Graz Top Sehenswürdigkeiten

Mausoleum
Architektonische Highlights
Graz
Kunsthaus Graz
Museen
Graz
Schloss Eggenberg
Architektonische Highlights
Graz
Schlossberg Park
Botanische Gärten & Parks
Graz
Hauptplatz
Touristenattraktionen
Graz
Landhaus Graz
Architektonische Highlights
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Uhrturm
Architektonische Highlights
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Diözesanmuseum Graz
Museen
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Hilmteich
Landschaftliche Highlights
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Paulustor
Touristenattraktionen
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Mariensäule
Touristenattraktionen
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Universalmuseum Joanneum
Museen
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Opernhaus
Architektonische Highlights
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Rathaus
Architektonische Highlights
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Alte Universität
Architektonische Highlights
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Deutschritterordenshaus
Architektonische Highlights
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Domkirche
Architektonische Highlights
Graz
Palais Attems
Architektonische Highlights
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Burg
Touristenattraktionen
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Hofbäckerei
Touristenattraktionen
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Schlossberg
Landschaftliche Highlights
Graz
Leechkirche
Architektonische Highlights
Graz
Basilika Mariatrost
Architektonische Highlights
Graz
Domherrenhof
Architektonische Highlights
Graz
Palais Wildenstein
Architektonische Highlights
Graz
Stadtpfarrkirche
Architektonische Highlights
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Franziskanerkloster
Architektonische Highlights
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Pfarrkirche Sankt Andrä
Architektonische Highlights
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Bürgerspitalskirche zum Hl. Geist
Architektonische Highlights
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Landeszeughaus Graz
Museen
Graz

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Mausoleum

    Architektonische Highlights
    • © Littleaom, Shutterstock

    Er war nicht der bedeutendste Herrscher aus dem Haus Habsburg. Trotzdem prägt ausgerechnet seine letzte Ruhestätte noch 400 Jahre nach seinem Tod das Stadtbild – zumindest von oben: Das Mausoleum von Kaiser Ferdinand II. ragt als türkisfarbene Kuppellandschaft markant aus dem üblichen Ziegelrot der Dächer hervor. Aber auch ebenerdig betrachtet lässt das steinerne Grabmal keinen Zweifel daran aufkommen, dass man es hier mit einer Majestät zu tun hat: Eine mächtige Freitreppe führt zu dem erhöht gelegenen Bau aus dem ausgehenden 17. Jh. Mit der Planung des Grabmals samt angeschlossener Kirche beauftragt wurde Hofmaler Giovanni Pietro de Pomis, dessen Stil am Übergang zwischen Renaissance und Barock seine italienische Herkunft unterstreicht. Das Innere des Mausoleums trägt allerdings die Handschrift des österreichischen Barockmeisters Johann Fischer von Erlach – der wurde aber auch erst von Ferdinands Enkel zum letzten Schliff rangeholt. Mit dem Mausoleum zu einer baulichen Einheit verschmolzen ist der Grazer Dom, der sichtlich deutlich früher hier stand: Er strebt mit seiner spätgotischen Fassade zum Himmel. 1438–62 wurde er als Hofkirche zur gegenüberliegenden Residenz errichtet. Sein Äußeres wirkt heute schlicht, in seinen Anfangsjahren waren die Fassaden jedoch prachtvoll bemalt. Bevor du eintrittst, werfe einen Blick auf die südliche Außenwand: Hier siehst du das letzte erhaltene Fresko, das sogenannte Gottesplagenbild. Es zeigt die drei Plagen – Heuschrecken, Krieg und Pest –, die im Jahr 1480 über Graz hereinbrachen. Der Innenraum des Doms besticht durch den starken Kontrast zwischen den klaren, gotischen Baustrukturen und der opulent barocken Ausstattung.

    • © Littleaom, Shutterstock

    Er war nicht der bedeutendste Herrscher aus dem Haus Habsburg. Trotzdem prägt ausgerechnet seine letzte Ruhestätte noch 400 Jahre nach seinem Tod das Stadtbild – zumindest von oben: Das Mausoleum von Kaiser Ferdinand II. ragt als türkisfarbene Kuppellandschaft markant aus dem üblichen Ziegelrot der Dächer hervor. Aber auch ebenerdig betrachtet lässt das steinerne Grabmal keinen Zweifel daran aufkommen, dass man es hier mit einer Majestät zu tun hat: Eine mächtige Freitreppe führt zu dem erhöht gelegenen Bau aus dem ausgehenden 17. Jh. Mit der Planung des Grabmals samt angeschlossener Kirche beauftragt wurde Hofmaler Giovanni Pietro de Pomis, dessen Stil am Übergang zwischen Renaissance und Barock seine italienische Herkunft unterstreicht. Das Innere des Mausoleums trägt allerdings die Handschrift des österreichischen Barockmeisters Johann Fischer von Erlach – der wurde aber auch erst von Ferdinands Enkel zum letzten Schliff rangeholt. Mit dem Mausoleum zu einer baulichen Einheit verschmolzen ist der Grazer Dom, der sichtlich deutlich früher hier stand: Er strebt mit seiner spätgotischen Fassade zum Himmel. 1438–62 wurde er als Hofkirche zur gegenüberliegenden Residenz errichtet. Sein Äußeres wirkt heute schlicht, in seinen Anfangsjahren waren die Fassaden jedoch prachtvoll bemalt. Bevor du eintrittst, werfe einen Blick auf die südliche Außenwand: Hier siehst du das letzte erhaltene Fresko, das sogenannte Gottesplagenbild. Es zeigt die drei Plagen – Heuschrecken, Krieg und Pest –, die im Jahr 1480 über Graz hereinbrachen. Der Innenraum des Doms besticht durch den starken Kontrast zwischen den klaren, gotischen Baustrukturen und der opulent barocken Ausstattung.


  • Kunsthaus Graz

    Museen
    • © Aron M, Shutterstock

    Man muss moderne Kunst nicht mögen, um das Kunsthaus zu lieben: Es ist schließlich schon von außen ein echter Hingucker. Seine Form, die sich an alte Bausubstanz anschmiegt, entzieht sich jeder Definition – von oben, etwa vom Schlossberg aus betrachtet, wirkt es wie ein gestrandeter Wal mit Noppen. Letztere sind nach Norden gerichtete Tageslichtöffnungen, sie sorgen für optimale Beleuchtung in den Innenräumen, in denen wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt werden. Die Außenhaut des „friendly alien“ besteht aus 1066 dunklen Acrylglasfenstern, die es noch fremdartiger erscheinen lassen. Es wurde 2003 eröffnet, als Graz Europäische Kulturhauptstadt war, und gilt als das moderne architektonische Wahrzeichen der Stadt.

    • © Aron M, Shutterstock

    Man muss moderne Kunst nicht mögen, um das Kunsthaus zu lieben: Es ist schließlich schon von außen ein echter Hingucker. Seine Form, die sich an alte Bausubstanz anschmiegt, entzieht sich jeder Definition – von oben, etwa vom Schlossberg aus betrachtet, wirkt es wie ein gestrandeter Wal mit Noppen. Letztere sind nach Norden gerichtete Tageslichtöffnungen, sie sorgen für optimale Beleuchtung in den Innenräumen, in denen wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt werden. Die Außenhaut des „friendly alien“ besteht aus 1066 dunklen Acrylglasfenstern, die es noch fremdartiger erscheinen lassen. Es wurde 2003 eröffnet, als Graz Europäische Kulturhauptstadt war, und gilt als das moderne architektonische Wahrzeichen der Stadt.


  • Schloss Eggenberg

    Architektonische Highlights
    • © PavleMarjanovic, Shutterstock

    Das auf einer Anhöhe thronende Schloss ist ein gewaltiger quadratischer Bau, der dem spanischen Escorial nachempfunden ist. In seiner Anlage soll es eine Allegorie auf die Zeit und das Universum sein: Es hat 365 Fenster, 24 Prunksäle mit 52 Fenstern und vier Ecktürme für die Himmelsrichtungen.

    • © PavleMarjanovic, Shutterstock

    Das auf einer Anhöhe thronende Schloss ist ein gewaltiger quadratischer Bau, der dem spanischen Escorial nachempfunden ist. In seiner Anlage soll es eine Allegorie auf die Zeit und das Universum sein: Es hat 365 Fenster, 24 Prunksäle mit 52 Fenstern und vier Ecktürme für die Himmelsrichtungen.


  • Schlossberg Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Vaflya, Shutterstock

    Am Fuße des Grazer Uhrturms gelegen dient der Schlossberg Park als Erholungsgebiet im Herzen der Stadt. Man kann dort in aller Ruhe flanieren und die Seele baumeln lassen. Wunderschöne Brunnen und die fantastische Sicht weit hinein in die Steiermark lassen einen Spaziergang durch diesen Park zum Erlebnis werden.

    • © Vaflya, Shutterstock

    Am Fuße des Grazer Uhrturms gelegen dient der Schlossberg Park als Erholungsgebiet im Herzen der Stadt. Man kann dort in aller Ruhe flanieren und die Seele baumeln lassen. Wunderschöne Brunnen und die fantastische Sicht weit hinein in die Steiermark lassen einen Spaziergang durch diesen Park zum Erlebnis werden.


  • Hauptplatz

    Touristenattraktionen
    • © canadastock, Shutterstock

    Sich hinstellen und einmal um die eigene Achse drehen. So fängt die Bekanntschaft mit dem trapezförmigen Grazer Hauptplatz, der um 1100 als Marktplatz angelegt wurde, richtig gut an. Hier fällt Ihr Blick aufs Eckhaus zur Sporgasse mit seiner prächtigen Stuckfassade aus dem späten 17.Jh. – die Laubengänge im Erdgeschoss erinnern noch ans Mittelalter, als die Händler unter hölzernen Lauben ihre Ware anboten. Anschließend rückt das Rathaus mit seinen vielen Türmchen ins Blickfeld, da Ende des 19.Jhs. für die rasch wachsende Stadt gebaut wurde – und danach kommt das Brunnendenkmal zu Ehren Erzherzog Johanns ins Visier. Die vier Frauengestalten darauf symbolisieren die Flüsse Mur, Enns, Drau und Sann, die damals durch die Steier­mark flossen.

    • © canadastock, Shutterstock

    Sich hinstellen und einmal um die eigene Achse drehen. So fängt die Bekanntschaft mit dem trapezförmigen Grazer Hauptplatz, der um 1100 als Marktplatz angelegt wurde, richtig gut an. Hier fällt Ihr Blick aufs Eckhaus zur Sporgasse mit seiner prächtigen Stuckfassade aus dem späten 17.Jh. – die Laubengänge im Erdgeschoss erinnern noch ans Mittelalter, als die Händler unter hölzernen Lauben ihre Ware anboten. Anschließend rückt das Rathaus mit seinen vielen Türmchen ins Blickfeld, da Ende des 19.Jhs. für die rasch wachsende Stadt gebaut wurde – und danach kommt das Brunnendenkmal zu Ehren Erzherzog Johanns ins Visier. Die vier Frauengestalten darauf symbolisieren die Flüsse Mur, Enns, Drau und Sann, die damals durch die Steier­mark flossen.


  • Landhaus Graz

    Architektonische Highlights
    • © Carinthian, Shutterstock

    Das Landhaus (1557) ist einer der be­deutendsten und schönsten Renaissan­cebauten außerhalb Italiens. Es wurdevom italienischen Baumeister Domeni­co dell’Allio für den steirischen Landadel gebaut. Heute tagt hier das steirische Landesparlament. Besonders beeindruckend ist der Innenhof mit seinen drei­stöckigen Arkadengängen, den Rundbo­genfenstern, den kupfernen Dachspeiern aus dem 16.Jh. und der Brunnenlaube aus Bronzeguss, einem Meisterwerk des Manierismus. Der Hof wurde vor eini­gen Jahren vorbildlich renoviert und ist öffentlich zugänglich.

    • © Carinthian, Shutterstock

    Das Landhaus (1557) ist einer der be­deutendsten und schönsten Renaissan­cebauten außerhalb Italiens. Es wurdevom italienischen Baumeister Domeni­co dell’Allio für den steirischen Landadel gebaut. Heute tagt hier das steirische Landesparlament. Besonders beeindruckend ist der Innenhof mit seinen drei­stöckigen Arkadengängen, den Rundbo­genfenstern, den kupfernen Dachspeiern aus dem 16.Jh. und der Brunnenlaube aus Bronzeguss, einem Meisterwerk des Manierismus. Der Hof wurde vor eini­gen Jahren vorbildlich renoviert und ist öffentlich zugänglich.


  • Uhrturm

    Architektonische Highlights
    • © pavlemarjanovic, Thinkstock

    Turm, der 1561 anstelle eines Wehrturms errichtet wurde. Die ursprüngliche Uhr wurde 1712 durch die jetzige mit ihren vier riesigen Zifferblättern ersetzt.

    • © pavlemarjanovic, Thinkstock

    Turm, der 1561 anstelle eines Wehrturms errichtet wurde. Die ursprüngliche Uhr wurde 1712 durch die jetzige mit ihren vier riesigen Zifferblättern ersetzt.


  • Diözesanmuseum Graz

    Museen

    In dem ehemaligen Minoritenkloster (17.Jh.) sind Kostbarkeiten aus Steirischen Kirchen zu bewundern. Zu den Spezialthemen gibt es auch Sonderausstellungen.

    In dem ehemaligen Minoritenkloster (17.Jh.) sind Kostbarkeiten aus Steirischen Kirchen zu bewundern. Zu den Spezialthemen gibt es auch Sonderausstellungen.


  • Hilmteich

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Ordentlich rumkugeln

    Gemütlich spazieren, auf weichen Wegen joggen, entspannt Boot fahren, verträumt picknicken – der Hilmteich hat hohen Romantikfaktor. Aber nicht nur. Du kannst hier auch deine Nerven im Kletterpark testen oder beim Kugeln das Adrenalin nach oben schießen lassen: Beim Bootsverleih geht‘s los. Du wirst in eine Plastikkugel gezippt und darfst dann versuchen, übers Wasser zu rollen. Macht Riesenspaß, braucht aber eine Portion Mut.

    Insider-Tipp
    Ordentlich rumkugeln

    Gemütlich spazieren, auf weichen Wegen joggen, entspannt Boot fahren, verträumt picknicken – der Hilmteich hat hohen Romantikfaktor. Aber nicht nur. Du kannst hier auch deine Nerven im Kletterpark testen oder beim Kugeln das Adrenalin nach oben schießen lassen: Beim Bootsverleih geht‘s los. Du wirst in eine Plastikkugel gezippt und darfst dann versuchen, übers Wasser zu rollen. Macht Riesenspaß, braucht aber eine Portion Mut.


  • Paulustor

    Touristenattraktionen
    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock

    Das in der Paulusgasse stehende Tor ist Teil der ehemaligen Befestigung d. Hauptstadt der Steiermark. Es wurde 1614 als Renaissanceanlage errichtet und war ein wichtiger Zu- und Ausgang.

    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock

    Das in der Paulusgasse stehende Tor ist Teil der ehemaligen Befestigung d. Hauptstadt der Steiermark. Es wurde 1614 als Renaissanceanlage errichtet und war ein wichtiger Zu- und Ausgang.


  • Mariensäule

    Touristenattraktionen

    Die Mariensäule wurde zwischen 1665 und 1671 auf dem Platz Am Eisernen Tor errichtet. Dieser Platz grenzt die hist. Altstadt in südlicher Richtung gegen neuere Grazer Stadtviertel ab.

    • Am Eisernen Tor 3, 8010 Graz

    Die Mariensäule wurde zwischen 1665 und 1671 auf dem Platz Am Eisernen Tor errichtet. Dieser Platz grenzt die hist. Altstadt in südlicher Richtung gegen neuere Grazer Stadtviertel ab.

    • Am Eisernen Tor 3, 8010 Graz

  • Universalmuseum Joanneum

    Museen

    Das Universalmuseum Joanneum ist eins der ältesten öffentlichen Museen Öster­reichs, hervorgegangen aus der umfang­reichen naturwissenschaftlichen Samm­lung Erzherzog Johanns. Also nahm man den 200.Geburtstag zum Anlass, die alten Gebäude und Sammlungen zu ent­stauben. Dem beauftragten spanischen Architektenteam Arge Nieto Sobejano und Eep ist es gelungen, drei historische Gebäude aus unterschiedlichen Epochen zu einer modernen, multifunktionellen Einheit zusammenzufügen. Hinzugekom­men ist ein lichtdurchflutetes Entrée für Besucher, das über den ebenfalls neuen Vorplatz mit den Altstadtgassen verbun­den ist. Untergebracht sind hier die Landesbibliothek, die Neue Galerie Graz und das moderne Naturkundemuseum, das nach wie vor das Herzstück des Joan­neums ist. 400 Mio. Jahre (steirische) Erdgeschichte auf zwei Ebenen – nimm dir reichlich Zeit dafür!

    Das Universalmuseum Joanneum ist eins der ältesten öffentlichen Museen Öster­reichs, hervorgegangen aus der umfang­reichen naturwissenschaftlichen Samm­lung Erzherzog Johanns. Also nahm man den 200.Geburtstag zum Anlass, die alten Gebäude und Sammlungen zu ent­stauben. Dem beauftragten spanischen Architektenteam Arge Nieto Sobejano und Eep ist es gelungen, drei historische Gebäude aus unterschiedlichen Epochen zu einer modernen, multifunktionellen Einheit zusammenzufügen. Hinzugekom­men ist ein lichtdurchflutetes Entrée für Besucher, das über den ebenfalls neuen Vorplatz mit den Altstadtgassen verbun­den ist. Untergebracht sind hier die Landesbibliothek, die Neue Galerie Graz und das moderne Naturkundemuseum, das nach wie vor das Herzstück des Joan­neums ist. 400 Mio. Jahre (steirische) Erdgeschichte auf zwei Ebenen – nimm dir reichlich Zeit dafür!


  • Opernhaus

    Architektonische Highlights
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Die Ende des 19.Jh. erbaute Oper zählt zu den bekanntesten Bühnen im Südosten des Landes. Hier werden große Opern ebenso aufgeführt wie Kindermusicals. Beliebt ist auch das Neujahrskonzert.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Die Ende des 19.Jh. erbaute Oper zählt zu den bekanntesten Bühnen im Südosten des Landes. Hier werden große Opern ebenso aufgeführt wie Kindermusicals. Beliebt ist auch das Neujahrskonzert.


  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Der heutige Bau ist bereits das 3.Rathaus an dieser Stelle. Es wurde 1888-93 im Stil des Klassizismus an der Südseite des Hauptplatzes err., der von Barockbauten flankiert wird.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Der heutige Bau ist bereits das 3.Rathaus an dieser Stelle. Es wurde 1888-93 im Stil des Klassizismus an der Südseite des Hauptplatzes err., der von Barockbauten flankiert wird.


  • Alte Universität

    Architektonische Highlights

    Die Alte Univ. war im Mittelalter eine der bedeutendsten Bildungsstätten Österreichs und genoß auch internat. Ruf. Der 1585 errichtete Nachfolgebau entstand nordöstlich der Altstadt.

    Die Alte Univ. war im Mittelalter eine der bedeutendsten Bildungsstätten Österreichs und genoß auch internat. Ruf. Der 1585 errichtete Nachfolgebau entstand nordöstlich der Altstadt.


  • Deutschritterordenshaus

    Architektonische Highlights

    Das Gebäude liegt an der sich steil am Schloßberg windenden Sporgasse. Einen Abstecher lohnt d. Innenhof mit seiner typischen, aus vielen Flußschottern gefertigten "Murnockerlplasterung".

    • Sporgasse 22, 8010 Graz

    Das Gebäude liegt an der sich steil am Schloßberg windenden Sporgasse. Einen Abstecher lohnt d. Innenhof mit seiner typischen, aus vielen Flußschottern gefertigten "Murnockerlplasterung".

    • Sporgasse 22, 8010 Graz

  • Domkirche

    Architektonische Highlights

    Der Dom wurde 1438-62 von Kaiser Friedrich III. als Hofkirche erbaut. Sehenswert sind v.a. der Hochaltar aus farbigem Marmor und die von Plastiken geschmückten Altäre in den Schiffen.

    Der Dom wurde 1438-62 von Kaiser Friedrich III. als Hofkirche erbaut. Sehenswert sind v.a. der Hochaltar aus farbigem Marmor und die von Plastiken geschmückten Altäre in den Schiffen.


  • Palais Attems

    Architektonische Highlights

    Von Büros in diesem barocken Palais aus werden bedeutende kulturelle Veranst. organisiert. Dazu gehören das Avantgarde-Festival "Steirischer Herbst" und das Musikfest "styriarte".

    Von Büros in diesem barocken Palais aus werden bedeutende kulturelle Veranst. organisiert. Dazu gehören das Avantgarde-Festival "Steirischer Herbst" und das Musikfest "styriarte".


  • Burg

    Touristenattraktionen

    Halte nicht Ausschau nach einer Burg: Große Teile der ehemaligen Habsburgerresidenz, die unter Friedrich III. 1438 angelegt und später immer wieder erweitert und umgebaut wurde, stehen heute nicht mehr. Nur Fragmente sind noch übrig, darunter auch die Doppelwendeltreppe, ein Meisterwerk spätgotischer Steinmetzkunst (1499): zwei gegenläufige Wendeltreppen, die in jedem Stockwerk für ein paar Stufen verschmelzen.

    Halte nicht Ausschau nach einer Burg: Große Teile der ehemaligen Habsburgerresidenz, die unter Friedrich III. 1438 angelegt und später immer wieder erweitert und umgebaut wurde, stehen heute nicht mehr. Nur Fragmente sind noch übrig, darunter auch die Doppelwendeltreppe, ein Meisterwerk spätgotischer Steinmetzkunst (1499): zwei gegenläufige Wendeltreppen, die in jedem Stockwerk für ein paar Stufen verschmelzen.


  • Hofbäckerei

    Touristenattraktionen

    Die Leckereien der Hofbäckerei Edegger-Tax sind bis über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Seit 1569 werden hier hinter dem intarsienverzierten Portal allerfeinste Backwaren produziert.

    Die Leckereien der Hofbäckerei Edegger-Tax sind bis über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Seit 1569 werden hier hinter dem intarsienverzierten Portal allerfeinste Backwaren produziert.


  • Schlossberg

    Landschaftliche Highlights
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Der 473 m hohe Berg überragt die Ziegeldächer von Graz. Von der massiven Festung sind Reste erhalten. Ein 25-minütiger Anstieg ist von mehreren Seiten möglich, die Seilbahnfahrt dauert 3 Minuten.

    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Der 473 m hohe Berg überragt die Ziegeldächer von Graz. Von der massiven Festung sind Reste erhalten. Ein 25-minütiger Anstieg ist von mehreren Seiten möglich, die Seilbahnfahrt dauert 3 Minuten.


  • Leechkirche

    Architektonische Highlights

    Das einschiffige Gotteshaus mit einem Kreuzrippengewölbe wurde 1202 als erste Kirche der Stadt err. Sehenswert sind Glasgemälde in den Chorfenstern, auch Passion Christi ist dargestellt.

    Das einschiffige Gotteshaus mit einem Kreuzrippengewölbe wurde 1202 als erste Kirche der Stadt err. Sehenswert sind Glasgemälde in den Chorfenstern, auch Passion Christi ist dargestellt.


  • Basilika Mariatrost

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Wallfahrtsstätte, geht auf eine Kapelle zurück, die Conduzzi von Heldenfeld an sein "Schneiderschlössl" 1693 anbauen ließ. Ziel der Pilger ist ein Gnadenbild von 1708.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Wallfahrtsstätte, geht auf eine Kapelle zurück, die Conduzzi von Heldenfeld an sein "Schneiderschlössl" 1693 anbauen ließ. Ziel der Pilger ist ein Gnadenbild von 1708.


  • Domherrenhof

    Architektonische Highlights

    Ehem. adliges Jesuitenkonvikt, von Josef Hueber. Reich geschmücktes Portal, dargestellt sind Allegorien auf Religion und Wissenschaft. Brunnen im Innenhof von Veit Königer.

    • Bürgergasse 1, 8010 Graz

    Ehem. adliges Jesuitenkonvikt, von Josef Hueber. Reich geschmücktes Portal, dargestellt sind Allegorien auf Religion und Wissenschaft. Brunnen im Innenhof von Veit Königer.

    • Bürgergasse 1, 8010 Graz

  • Palais Wildenstein

    Architektonische Highlights

    Der Palast entstand im 17.Jh., als die Baufreude des Adels ihren Höhepunkt erreichte. 1732 an das Stift St. Lambrecht verkauft, diente er als Krankenhaus. Ab 1926 Polizeidirektion.

    • Paulustorgasse 8, 8010 Graz

    Der Palast entstand im 17.Jh., als die Baufreude des Adels ihren Höhepunkt erreichte. 1732 an das Stift St. Lambrecht verkauft, diente er als Krankenhaus. Ab 1926 Polizeidirektion.

    • Paulustorgasse 8, 8010 Graz

  • Stadtpfarrkirche

    Architektonische Highlights
    • © Habrus Liudmila, Shutterstock

    Haupt-/Stadtpfarrkirche zum Hl. Blut, geht auf die Gottesleichnamkapelle zurück, die Kaiser Friedrich III. um 1440 an der Stelle errichten ließ. Seit 1586 Pfarrkirche der Stadt.

    • © Habrus Liudmila, Shutterstock

    Haupt-/Stadtpfarrkirche zum Hl. Blut, geht auf die Gottesleichnamkapelle zurück, die Kaiser Friedrich III. um 1440 an der Stelle errichten ließ. Seit 1586 Pfarrkirche der Stadt.


  • Franziskanerkloster

    Architektonische Highlights

    Stiftskirche der Franziskaner (gegr. von Minoriten), ursprüngl. Teil der Stadtmauer. Erstmals erwähnt 1239, vollendet um 1277.Vom ursprüngl. Bau erhalten: die Antonius-Kapelle.

    Stiftskirche der Franziskaner (gegr. von Minoriten), ursprüngl. Teil der Stadtmauer. Erstmals erwähnt 1239, vollendet um 1277.Vom ursprüngl. Bau erhalten: die Antonius-Kapelle.


  • Pfarrkirche Sankt Andrä

    Architektonische Highlights

    Pfarrkirche, bereits 1270 urkundlich erwähnt. Der spätgot. Bau, wie er sich heute zeigt, stammt von Archangelo Carlone (1616-27). Überarbeitung der Fassade im späten 19.Jh.

    Pfarrkirche, bereits 1270 urkundlich erwähnt. Der spätgot. Bau, wie er sich heute zeigt, stammt von Archangelo Carlone (1616-27). Überarbeitung der Fassade im späten 19.Jh.


  • Bürgerspitalskirche zum Hl. Geist

    Architektonische Highlights

    Einer der eindrucksvollsten gotischen Sakralbauten der Stadt, errichtet 1461-93 unter Kaiser Friedrich III. Der ursprüngliche Bau ist bis auf Turm und Sakristei (17.Jh.) bis heute erhalten.

    Einer der eindrucksvollsten gotischen Sakralbauten der Stadt, errichtet 1461-93 unter Kaiser Friedrich III. Der ursprüngliche Bau ist bis auf Turm und Sakristei (17.Jh.) bis heute erhalten.


  • Landeszeughaus Graz

    Museen

    Ehem. Zeughaus der Stände, erbaut 1643-45 von A. Solar. Beherbergt auf vier Etagen vollständiges Waffenarsenal aus der Zeit der Türkenkriege und stellte damit eine Besonderheit dar.

    Ehem. Zeughaus der Stände, erbaut 1643-45 von A. Solar. Beherbergt auf vier Etagen vollständiges Waffenarsenal aus der Zeit der Türkenkriege und stellte damit eine Besonderheit dar.