Ibiza - Formentera Top Sehenswürdigkeiten

Cala d'Hort
Landschaftliche Highlights
Cala d'Hort
Cala d'Hort
Cap de Barbaria
Landschaftliche Highlights
Sant Francesc
Cap de Barbaria
Puerto de Eivissa
Touristenattraktionen
Eivissa
Puerto de Eivissa
Sa Talaia
Landschaftliche Highlights
Sant Josep de sa Talaia
Cala de Benirràs
Landschaftliche Highlights
Port de Sant Miquel
La Mola
Landschaftliche Highlights
Pilar de la Mola
Sa Caleta
Landschaftliche Highlights
Sa Caleta
Cala Bassa
Landschaftliche Highlights
Cala Bassa
Cala Bassa
Puig de Missa
Landschaftliche Highlights
Santa Eulalia del Río
Museu d'Art Contemporani
Museen
Eivissa
Necròpolis Púnica
Touristenattraktionen
Eivissa
Camí de Sa Pujada
Touristenattraktionen
Es Pujols
Camí de Sa Pujada
Cova de Can Marçà
Landschaftliche Highlights
Port de Sant Miquel
Cala Llenya
Landschaftliche Highlights
Cala Llenya
Cala Llenya
Time and Space
Touristenattraktionen
Sant Josep de sa Talaia
Cova de Santa Agnès
Architektonische Highlights
Sant Antoni de Portmany
Torre de la Gavina
Architektonische Highlights
Sa Savina
Cala Vadella
Landschaftliche Highlights
Cala Vadella
Cala Vadella
Església de Sant Josep
Architektonische Highlights
Sant Josep de sa Talaia
Cala Saona
Landschaftliche Highlights
Sant Francesc
Far de la Mola
Touristenattraktionen
El Pilar de la Mola
Far des Moscarter
Touristenattraktionen
Portinatx
Far des Cap de Barbaria
Touristenattraktionen
Sant Francesc
Estany Pudent
Landschaftliche Highlights
Es Pujols
Estany Pudent
Ajuntament
Architektonische Highlights
Eivissa
Torre d'en Rovira
Architektonische Highlights
Cala Bassa
Sala Barrau
Museen
Santa Eulalia del Riu
Torre d'es Carregador
Architektonische Highlights
Platja d'en Bossa
Torre de s'Espalmador
Architektonische Highlights
Illa de S'Espalmador
Torre d'es Molar
Architektonische Highlights
Port de Sant Miquel

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Cala d'Hort

    Landschaftliche Highlights
    • Cala d'Hort© MAIRDUMONT

    Ein kurzes, starkes Gefälle lässt einen auf dem letzten Stück der Straße regelrecht an die Cala d'Hort hinabstürzen. An Parkmöglichkeiten herrscht hier Mangel, auch die Restaurantplätze sind heiß begehrt. Der teils steinige Strand selbst ist nicht ganz so reizvoll, erlaubt aber ein gutes Bad. Allerdings kann es zu Anspülungen von Quallen kommen. Der eigentliche Reiz liegt im nicht zu überbietenden Ausblick, v.a. bei Sonnenuntergang, auf die legendären unbewohnten "Dracheninseln" Es Vedranell und Es Vedrà. Insbesondere von Es Vedrà soll eine magische Kraft ausgehen.

    • 07830 Cala d'Hort
    • Cala d'Hort© MAIRDUMONT

    Ein kurzes, starkes Gefälle lässt einen auf dem letzten Stück der Straße regelrecht an die Cala d'Hort hinabstürzen. An Parkmöglichkeiten herrscht hier Mangel, auch die Restaurantplätze sind heiß begehrt. Der teils steinige Strand selbst ist nicht ganz so reizvoll, erlaubt aber ein gutes Bad. Allerdings kann es zu Anspülungen von Quallen kommen. Der eigentliche Reiz liegt im nicht zu überbietenden Ausblick, v.a. bei Sonnenuntergang, auf die legendären unbewohnten "Dracheninseln" Es Vedranell und Es Vedrà. Insbesondere von Es Vedrà soll eine magische Kraft ausgehen.

    • 07830 Cala d'Hort

  • Cap de Barbaria

    Landschaftliche Highlights
    • Cap de Barbaria© Glow Images

    Südlichster Zipfel Formenteras mit spektakulärer Felsenküste und Leuchtturm. Ein idealer Platz für die Sonnenuntergangsstimmung! Allein die Anfahrt zum schroffen Barbaria-Kap lohnt den Weg. Südlich von Sant Francesc zieht sich die Straße an Feldern und Kiefernhainen vorbei, am Wege liegen Megalithreste aus dem 2.Jahrtausend v. Chr. Allmählich ebbt die Besiedlung ab, ehe sich die Asphaltader durch die Hochebene Pla del Rei zieht. Am Ende ragt der Leuchtturm, der Far des Cap de Barbaria, wie ein einsamer Wächter aus der kargen Landschaft. Die Felsenküste ist als Habitat wie geschaffen für den Balearen-Sturmtaucher, einen Seevogel, der sich einzig auf den Balearen fortpflanzt, im Sommer zieht er in kühlere Gebiete. Auch Falken, Korallen- und Weißkopfmöwen kann man hier beobachten. Am Leuchtturm schweift der Blick übers Meer, aus 80 m Tiefe dringt das Geräusch des Wellenschlags herauf. Genieße alles mit Vorsicht, denn an den Felsabstürzen geht es ungeschützt abwärts! Ein Schild weist den Weg zur nordöstlich gelegenen Torre d'es Cap de Barbaria (auch: Torre des Garroveret), einem gedrungenen Wachturm aus dem 18.Jh. (ca. 10 Gehminuten vom Parkplatz). Dieser Spaziergang bietet neuerlich schöne Ausblicke.

    • 07860 Sant Francesc
    • Cap de Barbaria© Glow Images

    Südlichster Zipfel Formenteras mit spektakulärer Felsenküste und Leuchtturm. Ein idealer Platz für die Sonnenuntergangsstimmung! Allein die Anfahrt zum schroffen Barbaria-Kap lohnt den Weg. Südlich von Sant Francesc zieht sich die Straße an Feldern und Kiefernhainen vorbei, am Wege liegen Megalithreste aus dem 2.Jahrtausend v. Chr. Allmählich ebbt die Besiedlung ab, ehe sich die Asphaltader durch die Hochebene Pla del Rei zieht. Am Ende ragt der Leuchtturm, der Far des Cap de Barbaria, wie ein einsamer Wächter aus der kargen Landschaft. Die Felsenküste ist als Habitat wie geschaffen für den Balearen-Sturmtaucher, einen Seevogel, der sich einzig auf den Balearen fortpflanzt, im Sommer zieht er in kühlere Gebiete. Auch Falken, Korallen- und Weißkopfmöwen kann man hier beobachten. Am Leuchtturm schweift der Blick übers Meer, aus 80 m Tiefe dringt das Geräusch des Wellenschlags herauf. Genieße alles mit Vorsicht, denn an den Felsabstürzen geht es ungeschützt abwärts! Ein Schild weist den Weg zur nordöstlich gelegenen Torre d'es Cap de Barbaria (auch: Torre des Garroveret), einem gedrungenen Wachturm aus dem 18.Jh. (ca. 10 Gehminuten vom Parkplatz). Dieser Spaziergang bietet neuerlich schöne Ausblicke.

    • 07860 Sant Francesc

  • Puerto de Eivissa

    Touristenattraktionen
    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.

    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.


  • Sa Talaia

    Landschaftliche Highlights
    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Hoch über Sant Josep de sa Talaia bäumt sich der 475-m-Riese Sa Talaia auf. Ibizas höchster Buckel trägt eine Haut aus Kiefern und wilden Kräutern und überdies mehrere Antennen. Entdeckernaturen starten in Sant Josep zu einer Bergwanderung (siehe Kapitel "Erlebnistouren"). Der Gipfel gibt phantastische Ausblicke auf die Ost- und Westküste frei. Alternative zum steilen Aufstieg: die Pistenauffahrt mit dem Mountainbike oder einem geeigneten Fahrzeug über den 5 km langen Camí de Sa Talaia. Der ausgeschilderte Abzweig liegt westlich von Sant Josep an der Straße nach Cala d'Hort. Wer motorisiert auffährt: Im Gipfelbereich verlangt das letzte Fahrstück durch den Forst zwischen den ersten und zweiten Antennen besondere Vorsicht (schmale Straße, steile Abstürze).

    • Camí de Sa Talaia, 07830 Sant Josep de sa Talaia
    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Hoch über Sant Josep de sa Talaia bäumt sich der 475-m-Riese Sa Talaia auf. Ibizas höchster Buckel trägt eine Haut aus Kiefern und wilden Kräutern und überdies mehrere Antennen. Entdeckernaturen starten in Sant Josep zu einer Bergwanderung (siehe Kapitel "Erlebnistouren"). Der Gipfel gibt phantastische Ausblicke auf die Ost- und Westküste frei. Alternative zum steilen Aufstieg: die Pistenauffahrt mit dem Mountainbike oder einem geeigneten Fahrzeug über den 5 km langen Camí de Sa Talaia. Der ausgeschilderte Abzweig liegt westlich von Sant Josep an der Straße nach Cala d'Hort. Wer motorisiert auffährt: Im Gipfelbereich verlangt das letzte Fahrstück durch den Forst zwischen den ersten und zweiten Antennen besondere Vorsicht (schmale Straße, steile Abstürze).

    • Camí de Sa Talaia, 07830 Sant Josep de sa Talaia

  • Cala de Benirràs

    Landschaftliche Highlights
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kieseliger Strand und glasklares Wasser an der kleinen Bucht bilden den Rahmen für Neuhippie-Traditionen, v.a. sonntags. Dann kommen Trommler zusammen, bis die Sonne versinkt und die Handflächen glühen. Schön ist auch die Anfahrt an die Cala Benirràs: eine kleine Gebirgsroute mit Kiefernwäldern und Küstenblicken.

    • 07815 Port de Sant Miquel
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kieseliger Strand und glasklares Wasser an der kleinen Bucht bilden den Rahmen für Neuhippie-Traditionen, v.a. sonntags. Dann kommen Trommler zusammen, bis die Sonne versinkt und die Handflächen glühen. Schön ist auch die Anfahrt an die Cala Benirràs: eine kleine Gebirgsroute mit Kiefernwäldern und Küstenblicken.

    • 07815 Port de Sant Miquel

  • La Mola

    Landschaftliche Highlights
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Für viele Insulaner markieren die knapp 200 Höhenmeter einen gewaltigen Schnitt zur Hochebene La Mola. Zu dieser gehören winzige Weinbauflächen, die am Ortsrand von El Pilar 1778 erbaute Windmühle sowie der "Far de la Mola", ein Leuchtturm, den man bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola erkennt und der das Ende des Inselostens markiert. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab, hier kann man traumhafte Blicke über die See in sich aufnehmen. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat. Am Leuchtturm ist damals wie heute Endstation in Formenteras weitem Osten.

    • PM-820, 07872 Pilar de la Mola
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Für viele Insulaner markieren die knapp 200 Höhenmeter einen gewaltigen Schnitt zur Hochebene La Mola. Zu dieser gehören winzige Weinbauflächen, die am Ortsrand von El Pilar 1778 erbaute Windmühle sowie der "Far de la Mola", ein Leuchtturm, den man bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola erkennt und der das Ende des Inselostens markiert. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab, hier kann man traumhafte Blicke über die See in sich aufnehmen. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat. Am Leuchtturm ist damals wie heute Endstation in Formenteras weitem Osten.

    • PM-820, 07872 Pilar de la Mola

  • Sa Caleta

    Landschaftliche Highlights
    • © MariaMarcone, Thinkstock

    Markante Klippen in rotbraunen Tönen formen die Kulisse von Sa Caleta, einer kleinen Bucht mit Steinstrand. Hier liegt auch der Poblat fenici, den Überresten einer phönizischen Siedlung aus dem 7.Jh.v.Chr. Das kleine Gelände ist umzäunt und wegen seiner spärlichen Fundamente eher enttäuschend. Beeindruckender nimmt sich das Miteinander von Kieferngrün und Meeresblau im Hintergrund aus. Der ganze Küstenstreifen steckt voller Bootsschuppen der Fischer.

    • © MariaMarcone, Thinkstock

    Markante Klippen in rotbraunen Tönen formen die Kulisse von Sa Caleta, einer kleinen Bucht mit Steinstrand. Hier liegt auch der Poblat fenici, den Überresten einer phönizischen Siedlung aus dem 7.Jh.v.Chr. Das kleine Gelände ist umzäunt und wegen seiner spärlichen Fundamente eher enttäuschend. Beeindruckender nimmt sich das Miteinander von Kieferngrün und Meeresblau im Hintergrund aus. Der ganze Küstenstreifen steckt voller Bootsschuppen der Fischer.


  • Cala Bassa

    Landschaftliche Highlights
    • Cala Bassa© Glow Images

    Topbucht mit einem entsprechend hohen Beliebtheitsgrad unter Familien und Jugendlichen. Das geschwungene Sandareal der Cala Bassa wird von Felsmassiven geschützt, der Blick schweift weit über das Meer und bis hin zu den Häuserfronten von Sant Antoni. Die geschützte Lage hat ein echtes Naturschwimmbad hervorgebracht. Ein wenig versetzt hinter dem etwa 250 m langen Hauptstrand findet man unter Kiefern und Wacholder sogar Schatten - keine Selbstverständlichkeit an den Inselstränden! Drinks gibt es in den Strandbars, am Ende der Zufahrt liegt ein gebührenpflichtiger Großparkplatz.

    • Cala Bassa© Glow Images

    Topbucht mit einem entsprechend hohen Beliebtheitsgrad unter Familien und Jugendlichen. Das geschwungene Sandareal der Cala Bassa wird von Felsmassiven geschützt, der Blick schweift weit über das Meer und bis hin zu den Häuserfronten von Sant Antoni. Die geschützte Lage hat ein echtes Naturschwimmbad hervorgebracht. Ein wenig versetzt hinter dem etwa 250 m langen Hauptstrand findet man unter Kiefern und Wacholder sogar Schatten - keine Selbstverständlichkeit an den Inselstränden! Drinks gibt es in den Strandbars, am Ende der Zufahrt liegt ein gebührenpflichtiger Großparkplatz.


  • Puig de Missa

    Landschaftliche Highlights
    • © anandoart, Shutterstock

    Auf eine Höhe von 52 m steigt der Kirchhügel Puig de Missa an. Treppen führen an kalkweißen Häusern und Gartenparzellen mit Orangen- und Zitronenbäumchen vorbei, man sieht Opuntien, Ginster. Oben angekommen, schweift der Panoramablick über die Unterstadt bis zum Meer und rückwärtig ins hügelige Hinterland. Einst siedelten hier die Mauren und beteten zu Allah - bis zur Reconquista 1235, in deren Zuge die Moschee durch eine erste Kirche ersetzt wurde. Die jetzige Wehrkirche geht auf das 16.-18.Jh. zurück. Hinter den dicken Mauern fanden die Bewohner bei Piratenattacken Zuflucht, von Steinwällen aus nahm man die Feinde unter Beschuss. Der überdachte Vorhof mit seinen weißen Arkaden zählt zu den schönsten der Insel, im ansonsten recht nüchternen Innern reicht das Barockretabel bis ans Gewölbe heran. Wer sich für spanischen Totenkult interessiert, sollte den Friedhof nicht auslassen. Man streift an den verglasten Fronten der mehrstöckigen Sargeinschubfächer vorbei, schaut auf Fotos der Verblichenen. Zur Zierde dienen Kunstblumen, Keramiktöpfe und kleine Christus- und Madonnenskulpturen.

    • © anandoart, Shutterstock

    Auf eine Höhe von 52 m steigt der Kirchhügel Puig de Missa an. Treppen führen an kalkweißen Häusern und Gartenparzellen mit Orangen- und Zitronenbäumchen vorbei, man sieht Opuntien, Ginster. Oben angekommen, schweift der Panoramablick über die Unterstadt bis zum Meer und rückwärtig ins hügelige Hinterland. Einst siedelten hier die Mauren und beteten zu Allah - bis zur Reconquista 1235, in deren Zuge die Moschee durch eine erste Kirche ersetzt wurde. Die jetzige Wehrkirche geht auf das 16.-18.Jh. zurück. Hinter den dicken Mauern fanden die Bewohner bei Piratenattacken Zuflucht, von Steinwällen aus nahm man die Feinde unter Beschuss. Der überdachte Vorhof mit seinen weißen Arkaden zählt zu den schönsten der Insel, im ansonsten recht nüchternen Innern reicht das Barockretabel bis ans Gewölbe heran. Wer sich für spanischen Totenkult interessiert, sollte den Friedhof nicht auslassen. Man streift an den verglasten Fronten der mehrstöckigen Sargeinschubfächer vorbei, schaut auf Fotos der Verblichenen. Zur Zierde dienen Kunstblumen, Keramiktöpfe und kleine Christus- und Madonnenskulpturen.


  • Museu d'Art Contemporani

    Museen

    Das Museum für Zeitgenössische Kunst ist eine Überraschung: Trotz seiner Größe und Modernität versteckt sich der Block ein wenig am Rand von Dalt Vila und wurde in Räumlichkeiten eingerichtet, die Spaniens Bourbonenkönige im 18.Jh. als Kaserne mit bombensicheren unterirdischen Lagern anlegen ließen. Bei Erweiterungsbauten des Museums stieß man auf archäologische Reste, die heute im Untergeschoss unter Glas liegen. Im Erdgeschoss verteilt sich die ständige Sammlung auf zwei Gewölbesäle, u.a. mit Werken der "Künstlergruppe '59". Vertreten sind Künstler wie Erwin Broner (1898-1971), Will Faber (1901-87), Hans Laabs (1915-2004) und Katja Meirowsky (1920-2012). Die oberste Etage ist Wechselausstellungen vorbehalten.

    Das Museum für Zeitgenössische Kunst ist eine Überraschung: Trotz seiner Größe und Modernität versteckt sich der Block ein wenig am Rand von Dalt Vila und wurde in Räumlichkeiten eingerichtet, die Spaniens Bourbonenkönige im 18.Jh. als Kaserne mit bombensicheren unterirdischen Lagern anlegen ließen. Bei Erweiterungsbauten des Museums stieß man auf archäologische Reste, die heute im Untergeschoss unter Glas liegen. Im Erdgeschoss verteilt sich die ständige Sammlung auf zwei Gewölbesäle, u.a. mit Werken der "Künstlergruppe '59". Vertreten sind Künstler wie Erwin Broner (1898-1971), Will Faber (1901-87), Hans Laabs (1915-2004) und Katja Meirowsky (1920-2012). Die oberste Etage ist Wechselausstellungen vorbehalten.


  • Necròpolis Púnica

    Touristenattraktionen
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern (ab dem 7.Jh. v.Chr.) und später von den Puniern (ab dem 5.Jh. v.Chr.) genutzt wurde. Man bestattete die Verblichenen tief im Boden in Felsenschächten und -kammern. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Gräber in diesem hangwärts aufsteigenden Areal auf mehrere Tausend. Die über das Gelände verteilten Höhlenmünder sind wegen ihres fragilen Zustands nicht für Besucher zugänglich. Ausnahme bilden die "Maultier-Hypogäen", unterirdische Gewölbe, deren Wiederentdeckung auf ein in den Schacht eingebrochenes Maultier zurückgeht. Hier führen steile Stufen abwärts in die Tiefen der Gruft, die sich in mehrere kleine Höhlen verästelt, in einem Sarkophag hat man ein Skelett anschaulich drapiert. Der Zugang zum historischen Friedhofsgelände führt durch das Museu Puig des Molins.

    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern (ab dem 7.Jh. v.Chr.) und später von den Puniern (ab dem 5.Jh. v.Chr.) genutzt wurde. Man bestattete die Verblichenen tief im Boden in Felsenschächten und -kammern. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Gräber in diesem hangwärts aufsteigenden Areal auf mehrere Tausend. Die über das Gelände verteilten Höhlenmünder sind wegen ihres fragilen Zustands nicht für Besucher zugänglich. Ausnahme bilden die "Maultier-Hypogäen", unterirdische Gewölbe, deren Wiederentdeckung auf ein in den Schacht eingebrochenes Maultier zurückgeht. Hier führen steile Stufen abwärts in die Tiefen der Gruft, die sich in mehrere kleine Höhlen verästelt, in einem Sarkophag hat man ein Skelett anschaulich drapiert. Der Zugang zum historischen Friedhofsgelände führt durch das Museu Puig des Molins.


  • Camí de Sa Pujada

    Touristenattraktionen
    • Camí de Sa Pujada© Glow Images

    Traumhaft, aber anstrengend: Auf 1,8 km Länge überbrückt der "grüne Weg" Camí de Sa Pujada die Höhendifferenz zwischen Formenteras Küsten- und Hochebene. Wähle am besten das obere Ende als Einstieg, da du dein Gefährt auf dem Parkplatz an der Hauptstraße abstellen kannst. Folge dem ausgeschilderten Wanderweg abwärts durch Kiefernforst, steigere deine Vorfreude mit jedem Schritt hinab, denn bald erwarten dich Panoramatrassen, die bei klarer Sicht kaum etwas aussparen! Der Blick schweift über das blau bis türkis schimmernde Wasser und weite Teile der Insel. Hier bekommst du eine Lektion in Inselgeografie, siehst, wie sich Formentera in der Mitte zusammenzieht und zwischen Cap de Barbaria und Punta Prima verbreitert. Im Hintergrund machst du die Silhouette Ibizas aus. Den Parkplatz am oberen Einstieg des Camí de Sa Pujada findest du nahe Kilometerstein 15 zwischen Es Caló de Sant Agustí und El Pilar de la Mola, von der kurvigen Küstenauffahrt her auf der linken Seite.

    • Camí de Sa Pujada© Glow Images

    Traumhaft, aber anstrengend: Auf 1,8 km Länge überbrückt der "grüne Weg" Camí de Sa Pujada die Höhendifferenz zwischen Formenteras Küsten- und Hochebene. Wähle am besten das obere Ende als Einstieg, da du dein Gefährt auf dem Parkplatz an der Hauptstraße abstellen kannst. Folge dem ausgeschilderten Wanderweg abwärts durch Kiefernforst, steigere deine Vorfreude mit jedem Schritt hinab, denn bald erwarten dich Panoramatrassen, die bei klarer Sicht kaum etwas aussparen! Der Blick schweift über das blau bis türkis schimmernde Wasser und weite Teile der Insel. Hier bekommst du eine Lektion in Inselgeografie, siehst, wie sich Formentera in der Mitte zusammenzieht und zwischen Cap de Barbaria und Punta Prima verbreitert. Im Hintergrund machst du die Silhouette Ibizas aus. Den Parkplatz am oberen Einstieg des Camí de Sa Pujada findest du nahe Kilometerstein 15 zwischen Es Caló de Sant Agustí und El Pilar de la Mola, von der kurvigen Küstenauffahrt her auf der linken Seite.


  • Cova de Can Marçà

    Landschaftliche Highlights
    • © alcher, Shutterstock

    Die Tropfsteinhöhle besitzt interessante Galerien und hat eine geologische Geschichte, die rund 100.000 Jahre zurückreicht. In den Originaleingang konnte man einst nur kriechen und musste dann 40 m voranrobben. Von den 30er bis Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sind Episoden von Schmugglern überliefert, die in der Grotte ihre Tabak- und Schnapslager unterhielten. Noch heute sieht man rätselhafte Zeichen in Schwarz und Rot an den Steinwänden, mit denen sie sich den Weg zum Notausgang markiert hatten. Ton- und Lichteffekte sorgen beim geführten Rundgang für kleine Showeffekte.

    • © alcher, Shutterstock

    Die Tropfsteinhöhle besitzt interessante Galerien und hat eine geologische Geschichte, die rund 100.000 Jahre zurückreicht. In den Originaleingang konnte man einst nur kriechen und musste dann 40 m voranrobben. Von den 30er bis Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sind Episoden von Schmugglern überliefert, die in der Grotte ihre Tabak- und Schnapslager unterhielten. Noch heute sieht man rätselhafte Zeichen in Schwarz und Rot an den Steinwänden, mit denen sie sich den Weg zum Notausgang markiert hatten. Ton- und Lichteffekte sorgen beim geführten Rundgang für kleine Showeffekte.


  • Cala Llenya

    Landschaftliche Highlights
    • Cala Llenya© Glow Images

    Von Sant Carles geht es zur nahen, südöstlich gelegenen Cala Llenya, einem echten Strand-Höhepunkt. Hinter dem Kiefernforst breiten sich feinsandige Flächen mit reichlichen Liegeplätzen aus. Einmal dort, treten die nahen Apartmentanlagen in den Hintergrund. Die Bucht ist geschützt, der Wassereinstieg gefahrlos.

    • 07850 Cala Llenya
    • Cala Llenya© Glow Images

    Von Sant Carles geht es zur nahen, südöstlich gelegenen Cala Llenya, einem echten Strand-Höhepunkt. Hinter dem Kiefernforst breiten sich feinsandige Flächen mit reichlichen Liegeplätzen aus. Einmal dort, treten die nahen Apartmentanlagen in den Hintergrund. Die Bucht ist geschützt, der Wassereinstieg gefahrlos.

    • 07850 Cala Llenya

  • Time and Space

    Touristenattraktionen
    • © Martin Voda, Shutterstock

    Menschen aus aller Welt kommen nach Ibiza, um hier an spirituellen Orten zu meditieren. Einer davon, der zudem ein genialer Fotospot ist, ist das sogar aus dem Weltall sichtbare Kunstwerk „Time and Space“ mit 13 ellipsenförmig angeordneten Steinsäulen, das Cirque-du-Soleil-Gründer Guy Laliberté 2014 von Andrew Rogers oberhalb der Cala Llentia errichten ließ (frei zugänglich).

    • © Martin Voda, Shutterstock

    Menschen aus aller Welt kommen nach Ibiza, um hier an spirituellen Orten zu meditieren. Einer davon, der zudem ein genialer Fotospot ist, ist das sogar aus dem Weltall sichtbare Kunstwerk „Time and Space“ mit 13 ellipsenförmig angeordneten Steinsäulen, das Cirque-du-Soleil-Gründer Guy Laliberté 2014 von Andrew Rogers oberhalb der Cala Llentia errichten ließ (frei zugänglich).


  • Cova de Santa Agnès

    Architektonische Highlights

    Die unterirdische Kapelle der Höhlenkirche wurde erst 1907 wiederentdeckt und trägt den Namen der heiligen Agnes. Warum, verbürgt eine Legende. Einst, so heißt es, gerieten Seeleute aus Sant Antoni in einen schweren Sturm. Wellenberge, Wind, Blitz und Donner setzten dem Schiff derart zu, dass es mehrfach zu kentern drohte. In der Not rief einer der Matrosen die heilige Agnes um Schutz an und gebot, ihr im Falle der Rettung eine Kapelle zu widmen. Und so geschah es, nachdem sie auf wundersame Weise ihren Heimathafen erreicht und eine Messe gefeiert hatten. Realgeschichtlich, so vermuten Historiker, befand sich in den Tiefen bereits in vorchristlichen Zeiten ein kultisches Zentrum. Exakt 31 Stufen führen vom Eingang aus hinab in das Steingewölbe vor den Altar.

    • 07820 Sant Antoni de Portmany

    Die unterirdische Kapelle der Höhlenkirche wurde erst 1907 wiederentdeckt und trägt den Namen der heiligen Agnes. Warum, verbürgt eine Legende. Einst, so heißt es, gerieten Seeleute aus Sant Antoni in einen schweren Sturm. Wellenberge, Wind, Blitz und Donner setzten dem Schiff derart zu, dass es mehrfach zu kentern drohte. In der Not rief einer der Matrosen die heilige Agnes um Schutz an und gebot, ihr im Falle der Rettung eine Kapelle zu widmen. Und so geschah es, nachdem sie auf wundersame Weise ihren Heimathafen erreicht und eine Messe gefeiert hatten. Realgeschichtlich, so vermuten Historiker, befand sich in den Tiefen bereits in vorchristlichen Zeiten ein kultisches Zentrum. Exakt 31 Stufen führen vom Eingang aus hinab in das Steingewölbe vor den Altar.

    • 07820 Sant Antoni de Portmany

  • Torre de la Gavina

    Architektonische Highlights

    Die kleine Wandertour beginnt am Picknickplatz (Area recreativa) Can Marroig, ausgeschilderte Anfahrt ab La Savina um die Süd- und Westufer des Estany des Peix und dann noch ein Stück aufwärts in den Wald. Am Picknickgelände, das schön von Kiefern und Wacholder eingefasst ist, weist ein Schild zur knapp 2 km südwestl. gelegenen Torre de La Gavina. Der Verteidigungsturm (18.Jh.) sitzt der gleichnamigen Landzunge auf, von der du schöne Blicke nach Ibiza hast. Pfosten mit Pfeilen weisen den Weg durch Strauch- und Baumland. Allerdings ist die Beschilderung nicht überall einwandfrei, unterwegs splittet sich der Pfad in zwei gleich lange Varianten - eine führt direkt Richtung Küste, die andere am Waldsaum entlang. Nahe dem Ausgangspunkt der Wandertour liegt das Besucherzentrum des Naturparks, das Centre d'Interpretació Can Marroig ((begrenzte Öffnungszeiten)).

    Die kleine Wandertour beginnt am Picknickplatz (Area recreativa) Can Marroig, ausgeschilderte Anfahrt ab La Savina um die Süd- und Westufer des Estany des Peix und dann noch ein Stück aufwärts in den Wald. Am Picknickgelände, das schön von Kiefern und Wacholder eingefasst ist, weist ein Schild zur knapp 2 km südwestl. gelegenen Torre de La Gavina. Der Verteidigungsturm (18.Jh.) sitzt der gleichnamigen Landzunge auf, von der du schöne Blicke nach Ibiza hast. Pfosten mit Pfeilen weisen den Weg durch Strauch- und Baumland. Allerdings ist die Beschilderung nicht überall einwandfrei, unterwegs splittet sich der Pfad in zwei gleich lange Varianten - eine führt direkt Richtung Küste, die andere am Waldsaum entlang. Nahe dem Ausgangspunkt der Wandertour liegt das Besucherzentrum des Naturparks, das Centre d'Interpretació Can Marroig ((begrenzte Öffnungszeiten)).


  • Cala Vadella

    Landschaftliche Highlights
    • Cala Vadella© MAIRDUMONT

    Schöner Buchteinschnitt, makelloser Sand, gute Infrastruktur - die Pluspunkte der Cala Vadella (auch: Vedella) liegen auf der Hand und zusammen mit dümpelnden Yachten und Fischerbooten vor Augen. Wer bei der Anfahrt aus Richtung Cala d'Hort kommt, passiert ausgedehnte Villengebiete, dann windet sich das Sträßchen abwärts auf den Ort und die Badebucht mit guter Infrastruktur zu.

    • Carrer Castelldefels, 07830 Cala Vadella
    • Cala Vadella© MAIRDUMONT

    Schöner Buchteinschnitt, makelloser Sand, gute Infrastruktur - die Pluspunkte der Cala Vadella (auch: Vedella) liegen auf der Hand und zusammen mit dümpelnden Yachten und Fischerbooten vor Augen. Wer bei der Anfahrt aus Richtung Cala d'Hort kommt, passiert ausgedehnte Villengebiete, dann windet sich das Sträßchen abwärts auf den Ort und die Badebucht mit guter Infrastruktur zu.

    • Carrer Castelldefels, 07830 Cala Vadella

  • Església de Sant Josep

    Architektonische Highlights
    • © lunamarin, Shutterstock

    Im Ortskern gelegene Kirche (18.Jh.) mit Sonnenuhr, Glockenaufsatz und leuchtend weißem Arkadenvorbau. Im Innern fällt der Blick auf die hölzerne Kanzel und ein Bildnis des hl. Josef.

    • © lunamarin, Shutterstock

    Im Ortskern gelegene Kirche (18.Jh.) mit Sonnenuhr, Glockenaufsatz und leuchtend weißem Arkadenvorbau. Im Innern fällt der Blick auf die hölzerne Kanzel und ein Bildnis des hl. Josef.


  • Cala Saona

    Landschaftliche Highlights
    • © Dobrick, Shutterstock

    Die beliebte, isoliert gelegene Badebucht im Inselwesten besitzt einen ca. 150 m langen Sandstrand, Felsenflanken und Bootsschuppen. Das Zubringersträßchen führt durch dünn besiedeltes Gebiet, das seinen ländlichen Charme bewahrt hat. Mit ins Bild gehören Kiefern und Steinmauern. Im Sommer zeigt sich das Meer in seinen verführerischsten Farben, während der kühleren Jahreszeit ist der Strand nicht selten von vertrocknetem Seegras übersät.

    • © Dobrick, Shutterstock

    Die beliebte, isoliert gelegene Badebucht im Inselwesten besitzt einen ca. 150 m langen Sandstrand, Felsenflanken und Bootsschuppen. Das Zubringersträßchen führt durch dünn besiedeltes Gebiet, das seinen ländlichen Charme bewahrt hat. Mit ins Bild gehören Kiefern und Steinmauern. Im Sommer zeigt sich das Meer in seinen verführerischsten Farben, während der kühleren Jahreszeit ist der Strand nicht selten von vertrocknetem Seegras übersät.


  • Far de la Mola

    Touristenattraktionen
    • © nito, Shutterstock

    Der Leuchtturm markiert das Ende des Inselostens, bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola kann man ihn erkennen. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab und traumhafte Blicke über die See eröffnen sich. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat.

    • © nito, Shutterstock

    Der Leuchtturm markiert das Ende des Inselostens, bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola kann man ihn erkennen. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab und traumhafte Blicke über die See eröffnen sich. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat.


  • Far des Moscarter

    Touristenattraktionen
    • © nito, Shutterstock

    Der 24 m hohe Leuchtturm mit seiner spiralförmigen schwarzweißen Farbringelung liegt 1,16 km (so das Wanderschild zu Beginn) nordöstlich von Portinatx an der Steilküste und ist aus der Ferne bereits zu sehen. Der Weg lohnt wegen des herrlichen Küstenpanoramas und der mediterranen Vegetation. Man schlägt einen Bogen durchs Inland, in dem sich ein Netz an Pfaden verästelt und Liebespärchen ideale Schlupfwinkel finden.

    • © nito, Shutterstock

    Der 24 m hohe Leuchtturm mit seiner spiralförmigen schwarzweißen Farbringelung liegt 1,16 km (so das Wanderschild zu Beginn) nordöstlich von Portinatx an der Steilküste und ist aus der Ferne bereits zu sehen. Der Weg lohnt wegen des herrlichen Küstenpanoramas und der mediterranen Vegetation. Man schlägt einen Bogen durchs Inland, in dem sich ein Netz an Pfaden verästelt und Liebespärchen ideale Schlupfwinkel finden.


  • Far des Cap de Barbaria

    Touristenattraktionen
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Am südlichsten Zipfel Formenteras befindet sich auf der spektakulären Felsenküste der Leuchtturm. Wie ein einsamer Wächter ragt der Far des Cap de Barbaria aus der kargen Landschaft. Ein idealer Platz um einen Sonnenuntergang zu beobachten.

    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Am südlichsten Zipfel Formenteras befindet sich auf der spektakulären Felsenküste der Leuchtturm. Wie ein einsamer Wächter ragt der Far des Cap de Barbaria aus der kargen Landschaft. Ein idealer Platz um einen Sonnenuntergang zu beobachten.


  • Estany Pudent

    Landschaftliche Highlights
    • Estany Pudent© Glow Images

    Birdwatcher greifen am Estany Pudent, dem "Stinkenden See" (so die wörtliche Übersetzung), zum Fernglas und hoffen auf "Jagdglück". Büsche und Bäume säumen den Pfad, gelegentlich huschen Eidechsen unter die Steine. --- Estany Pudent, dem "Stinkenden See", entlang. Kein fauler Schwindel ist, dass Formenteras Binnenmeer an heißen Tagen seinem Namen alle Ehre macht, mit Glück bleibt's jedoch geruchsfrei. Während in Ihrem Rücken die kleine Apartmentfront von Es Pujols ausläuft, bleibt der Blick voraus unverbaut. Mit gutem Auge (besser mit Fernglas) machst du Möwen und andere Seevögel, mitunter sogar Flamingos aus. Später künden Steinmäuerchen und kalkweiße Villen die nahende Zivilisation in Form von La Savina an ...

    • 07871 Es Pujols
    • Estany Pudent© Glow Images

    Birdwatcher greifen am Estany Pudent, dem "Stinkenden See" (so die wörtliche Übersetzung), zum Fernglas und hoffen auf "Jagdglück". Büsche und Bäume säumen den Pfad, gelegentlich huschen Eidechsen unter die Steine. --- Estany Pudent, dem "Stinkenden See", entlang. Kein fauler Schwindel ist, dass Formenteras Binnenmeer an heißen Tagen seinem Namen alle Ehre macht, mit Glück bleibt's jedoch geruchsfrei. Während in Ihrem Rücken die kleine Apartmentfront von Es Pujols ausläuft, bleibt der Blick voraus unverbaut. Mit gutem Auge (besser mit Fernglas) machst du Möwen und andere Seevögel, mitunter sogar Flamingos aus. Später künden Steinmäuerchen und kalkweiße Villen die nahende Zivilisation in Form von La Savina an ...

    • 07871 Es Pujols

  • Ajuntament

    Architektonische Highlights

    Seit 1838 genießt die Beamtenschaft im Rathaus (Ajuntament) eine besondere Arbeitsidylle für den Büroschlaf: Eivissas Verwaltung ist in einem alten Dominikanerkloster untergebracht, das seine Gründung Ende des 16.Jhs. erlebte und dessen Gemeinschaft 1835 aufgelöst wurde. Im doppelstöckigen Kreuzgang weisen Schilder zu diversen Ämtern, im Refektorium, dem einstigen Speisesaal, werden die regionalen Belange durchgekaut. Dort nämlich, unter den teilweise erhaltenen Gewölbemalereien und in plüschig rotem Sesselambiente, tagt das Plenum. Im Vorraum des Sitzungssaals streift man an einer Gemäldegalerie mit Köpfen illustrer Persönlichkeiten vorbei. Während der vormittäglichen Öffnungszeiten des Rathauses (Mo-Fr 8-15 Uhr) können Besucher einen Blick in den malerischen Kreuzgang werfen. Während des Mittelalterfests im Mai ist der Kreuzgang Schauplatz von Kulturveranstaltungen. Die Bogenfront des Rathauses wendet sich der von Palmen gesäumten Plaça d'Espanya zu. Gleich gegenüber zieht sich ein begehbarer Tunnel ins altstädtische Mauerwerk hinein. Wer lieber an der frischen Luft bleiben möchte: In Sichtweite liegt die Mauerpromenade mit herrlichen Ausblicken auf die Hafenzufahrt, auf dem kleinen Vorplatz erinnert eine liegende Figur an Guillem de Montgrí, den Erzbischof von Tarragona, der 1235 großen Anteil an der katalanischen Eroberung der Insel hatte.

    Seit 1838 genießt die Beamtenschaft im Rathaus (Ajuntament) eine besondere Arbeitsidylle für den Büroschlaf: Eivissas Verwaltung ist in einem alten Dominikanerkloster untergebracht, das seine Gründung Ende des 16.Jhs. erlebte und dessen Gemeinschaft 1835 aufgelöst wurde. Im doppelstöckigen Kreuzgang weisen Schilder zu diversen Ämtern, im Refektorium, dem einstigen Speisesaal, werden die regionalen Belange durchgekaut. Dort nämlich, unter den teilweise erhaltenen Gewölbemalereien und in plüschig rotem Sesselambiente, tagt das Plenum. Im Vorraum des Sitzungssaals streift man an einer Gemäldegalerie mit Köpfen illustrer Persönlichkeiten vorbei. Während der vormittäglichen Öffnungszeiten des Rathauses (Mo-Fr 8-15 Uhr) können Besucher einen Blick in den malerischen Kreuzgang werfen. Während des Mittelalterfests im Mai ist der Kreuzgang Schauplatz von Kulturveranstaltungen. Die Bogenfront des Rathauses wendet sich der von Palmen gesäumten Plaça d'Espanya zu. Gleich gegenüber zieht sich ein begehbarer Tunnel ins altstädtische Mauerwerk hinein. Wer lieber an der frischen Luft bleiben möchte: In Sichtweite liegt die Mauerpromenade mit herrlichen Ausblicken auf die Hafenzufahrt, auf dem kleinen Vorplatz erinnert eine liegende Figur an Guillem de Montgrí, den Erzbischof von Tarragona, der 1235 großen Anteil an der katalanischen Eroberung der Insel hatte.


  • Torre d'en Rovira

    Architektonische Highlights
    • © Helena G.H, Shutterstock

    An der Punta de sa Torre, ragt der Torre d'en Rovira, auch Torre de Comte genannt, hervor. Der historische Wachturm stammt aus dem 18.Jh.

    • 07829 Cala Bassa
    • © Helena G.H, Shutterstock

    An der Punta de sa Torre, ragt der Torre d'en Rovira, auch Torre de Comte genannt, hervor. Der historische Wachturm stammt aus dem 18.Jh.

    • 07829 Cala Bassa

  • Sala Barrau

    Museen

    In Santa Eulària gibt es unterhalb der Kirche dieses kleine Kunstmuseum. Der aus Barcelona stammende Maler Barrau (1863-1957) verbrachte Jahrzehnte auf Ibiza, wo er ländliche Szenen und Landschaftsansichten festhielt.

    In Santa Eulària gibt es unterhalb der Kirche dieses kleine Kunstmuseum. Der aus Barcelona stammende Maler Barrau (1863-1957) verbrachte Jahrzehnte auf Ibiza, wo er ländliche Szenen und Landschaftsansichten festhielt.


  • Torre d'es Carregador

    Architektonische Highlights
    • © nito, Shutterstock

    Der Wachturm stammt aus dem 16.Jh. und ist weithin einziger Kulturkontrapunkt zum Beach- und Highlife.

    • © nito, Shutterstock

    Der Wachturm stammt aus dem 16.Jh. und ist weithin einziger Kulturkontrapunkt zum Beach- und Highlife.


  • Torre de s'Espalmador

    Architektonische Highlights

    Auf Formenteras nördlichster Inselspitze, einem vorgelagerten Felseneiland, erhebt sich der klobige Torre de S'Espalmador, ein im 18.Jh. errichteter Wachturm.

    Auf Formenteras nördlichster Inselspitze, einem vorgelagerten Felseneiland, erhebt sich der klobige Torre de S'Espalmador, ein im 18.Jh. errichteter Wachturm.


  • Torre d'es Molar

    Architektonische Highlights
    • © Marcel van den Bos, Shutterstock

    Am Strand von Port de Sant Miquel beginnt ein ausgeschilderter Wanderpfad, auf dem du 25-30 Min. bis hinauf zur Torre d'es Molar (18.Jh.) brauchst. Manche Abschnitte sind steinig und steil und führen durch schattigen Kiefernforst, nicht überall ist der Weg deutlich mit Farbmarkierungen ausgewiesen. Das Panorama um den alten Molar-Wachturm entschädigt für alle Mühen. Hier zeigen sich die Abstürze der nördlichen Felsenküste von spektakulären Seiten, auch den Strand von Port de Sant Miquel hast du in der Ferne im Blick.

    • © Marcel van den Bos, Shutterstock

    Am Strand von Port de Sant Miquel beginnt ein ausgeschilderter Wanderpfad, auf dem du 25-30 Min. bis hinauf zur Torre d'es Molar (18.Jh.) brauchst. Manche Abschnitte sind steinig und steil und führen durch schattigen Kiefernforst, nicht überall ist der Weg deutlich mit Farbmarkierungen ausgewiesen. Das Panorama um den alten Molar-Wachturm entschädigt für alle Mühen. Hier zeigen sich die Abstürze der nördlichen Felsenküste von spektakulären Seiten, auch den Strand von Port de Sant Miquel hast du in der Ferne im Blick.