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    Botanische Gärten & Parks

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    Museen

    Architektonische Highlights


  • Nationalpark Schweiz

    Botanische Gärten & Parks
    • © Michal Stipek, Shutterstock

    Auf einmal steht er da, wie gemalt auf einem schroffen Felssporn: ein Steinbock! Vor allem im Frühsommer und im Herbst, wenn der Schnee fast schon in die Täler reicht, sind die Bündner Wappentiere zu beobachten, allerdings – wie die Hirsche, Adler und Murmeltiere – nur mit einem guten Fernglas. Vor mehr als 100 Jahren wurde der älteste Nationalpark Europas gegründet, den die Tiere größtenteils für sich haben. Erste Anlaufstelle: das Nationalparkzentrum mit allen Infos und einer Ausstellung voller Ideen: Falten Sie selbst die Alpen auf, steuern Sie einen Bartgeier durch die Luft oder lernen Sie, die Jahresringe eines Baums zu lesen. Und dann geht’s raus in die Natur! Ab Champlönch winkt zum Einstieg eine leichte, dreistündige a Rundwanderung mit tollen Aussichten und guter Chance, Wild zu beobachten. Und wenn Sie einmal mitten in der Natur übernachten wollen: Ab Zernez führt ein Wanderweg zur Chamanna Cluozza, der einzigen Hütte im Park – unbedingt vorher anmelden. Sie fühlen sich wie in einer anderen Welt! Bevor Sie loswandern: Alle Wege liegen in hochalpinem Gelände, das Wetter ist launisch – deshalb unbedingt gut ausgerüstet losmarschieren, auch für kurze Strecken.

    • © Michal Stipek, Shutterstock

    Auf einmal steht er da, wie gemalt auf einem schroffen Felssporn: ein Steinbock! Vor allem im Frühsommer und im Herbst, wenn der Schnee fast schon in die Täler reicht, sind die Bündner Wappentiere zu beobachten, allerdings – wie die Hirsche, Adler und Murmeltiere – nur mit einem guten Fernglas. Vor mehr als 100 Jahren wurde der älteste Nationalpark Europas gegründet, den die Tiere größtenteils für sich haben. Erste Anlaufstelle: das Nationalparkzentrum mit allen Infos und einer Ausstellung voller Ideen: Falten Sie selbst die Alpen auf, steuern Sie einen Bartgeier durch die Luft oder lernen Sie, die Jahresringe eines Baums zu lesen. Und dann geht’s raus in die Natur! Ab Champlönch winkt zum Einstieg eine leichte, dreistündige a Rundwanderung mit tollen Aussichten und guter Chance, Wild zu beobachten. Und wenn Sie einmal mitten in der Natur übernachten wollen: Ab Zernez führt ein Wanderweg zur Chamanna Cluozza, der einzigen Hütte im Park – unbedingt vorher anmelden. Sie fühlen sich wie in einer anderen Welt! Bevor Sie loswandern: Alle Wege liegen in hochalpinem Gelände, das Wetter ist launisch – deshalb unbedingt gut ausgerüstet losmarschieren, auch für kurze Strecken.


  • Glacier Express St. Moritz – Zermatt

    Touristenattraktionen
    • © Eva Bocek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fahren und sparen

    Der „langsamste Schnellzug der Welt“ besteht zu Recht nur aus Panoramawagen! Acht Stunden braucht er von St. Moritz bis nach Zermatt im Wallis. Auf dem Weg siehst du nicht nur die schönsten Panoramen der Schweizer Alpen – der Zug fährt am Oberalppass bis auf 2033 m Höhe! –, sondern auch architektonische Wunder: das Landwasser-Viadukt auf fünf 65 m hohen Bogenpfeilern etwa oder die spektakulär verschnörkelte Strecke durch die Albulaschlucht. Im Sommer ist es manchmal schwer, noch einen Platz zu reservieren: Dann nimmst du einfach einen der anderen Züge, die auf derselben Strecke fahren. So sparst du die Reservierungsgebühr und kannst dazu noch jederzeit aussteigen.

    • © Eva Bocek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fahren und sparen

    Der „langsamste Schnellzug der Welt“ besteht zu Recht nur aus Panoramawagen! Acht Stunden braucht er von St. Moritz bis nach Zermatt im Wallis. Auf dem Weg siehst du nicht nur die schönsten Panoramen der Schweizer Alpen – der Zug fährt am Oberalppass bis auf 2033 m Höhe! –, sondern auch architektonische Wunder: das Landwasser-Viadukt auf fünf 65 m hohen Bogenpfeilern etwa oder die spektakulär verschnörkelte Strecke durch die Albulaschlucht. Im Sommer ist es manchmal schwer, noch einen Platz zu reservieren: Dann nimmst du einfach einen der anderen Züge, die auf derselben Strecke fahren. So sparst du die Reservierungsgebühr und kannst dazu noch jederzeit aussteigen.


  • Viamala

    Landschaftliche Highlights
    • © Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock
    • © Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmugglern im Mondlicht begegnen

    Unten schießt der Rhein donnernd durch die enge Schlucht aus schroffem Gestein. Die Gischt spritzt auf die engen Terrassen, durch die sich einst die Säumer mit ihren Waren kämpfen mussten. Heute führen sichere Wege durch die bis zu 300 m tiefe Schlucht der Viamala. Einen Einblick bekommst du im Besucherzentrum neben der alten Gotthardstraße zwischen Thusis und Zillis. Auf 359 Stufen steigst du hinab in die Tiefe, spürst die Gewalt des Wassers aus nächster Nähe und siehst in der Höhe die elegante Wildener Brücke. Ausgezeichnete Wanderwege führen von hier nach Thusis und Zillis, der Postbus bringt dich zurück zum Ausgangspunkt. Ein bisschen Gänsehaut gibts bei im Sommer bei den Nachtführungen durch die Schlucht: Früher waren in der Dunkelheit vor allem Schmuggler unterwegs. Vielleicht triffst du ja noch einen ...

    • © Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock
    • © Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmugglern im Mondlicht begegnen

    Unten schießt der Rhein donnernd durch die enge Schlucht aus schroffem Gestein. Die Gischt spritzt auf die engen Terrassen, durch die sich einst die Säumer mit ihren Waren kämpfen mussten. Heute führen sichere Wege durch die bis zu 300 m tiefe Schlucht der Viamala. Einen Einblick bekommst du im Besucherzentrum neben der alten Gotthardstraße zwischen Thusis und Zillis. Auf 359 Stufen steigst du hinab in die Tiefe, spürst die Gewalt des Wassers aus nächster Nähe und siehst in der Höhe die elegante Wildener Brücke. Ausgezeichnete Wanderwege führen von hier nach Thusis und Zillis, der Postbus bringt dich zurück zum Ausgangspunkt. Ein bisschen Gänsehaut gibts bei im Sommer bei den Nachtführungen durch die Schlucht: Früher waren in der Dunkelheit vor allem Schmuggler unterwegs. Vielleicht triffst du ja noch einen ...


  • Brambrüesch

    Landschaftliche Highlights
    • © Ida Softic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Moorforscher werden

    Der 1595 m hohe Brambrüesch ist der Hausberg von Chur: In nur zwölf Minuten bringt dich eine Seilbahn vom Zentrum ganz nach oben. Dort erwarten dich im Sommer Wanderwege, fünf Freeride-Strecken und das renaturierte Riedboden-Moor. Auf einem Parcours durchs Moor kannst du hier von Holzstegen aus Amphibien und seltene Pflanzen beäugen. Noch besser: Du erforschst das Moor mit der dafür nötigen Forschertasche vom WWF einfach selbst. Die kannst du für eine Gebühr von 10 Franken in der AIS Sportschule Brambrüesch ausleihen, die darin enthaltenen Experimente und Spiele sind (nicht nur!) für Kinder der Hit.

    • Scalettastrasse 79, Chur
    • © Ida Softic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Moorforscher werden

    Der 1595 m hohe Brambrüesch ist der Hausberg von Chur: In nur zwölf Minuten bringt dich eine Seilbahn vom Zentrum ganz nach oben. Dort erwarten dich im Sommer Wanderwege, fünf Freeride-Strecken und das renaturierte Riedboden-Moor. Auf einem Parcours durchs Moor kannst du hier von Holzstegen aus Amphibien und seltene Pflanzen beäugen. Noch besser: Du erforschst das Moor mit der dafür nötigen Forschertasche vom WWF einfach selbst. Die kannst du für eine Gebühr von 10 Franken in der AIS Sportschule Brambrüesch ausleihen, die darin enthaltenen Experimente und Spiele sind (nicht nur!) für Kinder der Hit.

    • Scalettastrasse 79, Chur

  • Greina

    Landschaftliche Highlights
    • © Peter Wey, Shutterstock

    Ein wenig erinnert die Hochebene an ein Stück subpolares Sibirien, das sich zwischen zwei Bergketten verirrt hat. Wäre es nach dem Willen einiger Strombarone gegangen, dann wäre die unberührte Landschaft, in der die Flüsse frei mäandern, geflutet worden. Dem Widerstand von Naturschützern ist es zu verdanken, dass das Stauseeprojekt in den 1980er- Jahren abgeblasen wurde. Zum Glück: Denn so kannst du in der Greina nach wie vor ein Naturspektakel sondergleichen genießen. Das Grün der Wiesen, das Grau der Geröllflächen, das Blau der Bäche und das Weiß der Schneefelder sind die prägenden Farben; im Herbst kommt noch das Rotbraun der Moorgräser hinzu. Ausgangspunkt für Wanderungen in der Greina ist Campo Blenio.

    • 6718 Blenio
    • © Peter Wey, Shutterstock

    Ein wenig erinnert die Hochebene an ein Stück subpolares Sibirien, das sich zwischen zwei Bergketten verirrt hat. Wäre es nach dem Willen einiger Strombarone gegangen, dann wäre die unberührte Landschaft, in der die Flüsse frei mäandern, geflutet worden. Dem Widerstand von Naturschützern ist es zu verdanken, dass das Stauseeprojekt in den 1980er- Jahren abgeblasen wurde. Zum Glück: Denn so kannst du in der Greina nach wie vor ein Naturspektakel sondergleichen genießen. Das Grün der Wiesen, das Grau der Geröllflächen, das Blau der Bäche und das Weiß der Schneefelder sind die prägenden Farben; im Herbst kommt noch das Rotbraun der Moorgräser hinzu. Ausgangspunkt für Wanderungen in der Greina ist Campo Blenio.

    • 6718 Blenio

  • Bernina-Express

    Touristenattraktionen
    • © Franco Bix, Shutterstock

    Dieser Zug ist Weltkulturerbe – und fährt täglich in zweieinhalb bis drei Stunden von St. Moritz über die Alpen nach Tirano, selbst wenn am Ospizio Bernina auf 2253 m wie im Rekordwinter 2000 25 m Schnee liegen. Sogar die Signale auf der Strecke werden beheizt! Im Sommer leuchten der Lago Bianco und die Alp Grüm um die Wette, auf Tirano fährst du in einem spektakulären Kreisviadukt zu. Ein Expressbus bringt dich auf Wunsch nach Lugano.

    • © Franco Bix, Shutterstock

    Dieser Zug ist Weltkulturerbe – und fährt täglich in zweieinhalb bis drei Stunden von St. Moritz über die Alpen nach Tirano, selbst wenn am Ospizio Bernina auf 2253 m wie im Rekordwinter 2000 25 m Schnee liegen. Sogar die Signale auf der Strecke werden beheizt! Im Sommer leuchten der Lago Bianco und die Alp Grüm um die Wette, auf Tirano fährst du in einem spektakulären Kreisviadukt zu. Ein Expressbus bringt dich auf Wunsch nach Lugano.


  • Kirchner Museum Davos

    Museen

  • Bündner Kunstmuseum

    Museen

    Mit seinem 2016 eröffneten modernen Anbau ist das Museum in der Topliga der Schweizer Museen angekommen, auch dank großzügiger Mäzene. Eine ganze Etage ist der Künstlerfamilie Giacometti gewidmet, Ernst Ludwig Kirchner und die Schweizer Expressionisten haben ebenfalls viel Platz. Im „Labor“ kann ein lebender Künstler nach Gusto experimentieren. Top!

    Mit seinem 2016 eröffneten modernen Anbau ist das Museum in der Topliga der Schweizer Museen angekommen, auch dank großzügiger Mäzene. Eine ganze Etage ist der Künstlerfamilie Giacometti gewidmet, Ernst Ludwig Kirchner und die Schweizer Expressionisten haben ebenfalls viel Platz. Im „Labor“ kann ein lebender Künstler nach Gusto experimentieren. Top!


  • Kathedrale St. Maria Himmelfahrt

    Architektonische Highlights
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Zur Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt erklimmst du zunächst den Hofsteg, den Bischofshof betrittst du dann durch den Torturm. Die spätromanische Kirche wurde 1272 geweiht. Fast genauso prächtig ist das mit goldenem Stuck verzierte Gebäude zur Linken, das bischöfliche Schloss.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Zur Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt erklimmst du zunächst den Hofsteg, den Bischofshof betrittst du dann durch den Torturm. Die spätromanische Kirche wurde 1272 geweiht. Fast genauso prächtig ist das mit goldenem Stuck verzierte Gebäude zur Linken, das bischöfliche Schloss.


  • Puschlav / Val Poschiavo

    Landschaftliche Highlights
    • © SimonePolattini, Shutterstock

    Durch das lang gezogene, alpine Tal unterhalb des Piz Palü schlängelt sich der Bernina-Express – aussteigen lohnt sich! Auf dem Borgo von Poschiavo (Puschlav) mit seinen verträumten Lädchen (und Wochenmarkt am Mittwoch) weht dir schon mediterranes Flair entgegen, auf dem dazugehörigen See fährt die mehr als hundertjährige „MS Sassalbo“ vor atemberaubenden Bergpanorama.

    • Puschlav / Val Poschiavo
    • © SimonePolattini, Shutterstock

    Durch das lang gezogene, alpine Tal unterhalb des Piz Palü schlängelt sich der Bernina-Express – aussteigen lohnt sich! Auf dem Borgo von Poschiavo (Puschlav) mit seinen verträumten Lädchen (und Wochenmarkt am Mittwoch) weht dir schon mediterranes Flair entgegen, auf dem dazugehörigen See fährt die mehr als hundertjährige „MS Sassalbo“ vor atemberaubenden Bergpanorama.

    • Puschlav / Val Poschiavo

  • Rätisches Museum

    Museen

  • Nietzsche-Haus

    Museen

    Schau ruhig mal beim Philosophen Friedrich Nietzsche zu Hause vorbei – im Nietzsche-Haus wohnte er sieben Sommer lang, schrieb „Also sprach Zarathustra“. Wenn du selbst schreibst, kannst du übrigens hier Quartier beantragen!

    Schau ruhig mal beim Philosophen Friedrich Nietzsche zu Hause vorbei – im Nietzsche-Haus wohnte er sieben Sommer lang, schrieb „Also sprach Zarathustra“. Wenn du selbst schreibst, kannst du übrigens hier Quartier beantragen!


  • Ruinaulta

    Landschaftliche Highlights
    • © makasana photo, Shutterstock

    Vor 10 000 Jahren stürzten 8000 Kubikmeter Geröll in den Rhein: Der größte Bergsturz in der Geschichte der Alpen! Seitdem hat der Rhein ein Tal ins Geröll gefressen, das es mit den besten Canyons dieser Welt aufnehmen kann. Weiße hohe Felswände, riesige Findlinge im schäumenden Fluss. Fürs Auto ist in der Ruinaulta genannten Schlucht kein Platz. Stattdessen: wandern, etwa ab dem Bahnhof Versam-Safien. Im Frühjahr wachsen hier Orchideen.

    • © makasana photo, Shutterstock

    Vor 10 000 Jahren stürzten 8000 Kubikmeter Geröll in den Rhein: Der größte Bergsturz in der Geschichte der Alpen! Seitdem hat der Rhein ein Tal ins Geröll gefressen, das es mit den besten Canyons dieser Welt aufnehmen kann. Weiße hohe Felswände, riesige Findlinge im schäumenden Fluss. Fürs Auto ist in der Ruinaulta genannten Schlucht kein Platz. Stattdessen: wandern, etwa ab dem Bahnhof Versam-Safien. Im Frühjahr wachsen hier Orchideen.


  • Naturpark Beverin

    Landschaftliche Highlights

    Die Alm im Naturpark Beverin, auf der der neue Heidi-Filmgedreht wurde, kann man besuchen – zusammen mit anderen Drehorten. Im Sommer startet jeden Freitagmorgen eine Spezialführung: Erst geht’s in Gillis Museum, dann zu Heidis Bergsee (dem Lai da Vons) und schließlich zu Fuß bis zur Cufercalhütte – da gibt’s dann auch was Warmes zu essen. Wer hier nachts die Sterne funkeln sehen will: In der Hütte kann man auch übernachten.

    Die Alm im Naturpark Beverin, auf der der neue Heidi-Filmgedreht wurde, kann man besuchen – zusammen mit anderen Drehorten. Im Sommer startet jeden Freitagmorgen eine Spezialführung: Erst geht’s in Gillis Museum, dann zu Heidis Bergsee (dem Lai da Vons) und schließlich zu Fuß bis zur Cufercalhütte – da gibt’s dann auch was Warmes zu essen. Wer hier nachts die Sterne funkeln sehen will: In der Hütte kann man auch übernachten.


  • Engadin

    Landschaftliche Highlights
    • © michelangeloop, Shutterstock

    Gut 100 km fließt der Inn durch das Hochtal, das deshalb Engadin, Garten des Inn, genannt wird. Garten Eden wäre noch passender!

    • Engadin
    • © michelangeloop, Shutterstock

    Gut 100 km fließt der Inn durch das Hochtal, das deshalb Engadin, Garten des Inn, genannt wird. Garten Eden wäre noch passender!

    • Engadin

  • Caumasee

    Landschaftliche Highlights
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Die als Unesco-Welterbe geschützte Gebirgslandschaft rund um den Piz Sardona ist Natur pur. Der türkisblau leuchtende Caumasee, gespeist von unterirdischen Quellen und nur zehn Fußminuten von Flims entfernt, ist der perfekte Start. Achtung: Das Wasser ist auch im Sommer gerade mal kühle 19 Grad warm; Empfindliche mieten ein Tretboot.

    • 7018 Flims
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Die als Unesco-Welterbe geschützte Gebirgslandschaft rund um den Piz Sardona ist Natur pur. Der türkisblau leuchtende Caumasee, gespeist von unterirdischen Quellen und nur zehn Fußminuten von Flims entfernt, ist der perfekte Start. Achtung: Das Wasser ist auch im Sommer gerade mal kühle 19 Grad warm; Empfindliche mieten ein Tretboot.

    • 7018 Flims

  • Flüela Pass

    Landschaftliche Highlights
    • Flüela Pass© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    Der Scheitelpunkt der zw. Davos und Susch verlaufenden Paßstraße liegt bei 2383 m, die maximale Steigung bei 12%. Die Straße ist im Winter befahrbar. Auf der Paßhöhe liegt ein Berggasthof.

    • 7270 Davos
    • Flüela Pass© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    Der Scheitelpunkt der zw. Davos und Susch verlaufenden Paßstraße liegt bei 2383 m, die maximale Steigung bei 12%. Die Straße ist im Winter befahrbar. Auf der Paßhöhe liegt ein Berggasthof.

    • 7270 Davos

  • Ofenpass

    Landschaftliche Highlights
    • © Greens and Blues, Shutterstock

    Die auch als Ofenpaß genannte Paßhöhe verbindet Engadin und Münstertal. Vom Scheitelpunkt (2149 m) mit Berghotel bietet sich ein beeindruckender Blick über die Ortlergruppe und Umgebung.

    • 7532 Tschierv
    • © Greens and Blues, Shutterstock

    Die auch als Ofenpaß genannte Paßhöhe verbindet Engadin und Münstertal. Vom Scheitelpunkt (2149 m) mit Berghotel bietet sich ein beeindruckender Blick über die Ortlergruppe und Umgebung.

    • 7532 Tschierv

  • Umbrailpass

    Landschaftliche Highlights
    • © Roland Zihlmann, Shutterstock

    Über den 2501 m hoch gelegenen Paß verläuft die Grenze zw. Graubünden und der Lombardei. Die Paßstraße ist von Santa Maria aus ca. 13 km lang. Von hier besteht Verb. zum Stilfser Joch.

    • Umbrailpass, 7536 Santa Maria Val Müstair
    • © Roland Zihlmann, Shutterstock

    Über den 2501 m hoch gelegenen Paß verläuft die Grenze zw. Graubünden und der Lombardei. Die Paßstraße ist von Santa Maria aus ca. 13 km lang. Von hier besteht Verb. zum Stilfser Joch.

    • Umbrailpass, 7536 Santa Maria Val Müstair

  • Kloster Disentis

    Touristenattraktionen
    • © Martin Lehmann, Shutterstock

    Die Ursprünge des heute barock geprägten Benediktinerklosters gehen auf das Jahr 750 zurück. Die Anlage gilt als eine der größten nördlich der Alpen und ist durch ihre Nutzung als Gymnasium noch heute eine wichtige Bildungsstätte in der Region. Neben der Kirche lohnt auch ein Besuch des Museums.

    • © Martin Lehmann, Shutterstock

    Die Ursprünge des heute barock geprägten Benediktinerklosters gehen auf das Jahr 750 zurück. Die Anlage gilt als eine der größten nördlich der Alpen und ist durch ihre Nutzung als Gymnasium noch heute eine wichtige Bildungsstätte in der Region. Neben der Kirche lohnt auch ein Besuch des Museums.


  • Chastè da Tarasp

    Architektonische Highlights
    • Chastè da Tarasp© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    Das Bauwerk liegt in der Nähe der Berge.

    Di, Fr, So: 14:30 Uhr - 15:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • Chastè da Tarasp© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    Das Bauwerk liegt in der Nähe der Berge.

    Di, Fr, So: 14:30 Uhr - 15:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Heidi-Dorf

    Architektonische Highlights
    • © BGStock72, Shutterstock

    Das Heidi-Dorf bietet Heidi-Liebhabern die Möglichkeit, die Heidi-Romane neu zu erleben. Ein Besuch im originalen Heidi-Haus versetzt die Besucher in die Entstehungszeit der Romane um 1880 zurück. Umgeben von der typischen Almwelt aus den Büchern, werden sich nicht nur Heidi-Nostalgiker wohl fühlen. Den Lieben daheim kann man in der Poststation mit eigenem Heidi-Poststempel Urlaubsgrüße schicken. Auch ein kleiner Souvenirshop hat hier Platz gefunden. Der Besuch des Heidi-Hauses wird auf Wunsch auch mit Führung angeboten.

    • © BGStock72, Shutterstock

    Das Heidi-Dorf bietet Heidi-Liebhabern die Möglichkeit, die Heidi-Romane neu zu erleben. Ein Besuch im originalen Heidi-Haus versetzt die Besucher in die Entstehungszeit der Romane um 1880 zurück. Umgeben von der typischen Almwelt aus den Büchern, werden sich nicht nur Heidi-Nostalgiker wohl fühlen. Den Lieben daheim kann man in der Poststation mit eigenem Heidi-Poststempel Urlaubsgrüße schicken. Auch ein kleiner Souvenirshop hat hier Platz gefunden. Der Besuch des Heidi-Hauses wird auf Wunsch auch mit Führung angeboten.


  • Bischöfliches Schloss

    Architektonische Highlights

    Das Bischöfliche Schloss in Chur befindet sich im Hofquartier der Stadt. Das Gebäude stammt aus dem Jahre 1272 und wurde im Jahre 1732 im Sinne des Barock umgebaut. Besonders sind die reichen Stuckaturen an der Außenfassade und zwei große Löwenmasken aus Bronze, die die Türklopfer der Tore zieren.

    • Hof 2-20, 7000 Chur

    Das Bischöfliche Schloss in Chur befindet sich im Hofquartier der Stadt. Das Gebäude stammt aus dem Jahre 1272 und wurde im Jahre 1732 im Sinne des Barock umgebaut. Besonders sind die reichen Stuckaturen an der Außenfassade und zwei große Löwenmasken aus Bronze, die die Türklopfer der Tore zieren.

    • Hof 2-20, 7000 Chur

  • Malojapass

    Touristenattraktionen

    Der Malojapass befindet sich südwestlich des Silsersees. Der Pass hat eine Höhe von 1.815 Metern über dem Meer. Er ist auf der Nordseite sehr flach, im Süden sehr steil. Bereits für die Römer war der Pass eine wichtige Verkehrsverbindung. Der Pass ist der Ursprungsort des Flusses Inn. Der Fluss entsteht hier durch das Zusammenfließen von mehreren verschiedenen Quellen.

    • 7516 Bregaglia

    Der Malojapass befindet sich südwestlich des Silsersees. Der Pass hat eine Höhe von 1.815 Metern über dem Meer. Er ist auf der Nordseite sehr flach, im Süden sehr steil. Bereits für die Römer war der Pass eine wichtige Verkehrsverbindung. Der Pass ist der Ursprungsort des Flusses Inn. Der Fluss entsteht hier durch das Zusammenfließen von mehreren verschiedenen Quellen.

    • 7516 Bregaglia

  • San Bernardino Pass

    Landschaftliche Highlights
    • © Pecold, Shutterstock

    An dem 2065 m hoch gelegenen Paß zw. Hinterrheintal und Misox befindet sich der Moèsolasee. Die Paßstraße wird von einem 7 km langen Tunnel unterfahren (bed. Nord-Süd-Achse durch die Alpen).

    • 6563 Mesocco
    • © Pecold, Shutterstock

    An dem 2065 m hoch gelegenen Paß zw. Hinterrheintal und Misox befindet sich der Moèsolasee. Die Paßstraße wird von einem 7 km langen Tunnel unterfahren (bed. Nord-Süd-Achse durch die Alpen).

    • 6563 Mesocco

  • Kulturforum Würth Chur

    Museen
    • Kulturforum Würth Chur© MAIRDUMONT

    Das Firmengebäude der Würth International AG bietet neben den Arbeitsbereichen auch Platz für Kunst und Kultur. Wechselnde Kunstausstellungen sowie die monatlichen Kulturveranstaltungen bieten Gelegenheit, das Firmengebäude zu besuchen.

    • Kulturforum Würth Chur© MAIRDUMONT

    Das Firmengebäude der Würth International AG bietet neben den Arbeitsbereichen auch Platz für Kunst und Kultur. Wechselnde Kunstausstellungen sowie die monatlichen Kulturveranstaltungen bieten Gelegenheit, das Firmengebäude zu besuchen.


  • Naturpark - Parc Ela

    Botanische Gärten & Parks

    Der Parc Ela ist mit 548 km² der größte Naturpark der Schweiz. Der Park ist geprägt von Gletscher- und Moorlandschaften. Die Moorlandschaften bieten einer unglaublich großen Anzahl an Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Auch drei der bedeutendsten Alpenpässe befinden sich in dem Park: der Julier-, der Albula- und der Septimer-Pass. Lohnenswert ist eine Besichtigung der Burgruinen und historischen Dorfkerne. Besonders empfehlenswert ist eine Besichtigung der Burgruine Belfort bei Brienz. Die Verwaltung des Parks bietet unterschiedlichste Führungen zur Tages- und Nachtzeit an. Aber auch auf eigene Faust gibt es im Parc Ela einiges zu entdecken und zu erleben.

    Der Parc Ela ist mit 548 km² der größte Naturpark der Schweiz. Der Park ist geprägt von Gletscher- und Moorlandschaften. Die Moorlandschaften bieten einer unglaublich großen Anzahl an Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Auch drei der bedeutendsten Alpenpässe befinden sich in dem Park: der Julier-, der Albula- und der Septimer-Pass. Lohnenswert ist eine Besichtigung der Burgruinen und historischen Dorfkerne. Besonders empfehlenswert ist eine Besichtigung der Burgruine Belfort bei Brienz. Die Verwaltung des Parks bietet unterschiedlichste Führungen zur Tages- und Nachtzeit an. Aber auch auf eigene Faust gibt es im Parc Ela einiges zu entdecken und zu erleben.


  • Silsersee

    Landschaftliche Highlights

    Der Silsersee ist mit seinen 4,1 km² der größte See der Region. Er liegt auf ca. 1800 m ü.M. und misst an der tiefsten Stelle 71 m. Besonders Windsurfer und Segler schätzen den See wegen seines verlässlichen Windes. Auch Fischer zieht es in der Fischerei-Saison, von Anfang Mai bis Mitte September, immer wieder an den See. Er ist aufgrund seiner hohen Population an Bergforellen, Äschen und Saiblingen bekannt und beliebt. Ein Ausflug mit dem Kanu oder Ruderboot ist besonders in den Sommermonaten ein besonderes Erlebnis. Auch ohne sportliche Betätigung ist eine Fahrt auf dem See möglich. Die höchste Schifffahrtslinie Europas verkehrt hier viermal täglich. Außerdem gibt es einiges rund um den See zu entdecken. Wunderschöne Wander-, Rad- und Motorradstrecken schmiegen sich sanft am Ufer entlang. Im Winter finden auf dem zugefrorenen See zahlreiche Events wie Pferderennen statt.

    • Plaun da Lej

    Der Silsersee ist mit seinen 4,1 km² der größte See der Region. Er liegt auf ca. 1800 m ü.M. und misst an der tiefsten Stelle 71 m. Besonders Windsurfer und Segler schätzen den See wegen seines verlässlichen Windes. Auch Fischer zieht es in der Fischerei-Saison, von Anfang Mai bis Mitte September, immer wieder an den See. Er ist aufgrund seiner hohen Population an Bergforellen, Äschen und Saiblingen bekannt und beliebt. Ein Ausflug mit dem Kanu oder Ruderboot ist besonders in den Sommermonaten ein besonderes Erlebnis. Auch ohne sportliche Betätigung ist eine Fahrt auf dem See möglich. Die höchste Schifffahrtslinie Europas verkehrt hier viermal täglich. Außerdem gibt es einiges rund um den See zu entdecken. Wunderschöne Wander-, Rad- und Motorradstrecken schmiegen sich sanft am Ufer entlang. Im Winter finden auf dem zugefrorenen See zahlreiche Events wie Pferderennen statt.

    • Plaun da Lej

  • Silvaplanersee

    Landschaftliche Highlights

    Der Silvaplanersee befindet sich im Süden der Ostschweiz, wenige Kilometer südwestlich von St. Moritz. Der See hat eine Fläche von 3,1 km², eine Länge von 3,1 km und ist an der breitesten Stelle 1,4 km breit. Der See ist aufgrund seiner günstigen Windverhältnisse vor allem bei Kite- und Windsurfern beliebt.

    • Silvaplana

    Der Silvaplanersee befindet sich im Süden der Ostschweiz, wenige Kilometer südwestlich von St. Moritz. Der See hat eine Fläche von 3,1 km², eine Länge von 3,1 km und ist an der breitesten Stelle 1,4 km breit. Der See ist aufgrund seiner günstigen Windverhältnisse vor allem bei Kite- und Windsurfern beliebt.

    • Silvaplana

  • Lago di Poschiavo

    Landschaftliche Highlights

    Der Puschlaversee hat eine Fläche von knapp 2 km² und eine Tiefe von 85 m. Am Ufer des Sees verläuft ein Wanderweg. Die Umrundung des Sees nimmt etwa zwei Stunden in Anspruch. Der Puschlaversee ist in prähistorischer Zeit durch einen Bergsturz entstanden. Der Abfluss des Sees wird heute zur Stromerzeugung genutzt.

    • Poschiavo

    Der Puschlaversee hat eine Fläche von knapp 2 km² und eine Tiefe von 85 m. Am Ufer des Sees verläuft ein Wanderweg. Die Umrundung des Sees nimmt etwa zwei Stunden in Anspruch. Der Puschlaversee ist in prähistorischer Zeit durch einen Bergsturz entstanden. Der Abfluss des Sees wird heute zur Stromerzeugung genutzt.

    • Poschiavo