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Reiseführer
Hermigua

MARCO POLO Reiseführer

La Gomera, El Hierro

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Mit knapp 1800 Einwohnern ist die sich über 6 km bis zum Meer ziehende Streusiedlung Hermigua die zweitgrößte Ortschaft auf La Gomera. Hier quartieren sich vor allem Wanderer ein, die die Nähe zum Nationalpark schätzen und den Urlaub gern unter Einheimischen verbringen.

Westlich vom zerklüfteten Gebirgskamm des Enchereda (1065 m) eröffnet sich Besuchern die größte und wasserreichste Schlucht der Insel: ein lang gezogenes, weites Tal, das durchgehend vom oberen Ortsteil (Valle alto) bis zum Meer im unteren Ortsteil (Valle bajo) mit Bananenplantagen durchzogen ist. Für die Fruchtbarkeit des Tals sorgen der das ganze Jahr über Wasser führende Cedro- Bach, die drei Stauseen und der ganzjährige Nordostpassatwind mit Wolken und Nebelschwaden. Den oberen Ortsteil überragen die Zwillingsfelsen Roques de San Pedro (430 m). Der untere Ortsteil mit Kirchplatz und dem gegenüberliegenden Rathaus (Ayuntamiento) sowie der Touristeninfo bildet Hermiguas Mittelpunkt.

Hermigua Sehenswertes & Restaurants

El Cedro
Geographical
El Cedro
Tasca Telémaco
Restaurants
Hermigua
Los Telares
Museen
Hermigua
Molino de Gofio
Sonstige Läden
Las Casas
El Faro
Restaurants
Hermigua
Museo Etnográfico de la Gomera
Museen
Hermigua
Bar La Vista
Restaurants
El Cedro
Hermigua
Geographical
Hermigua
Bar Casa Pedro
Cafés
Hermigua
Iglesia Santo Domingo de Guzmán
Architektonische Highlights
Hermigua
Valle de Cedro
Landschaftliche Highlights
El Cedro
Iglesia Nuestra Señora de la Encarnación
Architektonische Highlights
Hermigua
Valle bajo
Geographical
Hermigua
Valle alto
Geographical
Hermigua
Playa de la Caleta
Strände
Hermigua
Mirador de Roque Agando
Landschaftliche Highlights
San Sebastián de La Gomera

    Geographical

    Restaurants

    Geographical

    Restaurants

    Museen

    Sonstige Läden

    Cafés

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Strände


  • El Cedro

    Geographical
    Insider-Tipp
    Licht am Ende des Tunnels

    Warum der Weiler El Cedro („Die Zeder“) heißt, bleibt schleierhaft, wachsen ringsum doch vorwiegend Lorbeerbäume! Eine Handvoll Häuser und Fincas liegen in einem Taleinschnitt mit handtuchschmalen Terrassenfeldern. Viele Wanderwege führen nach El Cedro, dem einzigen Ort weit und breit. Der spektakulärste Zugang erfolgt durch einen 600 m langen Wasserstollen (Túnel de Agua), der von der Straßen-Spitzkehre mit der Wegtafel „Caserío del Cedro“ bei El Rejo an der CV-14 abgeht (Taschenlampe am Smartphone einschalten!). Bitte bedenken, dass der Tunnel nach Starkregen nicht begehbar ist! Alle, die durch El Cedro kommen, kehren in der einzigen Bar ein. Nicht umsonst heißt sie La Vista. Sie bietet von der Terrasse eine weite Sicht über Felder und Wälder. Mit Bänken aus halbierten Baumstämmen und Holztischen ist sie rustikal eingerichtet, dazu passt die kräftige Bergküche: Wirtin Juana tischt Ziegengulasch, gebratenen Ziegenkäse und Kresseeintopf aus dem Holznapf auf.

    • 38829 El Cedro
    Insider-Tipp
    Licht am Ende des Tunnels

    Warum der Weiler El Cedro („Die Zeder“) heißt, bleibt schleierhaft, wachsen ringsum doch vorwiegend Lorbeerbäume! Eine Handvoll Häuser und Fincas liegen in einem Taleinschnitt mit handtuchschmalen Terrassenfeldern. Viele Wanderwege führen nach El Cedro, dem einzigen Ort weit und breit. Der spektakulärste Zugang erfolgt durch einen 600 m langen Wasserstollen (Túnel de Agua), der von der Straßen-Spitzkehre mit der Wegtafel „Caserío del Cedro“ bei El Rejo an der CV-14 abgeht (Taschenlampe am Smartphone einschalten!). Bitte bedenken, dass der Tunnel nach Starkregen nicht begehbar ist! Alle, die durch El Cedro kommen, kehren in der einzigen Bar ein. Nicht umsonst heißt sie La Vista. Sie bietet von der Terrasse eine weite Sicht über Felder und Wälder. Mit Bänken aus halbierten Baumstämmen und Holztischen ist sie rustikal eingerichtet, dazu passt die kräftige Bergküche: Wirtin Juana tischt Ziegengulasch, gebratenen Ziegenkäse und Kresseeintopf aus dem Holznapf auf.

    • 38829 El Cedro

  • Tasca Telémaco

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Lässig Latino

    Hier stimmt das Ambiente mit lauschigen Gartenterrassen und einem am Wochenende von Live-Latino-Rhythmen belebten Gastraum. Señora Rochy schwingt den Kochlöffel und bereitet in der offenen Küche am liebsten Veggie-Gerichte zu. Vieles stammt aus ihrem Bioanbau. Fantastisch schmeckt das Maracujadessert!

    Insider-Tipp
    Lässig Latino

    Hier stimmt das Ambiente mit lauschigen Gartenterrassen und einem am Wochenende von Live-Latino-Rhythmen belebten Gastraum. Señora Rochy schwingt den Kochlöffel und bereitet in der offenen Küche am liebsten Veggie-Gerichte zu. Vieles stammt aus ihrem Bioanbau. Fantastisch schmeckt das Maracujadessert!


  • Los Telares

    Museen

    In der alten Webstuhlanlage trafen sich früher die Frauen des Ortes, um gemeinsam Weberei- und Stickereiarbeiten (v.a. die als Fenstervorhänge gegen die Kälte benutzten Flickenteppiche sowie Tischdecken mit Lochstickerei) anzufertigen. Zeugnisse dieses alten Handwerks sind hier zu betrachten. Haushaltsgeräte wie die alten Holzmörser und Suppenschüsseln runden den Einblick in das Leben früherer Zeiten ab.

    • Carretera General del Norte 29, Hermigua

    In der alten Webstuhlanlage trafen sich früher die Frauen des Ortes, um gemeinsam Weberei- und Stickereiarbeiten (v.a. die als Fenstervorhänge gegen die Kälte benutzten Flickenteppiche sowie Tischdecken mit Lochstickerei) anzufertigen. Zeugnisse dieses alten Handwerks sind hier zu betrachten. Haushaltsgeräte wie die alten Holzmörser und Suppenschüsseln runden den Einblick in das Leben früherer Zeiten ab.

    • Carretera General del Norte 29, Hermigua

  • Molino de Gofio

    Sonstige Läden

    Hier bekommt man eine Auswahl an einheimischen kulinarischen Spezialitäten.

    • Calle La Cerca, 38829 Las Casas

    Hier bekommt man eine Auswahl an einheimischen kulinarischen Spezialitäten.

    • Calle La Cerca, 38829 Las Casas

  • El Faro

    Restaurants
    • regional

    Das kleine gemütliche Lokal serviert inseltypische Tapas und Hausgerichte.

    Das kleine gemütliche Lokal serviert inseltypische Tapas und Hausgerichte.


  • Museo Etnográfico de la Gomera

    Museen

    Das Volkskundemuseum befasst sich v.a. mit der Tradition auf La Gomera. Während man in der ersten Etage Wissenswertes zur Landwirtschaft, Fischerei sowie Forstwirtschaft erfährt, stehen in der zweiten Etage neben dem Wein, der Weberei und dem Kunsthandwerk auch die Architektur und die traditionelle Pfeifsprache El Silbo im Mittelpunkt.

    • Carretera General de Las Hoyetas 99, 38820 Hermigua
    • +34 922 88 19 60
    • etnografico@lagomera.es

    Das Volkskundemuseum befasst sich v.a. mit der Tradition auf La Gomera. Während man in der ersten Etage Wissenswertes zur Landwirtschaft, Fischerei sowie Forstwirtschaft erfährt, stehen in der zweiten Etage neben dem Wein, der Weberei und dem Kunsthandwerk auch die Architektur und die traditionelle Pfeifsprache El Silbo im Mittelpunkt.

    • Carretera General de Las Hoyetas 99, 38820 Hermigua
    • +34 922 88 19 60
    • etnografico@lagomera.es

  • Bar La Vista

    Restaurants
    • regional

    Empfehlenswert ist eine Einkehr in dem rustikal eingerichteten Terrassenlokal, das bei herrlichem Ausblick inseltypische Küche serviert.

    Empfehlenswert ist eine Einkehr in dem rustikal eingerichteten Terrassenlokal, das bei herrlichem Ausblick inseltypische Küche serviert.


  • Hermigua

    Geographical
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Die Streusiedlung ist die zweitgrößte Ortschaft auf La Gomera. Westlich vom zerklüfteten Gebirgskamm des Enchereda (1065 m) eröffnet sich den Besuchern die größte und wasserreichste Schlucht der Insel: ein lang gezogenes, weites Tal, das durchgehend vom oberen Ortsteil (Valle alto) bis zum Meer im unteren Ortsteil (Valle bajo) mit Bananenplantagen durchzogen ist. Für die Fruchtbarkeit des Tals sorgen der das ganze Jahr über Wasser führende Cedro-Bach, die drei Stauseen und besonders der ganzjährige Nordostpassatwind mit Wolken und Nebelschwaden. Den oberen Ortsteil überragen die Zwillingsfelsen Roques de San Pedro (430 m). Der untere Ortsteil mit dem Kirchplatz und dem gegenüberliegenden Rathaus (Ayuntamiento) bildet das kommerzielle Zentrum von Hermigua.

    • Hermigua
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Die Streusiedlung ist die zweitgrößte Ortschaft auf La Gomera. Westlich vom zerklüfteten Gebirgskamm des Enchereda (1065 m) eröffnet sich den Besuchern die größte und wasserreichste Schlucht der Insel: ein lang gezogenes, weites Tal, das durchgehend vom oberen Ortsteil (Valle alto) bis zum Meer im unteren Ortsteil (Valle bajo) mit Bananenplantagen durchzogen ist. Für die Fruchtbarkeit des Tals sorgen der das ganze Jahr über Wasser führende Cedro-Bach, die drei Stauseen und besonders der ganzjährige Nordostpassatwind mit Wolken und Nebelschwaden. Den oberen Ortsteil überragen die Zwillingsfelsen Roques de San Pedro (430 m). Der untere Ortsteil mit dem Kirchplatz und dem gegenüberliegenden Rathaus (Ayuntamiento) bildet das kommerzielle Zentrum von Hermigua.

    • Hermigua

  • Bar Casa Pedro

    Cafés

    Das Café mit Terrasse und Bar ist Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Zum Frühstück gibt es selbst gebackene Kuchen mit Früchten aus dem eigenen Garten, etwas später Tapas.

    Das Café mit Terrasse und Bar ist Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Zum Frühstück gibt es selbst gebackene Kuchen mit Früchten aus dem eigenen Garten, etwas später Tapas.


  • Iglesia Santo Domingo de Guzmán

    Architektonische Highlights

    Die sehr alte, 1515 erbaute Klosterkirche der Dominikaner im Ortsteil San Pedro wurde 1999 renoviert. Im Inneren der kleinen Kirche sind kunsthistorisch interessante Holzreliefs, holzgetäfelte Kassettendecken im Mudéjarstil und Gemälde und Bilder der Escuela Popular zu sehen.

    Die sehr alte, 1515 erbaute Klosterkirche der Dominikaner im Ortsteil San Pedro wurde 1999 renoviert. Im Inneren der kleinen Kirche sind kunsthistorisch interessante Holzreliefs, holzgetäfelte Kassettendecken im Mudéjarstil und Gemälde und Bilder der Escuela Popular zu sehen.


  • Valle de Cedro

    Landschaftliche Highlights

    Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt. Am Ende des Tals drängen sich die kleinen Häuser und Fincas des Weilers El Cedro an die grünen Hänge.

    • 38820 El Cedro

    Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt. Am Ende des Tals drängen sich die kleinen Häuser und Fincas des Weilers El Cedro an die grünen Hänge.

    • 38820 El Cedro

  • Iglesia Nuestra Señora de la Encarnación

    Architektonische Highlights

    Die im 17.Jh. erbaute Kirche wurde 1711 zerstört und 1927 wieder aufgebaut. Besonders sehenswert sind der hölzerne Hochaltar und die Madonnenfigur.

    Die im 17.Jh. erbaute Kirche wurde 1711 zerstört und 1927 wieder aufgebaut. Besonders sehenswert sind der hölzerne Hochaltar und die Madonnenfigur.


  • Valle bajo

    Geographical

    Der untere Ortsteil mit dem Kirchplatz und dem gegenüberliegenden Rathaus (Ayuntamiento) bildet das kommerzielle Zentrum von Hermigua.

    • Hermigua

    Der untere Ortsteil mit dem Kirchplatz und dem gegenüberliegenden Rathaus (Ayuntamiento) bildet das kommerzielle Zentrum von Hermigua.

    • Hermigua

  • Valle alto

    Geographical

    Der obere Ortsteil (Valle alto) von Hermigua überragen die Zwillingsfelsen Roques de San Pedro (430 m).

    • Hermigua

    Der obere Ortsteil (Valle alto) von Hermigua überragen die Zwillingsfelsen Roques de San Pedro (430 m).

    • Hermigua

  • Playa de la Caleta

    Strände
    • © NeyroM, Shutterstock

    Der Kiesstrand liegt geschützt in einer Bucht und ist meist dennoch einer wilden Brandung ausgesetzt. Die Landschaft ist wunderschön.

    • Playa de la Caleta, 38820 Hermigua
    • © NeyroM, Shutterstock

    Der Kiesstrand liegt geschützt in einer Bucht und ist meist dennoch einer wilden Brandung ausgesetzt. Die Landschaft ist wunderschön.

    • Playa de la Caleta, 38820 Hermigua

  • Mirador de Roque Agando

    Landschaftliche Highlights
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Der Mirador de Roque Agando befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Der nackte, mächtige Basaltfelsen in Form eines Zuckerhuts bildet zusammen mit den nahe beieinander liegenden Felsmonolithen Roque Zarzita (1234 m) und Roque Ojila (1170 m) eine majestätisch in den Himmel ragende Felslandschaft. Ein Bronzedenkmal neben dem Roque Agando erinnert an die Brandkatastrophe im Jahre 1984, bei der 20 Personen an dieser Stelle von den Flammen überrascht wurden. Und auch vom großen Brand 2012 ist kaum noch etwas zu sehen: Regenreiche Winter haben dafür gesorgt, dass sich die Natur rasch regeneriert hat. Etwas weiter westlich lassen sich vom Mirador de los Roques die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.

    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Der Mirador de Roque Agando befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Der nackte, mächtige Basaltfelsen in Form eines Zuckerhuts bildet zusammen mit den nahe beieinander liegenden Felsmonolithen Roque Zarzita (1234 m) und Roque Ojila (1170 m) eine majestätisch in den Himmel ragende Felslandschaft. Ein Bronzedenkmal neben dem Roque Agando erinnert an die Brandkatastrophe im Jahre 1984, bei der 20 Personen an dieser Stelle von den Flammen überrascht wurden. Und auch vom großen Brand 2012 ist kaum noch etwas zu sehen: Regenreiche Winter haben dafür gesorgt, dass sich die Natur rasch regeneriert hat. Etwas weiter westlich lassen sich vom Mirador de los Roques die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.



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