Gran Canaria - Der Norden Top Sehenswürdigkeiten

Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada
Museen
Gáldar
Cenobio de Valerón
Touristenattraktionen
Santa María de Guía
Cenobio de Valerón
Caldera de Bandama
Landschaftliche Highlights
Bandama
Valle de Agaete
Landschaftliche Highlights
Agaete
El Drago
Landschaftliche Highlights
Gáldar
Los Tilos de Moya
Landschaftliche Highlights
Moya
Montaña de Arucas
Landschaftliche Highlights
Arucas
Museo Antonio Padrón
Museen
Gáldar
Iglesia de San Juan Bautista
Architektonische Highlights
Arucas
Iglesia de San Juan Bautista
Cueva de las Cruces
Landschaftliche Highlights
Gáldar
Barranco del Laurel
Landschaftliche Highlights
San Andrés y Sauces
Barranco del Laurel
Barranco de San Miguel
Landschaftliche Highlights
Las Palmas
Iglesia del Pilar
Architektonische Highlights
Moya
Casa Museo Tomás Morales
Museen
Moya
Casa Museo León y Castillo
Museen
Telde
Museo Municipal
Museen
Arucas
Museo Diocesano de Arte Sacro
Museen
Teror
Jardín de la Marquesa
Botanische Gärten & Parks
Arucas
Parque Municipal
Botanische Gärten & Parks
Arucas
Arehucas
Touristenattraktionen
Arucas
Iglesia de Santiago de los Caballeros
Architektonische Highlights
Gáldar
Ermita Nuestra Sra. De las Nieves
Architektonische Highlights
Puerto de las Nieves
Iglesia de la Asunción
Architektonische Highlights
Santa María de Guía
Iglesia San Juan Bautista
Architektonische Highlights
Telde
Iglesia San Juan Bautista
Basílica Nuestra Señora del Pino
Architektonische Highlights
Teror
Basílica Nuestra Señora del Pino
Caldera Pinos de Gáldar
Landschaftliche Highlights
Artenara
Cuatro Puertas
Touristenattraktionen
Telde
Plaza San Juan
Touristenattraktionen
Telde
Pico de Bandama
Landschaftliche Highlights
Bandama
Plaza de San Gregorio
Touristenattraktionen
Las Palmas

    Museen

    Museen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada

    Museen
    • © RossHelen, Shutterstock

    Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.

    • © RossHelen, Shutterstock

    Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.


  • Cenobio de Valerón

    Touristenattraktionen
    • Cenobio de Valerón© Glow Images

    Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.

    • Cenobio de Valerón© Glow Images

    Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.


  • Caldera de Bandama

    Landschaftliche Highlights
    • © vora, Thinkstock

    Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.

    • GC-802, 35319 Bandama
    • © vora, Thinkstock

    Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.

    • GC-802, 35319 Bandama

  • Valle de Agaete

    Landschaftliche Highlights
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fine Dine mit Hahnenschrei

    Von Agaete führt ein Tal, in dem Orangen und Zitronen blühen, 7 km weit ins Landesinnere. Zunächst passierst du den archäologischen Park Maipéz mit seinen 700 altkanarischen Hügelgräbern in scharfkantiger Lavaschlacke: Stege führen durch das schwarze Gelände. Weiter oben im Tal bietet die Casa Romántica kreative kanarische Küche unter Drachen- und Frangipani-Bäumen. Beim Degustationsmenü kannst du sie dir so richtig schmecken lassen – von Fisch mit Gofio-Schaum bis Spanferkel mit Apfelaromen reicht die Palette der Köstlichkeiten. Viele Zutaten kommen aus eigenem Anbau, so die Früchte, Wein und Kaffee. Die zugehörige Kaffeeplantage kannst du etwas weiter oben in San Pedro besuchen: Auf der Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus ursprünglich roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht. Was man hier vielleicht nicht vermutet: Auch der hauseigene Rot- und Weißwein sind von bester Qualität und werden im gemütlichen Garten kredenzt.

    • Agaete
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fine Dine mit Hahnenschrei

    Von Agaete führt ein Tal, in dem Orangen und Zitronen blühen, 7 km weit ins Landesinnere. Zunächst passierst du den archäologischen Park Maipéz mit seinen 700 altkanarischen Hügelgräbern in scharfkantiger Lavaschlacke: Stege führen durch das schwarze Gelände. Weiter oben im Tal bietet die Casa Romántica kreative kanarische Küche unter Drachen- und Frangipani-Bäumen. Beim Degustationsmenü kannst du sie dir so richtig schmecken lassen – von Fisch mit Gofio-Schaum bis Spanferkel mit Apfelaromen reicht die Palette der Köstlichkeiten. Viele Zutaten kommen aus eigenem Anbau, so die Früchte, Wein und Kaffee. Die zugehörige Kaffeeplantage kannst du etwas weiter oben in San Pedro besuchen: Auf der Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus ursprünglich roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht. Was man hier vielleicht nicht vermutet: Auch der hauseigene Rot- und Weißwein sind von bester Qualität und werden im gemütlichen Garten kredenzt.

    • Agaete

  • El Drago

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Blick nach oben

    In Gáldar steht und wächst noch immer der älteste Drachenbaum Gran Canarias. Mit seinem meterdicken Stamm sprengt er fast den Arkadenpatio der Casa Consistorial. 1718 wurde das Prachtexemplar gepflanzt. Wirf auch einen Blick ins benachbarte Teatro, vor allem an die sensationell gestaltete Kuppeldecke: Der kanarische Künstler Pepe Dámaso malte spiralisch mit Menschenkörpern verflochtene Drachenbäume.

    • Plaza de Santiago 1, Gáldar
    Insider-Tipp
    Blick nach oben

    In Gáldar steht und wächst noch immer der älteste Drachenbaum Gran Canarias. Mit seinem meterdicken Stamm sprengt er fast den Arkadenpatio der Casa Consistorial. 1718 wurde das Prachtexemplar gepflanzt. Wirf auch einen Blick ins benachbarte Teatro, vor allem an die sensationell gestaltete Kuppeldecke: Der kanarische Künstler Pepe Dámaso malte spiralisch mit Menschenkörpern verflochtene Drachenbäume.

    • Plaza de Santiago 1, Gáldar

  • Los Tilos de Moya

    Landschaftliche Highlights
    • © ph_m, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang unter Lorbeerblättern

    2 km südlich von Moya zweigt die GC 704 ins Naturschutzgebiet Los Tilos ab. Im dunklen Talgrund siehst du das, was von Gran Canarias großem Lorbeerwald übrig ist. Vom kleinen Besucherzentrum Centro de Interpretación (Eintritt frei) kannst du einen 2 km langen Rundweg unternehmen. Oder du folgst dem schmalen Sträßchen durch die Schlucht, bis du Fontanales erreichst.

    • Camino los Tiles, 35421 Moya
    • © ph_m, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang unter Lorbeerblättern

    2 km südlich von Moya zweigt die GC 704 ins Naturschutzgebiet Los Tilos ab. Im dunklen Talgrund siehst du das, was von Gran Canarias großem Lorbeerwald übrig ist. Vom kleinen Besucherzentrum Centro de Interpretación (Eintritt frei) kannst du einen 2 km langen Rundweg unternehmen. Oder du folgst dem schmalen Sträßchen durch die Schlucht, bis du Fontanales erreichst.

    • Camino los Tiles, 35421 Moya

  • Montaña de Arucas

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Wie eine Spirale schraubt sich die Straße um den Hausberg der Stadt auf gut 400 m Höhe hinauf. Oben hat man freie Sicht in alle Himmelsrichtungen. Gut zu überblicken sind die dunkelgrünen, z.T. mit Plastikplanen überdachten Bananenplantagen.

    • Arucas
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Wie eine Spirale schraubt sich die Straße um den Hausberg der Stadt auf gut 400 m Höhe hinauf. Oben hat man freie Sicht in alle Himmelsrichtungen. Gut zu überblicken sind die dunkelgrünen, z.T. mit Plastikplanen überdachten Bananenplantagen.

    • Arucas

  • Museo Antonio Padrón

    Museen

    Im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers im Zentrum von Gáldar sind seine expressionistischen Bilder und Skulpturen zu sehen. Sie führen in eine archaische, vom Tourismus unberührte Vorstellungswelt.

    Im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers im Zentrum von Gáldar sind seine expressionistischen Bilder und Skulpturen zu sehen. Sie führen in eine archaische, vom Tourismus unberührte Vorstellungswelt.


  • Iglesia de San Juan Bautista

    Architektonische Highlights
    • Iglesia de San Juan Bautista© MAIRDUMONT

    Kathedralenformat hat die Kirche Johannes' des Täufers. Was von weitem wie ein gotisches Meisterwerk wirkt, entpuppt sich als ein Bau aus dem 20.Jh. Bemerkenswert sind das große Rosettenfenster über dem Hauptportal und eine liegende Christusfigur des Bildhauers Manuel Ramos. Meist nur zu den Messen offen

    • Iglesia de San Juan Bautista© MAIRDUMONT

    Kathedralenformat hat die Kirche Johannes' des Täufers. Was von weitem wie ein gotisches Meisterwerk wirkt, entpuppt sich als ein Bau aus dem 20.Jh. Bemerkenswert sind das große Rosettenfenster über dem Hauptportal und eine liegende Christusfigur des Bildhauers Manuel Ramos. Meist nur zu den Messen offen


  • Cueva de las Cruces

    Landschaftliche Highlights

    In der "Höhle der Kreuze" fand man in Stein gehauene Kreuze. Ob Missionare damit gegen heidnische Bräuche protestieren wollten, ist bis heute unsicher.

    • GC 293, Gáldar

    In der "Höhle der Kreuze" fand man in Stein gehauene Kreuze. Ob Missionare damit gegen heidnische Bräuche protestieren wollten, ist bis heute unsicher.

    • GC 293, Gáldar

  • Barranco del Laurel

    Landschaftliche Highlights
    • Barranco del Laurel© Glow Images

    Im dunklen Talgrund des Barranco del Laurel stehen die Reste des kanarischen Lorbeerwalds - tiefgrüne Bäume auf engem Raum, von Bergen vor Sonne und Hitze geschützt. Unglaublich dicht ist der Wildwuchs aus Brombeergestrüpp, Binsen und Schilf. Farne sind hier zu Hause, Moose wachsen auf Mauern und die Hänge sind mit bunten Gebirgsblumen bedeckt. Bis zu 1000 mm Niederschlag pro Jahr fallen hier.

    • GC 704, San Andrés y Sauces
    • Barranco del Laurel© Glow Images

    Im dunklen Talgrund des Barranco del Laurel stehen die Reste des kanarischen Lorbeerwalds - tiefgrüne Bäume auf engem Raum, von Bergen vor Sonne und Hitze geschützt. Unglaublich dicht ist der Wildwuchs aus Brombeergestrüpp, Binsen und Schilf. Farne sind hier zu Hause, Moose wachsen auf Mauern und die Hänge sind mit bunten Gebirgsblumen bedeckt. Bis zu 1000 mm Niederschlag pro Jahr fallen hier.

    • GC 704, San Andrés y Sauces

  • Barranco de San Miguel

    Landschaftliche Highlights

    Der fruchtbare Barranco de San Miguel befindet sich im verträumten Viertel San Francisco.

    • Las Palmas

    Der fruchtbare Barranco de San Miguel befindet sich im verträumten Viertel San Francisco.

    • Las Palmas

  • Iglesia del Pilar

    Architektonische Highlights
    • © Lucian Pavel, Shutterstock

    Die wuchtige Pfarrkirche Iglesia del Pilar kann man an der Plaza Tomás Morales kaum übersehen.

    • © Lucian Pavel, Shutterstock

    Die wuchtige Pfarrkirche Iglesia del Pilar kann man an der Plaza Tomás Morales kaum übersehen.


  • Casa Museo Tomás Morales

    Museen

    Das Geburtshaus des Dichters Tomás Morales wurde als Museum mit persönlichen Erinnerungsstücken eingerichtet.

    Das Geburtshaus des Dichters Tomás Morales wurde als Museum mit persönlichen Erinnerungsstücken eingerichtet.


  • Casa Museo León y Castillo

    Museen

    Das antike Stadtpalais ist das Geburtshaus der Brüder León y Castillo. Fernando war ab 1881 Außenminister Spaniens, sein Bruder Juan arbeitete als Architekt und Ingenieur.

    Das antike Stadtpalais ist das Geburtshaus der Brüder León y Castillo. Fernando war ab 1881 Außenminister Spaniens, sein Bruder Juan arbeitete als Architekt und Ingenieur.


  • Museo Municipal

    Museen

    An den Parque Municipal grenzt ein romantisches Anwesen, das Museo Municipal, in dem Werke kanarischer Künstler ausgestellt werden.

    An den Parque Municipal grenzt ein romantisches Anwesen, das Museo Municipal, in dem Werke kanarischer Künstler ausgestellt werden.


  • Museo Diocesano de Arte Sacro

    Museen

    Wer die Figur der Virgen del Pino auf einem mit Silberblech ausgeschlagenen Thron von nahem sehen möchte, muss das Kirchenmuseum besuchen.

    • Teror

    Wer die Figur der Virgen del Pino auf einem mit Silberblech ausgeschlagenen Thron von nahem sehen möchte, muss das Kirchenmuseum besuchen.

    • Teror

  • Jardín de la Marquesa

    Botanische Gärten & Parks

    Der Gräfin von Arucas gehört dieser Park mit Drachenbäumen und Pflanzen aus aller Welt. Er wird auch Jardín de las Hespérides genannt.

    Der Gräfin von Arucas gehört dieser Park mit Drachenbäumen und Pflanzen aus aller Welt. Er wird auch Jardín de las Hespérides genannt.


  • Parque Municipal

    Botanische Gärten & Parks

    Ein Bummel durch den Stadtpark ist herrlich. In verschwenderischer Fülle wachsen Strelitzien und Bougainvillea, Hibiskussträucher und andere farbenprächtige Exoten. Über ein ausgeklügeltes Kanalsystem, das an Arucas' Wasserreichtum erinnert, werden sie mit Wasser versorgt.

    Ein Bummel durch den Stadtpark ist herrlich. In verschwenderischer Fülle wachsen Strelitzien und Bougainvillea, Hibiskussträucher und andere farbenprächtige Exoten. Über ein ausgeklügeltes Kanalsystem, das an Arucas' Wasserreichtum erinnert, werden sie mit Wasser versorgt.


  • Arehucas

    Touristenattraktionen

    Die Rumfabrik ist eine der wirtschaftlichen Stützen der Stadt. 1884 eingeweiht, erwarben sich die Spirituosen der Großdestille (es wird auch Bananenlikör hergestellt) bald landesweite Anerkennung. Während der kostenlosen Führung geht es auch in die Bodega, auf deren Rumfässern sich prominente Besucher mit Autogrammen bedankt haben.

    Die Rumfabrik ist eine der wirtschaftlichen Stützen der Stadt. 1884 eingeweiht, erwarben sich die Spirituosen der Großdestille (es wird auch Bananenlikör hergestellt) bald landesweite Anerkennung. Während der kostenlosen Führung geht es auch in die Bodega, auf deren Rumfässern sich prominente Besucher mit Autogrammen bedankt haben.


  • Iglesia de Santiago de los Caballeros

    Architektonische Highlights
    • © Zanete, Shutterstock

    Hinter der Plaza de Santiago erhebt sich die Hauptkirche Gáldars aus dem 18.Jh., ein Frühwerk des Klassizismus. Das schlichte Innere kontrastiert mit wertvollen Kirchenschätzen, die teils im Gotteshaus, teils in der Krypta aufbewahrt werden.

    • © Zanete, Shutterstock

    Hinter der Plaza de Santiago erhebt sich die Hauptkirche Gáldars aus dem 18.Jh., ein Frühwerk des Klassizismus. Das schlichte Innere kontrastiert mit wertvollen Kirchenschätzen, die teils im Gotteshaus, teils in der Krypta aufbewahrt werden.


  • Ermita Nuestra Sra. De las Nieves

    Architektonische Highlights
    • © gg-foto, Shutterstock

    Die schlichte Kapelle lohnt einen Besuch durch ihre schöne Holzdecke und das wertvolle Triptychon des Flamen Joos von Cleve aus dem 16.Jh.

    • Ctra. al Puerto de las Nieves 7, 35489 Puerto de las Nieves
    • © gg-foto, Shutterstock

    Die schlichte Kapelle lohnt einen Besuch durch ihre schöne Holzdecke und das wertvolle Triptychon des Flamen Joos von Cleve aus dem 16.Jh.

    • Ctra. al Puerto de las Nieves 7, 35489 Puerto de las Nieves

  • Iglesia de la Asunción

    Architektonische Highlights

    Sehenswert in der Kirche aus dem 18.Jh. sind v.a. der Christus im Hauptaltar und mehrere Madonnenfiguren, Werke des größten kanarischen Bildhauers, Luján Pérez (1756-1815).

    Sehenswert in der Kirche aus dem 18.Jh. sind v.a. der Christus im Hauptaltar und mehrere Madonnenfiguren, Werke des größten kanarischen Bildhauers, Luján Pérez (1756-1815).


  • Iglesia San Juan Bautista

    Architektonische Highlights
    • Iglesia San Juan Bautista© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Die wichtigste Kirche Teldes an der Plaza hat noch ihre gotische Fassade von vor 1520.Die aus dunklen Basaltquadern errichteten Glockentürme stammen aus dem 20.Jh. Kurios die Christusfigur, die im 16.Jh. aus Mexiko kam und aus Maismark gefertigt ist.

    • Iglesia San Juan Bautista© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Die wichtigste Kirche Teldes an der Plaza hat noch ihre gotische Fassade von vor 1520.Die aus dunklen Basaltquadern errichteten Glockentürme stammen aus dem 20.Jh. Kurios die Christusfigur, die im 16.Jh. aus Mexiko kam und aus Maismark gefertigt ist.


  • Basílica Nuestra Señora del Pino

    Architektonische Highlights
    • Basílica Nuestra Señora del Pino© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der barocke Bau wurde zwischen 1760 und 1767 dort errichtet, wo die Kiefer wuchs, in der Hirten im 15.Jh. die Marienfigur fanden. Von dem alten Gotteshaus blieb nach einer Explosion nur der Turm übrig, der dann in den Neubau integriert wurde. Im Inneren der Basilika dominieren die barocken, üppig vergoldeten Haupt- und Seitenaltäre. Eine wichtige Reliquie ist das unter Glas aufbewahrte Kreuz aus dem Holz der legendären Kiefer.

    • Basílica Nuestra Señora del Pino© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der barocke Bau wurde zwischen 1760 und 1767 dort errichtet, wo die Kiefer wuchs, in der Hirten im 15.Jh. die Marienfigur fanden. Von dem alten Gotteshaus blieb nach einer Explosion nur der Turm übrig, der dann in den Neubau integriert wurde. Im Inneren der Basilika dominieren die barocken, üppig vergoldeten Haupt- und Seitenaltäre. Eine wichtige Reliquie ist das unter Glas aufbewahrte Kreuz aus dem Holz der legendären Kiefer.


  • Caldera Pinos de Gáldar

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    In den grüneren Regionen des Nordens findet man den weiten Krater (spanisch: caldera) des erloschenen Vulkans. Die mit "picón", den kleinen Lavasteinchen, und Asche bedeckten Hänge fallen steil und ebenmäßig zum Boden des Kessels ab und sind nur z.T. niedrig bewachsen. Daneben sind Abbrüche und Erosionen festen Magmagesteins zu sehen.

    • Artenara
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    In den grüneren Regionen des Nordens findet man den weiten Krater (spanisch: caldera) des erloschenen Vulkans. Die mit "picón", den kleinen Lavasteinchen, und Asche bedeckten Hänge fallen steil und ebenmäßig zum Boden des Kessels ab und sind nur z.T. niedrig bewachsen. Daneben sind Abbrüche und Erosionen festen Magmagesteins zu sehen.

    • Artenara

  • Cuatro Puertas

    Touristenattraktionen
    • © StockWithMe, Shutterstock

    Der unscheinbare "Berg der vier Tore" südlich von Telde war ein Kultort der Altkanarier mit vier massiven, rechteckigen Eingängen sowie Opferaltar und Versammlungsplatz. Auf seiner Rückseite befinden sich Wohnhöhlen und Felszeichnungen.

    • © StockWithMe, Shutterstock

    Der unscheinbare "Berg der vier Tore" südlich von Telde war ein Kultort der Altkanarier mit vier massiven, rechteckigen Eingängen sowie Opferaltar und Versammlungsplatz. Auf seiner Rückseite befinden sich Wohnhöhlen und Felszeichnungen.


  • Plaza San Juan

    Touristenattraktionen

    Der asymmetrische Platz ist ein feines Beispiel kolonialer Architektur des 16.Jhs. Eingerahmt wird er von weißen Bauten mit den typischen breiten, abgesetzten Portalen.

    • Plaza San Juan, Telde

    Der asymmetrische Platz ist ein feines Beispiel kolonialer Architektur des 16.Jhs. Eingerahmt wird er von weißen Bauten mit den typischen breiten, abgesetzten Portalen.

    • Plaza San Juan, Telde

  • Pico de Bandama

    Landschaftliche Highlights
    • © T-Vision, Shutterstock

    Vom 574 m hoch gelegenen Pico de Bandama hat man die schönste Rundumsicht auf Gran Canarias Nordosten und Las Palmas.

    • Carretera de Bandama, 35319 Bandama
    • © T-Vision, Shutterstock

    Vom 574 m hoch gelegenen Pico de Bandama hat man die schönste Rundumsicht auf Gran Canarias Nordosten und Las Palmas.

    • Carretera de Bandama, 35319 Bandama

  • Plaza de San Gregorio

    Touristenattraktionen

    Auf der Plaza de San Gregorio wird alljährlich im Dezember eine schöne Weihnachtskrippe aufgebaut.

    • Plaza de San Gregorio, Las Palmas

    Auf der Plaza de San Gregorio wird alljährlich im Dezember eine schöne Weihnachtskrippe aufgebaut.

    • Plaza de San Gregorio, Las Palmas