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Touristenattraktionen
Murrākuš
Jardin Majorelle
Botanische Gärten & Parks
Murrākuš
Tombeaux des Saadiens
Architektonische Highlights
Murrākuš
Djemaa el Fna
Touristenattraktionen
Murrākuš
Djemaa el Fna
Madrasa Ben Youssef
Architektonische Highlights
Marrakesch
Madrasa Ben Youssef
La Mamounia
Beauty und Wellness
Murrākuš
Maison de la Photographie
Museen
Marrakesch
Souk am Bab el Khemis
Märkte und Flohmärkte
Marrakesch
Dar Cherifa
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Marrakesch
Yves Saint Laurent Museum
Museen
Marrakech
Palais el Badiî
Architektonische Highlights
Marrakesch
Dar Bellarj
Kulturzentren
Murrākuš
Mosquée Koutoubiya
Architektonische Highlights
Murrākuš
La Maison Arabe
Restaurants
Marrakesch
Al Fassia
Restaurants
Marrakesch
Le Grand Casino de la Mamounia
Casinos
Marrakesch
Jad Mahal
Restaurants
Murrākuš
Café Des Épices
Cafés
Marrakesch
Dar el Bacha
Geographical
Marrakesch
Bar Churchill
Bars
Marrakesch
Caftan Soltana
Modegeschäfte
Marrakech
Garküchen auf dem Djemaa el Fna
Touristenattraktionen
Marrakesch
Epicurien
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Sonstige Läden
Marrakesch

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    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

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    Märkte und Flohmärkte

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    Geographical

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    Sonstige Läden


  • Suqs

    Touristenattraktionen
    • © Ekaterina Pokrovsky, Shutterstock

    Die Basarstraßen von Marrakech haben sich v.a. auf Touristen eingestellt. So gibt es hier all das zu kaufen, was das europäische Herz begehrt. Doch wer sich tiefer in die Gassen hineinwagt, findet Handwerker, die ihre Waren auf der Straße herstellen, Hunderte von traditionellen Schuhgeschäften, Kleidermärkte, den Färberbasar und vieles mehr. Typisch und ganz und gar untouristisch sind die Lebensmittelmärkte, z.B. in der Nähe des Bab Doukkala. Wer keine Souvenirs erstehen, sondern den Souk einfach nur erleben möchte, ist hier richtig.

    • Derb El Zeri, Murrākuš
    • © Ekaterina Pokrovsky, Shutterstock

    Die Basarstraßen von Marrakech haben sich v.a. auf Touristen eingestellt. So gibt es hier all das zu kaufen, was das europäische Herz begehrt. Doch wer sich tiefer in die Gassen hineinwagt, findet Handwerker, die ihre Waren auf der Straße herstellen, Hunderte von traditionellen Schuhgeschäften, Kleidermärkte, den Färberbasar und vieles mehr. Typisch und ganz und gar untouristisch sind die Lebensmittelmärkte, z.B. in der Nähe des Bab Doukkala. Wer keine Souvenirs erstehen, sondern den Souk einfach nur erleben möchte, ist hier richtig.

    • Derb El Zeri, Murrākuš

  • Jardin Majorelle

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ser Borakovskyy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh planen, früh kommen!

    Gerade wenn es heiß ist, gibt es nichts Schöneres, als im Jardin Majorelle im Schatten der Bäume zu sitzen und auszuruhen. Die Geschichte des schönsten Gartens der Stadt, der mit seiner Farbenpracht verzaubert, liest sich wie ein Märchen. Der Maler Jacques Majorelle (1886–1962) reiste durch die ganze Welt, bis er sich in Marrakesch in besonderer Weise künstlerisch inspiriert fühlte, sodass er beschloss, hier zu bleiben. Er kaufte ein Stück Brachland, errichtete darauf seine Villa und lebte fortan im Paradies. Den Garten nämlich ließ er nach den Paradiesbeschreibungen des Korans gestalten. Dafür ließ er sich Pflanzen aus aller Welt herschaffen und legte so den Grundstein zu diesem herrlichen Garten. Als Majorelle starb, verwilderte das Grundstück zunehmend, bis es der französische Modemacher Yves Saint Laurent wiederentdeckte. Er ließ die Mauern in Kornblumenblau streichen – in genau dem Blauton, den der Maler Majorelle kreiert hatte –, legte die exotischen Pflanzen wieder frei, ließ Wasserbecken restaurieren und färbte sie gelb und türkis. So entstand ein Pflanzenmeer in leuchtenden Farben: mit hohen Palmen und Kakteen, dichten Bambushainen, pinkfarbenen Geranien, weißen Seerosen und orangefarbener Kapuzinerkresse. Die Villa des Malers nutzte Saint Laurent anfangs als Atelier, dann errichtete er darin eins der hübschsten (wenn auch kleinsten) Museen der Stadt für seine private Sammlung von Berberkunst und islamischer Kunst, das sogenannte Pierre Bergé Museum of Berber Arts. Der Modemacher liebte den Garten so sehr, dass er ihn schließlich der Öffentlichkeit übergab – damit alle an der Pracht teilhaben können. Bevor er 2008 starb, verfügte er, dass seine Asche hier verstreut werden sollte. Und so ist der Jardin Majorelle wahrscheinlich das schönste Grab der Welt. Kauf die Tickets am besten ein paar Tage vorher, sonst könntest du gar keinen oder nicht mehr zur gewünschten Zeit einen Platz bekommen. Übrigens: Früh morgens ist der Garten am wenigsten voll!

    • © Ser Borakovskyy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh planen, früh kommen!

    Gerade wenn es heiß ist, gibt es nichts Schöneres, als im Jardin Majorelle im Schatten der Bäume zu sitzen und auszuruhen. Die Geschichte des schönsten Gartens der Stadt, der mit seiner Farbenpracht verzaubert, liest sich wie ein Märchen. Der Maler Jacques Majorelle (1886–1962) reiste durch die ganze Welt, bis er sich in Marrakesch in besonderer Weise künstlerisch inspiriert fühlte, sodass er beschloss, hier zu bleiben. Er kaufte ein Stück Brachland, errichtete darauf seine Villa und lebte fortan im Paradies. Den Garten nämlich ließ er nach den Paradiesbeschreibungen des Korans gestalten. Dafür ließ er sich Pflanzen aus aller Welt herschaffen und legte so den Grundstein zu diesem herrlichen Garten. Als Majorelle starb, verwilderte das Grundstück zunehmend, bis es der französische Modemacher Yves Saint Laurent wiederentdeckte. Er ließ die Mauern in Kornblumenblau streichen – in genau dem Blauton, den der Maler Majorelle kreiert hatte –, legte die exotischen Pflanzen wieder frei, ließ Wasserbecken restaurieren und färbte sie gelb und türkis. So entstand ein Pflanzenmeer in leuchtenden Farben: mit hohen Palmen und Kakteen, dichten Bambushainen, pinkfarbenen Geranien, weißen Seerosen und orangefarbener Kapuzinerkresse. Die Villa des Malers nutzte Saint Laurent anfangs als Atelier, dann errichtete er darin eins der hübschsten (wenn auch kleinsten) Museen der Stadt für seine private Sammlung von Berberkunst und islamischer Kunst, das sogenannte Pierre Bergé Museum of Berber Arts. Der Modemacher liebte den Garten so sehr, dass er ihn schließlich der Öffentlichkeit übergab – damit alle an der Pracht teilhaben können. Bevor er 2008 starb, verfügte er, dass seine Asche hier verstreut werden sollte. Und so ist der Jardin Majorelle wahrscheinlich das schönste Grab der Welt. Kauf die Tickets am besten ein paar Tage vorher, sonst könntest du gar keinen oder nicht mehr zur gewünschten Zeit einen Platz bekommen. Übrigens: Früh morgens ist der Garten am wenigsten voll!


  • Tombeaux des Saadiens

    Architektonische Highlights
    • © Banet, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Perspektivwechsel

    Kaum zu glauben, dass die beeindruckenden Saadiergräber 200 Jahre lang als verschwunden galten. Denn das Areal der Nekropole ist keineswegs klein. Erst 1917 wurde bei französischen Luftaufnahmen entdeckt, dass es westlich des Palais El Badi und südlich der Kasbah-Moschee einen Hohlraum gibt. Die im 16.Jh. gebauten Saadiergräber sind die Totenstädte der Familie des Sultans al Mansour, der auch den El-Badi-Palast errichten ließ. Ähnlich prachtvoll und repräsentativ wie sein Wohnhaus sollte das Familiengrab werden. Als Sultan Moulay Ismail den Palast im 17.Jh. zerstören ließ, verschonte er die Nekropole – zu groß war wohl die Angst, er könnte die Geister der Toten erwecken. Deshalb ließ er die Mausoleen nur zumauern. Nach der Wiederentdeckung befreite man das Areal vom Wildwuchs, legte die Kuppelbauten frei und förderte nicht nur eine herrliche Moschee mit großartigem Mihrab (einer Gebetsnische) zutage, sondern auch zahlreiche Sarkophage und Hunderte von reich geschmückten Gräbern. Leider sind die Gräber häufig überlaufen. Wenn es dir zu voll sein sollte: Gegenüber im Restaurant Nid Cigogne kannst du von der Dachterrasse auf die Stätte (allerdings nicht direkt auf die Gräber) schauen. Wenn du das möchtest, musst du in die Rooftop-Bar des Hotel Sultana, rechts neben den Gräbern.

    • © Banet, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Perspektivwechsel

    Kaum zu glauben, dass die beeindruckenden Saadiergräber 200 Jahre lang als verschwunden galten. Denn das Areal der Nekropole ist keineswegs klein. Erst 1917 wurde bei französischen Luftaufnahmen entdeckt, dass es westlich des Palais El Badi und südlich der Kasbah-Moschee einen Hohlraum gibt. Die im 16.Jh. gebauten Saadiergräber sind die Totenstädte der Familie des Sultans al Mansour, der auch den El-Badi-Palast errichten ließ. Ähnlich prachtvoll und repräsentativ wie sein Wohnhaus sollte das Familiengrab werden. Als Sultan Moulay Ismail den Palast im 17.Jh. zerstören ließ, verschonte er die Nekropole – zu groß war wohl die Angst, er könnte die Geister der Toten erwecken. Deshalb ließ er die Mausoleen nur zumauern. Nach der Wiederentdeckung befreite man das Areal vom Wildwuchs, legte die Kuppelbauten frei und förderte nicht nur eine herrliche Moschee mit großartigem Mihrab (einer Gebetsnische) zutage, sondern auch zahlreiche Sarkophage und Hunderte von reich geschmückten Gräbern. Leider sind die Gräber häufig überlaufen. Wenn es dir zu voll sein sollte: Gegenüber im Restaurant Nid Cigogne kannst du von der Dachterrasse auf die Stätte (allerdings nicht direkt auf die Gräber) schauen. Wenn du das möchtest, musst du in die Rooftop-Bar des Hotel Sultana, rechts neben den Gräbern.


  • Djemaa el Fna

    Touristenattraktionen
    • Djemaa el Fna© Glow Images

    Dieser Platz ist das Highlight Marokkos schlechthin. Der Djemaa el Fna (Platz der Geköpften) steht seit einigen Jahren als Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit unter dem Schutz der UNESCO. Und tatsächlich: Noch immer zieht er Tag für Tag, Abend für Abend Tausende von Marokkanern von nah und fern an, die den Geschichtenerzählern lauschen, die Feuerschlucker anfeuern und den Heilern alles glauben. Hier treten Akrobaten auf, Schlangenbeschwörer und mobile Zahnärzte. Wasserverkäufer lassen sich für viel Geld ablichten, Touristen irren umher, fremde Besucher trauen sich häufig nicht stehen zu bleiben und betrachten das Spektakel lieber aus der Distanz. Doch wer eintauchen will ins wilde Marokko, kann das am besten hier, inmitten der Großstadt Marrakech. Besonders am späten Nachmittag und in den frühen Abendstunden brummt hier der Bär! Und keine Sorge: Es ist weder gefährlich noch stressig am Gauklerplatz. Aber man sollte, wie überall, wo viele Touristen sind, auf Betrüger und Handtaschendiebe achten.

    • Djemaa el Fna© Glow Images

    Dieser Platz ist das Highlight Marokkos schlechthin. Der Djemaa el Fna (Platz der Geköpften) steht seit einigen Jahren als Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit unter dem Schutz der UNESCO. Und tatsächlich: Noch immer zieht er Tag für Tag, Abend für Abend Tausende von Marokkanern von nah und fern an, die den Geschichtenerzählern lauschen, die Feuerschlucker anfeuern und den Heilern alles glauben. Hier treten Akrobaten auf, Schlangenbeschwörer und mobile Zahnärzte. Wasserverkäufer lassen sich für viel Geld ablichten, Touristen irren umher, fremde Besucher trauen sich häufig nicht stehen zu bleiben und betrachten das Spektakel lieber aus der Distanz. Doch wer eintauchen will ins wilde Marokko, kann das am besten hier, inmitten der Großstadt Marrakech. Besonders am späten Nachmittag und in den frühen Abendstunden brummt hier der Bär! Und keine Sorge: Es ist weder gefährlich noch stressig am Gauklerplatz. Aber man sollte, wie überall, wo viele Touristen sind, auf Betrüger und Handtaschendiebe achten.


  • Madrasa Ben Youssef

    Architektonische Highlights
    • Madrasa Ben Youssef© MAIRDUMONT

    Die schönste Koranschule des Landes wurde im 14.Jh. gegründet. Ihre heutige Gestalt jedoch erhielt sie unter den Saadiern im 16.Jh. Der beeindruckend große und wunderschöne Innenhof mit Brunnen hat Bodenfließen aus Carrara-Marmor. Die Wände sind mit aufwendigen Kachelornamenten und arabischen Schriftzügen verziert, mit Stuckkapitellen und im oberen Bereich mit feinst gedrechselten Zedernholzarbeiten versehen. An den Innenhof schließt ein kleiner Gebetsraum an. Sehenswert sind auch die Studierzimmer im oberen Bereich der Koranschule sowie das alte Hammam, wo heute auch die Toiletten untergebracht sind (sehenswert und sauber!).

    • Madrasa Ben Youssef© MAIRDUMONT

    Die schönste Koranschule des Landes wurde im 14.Jh. gegründet. Ihre heutige Gestalt jedoch erhielt sie unter den Saadiern im 16.Jh. Der beeindruckend große und wunderschöne Innenhof mit Brunnen hat Bodenfließen aus Carrara-Marmor. Die Wände sind mit aufwendigen Kachelornamenten und arabischen Schriftzügen verziert, mit Stuckkapitellen und im oberen Bereich mit feinst gedrechselten Zedernholzarbeiten versehen. An den Innenhof schließt ein kleiner Gebetsraum an. Sehenswert sind auch die Studierzimmer im oberen Bereich der Koranschule sowie das alte Hammam, wo heute auch die Toiletten untergebracht sind (sehenswert und sauber!).


  • La Mamounia

    Beauty und Wellness
    • © art4stock, Shutterstock

    Den Besuch eines Hammams sollte man sich nicht entgehen lassen - nirgendwo sonst kann man so tief in die marokkanische Lebensart eintauchen. Der Spa-Bereich des Luxushotels La Mamounia bietet ein glamouröses Ambiente, in dem sich nicht nur Hotelgäste verwöhnen lassen dürfen.

    • © art4stock, Shutterstock

    Den Besuch eines Hammams sollte man sich nicht entgehen lassen - nirgendwo sonst kann man so tief in die marokkanische Lebensart eintauchen. Der Spa-Bereich des Luxushotels La Mamounia bietet ein glamouröses Ambiente, in dem sich nicht nur Hotelgäste verwöhnen lassen dürfen.


  • Maison de la Photographie

    Museen

    Untergebracht in einem alten Foundouk (Karawanserei) aus dem frühen 20.Jh. ist dieses außergewöhnliche Museum eine wundervolle Ergänzung zu den anderen Museen der Stadt. Es birgt eine Sammlung von rund 8000 Fotografien aus Nordafrika zwischen 1870 und 1950.Nicht nur die Porträts sind beeindruckend, auch Straßenszenen wurden festgehalten und lassen den Besucher auch heute in eine frühere Welt eintauchen.

    Untergebracht in einem alten Foundouk (Karawanserei) aus dem frühen 20.Jh. ist dieses außergewöhnliche Museum eine wundervolle Ergänzung zu den anderen Museen der Stadt. Es birgt eine Sammlung von rund 8000 Fotografien aus Nordafrika zwischen 1870 und 1950.Nicht nur die Porträts sind beeindruckend, auch Straßenszenen wurden festgehalten und lassen den Besucher auch heute in eine frühere Welt eintauchen.


  • Souk am Bab el Khemis

    Märkte und Flohmärkte

    Der wohl bunteste und ganz sicher günstigste Flohmarkt Marokkos liegt im Norden der Medina von Marrakech: Auf dem Souk am Bab el Khemis gibt es nichts, was es nicht gibt. Von der einzelnen Schraube bis zum alten Schrank: Hier findet sich alles unglaublich günstig.

    • Avenue 11 Janvier, 40000 Marrakesch

    Der wohl bunteste und ganz sicher günstigste Flohmarkt Marokkos liegt im Norden der Medina von Marrakech: Auf dem Souk am Bab el Khemis gibt es nichts, was es nicht gibt. Von der einzelnen Schraube bis zum alten Schrank: Hier findet sich alles unglaublich günstig.

    • Avenue 11 Janvier, 40000 Marrakesch

  • Dar Cherifa

    Architektonische Highlights

    Ganz versteckt, in einer klitzekleinen Gasse, liegt dieser wunderschöne Palast aus dem 16.Jh. Vielleicht findest du ihn nicht gleich – obwohl es Hinweisschilder und Wegweiser gibt. Wenn man sich erst einmal durch die Gassen gekämpft hat und durch die unscheinbare Tür in den Innenhof mit Marmorbrunnen gelangt ist, belohnt einen der Blick auf die wunderschönen Stuckarbeiten aus Zedernholz und Gips. Die kleinen Zimmer und Nischen, die vom Innenhof abgehen, werden für Ausstellungen mit moderner Kunst genutzt. Tagsüber kann man hier Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen, abends finden häufig Konzerte und Lesungen sowie Vernissagen statt.

    Ganz versteckt, in einer klitzekleinen Gasse, liegt dieser wunderschöne Palast aus dem 16.Jh. Vielleicht findest du ihn nicht gleich – obwohl es Hinweisschilder und Wegweiser gibt. Wenn man sich erst einmal durch die Gassen gekämpft hat und durch die unscheinbare Tür in den Innenhof mit Marmorbrunnen gelangt ist, belohnt einen der Blick auf die wunderschönen Stuckarbeiten aus Zedernholz und Gips. Die kleinen Zimmer und Nischen, die vom Innenhof abgehen, werden für Ausstellungen mit moderner Kunst genutzt. Tagsüber kann man hier Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen, abends finden häufig Konzerte und Lesungen sowie Vernissagen statt.


  • Yves Saint Laurent Museum

    Museen
    • © Anas Bettar, Shutterstock

    Yves Saint Laurent liebte Marrakesch! Und so war es auch klar, dass irgendwann einmal ein Museum her musste, das die Beziehung zwischen dem Modemacher und der Stadt aufarbeitete. Konsequent auch, dass das Museum neben den ehemaligen Wohnhaus des Meisters errichtet wurde – auf dessen Grund und Boden. Selbstverständlich kommen hier vor allem Modebegeisterte auf ihre Kosten: Neben künstlerischen Werken des Modeschöpfers werden Ausstellungen seiner Modelinien präsentiert, auch Sonderausstellungen vorwiegend marokkanischer Künstler werden gezeigt. In allen Räumen präsent: die besondere spirituelle Beziehung, die YSL mit Marrakesch verband und aus der er eine Menge Inspiration für das zog, was die Modewelt noch heute entzückt.

    • © Anas Bettar, Shutterstock

    Yves Saint Laurent liebte Marrakesch! Und so war es auch klar, dass irgendwann einmal ein Museum her musste, das die Beziehung zwischen dem Modemacher und der Stadt aufarbeitete. Konsequent auch, dass das Museum neben den ehemaligen Wohnhaus des Meisters errichtet wurde – auf dessen Grund und Boden. Selbstverständlich kommen hier vor allem Modebegeisterte auf ihre Kosten: Neben künstlerischen Werken des Modeschöpfers werden Ausstellungen seiner Modelinien präsentiert, auch Sonderausstellungen vorwiegend marokkanischer Künstler werden gezeigt. In allen Räumen präsent: die besondere spirituelle Beziehung, die YSL mit Marrakesch verband und aus der er eine Menge Inspiration für das zog, was die Modewelt noch heute entzückt.


  • Palais el Badiî

    Architektonische Highlights
    • © OPIS Zagreb, Shutterstock

    Dies war einst der größte Palast Marokkos - erbaut Ende des 16.Jhs. - unter einem der bedeutendsten Sultane der Geschichte Marokkos: Ahmed el Mansour. Heute lässt sich die einstige Pracht nur noch anhand der Grundmauern und der Größe rekonstruieren, denn im 17.Jh. ließ Moulay Isma'il den Palast vollkommen leeren und all die prächtigen Dinge nach Meknès bringen, wo er ein zweites Versailles errichten wollte. Zu besichtigen ist neben den Mauerruinen eine Gebetskanzel (Minbar), die im 13.Jh. in Cordoba gefertigt wurde und einst in der Koutoubiya-Moschee stand.

    • © OPIS Zagreb, Shutterstock

    Dies war einst der größte Palast Marokkos - erbaut Ende des 16.Jhs. - unter einem der bedeutendsten Sultane der Geschichte Marokkos: Ahmed el Mansour. Heute lässt sich die einstige Pracht nur noch anhand der Grundmauern und der Größe rekonstruieren, denn im 17.Jh. ließ Moulay Isma'il den Palast vollkommen leeren und all die prächtigen Dinge nach Meknès bringen, wo er ein zweites Versailles errichten wollte. Zu besichtigen ist neben den Mauerruinen eine Gebetskanzel (Minbar), die im 13.Jh. in Cordoba gefertigt wurde und einst in der Koutoubiya-Moschee stand.


  • Dar Bellarj

    Kulturzentren
    • © Seleznev Oleg, Shutterstock

    Das Dar Belarj, eine private Stiftung neben der Madrasa Ben Youssef, bietet abends häufig ein kulturelles Programm mit Konzerten, Lesungen und anderen Veranstaltungen an. Über das stets wechselnde Programm informieren Aushänge im Dar Belarj selbst oder im Musée Privée de Marrakech.

    • © Seleznev Oleg, Shutterstock

    Das Dar Belarj, eine private Stiftung neben der Madrasa Ben Youssef, bietet abends häufig ein kulturelles Programm mit Konzerten, Lesungen und anderen Veranstaltungen an. Über das stets wechselnde Programm informieren Aushänge im Dar Belarj selbst oder im Musée Privée de Marrakech.


  • Mosquée Koutoubiya

    Architektonische Highlights
    • © Balate Dorin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sightseeing mit Wellnessfaktor

    Als Nichtmuslim darfst du die Moschee nicht betreten, auch aufs Minarett darfst du nicht steigen. Aber auch von außen ist sie ein echter Hingucker – vor allem dank ihres fast 70 m hohen, kerzengeraden Minaretts, das als Wahrzeichen von Marrakesch gilt. Wenn du den Kopf in den Nacken legst und hochschaust, entdeckst du im oberen Drittel des Minaretts schöne Keramikkacheln, pyramidenförmige Zinnen und an der Spitze vier goldene Kugeln. Jede Seite des Gebetsturms ist anders gestaltet – mal mit drei Rundbögen, mal mit nur einem. Die Schächte des Minaretts sind als Lichtquellen konzipiert, denn im Inneren führt eine Rampe nach oben, die dem Muezzin vorbehalten ist, der von hier oben zum Gebet ruft. Mit seinem quadratischen Grundriss gilt die im späten 12.Jh. vollendete Koutoubia, deren Name daher stammt, dass hier einmal der Buchhändler-Souk (Koutoubia heißt Buchhändler) angesiedelt war, als Mutter aller Moscheen: Nach ihrem Vorbild werden bis heute die Moscheen Marokkos errichtet. Sie ist der wichtigste Gebetsort der Stadt, wo bis zu 25 000 Gläubige Platz finden. Lust auf ein bisschen Erholung? Westlich der Moschee erstreckt sich der wunderbar ruhige Koutoubia-Garten bis zur Stadtmauer. Hier entspannst du mit Blick auf den sakralen Meisterbau – ohne Eintritt zu zahlen.

    • © Balate Dorin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sightseeing mit Wellnessfaktor

    Als Nichtmuslim darfst du die Moschee nicht betreten, auch aufs Minarett darfst du nicht steigen. Aber auch von außen ist sie ein echter Hingucker – vor allem dank ihres fast 70 m hohen, kerzengeraden Minaretts, das als Wahrzeichen von Marrakesch gilt. Wenn du den Kopf in den Nacken legst und hochschaust, entdeckst du im oberen Drittel des Minaretts schöne Keramikkacheln, pyramidenförmige Zinnen und an der Spitze vier goldene Kugeln. Jede Seite des Gebetsturms ist anders gestaltet – mal mit drei Rundbögen, mal mit nur einem. Die Schächte des Minaretts sind als Lichtquellen konzipiert, denn im Inneren führt eine Rampe nach oben, die dem Muezzin vorbehalten ist, der von hier oben zum Gebet ruft. Mit seinem quadratischen Grundriss gilt die im späten 12.Jh. vollendete Koutoubia, deren Name daher stammt, dass hier einmal der Buchhändler-Souk (Koutoubia heißt Buchhändler) angesiedelt war, als Mutter aller Moscheen: Nach ihrem Vorbild werden bis heute die Moscheen Marokkos errichtet. Sie ist der wichtigste Gebetsort der Stadt, wo bis zu 25 000 Gläubige Platz finden. Lust auf ein bisschen Erholung? Westlich der Moschee erstreckt sich der wunderbar ruhige Koutoubia-Garten bis zur Stadtmauer. Hier entspannst du mit Blick auf den sakralen Meisterbau – ohne Eintritt zu zahlen.


  • La Maison Arabe

    Restaurants
    • regional

    Sehr gutes Restaurant in einem schönen Hotel in der Medina, dessen Küche weithin bekannt ist. Probieren sollte man die "Pastilla"! Das Haus bietet auch empfehlenswerte Kochkurse an.

    Sehr gutes Restaurant in einem schönen Hotel in der Medina, dessen Küche weithin bekannt ist. Probieren sollte man die "Pastilla"! Das Haus bietet auch empfehlenswerte Kochkurse an.


  • Al Fassia

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Das Beste von den Besten

    Geballte Frauenpower: Während weltweit in den meisten Toprestaurants Männer den Kochlöffel schwingen, herrschen im mit Abstand besten Restaurant von ganz Marrakesch Frauen über Speisekarte, Service, Küche und Einrichtung, Männer werden nur als Türsteher oder Tajineträger beschäftigt. Gekocht wird im Al Fassia in Guéliz (mit einer Zweigstelle etwas außerhalb in Agdal) nach den Rezepten der Mutter der Besitzerinnen, drei Schwestern, die mit ihrer Küche hohe Gourmetwellen schlagen. Die Lammschulter ist ein Gedicht, das Preis-Leistungs-Verhältnis des Restaurants hervorragend. Mindestens ein paar Tage im Voraus reservieren!

    Insider-Tipp
    Das Beste von den Besten

    Geballte Frauenpower: Während weltweit in den meisten Toprestaurants Männer den Kochlöffel schwingen, herrschen im mit Abstand besten Restaurant von ganz Marrakesch Frauen über Speisekarte, Service, Küche und Einrichtung, Männer werden nur als Türsteher oder Tajineträger beschäftigt. Gekocht wird im Al Fassia in Guéliz (mit einer Zweigstelle etwas außerhalb in Agdal) nach den Rezepten der Mutter der Besitzerinnen, drei Schwestern, die mit ihrer Küche hohe Gourmetwellen schlagen. Die Lammschulter ist ein Gedicht, das Preis-Leistungs-Verhältnis des Restaurants hervorragend. Mindestens ein paar Tage im Voraus reservieren!


  • Le Grand Casino de la Mamounia

    Casinos

    Die Würfel fallen, rien ne va plus. Das Luxushotel Mamounia hat sein eigenes Casino, das ist zwar nicht ganz so herrlich wie der restliche Palast, aber immer noch schön. Hier kannst du pokern, Blackjack oder Roulette spielen, und natürlich gibt es auch ein paar Spielautomaten.

    Die Würfel fallen, rien ne va plus. Das Luxushotel Mamounia hat sein eigenes Casino, das ist zwar nicht ganz so herrlich wie der restliche Palast, aber immer noch schön. Hier kannst du pokern, Blackjack oder Roulette spielen, und natürlich gibt es auch ein paar Spielautomaten.


  • Jad Mahal

    Restaurants
    • international

    Absolut hip, super teuer und ganz und gar begehrt ist ein Abendessen in diesem Luxusclub. Hier ist man unter sich, entspannt, isst, tanzt bis tief in die Nacht. Die Atmosphäre erinnert an Buddha-Bars - das soll sie auch. Die Speisekarte ist höchst kreativ und zeigt Einflüsse aus Marokko, Thailand und Europa.

    Absolut hip, super teuer und ganz und gar begehrt ist ein Abendessen in diesem Luxusclub. Hier ist man unter sich, entspannt, isst, tanzt bis tief in die Nacht. Die Atmosphäre erinnert an Buddha-Bars - das soll sie auch. Die Speisekarte ist höchst kreativ und zeigt Einflüsse aus Marokko, Thailand und Europa.


  • Café Des Épices

    Cafés

    Dieses beliebte Café über mehrere Etagen liegt mitten im ehemaligen Gewürzsouk. Die Einrichtung ist schlicht, die Lage unübertroffen. Sie sitzen mittendrin im Leben und haben doch Ruhe. Es gibt sehr guten Espresso und leckere Kleinigkeiten zum Essen.

    Dieses beliebte Café über mehrere Etagen liegt mitten im ehemaligen Gewürzsouk. Die Einrichtung ist schlicht, die Lage unübertroffen. Sie sitzen mittendrin im Leben und haben doch Ruhe. Es gibt sehr guten Espresso und leckere Kleinigkeiten zum Essen.


  • Dar el Bacha

    Geographical
    • © TomiV, Shutterstock

    Vor allem im Viertel Dar el Bacha, nördlich von Mouassine im Souk Cherifa, reiht sich ein Laden an den anderen. Hier werden außergewöhnliche Waren verkauft, die du in den Souks nicht findest, z. B. in der Boutique Khmissa Kleidung, Kissen und Textilien oder im First Moore Körbe, Schilder und Schuhe. Weitere Concept-Stores findest du in Guéliz und in Sidi Ghanem.

    • 40000 Marrakesch
    • © TomiV, Shutterstock

    Vor allem im Viertel Dar el Bacha, nördlich von Mouassine im Souk Cherifa, reiht sich ein Laden an den anderen. Hier werden außergewöhnliche Waren verkauft, die du in den Souks nicht findest, z. B. in der Boutique Khmissa Kleidung, Kissen und Textilien oder im First Moore Körbe, Schilder und Schuhe. Weitere Concept-Stores findest du in Guéliz und in Sidi Ghanem.

    • 40000 Marrakesch

  • Bar Churchill

    Bars

    Kein Drink ohne Dresscode: In dieser Bar, in der bereits Winston Churchill seinen Whisky schlürfte, hat man versucht, alles so zu belassen, wie es schon zu seiner Zeit aussah. Natürlich neuer, schicker, der jetzigen Zeit angepasst, aber doch ganz im Stil der 30er-Jahre, als sie eine der legendärsten Bars der Welt war. Heute trifft man hier hin und wieder Stars und Sternchen und natürlich die Schickeria der Stadt.

    Kein Drink ohne Dresscode: In dieser Bar, in der bereits Winston Churchill seinen Whisky schlürfte, hat man versucht, alles so zu belassen, wie es schon zu seiner Zeit aussah. Natürlich neuer, schicker, der jetzigen Zeit angepasst, aber doch ganz im Stil der 30er-Jahre, als sie eine der legendärsten Bars der Welt war. Heute trifft man hier hin und wieder Stars und Sternchen und natürlich die Schickeria der Stadt.


  • Caftan Soltana

    Modegeschäfte
    Insider-Tipp
    Passt perfekt!

    Abdellatif ist mit Leib und Seele Designer – dabei bescheiden und freundlich. Deutsch kann er auch, und da er alles selbst näht bzw. von seinen Mitarbeitern nähen lässt, werden Änderungswünsche sofort verwirklicht. Seine Stücke sind witzig, sehr kreativ und eine gelungene Mischung aus marokkanischem und europäischem Design – z. B. schicke Blazer aus Djellaba-Stoffen oder Mäntel aus Teppichen. Die Preise sind gehoben, aber nicht abgehoben. Und da jedes einzelne Stück ein Unikat ist, ist es sein Geld auch wert. Abdellatif schneidert zudem Wunschkleidung nach Maß. Wer den kleinen Laden mitten im Souk nicht findet: Abdellatif anrufen, er erklärt den Weg!

    • Souk Serrajine 276, 40000 Marrakech
    Insider-Tipp
    Passt perfekt!

    Abdellatif ist mit Leib und Seele Designer – dabei bescheiden und freundlich. Deutsch kann er auch, und da er alles selbst näht bzw. von seinen Mitarbeitern nähen lässt, werden Änderungswünsche sofort verwirklicht. Seine Stücke sind witzig, sehr kreativ und eine gelungene Mischung aus marokkanischem und europäischem Design – z. B. schicke Blazer aus Djellaba-Stoffen oder Mäntel aus Teppichen. Die Preise sind gehoben, aber nicht abgehoben. Und da jedes einzelne Stück ein Unikat ist, ist es sein Geld auch wert. Abdellatif schneidert zudem Wunschkleidung nach Maß. Wer den kleinen Laden mitten im Souk nicht findet: Abdellatif anrufen, er erklärt den Weg!

    • Souk Serrajine 276, 40000 Marrakech

  • Garküchen auf dem Djemaa el Fna

    Touristenattraktionen
    • © Dainis Derics, Shutterstock

    Wenn du wirklich in den Schmelztiegel eintauchen möchtest, dann solltest du mindestens einmal in einer der zahlreichen Garküchen auf dem Djemaa el Fna essen. Zig Essensstände werden dann aufgebaut, überall brutzelt und brät es. Aufgetischt wird so ziemlich alles, was es in Marokko an kulinarischen Genüssen gibt.

    • © Dainis Derics, Shutterstock

    Wenn du wirklich in den Schmelztiegel eintauchen möchtest, dann solltest du mindestens einmal in einer der zahlreichen Garküchen auf dem Djemaa el Fna essen. Zig Essensstände werden dann aufgebaut, überall brutzelt und brät es. Aufgetischt wird so ziemlich alles, was es in Marokko an kulinarischen Genüssen gibt.


  • Epicurien

    Clubs

    Die zurzeit wohl angesagteste Adresse Marrakeschs unter Expats, reichen Marokkanern, Golfarabern und Touristen ist die Restaurant-Bar-Lounge im Es Saadi Hotel. Jeden Abend Livemusik – immer vom Besten! Wer wissen möchte, wie das Nachtleben in Marrakesch funktioniert, lernt es hier!

    Die zurzeit wohl angesagteste Adresse Marrakeschs unter Expats, reichen Marokkanern, Golfarabern und Touristen ist die Restaurant-Bar-Lounge im Es Saadi Hotel. Jeden Abend Livemusik – immer vom Besten! Wer wissen möchte, wie das Nachtleben in Marrakesch funktioniert, lernt es hier!


  • Concept Stores

    Sonstige Läden

    Solche Läden mit gemischtem Warenangebot – meist zu Festpreisen – gibt es sowohl in der Neustadt als auch in der Medina, vor allem zwischen Dar el Bacha und Souk Cherifa sowie im nördlichen Mouassine, aber auch südlich des Djemaa el Fna.

    • Marrakesch

    Solche Läden mit gemischtem Warenangebot – meist zu Festpreisen – gibt es sowohl in der Neustadt als auch in der Medina, vor allem zwischen Dar el Bacha und Souk Cherifa sowie im nördlichen Mouassine, aber auch südlich des Djemaa el Fna.

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