Große Antillen Top Sehenswürdigkeiten

Museo Memorial del Ernesto Che Guevara
Museen
Santa Clara
Museo Memorial del Ernesto Che Guevara
Mogotes
Landschaftliche Highlights
Viñales
Mogotes
Parque Nacional Los Haïtises
Botanische Gärten & Parks
Sabana de la Mar
Parque Nacional Los Haïtises
Pico Isabel de Torres
Landschaftliche Highlights
Puerto Plata
Bahía de las Águilas
Landschaftliche Highlights
La Cueva
Blue Mountains
Landschaftliche Highlights
Mavis Bank
Dunn's River Falls
Landschaftliche Highlights
Ocho Rios
Dunn's River Falls
Rick's Cafe
Architektonische Highlights
Negril
Montego Bay Marine Park
Landschaftliche Highlights
Montego Bay
Y. S. Falls
Landschaftliche Highlights
Ipswich
Green Grotto Caves
Landschaftliche Highlights
Discovery Bay
Comandancia de la Plata de Sierra Maestra
Architektonische Highlights
Santo Domingo
Ruinas de La Isabela
Touristenattraktionen
Luperón
Isla Saona
Landschaftliche Highlights
Isla Saona
Isla Saona
El Yunque Rain Forest
Botanische Gärten & Parks
Río Grande
Costa de Coco
Landschaftliche Highlights
Punta Cana
Pico Duarte
Landschaftliche Highlights
Constanza
Buckelwale
Touristenattraktionen
Santa Barbara de Samana
Queen Elizabeth II Botanic Park
Botanische Gärten & Parks
North Side
Martha Brae River
Landschaftliche Highlights
Martha Brae
Caguana Ceremonial Indigenous Heritage Center
Botanische Gärten & Parks
Utuado
Jardines de la Reina
Landschaftliche Highlights
Jardines de la Reina
Cayo Coco
Landschaftliche Highlights
Cayo Coco
Cayo Coco
Malecón habanero
Touristenattraktionen
Villa San Cristóbal de La Habana
Casa natal de Fidel Castro
Architektonische Highlights
Birán
Avenida Quinta
Touristenattraktionen
Villa San Cristóbal de La Habana
Palacio de Valle
Architektonische Highlights
Cienfuegos
Palacio de Valle
Basílica Nuestra Señora de Altagracia
Architektonische Highlights
Higüey
Fortaleza San Felipe
Architektonische Highlights
Puerto Plata
Isla Cabritos
Landschaftliche Highlights
Isla Cabritos

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara

    Museen
    • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara© Glow Images
    • © Glow Images

    Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.

    • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara© Glow Images
    • © Glow Images

    Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.


  • Mogotes

    Landschaftliche Highlights
    • Mogotes© Glow Images

    Hier erheben sich aus flacher, roter Erde gigantische, von Grün überzogene Reste jahrmillionenalter Kalkstöcke, von unterirdischen Wassern ausgehöhlt und außen zu weichen Formen erodiert. Ein Paradies für Naturfreunde, in dem viele endemische Pflanzen und Vögel beheimatet sind.

    • Viñales
    • Mogotes© Glow Images

    Hier erheben sich aus flacher, roter Erde gigantische, von Grün überzogene Reste jahrmillionenalter Kalkstöcke, von unterirdischen Wassern ausgehöhlt und außen zu weichen Formen erodiert. Ein Paradies für Naturfreunde, in dem viele endemische Pflanzen und Vögel beheimatet sind.

    • Viñales

  • Parque Nacional Los Haïtises

    Botanische Gärten & Parks
    • Parque Nacional Los Haïtises© MAIRDUMONT

    Aus der Luft erinnern die Kegelberge an einen Eierkarton, vom Boot aus versteht man, dass dieses von Kanälen durchzogene Karstgebirge einst ein ideales Piratenversteck war. Die Attraktion des Nationalparks sind die Taínozeichnungen in den Höhlen La Arena und La Línea sowie die tropische Vegetation und die reiche Tierwelt.

    • Parque Nacional Los Haïtises© MAIRDUMONT

    Aus der Luft erinnern die Kegelberge an einen Eierkarton, vom Boot aus versteht man, dass dieses von Kanälen durchzogene Karstgebirge einst ein ideales Piratenversteck war. Die Attraktion des Nationalparks sind die Taínozeichnungen in den Höhlen La Arena und La Línea sowie die tropische Vegetation und die reiche Tierwelt.


  • Pico Isabel de Torres

    Landschaftliche Highlights
    • © chriss73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie sieht denn ein Trompetenbaum aus?!

    Den 793 m hohen Hausberg von Puerto Plata erschließt eine Gondelbahn, der Teleférico. Oben wurde nach dem Vorbild von Rio de Janeiro eine Christusfigur errichtet. Ein Spaziergang durch das kleine Naturreservat auf dem Gipfel bringt dich u. a. zu selten gewordenen heimischen Pflanzen wie Mahagoni-, Sternapfeloder Trompetenbäumen.

    • Puerto Plata
    • © chriss73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie sieht denn ein Trompetenbaum aus?!

    Den 793 m hohen Hausberg von Puerto Plata erschließt eine Gondelbahn, der Teleférico. Oben wurde nach dem Vorbild von Rio de Janeiro eine Christusfigur errichtet. Ein Spaziergang durch das kleine Naturreservat auf dem Gipfel bringt dich u. a. zu selten gewordenen heimischen Pflanzen wie Mahagoni-, Sternapfeloder Trompetenbäumen.

    • Puerto Plata

  • Bahía de las Águilas

    Landschaftliche Highlights
    • © leoamartinez, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Glamping am Strand

    Die „Adlerbucht“, so der Name auf Deutsch, auf der Westseite des Nationalparks Jaragua ist das Highlight der Region – eine traumhafte, weite Strandbucht. Mit ihrem blendend weißen Strand zieht sie sich 7 km lang durch pure Natur. Außerdem gibts einen Aussichtsturm und phantastisches, türkisblaues klares Wasser zum Baden. Bootsfahrten starten beim Hotelrestaurant Rancho Típico Cueva de las Águilas. Auch ein Komfortzelt kannst du hier mieten und dann nachts am Strand die Sterne funkeln sehen. Der Anleger des neuen Kreuzfahrtterminals Port Cabo Rojo liegt auf halber Strecke zwischen Pedernales und Cueva de las Águilas.

    • La Cueva
    • © leoamartinez, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Glamping am Strand

    Die „Adlerbucht“, so der Name auf Deutsch, auf der Westseite des Nationalparks Jaragua ist das Highlight der Region – eine traumhafte, weite Strandbucht. Mit ihrem blendend weißen Strand zieht sie sich 7 km lang durch pure Natur. Außerdem gibts einen Aussichtsturm und phantastisches, türkisblaues klares Wasser zum Baden. Bootsfahrten starten beim Hotelrestaurant Rancho Típico Cueva de las Águilas. Auch ein Komfortzelt kannst du hier mieten und dann nachts am Strand die Sterne funkeln sehen. Der Anleger des neuen Kreuzfahrtterminals Port Cabo Rojo liegt auf halber Strecke zwischen Pedernales und Cueva de las Águilas.

    • La Cueva

  • Blue Mountains

    Landschaftliche Highlights
    • © Photo Spirit, Shutterstock

    Die Gesteinsmassen vulkanischen Ursprungs erreichen mit dem Blue Mountain Peak (2256 m) ihren Höhepunkt. Erfahrene Wanderer schwärmen vom Gipfelsturm zu nachtschlafender Zeit. Mit Glück geben die Wolken pünktlich zum Sonnenaufgang den Blick auf die Insel frei. Überhaupt sind die Blue Mountains ein Paradies für Wanderer, allerdings ein anspruchsvolles. Die Wanderwege sind oft steil und lassen den Schweiß trotz kühlerer Temperaturen in Strömen fließen. Belohnt wird die Mühe mit der Ansicht von kristallklaren Bächen, kleinen Wasserfällen, Schmetterlingen, Vögeln, Mangobäumen, Kaffeeplantagen und Blicken auf und über die grünen Kuppen der tropischen Bergwelt.

    • © Photo Spirit, Shutterstock

    Die Gesteinsmassen vulkanischen Ursprungs erreichen mit dem Blue Mountain Peak (2256 m) ihren Höhepunkt. Erfahrene Wanderer schwärmen vom Gipfelsturm zu nachtschlafender Zeit. Mit Glück geben die Wolken pünktlich zum Sonnenaufgang den Blick auf die Insel frei. Überhaupt sind die Blue Mountains ein Paradies für Wanderer, allerdings ein anspruchsvolles. Die Wanderwege sind oft steil und lassen den Schweiß trotz kühlerer Temperaturen in Strömen fließen. Belohnt wird die Mühe mit der Ansicht von kristallklaren Bächen, kleinen Wasserfällen, Schmetterlingen, Vögeln, Mangobäumen, Kaffeeplantagen und Blicken auf und über die grünen Kuppen der tropischen Bergwelt.


  • Dunn's River Falls

    Landschaftliche Highlights
    • Dunn's River Falls© georgeavetisyan, Thinkstock

    300 m tief stürzt der Dunns River westlich von Ocho Rios in vielen Kaskaden ins Meer hinab. Die Attraktion der Fälle, die als die Hauptsehenswürdigkeit Jamaikas gelten, liegt in der Anordnung der Stufen, über die schäumend das Wasser sprudelt. Selbst Unsportliche können unter Führung eines Einheimischen die Fälle erklimmen. Am besten lässt man alles, was nass werden könnte, draußen vor den Pforten. Eine sehr touristische Angelegenheit, aber am Sonntag besuchen auch Jamaikaner gern die Fälle und picknicken am Sandstrand an der Mündung des Flusses.

    • Dunn's River Falls© georgeavetisyan, Thinkstock

    300 m tief stürzt der Dunns River westlich von Ocho Rios in vielen Kaskaden ins Meer hinab. Die Attraktion der Fälle, die als die Hauptsehenswürdigkeit Jamaikas gelten, liegt in der Anordnung der Stufen, über die schäumend das Wasser sprudelt. Selbst Unsportliche können unter Führung eines Einheimischen die Fälle erklimmen. Am besten lässt man alles, was nass werden könnte, draußen vor den Pforten. Eine sehr touristische Angelegenheit, aber am Sonntag besuchen auch Jamaikaner gern die Fälle und picknicken am Sandstrand an der Mündung des Flusses.


  • Rick's Cafe

    Architektonische Highlights
    • © H1nksy, Shutterstock

    Das Café gehört angeblich zu den zehn besten Bars der Welt. Und es scheint unverwüstlich zu sein: Hurrikans wie Ivan 2004 haben den Ort völlig zerstört. Sturmsicher wurde das Café wieder aufgebaut. Hunderte von Touristen pilgern meist schon Stunden vor Sonnenuntergang zum "World Famous Rick's". Die Schaulustigen drängeln sich am Rand der Klippen. Boote kreuzen vor der Küste. Ähnlich wie Key West in Florida ist auf Jamaika dies der Platz, um den Sonnenuntergang zu genießen. Für die Unterhaltung sorgen mutige Männer und Frauen, die sich von den Klippen ins dunkelblaue Wasser stürzen.

    • © H1nksy, Shutterstock

    Das Café gehört angeblich zu den zehn besten Bars der Welt. Und es scheint unverwüstlich zu sein: Hurrikans wie Ivan 2004 haben den Ort völlig zerstört. Sturmsicher wurde das Café wieder aufgebaut. Hunderte von Touristen pilgern meist schon Stunden vor Sonnenuntergang zum "World Famous Rick's". Die Schaulustigen drängeln sich am Rand der Klippen. Boote kreuzen vor der Küste. Ähnlich wie Key West in Florida ist auf Jamaika dies der Platz, um den Sonnenuntergang zu genießen. Für die Unterhaltung sorgen mutige Männer und Frauen, die sich von den Klippen ins dunkelblaue Wasser stürzen.


  • Montego Bay Marine Park

    Landschaftliche Highlights

    Rund um Montego Bay befindet sich der erste Meeresnationalpark Jamaikas mit einer Fläche von 15,3 km2.Fischen ist in dem Areal streng verboten. Dafür befindet sich hier ein herrliches Unterwassergebiet, das zum Tauchen und zum Schnorcheln einlädt. Von der Aufsichtsbehörde lizenzierte Wassersportunternehmen bieten Segel-, Schnorchel-, Tauch- und Unterwasserausflüge an.

    Rund um Montego Bay befindet sich der erste Meeresnationalpark Jamaikas mit einer Fläche von 15,3 km2.Fischen ist in dem Areal streng verboten. Dafür befindet sich hier ein herrliches Unterwassergebiet, das zum Tauchen und zum Schnorcheln einlädt. Von der Aufsichtsbehörde lizenzierte Wassersportunternehmen bieten Segel-, Schnorchel-, Tauch- und Unterwasserausflüge an.


  • Y. S. Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © Sherry Talbot, Shutterstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Jamaikas versteckt sich im Hinterland. Die Wasserfälle sind Privateigentum, das nur während einer geführten Tour in Augenschein genommen werden darf. Vom Parkplatz transportieren traktorgezogene Planwagen die Besucher zu der Naturschönheit. Endstation ist eine parkähnliche Anlage am Fuß der Fälle. Die weitere Erkundung erfolgt auf eigene Faust und zu Fuß. Der Y. S. River stürzt hier in etwa 15 Stufen zu Tal. Auf einem befestigten Weg lässt es sich an der Seite bequem und trocken hinaufsteigen. Die Y. S. Falls sind zwar nicht spektakulär, aber bezaubernd schön.

    • © Sherry Talbot, Shutterstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Jamaikas versteckt sich im Hinterland. Die Wasserfälle sind Privateigentum, das nur während einer geführten Tour in Augenschein genommen werden darf. Vom Parkplatz transportieren traktorgezogene Planwagen die Besucher zu der Naturschönheit. Endstation ist eine parkähnliche Anlage am Fuß der Fälle. Die weitere Erkundung erfolgt auf eigene Faust und zu Fuß. Der Y. S. River stürzt hier in etwa 15 Stufen zu Tal. Auf einem befestigten Weg lässt es sich an der Seite bequem und trocken hinaufsteigen. Die Y. S. Falls sind zwar nicht spektakulär, aber bezaubernd schön.


  • Green Grotto Caves

    Landschaftliche Highlights
    • © Photo Spirit, Shutterstock

    Diese Tropfsteinhöhlen sind die am leichtesten zugänglichen auf Jamaika. Die Besichtigungstour führt durch einen kleinen Teil der insgesamt über 10 km langen Höhlengänge. Seit einiger Zeit sind sie trocken, die Eingangshalle diente sogar für eine Weile als Nachtclub. Verschiedene Stalagmiten und Stalaktiten erinnern an Figuren, Tiere oder Madonnen. Die beeindruckendste Höhle befindet sich etwa 37 m unter der Erdoberfläche. Am Grund der Höhle gibt es in absoluter Finsternis einen kleinen See, in dem blinde Fische leben.

    • © Photo Spirit, Shutterstock

    Diese Tropfsteinhöhlen sind die am leichtesten zugänglichen auf Jamaika. Die Besichtigungstour führt durch einen kleinen Teil der insgesamt über 10 km langen Höhlengänge. Seit einiger Zeit sind sie trocken, die Eingangshalle diente sogar für eine Weile als Nachtclub. Verschiedene Stalagmiten und Stalaktiten erinnern an Figuren, Tiere oder Madonnen. Die beeindruckendste Höhle befindet sich etwa 37 m unter der Erdoberfläche. Am Grund der Höhle gibt es in absoluter Finsternis einen kleinen See, in dem blinde Fische leben.


  • Comandancia de la Plata de Sierra Maestra

    Architektonische Highlights

    Zurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.

    Zurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.


  • Ruinas de La Isabela

    Touristenattraktionen
    • © Thomas Grau, Shutterstock

    Ein stiller Ort, der die Phantasie beflügelt - auch wenn nur die Grundmauern von der ersten spanischen Siedlung auf amerikanischem Boden blieben. Nur Wildnis und "Wilde" umgaben die Eroberungshungrigen, als sie hier am 6.Januar 1494 das erste Mal in die erste Kirche Amerikas gingen. Da sind das (rekonstruierte) Haus von Kolumbus und dann die vielen Gräber - Seuchen und Hunger grassierten. Im Museum sind u.a. alle Städte, die von hier aus gegründet wurden, auf einer Tafel zu sehen.

    • © Thomas Grau, Shutterstock

    Ein stiller Ort, der die Phantasie beflügelt - auch wenn nur die Grundmauern von der ersten spanischen Siedlung auf amerikanischem Boden blieben. Nur Wildnis und "Wilde" umgaben die Eroberungshungrigen, als sie hier am 6.Januar 1494 das erste Mal in die erste Kirche Amerikas gingen. Da sind das (rekonstruierte) Haus von Kolumbus und dann die vielen Gräber - Seuchen und Hunger grassierten. Im Museum sind u.a. alle Städte, die von hier aus gegründet wurden, auf einer Tafel zu sehen.


  • Isla Saona

    Landschaftliche Highlights
    • Isla Saona© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kokosnussöl und Honig

    Zweieinhalb Stunden etwa dauert der Ausflug in die Wildnis, zu Quellen, Aussichtspunkten und alten Dörfern. Topziel ist die Isla Saona mit dem vielleicht schönsten Strand im Land, der malerisch von Kokospalmen gesäumten Playa del Gato. Weitere (stark besuchte) Traumstrände sind Playa Bonita, Playa Catuano, Playa Los Griegos und Playa Costa Romantica; der ruhigste liegt noch 8 km weiter kurz vor den pastellfarbenen Holzhütten des Fischerdorfs Mano Juan, wo es auch Unterkünfte gibt. Mit dem Kauf lokaler Souvenirs unterstützt du dessen letzte Bewohner.

    • Isla Saona
    • Isla Saona© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kokosnussöl und Honig

    Zweieinhalb Stunden etwa dauert der Ausflug in die Wildnis, zu Quellen, Aussichtspunkten und alten Dörfern. Topziel ist die Isla Saona mit dem vielleicht schönsten Strand im Land, der malerisch von Kokospalmen gesäumten Playa del Gato. Weitere (stark besuchte) Traumstrände sind Playa Bonita, Playa Catuano, Playa Los Griegos und Playa Costa Romantica; der ruhigste liegt noch 8 km weiter kurz vor den pastellfarbenen Holzhütten des Fischerdorfs Mano Juan, wo es auch Unterkünfte gibt. Mit dem Kauf lokaler Souvenirs unterstützt du dessen letzte Bewohner.

    • Isla Saona

  • El Yunque Rain Forest

    Botanische Gärten & Parks
    • © jenifer kim, Shutterstock

    Der gut 112,5 km² große Nationalpark 95 km östlich von San Juan ist vom Auto aus nicht sehr beeindruckend - oder besser gesagt, nur dann beeindruckend, wenn man noch nie einen tropischen Regenwald gesehen hat. Dennoch ist der El Yunque Rain Forest ein Juwel. Seine vielfältige Schönheit erschließt sich nur dem, der sich die Mühe macht, ihn auf einem der Wanderpfade zu erkunden.

    • © jenifer kim, Shutterstock

    Der gut 112,5 km² große Nationalpark 95 km östlich von San Juan ist vom Auto aus nicht sehr beeindruckend - oder besser gesagt, nur dann beeindruckend, wenn man noch nie einen tropischen Regenwald gesehen hat. Dennoch ist der El Yunque Rain Forest ein Juwel. Seine vielfältige Schönheit erschließt sich nur dem, der sich die Mühe macht, ihn auf einem der Wanderpfade zu erkunden.


  • Costa de Coco

    Landschaftliche Highlights
    • © Colin D. Young, Shutterstock

    Die größte zusammenhängende Ferienregion der Karibik zieht sich gut 50 km mit puderweißen Palmenstränden und einem vorgelagerten Saumriff an der Meerenge zu Puerto Rico entlang. Dass sie bis in die 1970er-Jahre eine der einsamsten Gegenden des Landes war, ist heute kaum noch vorstellbar. Statt kleinen Fischerdörfern prägen nun Luxusanlagen und Ausgehmeilen das Bild. Im Meer der hinter ihren Schranken hübsch karibisch gestylten All-inclusive-Resorts bieten noch die Dorfreste in Cabeza de Toro, Macao und Uvero Alto Lokalkolorit.

    • 23000 Punta Cana
    • © Colin D. Young, Shutterstock

    Die größte zusammenhängende Ferienregion der Karibik zieht sich gut 50 km mit puderweißen Palmenstränden und einem vorgelagerten Saumriff an der Meerenge zu Puerto Rico entlang. Dass sie bis in die 1970er-Jahre eine der einsamsten Gegenden des Landes war, ist heute kaum noch vorstellbar. Statt kleinen Fischerdörfern prägen nun Luxusanlagen und Ausgehmeilen das Bild. Im Meer der hinter ihren Schranken hübsch karibisch gestylten All-inclusive-Resorts bieten noch die Dorfreste in Cabeza de Toro, Macao und Uvero Alto Lokalkolorit.

    • 23000 Punta Cana

  • Pico Duarte

    Landschaftliche Highlights
    • © Clearco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Preiswerter auf den Pico Duarte

    Startplatz für den kürzesten Ausflug (drei Tage) auf den mit 3098 m höchsten Berg der Karibik ist La Ciénaga. Wenn du nicht mit Veranstalter wandern willst, findest du hier im Empfangszentrum Führer. Übernachtet wird in Schutzhütten oder Zelten. Bergsteigerische Kenntnisse brauchst du keine, aber gute Kondition, vor allem für das letzte Stück zum Gipfel. Wer sich mit anderen zusammentut, kann viel sparen, denn die Preise staffeln sich meist nach Teilnehmerzahl.

    • Constanza
    • © Clearco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Preiswerter auf den Pico Duarte

    Startplatz für den kürzesten Ausflug (drei Tage) auf den mit 3098 m höchsten Berg der Karibik ist La Ciénaga. Wenn du nicht mit Veranstalter wandern willst, findest du hier im Empfangszentrum Führer. Übernachtet wird in Schutzhütten oder Zelten. Bergsteigerische Kenntnisse brauchst du keine, aber gute Kondition, vor allem für das letzte Stück zum Gipfel. Wer sich mit anderen zusammentut, kann viel sparen, denn die Preise staffeln sich meist nach Teilnehmerzahl.

    • Constanza

  • Buckelwale

    Touristenattraktionen
    • © Kit Korzun, Shutterstock

    Die bis zu 15m langen und 30 bis 40t schweren Meeressäuger treffen Mitte Januar aus dem Nordatlantik in der Samanábucht ein, um sich zu paaren, ihre Jungen zu gebären und zu säugen, bis sie stark genug für die Rückwanderung ab März sind. Beobachten kann man sie am besten an Deck ei­nes der von CEBSE li­zenzierten Ausflugsboote. Die Natur­ schutzorganisation entwickelte zum Schutz der Tiere Richtlinien für die Bootsführer. Ein erfahrener Anbieter von Walbeobachtungstouren ist Kim Bedall von Whale Samaná.

    • © Kit Korzun, Shutterstock

    Die bis zu 15m langen und 30 bis 40t schweren Meeressäuger treffen Mitte Januar aus dem Nordatlantik in der Samanábucht ein, um sich zu paaren, ihre Jungen zu gebären und zu säugen, bis sie stark genug für die Rückwanderung ab März sind. Beobachten kann man sie am besten an Deck ei­nes der von CEBSE li­zenzierten Ausflugsboote. Die Natur­ schutzorganisation entwickelte zum Schutz der Tiere Richtlinien für die Bootsführer. Ein erfahrener Anbieter von Walbeobachtungstouren ist Kim Bedall von Whale Samaná.


  • Queen Elizabeth II Botanic Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Die auf den Inseln heimischen Leguane (Cyclura lewisi) sind die Attraktion des Parks. Wenn die Leguane ärgerlich oder wütend sind, laufen sie nicht rot, sondern tiefblau an!

    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Die auf den Inseln heimischen Leguane (Cyclura lewisi) sind die Attraktion des Parks. Wenn die Leguane ärgerlich oder wütend sind, laufen sie nicht rot, sondern tiefblau an!


  • Martha Brae River

    Landschaftliche Highlights
    • © CREATISTA, Shutterstock

    In die schöne natürliche Bucht der kleinen Stadt (7400 Ew.) mündet der für seine Floßfahrten berühmte Martha Brae River.

    • Martha Brae
    • © CREATISTA, Shutterstock

    In die schöne natürliche Bucht der kleinen Stadt (7400 Ew.) mündet der für seine Floßfahrten berühmte Martha Brae River.

    • Martha Brae

  • Caguana Ceremonial Indigenous Heritage Center

    Botanische Gärten & Parks
    • © Christopher Garrick, Shutterstock

    Wunderschön im steilen und tropisch bewachsenen Ufergelände des Río Tanama gelegen, gilt die Ausgrabungsstätte mit ihren rund zehn konservierten Zeremonienplätzen und eindrucksvollen Petroglyphen (Steinritzungen) als bedeutendste ihrer Art in der Karibik.

    • © Christopher Garrick, Shutterstock

    Wunderschön im steilen und tropisch bewachsenen Ufergelände des Río Tanama gelegen, gilt die Ausgrabungsstätte mit ihren rund zehn konservierten Zeremonienplätzen und eindrucksvollen Petroglyphen (Steinritzungen) als bedeutendste ihrer Art in der Karibik.


  • Jardines de la Reina

    Landschaftliche Highlights

    Einst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.

    • Jardines de la Reina

    Einst Castros beliebtestes Angelrevier, seit 1996 Nationalpark. Das Gebiet vor der Südküste gehört zu den 100 besten Tauchgebieten weltweit und umfasst ca. 250 Inselchen; das Riff ist 120 km lang! Sichtweiten bis 50 m, phantastische Fisch- und Korallenvielfalt. Angeboten werden Safaris mit Tauchschiffen, man wohnt auf einem Hotelschiff.

    • Jardines de la Reina

  • Cayo Coco

    Landschaftliche Highlights
    • Cayo Coco© Glow Images

    Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.

    • Cayo Coco
    • Cayo Coco© Glow Images

    Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen Inseln Cayos Romano und Paredón Grande sowie im Westen mit der sympathisch kleinen Insel Cayo Guillermo.

    • Cayo Coco

  • Malecón habanero

    Touristenattraktionen
    • © Kamira, Shutterstock

    Die berühmte Promenade beginnt in der Altstadt: Fast sehnsuchtsvoll zur Straße von Florida gewandt, ist sie die Kaimauer der Verliebten, und Schaumeile säulengeschmückter Fassaden, die bereits teilweise restauriert sind. Gen Westen schwingt der Malecón kilometerweit entlang der Küste, vorbei am Stadtviertel Centro und dem jüngeren Vedado, und endet am Tunnel zur von Villen bestandenen Prachtstraße Quinta Avenida, wo viele Botschaften ihren Sitz haben. Und im Osten, wo der Malecón in die Avenida del Puerto übergeht, kann man in den Tunnel abzweigen, der die engste Stelle der Hafeneinfahrt unterführt.

    • Avenida del Malecón, Villa San Cristóbal de La Habana
    • © Kamira, Shutterstock

    Die berühmte Promenade beginnt in der Altstadt: Fast sehnsuchtsvoll zur Straße von Florida gewandt, ist sie die Kaimauer der Verliebten, und Schaumeile säulengeschmückter Fassaden, die bereits teilweise restauriert sind. Gen Westen schwingt der Malecón kilometerweit entlang der Küste, vorbei am Stadtviertel Centro und dem jüngeren Vedado, und endet am Tunnel zur von Villen bestandenen Prachtstraße Quinta Avenida, wo viele Botschaften ihren Sitz haben. Und im Osten, wo der Malecón in die Avenida del Puerto übergeht, kann man in den Tunnel abzweigen, der die engste Stelle der Hafeneinfahrt unterführt.

    • Avenida del Malecón, Villa San Cristóbal de La Habana

  • Casa natal de Fidel Castro

    Architektonische Highlights

    Den Eingang zur väterlichen Finca Mañacas, auf der Fidel und Raúl Castro aufwuchsen, ist nach der Ortsdurchfahrt zu sehen. Das Anwesen umfasst 26 Gebäude, u.a. das rekonstruierte erste Wohnhaus (1954 abgebrannt), in dem Kubas Staatschef am 13.August 1926 geboren wurde. Das Zimmer, das er sich mit Raúl teilte, ist ebenso zu sehen wie die Hahnenkampfarena.

    • Birán

    Den Eingang zur väterlichen Finca Mañacas, auf der Fidel und Raúl Castro aufwuchsen, ist nach der Ortsdurchfahrt zu sehen. Das Anwesen umfasst 26 Gebäude, u.a. das rekonstruierte erste Wohnhaus (1954 abgebrannt), in dem Kubas Staatschef am 13.August 1926 geboren wurde. Das Zimmer, das er sich mit Raúl teilte, ist ebenso zu sehen wie die Hahnenkampfarena.

    • Birán

  • Avenida Quinta

    Touristenattraktionen
    • © Hugo Martins Oliveira, Shutterstock

    Dies ist die Hauptschlagader des Viertels Miramar und gleichzeitig die prächtigste Straße der Karibik. Sie führt in die Welt der repräsentativen Botschafts- und Firmensitze und der herrschaftlichen Häuser alteingesessener Familien bis zu neuen Luxushotels und zur Marina Hemingway, dem größten Yachthafen Kubas.

    • Avenida Quinta, Villa San Cristóbal de La Habana
    • © Hugo Martins Oliveira, Shutterstock

    Dies ist die Hauptschlagader des Viertels Miramar und gleichzeitig die prächtigste Straße der Karibik. Sie führt in die Welt der repräsentativen Botschafts- und Firmensitze und der herrschaftlichen Häuser alteingesessener Familien bis zu neuen Luxushotels und zur Marina Hemingway, dem größten Yachthafen Kubas.

    • Avenida Quinta, Villa San Cristóbal de La Habana

  • Palacio de Valle

    Architektonische Highlights
    • Palacio de Valle© Glow Images
    • © Glow Images

    Gotik, napoleonische Neoklassik und maurische Elemente mischen sich in dieser 1913-17 für den aus Asturien stammenden Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco erbauten Prachtvilla. Grandioser Blick von der Bar mit Dachterrasse. Der Palacio gehört heute zu einem Hotel, so auch sein Restaurant im Erdgeschoss.

    • Palacio de Valle© Glow Images
    • © Glow Images

    Gotik, napoleonische Neoklassik und maurische Elemente mischen sich in dieser 1913-17 für den aus Asturien stammenden Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco erbauten Prachtvilla. Grandioser Blick von der Bar mit Dachterrasse. Der Palacio gehört heute zu einem Hotel, so auch sein Restaurant im Erdgeschoss.


  • Basílica Nuestra Señora de Altagracia

    Architektonische Highlights
    • © Stefano Ember, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum für eine Heilige

    Wie ein Magnet lockt die erst 1971 geweihte Kirche Gläubige aus dem ganzen Land, aber auch Architekturinteressierte aus ganz Lateinamerika an. So sollen beispielsweise die stattlichen, 80 m hohen geschwungenen Bögen betende Hände darstellen. Geh auf jeden Fall mal rein: Die Kirche hat eine tolle Akustik und das Tageslicht lässt die bunten Kirchenfenster wunderschön leuchten. Das Heiligenbild der Schutzpatronin des Landes kannst du dir über ein Treppchen am Altar (einfach in die Schar der Gläubigen einreihen) aus der Nähe ansehen – außer am 21.Januar, ihrem Festtag. Da ist dann vor lauter Pilgern kein Durchkommen mehr. Im benachbarten Museo de la Altagracia sind neben Monstranzen, Mess- und Büßergewändern jede Menge rührender Dankesgaben zu sehen.

    • © Stefano Ember, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum für eine Heilige

    Wie ein Magnet lockt die erst 1971 geweihte Kirche Gläubige aus dem ganzen Land, aber auch Architekturinteressierte aus ganz Lateinamerika an. So sollen beispielsweise die stattlichen, 80 m hohen geschwungenen Bögen betende Hände darstellen. Geh auf jeden Fall mal rein: Die Kirche hat eine tolle Akustik und das Tageslicht lässt die bunten Kirchenfenster wunderschön leuchten. Das Heiligenbild der Schutzpatronin des Landes kannst du dir über ein Treppchen am Altar (einfach in die Schar der Gläubigen einreihen) aus der Nähe ansehen – außer am 21.Januar, ihrem Festtag. Da ist dann vor lauter Pilgern kein Durchkommen mehr. Im benachbarten Museo de la Altagracia sind neben Monstranzen, Mess- und Büßergewändern jede Menge rührender Dankesgaben zu sehen.


  • Fortaleza San Felipe

    Architektonische Highlights
    • © MLIN, Shutterstock

    Die trutzig mit Bollwerken bewehrte kleine Festung (1541, Ursprung 1502) sollte einst den Hafen vor Piraten schützen, diente aber später v.a. als Gefängnis, u.a. für den Landesvater Juan Pablo Duarte nach dem Putsch von Santana. Die dicken Mauern, dunklen Gewölbe, alten Kanonen und zahlreichen Schießscharten beflügeln die Phantasie. Innen wurde ein Militärmuseum mit Waffen aus der Zeit der Befreiungskriege eingerichtet. Neben dem Fort steht ein Gedenkstein für die Opfer der 1996 vor Puerto Plata abgestürzten Birgenair-Maschine.

    • © MLIN, Shutterstock

    Die trutzig mit Bollwerken bewehrte kleine Festung (1541, Ursprung 1502) sollte einst den Hafen vor Piraten schützen, diente aber später v.a. als Gefängnis, u.a. für den Landesvater Juan Pablo Duarte nach dem Putsch von Santana. Die dicken Mauern, dunklen Gewölbe, alten Kanonen und zahlreichen Schießscharten beflügeln die Phantasie. Innen wurde ein Militärmuseum mit Waffen aus der Zeit der Befreiungskriege eingerichtet. Neben dem Fort steht ein Gedenkstein für die Opfer der 1996 vor Puerto Plata abgestürzten Birgenair-Maschine.


  • Isla Cabritos

    Landschaftliche Highlights
    • © Artem Onoprienko, Shutterstock

    Rund um die Insel hat sich eine seltene Fauna und Flora erhalten, die zum Nationalpark erklärt wurde. Sie ist Heimat von Flamingos, Pelikanen und vielen anderen Wasservögeln sowie Nashornleguanen, v.a. aber Krokodilen.

    • Isla Cabritos
    • © Artem Onoprienko, Shutterstock

    Rund um die Insel hat sich eine seltene Fauna und Flora erhalten, die zum Nationalpark erklärt wurde. Sie ist Heimat von Flamingos, Pelikanen und vielen anderen Wasservögeln sowie Nashornleguanen, v.a. aber Krokodilen.

    • Isla Cabritos