Ibiza - Formentera Must Sees

Cala d'Hort
Landschaftliche Highlights
Cala d'Hort
Cala d'Hort
Café del Mar
Lounges
Sant Antoni de Portmany
Cap de Barbaria
Landschaftliche Highlights
Sant Francesc
Cap de Barbaria
Dalt Vila
Geographical
Eivissa
Anita
Bars
Sant Carles de Peralta
Puerto de Eivissa
Touristenattraktionen
Eivissa
Puerto de Eivissa
Platja de ses Illetes
Strände
Sa Savina
Platja de ses Illetes
Sa Talaia
Landschaftliche Highlights
Sant Josep de sa Talaia
Cala de Benirràs
Landschaftliche Highlights
Port de Sant Miquel
La Mola
Landschaftliche Highlights
Pilar de la Mola
Sant Mateu d'Albarca
Geographical
Sant Mateu d'Albarca
Santa Agnès de Corona
Geographical
Santa Agnès de Corona
Sa Caleta
Landschaftliche Highlights
Sa Caleta
Cala Bassa
Landschaftliche Highlights
Cala Bassa
Cala Bassa
Platja de ses Salines
Strände
Ses Salines
Platja d'es Cavallet
Strände
Ses Salines
Platja d'es Cavallet
Mercat hippy
Märkte und Flohmärkte
Es Canar
Pacha
Clubs
Eivissa
Puig de Missa
Landschaftliche Highlights
Santa Eulalia del Río
Platja de Llevant
Strände
Es Pujols
Museu d'Art Contemporani
Museen
Eivissa
Necròpolis Púnica
Touristenattraktionen
Eivissa
Camí de Sa Pujada
Touristenattraktionen
Es Pujols
Camí de Sa Pujada
Juntos Ibiza
Restaurants
Sant Mateu d'Albarca
Cova de Can Marçà
Landschaftliche Highlights
Port de Sant Miquel
Cala Llenya
Landschaftliche Highlights
Cala Llenya
Cala Llenya
Platja de Mitjorn
Strände
Es Caló de Sant Agustí
Atzaró
Restaurants
Santa Eulalia del Río
Cala de Sant Vicent
Geographical
Cala de Sant Vicent
Platja d'es Codolar
Strände
Ses Salines

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Lounges

    Geographical

    Bars

    Touristenattraktionen

    Strände

    Märkte und Flohmärkte

    Clubs

    Museen

    Restaurants


  • Cala d'Hort

    Landschaftliche Highlights
    • Cala d'Hort© MAIRDUMONT

    Ein kurzes, starkes Gefälle lässt einen auf dem letzten Stück der Straße regelrecht an die Cala d'Hort hinabstürzen. An Parkmöglichkeiten herrscht hier Mangel, auch die Restaurantplätze sind heiß begehrt. Der teils steinige Strand selbst ist nicht ganz so reizvoll, erlaubt aber ein gutes Bad. Allerdings kann es zu Anspülungen von Quallen kommen. Der eigentliche Reiz liegt im nicht zu überbietenden Ausblick, v.a. bei Sonnenuntergang, auf die legendären unbewohnten "Dracheninseln" Es Vedranell und Es Vedrà. Insbesondere von Es Vedrà soll eine magische Kraft ausgehen.

    • 07830 Cala d'Hort
    • Cala d'Hort© MAIRDUMONT

    Ein kurzes, starkes Gefälle lässt einen auf dem letzten Stück der Straße regelrecht an die Cala d'Hort hinabstürzen. An Parkmöglichkeiten herrscht hier Mangel, auch die Restaurantplätze sind heiß begehrt. Der teils steinige Strand selbst ist nicht ganz so reizvoll, erlaubt aber ein gutes Bad. Allerdings kann es zu Anspülungen von Quallen kommen. Der eigentliche Reiz liegt im nicht zu überbietenden Ausblick, v.a. bei Sonnenuntergang, auf die legendären unbewohnten "Dracheninseln" Es Vedranell und Es Vedrà. Insbesondere von Es Vedrà soll eine magische Kraft ausgehen.

    • 07830 Cala d'Hort

  • Café del Mar

    Lounges

    Ende der 1990er Jahre begannen die Stamm-DJs des "Café del Mar" ihre Sets auf CD herauszubringen. Ihr Chill-Out-Mix wurde ein Erfolg - in den Kuschelecken der internationalen Clubs wie in den Wohnzimmern. An ihrem Geburtsort geht die Musik unter die Haut, besonders wenn die Sonne im Meer versinkt.

    Ende der 1990er Jahre begannen die Stamm-DJs des "Café del Mar" ihre Sets auf CD herauszubringen. Ihr Chill-Out-Mix wurde ein Erfolg - in den Kuschelecken der internationalen Clubs wie in den Wohnzimmern. An ihrem Geburtsort geht die Musik unter die Haut, besonders wenn die Sonne im Meer versinkt.


  • Cap de Barbaria

    Landschaftliche Highlights
    • Cap de Barbaria© Glow Images

    Südlichster Zipfel Formenteras mit spektakulärer Felsenküste und Leuchtturm. Ein idealer Platz für die Sonnenuntergangsstimmung! Allein die Anfahrt zum schroffen Barbaria-Kap lohnt den Weg. Südlich von Sant Francesc zieht sich die Straße an Feldern und Kiefernhainen vorbei, am Wege liegen Megalithreste aus dem 2.Jahrtausend v. Chr. Allmählich ebbt die Besiedlung ab, ehe sich die Asphaltader durch die Hochebene Pla del Rei zieht. Am Ende ragt der Leuchtturm, der Far des Cap de Barbaria, wie ein einsamer Wächter aus der kargen Landschaft. Die Felsenküste ist als Habitat wie geschaffen für den Balearen-Sturmtaucher, einen Seevogel, der sich einzig auf den Balearen fortpflanzt, im Sommer zieht er in kühlere Gebiete. Auch Falken, Korallen- und Weißkopfmöwen kann man hier beobachten. Am Leuchtturm schweift der Blick übers Meer, aus 80 m Tiefe dringt das Geräusch des Wellenschlags herauf. Genieße alles mit Vorsicht, denn an den Felsabstürzen geht es ungeschützt abwärts! Ein Schild weist den Weg zur nordöstlich gelegenen Torre d'es Cap de Barbaria (auch: Torre des Garroveret), einem gedrungenen Wachturm aus dem 18.Jh. (ca. 10 Gehminuten vom Parkplatz). Dieser Spaziergang bietet neuerlich schöne Ausblicke.

    • 07860 Sant Francesc
    • Cap de Barbaria© Glow Images

    Südlichster Zipfel Formenteras mit spektakulärer Felsenküste und Leuchtturm. Ein idealer Platz für die Sonnenuntergangsstimmung! Allein die Anfahrt zum schroffen Barbaria-Kap lohnt den Weg. Südlich von Sant Francesc zieht sich die Straße an Feldern und Kiefernhainen vorbei, am Wege liegen Megalithreste aus dem 2.Jahrtausend v. Chr. Allmählich ebbt die Besiedlung ab, ehe sich die Asphaltader durch die Hochebene Pla del Rei zieht. Am Ende ragt der Leuchtturm, der Far des Cap de Barbaria, wie ein einsamer Wächter aus der kargen Landschaft. Die Felsenküste ist als Habitat wie geschaffen für den Balearen-Sturmtaucher, einen Seevogel, der sich einzig auf den Balearen fortpflanzt, im Sommer zieht er in kühlere Gebiete. Auch Falken, Korallen- und Weißkopfmöwen kann man hier beobachten. Am Leuchtturm schweift der Blick übers Meer, aus 80 m Tiefe dringt das Geräusch des Wellenschlags herauf. Genieße alles mit Vorsicht, denn an den Felsabstürzen geht es ungeschützt abwärts! Ein Schild weist den Weg zur nordöstlich gelegenen Torre d'es Cap de Barbaria (auch: Torre des Garroveret), einem gedrungenen Wachturm aus dem 18.Jh. (ca. 10 Gehminuten vom Parkplatz). Dieser Spaziergang bietet neuerlich schöne Ausblicke.

    • 07860 Sant Francesc

  • Dalt Vila

    Geographical
    • © EmmanuelVivier, Thinkstock

    Eivissas historische Altstadt Dalt Vila wirkt wie ein riesiges Freilichtmuseum und zählt zum Unesco-Welterbe. Hier stimmen die Zutaten über nette Restaurants und Bars hinaus: Kanonenplateaus und Plätze, begehbare Tunnel, Aussichtspromenaden und verschlungene Gassen, wuchtige Türme und Stadtmauern aus mehreren Epochen, holpriges Pflaster, kalkweiße Fassaden mit Blumengehängen und wehender Wäsche, wildes Kabelgewirr, Dachgärten, manch abgewrackter Bau - all das gehört zu Dalt Vila wie eine Vielzahl wichtiger Gebäude, darunter das Rathaus und die Kathedrale. Die ringförmig um den Hügel angelegten Mauerverbünde gehen im Wesentlichen auf die zweite Hälfte des 16.Jhs. zurück, begonnen vom Baumeister Giovanni Batista Calvi und fortgesetzt von Jacobo Paleazzo alias Fratín. Im Mittelalter stach das maurische Kastell hervor, unter dem sich ein Mauergürtel mit einem Dutzend Türmen ausbreitete. Immer wieder stoßen Besucher heutzutage beim Rundgang auf hilfreiche Infotafeln. Dalt Vila ist für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der klassische Einstiegspunkt für Zu-Fuß-Entdecker liegt oberhalb der Plaça de la Constitució. Unter dem Wappenschild Philipps II. wird man von einem interessanten historischen Stadttor, dem Portal de ses Taules, geschluckt und erreicht bald den ersten stimmungsvollen Platz, auf dem es im Sommer so richtig brodelt: die Plaça de Vila. Dort liegt auch, etwas versteckt, der Zugang zum Museum für Zeitgenössische Kunst (Museu d'Art Contemporani). Richtung Rathaus geht es später über die Plaça des Amparats hinauf, die davorliegenden Plattformen geben phantastische Blicke über Stadt und Hafen frei. Auf den höchsten Punkten thronen Kathedrale und Kastell, doch die wollen erst einmal erreicht sein. Man sollte weder den Höhenunterschied noch die Ausdehnung des Viertels unterschätzen! Der südliche Mauerumlauf von Kathedrale und Kastell führt an den Bollwerken Sant Jordi und Sant Jaume vorbei hinab und erlaubt den Ausblick auf die Küste und ausgesprenkelte Felseninseln, am Wege liegen Reste von Befestigungsmauern aus der Maurenzeit. Die an der Ronda Calvi gelegenen Bollwerke Sant Jaume und Sant Pere sind als Minimuseen hergerichtet worden. Der Baluard de Sant Jaume ist interaktiv aufbereitet, der Baluard de Sant Pere fungiert gelegentlich als Rahmen für Konzerte, Open-Air-Kino, Folkloreveranstaltungen und Theater. Langjähriger Zankapfel und Prestigebau im Oberbereich von Dalt Vila ist das Parador-Hotel, dessen Fertigstellung leere Kassen und der Schutz von archäologischen Funden ein ums andere Mal verhindert haben. Im Sommer ist Dalt Vila ein brodelnder Kessel, dann könnte den Beuchern plötzlich noch mehr merkwürdige Gestalten begegnen: Leute in historischen Kostümen, doch das sind Schauspieler, die bei "theatralisierten Besuchen" (Visitas Teatralizadas) vergangene Zeiten aufleben lassen und ihre Gäste im Schlepptau haben. Außerhalb der Sommerzeit, speziell über Winter, liegt vieles verlassen da. Ganzjährig leben etwa 750 Menschen in Dalt Vila, Junge und Alte, Ibicencos und Ausländer, die letzten verbliebenen Nonnen. Während der kühleren Jahreszeit schließen die meisten Läden und Bars, dann atmen die Besitzer tief durch, dann wird gestrichen und restauriert und Urlaub gemacht, dann nimmt Dalt Vila vorübergehend Dorfcharakter an - bis zum Beginn der nächsten Saison.

    • 07800 Eivissa
    • © EmmanuelVivier, Thinkstock

    Eivissas historische Altstadt Dalt Vila wirkt wie ein riesiges Freilichtmuseum und zählt zum Unesco-Welterbe. Hier stimmen die Zutaten über nette Restaurants und Bars hinaus: Kanonenplateaus und Plätze, begehbare Tunnel, Aussichtspromenaden und verschlungene Gassen, wuchtige Türme und Stadtmauern aus mehreren Epochen, holpriges Pflaster, kalkweiße Fassaden mit Blumengehängen und wehender Wäsche, wildes Kabelgewirr, Dachgärten, manch abgewrackter Bau - all das gehört zu Dalt Vila wie eine Vielzahl wichtiger Gebäude, darunter das Rathaus und die Kathedrale. Die ringförmig um den Hügel angelegten Mauerverbünde gehen im Wesentlichen auf die zweite Hälfte des 16.Jhs. zurück, begonnen vom Baumeister Giovanni Batista Calvi und fortgesetzt von Jacobo Paleazzo alias Fratín. Im Mittelalter stach das maurische Kastell hervor, unter dem sich ein Mauergürtel mit einem Dutzend Türmen ausbreitete. Immer wieder stoßen Besucher heutzutage beim Rundgang auf hilfreiche Infotafeln. Dalt Vila ist für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der klassische Einstiegspunkt für Zu-Fuß-Entdecker liegt oberhalb der Plaça de la Constitució. Unter dem Wappenschild Philipps II. wird man von einem interessanten historischen Stadttor, dem Portal de ses Taules, geschluckt und erreicht bald den ersten stimmungsvollen Platz, auf dem es im Sommer so richtig brodelt: die Plaça de Vila. Dort liegt auch, etwas versteckt, der Zugang zum Museum für Zeitgenössische Kunst (Museu d'Art Contemporani). Richtung Rathaus geht es später über die Plaça des Amparats hinauf, die davorliegenden Plattformen geben phantastische Blicke über Stadt und Hafen frei. Auf den höchsten Punkten thronen Kathedrale und Kastell, doch die wollen erst einmal erreicht sein. Man sollte weder den Höhenunterschied noch die Ausdehnung des Viertels unterschätzen! Der südliche Mauerumlauf von Kathedrale und Kastell führt an den Bollwerken Sant Jordi und Sant Jaume vorbei hinab und erlaubt den Ausblick auf die Küste und ausgesprenkelte Felseninseln, am Wege liegen Reste von Befestigungsmauern aus der Maurenzeit. Die an der Ronda Calvi gelegenen Bollwerke Sant Jaume und Sant Pere sind als Minimuseen hergerichtet worden. Der Baluard de Sant Jaume ist interaktiv aufbereitet, der Baluard de Sant Pere fungiert gelegentlich als Rahmen für Konzerte, Open-Air-Kino, Folkloreveranstaltungen und Theater. Langjähriger Zankapfel und Prestigebau im Oberbereich von Dalt Vila ist das Parador-Hotel, dessen Fertigstellung leere Kassen und der Schutz von archäologischen Funden ein ums andere Mal verhindert haben. Im Sommer ist Dalt Vila ein brodelnder Kessel, dann könnte den Beuchern plötzlich noch mehr merkwürdige Gestalten begegnen: Leute in historischen Kostümen, doch das sind Schauspieler, die bei "theatralisierten Besuchen" (Visitas Teatralizadas) vergangene Zeiten aufleben lassen und ihre Gäste im Schlepptau haben. Außerhalb der Sommerzeit, speziell über Winter, liegt vieles verlassen da. Ganzjährig leben etwa 750 Menschen in Dalt Vila, Junge und Alte, Ibicencos und Ausländer, die letzten verbliebenen Nonnen. Während der kühleren Jahreszeit schließen die meisten Läden und Bars, dann atmen die Besitzer tief durch, dann wird gestrichen und restauriert und Urlaub gemacht, dann nimmt Dalt Vila vorübergehend Dorfcharakter an - bis zum Beginn der nächsten Saison.

    • 07800 Eivissa

  • Anita

    Bars
    • regional

    Legendäre Bar, die noch heute als jene verehrt wird, in der zu Urhippiezeiten alles anfing. Hier trifft man sich zum Plausch, auf ein Omelett, belegte Brote (montaditos) oder Salat.

    Legendäre Bar, die noch heute als jene verehrt wird, in der zu Urhippiezeiten alles anfing. Hier trifft man sich zum Plausch, auf ein Omelett, belegte Brote (montaditos) oder Salat.


  • Puerto de Eivissa

    Touristenattraktionen
    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.

    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.


  • Platja de ses Illetes

    Strände
    • Platja de ses Illetes© Glow Images

    Top-Strandareal im äußersten Norden, das wegen seines feinen Sandes und des klaren Wassers allseits gerühmt wird. Die Strandgebiete schirmen nach Westen hin jenen flachen Landfortsatz ab, der wie eine Nadelspitze ins Meer sticht und in Richtung der Insel Espalmador enger und felsiger wird. Ab Sa Savina erreicht man die Platja de ses Illetes entweder motorisiert, mit dem Rad oder zu Fuß. Auf dem Camí de ses Illetes kommt man an den alten Salzbecken vorbei, die ebenso wie die Platja de ses Illetes, die Platja Es Cavall d'en Borrás und die Platja de Llevant zum Salinen-Naturschutzgebiet gehören. Hier lernt man einen besonders schönen Teil kennen, zu dem auch abgeschirmte Kiefern- und Dünenzonen gehören.

    • 07870 Sa Savina
    • Platja de ses Illetes© Glow Images

    Top-Strandareal im äußersten Norden, das wegen seines feinen Sandes und des klaren Wassers allseits gerühmt wird. Die Strandgebiete schirmen nach Westen hin jenen flachen Landfortsatz ab, der wie eine Nadelspitze ins Meer sticht und in Richtung der Insel Espalmador enger und felsiger wird. Ab Sa Savina erreicht man die Platja de ses Illetes entweder motorisiert, mit dem Rad oder zu Fuß. Auf dem Camí de ses Illetes kommt man an den alten Salzbecken vorbei, die ebenso wie die Platja de ses Illetes, die Platja Es Cavall d'en Borrás und die Platja de Llevant zum Salinen-Naturschutzgebiet gehören. Hier lernt man einen besonders schönen Teil kennen, zu dem auch abgeschirmte Kiefern- und Dünenzonen gehören.

    • 07870 Sa Savina

  • Sa Talaia

    Landschaftliche Highlights
    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Hoch über Sant Josep de sa Talaia bäumt sich der 475-m-Riese Sa Talaia auf. Ibizas höchster Buckel trägt eine Haut aus Kiefern und wilden Kräutern und überdies mehrere Antennen. Entdeckernaturen starten in Sant Josep zu einer Bergwanderung (siehe Kapitel "Erlebnistouren"). Der Gipfel gibt phantastische Ausblicke auf die Ost- und Westküste frei. Alternative zum steilen Aufstieg: die Pistenauffahrt mit dem Mountainbike oder einem geeigneten Fahrzeug über den 5 km langen Camí de Sa Talaia. Der ausgeschilderte Abzweig liegt westlich von Sant Josep an der Straße nach Cala d'Hort. Wer motorisiert auffährt: Im Gipfelbereich verlangt das letzte Fahrstück durch den Forst zwischen den ersten und zweiten Antennen besondere Vorsicht (schmale Straße, steile Abstürze).

    • Camí de Sa Talaia, 07830 Sant Josep de sa Talaia
    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Hoch über Sant Josep de sa Talaia bäumt sich der 475-m-Riese Sa Talaia auf. Ibizas höchster Buckel trägt eine Haut aus Kiefern und wilden Kräutern und überdies mehrere Antennen. Entdeckernaturen starten in Sant Josep zu einer Bergwanderung (siehe Kapitel "Erlebnistouren"). Der Gipfel gibt phantastische Ausblicke auf die Ost- und Westküste frei. Alternative zum steilen Aufstieg: die Pistenauffahrt mit dem Mountainbike oder einem geeigneten Fahrzeug über den 5 km langen Camí de Sa Talaia. Der ausgeschilderte Abzweig liegt westlich von Sant Josep an der Straße nach Cala d'Hort. Wer motorisiert auffährt: Im Gipfelbereich verlangt das letzte Fahrstück durch den Forst zwischen den ersten und zweiten Antennen besondere Vorsicht (schmale Straße, steile Abstürze).

    • Camí de Sa Talaia, 07830 Sant Josep de sa Talaia

  • Cala de Benirràs

    Landschaftliche Highlights
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kieseliger Strand und glasklares Wasser an der kleinen Bucht bilden den Rahmen für Neuhippie-Traditionen, v.a. sonntags. Dann kommen Trommler zusammen, bis die Sonne versinkt und die Handflächen glühen. Schön ist auch die Anfahrt an die Cala Benirràs: eine kleine Gebirgsroute mit Kiefernwäldern und Küstenblicken.

    • 07815 Port de Sant Miquel
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kieseliger Strand und glasklares Wasser an der kleinen Bucht bilden den Rahmen für Neuhippie-Traditionen, v.a. sonntags. Dann kommen Trommler zusammen, bis die Sonne versinkt und die Handflächen glühen. Schön ist auch die Anfahrt an die Cala Benirràs: eine kleine Gebirgsroute mit Kiefernwäldern und Küstenblicken.

    • 07815 Port de Sant Miquel

  • La Mola

    Landschaftliche Highlights
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Für viele Insulaner markieren die knapp 200 Höhenmeter einen gewaltigen Schnitt zur Hochebene La Mola. Zu dieser gehören winzige Weinbauflächen, die am Ortsrand von El Pilar 1778 erbaute Windmühle sowie der "Far de la Mola", ein Leuchtturm, den man bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola erkennt und der das Ende des Inselostens markiert. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab, hier kann man traumhafte Blicke über die See in sich aufnehmen. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat. Am Leuchtturm ist damals wie heute Endstation in Formenteras weitem Osten.

    • PM-820, 07872 Pilar de la Mola
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Für viele Insulaner markieren die knapp 200 Höhenmeter einen gewaltigen Schnitt zur Hochebene La Mola. Zu dieser gehören winzige Weinbauflächen, die am Ortsrand von El Pilar 1778 erbaute Windmühle sowie der "Far de la Mola", ein Leuchtturm, den man bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola erkennt und der das Ende des Inselostens markiert. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab, hier kann man traumhafte Blicke über die See in sich aufnehmen. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat. Am Leuchtturm ist damals wie heute Endstation in Formenteras weitem Osten.

    • PM-820, 07872 Pilar de la Mola

  • Sant Mateu d'Albarca

    Geographical
    • © lunamarina, Shutterstock

    Hier gedeihen Mandelbäume und Weinreben: Ein fruchtbares Fleckchen Erde ist das Talbecken um Sant Mateu d'Albarca, das geologischen Studien zufolge einst mit einem Binnensee gefüllt war. Heute ist der ausladende Kessel mit verstreuten Anwesen besprenkelt, der kleine Hauptort bietet einen Sportplatz, einen Friedhof und die sehenswerte weiße Kirche aus dem 18.Jh.

    • 07816 Sant Mateu d'Albarca
    • © lunamarina, Shutterstock

    Hier gedeihen Mandelbäume und Weinreben: Ein fruchtbares Fleckchen Erde ist das Talbecken um Sant Mateu d'Albarca, das geologischen Studien zufolge einst mit einem Binnensee gefüllt war. Heute ist der ausladende Kessel mit verstreuten Anwesen besprenkelt, der kleine Hauptort bietet einen Sportplatz, einen Friedhof und die sehenswerte weiße Kirche aus dem 18.Jh.

    • 07816 Sant Mateu d'Albarca

  • Santa Agnès de Corona

    Geographical
    • © lunamarina, Shutterstock

    Eingefasst von Mandelbaumweiten, treibt dieses Dorf auf seiner landwirtschaftlich bestimmten Scholle durch die Zeiten. Der Dorfkern erstreckt sich über einige wenige Straßen, Kirche und Bar liegen dicht an dicht. Ein nahezu himmlischer Frieden, der während der Hauptreisezeit mehrfach zu Ehren der lokalen Schutzpatronin, der heiligen Agnes, aufbricht. Auf Pferdekarren fährt dann die Tanzgruppe auf dem Kirchplatz vor, Musiker ziehen unter klappernden Kastagnetten ins Gotteshaus ein, der Prozessionszug trägt Standbilder durch den Ort.

    • 07828 Santa Agnès de Corona
    • © lunamarina, Shutterstock

    Eingefasst von Mandelbaumweiten, treibt dieses Dorf auf seiner landwirtschaftlich bestimmten Scholle durch die Zeiten. Der Dorfkern erstreckt sich über einige wenige Straßen, Kirche und Bar liegen dicht an dicht. Ein nahezu himmlischer Frieden, der während der Hauptreisezeit mehrfach zu Ehren der lokalen Schutzpatronin, der heiligen Agnes, aufbricht. Auf Pferdekarren fährt dann die Tanzgruppe auf dem Kirchplatz vor, Musiker ziehen unter klappernden Kastagnetten ins Gotteshaus ein, der Prozessionszug trägt Standbilder durch den Ort.

    • 07828 Santa Agnès de Corona

  • Sa Caleta

    Landschaftliche Highlights
    • © MariaMarcone, Thinkstock

    Markante Klippen in rotbraunen Tönen formen die Kulisse von Sa Caleta, einer kleinen Bucht mit Steinstrand. Hier liegt auch der Poblat fenici, den Überresten einer phönizischen Siedlung aus dem 7.Jh.v.Chr. Das kleine Gelände ist umzäunt und wegen seiner spärlichen Fundamente eher enttäuschend. Beeindruckender nimmt sich das Miteinander von Kieferngrün und Meeresblau im Hintergrund aus. Der ganze Küstenstreifen steckt voller Bootsschuppen der Fischer.

    • © MariaMarcone, Thinkstock

    Markante Klippen in rotbraunen Tönen formen die Kulisse von Sa Caleta, einer kleinen Bucht mit Steinstrand. Hier liegt auch der Poblat fenici, den Überresten einer phönizischen Siedlung aus dem 7.Jh.v.Chr. Das kleine Gelände ist umzäunt und wegen seiner spärlichen Fundamente eher enttäuschend. Beeindruckender nimmt sich das Miteinander von Kieferngrün und Meeresblau im Hintergrund aus. Der ganze Küstenstreifen steckt voller Bootsschuppen der Fischer.


  • Cala Bassa

    Landschaftliche Highlights
    • Cala Bassa© Glow Images

    Topbucht mit einem entsprechend hohen Beliebtheitsgrad unter Familien und Jugendlichen. Das geschwungene Sandareal der Cala Bassa wird von Felsmassiven geschützt, der Blick schweift weit über das Meer und bis hin zu den Häuserfronten von Sant Antoni. Die geschützte Lage hat ein echtes Naturschwimmbad hervorgebracht. Ein wenig versetzt hinter dem etwa 250 m langen Hauptstrand findet man unter Kiefern und Wacholder sogar Schatten - keine Selbstverständlichkeit an den Inselstränden! Drinks gibt es in den Strandbars, am Ende der Zufahrt liegt ein gebührenpflichtiger Großparkplatz.

    • Cala Bassa© Glow Images

    Topbucht mit einem entsprechend hohen Beliebtheitsgrad unter Familien und Jugendlichen. Das geschwungene Sandareal der Cala Bassa wird von Felsmassiven geschützt, der Blick schweift weit über das Meer und bis hin zu den Häuserfronten von Sant Antoni. Die geschützte Lage hat ein echtes Naturschwimmbad hervorgebracht. Ein wenig versetzt hinter dem etwa 250 m langen Hauptstrand findet man unter Kiefern und Wacholder sogar Schatten - keine Selbstverständlichkeit an den Inselstränden! Drinks gibt es in den Strandbars, am Ende der Zufahrt liegt ein gebührenpflichtiger Großparkplatz.


  • Platja de ses Salines

    Strände
    • © AlexWolff68, Shutterstock

    Die nahen Salinen standen Namenspate bei Ibizas südlichstem Strand. An der Westseite der Bucht fällt der Blick auf die Salzverladeanlagen. Vom Großparkplatz aus führen Zugänge durch einen Kieferngürtel an den rund 1 km breiten Sandstrand heran - und der genießt einen hohen Beliebtheitsgrad. Hinter der Strandlinie reihen sich mehrere Restaurants auf. Wer lieber Kalorien verbrauchen statt zu sich nehmen will, wandert über Felsplatten und versteckte kleine Senken zur östlich angrenzenden Landspitze Punta de ses Portes mit ihrem historischen Wachturm.

    • 07818 Ses Salines
    • © AlexWolff68, Shutterstock

    Die nahen Salinen standen Namenspate bei Ibizas südlichstem Strand. An der Westseite der Bucht fällt der Blick auf die Salzverladeanlagen. Vom Großparkplatz aus führen Zugänge durch einen Kieferngürtel an den rund 1 km breiten Sandstrand heran - und der genießt einen hohen Beliebtheitsgrad. Hinter der Strandlinie reihen sich mehrere Restaurants auf. Wer lieber Kalorien verbrauchen statt zu sich nehmen will, wandert über Felsplatten und versteckte kleine Senken zur östlich angrenzenden Landspitze Punta de ses Portes mit ihrem historischen Wachturm.

    • 07818 Ses Salines

  • Platja d'es Cavallet

    Strände
    • Platja d'es Cavallet© Glow Images

    Der Strand ist das feinsandige Aushängeschild des Südens, gut kombinierbar mit der Platja de ses Salines. Die Anfahrt führt durch das weitflächige Gebiet der Salinen und erlaubt den Blick zurück auf die Hügelkulisse des Inlands. Endpunkt ist ein großer Parkplatz, von dort geht es über die Dünen und an den Nacktbadestrand. Hier befindet sich ein beliebter, von Mai bis Oktober betriebener Restauranttreff, als Zugabe gibt es den schönen Blick hinüber zur Dalt Vila. Südwärts zieht sich der Strand an Felsenplatten vorbei auf die Landspitze Punta de ses Portes zu - eine lohnende Wanderung an der Küste entlang. Weithin sichtbar thront dort die Torre de ses Portes, ein Wachturm des 16./17.Jhs.

    • Platja d'es Cavallet© Glow Images

    Der Strand ist das feinsandige Aushängeschild des Südens, gut kombinierbar mit der Platja de ses Salines. Die Anfahrt führt durch das weitflächige Gebiet der Salinen und erlaubt den Blick zurück auf die Hügelkulisse des Inlands. Endpunkt ist ein großer Parkplatz, von dort geht es über die Dünen und an den Nacktbadestrand. Hier befindet sich ein beliebter, von Mai bis Oktober betriebener Restauranttreff, als Zugabe gibt es den schönen Blick hinüber zur Dalt Vila. Südwärts zieht sich der Strand an Felsenplatten vorbei auf die Landspitze Punta de ses Portes zu - eine lohnende Wanderung an der Küste entlang. Weithin sichtbar thront dort die Torre de ses Portes, ein Wachturm des 16./17.Jhs.


  • Mercat hippy

    Märkte und Flohmärkte

    Gilt als Ibizas bekanntester und größter Hippiemarkt, wobei das ureigene Hippieflair dem Kommerz schon lange gewichen ist. Livemusik, eine Zone für Kids und Hunderte Stände bieten von April bis Oktober jeden Mittwoch dennoch eine Immer-was-los-Garantie. Angebot von Kleidung bis Kunsthandwerk.

    Gilt als Ibizas bekanntester und größter Hippiemarkt, wobei das ureigene Hippieflair dem Kommerz schon lange gewichen ist. Livemusik, eine Zone für Kids und Hunderte Stände bieten von April bis Oktober jeden Mittwoch dennoch eine Immer-was-los-Garantie. Angebot von Kleidung bis Kunsthandwerk.


  • Pacha

    Clubs

    Ein Klassiker unter den Diskotheken Ibizas, schon in den 70er- und 80er-Jahren tummelten sich hier die Berühmten, Reichen und Schönen. Bis zu 3000 Leute können hier abtanzen. Geboten werden Licht- und Soundeffekte, internationale DJs und wilde Themenfiestas.

    Ein Klassiker unter den Diskotheken Ibizas, schon in den 70er- und 80er-Jahren tummelten sich hier die Berühmten, Reichen und Schönen. Bis zu 3000 Leute können hier abtanzen. Geboten werden Licht- und Soundeffekte, internationale DJs und wilde Themenfiestas.


  • Puig de Missa

    Landschaftliche Highlights
    • © anandoart, Shutterstock

    Auf eine Höhe von 52 m steigt der Kirchhügel Puig de Missa an. Treppen führen an kalkweißen Häusern und Gartenparzellen mit Orangen- und Zitronenbäumchen vorbei, man sieht Opuntien, Ginster. Oben angekommen, schweift der Panoramablick über die Unterstadt bis zum Meer und rückwärtig ins hügelige Hinterland. Einst siedelten hier die Mauren und beteten zu Allah - bis zur Reconquista 1235, in deren Zuge die Moschee durch eine erste Kirche ersetzt wurde. Die jetzige Wehrkirche geht auf das 16.-18.Jh. zurück. Hinter den dicken Mauern fanden die Bewohner bei Piratenattacken Zuflucht, von Steinwällen aus nahm man die Feinde unter Beschuss. Der überdachte Vorhof mit seinen weißen Arkaden zählt zu den schönsten der Insel, im ansonsten recht nüchternen Innern reicht das Barockretabel bis ans Gewölbe heran. Wer sich für spanischen Totenkult interessiert, sollte den Friedhof nicht auslassen. Man streift an den verglasten Fronten der mehrstöckigen Sargeinschubfächer vorbei, schaut auf Fotos der Verblichenen. Zur Zierde dienen Kunstblumen, Keramiktöpfe und kleine Christus- und Madonnenskulpturen.

    • © anandoart, Shutterstock

    Auf eine Höhe von 52 m steigt der Kirchhügel Puig de Missa an. Treppen führen an kalkweißen Häusern und Gartenparzellen mit Orangen- und Zitronenbäumchen vorbei, man sieht Opuntien, Ginster. Oben angekommen, schweift der Panoramablick über die Unterstadt bis zum Meer und rückwärtig ins hügelige Hinterland. Einst siedelten hier die Mauren und beteten zu Allah - bis zur Reconquista 1235, in deren Zuge die Moschee durch eine erste Kirche ersetzt wurde. Die jetzige Wehrkirche geht auf das 16.-18.Jh. zurück. Hinter den dicken Mauern fanden die Bewohner bei Piratenattacken Zuflucht, von Steinwällen aus nahm man die Feinde unter Beschuss. Der überdachte Vorhof mit seinen weißen Arkaden zählt zu den schönsten der Insel, im ansonsten recht nüchternen Innern reicht das Barockretabel bis ans Gewölbe heran. Wer sich für spanischen Totenkult interessiert, sollte den Friedhof nicht auslassen. Man streift an den verglasten Fronten der mehrstöckigen Sargeinschubfächer vorbei, schaut auf Fotos der Verblichenen. Zur Zierde dienen Kunstblumen, Keramiktöpfe und kleine Christus- und Madonnenskulpturen.


  • Platja de Llevant

    Strände
    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Die Weiten der Platja de Llevant sind das Ziel vieler Strandfans und Sonnenanbeter, v.a. der Hüllenlosen. Bis zum davor gelegenen Parkplatz ist eine Anfahrt auf die Platja de Llevant möglich. Dieser nordöstliche Traumstrand ist ca. 1,5 km lang, das Wasser glasklar, der Einstieg gefahrlos.

    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Die Weiten der Platja de Llevant sind das Ziel vieler Strandfans und Sonnenanbeter, v.a. der Hüllenlosen. Bis zum davor gelegenen Parkplatz ist eine Anfahrt auf die Platja de Llevant möglich. Dieser nordöstliche Traumstrand ist ca. 1,5 km lang, das Wasser glasklar, der Einstieg gefahrlos.


  • Museu d'Art Contemporani

    Museen

    Das Museum für Zeitgenössische Kunst ist eine Überraschung: Trotz seiner Größe und Modernität versteckt sich der Block ein wenig am Rand von Dalt Vila und wurde in Räumlichkeiten eingerichtet, die Spaniens Bourbonenkönige im 18.Jh. als Kaserne mit bombensicheren unterirdischen Lagern anlegen ließen. Bei Erweiterungsbauten des Museums stieß man auf archäologische Reste, die heute im Untergeschoss unter Glas liegen. Im Erdgeschoss verteilt sich die ständige Sammlung auf zwei Gewölbesäle, u.a. mit Werken der "Künstlergruppe '59". Vertreten sind Künstler wie Erwin Broner (1898-1971), Will Faber (1901-87), Hans Laabs (1915-2004) und Katja Meirowsky (1920-2012). Die oberste Etage ist Wechselausstellungen vorbehalten.

    Das Museum für Zeitgenössische Kunst ist eine Überraschung: Trotz seiner Größe und Modernität versteckt sich der Block ein wenig am Rand von Dalt Vila und wurde in Räumlichkeiten eingerichtet, die Spaniens Bourbonenkönige im 18.Jh. als Kaserne mit bombensicheren unterirdischen Lagern anlegen ließen. Bei Erweiterungsbauten des Museums stieß man auf archäologische Reste, die heute im Untergeschoss unter Glas liegen. Im Erdgeschoss verteilt sich die ständige Sammlung auf zwei Gewölbesäle, u.a. mit Werken der "Künstlergruppe '59". Vertreten sind Künstler wie Erwin Broner (1898-1971), Will Faber (1901-87), Hans Laabs (1915-2004) und Katja Meirowsky (1920-2012). Die oberste Etage ist Wechselausstellungen vorbehalten.


  • Necròpolis Púnica

    Touristenattraktionen
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern (ab dem 7.Jh. v.Chr.) und später von den Puniern (ab dem 5.Jh. v.Chr.) genutzt wurde. Man bestattete die Verblichenen tief im Boden in Felsenschächten und -kammern. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Gräber in diesem hangwärts aufsteigenden Areal auf mehrere Tausend. Die über das Gelände verteilten Höhlenmünder sind wegen ihres fragilen Zustands nicht für Besucher zugänglich. Ausnahme bilden die "Maultier-Hypogäen", unterirdische Gewölbe, deren Wiederentdeckung auf ein in den Schacht eingebrochenes Maultier zurückgeht. Hier führen steile Stufen abwärts in die Tiefen der Gruft, die sich in mehrere kleine Höhlen verästelt, in einem Sarkophag hat man ein Skelett anschaulich drapiert. Der Zugang zum historischen Friedhofsgelände führt durch das Museu Puig des Molins.

    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Unterhalb des historischen Mühlenhügels Puig des Molins liegen die Reste von Eivissas Nekropolis, jener Totenstadt, die im Altertum zunächst von den Phöniziern (ab dem 7.Jh. v.Chr.) und später von den Puniern (ab dem 5.Jh. v.Chr.) genutzt wurde. Man bestattete die Verblichenen tief im Boden in Felsenschächten und -kammern. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Gräber in diesem hangwärts aufsteigenden Areal auf mehrere Tausend. Die über das Gelände verteilten Höhlenmünder sind wegen ihres fragilen Zustands nicht für Besucher zugänglich. Ausnahme bilden die "Maultier-Hypogäen", unterirdische Gewölbe, deren Wiederentdeckung auf ein in den Schacht eingebrochenes Maultier zurückgeht. Hier führen steile Stufen abwärts in die Tiefen der Gruft, die sich in mehrere kleine Höhlen verästelt, in einem Sarkophag hat man ein Skelett anschaulich drapiert. Der Zugang zum historischen Friedhofsgelände führt durch das Museu Puig des Molins.


  • Camí de Sa Pujada

    Touristenattraktionen
    • Camí de Sa Pujada© Glow Images

    Traumhaft, aber anstrengend: Auf 1,8 km Länge überbrückt der "grüne Weg" Camí de Sa Pujada die Höhendifferenz zwischen Formenteras Küsten- und Hochebene. Wähle am besten das obere Ende als Einstieg, da du dein Gefährt auf dem Parkplatz an der Hauptstraße abstellen kannst. Folge dem ausgeschilderten Wanderweg abwärts durch Kiefernforst, steigere deine Vorfreude mit jedem Schritt hinab, denn bald erwarten dich Panoramatrassen, die bei klarer Sicht kaum etwas aussparen! Der Blick schweift über das blau bis türkis schimmernde Wasser und weite Teile der Insel. Hier bekommst du eine Lektion in Inselgeografie, siehst, wie sich Formentera in der Mitte zusammenzieht und zwischen Cap de Barbaria und Punta Prima verbreitert. Im Hintergrund machst du die Silhouette Ibizas aus. Den Parkplatz am oberen Einstieg des Camí de Sa Pujada findest du nahe Kilometerstein 15 zwischen Es Caló de Sant Agustí und El Pilar de la Mola, von der kurvigen Küstenauffahrt her auf der linken Seite.

    • Camí de Sa Pujada© Glow Images

    Traumhaft, aber anstrengend: Auf 1,8 km Länge überbrückt der "grüne Weg" Camí de Sa Pujada die Höhendifferenz zwischen Formenteras Küsten- und Hochebene. Wähle am besten das obere Ende als Einstieg, da du dein Gefährt auf dem Parkplatz an der Hauptstraße abstellen kannst. Folge dem ausgeschilderten Wanderweg abwärts durch Kiefernforst, steigere deine Vorfreude mit jedem Schritt hinab, denn bald erwarten dich Panoramatrassen, die bei klarer Sicht kaum etwas aussparen! Der Blick schweift über das blau bis türkis schimmernde Wasser und weite Teile der Insel. Hier bekommst du eine Lektion in Inselgeografie, siehst, wie sich Formentera in der Mitte zusammenzieht und zwischen Cap de Barbaria und Punta Prima verbreitert. Im Hintergrund machst du die Silhouette Ibizas aus. Den Parkplatz am oberen Einstieg des Camí de Sa Pujada findest du nahe Kilometerstein 15 zwischen Es Caló de Sant Agustí und El Pilar de la Mola, von der kurvigen Küstenauffahrt her auf der linken Seite.


  • Juntos Ibiza

    Restaurants
    • international

    Eine hervorragende Einkehrmöglichkeit in Sant Mateu d'Albarca liegt nur ein paar Gehminuten von der Dorfkirche entfernt. Das Restaurant bietet mit seiner netten Terrasse schmackhaftes Essen zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis an.

    Eine hervorragende Einkehrmöglichkeit in Sant Mateu d'Albarca liegt nur ein paar Gehminuten von der Dorfkirche entfernt. Das Restaurant bietet mit seiner netten Terrasse schmackhaftes Essen zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis an.


  • Cova de Can Marçà

    Landschaftliche Highlights
    • © alcher, Shutterstock

    Die Tropfsteinhöhle besitzt interessante Galerien und hat eine geologische Geschichte, die rund 100.000 Jahre zurückreicht. In den Originaleingang konnte man einst nur kriechen und musste dann 40 m voranrobben. Von den 30er bis Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sind Episoden von Schmugglern überliefert, die in der Grotte ihre Tabak- und Schnapslager unterhielten. Noch heute sieht man rätselhafte Zeichen in Schwarz und Rot an den Steinwänden, mit denen sie sich den Weg zum Notausgang markiert hatten. Ton- und Lichteffekte sorgen beim geführten Rundgang für kleine Showeffekte.

    • © alcher, Shutterstock

    Die Tropfsteinhöhle besitzt interessante Galerien und hat eine geologische Geschichte, die rund 100.000 Jahre zurückreicht. In den Originaleingang konnte man einst nur kriechen und musste dann 40 m voranrobben. Von den 30er bis Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sind Episoden von Schmugglern überliefert, die in der Grotte ihre Tabak- und Schnapslager unterhielten. Noch heute sieht man rätselhafte Zeichen in Schwarz und Rot an den Steinwänden, mit denen sie sich den Weg zum Notausgang markiert hatten. Ton- und Lichteffekte sorgen beim geführten Rundgang für kleine Showeffekte.


  • Cala Llenya

    Landschaftliche Highlights
    • Cala Llenya© Glow Images

    Von Sant Carles geht es zur nahen, südöstlich gelegenen Cala Llenya, einem echten Strand-Höhepunkt. Hinter dem Kiefernforst breiten sich feinsandige Flächen mit reichlichen Liegeplätzen aus. Einmal dort, treten die nahen Apartmentanlagen in den Hintergrund. Die Bucht ist geschützt, der Wassereinstieg gefahrlos.

    • 07850 Cala Llenya
    • Cala Llenya© Glow Images

    Von Sant Carles geht es zur nahen, südöstlich gelegenen Cala Llenya, einem echten Strand-Höhepunkt. Hinter dem Kiefernforst breiten sich feinsandige Flächen mit reichlichen Liegeplätzen aus. Einmal dort, treten die nahen Apartmentanlagen in den Hintergrund. Die Bucht ist geschützt, der Wassereinstieg gefahrlos.

    • 07850 Cala Llenya

  • Platja de Mitjorn

    Strände
    • © Eli_Crox, Shutterstock

    Der kilometerlange Strand im Süden der Insel wird unterbrochen von diversen Felsabschnitten und Buchten, im Rücken befinden sich Dünen oder Kiefernwälder. Gelegentlich muss man mit angespültem Seegras rechnen, außerdem ist beim Baden wegen möglicher Strömungen Vorsicht angebracht. Am Strand können sich Sonnenhungrige ein geschütztes Plätzchen zwischen Felsenzungen suchen. In den legendären Strandbars genießt man am Abend den Sonnenuntergang am Besten mit einem Cocktail. In der Saison finden hier Veranstaltungen jeglicher Art statt.

    • 07872 Es Caló de Sant Agustí
    • © Eli_Crox, Shutterstock

    Der kilometerlange Strand im Süden der Insel wird unterbrochen von diversen Felsabschnitten und Buchten, im Rücken befinden sich Dünen oder Kiefernwälder. Gelegentlich muss man mit angespültem Seegras rechnen, außerdem ist beim Baden wegen möglicher Strömungen Vorsicht angebracht. Am Strand können sich Sonnenhungrige ein geschütztes Plätzchen zwischen Felsenzungen suchen. In den legendären Strandbars genießt man am Abend den Sonnenuntergang am Besten mit einem Cocktail. In der Saison finden hier Veranstaltungen jeglicher Art statt.

    • 07872 Es Caló de Sant Agustí

  • Atzaró

    Restaurants
    • international

    Genießern ist kein Weg zu weit, um hier zu tafeln. Es wird kreative Küche mit internationalem und mediterranem Einschlag serviert.

    Genießern ist kein Weg zu weit, um hier zu tafeln. Es wird kreative Küche mit internationalem und mediterranem Einschlag serviert.


  • Cala de Sant Vicent

    Geographical
    • © Enjoylife2, Thinkstock

    Der nordöstlichste Küstenort zeichnet sich durch seinen breiten Sandstrand aus. Zum Ortsbild gehören Bootsschuppen und Felsenflanken. Hier fühlen sich Wassersportler gut aufgehoben, hier kann man Schnorchel und Maske testen. Weniger reizvoll ist die Bebauung mit großen Hotels. Cala de Sant Vicent liegt 6 km nordöstlich von Sant Carles.

    • 07811 Cala de Sant Vicent
    • © Enjoylife2, Thinkstock

    Der nordöstlichste Küstenort zeichnet sich durch seinen breiten Sandstrand aus. Zum Ortsbild gehören Bootsschuppen und Felsenflanken. Hier fühlen sich Wassersportler gut aufgehoben, hier kann man Schnorchel und Maske testen. Weniger reizvoll ist die Bebauung mit großen Hotels. Cala de Sant Vicent liegt 6 km nordöstlich von Sant Carles.

    • 07811 Cala de Sant Vicent

  • Platja d'es Codolar

    Strände
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Staubig und rumpelig ist die Piste, die sich vom Zubringersträßchen Richtung Es Cavallet und Ses Salines recht unscheinbar rechter Hand löst und an den Salinen entlang bis zum Endpunkt, einem Parkplatz, führt. An den dicken Steinkloben mag sich mancher Badefreund vielleicht stoßen, doch das Wasser an der Platja d'es Codolar ist glasklar und das Ganze zur Sonnenuntergangszeit ein absoluter Top-Spot: wenn die Sonne in der Ferne hinter Ibizas westlichem Bergland langsam versinkt und dem benachbarten Falkenkap (Cap d'es Falcó) den Anstrich eines glühend orange beleuchteten Schiffsbugs gibt. Wer sich den dazugehörigen Sundowner nicht selbst auf den Felsen mixen will, findet neben dem Parkplatz eine große Chill-out-Bar.

    • © kavalenkava, Shutterstock

    Staubig und rumpelig ist die Piste, die sich vom Zubringersträßchen Richtung Es Cavallet und Ses Salines recht unscheinbar rechter Hand löst und an den Salinen entlang bis zum Endpunkt, einem Parkplatz, führt. An den dicken Steinkloben mag sich mancher Badefreund vielleicht stoßen, doch das Wasser an der Platja d'es Codolar ist glasklar und das Ganze zur Sonnenuntergangszeit ein absoluter Top-Spot: wenn die Sonne in der Ferne hinter Ibizas westlichem Bergland langsam versinkt und dem benachbarten Falkenkap (Cap d'es Falcó) den Anstrich eines glühend orange beleuchteten Schiffsbugs gibt. Wer sich den dazugehörigen Sundowner nicht selbst auf den Felsen mixen will, findet neben dem Parkplatz eine große Chill-out-Bar.