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  • Casa de la Trova

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    Eine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.

    Eine kleine Bühne, die Wände voller Fotos, ein paar Sitze für Freunde: Genau wie dieses kleine Museum sah die originale Casa de la Trova aus, bevor sie für Touristen in den kleinen (jetzt benachbarten) Tanztreff verwandelt wurde. Das Museum ist eine schöne Würdigung des nach Kenner-Schätzungen über 100 Jahre alten Originals.


  • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara

    Museen
    • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara© Glow Images
    • © Glow Images

    Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.

    • Museo Memorial del Ernesto Che Guevara© Glow Images
    • © Glow Images

    Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30.Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Überreste des Revolutionärs zur letzten Ruhe gebettet. In der Ausstellung sind u.a. sein Abschiedsbrief und der Pass, mit dem er in Bolivien einreiste, zu sehen.


  • Cabaret Tropicana

    Clubs

    Weltberühmte Tanzrevue in Glitzerkostümen: hier treten die besten Revuegirls Kubas auf. Aus der Taufe gehoben wurde das Revuetheater 1939 (damals mit Casino) von dem Künstler Victor de Correa.

    Weltberühmte Tanzrevue in Glitzerkostümen: hier treten die besten Revuegirls Kubas auf. Aus der Taufe gehoben wurde das Revuetheater 1939 (damals mit Casino) von dem Künstler Victor de Correa.


  • Varadero

    Geographical
    • © Evgenia Bolyukh, Shutterstock

    Einer der ersten Touristen Varaderos, der chilenische Dichter Pablo Neruda, schwärmte noch vom "Zauber der elektrisch sprühenden Küste" und vom "unaufhörlichen Schimmern des Phosphors und des Mondes". Heute sind den Besuchern eher ein gutes Hotel, Spaß und Sonne wichtig und so säumen rund 50 All-Inclusive-Hotels einen Strand, der ohnehin ein Klassiker und mit fast 20 km Kubas längster und breitester ist. Von den Anfängen Varaderos als Salinendorf ist wenig geblieben: die Kirche Elvira von 1880 und der 500-jährige Riesenkaktus an der Punta del Rincon Frances.

    • Varadero
    • © Evgenia Bolyukh, Shutterstock

    Einer der ersten Touristen Varaderos, der chilenische Dichter Pablo Neruda, schwärmte noch vom "Zauber der elektrisch sprühenden Küste" und vom "unaufhörlichen Schimmern des Phosphors und des Mondes". Heute sind den Besuchern eher ein gutes Hotel, Spaß und Sonne wichtig und so säumen rund 50 All-Inclusive-Hotels einen Strand, der ohnehin ein Klassiker und mit fast 20 km Kubas längster und breitester ist. Von den Anfängen Varaderos als Salinendorf ist wenig geblieben: die Kirche Elvira von 1880 und der 500-jährige Riesenkaktus an der Punta del Rincon Frances.

    • Varadero

  • Mogotes

    Landschaftliche Highlights
    • Mogotes© Glow Images

    Hier erheben sich aus flacher, roter Erde gigantische, von Grün überzogene Reste jahrmillionenalter Kalkstöcke, von unterirdischen Wassern ausgehöhlt und außen zu weichen Formen erodiert. Ein Paradies für Naturfreunde, in dem viele endemische Pflanzen und Vögel beheimatet sind.

    • Viñales
    • Mogotes© Glow Images

    Hier erheben sich aus flacher, roter Erde gigantische, von Grün überzogene Reste jahrmillionenalter Kalkstöcke, von unterirdischen Wassern ausgehöhlt und außen zu weichen Formen erodiert. Ein Paradies für Naturfreunde, in dem viele endemische Pflanzen und Vögel beheimatet sind.

    • Viñales

  • Trinidad

    Geographical
    • © Roxana Gonzalez, Thinkstock

    Die 1513 von Velazquez gegründete Stadt gilt als das "Rothenburg Kubas". Kopfsteinpflaster (aus Boston importiert), hohe Holztüren und vergitterte Fenster, barocke Kirchtürme, vor allem der des ehemaligen Convento San Francisco (1730), sind ihre Wahrzeichen. Reich wurde Trinidad Anfang des 19.Jh. während des Zuckerbooms. Sklavenbefreiung und Unabhängigkeitskrieg stoppten die Entwicklung, Trinidads Hafen verlor an Bedeutung. 1950 zum Nationaldenkmal und 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, gehört Trinidad heute zusammen mit dem im Hinterland anschließenden Valle de los Ingenios, dem Tal der Zuckerfabriken, zu Kubas bedeutendsten Touristenattraktionen.

    • Trinidad
    • © Roxana Gonzalez, Thinkstock

    Die 1513 von Velazquez gegründete Stadt gilt als das "Rothenburg Kubas". Kopfsteinpflaster (aus Boston importiert), hohe Holztüren und vergitterte Fenster, barocke Kirchtürme, vor allem der des ehemaligen Convento San Francisco (1730), sind ihre Wahrzeichen. Reich wurde Trinidad Anfang des 19.Jh. während des Zuckerbooms. Sklavenbefreiung und Unabhängigkeitskrieg stoppten die Entwicklung, Trinidads Hafen verlor an Bedeutung. 1950 zum Nationaldenkmal und 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, gehört Trinidad heute zusammen mit dem im Hinterland anschließenden Valle de los Ingenios, dem Tal der Zuckerfabriken, zu Kubas bedeutendsten Touristenattraktionen.

    • Trinidad

  • Habana Vieja

    Geographical
    • © Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Die größte Attraktion von Havanna ist die 1982 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärte Habana Vieja, die historische Altstadt. Gasse für Gasse, Platz für Platz geschmückt mit prächtigen Bauten verschiedener Epochen - und überall Musik: Die Altstadt ist ein lebenspralles Monument für den jahrhundertelangen, fast ununterbrochenen Aufstieg der Stadt zu einer der einst reichsten Amerikas. Jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen. Aus der Anfangszeit Mitte des 16.Jh., als Spanien das kleine Villa San Cristobal de La Habana in den Stand eines Haupthandelshafens erhob, stammen noch der Platz Plaza de Armas, das Fort Castillo de Real Fuerza und die Straßen Los Oficios und Los Mercaderes. Welcher Reichtum nach dieser Beförderung zum Sammelhafen aller spanischen Schatzschiffe aus Mittel- und Südamerika gegen Piraten offenbar zu verteidigen war, davon erzählen Reste der alten Stadtmauer, vereinzelte Bastionen, und vor allem aber der gigantische Festungskomplex Morro-Cabana. Auf Schritt und Tritt begegnet man Zeugen aus Kubas Zeit als größter Zuckerlieferant der Welt: Prachtvolle Adelspaläste mit langen Holzbalkonen, fürstlichen Portalen oder hohen Holztüren mit phantasievollen "aldabas" (Türklopfern), die auf arkadengeschmückte Patios und in Räume mit kostbaren Kassettendecken führen. Sie erinnern an den sagenhaften Wohlstand derer, die von Spanien als Statthalter der Kolonie eingesetzt waren.

    • Plaza de Armas, 10100 Villa San Cristóbal de La Habana
    • © Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Die größte Attraktion von Havanna ist die 1982 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärte Habana Vieja, die historische Altstadt. Gasse für Gasse, Platz für Platz geschmückt mit prächtigen Bauten verschiedener Epochen - und überall Musik: Die Altstadt ist ein lebenspralles Monument für den jahrhundertelangen, fast ununterbrochenen Aufstieg der Stadt zu einer der einst reichsten Amerikas. Jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen. Aus der Anfangszeit Mitte des 16.Jh., als Spanien das kleine Villa San Cristobal de La Habana in den Stand eines Haupthandelshafens erhob, stammen noch der Platz Plaza de Armas, das Fort Castillo de Real Fuerza und die Straßen Los Oficios und Los Mercaderes. Welcher Reichtum nach dieser Beförderung zum Sammelhafen aller spanischen Schatzschiffe aus Mittel- und Südamerika gegen Piraten offenbar zu verteidigen war, davon erzählen Reste der alten Stadtmauer, vereinzelte Bastionen, und vor allem aber der gigantische Festungskomplex Morro-Cabana. Auf Schritt und Tritt begegnet man Zeugen aus Kubas Zeit als größter Zuckerlieferant der Welt: Prachtvolle Adelspaläste mit langen Holzbalkonen, fürstlichen Portalen oder hohen Holztüren mit phantasievollen "aldabas" (Türklopfern), die auf arkadengeschmückte Patios und in Räume mit kostbaren Kassettendecken führen. Sie erinnern an den sagenhaften Wohlstand derer, die von Spanien als Statthalter der Kolonie eingesetzt waren.

    • Plaza de Armas, 10100 Villa San Cristóbal de La Habana

  • Baracoa

    Geographical
    • © Inspired By Maps, Shutterstock

    Die kurvenreiche Anfahrt über eine Gebirgsstraße gibt einen Vorgeschmack auf die weltabgeschiedene Lage von Baracoa. Dabei begann in dieser heute so überschaubaren hübschen Stadt am Fuß des markanten Tafelbergs El Yunque (560 m) Kubas Kolonialgeschichte. 1492 rammte Kolumbus hier ein Holzkreuz in den Boden, und 1511 gründete der aus Santo Domingo (Dominikanische Republik) kommende Diego Velazquez die erste Hauptstadt der Insel. Heute ist der Ort ein Zentrum des Fischfangs, des Kaffee- und Kakaoanbaus - und eine Oase für Individualtouristen und Naturfreunde.

    • Baracoa
    • © Inspired By Maps, Shutterstock

    Die kurvenreiche Anfahrt über eine Gebirgsstraße gibt einen Vorgeschmack auf die weltabgeschiedene Lage von Baracoa. Dabei begann in dieser heute so überschaubaren hübschen Stadt am Fuß des markanten Tafelbergs El Yunque (560 m) Kubas Kolonialgeschichte. 1492 rammte Kolumbus hier ein Holzkreuz in den Boden, und 1511 gründete der aus Santo Domingo (Dominikanische Republik) kommende Diego Velazquez die erste Hauptstadt der Insel. Heute ist der Ort ein Zentrum des Fischfangs, des Kaffee- und Kakaoanbaus - und eine Oase für Individualtouristen und Naturfreunde.

    • Baracoa

  • Jarabacoa

    Geographical
    • © Wagner33, Shutterstock

    Der alte Taínoname Jarabacoa ("Land der Wasser") sagt schon alles: Der 530 m hoch gelegene Ort liegt zwischen Flüssen, die quellfrisch aus dem Hochgebirge kommen, über Klippen stürzen und sich am Stadtrand unter gurgelnden Wirbeln vereinen: so erst der Río Baiguate mit dem Río Jimenoa und dann der Río Jimenoa mit dem Río Yaque del Norte - am Wochenende beliebte Treffpunkte und Picknickspots der Einheimischen. Die "Stadt des ewigen Frühlings" liegt außerdem an der kürzesten Route zum Pico Duarte. Zentrum von Jarabacoa ist der Parque Central.

    • © Wagner33, Shutterstock

    Der alte Taínoname Jarabacoa ("Land der Wasser") sagt schon alles: Der 530 m hoch gelegene Ort liegt zwischen Flüssen, die quellfrisch aus dem Hochgebirge kommen, über Klippen stürzen und sich am Stadtrand unter gurgelnden Wirbeln vereinen: so erst der Río Baiguate mit dem Río Jimenoa und dann der Río Jimenoa mit dem Río Yaque del Norte - am Wochenende beliebte Treffpunkte und Picknickspots der Einheimischen. Die "Stadt des ewigen Frühlings" liegt außerdem an der kürzesten Route zum Pico Duarte. Zentrum von Jarabacoa ist der Parque Central.


  • Cabarete

    Geographical
    • © gionnixxx, Thinkstock

    Der Wind beflügelte und bescherte Cabarete eine sagenhafte Karriere vom kleinen Fischernest zum internationalen Hotspot für Wind- und Kitesurfer. Er bläst stetig von Nordost und frischt am Nachmittag auf - ideal für die Anhänger dieser Sportarten. Die Windsurfer kamen Ende der 1980er. Seitdem boomt Cabarete. Im Schlepptau der Windsurfer zog es ein natur- und sportbegeistertes Urlaubervölkchen an die künstlich verbreiterte Strandbucht. Individualurlauber finden hier immer ein Zimmer - oder auch ein Luxusapartment.

    • 57000 Cabarete
    • © gionnixxx, Thinkstock

    Der Wind beflügelte und bescherte Cabarete eine sagenhafte Karriere vom kleinen Fischernest zum internationalen Hotspot für Wind- und Kitesurfer. Er bläst stetig von Nordost und frischt am Nachmittag auf - ideal für die Anhänger dieser Sportarten. Die Windsurfer kamen Ende der 1980er. Seitdem boomt Cabarete. Im Schlepptau der Windsurfer zog es ein natur- und sportbegeistertes Urlaubervölkchen an die künstlich verbreiterte Strandbucht. Individualurlauber finden hier immer ein Zimmer - oder auch ein Luxusapartment.

    • 57000 Cabarete

  • Parque Nacional Los Haïtises

    Botanische Gärten & Parks
    • Parque Nacional Los Haïtises© MAIRDUMONT

    Aus der Luft erinnern die Kegelberge an einen Eierkarton, vom Boot aus versteht man, dass dieses von Kanälen durchzogene Karstgebirge einst ein ideales Piratenversteck war. Die Attraktion des Nationalparks sind die Taínozeichnungen in den Höhlen La Arena und La Línea sowie die tropische Vegetation und die reiche Tierwelt.

    • Parque Nacional Los Haïtises© MAIRDUMONT

    Aus der Luft erinnern die Kegelberge an einen Eierkarton, vom Boot aus versteht man, dass dieses von Kanälen durchzogene Karstgebirge einst ein ideales Piratenversteck war. Die Attraktion des Nationalparks sind die Taínozeichnungen in den Höhlen La Arena und La Línea sowie die tropische Vegetation und die reiche Tierwelt.


  • Pico Isabel de Torres

    Landschaftliche Highlights
    • © chriss73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie sieht denn ein Trompetenbaum aus?!

    Den 793 m hohen Hausberg von Puerto Plata erschließt eine Gondelbahn, der Teleférico. Oben wurde nach dem Vorbild von Rio de Janeiro eine Christusfigur errichtet. Ein Spaziergang durch das kleine Naturreservat auf dem Gipfel bringt dich u. a. zu selten gewordenen heimischen Pflanzen wie Mahagoni-, Sternapfeloder Trompetenbäumen.

    • Puerto Plata
    • © chriss73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie sieht denn ein Trompetenbaum aus?!

    Den 793 m hohen Hausberg von Puerto Plata erschließt eine Gondelbahn, der Teleférico. Oben wurde nach dem Vorbild von Rio de Janeiro eine Christusfigur errichtet. Ein Spaziergang durch das kleine Naturreservat auf dem Gipfel bringt dich u. a. zu selten gewordenen heimischen Pflanzen wie Mahagoni-, Sternapfeloder Trompetenbäumen.

    • Puerto Plata

  • Playa Rincón

    Strände
    • © Jakob Fischer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Krippe für Leguane

    Immer wieder wird sie zu den schönsten Stränden der Karibik gezählt: die 4 km lange, geschwungene, weißsandige und mit Kokospalmen bewachsene Playa Rincón. Erfrischend ist ein Bad im smaragdgrünen Río Caño Frío am Westende des Strands. Schau auf dem Hin- oder Rückweg etwa auf halber Strecke mal ins Iguanario de Los Tocones, eine private Aufzuchtstation für Nashornleguane.

    • © Jakob Fischer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Krippe für Leguane

    Immer wieder wird sie zu den schönsten Stränden der Karibik gezählt: die 4 km lange, geschwungene, weißsandige und mit Kokospalmen bewachsene Playa Rincón. Erfrischend ist ein Bad im smaragdgrünen Río Caño Frío am Westende des Strands. Schau auf dem Hin- oder Rückweg etwa auf halber Strecke mal ins Iguanario de Los Tocones, eine private Aufzuchtstation für Nashornleguane.


  • Bahía de las Águilas

    Landschaftliche Highlights
    • © leoamartinez, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Glamping am Strand

    Die „Adlerbucht“, so der Name auf Deutsch, auf der Westseite des Nationalparks Jaragua ist das Highlight der Region – eine traumhafte, weite Strandbucht. Mit ihrem blendend weißen Strand zieht sie sich 7 km lang durch pure Natur. Außerdem gibts einen Aussichtsturm und phantastisches, türkisblaues klares Wasser zum Baden. Bootsfahrten starten beim Hotelrestaurant Rancho Típico Cueva de las Águilas. Auch ein Komfortzelt kannst du hier mieten und dann nachts am Strand die Sterne funkeln sehen. Der Anleger des neuen Kreuzfahrtterminals Port Cabo Rojo liegt auf halber Strecke zwischen Pedernales und Cueva de las Águilas.

    • La Cueva
    • © leoamartinez, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Glamping am Strand

    Die „Adlerbucht“, so der Name auf Deutsch, auf der Westseite des Nationalparks Jaragua ist das Highlight der Region – eine traumhafte, weite Strandbucht. Mit ihrem blendend weißen Strand zieht sie sich 7 km lang durch pure Natur. Außerdem gibts einen Aussichtsturm und phantastisches, türkisblaues klares Wasser zum Baden. Bootsfahrten starten beim Hotelrestaurant Rancho Típico Cueva de las Águilas. Auch ein Komfortzelt kannst du hier mieten und dann nachts am Strand die Sterne funkeln sehen. Der Anleger des neuen Kreuzfahrtterminals Port Cabo Rojo liegt auf halber Strecke zwischen Pedernales und Cueva de las Águilas.

    • La Cueva

  • Blue Mountains

    Landschaftliche Highlights
    • © Photo Spirit, Shutterstock

    Die Gesteinsmassen vulkanischen Ursprungs erreichen mit dem Blue Mountain Peak (2256 m) ihren Höhepunkt. Erfahrene Wanderer schwärmen vom Gipfelsturm zu nachtschlafender Zeit. Mit Glück geben die Wolken pünktlich zum Sonnenaufgang den Blick auf die Insel frei. Überhaupt sind die Blue Mountains ein Paradies für Wanderer, allerdings ein anspruchsvolles. Die Wanderwege sind oft steil und lassen den Schweiß trotz kühlerer Temperaturen in Strömen fließen. Belohnt wird die Mühe mit der Ansicht von kristallklaren Bächen, kleinen Wasserfällen, Schmetterlingen, Vögeln, Mangobäumen, Kaffeeplantagen und Blicken auf und über die grünen Kuppen der tropischen Bergwelt.

    • © Photo Spirit, Shutterstock

    Die Gesteinsmassen vulkanischen Ursprungs erreichen mit dem Blue Mountain Peak (2256 m) ihren Höhepunkt. Erfahrene Wanderer schwärmen vom Gipfelsturm zu nachtschlafender Zeit. Mit Glück geben die Wolken pünktlich zum Sonnenaufgang den Blick auf die Insel frei. Überhaupt sind die Blue Mountains ein Paradies für Wanderer, allerdings ein anspruchsvolles. Die Wanderwege sind oft steil und lassen den Schweiß trotz kühlerer Temperaturen in Strömen fließen. Belohnt wird die Mühe mit der Ansicht von kristallklaren Bächen, kleinen Wasserfällen, Schmetterlingen, Vögeln, Mangobäumen, Kaffeeplantagen und Blicken auf und über die grünen Kuppen der tropischen Bergwelt.


  • Dunn's River Falls

    Landschaftliche Highlights
    • Dunn's River Falls© georgeavetisyan, Thinkstock

    300 m tief stürzt der Dunns River westlich von Ocho Rios in vielen Kaskaden ins Meer hinab. Die Attraktion der Fälle, die als die Hauptsehenswürdigkeit Jamaikas gelten, liegt in der Anordnung der Stufen, über die schäumend das Wasser sprudelt. Selbst Unsportliche können unter Führung eines Einheimischen die Fälle erklimmen. Am besten lässt man alles, was nass werden könnte, draußen vor den Pforten. Eine sehr touristische Angelegenheit, aber am Sonntag besuchen auch Jamaikaner gern die Fälle und picknicken am Sandstrand an der Mündung des Flusses.

    • Dunn's River Falls© georgeavetisyan, Thinkstock

    300 m tief stürzt der Dunns River westlich von Ocho Rios in vielen Kaskaden ins Meer hinab. Die Attraktion der Fälle, die als die Hauptsehenswürdigkeit Jamaikas gelten, liegt in der Anordnung der Stufen, über die schäumend das Wasser sprudelt. Selbst Unsportliche können unter Führung eines Einheimischen die Fälle erklimmen. Am besten lässt man alles, was nass werden könnte, draußen vor den Pforten. Eine sehr touristische Angelegenheit, aber am Sonntag besuchen auch Jamaikaner gern die Fälle und picknicken am Sandstrand an der Mündung des Flusses.


  • Rick's Cafe

    Architektonische Highlights
    • © H1nksy, Shutterstock

    Das Café gehört angeblich zu den zehn besten Bars der Welt. Und es scheint unverwüstlich zu sein: Hurrikans wie Ivan 2004 haben den Ort völlig zerstört. Sturmsicher wurde das Café wieder aufgebaut. Hunderte von Touristen pilgern meist schon Stunden vor Sonnenuntergang zum "World Famous Rick's". Die Schaulustigen drängeln sich am Rand der Klippen. Boote kreuzen vor der Küste. Ähnlich wie Key West in Florida ist auf Jamaika dies der Platz, um den Sonnenuntergang zu genießen. Für die Unterhaltung sorgen mutige Männer und Frauen, die sich von den Klippen ins dunkelblaue Wasser stürzen.

    • © H1nksy, Shutterstock

    Das Café gehört angeblich zu den zehn besten Bars der Welt. Und es scheint unverwüstlich zu sein: Hurrikans wie Ivan 2004 haben den Ort völlig zerstört. Sturmsicher wurde das Café wieder aufgebaut. Hunderte von Touristen pilgern meist schon Stunden vor Sonnenuntergang zum "World Famous Rick's". Die Schaulustigen drängeln sich am Rand der Klippen. Boote kreuzen vor der Küste. Ähnlich wie Key West in Florida ist auf Jamaika dies der Platz, um den Sonnenuntergang zu genießen. Für die Unterhaltung sorgen mutige Männer und Frauen, die sich von den Klippen ins dunkelblaue Wasser stürzen.


  • Accompong

    Geographical

    Accompong ist der Hauptort der Leeward-Maroons. Um die 900 Nachfahren dieser ersten, von den Spaniern freigelassenen Sklaven leben heute noch zurückgezogen in den Bergen. Fast 100 Jahre lang kämpften sie für ihre Unabhängigkeit gegen die Briten, bis 1738/39 Friedensverträge geschlossen wurden. Die Maroons (abgeleitet vom spanischen "cimarrón", wild) konnten einen gewissen Autonomiestatus bis heute bewahren. Sie zahlen keine Steuern, sprechen Recht über Delikte, die Maroons auf dem Gemeinschaftsland begehen, und regeln die Landvergabe nach Bedarf und Befähigung der Gemeindemitglieder. Die Unabhängigkeit bringt den Nachteil, dass der jamaikanische Staat den Maroons keinerlei regelmäßige finanzielle Zuwendungen gewährt. Ein Besuch sollte vorher beim amtierenden Colonel, quasi dem Staatschef, angemeldet werden. Man wird liebenswürdig empfangen und herumgeführt. Etwas außerhalb steht der große Kindah-Baum, unter dem sich bei den Unabhängigkeitsfeiern am 6.Januar Tausende von Maroons aus aller Welt versammeln. Eine Wanderung über unbefestigte Pfade führt ins tiefer gelegene Old Town und zum Grab des Anführers und Helden Koyo. Das Dickicht ist für die Maroons ein unerschöpfliches Reservoir an Heilkräutern, Gewürzen, Tees, essbaren Früchten. Die Maroons sparen nicht mit Erklärungen und Anekdoten und Besucher sollten sich Zeit nehmen, Menschen und Landschaft zu erfahren.

    • Accompong

    Accompong ist der Hauptort der Leeward-Maroons. Um die 900 Nachfahren dieser ersten, von den Spaniern freigelassenen Sklaven leben heute noch zurückgezogen in den Bergen. Fast 100 Jahre lang kämpften sie für ihre Unabhängigkeit gegen die Briten, bis 1738/39 Friedensverträge geschlossen wurden. Die Maroons (abgeleitet vom spanischen "cimarrón", wild) konnten einen gewissen Autonomiestatus bis heute bewahren. Sie zahlen keine Steuern, sprechen Recht über Delikte, die Maroons auf dem Gemeinschaftsland begehen, und regeln die Landvergabe nach Bedarf und Befähigung der Gemeindemitglieder. Die Unabhängigkeit bringt den Nachteil, dass der jamaikanische Staat den Maroons keinerlei regelmäßige finanzielle Zuwendungen gewährt. Ein Besuch sollte vorher beim amtierenden Colonel, quasi dem Staatschef, angemeldet werden. Man wird liebenswürdig empfangen und herumgeführt. Etwas außerhalb steht der große Kindah-Baum, unter dem sich bei den Unabhängigkeitsfeiern am 6.Januar Tausende von Maroons aus aller Welt versammeln. Eine Wanderung über unbefestigte Pfade führt ins tiefer gelegene Old Town und zum Grab des Anführers und Helden Koyo. Das Dickicht ist für die Maroons ein unerschöpfliches Reservoir an Heilkräutern, Gewürzen, Tees, essbaren Früchten. Die Maroons sparen nicht mit Erklärungen und Anekdoten und Besucher sollten sich Zeit nehmen, Menschen und Landschaft zu erfahren.

    • Accompong

  • Port Royal

    Geographical
    • © Lieblingsbuerger, Shutterstock

    Der kleine Fischerort liegt am Ende der schmalen und kahlen Landzunge The Palisadoes und damit am Eingang des großen natürlichen Hafenbeckens von Kingston. Die strategisch günstige Lage wurde früh erkannt und an der äußersten Spitze das mächtige Fort Charles errichtet. Es ist die schönste und besterhaltene Befestigungsanlage der Insel, mit einem kleinen maritimen Museum und einer Ausstellung zur Geschichte von Port Royal im alten Marinehospital. Außerhalb der Mauern steht das sogenannte Giddy House, das nach dem Erdbeben von 1907 halb im Sand versunken ist. Bis zu seiner endgültigen Zerstörung durch ein Erdbeben und die darauf folgende Flutwelle 1692 war Port Royal das blühende und reiche Hauptquartier von Piraten, und auch Henry Morgan, Jamaikas berühmtestem Freibeuter, residierte zeitweise hier. Heute kommen die Kingstoner vor allem am Wochenende hierher, um Fischgerichte zu essen. Vom Ort aus fahren Boote zur malerischen kleinen Insel Lime Cay und zur dahinter liegenden schattenlosen Insel Maiden Cay. Die Bootsanlegestelle befindet sich neben der Polizeistation.

    • Port Royal
    • © Lieblingsbuerger, Shutterstock

    Der kleine Fischerort liegt am Ende der schmalen und kahlen Landzunge The Palisadoes und damit am Eingang des großen natürlichen Hafenbeckens von Kingston. Die strategisch günstige Lage wurde früh erkannt und an der äußersten Spitze das mächtige Fort Charles errichtet. Es ist die schönste und besterhaltene Befestigungsanlage der Insel, mit einem kleinen maritimen Museum und einer Ausstellung zur Geschichte von Port Royal im alten Marinehospital. Außerhalb der Mauern steht das sogenannte Giddy House, das nach dem Erdbeben von 1907 halb im Sand versunken ist. Bis zu seiner endgültigen Zerstörung durch ein Erdbeben und die darauf folgende Flutwelle 1692 war Port Royal das blühende und reiche Hauptquartier von Piraten, und auch Henry Morgan, Jamaikas berühmtestem Freibeuter, residierte zeitweise hier. Heute kommen die Kingstoner vor allem am Wochenende hierher, um Fischgerichte zu essen. Vom Ort aus fahren Boote zur malerischen kleinen Insel Lime Cay und zur dahinter liegenden schattenlosen Insel Maiden Cay. Die Bootsanlegestelle befindet sich neben der Polizeistation.

    • Port Royal

  • Montego Bay Marine Park

    Landschaftliche Highlights

    Rund um Montego Bay befindet sich der erste Meeresnationalpark Jamaikas mit einer Fläche von 15,3 km2.Fischen ist in dem Areal streng verboten. Dafür befindet sich hier ein herrliches Unterwassergebiet, das zum Tauchen und zum Schnorcheln einlädt. Von der Aufsichtsbehörde lizenzierte Wassersportunternehmen bieten Segel-, Schnorchel-, Tauch- und Unterwasserausflüge an.

    Rund um Montego Bay befindet sich der erste Meeresnationalpark Jamaikas mit einer Fläche von 15,3 km2.Fischen ist in dem Areal streng verboten. Dafür befindet sich hier ein herrliches Unterwassergebiet, das zum Tauchen und zum Schnorcheln einlädt. Von der Aufsichtsbehörde lizenzierte Wassersportunternehmen bieten Segel-, Schnorchel-, Tauch- und Unterwasserausflüge an.


  • Y. S. Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © Sherry Talbot, Shutterstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Jamaikas versteckt sich im Hinterland. Die Wasserfälle sind Privateigentum, das nur während einer geführten Tour in Augenschein genommen werden darf. Vom Parkplatz transportieren traktorgezogene Planwagen die Besucher zu der Naturschönheit. Endstation ist eine parkähnliche Anlage am Fuß der Fälle. Die weitere Erkundung erfolgt auf eigene Faust und zu Fuß. Der Y. S. River stürzt hier in etwa 15 Stufen zu Tal. Auf einem befestigten Weg lässt es sich an der Seite bequem und trocken hinaufsteigen. Die Y. S. Falls sind zwar nicht spektakulär, aber bezaubernd schön.

    • © Sherry Talbot, Shutterstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Jamaikas versteckt sich im Hinterland. Die Wasserfälle sind Privateigentum, das nur während einer geführten Tour in Augenschein genommen werden darf. Vom Parkplatz transportieren traktorgezogene Planwagen die Besucher zu der Naturschönheit. Endstation ist eine parkähnliche Anlage am Fuß der Fälle. Die weitere Erkundung erfolgt auf eigene Faust und zu Fuß. Der Y. S. River stürzt hier in etwa 15 Stufen zu Tal. Auf einem befestigten Weg lässt es sich an der Seite bequem und trocken hinaufsteigen. Die Y. S. Falls sind zwar nicht spektakulär, aber bezaubernd schön.


  • Green Grotto Caves

    Landschaftliche Highlights
    • © Photo Spirit, Shutterstock

    Diese Tropfsteinhöhlen sind die am leichtesten zugänglichen auf Jamaika. Die Besichtigungstour führt durch einen kleinen Teil der insgesamt über 10 km langen Höhlengänge. Seit einiger Zeit sind sie trocken, die Eingangshalle diente sogar für eine Weile als Nachtclub. Verschiedene Stalagmiten und Stalaktiten erinnern an Figuren, Tiere oder Madonnen. Die beeindruckendste Höhle befindet sich etwa 37 m unter der Erdoberfläche. Am Grund der Höhle gibt es in absoluter Finsternis einen kleinen See, in dem blinde Fische leben.

    • © Photo Spirit, Shutterstock

    Diese Tropfsteinhöhlen sind die am leichtesten zugänglichen auf Jamaika. Die Besichtigungstour führt durch einen kleinen Teil der insgesamt über 10 km langen Höhlengänge. Seit einiger Zeit sind sie trocken, die Eingangshalle diente sogar für eine Weile als Nachtclub. Verschiedene Stalagmiten und Stalaktiten erinnern an Figuren, Tiere oder Madonnen. Die beeindruckendste Höhle befindet sich etwa 37 m unter der Erdoberfläche. Am Grund der Höhle gibt es in absoluter Finsternis einen kleinen See, in dem blinde Fische leben.


  • Long Bay

    Strände
    • Long Bay© androruss, Thinkstock

    Long Bay ist 11 km lang mit puderweichem Sand. Die Hotels, die direkt am teilweise schmalen Strand liegen, haben meistens Strandrecht, beschäftigen Wachpersonal und halten allzu aufdringliche Händler fern. Es gibt nur noch wenige Abschnitte mit ursprünglicher Vegetation, die frei zugänglich sind. Bloody Bay schließt sich in Richtung Montego Bay an. Früher wurden in dieser Bucht Wale ausgeweidet – daher der Name – heute drängen sich hier die Gäste der großen Hotels. Am felsigen Westende sonnt man sich auf den Plateaus und klettert zum Baden über Leitern ins Meer hinab.

    • Negril
    • Long Bay© androruss, Thinkstock

    Long Bay ist 11 km lang mit puderweichem Sand. Die Hotels, die direkt am teilweise schmalen Strand liegen, haben meistens Strandrecht, beschäftigen Wachpersonal und halten allzu aufdringliche Händler fern. Es gibt nur noch wenige Abschnitte mit ursprünglicher Vegetation, die frei zugänglich sind. Bloody Bay schließt sich in Richtung Montego Bay an. Früher wurden in dieser Bucht Wale ausgeweidet – daher der Name – heute drängen sich hier die Gäste der großen Hotels. Am felsigen Westende sonnt man sich auf den Plateaus und klettert zum Baden über Leitern ins Meer hinab.

    • Negril

  • Comandancia de la Plata de Sierra Maestra

    Architektonische Highlights

    Zurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.

    Zurück zu den Anfängen der Revolution und in den Nationalpark um Kubas höchsten Gipfel, den Pico Turquino (1974 m) in der Sierra Maestra, führt eine Wanderung zur Comandancia de La Plata. Zu sehen ist als erstes die Lichtung, auf der Castro 1976 mit dem Hubschrauber landete. Danach folgen im Gelände verstreut 16 Gebäude, u.a. das Feldlazarett, in dem Che Verwundete verarztete, die Casa Comandante von Fidel Castro und der "Justizpalast", in dem Recht gesprochen wurde. Ein Modell im angeschlossenen Museum zeigt die Anlage auf einen Blick.


  • Ruinas de La Isabela

    Touristenattraktionen
    • © Thomas Grau, Shutterstock

    Ein stiller Ort, der die Phantasie beflügelt - auch wenn nur die Grundmauern von der ersten spanischen Siedlung auf amerikanischem Boden blieben. Nur Wildnis und "Wilde" umgaben die Eroberungshungrigen, als sie hier am 6.Januar 1494 das erste Mal in die erste Kirche Amerikas gingen. Da sind das (rekonstruierte) Haus von Kolumbus und dann die vielen Gräber - Seuchen und Hunger grassierten. Im Museum sind u.a. alle Städte, die von hier aus gegründet wurden, auf einer Tafel zu sehen.

    • © Thomas Grau, Shutterstock

    Ein stiller Ort, der die Phantasie beflügelt - auch wenn nur die Grundmauern von der ersten spanischen Siedlung auf amerikanischem Boden blieben. Nur Wildnis und "Wilde" umgaben die Eroberungshungrigen, als sie hier am 6.Januar 1494 das erste Mal in die erste Kirche Amerikas gingen. Da sind das (rekonstruierte) Haus von Kolumbus und dann die vielen Gräber - Seuchen und Hunger grassierten. Im Museum sind u.a. alle Städte, die von hier aus gegründet wurden, auf einer Tafel zu sehen.


  • Isla Saona

    Landschaftliche Highlights
    • Isla Saona© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kokosnussöl und Honig

    Zweieinhalb Stunden etwa dauert der Ausflug in die Wildnis, zu Quellen, Aussichtspunkten und alten Dörfern. Topziel ist die Isla Saona mit dem vielleicht schönsten Strand im Land, der malerisch von Kokospalmen gesäumten Playa del Gato. Weitere (stark besuchte) Traumstrände sind Playa Bonita, Playa Catuano, Playa Los Griegos und Playa Costa Romantica; der ruhigste liegt noch 8 km weiter kurz vor den pastellfarbenen Holzhütten des Fischerdorfs Mano Juan, wo es auch Unterkünfte gibt. Mit dem Kauf lokaler Souvenirs unterstützt du dessen letzte Bewohner.

    • Isla Saona
    • Isla Saona© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kokosnussöl und Honig

    Zweieinhalb Stunden etwa dauert der Ausflug in die Wildnis, zu Quellen, Aussichtspunkten und alten Dörfern. Topziel ist die Isla Saona mit dem vielleicht schönsten Strand im Land, der malerisch von Kokospalmen gesäumten Playa del Gato. Weitere (stark besuchte) Traumstrände sind Playa Bonita, Playa Catuano, Playa Los Griegos und Playa Costa Romantica; der ruhigste liegt noch 8 km weiter kurz vor den pastellfarbenen Holzhütten des Fischerdorfs Mano Juan, wo es auch Unterkünfte gibt. Mit dem Kauf lokaler Souvenirs unterstützt du dessen letzte Bewohner.

    • Isla Saona

  • El Yunque Rain Forest

    Botanische Gärten & Parks
    • © jenifer kim, Shutterstock

    Der gut 112,5 km² große Nationalpark 95 km östlich von San Juan ist vom Auto aus nicht sehr beeindruckend - oder besser gesagt, nur dann beeindruckend, wenn man noch nie einen tropischen Regenwald gesehen hat. Dennoch ist der El Yunque Rain Forest ein Juwel. Seine vielfältige Schönheit erschließt sich nur dem, der sich die Mühe macht, ihn auf einem der Wanderpfade zu erkunden.

    • © jenifer kim, Shutterstock

    Der gut 112,5 km² große Nationalpark 95 km östlich von San Juan ist vom Auto aus nicht sehr beeindruckend - oder besser gesagt, nur dann beeindruckend, wenn man noch nie einen tropischen Regenwald gesehen hat. Dennoch ist der El Yunque Rain Forest ein Juwel. Seine vielfältige Schönheit erschließt sich nur dem, der sich die Mühe macht, ihn auf einem der Wanderpfade zu erkunden.


  • Costa de Coco

    Landschaftliche Highlights
    • © Colin D. Young, Shutterstock

    Die größte zusammenhängende Ferienregion der Karibik zieht sich gut 50 km mit puderweißen Palmenstränden und einem vorgelagerten Saumriff an der Meerenge zu Puerto Rico entlang. Dass sie bis in die 1970er-Jahre eine der einsamsten Gegenden des Landes war, ist heute kaum noch vorstellbar. Statt kleinen Fischerdörfern prägen nun Luxusanlagen und Ausgehmeilen das Bild. Im Meer der hinter ihren Schranken hübsch karibisch gestylten All-inclusive-Resorts bieten noch die Dorfreste in Cabeza de Toro, Macao und Uvero Alto Lokalkolorit.

    • 23000 Punta Cana
    • © Colin D. Young, Shutterstock

    Die größte zusammenhängende Ferienregion der Karibik zieht sich gut 50 km mit puderweißen Palmenstränden und einem vorgelagerten Saumriff an der Meerenge zu Puerto Rico entlang. Dass sie bis in die 1970er-Jahre eine der einsamsten Gegenden des Landes war, ist heute kaum noch vorstellbar. Statt kleinen Fischerdörfern prägen nun Luxusanlagen und Ausgehmeilen das Bild. Im Meer der hinter ihren Schranken hübsch karibisch gestylten All-inclusive-Resorts bieten noch die Dorfreste in Cabeza de Toro, Macao und Uvero Alto Lokalkolorit.

    • 23000 Punta Cana

  • Pico Duarte

    Landschaftliche Highlights
    • © Clearco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Preiswerter auf den Pico Duarte

    Startplatz für den kürzesten Ausflug (drei Tage) auf den mit 3098 m höchsten Berg der Karibik ist La Ciénaga. Wenn du nicht mit Veranstalter wandern willst, findest du hier im Empfangszentrum Führer. Übernachtet wird in Schutzhütten oder Zelten. Bergsteigerische Kenntnisse brauchst du keine, aber gute Kondition, vor allem für das letzte Stück zum Gipfel. Wer sich mit anderen zusammentut, kann viel sparen, denn die Preise staffeln sich meist nach Teilnehmerzahl.

    • Constanza
    • © Clearco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Preiswerter auf den Pico Duarte

    Startplatz für den kürzesten Ausflug (drei Tage) auf den mit 3098 m höchsten Berg der Karibik ist La Ciénaga. Wenn du nicht mit Veranstalter wandern willst, findest du hier im Empfangszentrum Führer. Übernachtet wird in Schutzhütten oder Zelten. Bergsteigerische Kenntnisse brauchst du keine, aber gute Kondition, vor allem für das letzte Stück zum Gipfel. Wer sich mit anderen zusammentut, kann viel sparen, denn die Preise staffeln sich meist nach Teilnehmerzahl.

    • Constanza

  • Reggae Sumfest

    Events

    Das Reggae Sumfest in Montego Bay ist eine Institution. Auf dem fünf Tage und Nächte dauernden Sum(mer)fest treten die meisten der derzeitigen Reggae-Stars auf.

    Das Reggae Sumfest in Montego Bay ist eine Institution. Auf dem fünf Tage und Nächte dauernden Sum(mer)fest treten die meisten der derzeitigen Reggae-Stars auf.