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Grande Anse Sehenswertes & Restaurants










Botanische Gärten & Parks
Strände
Botanische Gärten & Parks
Strände
Landschaftliche Highlights
Restaurants
Touristenattraktionen
Cafés
Golf
Vallée de Mai
Botanische Gärten & Parks © Tatiana Popova, Shutterstock
Ein Nature Trail genanntes Netz von Wanderwegen durchzieht das Tal. Die ausgeschilderten Pfade dürfen nicht verlassen werden. Kurz hinter dem Eingang sieht man eine Gruppe von Coco-de-Mer-Palmen, mit einem geschätzten Alter von 800–1000 Jahren, mit ziemlicher Sicherheit die ältesten Exemplare dieser botanischen Rarität. Es sollen hier ca. 6000 dieser Palmen stehen. Natürlich gibt es nicht nur die Coco de Mer, Botaniker haben 43 Pflanzenarten – darunter alle Palmenarten der Seychellen inklusive sechs endemischer – gezählt. Mit etwas Glück siehst du den seltenen Schwarzen Papagei (Black Parrot) oder die kleinen Echsen, die das Vallée de Mai bevölkern. Für eine Wanderung durchs Vallée de Mai solltest du dich 2–3 Stunden Zeit nehmen, die Pfade sind so angelegt und ausgeschildert, dass man jederzeit umdrehen und zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Unterwegs zweigt ein Weg vom Hauptpfad ab, der zu einem überdachten Aussichtspunkt führt, von dem aus man das Tal überblickt.
- Praslin
- http://www.sif.sc/
- +248 4 236 220
© Tatiana Popova, Shutterstock
Ein Nature Trail genanntes Netz von Wanderwegen durchzieht das Tal. Die ausgeschilderten Pfade dürfen nicht verlassen werden. Kurz hinter dem Eingang sieht man eine Gruppe von Coco-de-Mer-Palmen, mit einem geschätzten Alter von 800–1000 Jahren, mit ziemlicher Sicherheit die ältesten Exemplare dieser botanischen Rarität. Es sollen hier ca. 6000 dieser Palmen stehen. Natürlich gibt es nicht nur die Coco de Mer, Botaniker haben 43 Pflanzenarten – darunter alle Palmenarten der Seychellen inklusive sechs endemischer – gezählt. Mit etwas Glück siehst du den seltenen Schwarzen Papagei (Black Parrot) oder die kleinen Echsen, die das Vallée de Mai bevölkern. Für eine Wanderung durchs Vallée de Mai solltest du dich 2–3 Stunden Zeit nehmen, die Pfade sind so angelegt und ausgeschildert, dass man jederzeit umdrehen und zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Unterwegs zweigt ein Weg vom Hauptpfad ab, der zu einem überdachten Aussichtspunkt führt, von dem aus man das Tal überblickt.
- Praslin
- http://www.sif.sc/
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Anse Lazio
Strände © haveseen, Shutterstock
Ohne Zweifel ist die von dichter Vegetation gesäumte Anse Lazio im Norden von Praslin der schönste Strand der Insel. Das hat sich inzwischen herumgesprochen, und deshalb ist der Strand auch meist recht gut besucht. Genieße trotzdem den Blick auf die glatt ausgewaschenen roten Granitfelsen in kristallklarem Wasser. In der Zeit des Nordwestmonsuns brechen sich hier die Wellen in einer Höhe von mehreren Metern.
- Praslin
© haveseen, Shutterstock
Ohne Zweifel ist die von dichter Vegetation gesäumte Anse Lazio im Norden von Praslin der schönste Strand der Insel. Das hat sich inzwischen herumgesprochen, und deshalb ist der Strand auch meist recht gut besucht. Genieße trotzdem den Blick auf die glatt ausgewaschenen roten Granitfelsen in kristallklarem Wasser. In der Zeit des Nordwestmonsuns brechen sich hier die Wellen in einer Höhe von mehreren Metern.
- Praslin
Curieuse
Landschaftliche Highlights © Alex Saluk, Shutterstock
Insider-Tipp Unter Urviechern
Neugierig? Nichts anderes bedeutet der Name des 3 km² großen Inselchens! Wo einst ein Quarantänelazarett für Leprakranke stand, tummeln sich jetzt über 200 Riesenschildkröten! Für Tierliebhaber wird hier ein Traum wahr: Ein Tag unter Schildkröten, egal ob auf dem Land oder im Meer! Von Praslin aus gibt es Halb- oder Ganztags-Bootstouren, die u.a. der deutschsprachige Insulaner David Pool-Güntensberger organisiert.
- Curieuse
© Alex Saluk, Shutterstock
Insider-Tipp Unter Urviechern
Neugierig? Nichts anderes bedeutet der Name des 3 km² großen Inselchens! Wo einst ein Quarantänelazarett für Leprakranke stand, tummeln sich jetzt über 200 Riesenschildkröten! Für Tierliebhaber wird hier ein Traum wahr: Ein Tag unter Schildkröten, egal ob auf dem Land oder im Meer! Von Praslin aus gibt es Halb- oder Ganztags-Bootstouren, die u.a. der deutschsprachige Insulaner David Pool-Güntensberger organisiert.
- Curieuse
Grand Anse
Strände © Alex Saluk, Shutterstock
Insider-Tipp Felsen-Fest!
Wie der Name schon sagt: einfach grandios – vor allem am Abend! Furiose Sonnenuntergänge tauchen diesen Küstenabschnitt im Osten Praslins in magisches Licht. Auch wenn die Landschaft hier tagsüber zuweilen fast langweilig wirkt: Der flache Strand lädt vor allem in der magischen Blauen Stunde zum Verweilen ein und fordert zum Planschen im Abendlicht auf. Danach geht‘s auf einen Sundowner und zum Essen ins Les Rochers, eine traumhafte Toplocation in einem geschmackvollen, palmblattgedeckten Holzhaus direkt am Meer. Hier gibt‘s nur 30 Plätze, daher unbedingt vorab reservieren! Diniert wird entweder am Strand oder auf einer kolonialen Veranda. Am Abend sind die Palmen und Felsen in magisches Licht getaucht – eine unwirklich-schöne Kulisse, genauso fantastisch wie das Essen, das jedes Gourmetherz höherschlagen lässt! Uralte, traditionsreiche Seychellengerichte werden aufregend modern interpretiert. Ein Fest für alle Sinne! Noch zwei Shoppingtipps für die Grand‘ Anse: In der Virgin Coconut Oil Factory gibt es Kokosöl, das flüssige Gold der Seychellen, in allen Varianten für die Küche wie für Haut und Haar. In der kleinen Manufaktur kann man nicht nur schnuppern, verkosten und kaufen, man erfährt bei einer Besichtigung auch alles Wissenswerte rund um die Kokosnuss und ihr Öl – damit es läuft wie geschmiert. „Black is beautiful!“ heißt es im kleinen Shop von Black Pearl Seychelles. Der erlesene Schmuck aus den seltenen schwarzen Perlen hat allerdings seinen Preis.
- Praslin
© Alex Saluk, Shutterstock
Insider-Tipp Felsen-Fest!
Wie der Name schon sagt: einfach grandios – vor allem am Abend! Furiose Sonnenuntergänge tauchen diesen Küstenabschnitt im Osten Praslins in magisches Licht. Auch wenn die Landschaft hier tagsüber zuweilen fast langweilig wirkt: Der flache Strand lädt vor allem in der magischen Blauen Stunde zum Verweilen ein und fordert zum Planschen im Abendlicht auf. Danach geht‘s auf einen Sundowner und zum Essen ins Les Rochers, eine traumhafte Toplocation in einem geschmackvollen, palmblattgedeckten Holzhaus direkt am Meer. Hier gibt‘s nur 30 Plätze, daher unbedingt vorab reservieren! Diniert wird entweder am Strand oder auf einer kolonialen Veranda. Am Abend sind die Palmen und Felsen in magisches Licht getaucht – eine unwirklich-schöne Kulisse, genauso fantastisch wie das Essen, das jedes Gourmetherz höherschlagen lässt! Uralte, traditionsreiche Seychellengerichte werden aufregend modern interpretiert. Ein Fest für alle Sinne! Noch zwei Shoppingtipps für die Grand‘ Anse: In der Virgin Coconut Oil Factory gibt es Kokosöl, das flüssige Gold der Seychellen, in allen Varianten für die Küche wie für Haut und Haar. In der kleinen Manufaktur kann man nicht nur schnuppern, verkosten und kaufen, man erfährt bei einer Besichtigung auch alles Wissenswerte rund um die Kokosnuss und ihr Öl – damit es läuft wie geschmiert. „Black is beautiful!“ heißt es im kleinen Shop von Black Pearl Seychelles. Der erlesene Schmuck aus den seltenen schwarzen Perlen hat allerdings seinen Preis.
- Praslin
Capricorn Restaurant
Restaurants- regional
Geniale Kreolische Gerichte und Meeresfrüchte werden mit viel Liebe zum Detail im Capricorn Restaurant kreiert. Im Islanders Guesthouse, bei Anse Kerlan gelegen, kann man in diesem kleinen Restaurant authentische landestypische Küche zu günstigen Preisen genießen.
- Grand Anse, Praslin
- http://islander-seychelles.com/
- +248 4 233 224
Geniale Kreolische Gerichte und Meeresfrüchte werden mit viel Liebe zum Detail im Capricorn Restaurant kreiert. Im Islanders Guesthouse, bei Anse Kerlan gelegen, kann man in diesem kleinen Restaurant authentische landestypische Küche zu günstigen Preisen genießen.
- Grand Anse, Praslin
- http://islander-seychelles.com/
- +248 4 233 224
Grand Anse
Landschaftliche Highlights © dirkr, Shutterstock
Die vom Vallée de Mai Richtung Westen verlaufende Straße führt zum südlichen Ende der Grand' Anse, wo das Meer sehr aufgewühlt sein kann. Sie bietet kaum landschaftliche Reize, so dass sich die Weiterfahrt an der Küste Richtung Norden,und zwar bis zu Ste Marie’s Point, eher lohnt. Von den aufeinander getürmten Granitfelsen, die Sie nach kurzem Spaziergang erreichen, haben Sie einen herrlichen Ausblick auf Insel und Meer.
- Praslin
© dirkr, Shutterstock
Die vom Vallée de Mai Richtung Westen verlaufende Straße führt zum südlichen Ende der Grand' Anse, wo das Meer sehr aufgewühlt sein kann. Sie bietet kaum landschaftliche Reize, so dass sich die Weiterfahrt an der Küste Richtung Norden,und zwar bis zu Ste Marie’s Point, eher lohnt. Von den aufeinander getürmten Granitfelsen, die Sie nach kurzem Spaziergang erreichen, haben Sie einen herrlichen Ausblick auf Insel und Meer.
- Praslin
Praslin
Landschaftliche Highlights © Simon Dannhauer, Shutterstock
Wer nicht unter dem immergrünen Dach der mystischen Coco-de-Mer-Palmen gewandelt ist, wer nicht selbst einmal eine dieser sagenumwobenen Riesennüsse in den Händen gehalten hat, der war nicht auf den Seychellen. Deshalb auf nach Praslin! Mit 12 km Länge und maximal 5 km Breite scheint Praslin eigentlich recht klein, ist aber doch immerhin die zweitgrößte Insel des Archipels. Und hier dreht sich alles nur um die Nuss! Warum? Weil sie eine Nuss der Superlative ist und weil sie die schönsten Po-Backen der Welt symbolisiert. Denn genauso sieht sie aus, die Coco-de-Mer, wie ein aufreizender weiblicher Unterleib. Sex sells, das war schon immer so, und so zieht die Heimat der Meganuss – das Vallée de Mai – täglich mehrere Hundert Besucher an. Die Herkunft der Bezeichnung „Maiental“ ist übrigens genauso ungeklärt wie der Ursprung der Nuss selbst. Im 17.Jh. hielt sich hartnäckig der Aberglaube, dass die bis zu 60 cm große Nuss von einem sagenumwobenen Unterwasserbaum stammen müsse. Schließlich waren einige Exemplare am Strand von Mahé von den Wellen angeschwemmt worden. Aus dieser Zeit stammt der Name Coco de Mer („Meeres-Kokosnuss“). Zunächst ging die Entdeckung der Coco de Mer auf das Konto der Araber. Die aber sollen den Fundort geheim gehalten haben; so hielten sich die Mythen um die mächtige Nuss hartnäckig, was die Preise in schwindelnde Höhen steigen ließ. Die französischen Siedler, die sich ab dem 18.Jh. auf den Seychellen niederließen, waren es schließlich, die allen Gerüchten ein Ende bereiteten. Sie entdeckten ganze Wälder von Coco-de-Mer-Palmen auf Praslin, auch einige vereinzelte Exemplare auf der vorgelagerten Insel Courieuse. Leider haben wir es ihnen aber auch zu verdanken, dass diese Palmenart fast völlig ausgerottet wurde. Ein schwunghafter Handel mit den Nüssen, für die die Herrscher in der damaligen Zeit ein Vermögen ausgaben, setzte ein, und so war die natürliche Fortpflanzung gefährdet. Heute stehen die Coco-de-Mer-Palmen unter strengem Naturschutz. Maximal 3000 Nüsse dürfen jährlich geerntet werden, so sieht es das staatliche Reglement für das Vallée de Mai vor, das mit dem Prädikat Unesco-Welterbe geadelt wurde. Der Verkauf der Nüsse wird streng überwacht. Sie müssen einzeln registriert werden, darüber hinaus einen offiziellen Stempel mit Prüfnummer tragen. Auf diese Weise können auch Schmuggler überführt werden. Zehn bis dreißig Jahre dauert es, bis die Coco de Mer das erste Mal – so sie denn weiblich ist – Früchte tragen kann. Ihr Partner, die männliche Pflanze, sorgt mit ihren riesigen penisähnlichen braun-gelben Samenkolben für die Fortpflanzung. Sie fallen nach der Reifezeit zu Boden, platzen auf und sorgen dann für die Befruchtung. Daraus keimt ein kleiner Sprössling, der zunächst über den Boden „kriecht“, um unterirdischen Halt zu finden. Danach hat die junge Coco-de-Mer-Palme Zeit – viel Zeit – ganze sieben Jahre, bis sie keimt. Die Seychellois glauben zu wissen, dass die Pflanzen ein ganzes Jahrhundert überdauern können. Manche behaupten, sie könnten gar 1000 Jahre alt werden. Die Nüsse, die bis zu 25kg schwer werden, lassen sich natürlich nicht so einfach transportieren, schon gar nicht im Reisegepäck! Als Souvenir werden sie geschickt präpariert, indem sie aufgesägt, ausgehöhlt, um ihren Inhalt erleichtert und dann wieder zusammengeklebt werden. Entweder wird sie anschließend lackiert, oder sie bleibt ganz natürlich – die schönste Variante. Kleine Riefen und Runzeln, Fasern und Flaum verleihen ihr einen ganz eigenen Charakter, vor allem da, wo sich die Scham vermuten lässt ...
- Praslin
© Simon Dannhauer, Shutterstock
Wer nicht unter dem immergrünen Dach der mystischen Coco-de-Mer-Palmen gewandelt ist, wer nicht selbst einmal eine dieser sagenumwobenen Riesennüsse in den Händen gehalten hat, der war nicht auf den Seychellen. Deshalb auf nach Praslin! Mit 12 km Länge und maximal 5 km Breite scheint Praslin eigentlich recht klein, ist aber doch immerhin die zweitgrößte Insel des Archipels. Und hier dreht sich alles nur um die Nuss! Warum? Weil sie eine Nuss der Superlative ist und weil sie die schönsten Po-Backen der Welt symbolisiert. Denn genauso sieht sie aus, die Coco-de-Mer, wie ein aufreizender weiblicher Unterleib. Sex sells, das war schon immer so, und so zieht die Heimat der Meganuss – das Vallée de Mai – täglich mehrere Hundert Besucher an. Die Herkunft der Bezeichnung „Maiental“ ist übrigens genauso ungeklärt wie der Ursprung der Nuss selbst. Im 17.Jh. hielt sich hartnäckig der Aberglaube, dass die bis zu 60 cm große Nuss von einem sagenumwobenen Unterwasserbaum stammen müsse. Schließlich waren einige Exemplare am Strand von Mahé von den Wellen angeschwemmt worden. Aus dieser Zeit stammt der Name Coco de Mer („Meeres-Kokosnuss“). Zunächst ging die Entdeckung der Coco de Mer auf das Konto der Araber. Die aber sollen den Fundort geheim gehalten haben; so hielten sich die Mythen um die mächtige Nuss hartnäckig, was die Preise in schwindelnde Höhen steigen ließ. Die französischen Siedler, die sich ab dem 18.Jh. auf den Seychellen niederließen, waren es schließlich, die allen Gerüchten ein Ende bereiteten. Sie entdeckten ganze Wälder von Coco-de-Mer-Palmen auf Praslin, auch einige vereinzelte Exemplare auf der vorgelagerten Insel Courieuse. Leider haben wir es ihnen aber auch zu verdanken, dass diese Palmenart fast völlig ausgerottet wurde. Ein schwunghafter Handel mit den Nüssen, für die die Herrscher in der damaligen Zeit ein Vermögen ausgaben, setzte ein, und so war die natürliche Fortpflanzung gefährdet. Heute stehen die Coco-de-Mer-Palmen unter strengem Naturschutz. Maximal 3000 Nüsse dürfen jährlich geerntet werden, so sieht es das staatliche Reglement für das Vallée de Mai vor, das mit dem Prädikat Unesco-Welterbe geadelt wurde. Der Verkauf der Nüsse wird streng überwacht. Sie müssen einzeln registriert werden, darüber hinaus einen offiziellen Stempel mit Prüfnummer tragen. Auf diese Weise können auch Schmuggler überführt werden. Zehn bis dreißig Jahre dauert es, bis die Coco de Mer das erste Mal – so sie denn weiblich ist – Früchte tragen kann. Ihr Partner, die männliche Pflanze, sorgt mit ihren riesigen penisähnlichen braun-gelben Samenkolben für die Fortpflanzung. Sie fallen nach der Reifezeit zu Boden, platzen auf und sorgen dann für die Befruchtung. Daraus keimt ein kleiner Sprössling, der zunächst über den Boden „kriecht“, um unterirdischen Halt zu finden. Danach hat die junge Coco-de-Mer-Palme Zeit – viel Zeit – ganze sieben Jahre, bis sie keimt. Die Seychellois glauben zu wissen, dass die Pflanzen ein ganzes Jahrhundert überdauern können. Manche behaupten, sie könnten gar 1000 Jahre alt werden. Die Nüsse, die bis zu 25kg schwer werden, lassen sich natürlich nicht so einfach transportieren, schon gar nicht im Reisegepäck! Als Souvenir werden sie geschickt präpariert, indem sie aufgesägt, ausgehöhlt, um ihren Inhalt erleichtert und dann wieder zusammengeklebt werden. Entweder wird sie anschließend lackiert, oder sie bleibt ganz natürlich – die schönste Variante. Kleine Riefen und Runzeln, Fasern und Flaum verleihen ihr einen ganz eigenen Charakter, vor allem da, wo sich die Scham vermuten lässt ...
- Praslin
Anse Possession
Strände © Serge Vero, Shutterstock
Von Baie Ste Anne geht die Fahrt am Meer entlang über die Anse Volbert zur Anse Possession. Hier stellte Marion Dufresne 1768 den sogenannten „Stein der Besitzergreifung“ auf, den Pierre de Possession (Possession Stone). Mit diesem Akt, den Kapitän Nicolas Morphey 1756 auch auf der Insel Mahé vollzog, erklärte Dufresne die Insel zu französischem Eigentum. Gleichzeitig gab er ihr den heutigen Namen. Der erinnert anden damaligen Marineminister Gabrielde Choiseul, den Herzog von Praslin. Die Insel, die du von der Anse Possession aus siehst, heißt Curieuse. Von hier aus führt die Straße weiter über die Anse Boudinzur Anse Lazio.
- Praslin
© Serge Vero, Shutterstock
Von Baie Ste Anne geht die Fahrt am Meer entlang über die Anse Volbert zur Anse Possession. Hier stellte Marion Dufresne 1768 den sogenannten „Stein der Besitzergreifung“ auf, den Pierre de Possession (Possession Stone). Mit diesem Akt, den Kapitän Nicolas Morphey 1756 auch auf der Insel Mahé vollzog, erklärte Dufresne die Insel zu französischem Eigentum. Gleichzeitig gab er ihr den heutigen Namen. Der erinnert anden damaligen Marineminister Gabrielde Choiseul, den Herzog von Praslin. Die Insel, die du von der Anse Possession aus siehst, heißt Curieuse. Von hier aus führt die Straße weiter über die Anse Boudinzur Anse Lazio.
- Praslin
Pearl Farm de Praslin
TouristenattraktionenGegenüber dem Flughafen von Praslin findet man eine Muschelfarm, in der Perlen produziert werden. Es ist die einzige Perlenzuchtfarm im Indischen Ozean, in der schwarze Perlen (blackpearls) gezüchtet werden. Allzu viel sollte man aber nicht erwarten, manchmal wird ein Film über die Perlenproduktion gezeigt. Im Laden kann man auch Perlenschmuck erstehen, der ist aber in Victorias Schmuckläden sogar günstiger.
- Praslin
Gegenüber dem Flughafen von Praslin findet man eine Muschelfarm, in der Perlen produziert werden. Es ist die einzige Perlenzuchtfarm im Indischen Ozean, in der schwarze Perlen (blackpearls) gezüchtet werden. Allzu viel sollte man aber nicht erwarten, manchmal wird ein Film über die Perlenproduktion gezeigt. Im Laden kann man auch Perlenschmuck erstehen, der ist aber in Victorias Schmuckläden sogar günstiger.
- Praslin
Bonbon Plume
Restaurants- regional
Nicht nur Touristen, auch gut verdienende Einheimische schätzen die hervorragende kreolische Küche des Hauses direkt an de rAnse Lazio. Tgl. 12.30–15 Uhr, Abendessen nur auf Anfrage für mindestens 10 Personen.
- Anse Lazio
- +248 4 232 136
Nicht nur Touristen, auch gut verdienende Einheimische schätzen die hervorragende kreolische Küche des Hauses direkt an de rAnse Lazio. Tgl. 12.30–15 Uhr, Abendessen nur auf Anfrage für mindestens 10 Personen.
- Anse Lazio
- +248 4 232 136
Anse Volbert
Strände © Adel Newman, Shutterstock
Auf Praslin ist besonders die kilometerlange Anse Volbert von Mai bis September attraktiv.
- Praslin
© Adel Newman, Shutterstock
Auf Praslin ist besonders die kilometerlange Anse Volbert von Mai bis September attraktiv.
- Praslin
Anse Kerlan
Strände © Marc Stephan, Shutterstock
Für das Wellenreiten sind die Seychellen nur bedingt geeignet. Einige gute Surfstellen auf Mahé sind in der Jahresmitte Anse aux Poules Bleues und Carana Beach sowie zum Jahreswechsel Grand’Anse und Soleil d’Or; außerdem, je nachWetterlage, Anse Kerlan auf Praslin undGrand’ Anse auf La Digue.
- Praslin
© Marc Stephan, Shutterstock
Für das Wellenreiten sind die Seychellen nur bedingt geeignet. Einige gute Surfstellen auf Mahé sind in der Jahresmitte Anse aux Poules Bleues und Carana Beach sowie zum Jahreswechsel Grand’Anse und Soleil d’Or; außerdem, je nachWetterlage, Anse Kerlan auf Praslin undGrand’ Anse auf La Digue.
- Praslin
Cote D'Or
Strände © Altrendo Images, Shutterstock
Oh doch, es ist alles Gold, was glänzt! Dieser 4 km lange Strandabschnitt an der Nordostküste Praslins ist ein einziges Schmuckkästchen, nicht nur was die Unterkünfte anbelangt: Von exklusiven 5-Sterne-Hotels der Oberklasse bis zu Guesthhouses unterschiedlichster Kategorie ist alles vorhanden. Und das hat seinen Grund. Denn die Hauptbuchten der Côte d’Or – die Anse Gouvernement und die Anse Volbert – warten auf mit wunderbaren Möglichkeiten zum Baden, Strandwandern und Genießen, sei es in der Eisdiele Da Luca, die zu den besten der Seychellen zählt, oder bei einem feinen Gourmetmahl im Café des Arts.
- Praslin
© Altrendo Images, Shutterstock
Oh doch, es ist alles Gold, was glänzt! Dieser 4 km lange Strandabschnitt an der Nordostküste Praslins ist ein einziges Schmuckkästchen, nicht nur was die Unterkünfte anbelangt: Von exklusiven 5-Sterne-Hotels der Oberklasse bis zu Guesthhouses unterschiedlichster Kategorie ist alles vorhanden. Und das hat seinen Grund. Denn die Hauptbuchten der Côte d’Or – die Anse Gouvernement und die Anse Volbert – warten auf mit wunderbaren Möglichkeiten zum Baden, Strandwandern und Genießen, sei es in der Eisdiele Da Luca, die zu den besten der Seychellen zählt, oder bei einem feinen Gourmetmahl im Café des Arts.
- Praslin
Curieuse Marine National Park
Botanische Gärten & ParksDer Meeresnationalpark liegt zwischen dem nördlichen Küstenabschnitt von Praslin und der Insel Curieuse. Er zählt mit seinen unzähligen Korallen und seinem großen Fischreichtum zu den besten Unterwasserrevieren der Seychellen. Es werden Ausflüge, die eine Führung sowie auch oftmals Verpflegung beinhalten, von den Reiseveranstaltern angboten. Auf der Insel Curieuse selbst kann man das Museum, das früher das Arzthaus für die Leprakranken war, besichtigen. Außerdem befindet sich im Osten der Insel eine Zuchtstation für Riesenschildkröten und im Süden einige einsame Sandstrände.
- Curieuse
- info@scmrt-mpa.sc
Der Meeresnationalpark liegt zwischen dem nördlichen Küstenabschnitt von Praslin und der Insel Curieuse. Er zählt mit seinen unzähligen Korallen und seinem großen Fischreichtum zu den besten Unterwasserrevieren der Seychellen. Es werden Ausflüge, die eine Führung sowie auch oftmals Verpflegung beinhalten, von den Reiseveranstaltern angboten. Auf der Insel Curieuse selbst kann man das Museum, das früher das Arzthaus für die Leprakranken war, besichtigen. Außerdem befindet sich im Osten der Insel eine Zuchtstation für Riesenschildkröten und im Süden einige einsame Sandstrände.
- Curieuse
- info@scmrt-mpa.sc
Café des Arts
CafésEinen Überblick über die Werke zeitgenössischer einheimischer Künstler findet man im Café des Arts. Bei Kaffee, Kuchen und einheimischen Snacks kann man Gemälde und Skulpturen, sowie Schmuck von Kreolor und Glasartikel betrachten. Der Künstler Paul Turcotte zeigt in der Galerie seine Fotografien.
- Cote D'Or, Anse Volbert Village
- http://leducdepraslin.com/
- +248 4 294 800
- cafe@seychelles.net
Einen Überblick über die Werke zeitgenössischer einheimischer Künstler findet man im Café des Arts. Bei Kaffee, Kuchen und einheimischen Snacks kann man Gemälde und Skulpturen, sowie Schmuck von Kreolor und Glasartikel betrachten. Der Künstler Paul Turcotte zeigt in der Galerie seine Fotografien.
- Cote D'Or, Anse Volbert Village
- http://leducdepraslin.com/
- +248 4 294 800
- cafe@seychelles.net
Acajou Hotel Restaurant
Restaurants- international
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Côte d'Or, Praslin
- http://www.acajouseychelles.com/
- +248 4 385 300
- acajou@seychelles.net
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Côte d'Or, Praslin
- http://www.acajouseychelles.com/
- +248 4 385 300
- acajou@seychelles.net
Hibiscus Restaurant
Restaurants- regional
Eine Kombination aus internationaler und kreolischer Küche, Grillspezialitäten, Buffets und Menüs findet man im Hibiscus Restaurant im Hotel Coco de Mer. Außerdem wird englisches Frühstück mit verschiedenen Speisen, Tropenfrüchten, italienischem Kaffee und frischgebackenen Croissants angeboten.
- Anse Bois de Rose, Praslin
- http://www.cocodemer.com/
- +248 4 290 555
- cocodeme@seychelles.net
Eine Kombination aus internationaler und kreolischer Küche, Grillspezialitäten, Buffets und Menüs findet man im Hibiscus Restaurant im Hotel Coco de Mer. Außerdem wird englisches Frühstück mit verschiedenen Speisen, Tropenfrüchten, italienischem Kaffee und frischgebackenen Croissants angeboten.
- Anse Bois de Rose, Praslin
- http://www.cocodemer.com/
- +248 4 290 555
- cocodeme@seychelles.net
Lemuria Golf Course
GolfDer einzige Golfplatz mit 18 Löchern befindet sich auf dem Hotelgelände von Lémuria Resort auf Praslin. Ein zweiter, kleinerer Golfplatz ist an der Westküste Mahés. Die Plätze sind sowohl sportlich als auch landschaftlich beeindruckend und fordernd.
- Grand Anse Praslin
- http://www.constancehotels.com/
Der einzige Golfplatz mit 18 Löchern befindet sich auf dem Hotelgelände von Lémuria Resort auf Praslin. Ein zweiter, kleinerer Golfplatz ist an der Westküste Mahés. Die Plätze sind sowohl sportlich als auch landschaftlich beeindruckend und fordernd.
- Grand Anse Praslin
- http://www.constancehotels.com/