Flamingos aus. Später künden Steinmäuerchen und kalkweiße Villen die nahende Zivilisation in Form von La Savina an ...

    • 07871 Es Pujols

  • Ajuntament

    Architektonische Highlights

    Seit 1838 genießt die Beamtenschaft im Rathaus (Ajuntament) eine besondere Arbeitsidylle für den Büroschlaf: Eivissas Verwaltung ist in einem alten Dominikanerkloster untergebracht, das seine Gründung Ende des 16.Jhs. erlebte und dessen Gemeinschaft 1835 aufgelöst wurde. Im doppelstöckigen Kreuzgang weisen Schilder zu diversen Ämtern, im Refektorium, dem einstigen Speisesaal, werden die regionalen Belange durchgekaut. Dort nämlich, unter den teilweise erhaltenen Gewölbemalereien und in plüschig rotem Sesselambiente, tagt das Plenum. Im Vorraum des Sitzungssaals streift man an einer Gemäldegalerie mit Köpfen illustrer Persönlichkeiten vorbei. Während der vormittäglichen Öffnungszeiten des Rathauses (Mo-Fr 8-15 Uhr) können Besucher einen Blick in den malerischen Kreuzgang werfen. Während des Mittelalterfests im Mai ist der Kreuzgang Schauplatz von Kulturveranstaltungen. Die Bogenfront des Rathauses wendet sich der von Palmen gesäumten Plaça d'Espanya zu. Gleich gegenüber zieht sich ein begehbarer Tunnel ins altstädtische Mauerwerk hinein. Wer lieber an der frischen Luft bleiben möchte: In Sichtweite liegt die Mauerpromenade mit herrlichen Ausblicken auf die Hafenzufahrt, auf dem kleinen Vorplatz erinnert eine liegende Figur an Guillem de Montgrí, den Erzbischof von Tarragona, der 1235 großen Anteil an der katalanischen Eroberung der Insel hatte.

    Seit 1838 genießt die Beamtenschaft im Rathaus (Ajuntament) eine besondere Arbeitsidylle für den Büroschlaf: Eivissas Verwaltung ist in einem alten Dominikanerkloster untergebracht, das seine Gründung Ende des 16.Jhs. erlebte und dessen Gemeinschaft 1835 aufgelöst wurde. Im doppelstöckigen Kreuzgang weisen Schilder zu diversen Ämtern, im Refektorium, dem einstigen Speisesaal, werden die regionalen Belange durchgekaut. Dort nämlich, unter den teilweise erhaltenen Gewölbemalereien und in plüschig rotem Sesselambiente, tagt das Plenum. Im Vorraum des Sitzungssaals streift man an einer Gemäldegalerie mit Köpfen illustrer Persönlichkeiten vorbei. Während der vormittäglichen Öffnungszeiten des Rathauses (Mo-Fr 8-15 Uhr) können Besucher einen Blick in den malerischen Kreuzgang werfen. Während des Mittelalterfests im Mai ist der Kreuzgang Schauplatz von Kulturveranstaltungen. Die Bogenfront des Rathauses wendet sich der von Palmen gesäumten Plaça d'Espanya zu. Gleich gegenüber zieht sich ein begehbarer Tunnel ins altstädtische Mauerwerk hinein. Wer lieber an der frischen Luft bleiben möchte: In Sichtweite liegt die Mauerpromenade mit herrlichen Ausblicken auf die Hafenzufahrt, auf dem kleinen Vorplatz erinnert eine liegende Figur an Guillem de Montgrí, den Erzbischof von Tarragona, der 1235 großen Anteil an der katalanischen Eroberung der Insel hatte.


  • Torre d'en Rovira

    Architektonische Highlights
    • © Helena G.H, Shutterstock

    An der Punta de sa Torre, ragt der Torre d'en Rovira, auch Torre de Comte genannt, hervor. Der historische Wachturm stammt aus dem 18.Jh.

    • 07829 Cala Bassa
    • © Helena G.H, Shutterstock

    An der Punta de sa Torre, ragt der Torre d'en Rovira, auch Torre de Comte genannt, hervor. Der historische Wachturm stammt aus dem 18.Jh.

    • 07829 Cala Bassa