Gran Canaria Top Sehenswürdigkeiten

Catedral de Santa Ana
Architektonische Highlights
Las Palmas de Gran Canaria
Catedral de Santa Ana
Pico de las Nieves
Landschaftliche Highlights
Cruz de Tejeda
Pico de las Nieves
Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada
Museen
Gáldar
Roque Nublo
Landschaftliche Highlights
Ayacata
Roque Nublo
Dunas de Maspalomas
Landschaftliche Highlights
Maspalomas
Dunas de Maspalomas
Poema De Mar
Museen
Las Palmas de Gran Canaria
Museo Canario
Museen
Las Palmas de Gran Canaria
Casa de Colón
Architektonische Highlights
Las Palmas de Gran Canaria
Casa de Colón
Palmitos Park
Botanische Gärten & Parks
Maspalomas
Barranco de Arguineguín
Landschaftliche Highlights
Arguineguín
Pinar de Tamadaba
Landschaftliche Highlights
Artenara
CAAM (Centro Atlántico de Arte Moderno)
Museen
Las Palmas de Gran Canaria
Yacimiento arqueológico de Las Fortalezas
Touristenattraktionen
Santa Lucía
Cenobio de Valerón
Touristenattraktionen
Santa María de Guía
Cenobio de Valerón
Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo
Botanische Gärten & Parks
Tafira Baja
Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo
Parque San Telmo
Botanische Gärten & Parks
Las Palmas de Gran Canaria
Parque San Telmo
Caldera de Bandama
Landschaftliche Highlights
Bandama
Carretera Mogán
Touristenattraktionen
Mogán
Líneas Salmón
Touristenattraktionen
Guaynabo
Küstenpromenade
Touristenattraktionen
Puerto Rico-Mogán
Valle de Agaete
Landschaftliche Highlights
Agaete
Museo Elder
Museen
Las Palmas de Gran Canaria
Barranco de Guayadeque
Landschaftliche Highlights
Ingenio
El Drago
Landschaftliche Highlights
Gáldar
Parque Arqueológico
Touristenattraktionen
Arteara
Faro de Maspalomas
Architektonische Highlights
San Bartolome de Tirajana
Los Tilos de Moya
Landschaftliche Highlights
Moya
Montaña de Arucas
Landschaftliche Highlights
Arucas
Cactualdea
Touristenattraktionen
La Aldea de San Nicolás
Museo Antonio Padrón
Museen
Gáldar

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen


  • Catedral de Santa Ana

    Architektonische Highlights
    • Catedral de Santa Ana© MAIRDUMONT

    Der Bau der fünfschiffigen Hauptkirche von Las Palmas begann 1497 und wurde 1570 wegen Geldmangels unterbrochen. Erst Anfang des 19.Jhs. konnte die Kathedrale vollendet werden. Dies spiegelt sich in der Architektur des Gotteshauses wider. Das Rippengewölbe ist gotisch, die Fassade neoklassizistisch. Innen stehen ein barocker Hochaltar und verschiedene Werke kanarischer Künstler.

    • Catedral de Santa Ana© MAIRDUMONT

    Der Bau der fünfschiffigen Hauptkirche von Las Palmas begann 1497 und wurde 1570 wegen Geldmangels unterbrochen. Erst Anfang des 19.Jhs. konnte die Kathedrale vollendet werden. Dies spiegelt sich in der Architektur des Gotteshauses wider. Das Rippengewölbe ist gotisch, die Fassade neoklassizistisch. Innen stehen ein barocker Hochaltar und verschiedene Werke kanarischer Künstler.


  • Pico de las Nieves

    Landschaftliche Highlights
    • Pico de las Nieves© Glow Images

    Mit 1949 m über dem Meeresspiegel ist die "Schneespitze" Gran Canarias höchster Berg. Tatsächlich schneit es hier manchmal im Winter. Einzigartig ist die Fernsicht von der Straße über weite Teile der Insel. An klaren Tagen scheint Teneriffas Teide zum Greifen nah: Mit dem Fernglas erkennt man von einem anderen Punkt aus sogar die kleine Schwester Gomera. Auf der gegenüberliegenden Seite der Bergkuppe, dem Pozo de la Nieve Grande (nahe den Antennen), erspäht man an besonders klaren Tagen den Südzipfel Fuerteventuras. Auf den Berggipfel selbst kann man nicht steigen. Er ist Teil einer militärischen Horchanlage und gesichertes Sperrgebiet.

    • Cruz de Tejeda
    • Pico de las Nieves© Glow Images

    Mit 1949 m über dem Meeresspiegel ist die "Schneespitze" Gran Canarias höchster Berg. Tatsächlich schneit es hier manchmal im Winter. Einzigartig ist die Fernsicht von der Straße über weite Teile der Insel. An klaren Tagen scheint Teneriffas Teide zum Greifen nah: Mit dem Fernglas erkennt man von einem anderen Punkt aus sogar die kleine Schwester Gomera. Auf der gegenüberliegenden Seite der Bergkuppe, dem Pozo de la Nieve Grande (nahe den Antennen), erspäht man an besonders klaren Tagen den Südzipfel Fuerteventuras. Auf den Berggipfel selbst kann man nicht steigen. Er ist Teil einer militärischen Horchanlage und gesichertes Sperrgebiet.

    • Cruz de Tejeda

  • Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada

    Museen
    • © RossHelen, Shutterstock

    Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.

    • © RossHelen, Shutterstock

    Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.


  • Roque Nublo

    Landschaftliche Highlights
    • Roque Nublo© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Wie der Faustkeil eines Riesen ragt das bekannteste Wahrzeichen Gran Canarias in den Himmel: der 1813 m hohe "Wolkenfels", ebenfalls ein Basaltblock, der 80 m hoch auf einem Tafelberg steht. Wie der Roque Bentayga war auch er den Urkanariern heilig. Zwei Plateaus eröffnen grandiose Fernsichten über weite Teile der Insel und bis nach Teneriffa. Auf die beiden steinernen Begleiter des Roque Nublo, Fraile und Rana sollte man ebenfalls achten. Je nachdem, wo man sich gerade befindet, erkennt man mit ein wenig Fantasie tatsächlich die Profile eines Mönchs (spanisch: fraile) und eines Froschs (spanisch: rana) in den Felsen. Folgt man der Straße weiter bergauf, erreicht man nach wenigen Minuten einen der beliebtesten Picknickplätze der Canarios in den Llanos de la Pez. Die Grillplätze und Tische sind an den Wochenenden voll besetzt, Einheimische kommen mit ihren Familien gerne zum Ausspannen in schöner Landschaft hierher: Für kontaktfreudige Touristen ist das eine gute Gelegenheit, sich mal unter das Volk zu mischen. Ein paar Meter weiter liegen für diese Breitengrade ungewöhnliche Birnen- und Apfelbaumplantagen.

    • Ayacata
    • Roque Nublo© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Wie der Faustkeil eines Riesen ragt das bekannteste Wahrzeichen Gran Canarias in den Himmel: der 1813 m hohe "Wolkenfels", ebenfalls ein Basaltblock, der 80 m hoch auf einem Tafelberg steht. Wie der Roque Bentayga war auch er den Urkanariern heilig. Zwei Plateaus eröffnen grandiose Fernsichten über weite Teile der Insel und bis nach Teneriffa. Auf die beiden steinernen Begleiter des Roque Nublo, Fraile und Rana sollte man ebenfalls achten. Je nachdem, wo man sich gerade befindet, erkennt man mit ein wenig Fantasie tatsächlich die Profile eines Mönchs (spanisch: fraile) und eines Froschs (spanisch: rana) in den Felsen. Folgt man der Straße weiter bergauf, erreicht man nach wenigen Minuten einen der beliebtesten Picknickplätze der Canarios in den Llanos de la Pez. Die Grillplätze und Tische sind an den Wochenenden voll besetzt, Einheimische kommen mit ihren Familien gerne zum Ausspannen in schöner Landschaft hierher: Für kontaktfreudige Touristen ist das eine gute Gelegenheit, sich mal unter das Volk zu mischen. Ein paar Meter weiter liegen für diese Breitengrade ungewöhnliche Birnen- und Apfelbaumplantagen.

    • Ayacata

  • Dunas de Maspalomas

    Landschaftliche Highlights
    • Dunas de Maspalomas© Glow Images

    Die Dünen von Maspalomas sind eines der großartigsten Naturphänomene Gran Canarias. 1,5 km weit stoßen sie an ihrer breitesten Stelle ins Landesinnere vor. 418 ha Sand, durchsetzt mit einer eigenen Flora, die seit 1987 unter Naturschutz steht. Die Dünen bestehen v.a. aus von der Brandung zerriebenem, angespültem Korallen- und Muschelkalk. Im Westen werden die Dunas vom Charca de Maspalomas begrenzt, einem Brack- und Süßwassertümpel, in dem u.a. Reiher, Enten, Moorhühner und Regenpfeifer Station machen (gute Infotafel auf der Promenade). Seit er geschützt ist, sind viele der durch den Bauboom vertriebenen Tiere zurückgekehrt und brüten im Schilf und in den Binsen am Ufer. Fische haben sich angesiedelt, Algen und Gräser zeigen an, dass das Wasser wieder sauberer geworden ist.

    • Dunas de Maspalomas© Glow Images

    Die Dünen von Maspalomas sind eines der großartigsten Naturphänomene Gran Canarias. 1,5 km weit stoßen sie an ihrer breitesten Stelle ins Landesinnere vor. 418 ha Sand, durchsetzt mit einer eigenen Flora, die seit 1987 unter Naturschutz steht. Die Dünen bestehen v.a. aus von der Brandung zerriebenem, angespültem Korallen- und Muschelkalk. Im Westen werden die Dunas vom Charca de Maspalomas begrenzt, einem Brack- und Süßwassertümpel, in dem u.a. Reiher, Enten, Moorhühner und Regenpfeifer Station machen (gute Infotafel auf der Promenade). Seit er geschützt ist, sind viele der durch den Bauboom vertriebenen Tiere zurückgekehrt und brüten im Schilf und in den Binsen am Ufer. Fische haben sich angesiedelt, Algen und Gräser zeigen an, dass das Wasser wieder sauberer geworden ist.


  • Poema De Mar

    Museen
    • © Michal Rosak, Shutterstock

    Haie gefällig? Goliath-Riesenfische? Oder Piranhas, die mit scharfen Zähnen blitzschnell ein ins Wasser gefallenes Tier zerlegen? Europas größtes Aquarium versteht sich als „Schaufenster der Biodiversität der Weltmeere” und zeigt vom Korallenriff bis zur Tiefsee die wichtigsten Unterwasser- Szenarien.

    • © Michal Rosak, Shutterstock

    Haie gefällig? Goliath-Riesenfische? Oder Piranhas, die mit scharfen Zähnen blitzschnell ein ins Wasser gefallenes Tier zerlegen? Europas größtes Aquarium versteht sich als „Schaufenster der Biodiversität der Weltmeere” und zeigt vom Korallenriff bis zur Tiefsee die wichtigsten Unterwasser- Szenarien.


  • Museo Canario

    Museen

    Das Museum für kanarische Geschichte enthält die größte Sammlung altkanarischer Funde des Archipels. Darunter ist das "Idol von Tara", eine weibliche bauchige Tonfigur, die wohl Fruchtbarkeit symbolisieren soll. Auch eine Nachbildung der Cueva pintada (bemalte Höhle) aus Gáldar wird gezeigt, dazu Szenen aus dem Alltagsleben. Außerdem zu sehen: Totenköpfe, Skelette und mehrere gut erhaltene Mumien.

    Das Museum für kanarische Geschichte enthält die größte Sammlung altkanarischer Funde des Archipels. Darunter ist das "Idol von Tara", eine weibliche bauchige Tonfigur, die wohl Fruchtbarkeit symbolisieren soll. Auch eine Nachbildung der Cueva pintada (bemalte Höhle) aus Gáldar wird gezeigt, dazu Szenen aus dem Alltagsleben. Außerdem zu sehen: Totenköpfe, Skelette und mehrere gut erhaltene Mumien.


  • Casa de Colón

    Architektonische Highlights
    • Casa de Colón© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kennzeichen: kanarisch

    Das „Kolumbushaus“ ist ein prächtiger Kolonialbau – von außen wie von innen. Wo einst die spanischen Statthalter residierten, werden heute die Verbindungen der Kanaren zur Neuen Welt beleuchtet. Immerhin war anno 1492 Kolumbus von Las Palmas in See gestochen! Im Museumsshop gibt’s besondere Souvenirs, von einheimischen Geschichten inspiriert, z. B. TShirts Marke Mirita der Designerin Miriam Godoy.

    • Casa de Colón© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kennzeichen: kanarisch

    Das „Kolumbushaus“ ist ein prächtiger Kolonialbau – von außen wie von innen. Wo einst die spanischen Statthalter residierten, werden heute die Verbindungen der Kanaren zur Neuen Welt beleuchtet. Immerhin war anno 1492 Kolumbus von Las Palmas in See gestochen! Im Museumsshop gibt’s besondere Souvenirs, von einheimischen Geschichten inspiriert, z. B. TShirts Marke Mirita der Designerin Miriam Godoy.


  • Palmitos Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    Im besten Freizeitpark Gran Canarias kann man mit seinen Kindern nicht nur die vielfältige kanarische Flora bestaunen, auch die Tierwelt ist reichhaltig vertreten. Gleich zu Beginn stößt man auf ein Gehege mit putzigen Erdmännchen, später sind auch riesige Warane und australische Wallabys zu sehen. Exotische Vögel leben in Dutzenden, z.T. begehbaren Volieren, v.a. Papageien, aber auch Flamingos, Pelikane, Emus, Tukane, Eulen, Kolibris, toll ist die Greifvogel-Show. Auch Brillenkaimane sind zu sehen. Im Talgrund leben Weißhandgibbons und Orang-Utans auf einer Affeninsel. Daneben gibt es ein Schmetterlings-, ein Orchideenhaus, einen Kaktusgarten und ein großes Aquarium mit vielen tropischen Fischen. Im Delfinarium führen die Meeressäuger diverse Kunststücke vor. Weitere Tiershows sorgen für Unterhaltung, Cafeterias und Restaurants für das leibliche Wohl. Ein weiterer Genuss ist die wunderbare Lage inmitten eines wilden, grünen Tals.

    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    Im besten Freizeitpark Gran Canarias kann man mit seinen Kindern nicht nur die vielfältige kanarische Flora bestaunen, auch die Tierwelt ist reichhaltig vertreten. Gleich zu Beginn stößt man auf ein Gehege mit putzigen Erdmännchen, später sind auch riesige Warane und australische Wallabys zu sehen. Exotische Vögel leben in Dutzenden, z.T. begehbaren Volieren, v.a. Papageien, aber auch Flamingos, Pelikane, Emus, Tukane, Eulen, Kolibris, toll ist die Greifvogel-Show. Auch Brillenkaimane sind zu sehen. Im Talgrund leben Weißhandgibbons und Orang-Utans auf einer Affeninsel. Daneben gibt es ein Schmetterlings-, ein Orchideenhaus, einen Kaktusgarten und ein großes Aquarium mit vielen tropischen Fischen. Im Delfinarium führen die Meeressäuger diverse Kunststücke vor. Weitere Tiershows sorgen für Unterhaltung, Cafeterias und Restaurants für das leibliche Wohl. Ein weiterer Genuss ist die wunderbare Lage inmitten eines wilden, grünen Tals.


  • Barranco de Arguineguín

    Landschaftliche Highlights

    Eine gut ausgebaute Landstraße führt bis in die schroffe Bergwelt der "cumbre" hinein. In fast 900 m Höhe erreicht man den größten Stausee der Insel, den Embalse de Soria, eingefasst von majestätischen Palmen.

    • Arguineguín

    Eine gut ausgebaute Landstraße führt bis in die schroffe Bergwelt der "cumbre" hinein. In fast 900 m Höhe erreicht man den größten Stausee der Insel, den Embalse de Soria, eingefasst von majestätischen Palmen.

    • Arguineguín

  • Pinar de Tamadaba

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mind your step!

    Die größte Waldfläche der Insel besteht fast ausschließlich aus pinus canariensis, der Kanarischen Kiefer. Der hohe Baum hat sich perfekt an die vulkanaktive Umgebung angepasst. Die dicke Rinde schützte den Stamm wie ein feuerfester Mantel gegen die Hitze der Ascheregen und gegen Waldbrände. Selbst von außen völlig verkohlte Bäume überleben und schlagen sogar nach einem Großbrand wie 2019 neu aus. Die dünnen, hellgrünen und überaus langen Nadeln nehmen aus den vorüberziehenden Passatwolken Feuchtigkeit auf, die dann zu Boden tropft. Auffällig sind die langen Flechten, die am Nordhang, wo der Passat am stärksten ist, wie Bärte alter Männer von den Zweigen herabhängen. Inmitten dieser Bäume genießt du das Erlebnis Waldbaden von seiner intensivsten Seite. Die Ringstraße GC 216 erschließt den Wald. An der Nordspitze führt ein Abzweig zu einem Picknickplatz. Wanderwege gehen rechts und links ab. Bei guter Sicht lohnt es sich, an der Nordseite anzuhalten und dem ausgeschilderten Weg zum Risco Faneque (hin und zurück 2 Std.) zu folgen, eine der höchsten Klippen weltweit mit Tiefblick auf die Küste. Nach der Eroberung, so heißt es, hätten sich hier viele Ureinwohner in die Tiefe gestürzt.

    • Artenara
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mind your step!

    Die größte Waldfläche der Insel besteht fast ausschließlich aus pinus canariensis, der Kanarischen Kiefer. Der hohe Baum hat sich perfekt an die vulkanaktive Umgebung angepasst. Die dicke Rinde schützte den Stamm wie ein feuerfester Mantel gegen die Hitze der Ascheregen und gegen Waldbrände. Selbst von außen völlig verkohlte Bäume überleben und schlagen sogar nach einem Großbrand wie 2019 neu aus. Die dünnen, hellgrünen und überaus langen Nadeln nehmen aus den vorüberziehenden Passatwolken Feuchtigkeit auf, die dann zu Boden tropft. Auffällig sind die langen Flechten, die am Nordhang, wo der Passat am stärksten ist, wie Bärte alter Männer von den Zweigen herabhängen. Inmitten dieser Bäume genießt du das Erlebnis Waldbaden von seiner intensivsten Seite. Die Ringstraße GC 216 erschließt den Wald. An der Nordspitze führt ein Abzweig zu einem Picknickplatz. Wanderwege gehen rechts und links ab. Bei guter Sicht lohnt es sich, an der Nordseite anzuhalten und dem ausgeschilderten Weg zum Risco Faneque (hin und zurück 2 Std.) zu folgen, eine der höchsten Klippen weltweit mit Tiefblick auf die Küste. Nach der Eroberung, so heißt es, hätten sich hier viele Ureinwohner in die Tiefe gestürzt.

    • Artenara

  • CAAM (Centro Atlántico de Arte Moderno)

    Museen
    • © Nicholas Peter Gavin Davies, Shutterstock

    Das CAAM zeigt in wechselnden Ausstellungen moderne Kunst in hellen, luftigen Räumen. Es verbirgt sich hinter der antiken Häuserfront in der am besten erhaltenen Straße der Vegueta, der Calle Los Balcones, hinter der Kathedrale Santa Ana. Wechselnde Ausstellungen und Vorträge.

    • © Nicholas Peter Gavin Davies, Shutterstock

    Das CAAM zeigt in wechselnden Ausstellungen moderne Kunst in hellen, luftigen Räumen. Es verbirgt sich hinter der antiken Häuserfront in der am besten erhaltenen Straße der Vegueta, der Calle Los Balcones, hinter der Kathedrale Santa Ana. Wechselnde Ausstellungen und Vorträge.


  • Yacimiento arqueológico de Las Fortalezas

    Touristenattraktionen

    Im gigantischen Festungsberg La Fortaleza Grande unterhalb des Dorfs hatten sich während der spanischen Eroberung 1483 die letzten altkanarischen Krieger verbarrikadiert. Es heißt, viele hätten sich vom Berg in den Abgrund gestürzt, als ihre Vorräte zuneige gingen und die Kapitulation unausweichlich nahte.

    • Santa Lucía

    Im gigantischen Festungsberg La Fortaleza Grande unterhalb des Dorfs hatten sich während der spanischen Eroberung 1483 die letzten altkanarischen Krieger verbarrikadiert. Es heißt, viele hätten sich vom Berg in den Abgrund gestürzt, als ihre Vorräte zuneige gingen und die Kapitulation unausweichlich nahte.

    • Santa Lucía

  • Cenobio de Valerón

    Touristenattraktionen
    • Cenobio de Valerón© Glow Images

    Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.

    • Cenobio de Valerón© Glow Images

    Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.


  • Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo© MAIRDUMONT

    Unterhalb von Tafira Alta, am Hang und im Tal des Barranco de Guiniguada, liegt der "Kanarische Garten". Offiziell heißt er Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo nach dem großen kanarischen Historiker José de Viera y Clavijo. Der Park ist eine Oase der Ruhe. Hier werden v.a. endemische Pflanzen kultiviert wie Drago, Palmera canaria oder Retama. Beeindruckend ist auch der Sukkulentengarten mit baumdicken, kaktusähnlichen Exemplaren. Es gibt kleine Teiche mit Vögeln. Am Wochenende kommen Familien hierher. Am oberen Eingang liegt das Restaurant Jardín Canario mit exzellenter kanarischer Küche und einmalig schönem Blick ins Tal.

    • Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo© MAIRDUMONT

    Unterhalb von Tafira Alta, am Hang und im Tal des Barranco de Guiniguada, liegt der "Kanarische Garten". Offiziell heißt er Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo nach dem großen kanarischen Historiker José de Viera y Clavijo. Der Park ist eine Oase der Ruhe. Hier werden v.a. endemische Pflanzen kultiviert wie Drago, Palmera canaria oder Retama. Beeindruckend ist auch der Sukkulentengarten mit baumdicken, kaktusähnlichen Exemplaren. Es gibt kleine Teiche mit Vögeln. Am Wochenende kommen Familien hierher. Am oberen Eingang liegt das Restaurant Jardín Canario mit exzellenter kanarischer Küche und einmalig schönem Blick ins Tal.


  • Parque San Telmo

    Botanische Gärten & Parks
    • Parque San Telmo© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Hier kommen (unterirdisch) alle Busse an bzw. fahren von hier aus ab. Oberirdisch befindet sich ein Pavillon, in dem man einen Stadtplan und eine Beschreibung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten bekommt. Es gibt einen Kinderspielplatz und Ruhezonen. Attraktion ist ein zweiter Jugendstilpavillon, der zierliche Quiosco San Telmo. Im Inneren befindet sich ein Café mit Holztäfelung.

    • Parque San Telmo© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Hier kommen (unterirdisch) alle Busse an bzw. fahren von hier aus ab. Oberirdisch befindet sich ein Pavillon, in dem man einen Stadtplan und eine Beschreibung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten bekommt. Es gibt einen Kinderspielplatz und Ruhezonen. Attraktion ist ein zweiter Jugendstilpavillon, der zierliche Quiosco San Telmo. Im Inneren befindet sich ein Café mit Holztäfelung.


  • Caldera de Bandama

    Landschaftliche Highlights
    • © vora, Thinkstock

    Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.

    • GC-802, 35319 Bandama
    • © vora, Thinkstock

    Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.

    • GC-802, 35319 Bandama

  • Carretera Mogán

    Touristenattraktionen

    Eine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit der Playa Amadores, die man nach einem kurzen Spaziergang erreicht.

    • Carretera Mogán, 35130 Mogán

    Eine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit der Playa Amadores, die man nach einem kurzen Spaziergang erreicht.

    • Carretera Mogán, 35130 Mogán

  • Líneas Salmón

    Touristenattraktionen

    Die Linienschiffe der Líneas Salmón und die Glasbodenboote der Líneas BlueBird verbinden Puerto Rico regelmäßig mit Arguineguín (20 Min.), Playa dela Verga und Puerto de Mogán (30 Min.). Bei den Bootsfahrten hast du die seltene Gelegenheit, Gran Canaria einmal vom Wasser aus kennenzulernen: Du blickst auf wild zerklüftete Steilküsten, siehst aber auch die Schattenseite: zugebaute Schluchten.

    Die Linienschiffe der Líneas Salmón und die Glasbodenboote der Líneas BlueBird verbinden Puerto Rico regelmäßig mit Arguineguín (20 Min.), Playa dela Verga und Puerto de Mogán (30 Min.). Bei den Bootsfahrten hast du die seltene Gelegenheit, Gran Canaria einmal vom Wasser aus kennenzulernen: Du blickst auf wild zerklüftete Steilküsten, siehst aber auch die Schattenseite: zugebaute Schluchten.


  • Küstenpromenade

    Touristenattraktionen
    • © Piotr Wawrzyniuk, Shutterstock

    Eine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit Playa Amadores.

    • Playa de Amadores, Puerto Rico-Mogán
    • © Piotr Wawrzyniuk, Shutterstock

    Eine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit Playa Amadores.

    • Playa de Amadores, Puerto Rico-Mogán

  • Valle de Agaete

    Landschaftliche Highlights
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fine Dine mit Hahnenschrei

    Von Agaete führt ein Tal, in dem Orangen und Zitronen blühen, 7 km weit ins Landesinnere. Zunächst passierst du den archäologischen Park Maipéz mit seinen 700 altkanarischen Hügelgräbern in scharfkantiger Lavaschlacke: Stege führen durch das schwarze Gelände. Weiter oben im Tal bietet die Casa Romántica kreative kanarische Küche unter Drachen- und Frangipani-Bäumen. Beim Degustationsmenü kannst du sie dir so richtig schmecken lassen – von Fisch mit Gofio-Schaum bis Spanferkel mit Apfelaromen reicht die Palette der Köstlichkeiten. Viele Zutaten kommen aus eigenem Anbau, so die Früchte, Wein und Kaffee. Die zugehörige Kaffeeplantage kannst du etwas weiter oben in San Pedro besuchen: Auf der Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus ursprünglich roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht. Was man hier vielleicht nicht vermutet: Auch der hauseigene Rot- und Weißwein sind von bester Qualität und werden im gemütlichen Garten kredenzt.

    • Agaete
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fine Dine mit Hahnenschrei

    Von Agaete führt ein Tal, in dem Orangen und Zitronen blühen, 7 km weit ins Landesinnere. Zunächst passierst du den archäologischen Park Maipéz mit seinen 700 altkanarischen Hügelgräbern in scharfkantiger Lavaschlacke: Stege führen durch das schwarze Gelände. Weiter oben im Tal bietet die Casa Romántica kreative kanarische Küche unter Drachen- und Frangipani-Bäumen. Beim Degustationsmenü kannst du sie dir so richtig schmecken lassen – von Fisch mit Gofio-Schaum bis Spanferkel mit Apfelaromen reicht die Palette der Köstlichkeiten. Viele Zutaten kommen aus eigenem Anbau, so die Früchte, Wein und Kaffee. Die zugehörige Kaffeeplantage kannst du etwas weiter oben in San Pedro besuchen: Auf der Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus ursprünglich roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht. Was man hier vielleicht nicht vermutet: Auch der hauseigene Rot- und Weißwein sind von bester Qualität und werden im gemütlichen Garten kredenzt.

    • Agaete

  • Museo Elder

    Museen
    Insider-Tipp
    Die perfekte Landung!

    Hier heißt es: Bitte experimentieren! Auf der phantastischen Museums-Website kannst du dich einstimmen auf das, was dich erwartet: Interaktiv wird Licht in die Geheimnisse des Alltags gebracht. Das Wissenschafts- und Technologiemuseum, untergebracht in einer ehemaligen Halle für Schiffsgüter, zeigt auf drei Stockwerken, was es mit Schwer- und Anziehungskraft, Makro- und Mikromaterie, Erde und Kosmos auf sich hat. Du kannst dich sogar in ein Cockpit setzen und einen Landeanflug simulieren!

    Insider-Tipp
    Die perfekte Landung!

    Hier heißt es: Bitte experimentieren! Auf der phantastischen Museums-Website kannst du dich einstimmen auf das, was dich erwartet: Interaktiv wird Licht in die Geheimnisse des Alltags gebracht. Das Wissenschafts- und Technologiemuseum, untergebracht in einer ehemaligen Halle für Schiffsgüter, zeigt auf drei Stockwerken, was es mit Schwer- und Anziehungskraft, Makro- und Mikromaterie, Erde und Kosmos auf sich hat. Du kannst dich sogar in ein Cockpit setzen und einen Landeanflug simulieren!


  • Barranco de Guayadeque

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dinieren in Höhlen

    Der Barranco de Guayadeque ist eine der engsten, steilsten und grünsten Schluchten Gran Canarias. Vielleicht war er deshalb schon zur Zeit der Altkanarier dicht besiedelt. In Guayadeque entdeckte man Begräbnisstätten mit mumifizierten Leichen aus vorspanischer Zeit. Hunderte Wohnhöhlen verstecken sich im Lavagestein, viele sind noch bewohnt. Im etwas überteuerten Besucherzentrum bekommst du Infos über ihre tausendjährige Nutzung. Im Tal gibt es eine Höhlenkapelle und mehrere Höhlenrestaurants. Das urige El Centro besteht aus Nischen und verwinkelten Gängen. Zum Ambiente passt die bodenständige Küche. Labyrinthisch ist auch das Restaurant Tagoror am Ende der Stichstraße.

    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dinieren in Höhlen

    Der Barranco de Guayadeque ist eine der engsten, steilsten und grünsten Schluchten Gran Canarias. Vielleicht war er deshalb schon zur Zeit der Altkanarier dicht besiedelt. In Guayadeque entdeckte man Begräbnisstätten mit mumifizierten Leichen aus vorspanischer Zeit. Hunderte Wohnhöhlen verstecken sich im Lavagestein, viele sind noch bewohnt. Im etwas überteuerten Besucherzentrum bekommst du Infos über ihre tausendjährige Nutzung. Im Tal gibt es eine Höhlenkapelle und mehrere Höhlenrestaurants. Das urige El Centro besteht aus Nischen und verwinkelten Gängen. Zum Ambiente passt die bodenständige Küche. Labyrinthisch ist auch das Restaurant Tagoror am Ende der Stichstraße.


  • El Drago

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Blick nach oben

    In Gáldar steht und wächst noch immer der älteste Drachenbaum Gran Canarias. Mit seinem meterdicken Stamm sprengt er fast den Arkadenpatio der Casa Consistorial. 1718 wurde das Prachtexemplar gepflanzt. Wirf auch einen Blick ins benachbarte Teatro, vor allem an die sensationell gestaltete Kuppeldecke: Der kanarische Künstler Pepe Dámaso malte spiralisch mit Menschenkörpern verflochtene Drachenbäume.

    • Plaza de Santiago 1, Gáldar
    Insider-Tipp
    Blick nach oben

    In Gáldar steht und wächst noch immer der älteste Drachenbaum Gran Canarias. Mit seinem meterdicken Stamm sprengt er fast den Arkadenpatio der Casa Consistorial. 1718 wurde das Prachtexemplar gepflanzt. Wirf auch einen Blick ins benachbarte Teatro, vor allem an die sensationell gestaltete Kuppeldecke: Der kanarische Künstler Pepe Dámaso malte spiralisch mit Menschenkörpern verflochtene Drachenbäume.

    • Plaza de Santiago 1, Gáldar

  • Parque Arqueológico

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Magische Atmosphäre

    Oberhalb der Palmenoase von Arteara ging vor Jahrtausenden eine Felslawine zu Tal. Die Ureinwohner nutzten die Gesteinswüste als Gräberfeld und bestatteten hier ihre Toten. Heute ist die Begräbnisstätte ein offen zugänglicher archäologischer Park, durch den dich ein Rundweg führt (Erklärtafeln sind allerdings etwas verwittert). Die Stille und der rau-wüste Charakter des felsigen Orts üben einen besonderen Zauber aus. Wem die 1 km lange Anfahrt über die schmale Dorfstraße nicht behagt, kann das Auto am Ortseingang parken und zu Fuß gehen: Unterwegs erläutern einige Infotafeln die Flora und Fauna der Oase. Charmant sind auch die blumenumrankten Häuser.

    Insider-Tipp
    Magische Atmosphäre

    Oberhalb der Palmenoase von Arteara ging vor Jahrtausenden eine Felslawine zu Tal. Die Ureinwohner nutzten die Gesteinswüste als Gräberfeld und bestatteten hier ihre Toten. Heute ist die Begräbnisstätte ein offen zugänglicher archäologischer Park, durch den dich ein Rundweg führt (Erklärtafeln sind allerdings etwas verwittert). Die Stille und der rau-wüste Charakter des felsigen Orts üben einen besonderen Zauber aus. Wem die 1 km lange Anfahrt über die schmale Dorfstraße nicht behagt, kann das Auto am Ortseingang parken und zu Fuß gehen: Unterwegs erläutern einige Infotafeln die Flora und Fauna der Oase. Charmant sind auch die blumenumrankten Häuser.


  • Faro de Maspalomas

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Sunset am Südkap

    Crashkurs in kanarischer Geschichte im Leuchtturm von 1890, Touristeninfo und Kunsthandwerksladen. Das Beste aber: die Aussichtsplattform mit Blick aufs Meer – toll zum Sonnenuntergang.

    Insider-Tipp
    Sunset am Südkap

    Crashkurs in kanarischer Geschichte im Leuchtturm von 1890, Touristeninfo und Kunsthandwerksladen. Das Beste aber: die Aussichtsplattform mit Blick aufs Meer – toll zum Sonnenuntergang.


  • Los Tilos de Moya

    Landschaftliche Highlights
    • © ph_m, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang unter Lorbeerblättern

    2 km südlich von Moya zweigt die GC 704 ins Naturschutzgebiet Los Tilos ab. Im dunklen Talgrund siehst du das, was von Gran Canarias großem Lorbeerwald übrig ist. Vom kleinen Besucherzentrum Centro de Interpretación (Eintritt frei) kannst du einen 2 km langen Rundweg unternehmen. Oder du folgst dem schmalen Sträßchen durch die Schlucht, bis du Fontanales erreichst.

    • Camino los Tiles, 35421 Moya
    • © ph_m, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang unter Lorbeerblättern

    2 km südlich von Moya zweigt die GC 704 ins Naturschutzgebiet Los Tilos ab. Im dunklen Talgrund siehst du das, was von Gran Canarias großem Lorbeerwald übrig ist. Vom kleinen Besucherzentrum Centro de Interpretación (Eintritt frei) kannst du einen 2 km langen Rundweg unternehmen. Oder du folgst dem schmalen Sträßchen durch die Schlucht, bis du Fontanales erreichst.

    • Camino los Tiles, 35421 Moya

  • Montaña de Arucas

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Wie eine Spirale schraubt sich die Straße um den Hausberg der Stadt auf gut 400 m Höhe hinauf. Oben hat man freie Sicht in alle Himmelsrichtungen. Gut zu überblicken sind die dunkelgrünen, z.T. mit Plastikplanen überdachten Bananenplantagen.

    • Arucas
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Wie eine Spirale schraubt sich die Straße um den Hausberg der Stadt auf gut 400 m Höhe hinauf. Oben hat man freie Sicht in alle Himmelsrichtungen. Gut zu überblicken sind die dunkelgrünen, z.T. mit Plastikplanen überdachten Bananenplantagen.

    • Arucas

  • Cactualdea

    Touristenattraktionen
    • © Lapa Smile, Shutterstock

    100.000 Kakteen und andere Pflanzen sind im "Kaktusdorf" zu besichtigen. In der weitläufigen Anlage südöstlich von La Aldea de San Nicolás Richtung Mogán mit eigener Kakteenzucht gibt es außerdem eine Cafetería und einen Souvenirladen. Junge Kakteen stehen für Besucher zum Kauf bereit.

    • © Lapa Smile, Shutterstock

    100.000 Kakteen und andere Pflanzen sind im "Kaktusdorf" zu besichtigen. In der weitläufigen Anlage südöstlich von La Aldea de San Nicolás Richtung Mogán mit eigener Kakteenzucht gibt es außerdem eine Cafetería und einen Souvenirladen. Junge Kakteen stehen für Besucher zum Kauf bereit.


  • Museo Antonio Padrón

    Museen

    Im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers im Zentrum von Gáldar sind seine expressionistischen Bilder und Skulpturen zu sehen. Sie führen in eine archaische, vom Tourismus unberührte Vorstellungswelt.

    Im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers im Zentrum von Gáldar sind seine expressionistischen Bilder und Skulpturen zu sehen. Sie führen in eine archaische, vom Tourismus unberührte Vorstellungswelt.