Harrien Must Sees

Kadrioru Loss
Architektonische Highlights
Tallinn
Toomkirik
Architektonische Highlights
Tallinn
Altstadt Tallinn mit Domberg
Geographical
Tallinn
Niguliste kirik
Architektonische Highlights
Tallinn
Raekoja
Architektonische Highlights
Tallinn
Linnamüür
Architektonische Highlights
Tallinn
Raekoja plats
Touristenattraktionen
Tallinn
Kadriorg
Geographical
Tallinn
KUMU
Museen
Tallinn
Rahvusooper Estonia
Opern
Tallinn
Seaplane Harbour Lennusadam
Museen
Tallinn (Rewal)
Telliskivi Creative City
Kulturzentren
Tallinn
Lahemaa National Park
Landschaftliche Highlights
Vihasoo
Balti Jaama Turg
Märkte und Flohmärkte
Tallinn
Stockmann
Kaufhäuser
Tallinn
Olde Hansa
Restaurants
Tallinn
Pirita klooster
Architektonische Highlights
Tallinn
Helina
Sonstige Läden
Tallinn
Kohtuotsa Vaateplats
Touristenattraktionen
Tallinn
Patkuli i repp ja Vaateplats
Touristenattraktionen
Tallinn
Kalamaja
Geographical
Tallinn
Pierre Chocolaterie
Cafés
Tallinn
Tchaikovsky
Restaurants
Tallinn
Katariina Gild
Sonstige Läden
Tallinn
Eesti Disaini Maja
Möbelhäuser und -geschäfte
Tallinn
Café Amigo
Clubs
Tallinn
ISSEI
Lounges
Tallinn
Sigmund Freud Bar
Bars
Tallinn
The Oak Lounge
Lounges
Tallinn
180 Degrees Restaurant
Restaurants
Tallinn

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Museen

    Opern

    Kulturzentren

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Kaufhäuser

    Restaurants

    Sonstige Läden

    Cafés

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Clubs

    Lounges

    Bars


  • Kadrioru Loss

    Architektonische Highlights
    • © Igor Sokolov, Thinkstock

    Zar Peter I. ließ das pinkfarbene Barockschloss von 1718 an errichten, damit seine Gattin Katharina I. - und mit ihr die ganze Zarenfamilie - für sommerliche Aufenthalte in Tallinn eine angemessene Bleibe erhalten sollte. Aber als der Zar 1725 starb, war der Palast noch nicht fertiggestellt, und Katharina hatte es nie bis nach Tallinn geschafft. Doch der Bau blieb in der Familie und wurde schließlich 1736 vollendet. Künftige Generationen, von Peters Tochter Elisabeth bis zum letzten Zaren Nikolaus II., nutzten das Schloss gelegentlich als Sommersitz. Hauptbau und Nebenflügel beherbergen heute die Sammlung ausländischer Gemälde des Estnischen Kunstmuseums. Das prachtvollste Exponat ist aber das im Stil einer italienischen Villa erbaute Schloss selbst. Die Entwürfe stammten vom italienischen Architekten Niccolo Michetti, ausführender Architekt war Gaetano Ciavara, der auch die Dresdner Hofkirche baute. Besonders schön ist der reich geschmückte Weiße Saal mit üppiger, barocker Stuckdekoration, Wandmalereien und der mit Motiven aus Ovids "Metamorphosen" ausgemalten Decke. Im oberen Stockwerk residierte während der ersten Unabhängigkeit Estlands der Präsident. Im ehemaligen Küchengebäude ist eine beeindruckende Sammlung von mehr als 600 estnischen, russischen, chinesischen und europäischen Gemälden, Drucken, Keramiken sowie kostbarem Porzellan untergebracht. In einem sehr bescheiden anmutenden, Peeter I Majamuuseum genannten Cottage logierte Peter I. während der Bauarbeiten. Hier sind einige persönliche Gegenstände aus dem Besitz des Zaren sowie Möbel aus der Epoche ausgestellt. Der üppige Blumengarten hinter dem Schloss ist nach Plänen aus dem 18.Jh. neu angelegt worden.

    • © Igor Sokolov, Thinkstock

    Zar Peter I. ließ das pinkfarbene Barockschloss von 1718 an errichten, damit seine Gattin Katharina I. - und mit ihr die ganze Zarenfamilie - für sommerliche Aufenthalte in Tallinn eine angemessene Bleibe erhalten sollte. Aber als der Zar 1725 starb, war der Palast noch nicht fertiggestellt, und Katharina hatte es nie bis nach Tallinn geschafft. Doch der Bau blieb in der Familie und wurde schließlich 1736 vollendet. Künftige Generationen, von Peters Tochter Elisabeth bis zum letzten Zaren Nikolaus II., nutzten das Schloss gelegentlich als Sommersitz. Hauptbau und Nebenflügel beherbergen heute die Sammlung ausländischer Gemälde des Estnischen Kunstmuseums. Das prachtvollste Exponat ist aber das im Stil einer italienischen Villa erbaute Schloss selbst. Die Entwürfe stammten vom italienischen Architekten Niccolo Michetti, ausführender Architekt war Gaetano Ciavara, der auch die Dresdner Hofkirche baute. Besonders schön ist der reich geschmückte Weiße Saal mit üppiger, barocker Stuckdekoration, Wandmalereien und der mit Motiven aus Ovids "Metamorphosen" ausgemalten Decke. Im oberen Stockwerk residierte während der ersten Unabhängigkeit Estlands der Präsident. Im ehemaligen Küchengebäude ist eine beeindruckende Sammlung von mehr als 600 estnischen, russischen, chinesischen und europäischen Gemälden, Drucken, Keramiken sowie kostbarem Porzellan untergebracht. In einem sehr bescheiden anmutenden, Peeter I Majamuuseum genannten Cottage logierte Peter I. während der Bauarbeiten. Hier sind einige persönliche Gegenstände aus dem Besitz des Zaren sowie Möbel aus der Epoche ausgestellt. Der üppige Blumengarten hinter dem Schloss ist nach Plänen aus dem 18.Jh. neu angelegt worden.


  • Toomkirik

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Varyukhin, Thinkstock

    Die lutherische Domkirche ist eine von drei noch bestehenden Kirchen aus dem Mittelalter in Estland und somit eine der ältesten im ganzen Land. Im 13.Jh. wurde hier für die deutschen Ritter die Messe gelesen. Die gotische Fassade stammt aus dem 14.Jh., der Turm aus dem Barock. Einige der Kapellen wurden noch später hinzugefügt. Sehenswert sind die ebenfalls barocke Kanzel und die Grabmäler mit lebensgroßen Figuren der Toten - darunter viele Angehörige des deutschbaltischen Adels - und ihren Wappenschilden. Unter anderem liegen hier eine Tochter des schwedischen Monarchen Johann III. sowie Admiral Samuel Greigh, ein Liebhaber von Katharina der Großen, begraben.

    • © Ivan Varyukhin, Thinkstock

    Die lutherische Domkirche ist eine von drei noch bestehenden Kirchen aus dem Mittelalter in Estland und somit eine der ältesten im ganzen Land. Im 13.Jh. wurde hier für die deutschen Ritter die Messe gelesen. Die gotische Fassade stammt aus dem 14.Jh., der Turm aus dem Barock. Einige der Kapellen wurden noch später hinzugefügt. Sehenswert sind die ebenfalls barocke Kanzel und die Grabmäler mit lebensgroßen Figuren der Toten - darunter viele Angehörige des deutschbaltischen Adels - und ihren Wappenschilden. Unter anderem liegen hier eine Tochter des schwedischen Monarchen Johann III. sowie Admiral Samuel Greigh, ein Liebhaber von Katharina der Großen, begraben.


  • Altstadt Tallinn mit Domberg

    Geographical
    • © Borisb17, Shutterstock

    Tallinns Altstadt (Vanalinn) ist zweigeteilt. Der Domberg (Toompea) im Südwesten gilt als ursprünglicher Stadtkern. Hier, um die alte Ordensburg und die Domkirche herum, richteten sich Adel und Klerus häuslich ein, schauten sozusagen herab auf die hansischen Kaufleute und Handwerker in der Unterstadt. Oben saß die Macht, unten das Geschäft. Und beide Teile von Vanalinn haben bis heute ihren ganz eigenen Charakter bewahrt, gehen aber über steile Gässchen nahtlos ineinander über.

    • Tallinn
    • © Borisb17, Shutterstock

    Tallinns Altstadt (Vanalinn) ist zweigeteilt. Der Domberg (Toompea) im Südwesten gilt als ursprünglicher Stadtkern. Hier, um die alte Ordensburg und die Domkirche herum, richteten sich Adel und Klerus häuslich ein, schauten sozusagen herab auf die hansischen Kaufleute und Handwerker in der Unterstadt. Oben saß die Macht, unten das Geschäft. Und beide Teile von Vanalinn haben bis heute ihren ganz eigenen Charakter bewahrt, gehen aber über steile Gässchen nahtlos ineinander über.

    • Tallinn

  • Niguliste kirik

    Architektonische Highlights
    • © Ryhor Bruyeu, Thinkstock
    • © Ryhor Bruyeu, Thinkstock

    Den spätgotischen Bau (13.Jh.) spendierten westfälische Kaufleute, Nikolaus ist Schutzpatron der Kaufleute und Seefahrer. Heute ist es ein Museum, dessen Prunkstücke die besondere Verbindung zu Lübeck belegen: Eine Replika des Lübecker Totentanzes – ein Altarbild, und der Hochaltar aus Lübeck, mit der ältesten erhaltenen Lübecker Stadtansicht.

    • © Ryhor Bruyeu, Thinkstock
    • © Ryhor Bruyeu, Thinkstock

    Den spätgotischen Bau (13.Jh.) spendierten westfälische Kaufleute, Nikolaus ist Schutzpatron der Kaufleute und Seefahrer. Heute ist es ein Museum, dessen Prunkstücke die besondere Verbindung zu Lübeck belegen: Eine Replika des Lübecker Totentanzes – ein Altarbild, und der Hochaltar aus Lübeck, mit der ältesten erhaltenen Lübecker Stadtansicht.


  • Raekoja

    Architektonische Highlights
    • © anshar73, Thinkstock

    Der Rathausplatz ist damals wie heute Schnittpunkt des städtischen Lebens. Im Sommer finden Feste statt, Cafés stellen Tische ins Freie. Das Rathaus selbst ist das einzig erhaltene gotische Rathaus (1402) des Baltikums. Ganz oben über dem achteckigen Turm auf der Ostseite bewacht der Alte Thomas, eine Wetterfahne, die Stadt. Die Besichtigung des prachtvollen Inneren aus der Hansezeit lohnt. Ebenfalls sehenswert: die Alte Apotheke.

    • © anshar73, Thinkstock

    Der Rathausplatz ist damals wie heute Schnittpunkt des städtischen Lebens. Im Sommer finden Feste statt, Cafés stellen Tische ins Freie. Das Rathaus selbst ist das einzig erhaltene gotische Rathaus (1402) des Baltikums. Ganz oben über dem achteckigen Turm auf der Ostseite bewacht der Alte Thomas, eine Wetterfahne, die Stadt. Die Besichtigung des prachtvollen Inneren aus der Hansezeit lohnt. Ebenfalls sehenswert: die Alte Apotheke.


  • Linnamüür

    Architektonische Highlights
    • © vasanty, Shutterstock

    Vom 13.Jh. an wurde die Unterstadt in die Burgbefestigung auf dem Domberg integriert, die Mauer dafür erweitert. Am Ende stand eines der größten Bollwerke des nordeuropäischen Mittelalters: 3 m dick, 16 m hoch, 46 Wehrtürme. Gut die Hälfte des Bauwerks ist erhalten und an mehreren Stellen begehbar (Nunne-Str.). Sehenswerte Türme: Kiek in de Kök | Mägdeturm (Neitsitorn) | Dicke Margarete mit Seefahrtsmuseum.

    • © vasanty, Shutterstock

    Vom 13.Jh. an wurde die Unterstadt in die Burgbefestigung auf dem Domberg integriert, die Mauer dafür erweitert. Am Ende stand eines der größten Bollwerke des nordeuropäischen Mittelalters: 3 m dick, 16 m hoch, 46 Wehrtürme. Gut die Hälfte des Bauwerks ist erhalten und an mehreren Stellen begehbar (Nunne-Str.). Sehenswerte Türme: Kiek in de Kök | Mägdeturm (Neitsitorn) | Dicke Margarete mit Seefahrtsmuseum.


  • Raekoja plats

    Touristenattraktionen
    • © Tero Vesalainen, Shutterstock

    Seit 800 Jahren ist dieser mittelalterliche Marktplatz das Herz der Stadt. Ihn säumen einige der schönsten gotischen Fassaden Tallinns. Mit seinen Kneipen und Cafés ist er bis heute zentraler Treffpunkt. Hier finden auch Wochen- und Weihnachtsmärkte statt. Hier liegt außerdem die Ratsapotheke, die mit über 600 Jahren eine der dienstältesten Apotheken der Welt ist.

    • © Tero Vesalainen, Shutterstock

    Seit 800 Jahren ist dieser mittelalterliche Marktplatz das Herz der Stadt. Ihn säumen einige der schönsten gotischen Fassaden Tallinns. Mit seinen Kneipen und Cafés ist er bis heute zentraler Treffpunkt. Hier finden auch Wochen- und Weihnachtsmärkte statt. Hier liegt außerdem die Ratsapotheke, die mit über 600 Jahren eine der dienstältesten Apotheken der Welt ist.


  • Kadriorg

    Geographical
    • © Terry Sze, Shutterstock

    Kadriorg, das Viertel Katharinental, entstand in der Zeit, als Tallinn Teil des russischen Zarenreichs war. Während dieser Epoche folgte die russische Aristokratie den Mitgliedern der Zarenfamilie im Sommer nach Estland, wo sie für die standesgemäße Unterkunft Palästchen und Datschen benötigte. In reizvoller Umgebung am Meer ließ die Hautevolee ihre Sommerhäuser errichten. Viele dieser Bauten sind noch erhalten und liebevoll restauriert worden.

    • Tallinn
    • © Terry Sze, Shutterstock

    Kadriorg, das Viertel Katharinental, entstand in der Zeit, als Tallinn Teil des russischen Zarenreichs war. Während dieser Epoche folgte die russische Aristokratie den Mitgliedern der Zarenfamilie im Sommer nach Estland, wo sie für die standesgemäße Unterkunft Palästchen und Datschen benötigte. In reizvoller Umgebung am Meer ließ die Hautevolee ihre Sommerhäuser errichten. Viele dieser Bauten sind noch erhalten und liebevoll restauriert worden.

    • Tallinn

  • KUMU

    Museen
    • © Rtsubin, Thinkstock

    Kumu heißt der Hotspot der Tallinner Kulturlandschaft. Schon äußerlich zieht der futuristisch-spitzwinklige Bau, ein Werk des Finnen Pekka Vapaavuori, alle Blicke auf sich. Hinter der Kalksteinfassade birgt das Kunstimuuseum auf sieben Stockwerken und 15 000 m2 die größte Kunstsammlung des Baltikums – fast 60 000 Bilder, Grafiken, Plastiken, Drucke. Das Kumu steht am Rand des Stadtparks Kadriorg nahe dem Präsidentenpalast.

    • © Rtsubin, Thinkstock

    Kumu heißt der Hotspot der Tallinner Kulturlandschaft. Schon äußerlich zieht der futuristisch-spitzwinklige Bau, ein Werk des Finnen Pekka Vapaavuori, alle Blicke auf sich. Hinter der Kalksteinfassade birgt das Kunstimuuseum auf sieben Stockwerken und 15 000 m2 die größte Kunstsammlung des Baltikums – fast 60 000 Bilder, Grafiken, Plastiken, Drucke. Das Kumu steht am Rand des Stadtparks Kadriorg nahe dem Präsidentenpalast.


  • Rahvusooper Estonia

    Opern
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die 1913 eingeweihte Nationaloper glänzt mit eigenen Inszenierungen und internationalen Gastspielen. Opern werden in der Originalsprache gesungen, Musicals und Operetten auf Estnisch (meist mit Einblendung der englischen Übersetzung).

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die 1913 eingeweihte Nationaloper glänzt mit eigenen Inszenierungen und internationalen Gastspielen. Opern werden in der Originalsprache gesungen, Musicals und Operetten auf Estnisch (meist mit Einblendung der englischen Übersetzung).


  • Seaplane Harbour Lennusadam

    Museen
    • © Shyshko Oleksandr, Shutterstock

    Das Estnische Meeresmuseum ist in den alten Hangars des Tallinner Seeflughafens aus der Zarenzeit untergebracht. Historische Flugzeuge und Schiffe, wie das Wrack eines Frachtseglers aus dem 16.Jh. und das 1937 gebaute kolossale U-Boot „Lembit“ – weltältestes Kriegsschiff, noch voll funktionstüchtig. Für Kinder gibt es schöne Mitmachaktionen. Mit Café und Sommerterrasse.

    • © Shyshko Oleksandr, Shutterstock

    Das Estnische Meeresmuseum ist in den alten Hangars des Tallinner Seeflughafens aus der Zarenzeit untergebracht. Historische Flugzeuge und Schiffe, wie das Wrack eines Frachtseglers aus dem 16.Jh. und das 1937 gebaute kolossale U-Boot „Lembit“ – weltältestes Kriegsschiff, noch voll funktionstüchtig. Für Kinder gibt es schöne Mitmachaktionen. Mit Café und Sommerterrasse.


  • Telliskivi Creative City

    Kulturzentren

    Schöne inhabergeführte Läden für nachhaltige estnische Produkte – verstreut übers alte Industriegelände: z. B. hochwertige Mode von Ellen Richard und Nordhale, beide in Estland genäht. Schuhe von Toku, Vintage-Fahrräder von Jooks, baltisches Design bei Les Petites, Designerlampen von Juheko. Dazu Bistros und Cafés im Industrialschick für die Shoppingpause.

    Schöne inhabergeführte Läden für nachhaltige estnische Produkte – verstreut übers alte Industriegelände: z. B. hochwertige Mode von Ellen Richard und Nordhale, beide in Estland genäht. Schuhe von Toku, Vintage-Fahrräder von Jooks, baltisches Design bei Les Petites, Designerlampen von Juheko. Dazu Bistros und Cafés im Industrialschick für die Shoppingpause.


  • Lahemaa National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © swuerfel, Shutterstock
    • © swuerfel, Shutterstock

    Im größten und bekanntesten Nationalpark Estlands, der 70 km östlich von Tallinn beginnt, locken dichte Nadelwälder, wunderschöne Wiesen, Hochmoore und Buchten zum Wandern und Baden. Neben vielen Wasservogelarten sind hier auch Kraniche und Störche, Braunbären, Luchse und Elche heimisch. Nicht umsonst heißt der 725 km² große Nationalpark auf Estnisch Lahemaa Rahvuspark, was „Land der Buchten“ bedeutet. Besonders schön ist die Bucht in Käsmu. Dieses auf einer Halbinsel gelegene Dorf zählt mit seinen Fischerkaten, Kapitänshäusern, einem Seemannsfriedhof und alten sowjetischen Wachturm zu den Hauptattraktionen. Hier kannst du das größte Findlingsfeld des Landes mit riesigen, aus der Eiszeit stammenden Steinen bewundern. In einem Haus am Waldrand verbrachte der Komponist Arvo Pärt die Sommer seiner Kindheit und Jugend. Wen die Geschichte Käsmus interessiert, kann dem Meeresmuseum einen Besuch abstatten. Ein schöner Spaziergang ist der 15 km lange Käsmu-Rundweg, der vom Parkplatz neben der Kapelle um die Halbinsel führt. Unterwegs öffnen sich immer neue Blicke auf die Küste voller Findlinge. Der Gutshof Sagadi, ca. 13 km von Käsmu entfernt, ein im Barockstil erbauter Hof mit 20 Gebäuden aus dem 18.Jh., zählt zu den schönsten deutschbaltischen Herrenhäusern (mit Restaurant und Gästehaus). Das Haupthaus der Adelsfamilie ist ebenso zu besichtigen wie eine Ausstellung zum Thema Wald im Nebengebäude. Im Kutschenhaus des einstigen Gutshofs in Palmse und heutigen Hotels Palmse Manor ist das Besucherzentrum des Parks. Im umliegenden Park locken ein See, seltene Baumarten und sieben markierte Wanderwege zwischen 1,7 und 4,7 km Länge. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist mühsam, da nur selten Busse in den Nationalpark fahren.

    • © swuerfel, Shutterstock
    • © swuerfel, Shutterstock

    Im größten und bekanntesten Nationalpark Estlands, der 70 km östlich von Tallinn beginnt, locken dichte Nadelwälder, wunderschöne Wiesen, Hochmoore und Buchten zum Wandern und Baden. Neben vielen Wasservogelarten sind hier auch Kraniche und Störche, Braunbären, Luchse und Elche heimisch. Nicht umsonst heißt der 725 km² große Nationalpark auf Estnisch Lahemaa Rahvuspark, was „Land der Buchten“ bedeutet. Besonders schön ist die Bucht in Käsmu. Dieses auf einer Halbinsel gelegene Dorf zählt mit seinen Fischerkaten, Kapitänshäusern, einem Seemannsfriedhof und alten sowjetischen Wachturm zu den Hauptattraktionen. Hier kannst du das größte Findlingsfeld des Landes mit riesigen, aus der Eiszeit stammenden Steinen bewundern. In einem Haus am Waldrand verbrachte der Komponist Arvo Pärt die Sommer seiner Kindheit und Jugend. Wen die Geschichte Käsmus interessiert, kann dem Meeresmuseum einen Besuch abstatten. Ein schöner Spaziergang ist der 15 km lange Käsmu-Rundweg, der vom Parkplatz neben der Kapelle um die Halbinsel führt. Unterwegs öffnen sich immer neue Blicke auf die Küste voller Findlinge. Der Gutshof Sagadi, ca. 13 km von Käsmu entfernt, ein im Barockstil erbauter Hof mit 20 Gebäuden aus dem 18.Jh., zählt zu den schönsten deutschbaltischen Herrenhäusern (mit Restaurant und Gästehaus). Das Haupthaus der Adelsfamilie ist ebenso zu besichtigen wie eine Ausstellung zum Thema Wald im Nebengebäude. Im Kutschenhaus des einstigen Gutshofs in Palmse und heutigen Hotels Palmse Manor ist das Besucherzentrum des Parks. Im umliegenden Park locken ein See, seltene Baumarten und sieben markierte Wanderwege zwischen 1,7 und 4,7 km Länge. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist mühsam, da nur selten Busse in den Nationalpark fahren.


  • Balti Jaama Turg

    Märkte und Flohmärkte
    • © phichak, Shutterstock

    In der riesigen neuen Markthalle direkt hinter dem Bahnhof findest du einfach alles, was man so brauchen kann: von Socken über Südfrüchte bis zu Sesseln. Zum Ausruhen und Auftanken gibt es außerdem Cafés und Bänke, einen Streetfood-Bereich und einen Supermarkt.

    • © phichak, Shutterstock

    In der riesigen neuen Markthalle direkt hinter dem Bahnhof findest du einfach alles, was man so brauchen kann: von Socken über Südfrüchte bis zu Sesseln. Zum Ausruhen und Auftanken gibt es außerdem Cafés und Bänke, einen Streetfood-Bereich und einen Supermarkt.


  • Stockmann

    Kaufhäuser

    Das außerhalb der Stadtmauer gelegene finnische Kaufhaus ist seit 1993 als gehobener Konsumpalast ein Symbol westlichen Lebensstils. Außer Mode, Kosmetik, Möbeln, Haushaltswaren, Porzellan, Glas und Elektronikartikeln führt das größte Kaufhaus im Baltikum auch estnische und internationale Delikatessen.

    Das außerhalb der Stadtmauer gelegene finnische Kaufhaus ist seit 1993 als gehobener Konsumpalast ein Symbol westlichen Lebensstils. Außer Mode, Kosmetik, Möbeln, Haushaltswaren, Porzellan, Glas und Elektronikartikeln führt das größte Kaufhaus im Baltikum auch estnische und internationale Delikatessen.


  • Olde Hansa

    Restaurants
    • regional

    In diesem theaterartigen Restaurant, das dem Heim eines wohlsituierten Kaufmanns nachempfunden ist, landet man direkt in der Ära der Hanse. Gewürzbier, Flötenklänge, kostümiertes Personal und mittelalterliche Speisen (deftige Eintöpfe, Steaks, Wildschwein) erinnern an Tallinns ruhmreiche hanseatische Vergangenheit. Dazu gibt es Stark- und Honigbiere, gewürzte Weine und diverse Sorten Schnaps.

    In diesem theaterartigen Restaurant, das dem Heim eines wohlsituierten Kaufmanns nachempfunden ist, landet man direkt in der Ära der Hanse. Gewürzbier, Flötenklänge, kostümiertes Personal und mittelalterliche Speisen (deftige Eintöpfe, Steaks, Wildschwein) erinnern an Tallinns ruhmreiche hanseatische Vergangenheit. Dazu gibt es Stark- und Honigbiere, gewürzte Weine und diverse Sorten Schnaps.


  • Pirita klooster

    Architektonische Highlights
    • © Igor Dymov, Shutterstock

    Das Kloster zählt zu den romantischsten Zielen am Rand der Stadt. Es liegt im Stadtteil Pirita, nordöstlich der Altstadt. Im 15.Jh. wurde das Kloster des schwedischen Ordens der Heiligen Brigitta gegründet. Es war bis zu seiner Zerstörung durch die Armee Iwans des Schrecklichen während des Livländischen Kriegs im Jahr 1575 in Benutzung. Heute sind nur noch die Fundamente, ein Friedhof, Überreste der Kreuzgänge und die eindrucksvolle gotische Fassade der Klosterkirche zu sehen. Im Sommer bilden die Ruinen die stimmungsvolle Kulisse zu einem Festival klassischer Musik. Die Schwestern des Brigittenordens sind hier seit 2001 wieder heimisch und besitzen gleich neben den Ruinen eine moderne Klosteranlage.

    • © Igor Dymov, Shutterstock

    Das Kloster zählt zu den romantischsten Zielen am Rand der Stadt. Es liegt im Stadtteil Pirita, nordöstlich der Altstadt. Im 15.Jh. wurde das Kloster des schwedischen Ordens der Heiligen Brigitta gegründet. Es war bis zu seiner Zerstörung durch die Armee Iwans des Schrecklichen während des Livländischen Kriegs im Jahr 1575 in Benutzung. Heute sind nur noch die Fundamente, ein Friedhof, Überreste der Kreuzgänge und die eindrucksvolle gotische Fassade der Klosterkirche zu sehen. Im Sommer bilden die Ruinen die stimmungsvolle Kulisse zu einem Festival klassischer Musik. Die Schwestern des Brigittenordens sind hier seit 2001 wieder heimisch und besitzen gleich neben den Ruinen eine moderne Klosteranlage.


  • Helina

    Sonstige Läden

    Farbenfrohe Teller, Tassen und Keramiken, von Hand mit wunderschönen Motiven bemalt (auch Ansichten von Tallinn) gibt es in dem hübschen Lädchen der Kunsthandwerkerin Helina Tilk.

    • Lühike Jalg 6, Tallinn

    Farbenfrohe Teller, Tassen und Keramiken, von Hand mit wunderschönen Motiven bemalt (auch Ansichten von Tallinn) gibt es in dem hübschen Lädchen der Kunsthandwerkerin Helina Tilk.

    • Lühike Jalg 6, Tallinn

  • Kohtuotsa Vaateplats

    Touristenattraktionen

    Die Aussichtsterrassen Tallinns prägen die Erinnerung eines jeden Besuchers an die Stadt. Die Aussicht von dieser frei zugänglichen Terrasse über die roten Ziegeldächer der Unterstadt vor dem Meer in der Ferne ist traumhaft. Deshalb kommen nicht nur die Touristen, sondern auch junge und ältere Pärchen, um den Ausblick zu genießen.

    • Kohtuotsa Vaateplats, Tallinn

    Die Aussichtsterrassen Tallinns prägen die Erinnerung eines jeden Besuchers an die Stadt. Die Aussicht von dieser frei zugänglichen Terrasse über die roten Ziegeldächer der Unterstadt vor dem Meer in der Ferne ist traumhaft. Deshalb kommen nicht nur die Touristen, sondern auch junge und ältere Pärchen, um den Ausblick zu genießen.

    • Kohtuotsa Vaateplats, Tallinn

  • Patkuli i repp ja Vaateplats

    Touristenattraktionen

    Die Aussichtsterrassen Tallinns prägen die Erinnerung eines jeden Besuchers an die Stadt. Die Aussicht von dieser frei zugänglichen Terrasse über die roten Ziegeldächer der Unterstadt vor dem Meer in der Ferne ist traumhaft. Deshalb kommen nicht nur die Touristen, sondern auch junge und ältere Pärchen, um den Ausblick zu genießen.

    Die Aussichtsterrassen Tallinns prägen die Erinnerung eines jeden Besuchers an die Stadt. Die Aussicht von dieser frei zugänglichen Terrasse über die roten Ziegeldächer der Unterstadt vor dem Meer in der Ferne ist traumhaft. Deshalb kommen nicht nur die Touristen, sondern auch junge und ältere Pärchen, um den Ausblick zu genießen.


  • Kalamaja

    Geographical
    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Das kreative Herz Tallinns schlägt nordöstlich der Altstadt im Kalamaja-Viertel, auch Hipsterville genannt. Die früher von Fischern bewohnten Holzhäuser zogen erst Studenten und Weltverbesserer an. Dann kamen nachhaltige Läden, viele gute Cafés und Kneipen, Galerien. Telliskivi ist so etwas wie das Portal von Kalamaja, schafft den geschmeidigen Übergang von Altstadt und Hafen zum Holzhausdistrikt. In der stillgelegten Werkstatt für Lokomotiven neben dem Bahnhof hat sich die alternative Kulturszene angesiedelt. Sie ist gleichzeitig der Treff der Hipster und Startrampe für IT-Unternehmen. Wegen seiner Fassade nennt man das Areal „Ziegelstein“ – estn. Telliskivi. Täglich gibt es hier Theateraufführungen, Straßenkunst, Konzerte oder Partys. In den Läden verkaufen junge Modemacher und Kunsthandwerker; es gibt ein Dutzend Kneipen, Restaurants und einen täglichen Street Food-Markt. Samstags findet hier der beste Flohmarkt des Baltikums statt. Besonders: Die 250 Kunstinitiativen und Unternehmen verpflichten sich zu sozial und ökologisch nachhaltigem Handeln und Telliskivi kommt ohne jede staatliche Förderung aus.

    • Tallinn
    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Das kreative Herz Tallinns schlägt nordöstlich der Altstadt im Kalamaja-Viertel, auch Hipsterville genannt. Die früher von Fischern bewohnten Holzhäuser zogen erst Studenten und Weltverbesserer an. Dann kamen nachhaltige Läden, viele gute Cafés und Kneipen, Galerien. Telliskivi ist so etwas wie das Portal von Kalamaja, schafft den geschmeidigen Übergang von Altstadt und Hafen zum Holzhausdistrikt. In der stillgelegten Werkstatt für Lokomotiven neben dem Bahnhof hat sich die alternative Kulturszene angesiedelt. Sie ist gleichzeitig der Treff der Hipster und Startrampe für IT-Unternehmen. Wegen seiner Fassade nennt man das Areal „Ziegelstein“ – estn. Telliskivi. Täglich gibt es hier Theateraufführungen, Straßenkunst, Konzerte oder Partys. In den Läden verkaufen junge Modemacher und Kunsthandwerker; es gibt ein Dutzend Kneipen, Restaurants und einen täglichen Street Food-Markt. Samstags findet hier der beste Flohmarkt des Baltikums statt. Besonders: Die 250 Kunstinitiativen und Unternehmen verpflichten sich zu sozial und ökologisch nachhaltigem Handeln und Telliskivi kommt ohne jede staatliche Förderung aus.

    • Tallinn

  • Pierre Chocolaterie

    Cafés
    Insider-Tipp
    Süße Drogen en masse

    Herrlich altmodisches, sofagemütliches Café im Winkel des Meisterhofs, Schokolade in immer neuen Kreationen, die Marzipantrüffel haben das größte Suchtpotenzial.

    Insider-Tipp
    Süße Drogen en masse

    Herrlich altmodisches, sofagemütliches Café im Winkel des Meisterhofs, Schokolade in immer neuen Kreationen, die Marzipantrüffel haben das größte Suchtpotenzial.


  • Tchaikovsky

    Restaurants
    • russisch

    Russische und französische Kochkunst verbinden sich in diesem Restaurant zu außergewöhnlichen kulinarischen Erlebnissen. Im Sommer sitzt man schön und geschützt im Innenhof.

    Russische und französische Kochkunst verbinden sich in diesem Restaurant zu außergewöhnlichen kulinarischen Erlebnissen. Im Sommer sitzt man schön und geschützt im Innenhof.


  • Katariina Gild

    Sonstige Läden

    Gern und geduldig lassen sich die Kunsthandwerkerinnen bei der Arbeit zuschauen, und natürlich ist Kunst hier käuflich: Keramik, Glas, Schmuck, Stoffe, Hüte, laute schöne und originelle Sachen. Gleich nebenan setzt sich die Gilde fort: im kopfsteingepflasterten Meisterhof mit kleinen Läden und Souvenirs.

    Gern und geduldig lassen sich die Kunsthandwerkerinnen bei der Arbeit zuschauen, und natürlich ist Kunst hier käuflich: Keramik, Glas, Schmuck, Stoffe, Hüte, laute schöne und originelle Sachen. Gleich nebenan setzt sich die Gilde fort: im kopfsteingepflasterten Meisterhof mit kleinen Läden und Souvenirs.


  • Eesti Disaini Maja

    Möbelhäuser und -geschäfte

    In einem historischen Hafengebäude hat die Vereinigung Estnischer Designer einen Showroom für ihre Arbeiten eröffnet. Man kann hier originelle Möbel und Haushaltsgegenstände kaufen.

    In einem historischen Hafengebäude hat die Vereinigung Estnischer Designer einen Showroom für ihre Arbeiten eröffnet. Man kann hier originelle Möbel und Haushaltsgegenstände kaufen.


  • Café Amigo

    Clubs

    Schon wegen der Lage in einem Hotel verkehren hier viele Reisende aus dem Ausland. Aber auch Einheimische kommen gerne, und das nicht nur, um die estnischen und internationalen Bands zu sehen, die regelmäßig auftreten. Vor und nach den Konzerten legen DJs Tanzbares auf, v.a. Klassiker aus den 1970er-Jahren bis zu den neuesten Hits.

    Schon wegen der Lage in einem Hotel verkehren hier viele Reisende aus dem Ausland. Aber auch Einheimische kommen gerne, und das nicht nur, um die estnischen und internationalen Bands zu sehen, die regelmäßig auftreten. Vor und nach den Konzerten legen DJs Tanzbares auf, v.a. Klassiker aus den 1970er-Jahren bis zu den neuesten Hits.


  • ISSEI

    Lounges

    Zum Cocktail den fabelhaften Blick auf Stadt und Meer genießen: Das hat was. Die schicke Bar in der 24.Etage des Radisson Collection Hotels ist die ideale Location, um den Abend zu beginnen oder ausklingen zu lassen. Im Sommer sitzt man auf der Terrasse unter Sternen. Auch ein angenehmes Plätzchen für ein Abendessen.

    Zum Cocktail den fabelhaften Blick auf Stadt und Meer genießen: Das hat was. Die schicke Bar in der 24.Etage des Radisson Collection Hotels ist die ideale Location, um den Abend zu beginnen oder ausklingen zu lassen. Im Sommer sitzt man auf der Terrasse unter Sternen. Auch ein angenehmes Plätzchen für ein Abendessen.


  • Sigmund Freud Bar

    Bars

    Lust auf ein Seelentrösterchen? Eine feine Ergänzung zur Sitzung beim Psychoanalytiker ist diese stylishe Bar, von den hervorragenden Cocktails gar nicht zu reden – es sind die womöglich besten der Stadt.

    Lust auf ein Seelentrösterchen? Eine feine Ergänzung zur Sitzung beim Psychoanalytiker ist diese stylishe Bar, von den hervorragenden Cocktails gar nicht zu reden – es sind die womöglich besten der Stadt.


  • The Oak Lounge

    Lounges

    Sinnbild für die Entschiedenheit, mit der Tallinn sich dem guten Leben zugewandt hat, ist diese alteingesessene Adresse. Hier macht man es sich auf dem Sofa bequem und raucht in herrlich gediegenem Ambiente eine gute Cohiba oder Romeo y Julieta aus dem einstigen sozialistischen Bruderstaat. Nichtraucher erfreuen sich derweil an einem Glas Portwein oder oder einer der 100 Whiskysorten.

    Sinnbild für die Entschiedenheit, mit der Tallinn sich dem guten Leben zugewandt hat, ist diese alteingesessene Adresse. Hier macht man es sich auf dem Sofa bequem und raucht in herrlich gediegenem Ambiente eine gute Cohiba oder Romeo y Julieta aus dem einstigen sozialistischen Bruderstaat. Nichtraucher erfreuen sich derweil an einem Glas Portwein oder oder einer der 100 Whiskysorten.


  • 180 Degrees Restaurant

    Restaurants
    • gourmet

    Aus der michelinbesternten (und offen einsehbaren) Küche des gebürtigen Berliners Matthias Diether kommen kulinarische Genüsse, die du so schnell nicht vergessen wirst. Auch die Location ist schön: Das Restaurant liegt im alten Hafen Noblessner.

    Aus der michelinbesternten (und offen einsehbaren) Küche des gebürtigen Berliners Matthias Diether kommen kulinarische Genüsse, die du so schnell nicht vergessen wirst. Auch die Location ist schön: Das Restaurant liegt im alten Hafen Noblessner.