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Granada Must Sees




Architektonische Highlights
Geographical
Touristenattraktionen
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Snackbar
Restaurants
Alhambra
Architektonische Highlights © Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Pause im Kloster
Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.
- Calle Real de la Alhambra, 18009 Granada
- http://www.alhambra-patronato.es/
- +34 958 02 79 71
- informacion.alhambra.pag@juntadeandalucia.es
© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Pause im Kloster
Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.
- Calle Real de la Alhambra, 18009 Granada
- http://www.alhambra-patronato.es/
- +34 958 02 79 71
- informacion.alhambra.pag@juntadeandalucia.es
Albaicín
Geographical © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Echt arabische Ohrringe
Klar, du bist nicht allein auf dem Platz hinter der Kirche. Und der Gitarrenspieler sitzt auch nicht zufällig gerade hier. Trotzdem ist der Weg durchs Gassenlabyrinth des Albaicín-Viertels hinauf zum Mirador de San Nicolás ein Muss, denn von hier aus bietet sich ein unübertroffener Blick auf den gegenüberliegenden Hügel mit der Alhambra. Entdeckergeist anknipsen, ziellos durch die engen Straßen streifen, eine Treppe ins Ungewisse erkunden: So macht der Albaicín am meisten Spaß. Zwischen den weiß gekalkten Häusern hin und wieder die Orientierung zu verlieren, gehört mit dazu. Neben dem Mirador wurde Anfang dieses Jahrhunderts als erste Moschee in Andalusien die Mezquita Mayor eröffnet. Deren Garten kannst du besuchen. Die kleine Buchhandlung im Eingangsbereich verkauft auch geschmackvolle Souvenirs. Zeit für einen Snack? Auf den Außenterrassen der belebten Placeta de San Miguel Bajo oder der schattigen Plaza Larga wird sich sicher ein Platz finden. Sehenswert sind auch das arabische Bad El Bañuelo aus dem 11.Jh. sowie der Renaissancepalast des Archäologischen Museums. In der Ausstellung erfährst du, dass der Albaicín die Keimzelle Granadas war, hier siedelten seit dem 7.Jh. v. Chr. Iberer, Römer und Westgoten. Doch erst ab dem 11.Jh., unter arabischer Herrschaft, erlangte der Ort Bedeutung. Mit der Vertreibung der Morisken (der zwangsgetauften Araber) Ende des 16.Jhs. verfielen viele Häuser; an deren Stelle baute man größere Anwesen mit mauerumstandenen Gärten, carmen genannt, für die der Albaicín heute berühmt ist. Besuchen kannst du den Carmen Max Moreau, den Carmen Aljibe del Rey, den Carmen de la Victoria, heute das Gästehaus der Universität, sowie die Casa del Chapiz, die das Insititut für Arabische Studien beherbergt. Entlang der Reste der alten Stadtmauer gelangst du auf den benachbarten Hügel Sacromonte, ins traditionelle Viertel der Roma. Mehr über das Leben der gitanos und ihre Höhlenwohnungen im „heiligen Berg“ erfährst du im Museo Cuevas del Sacromonte.
- 18009 Granada
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Echt arabische Ohrringe
Klar, du bist nicht allein auf dem Platz hinter der Kirche. Und der Gitarrenspieler sitzt auch nicht zufällig gerade hier. Trotzdem ist der Weg durchs Gassenlabyrinth des Albaicín-Viertels hinauf zum Mirador de San Nicolás ein Muss, denn von hier aus bietet sich ein unübertroffener Blick auf den gegenüberliegenden Hügel mit der Alhambra. Entdeckergeist anknipsen, ziellos durch die engen Straßen streifen, eine Treppe ins Ungewisse erkunden: So macht der Albaicín am meisten Spaß. Zwischen den weiß gekalkten Häusern hin und wieder die Orientierung zu verlieren, gehört mit dazu. Neben dem Mirador wurde Anfang dieses Jahrhunderts als erste Moschee in Andalusien die Mezquita Mayor eröffnet. Deren Garten kannst du besuchen. Die kleine Buchhandlung im Eingangsbereich verkauft auch geschmackvolle Souvenirs. Zeit für einen Snack? Auf den Außenterrassen der belebten Placeta de San Miguel Bajo oder der schattigen Plaza Larga wird sich sicher ein Platz finden. Sehenswert sind auch das arabische Bad El Bañuelo aus dem 11.Jh. sowie der Renaissancepalast des Archäologischen Museums. In der Ausstellung erfährst du, dass der Albaicín die Keimzelle Granadas war, hier siedelten seit dem 7.Jh. v. Chr. Iberer, Römer und Westgoten. Doch erst ab dem 11.Jh., unter arabischer Herrschaft, erlangte der Ort Bedeutung. Mit der Vertreibung der Morisken (der zwangsgetauften Araber) Ende des 16.Jhs. verfielen viele Häuser; an deren Stelle baute man größere Anwesen mit mauerumstandenen Gärten, carmen genannt, für die der Albaicín heute berühmt ist. Besuchen kannst du den Carmen Max Moreau, den Carmen Aljibe del Rey, den Carmen de la Victoria, heute das Gästehaus der Universität, sowie die Casa del Chapiz, die das Insititut für Arabische Studien beherbergt. Entlang der Reste der alten Stadtmauer gelangst du auf den benachbarten Hügel Sacromonte, ins traditionelle Viertel der Roma. Mehr über das Leben der gitanos und ihre Höhlenwohnungen im „heiligen Berg“ erfährst du im Museo Cuevas del Sacromonte.
- 18009 Granada
Patio de la Acequia
Touristenattraktionen © Glow Images
Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.
- 18009 Granada
- http://www.alhambra-patronato.es/
© Glow Images
Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.
- 18009 Granada
- http://www.alhambra-patronato.es/
Capilla Real
Architektonische Highlights © Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.
- Calle Oficios 3, 18001 Granada
- http://www.capillarealgranada.com/
- +34 958 22 78 48
- visitas@capillarealgranada.com
© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.
- Calle Oficios 3, 18001 Granada
- http://www.capillarealgranada.com/
- +34 958 22 78 48
- visitas@capillarealgranada.com
Casa Castañeda
Snackbar- spanisch
Besonders stilvoll gehts rund um die Plaza Nueva zu mit Traditionstreffs wie der Antigua Bodega Castañeda und der bei Studenten beliebten Taberna Salinas.
- C. Bodegoncillos 5, 18010 Granada
- http://casacastaneda.es/
- +34 958 22 97 06
Besonders stilvoll gehts rund um die Plaza Nueva zu mit Traditionstreffs wie der Antigua Bodega Castañeda und der bei Studenten beliebten Taberna Salinas.
- C. Bodegoncillos 5, 18010 Granada
- http://casacastaneda.es/
- +34 958 22 97 06
Las Copas
Restaurants- spanisch
Auch in der Calle Navas fällt man von einer Tapasbar in die nächste, empfehlenswert sind insbesondere Las Copas, La Chicotá und Los Diamantes.
- Calle Navas 19, 18009 Granada
- http://www.tabernalascopas.es/
- +34 958 04 94 24
Auch in der Calle Navas fällt man von einer Tapasbar in die nächste, empfehlenswert sind insbesondere Las Copas, La Chicotá und Los Diamantes.
- Calle Navas 19, 18009 Granada
- http://www.tabernalascopas.es/
- +34 958 04 94 24
Plaza Campo del Príncipe
TouristenattraktionenVorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.
- 18009 Granada
Vorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.
- 18009 Granada