Granada Top Sehenswürdigkeiten

Alhambra
Architektonische Highlights
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Patio de la Acequia
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Patio de la Acequia
Capilla Real
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Plaza Campo del Príncipe
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Casa-Museo Manuel de Falla
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Parque de las Ciencias
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Carrera del Darro
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Monasterio de San Jerónimo
Architektonische Highlights
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Generalife
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Santa María de la Encarnación de Granada
Architektonische Highlights
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Plaza de la Universidad
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Corral de Carbón
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Plaza Bib-Rambla
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Torre de la Vela
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Mirador de San Nicolás
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Mezquita Mayor
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Casa de los Pisa
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Museo Arqueológico y Etnológico
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Museo de Bellas Artes
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Mirador de San Cristóbal
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Palacios Nazaríes
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El Bañuelo
Architektonische Highlights
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Monasterio de La Cartuja
Architektonische Highlights
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Palacio de Carlos V
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Huerta de San Vicente
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Cuesta de Gomérez
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Plaza Nueva
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Plaza de la Romanilla
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Plaza de la Trinidad
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Paseo de los Tristes
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    Architektonische Highlights

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    Touristenattraktionen

    Museen


  • Alhambra

    Architektonische Highlights
    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.

    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.


  • Patio de la Acequia

    Touristenattraktionen
    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.

    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.


  • Capilla Real

    Architektonische Highlights
    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.

    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.


  • Plaza Campo del Príncipe

    Touristenattraktionen

    Vorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.

    • 18009 Granada

    Vorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.

    • 18009 Granada

  • Casa-Museo Manuel de Falla

    Museen
    Insider-Tipp
    Einblick mit Ausblick

    Als wäre der Meister gerade mal kurz um die Ecke, hängt der Strohhut an der Garderobe, der Klavierdeckel ist aufgeklappt: 20 Jahre lebte der berühmte Komponist (1876–1946) in der Villa über der Stadt. Spätestens wenn man vom Garten aus das Häusermeer betrachtet, beginnt man selbst zu summen.

    Insider-Tipp
    Einblick mit Ausblick

    Als wäre der Meister gerade mal kurz um die Ecke, hängt der Strohhut an der Garderobe, der Klavierdeckel ist aufgeklappt: 20 Jahre lebte der berühmte Komponist (1876–1946) in der Villa über der Stadt. Spätestens wenn man vom Garten aus das Häusermeer betrachtet, beginnt man selbst zu summen.


  • Parque de las Ciencias

    Museen
    • Parque de las Ciencias© Glow Images
    Insider-Tipp
    Minis dürfen mitmischen

    Lernen funktioniert am besten, wenn man selber Hand anlegen darf. Das wussten auch die Macher des Wissenschaftsparks. Mach hier deine eigenen Erfahrungen mit Themen wie Solarenergie, Universum oder Wahrnehmung. Perfekt ausgestattet ist der Extrasaal für experimentierfreudige Kindergartenkinder. Eindrucksvoll führt der tropische Tierpark Biodomo die Bedrohungen von Flora und Fauna vor Augen.

    • Parque de las Ciencias© Glow Images
    Insider-Tipp
    Minis dürfen mitmischen

    Lernen funktioniert am besten, wenn man selber Hand anlegen darf. Das wussten auch die Macher des Wissenschaftsparks. Mach hier deine eigenen Erfahrungen mit Themen wie Solarenergie, Universum oder Wahrnehmung. Perfekt ausgestattet ist der Extrasaal für experimentierfreudige Kindergartenkinder. Eindrucksvoll führt der tropische Tierpark Biodomo die Bedrohungen von Flora und Fauna vor Augen.


  • Carrera del Darro

    Touristenattraktionen
    • © Nella, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Immer der Nase nach

    Designpreisverdächtige Boutiquehotels, Werkstätten begabter Kunsthandwerker, Nachtschwärmertreffpunkte: An der schmalen Flusspromenade Carrera del Darro gibt es kaum ein Haus, das die bummelnden Besucher nicht zum Stopp einlädt. Direkt ins Stammhirn geht der Lockruf des Parfumsalons Patio de los Perfumes, in dem Schnupper-Workshops dir erlauben, deine eigene Duftmischung zu kreieren.

    • Carrera del Darro, 18010 Granada
    • © Nella, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Immer der Nase nach

    Designpreisverdächtige Boutiquehotels, Werkstätten begabter Kunsthandwerker, Nachtschwärmertreffpunkte: An der schmalen Flusspromenade Carrera del Darro gibt es kaum ein Haus, das die bummelnden Besucher nicht zum Stopp einlädt. Direkt ins Stammhirn geht der Lockruf des Parfumsalons Patio de los Perfumes, in dem Schnupper-Workshops dir erlauben, deine eigene Duftmischung zu kreieren.

    • Carrera del Darro, 18010 Granada

  • Monasterio de San Jerónimo

    Architektonische Highlights
    • Monasterio de San Jerónimo© MAIRDUMONT

    Die Klosteranlage San Jerónimo wurde 1496 als erstes Gotteshaus nach der Vertreibung der Mauren geweiht. 1547 von Diego de Siloé fertig gestellt, gehört sie zu den prächtigsten kirchlichen Renaissancebauten Spaniens.

    • Monasterio de San Jerónimo© MAIRDUMONT

    Die Klosteranlage San Jerónimo wurde 1496 als erstes Gotteshaus nach der Vertreibung der Mauren geweiht. 1547 von Diego de Siloé fertig gestellt, gehört sie zu den prächtigsten kirchlichen Renaissancebauten Spaniens.


  • Generalife

    Architektonische Highlights
    • Generalife© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der blühenden Gärten rund um den Sommerpalast "Generalife" im Rücken der Alhambra ist für Naturfreunde ein muss.

    • Generalife© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der blühenden Gärten rund um den Sommerpalast "Generalife" im Rücken der Alhambra ist für Naturfreunde ein muss.


  • Santa María de la Encarnación de Granada

    Architektonische Highlights
    • © Valery Bareta, Shutterstock

    Granadas über 100 m lange Kathedrale ist ein Beispiel für übertriebenen Glaubensgigantismus. Zunächst von Enrique Egas begonnen, dann unter Diego de Siloé ab etwa 1530 im Stil der Renaissance weitergeführt, zogen sich die Arbeiten bis 1704 hin. Der Turm ist unvollendet geblieben, die Hauptfassade barock. Im Innern fühlt man sich unter mächtigen Bündelpfeilern, Orgelemporen und Großgemälden des Granadiners Alonso Cano (1601-1667) fast ein wenig verloren.

    • © Valery Bareta, Shutterstock

    Granadas über 100 m lange Kathedrale ist ein Beispiel für übertriebenen Glaubensgigantismus. Zunächst von Enrique Egas begonnen, dann unter Diego de Siloé ab etwa 1530 im Stil der Renaissance weitergeführt, zogen sich die Arbeiten bis 1704 hin. Der Turm ist unvollendet geblieben, die Hauptfassade barock. Im Innern fühlt man sich unter mächtigen Bündelpfeilern, Orgelemporen und Großgemälden des Granadiners Alonso Cano (1601-1667) fast ein wenig verloren.


  • Plaza de la Universidad

    Touristenattraktionen

    Auf dem Universitätsplatz spürst du einem noch weit gehend unverfälschten Stück Granada nach. Beherrschend zeigt sich das Unigebäude, aus dem Studentenvolk strudelt und sich mit den Bewohnern des Viertels mischt.

    • Plaza de la Universidad, 18071 Granada

    Auf dem Universitätsplatz spürst du einem noch weit gehend unverfälschten Stück Granada nach. Beherrschend zeigt sich das Unigebäude, aus dem Studentenvolk strudelt und sich mit den Bewohnern des Viertels mischt.

    • Plaza de la Universidad, 18071 Granada

  • Corral de Carbón

    Architektonische Highlights
    • © lapas77, Shutterstock

    Der Corral de Carbón (Carrera Mariana Pineda) ist das älteste arabische Bauwerk Granadas. Die einstige Karawanserei wurde später als Theater und Kohlenlager genutzt daher stammt auch der Name.

    • © lapas77, Shutterstock

    Der Corral de Carbón (Carrera Mariana Pineda) ist das älteste arabische Bauwerk Granadas. Die einstige Karawanserei wurde später als Theater und Kohlenlager genutzt daher stammt auch der Name.


  • Plaza Bib-Rambla

    Touristenattraktionen
    • © Borisb17, Shutterstock

    Das Herz der geschäftigen Innenstadt ist die Plaza Bib-Rambla mit vielen Cafés. Cardenal Cisneros, der Beichtvater Isabellas, inszenierte hier 1499 eine Bücherverbrennung, der ein Großteil der arabischen Schriften von Al-Andalus zum Opfer fiel.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Das Herz der geschäftigen Innenstadt ist die Plaza Bib-Rambla mit vielen Cafés. Cardenal Cisneros, der Beichtvater Isabellas, inszenierte hier 1499 eine Bücherverbrennung, der ein Großteil der arabischen Schriften von Al-Andalus zum Opfer fiel.


  • Torre de la Vela

    Architektonische Highlights
    • © D.Bond, Shutterstock

    Am westlichen Ende der Alhambra liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada.

    • © D.Bond, Shutterstock

    Am westlichen Ende der Alhambra liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada.


  • Mirador de San Nicolás

    Touristenattraktionen
    • © lapas77, Shutterstock

    Vom Mirador San Nicolás bietet sich ein unübertroffener Blick auf die Alhambra.

    • © lapas77, Shutterstock

    Vom Mirador San Nicolás bietet sich ein unübertroffener Blick auf die Alhambra.


  • Mezquita Mayor

    Architektonische Highlights
    • © Caron Badkin, Shutterstock

    Muslimische Traditionen und Kultur sind hier wieder heimisch. 2003 wurde die Mezquita Mayor eröffnet, deren Gärten man besuchen kann.

    • © Caron Badkin, Shutterstock

    Muslimische Traditionen und Kultur sind hier wieder heimisch. 2003 wurde die Mezquita Mayor eröffnet, deren Gärten man besuchen kann.


  • Casa de los Pisa

    Architektonische Highlights

    Architektonisch interessantes Palais aus dem 16.Jh. mit schönem, kleinem Innenhof. Die Säle und Räume sind museal aufbereitet und stehen ganz im Zeichen der Erinnerungen an den 1550 hier verstorbenen hl. Johannes von Gott, San Juan de Dios.

    Architektonisch interessantes Palais aus dem 16.Jh. mit schönem, kleinem Innenhof. Die Säle und Räume sind museal aufbereitet und stehen ganz im Zeichen der Erinnerungen an den 1550 hier verstorbenen hl. Johannes von Gott, San Juan de Dios.


  • Museo Arqueológico y Etnológico

    Museen

    Das Museo Arquelógico ist in der Casa del Castril, einem Palast aus der Renaissance untergebracht.

    Das Museo Arquelógico ist in der Casa del Castril, einem Palast aus der Renaissance untergebracht.


  • Museo de Bellas Artes

    Museen

    Der nasridische Zauber hat ein Ende, wenn du den Palast Karls V. betrittst, den dieser ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ. Der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt heute das Museum der Schönen Künste Granadas.

    Der nasridische Zauber hat ein Ende, wenn du den Palast Karls V. betrittst, den dieser ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ. Der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt heute das Museum der Schönen Künste Granadas.


  • Mirador de San Cristóbal

    Touristenattraktionen
    • © Fernando M. Villela, Shutterstock

    Die Sehenswürdigkeit bietet eine fantastische Aussicht.

    Mo - So: geöffnet

    • © Fernando M. Villela, Shutterstock

    Die Sehenswürdigkeit bietet eine fantastische Aussicht.

    Mo - So: geöffnet


  • Palacios Nazaríes

    Architektonische Highlights
    • © Kutlayev Dmitry, Shutterstock

    Das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes (Nasridenpaläste). Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado (Goldenen Zimmer) eine Ahnung kommender Pracht.

    • © Kutlayev Dmitry, Shutterstock

    Das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes (Nasridenpaläste). Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado (Goldenen Zimmer) eine Ahnung kommender Pracht.


  • El Bañuelo

    Architektonische Highlights
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Ein unscheinbarer Eingang mündet in die arabischen Bäder aus dem 11.Jh., von denen es im Granada des Mittelalters 21 gab. Den Mauren dienten die Thermen nicht nur zur Reinigung, sondern auch als soziale Treffpunkte und zur Entspannung von Geist und Körper. Ein kleiner Innenhof gibt den Weg frei in die einstigen Schwitz- und Ruheräume mit ihren Ziegelstrukturen, Hufeisenbögen und sternförmigen Lichteinlässen.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Ein unscheinbarer Eingang mündet in die arabischen Bäder aus dem 11.Jh., von denen es im Granada des Mittelalters 21 gab. Den Mauren dienten die Thermen nicht nur zur Reinigung, sondern auch als soziale Treffpunkte und zur Entspannung von Geist und Körper. Ein kleiner Innenhof gibt den Weg frei in die einstigen Schwitz- und Ruheräume mit ihren Ziegelstrukturen, Hufeisenbögen und sternförmigen Lichteinlässen.


  • Monasterio de La Cartuja

    Architektonische Highlights
    • © Sergei Drozd, Shutterstock
    • © Sergei Drozd, Shutterstock

    Der Bau des Kartäuserklosters wurde 1514 begonnen, doch erst 1794 abgeschlossen. Er ist ein herausragendes Beispiel für den überbordenden spanischen Barock.

    • © Sergei Drozd, Shutterstock
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    Der Bau des Kartäuserklosters wurde 1514 begonnen, doch erst 1794 abgeschlossen. Er ist ein herausragendes Beispiel für den überbordenden spanischen Barock.


  • Palacio de Carlos V

    Architektonische Highlights
    • Palacio de Carlos V© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im Grundriss quadratisch, im Innern ein offener, runder Hof mit einem Durchmesser von 30 m - die Struktur des Palasts ist ungewöhnlich und mit ihren zwei der ursprünglich geplanten drei Ebenen unvollendet geblieben. Benannt nach Kaiser Karl V., der ab 1516 als Karl I. König von Spanien war, hat es dem nie bewohnten Palast von Anfang an an einer Funktion gemangelt. Heute ist im Unterbereich das Alhambra-Museum untergebracht, oben das Museum der Schönen Künste (Museo de Bellas Artes). Der frei zugängliche, säulenumzogene Palasthof verströmt im Sommer angenehme Kühle.

    • Palacio de Carlos V© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im Grundriss quadratisch, im Innern ein offener, runder Hof mit einem Durchmesser von 30 m - die Struktur des Palasts ist ungewöhnlich und mit ihren zwei der ursprünglich geplanten drei Ebenen unvollendet geblieben. Benannt nach Kaiser Karl V., der ab 1516 als Karl I. König von Spanien war, hat es dem nie bewohnten Palast von Anfang an an einer Funktion gemangelt. Heute ist im Unterbereich das Alhambra-Museum untergebracht, oben das Museum der Schönen Künste (Museo de Bellas Artes). Der frei zugängliche, säulenumzogene Palasthof verströmt im Sommer angenehme Kühle.


  • Huerta de San Vicente

    Museen

    Im Landhaus am Stadtrand von Granada lebte und arbeitete Federico García Lorca von 1925 bis zu seiner Ermordung 1936.Das Haus ist mit Originalmöbeln, wie zu Lebzeiten des berühmten Poeten, eingerichtet.

    Im Landhaus am Stadtrand von Granada lebte und arbeitete Federico García Lorca von 1925 bis zu seiner Ermordung 1936.Das Haus ist mit Originalmöbeln, wie zu Lebzeiten des berühmten Poeten, eingerichtet.


  • Cuesta de Gomérez

    Touristenattraktionen
    • © lunamarina, Shutterstock

    Hier finden Touristen eine große Auswahl an Souvenirläden direkt beim Aufgang zur Alhambra.

    • Cuesta de Gomérez, 18009 Granada
    • © lunamarina, Shutterstock

    Hier finden Touristen eine große Auswahl an Souvenirläden direkt beim Aufgang zur Alhambra.

    • Cuesta de Gomérez, 18009 Granada

  • Plaza Nueva

    Touristenattraktionen
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Dieser Platz ist alles in einem: Städtisches Drehkreuz, Einstiegspunkt in den Albaicín und hinauf zur Alhambra, stimmungsvolle Ausgehzone am Abend. Begrenzt wird der Platz von der Renaissancefront des einstigen Königlichen Gerichtshofs und geht in die Plaza de Santa Ana über.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Dieser Platz ist alles in einem: Städtisches Drehkreuz, Einstiegspunkt in den Albaicín und hinauf zur Alhambra, stimmungsvolle Ausgehzone am Abend. Begrenzt wird der Platz von der Renaissancefront des einstigen Königlichen Gerichtshofs und geht in die Plaza de Santa Ana über.


  • Plaza de la Romanilla

    Touristenattraktionen
    • © Miguel Angel RM, Shutterstock

    Der Platz ist einer der Traditionsplätze von Granada. Hier liegt das brandneue Kulturzentrum und man hat einen guten Blick auf den Kathedralenturm.

    • Plaza de la Romanilla, 18001 Granada
    • © Miguel Angel RM, Shutterstock

    Der Platz ist einer der Traditionsplätze von Granada. Hier liegt das brandneue Kulturzentrum und man hat einen guten Blick auf den Kathedralenturm.

    • Plaza de la Romanilla, 18001 Granada

  • Plaza de la Trinidad

    Touristenattraktionen
    • © FlareZT, Shutterstock

    Der Platz ist einer der Traditionsplätze von Granada. Um den baumbestandenen Platz konzentrieren sich viele Tapakneipen, die unter den Granadinern einen hervorragenden Ruf genießen.

    • © FlareZT, Shutterstock

    Der Platz ist einer der Traditionsplätze von Granada. Um den baumbestandenen Platz konzentrieren sich viele Tapakneipen, die unter den Granadinern einen hervorragenden Ruf genießen.


  • Paseo de los Tristes

    Touristenattraktionen

    Zwischen dem Albaicín und der Flusssenke des Río Darro zieht sich diese Promenade hin, ein Platz für Romantiker. Restaurantterrassen und Ruhebänkchen laden ein, den Traumblick hinauf zur Breitseite der Alhambra zu genießen, vor allem bei Dunkelheit, wenn die angestrahlte Burg in erhabener Ruhe daliegt.

    • Paseo de los Tristes, 18001 Granada

    Zwischen dem Albaicín und der Flusssenke des Río Darro zieht sich diese Promenade hin, ein Platz für Romantiker. Restaurantterrassen und Ruhebänkchen laden ein, den Traumblick hinauf zur Breitseite der Alhambra zu genießen, vor allem bei Dunkelheit, wenn die angestrahlte Burg in erhabener Ruhe daliegt.

    • Paseo de los Tristes, 18001 Granada