Gran Canaria - Der Norden Must Sees

Teror
Geographical
Teror
Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada
Museen
Gáldar
Arucas
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Arucas
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Cenobio de Valerón
Touristenattraktionen
Santa María de Guía
Cenobio de Valerón
Caldera de Bandama
Landschaftliche Highlights
Bandama

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    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Teror

    Geographical
    • © max8xam, Thinkstock

    Gäbe es den Titel des "kanarischsten" aller Orte, das in der Nordcumbre gelegene Städtchen hätte ihn garantiert verdient. Architektur, Religiosität, kulinarische Genüsse - alles hat hier eine besondere Qualität: eine massive Basilika, um die sich der Ort zu scharen scheint, die stille Plaza del Pino davor, die gepflegten Fassaden entlang der pittoresken Calle Real de la Plaza. Die gesamte Altstadt von Teror steht unter Denkmalschutz. Nachdem Hirten am 8.September 1481 in der Nähe eine Marienerscheinung hatten, wurde Teror bald zum wichtigsten Wallfahrtsort des gesamten Archipels - und eine wohlhabende Stadt. Typisch für die Stadt sind die weißen Bürgerhäuser mit Holzbalkonen.

    • Teror
    • © max8xam, Thinkstock

    Gäbe es den Titel des "kanarischsten" aller Orte, das in der Nordcumbre gelegene Städtchen hätte ihn garantiert verdient. Architektur, Religiosität, kulinarische Genüsse - alles hat hier eine besondere Qualität: eine massive Basilika, um die sich der Ort zu scharen scheint, die stille Plaza del Pino davor, die gepflegten Fassaden entlang der pittoresken Calle Real de la Plaza. Die gesamte Altstadt von Teror steht unter Denkmalschutz. Nachdem Hirten am 8.September 1481 in der Nähe eine Marienerscheinung hatten, wurde Teror bald zum wichtigsten Wallfahrtsort des gesamten Archipels - und eine wohlhabende Stadt. Typisch für die Stadt sind die weißen Bürgerhäuser mit Holzbalkonen.

    • Teror

  • Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada

    Museen
    • © RossHelen, Shutterstock

    Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.

    • © RossHelen, Shutterstock

    Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.


  • Arucas

    Geographical
    • Arucas© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die Stadt ist Heimat des kanarischen Rums. Arehucas heißt er, so wie die einst an gleicher Stelle liegende Siedlung der Altkanarier. An den wasserreichen Nordhängen der Cumbre wurden schon im 16.Jh. riesige Mengen Zuckerrohr angebaut und Destillen errichtet. Ein großer Teil der einheimischen Lorbeerwälder musste damals neuen Anbauflächen weichen. Ende des 19.Jhs. erlebte der Bananenhandel einen Aufschwung und Arucas wurde wohlhabend. Davon zeugt heute die gut erhaltene Altstadt mit zweistöckigen Häusern entlang steiler Gassen.

    • Arucas
    • Arucas© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die Stadt ist Heimat des kanarischen Rums. Arehucas heißt er, so wie die einst an gleicher Stelle liegende Siedlung der Altkanarier. An den wasserreichen Nordhängen der Cumbre wurden schon im 16.Jh. riesige Mengen Zuckerrohr angebaut und Destillen errichtet. Ein großer Teil der einheimischen Lorbeerwälder musste damals neuen Anbauflächen weichen. Ende des 19.Jhs. erlebte der Bananenhandel einen Aufschwung und Arucas wurde wohlhabend. Davon zeugt heute die gut erhaltene Altstadt mit zweistöckigen Häusern entlang steiler Gassen.

    • Arucas

  • Cenobio de Valerón

    Touristenattraktionen
    • Cenobio de Valerón© Glow Images

    Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.

    • Cenobio de Valerón© Glow Images

    Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.


  • Caldera de Bandama

    Landschaftliche Highlights
    • © vora, Thinkstock

    Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.

    • GC-802, 35319 Bandama
    • © vora, Thinkstock

    Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.

    • GC-802, 35319 Bandama