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Gran Canaria Must Sees























Architektonische Highlights
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Architektonische Highlights
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Kulturzentren
Strände
Touristenattraktionen
Catedral de Santa Ana
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der Bau der fünfschiffigen Hauptkirche von Las Palmas begann 1497 und wurde 1570 wegen Geldmangels unterbrochen. Erst Anfang des 19.Jhs. konnte die Kathedrale vollendet werden. Dies spiegelt sich in der Architektur des Gotteshauses wider. Das Rippengewölbe ist gotisch, die Fassade neoklassizistisch. Innen stehen ein barocker Hochaltar und verschiedene Werke kanarischer Künstler.
- Plaza de Santa Ana, 35001 Las Palmas de Gran Canaria
- http://catedraldecanarias.es/
- +34 928 33 14 30
© MAIRDUMONT
Der Bau der fünfschiffigen Hauptkirche von Las Palmas begann 1497 und wurde 1570 wegen Geldmangels unterbrochen. Erst Anfang des 19.Jhs. konnte die Kathedrale vollendet werden. Dies spiegelt sich in der Architektur des Gotteshauses wider. Das Rippengewölbe ist gotisch, die Fassade neoklassizistisch. Innen stehen ein barocker Hochaltar und verschiedene Werke kanarischer Künstler.
- Plaza de Santa Ana, 35001 Las Palmas de Gran Canaria
- http://catedraldecanarias.es/
- +34 928 33 14 30
Tejeda
Geographical © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Der rund 1050 m hoch gelegene Ort ist wohl der malerischste Gran Canarias und deshalb bei Besuchern ein beliebtes Fotomotiv. Auf mehreren Hügeln und Plateaus liegt er am sonnendurchfluteten Südhang einer gewaltigen Schlucht, umschlossen von hohen Bergen. Weiß getünchte Häuser mit grünen Fensterläden und hölzernen Balkonen betonen kanarische Traditionen. Gassen, Stiegen und Plätze umrahmen die Kirche. Entlang der Hauptstraße spaziert man entspannt wie auf einer Promenade.
- Tejeda
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Der rund 1050 m hoch gelegene Ort ist wohl der malerischste Gran Canarias und deshalb bei Besuchern ein beliebtes Fotomotiv. Auf mehreren Hügeln und Plateaus liegt er am sonnendurchfluteten Südhang einer gewaltigen Schlucht, umschlossen von hohen Bergen. Weiß getünchte Häuser mit grünen Fensterläden und hölzernen Balkonen betonen kanarische Traditionen. Gassen, Stiegen und Plätze umrahmen die Kirche. Entlang der Hauptstraße spaziert man entspannt wie auf einer Promenade.
- Tejeda
Teror
Geographical © max8xam, Thinkstock
Gäbe es den Titel des "kanarischsten" aller Orte, das in der Nordcumbre gelegene Städtchen hätte ihn garantiert verdient. Architektur, Religiosität, kulinarische Genüsse - alles hat hier eine besondere Qualität: eine massive Basilika, um die sich der Ort zu scharen scheint, die stille Plaza del Pino davor, die gepflegten Fassaden entlang der pittoresken Calle Real de la Plaza. Die gesamte Altstadt von Teror steht unter Denkmalschutz. Nachdem Hirten am 8.September 1481 in der Nähe eine Marienerscheinung hatten, wurde Teror bald zum wichtigsten Wallfahrtsort des gesamten Archipels - und eine wohlhabende Stadt. Typisch für die Stadt sind die weißen Bürgerhäuser mit Holzbalkonen.
- Teror
© max8xam, Thinkstock
Gäbe es den Titel des "kanarischsten" aller Orte, das in der Nordcumbre gelegene Städtchen hätte ihn garantiert verdient. Architektur, Religiosität, kulinarische Genüsse - alles hat hier eine besondere Qualität: eine massive Basilika, um die sich der Ort zu scharen scheint, die stille Plaza del Pino davor, die gepflegten Fassaden entlang der pittoresken Calle Real de la Plaza. Die gesamte Altstadt von Teror steht unter Denkmalschutz. Nachdem Hirten am 8.September 1481 in der Nähe eine Marienerscheinung hatten, wurde Teror bald zum wichtigsten Wallfahrtsort des gesamten Archipels - und eine wohlhabende Stadt. Typisch für die Stadt sind die weißen Bürgerhäuser mit Holzbalkonen.
- Teror
Puerto de Mogán
Geographical © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Viele Tagesbesucher reisen aus allen Teilen der Insel an, um durch "Gran Canarias Venedig" zu flanieren. Ende der 1980er-Jahre wurde vor das Fischernest ein hübsches Feriendorf im andalusisch-venezianischen Stil mit flachen weißen Häuschen, engen Gassen und Kanälen ins Meer gebaut. Der große Yachthafen zieht Segler aus aller Welt an. Die Promenade füllt sich mit Leben. Am Wochenende wird auf der hübschen Plaza oft Livemusik gespielt. Das alte Dorf selbst liegt malerisch in den Klippen der Steilküste. Fischerboote, die kleine Werft und die Lagerhalle wurden in den Hafen integriert, Autos dagegen aus dem Ortskern verbannt.
- Puerto de Mogán
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Viele Tagesbesucher reisen aus allen Teilen der Insel an, um durch "Gran Canarias Venedig" zu flanieren. Ende der 1980er-Jahre wurde vor das Fischernest ein hübsches Feriendorf im andalusisch-venezianischen Stil mit flachen weißen Häuschen, engen Gassen und Kanälen ins Meer gebaut. Der große Yachthafen zieht Segler aus aller Welt an. Die Promenade füllt sich mit Leben. Am Wochenende wird auf der hübschen Plaza oft Livemusik gespielt. Das alte Dorf selbst liegt malerisch in den Klippen der Steilküste. Fischerboote, die kleine Werft und die Lagerhalle wurden in den Hafen integriert, Autos dagegen aus dem Ortskern verbannt.
- Puerto de Mogán
Pico de las Nieves
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Mit 1949 m über dem Meeresspiegel ist die "Schneespitze" Gran Canarias höchster Berg. Tatsächlich schneit es hier manchmal im Winter. Einzigartig ist die Fernsicht von der Straße über weite Teile der Insel. An klaren Tagen scheint Teneriffas Teide zum Greifen nah: Mit dem Fernglas erkennt man von einem anderen Punkt aus sogar die kleine Schwester Gomera. Auf der gegenüberliegenden Seite der Bergkuppe, dem Pozo de la Nieve Grande (nahe den Antennen), erspäht man an besonders klaren Tagen den Südzipfel Fuerteventuras. Auf den Berggipfel selbst kann man nicht steigen. Er ist Teil einer militärischen Horchanlage und gesichertes Sperrgebiet.
- Cruz de Tejeda
© Glow Images
Mit 1949 m über dem Meeresspiegel ist die "Schneespitze" Gran Canarias höchster Berg. Tatsächlich schneit es hier manchmal im Winter. Einzigartig ist die Fernsicht von der Straße über weite Teile der Insel. An klaren Tagen scheint Teneriffas Teide zum Greifen nah: Mit dem Fernglas erkennt man von einem anderen Punkt aus sogar die kleine Schwester Gomera. Auf der gegenüberliegenden Seite der Bergkuppe, dem Pozo de la Nieve Grande (nahe den Antennen), erspäht man an besonders klaren Tagen den Südzipfel Fuerteventuras. Auf den Berggipfel selbst kann man nicht steigen. Er ist Teil einer militärischen Horchanlage und gesichertes Sperrgebiet.
- Cruz de Tejeda
Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada
Museen © RossHelen, Shutterstock
Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.
- Calle Audiencia 2, 35460 Gáldar
- http://cuevapintada.grancanaria.com/
- +34 928 89 54 89
- cuevapintada@grancanaria.com
© RossHelen, Shutterstock
Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.
- Calle Audiencia 2, 35460 Gáldar
- http://cuevapintada.grancanaria.com/
- +34 928 89 54 89
- cuevapintada@grancanaria.com
Arucas
Geographical © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Die Stadt ist Heimat des kanarischen Rums. Arehucas heißt er, so wie die einst an gleicher Stelle liegende Siedlung der Altkanarier. An den wasserreichen Nordhängen der Cumbre wurden schon im 16.Jh. riesige Mengen Zuckerrohr angebaut und Destillen errichtet. Ein großer Teil der einheimischen Lorbeerwälder musste damals neuen Anbauflächen weichen. Ende des 19.Jhs. erlebte der Bananenhandel einen Aufschwung und Arucas wurde wohlhabend. Davon zeugt heute die gut erhaltene Altstadt mit zweistöckigen Häusern entlang steiler Gassen.
- Arucas
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Die Stadt ist Heimat des kanarischen Rums. Arehucas heißt er, so wie die einst an gleicher Stelle liegende Siedlung der Altkanarier. An den wasserreichen Nordhängen der Cumbre wurden schon im 16.Jh. riesige Mengen Zuckerrohr angebaut und Destillen errichtet. Ein großer Teil der einheimischen Lorbeerwälder musste damals neuen Anbauflächen weichen. Ende des 19.Jhs. erlebte der Bananenhandel einen Aufschwung und Arucas wurde wohlhabend. Davon zeugt heute die gut erhaltene Altstadt mit zweistöckigen Häusern entlang steiler Gassen.
- Arucas
Roque Nublo
Landschaftliche Highlights © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Wie der Faustkeil eines Riesen ragt das bekannteste Wahrzeichen Gran Canarias in den Himmel: der 1813 m hohe "Wolkenfels", ebenfalls ein Basaltblock, der 80 m hoch auf einem Tafelberg steht. Wie der Roque Bentayga war auch er den Urkanariern heilig. Zwei Plateaus eröffnen grandiose Fernsichten über weite Teile der Insel und bis nach Teneriffa. Auf die beiden steinernen Begleiter des Roque Nublo, Fraile und Rana sollte man ebenfalls achten. Je nachdem, wo man sich gerade befindet, erkennt man mit ein wenig Fantasie tatsächlich die Profile eines Mönchs (spanisch: fraile) und eines Froschs (spanisch: rana) in den Felsen. Folgt man der Straße weiter bergauf, erreicht man nach wenigen Minuten einen der beliebtesten Picknickplätze der Canarios in den Llanos de la Pez. Die Grillplätze und Tische sind an den Wochenenden voll besetzt, Einheimische kommen mit ihren Familien gerne zum Ausspannen in schöner Landschaft hierher: Für kontaktfreudige Touristen ist das eine gute Gelegenheit, sich mal unter das Volk zu mischen. Ein paar Meter weiter liegen für diese Breitengrade ungewöhnliche Birnen- und Apfelbaumplantagen.
- Ayacata
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Wie der Faustkeil eines Riesen ragt das bekannteste Wahrzeichen Gran Canarias in den Himmel: der 1813 m hohe "Wolkenfels", ebenfalls ein Basaltblock, der 80 m hoch auf einem Tafelberg steht. Wie der Roque Bentayga war auch er den Urkanariern heilig. Zwei Plateaus eröffnen grandiose Fernsichten über weite Teile der Insel und bis nach Teneriffa. Auf die beiden steinernen Begleiter des Roque Nublo, Fraile und Rana sollte man ebenfalls achten. Je nachdem, wo man sich gerade befindet, erkennt man mit ein wenig Fantasie tatsächlich die Profile eines Mönchs (spanisch: fraile) und eines Froschs (spanisch: rana) in den Felsen. Folgt man der Straße weiter bergauf, erreicht man nach wenigen Minuten einen der beliebtesten Picknickplätze der Canarios in den Llanos de la Pez. Die Grillplätze und Tische sind an den Wochenenden voll besetzt, Einheimische kommen mit ihren Familien gerne zum Ausspannen in schöner Landschaft hierher: Für kontaktfreudige Touristen ist das eine gute Gelegenheit, sich mal unter das Volk zu mischen. Ein paar Meter weiter liegen für diese Breitengrade ungewöhnliche Birnen- und Apfelbaumplantagen.
- Ayacata
Dunas de Maspalomas
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Die Dünen von Maspalomas sind eines der großartigsten Naturphänomene Gran Canarias. 1,5 km weit stoßen sie an ihrer breitesten Stelle ins Landesinnere vor. 418 ha Sand, durchsetzt mit einer eigenen Flora, die seit 1987 unter Naturschutz steht. Die Dünen bestehen v.a. aus von der Brandung zerriebenem, angespültem Korallen- und Muschelkalk. Im Westen werden die Dunas vom Charca de Maspalomas begrenzt, einem Brack- und Süßwassertümpel, in dem u.a. Reiher, Enten, Moorhühner und Regenpfeifer Station machen (gute Infotafel auf der Promenade). Seit er geschützt ist, sind viele der durch den Bauboom vertriebenen Tiere zurückgekehrt und brüten im Schilf und in den Binsen am Ufer. Fische haben sich angesiedelt, Algen und Gräser zeigen an, dass das Wasser wieder sauberer geworden ist.
- Maspalomas
- http://www.dunasmaspalomas.com/
© Glow Images
Die Dünen von Maspalomas sind eines der großartigsten Naturphänomene Gran Canarias. 1,5 km weit stoßen sie an ihrer breitesten Stelle ins Landesinnere vor. 418 ha Sand, durchsetzt mit einer eigenen Flora, die seit 1987 unter Naturschutz steht. Die Dünen bestehen v.a. aus von der Brandung zerriebenem, angespültem Korallen- und Muschelkalk. Im Westen werden die Dunas vom Charca de Maspalomas begrenzt, einem Brack- und Süßwassertümpel, in dem u.a. Reiher, Enten, Moorhühner und Regenpfeifer Station machen (gute Infotafel auf der Promenade). Seit er geschützt ist, sind viele der durch den Bauboom vertriebenen Tiere zurückgekehrt und brüten im Schilf und in den Binsen am Ufer. Fische haben sich angesiedelt, Algen und Gräser zeigen an, dass das Wasser wieder sauberer geworden ist.
- Maspalomas
- http://www.dunasmaspalomas.com/
El Carnaval de Las Palmas de Gran Canaria
Events © Gabriela Bertolini, Shutterstock
Die Einwohner Gran Canarias lieben den Karneval und feiern ihn auf ihre eigene Weise. Die Atmosphäre ist vergleichbar mit dem brasilianischen Karneval. In Las Palmas findet eine große Party mit lateinamerikanischer Musik und Blaskapellen statt. Die Wahl der "Drag Queen" ist neben dem Umzug inzwischen fester und beliebter Bestandteil der Karnevalsfeier.
- Plaza de Sta Ana, 35001 Las Palmas
- http://www.lpacarnaval.com/
- +34 928 44 68 34
© Gabriela Bertolini, Shutterstock
Die Einwohner Gran Canarias lieben den Karneval und feiern ihn auf ihre eigene Weise. Die Atmosphäre ist vergleichbar mit dem brasilianischen Karneval. In Las Palmas findet eine große Party mit lateinamerikanischer Musik und Blaskapellen statt. Die Wahl der "Drag Queen" ist neben dem Umzug inzwischen fester und beliebter Bestandteil der Karnevalsfeier.
- Plaza de Sta Ana, 35001 Las Palmas
- http://www.lpacarnaval.com/
- +34 928 44 68 34
Poema De Mar
Museen © Michal Rosak, Shutterstock
Haie gefällig? Goliath-Riesenfische? Oder Piranhas, die mit scharfen Zähnen blitzschnell ein ins Wasser gefallenes Tier zerlegen? Europas größtes Aquarium versteht sich als „Schaufenster der Biodiversität der Weltmeere” und zeigt vom Korallenriff bis zur Tiefsee die wichtigsten Unterwasser- Szenarien.
- Muelle del Sanapú 22, 35008 Las Palmas de Gran Canaria
- http://poema-del-mar.com/
- +34 928 01 03 50
© Michal Rosak, Shutterstock
Haie gefällig? Goliath-Riesenfische? Oder Piranhas, die mit scharfen Zähnen blitzschnell ein ins Wasser gefallenes Tier zerlegen? Europas größtes Aquarium versteht sich als „Schaufenster der Biodiversität der Weltmeere” und zeigt vom Korallenriff bis zur Tiefsee die wichtigsten Unterwasser- Szenarien.
- Muelle del Sanapú 22, 35008 Las Palmas de Gran Canaria
- http://poema-del-mar.com/
- +34 928 01 03 50
Museo Canario
MuseenDas Museum für kanarische Geschichte enthält die größte Sammlung altkanarischer Funde des Archipels. Darunter ist das "Idol von Tara", eine weibliche bauchige Tonfigur, die wohl Fruchtbarkeit symbolisieren soll. Auch eine Nachbildung der Cueva pintada (bemalte Höhle) aus Gáldar wird gezeigt, dazu Szenen aus dem Alltagsleben. Außerdem zu sehen: Totenköpfe, Skelette und mehrere gut erhaltene Mumien.
- Calle Doctor Verneau 2, 35001 Las Palmas de Gran Canaria
- http://www.elmuseocanario.com/
- +34 928 33 68 00
- info@elmuseocanario.com
Das Museum für kanarische Geschichte enthält die größte Sammlung altkanarischer Funde des Archipels. Darunter ist das "Idol von Tara", eine weibliche bauchige Tonfigur, die wohl Fruchtbarkeit symbolisieren soll. Auch eine Nachbildung der Cueva pintada (bemalte Höhle) aus Gáldar wird gezeigt, dazu Szenen aus dem Alltagsleben. Außerdem zu sehen: Totenköpfe, Skelette und mehrere gut erhaltene Mumien.
- Calle Doctor Verneau 2, 35001 Las Palmas de Gran Canaria
- http://www.elmuseocanario.com/
- +34 928 33 68 00
- info@elmuseocanario.com
Casa de Colón
Architektonische Highlights © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Kennzeichen: kanarisch
Das „Kolumbushaus“ ist ein prächtiger Kolonialbau – von außen wie von innen. Wo einst die spanischen Statthalter residierten, werden heute die Verbindungen der Kanaren zur Neuen Welt beleuchtet. Immerhin war anno 1492 Kolumbus von Las Palmas in See gestochen! Im Museumsshop gibt’s besondere Souvenirs, von einheimischen Geschichten inspiriert, z. B. TShirts Marke Mirita der Designerin Miriam Godoy.
- Calle Colón 1, 35001 Las Palmas de Gran Canaria
- http://www.casadecolon.com/
- +34 928 31 23 73
- casacolon@grancanaria.com
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Kennzeichen: kanarisch
Das „Kolumbushaus“ ist ein prächtiger Kolonialbau – von außen wie von innen. Wo einst die spanischen Statthalter residierten, werden heute die Verbindungen der Kanaren zur Neuen Welt beleuchtet. Immerhin war anno 1492 Kolumbus von Las Palmas in See gestochen! Im Museumsshop gibt’s besondere Souvenirs, von einheimischen Geschichten inspiriert, z. B. TShirts Marke Mirita der Designerin Miriam Godoy.
- Calle Colón 1, 35001 Las Palmas de Gran Canaria
- http://www.casadecolon.com/
- +34 928 31 23 73
- casacolon@grancanaria.com
Palmitos Park
Botanische Gärten & Parks © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock
Im besten Freizeitpark Gran Canarias kann man mit seinen Kindern nicht nur die vielfältige kanarische Flora bestaunen, auch die Tierwelt ist reichhaltig vertreten. Gleich zu Beginn stößt man auf ein Gehege mit putzigen Erdmännchen, später sind auch riesige Warane und australische Wallabys zu sehen. Exotische Vögel leben in Dutzenden, z.T. begehbaren Volieren, v.a. Papageien, aber auch Flamingos, Pelikane, Emus, Tukane, Eulen, Kolibris, toll ist die Greifvogel-Show. Auch Brillenkaimane sind zu sehen. Im Talgrund leben Weißhandgibbons und Orang-Utans auf einer Affeninsel. Daneben gibt es ein Schmetterlings-, ein Orchideenhaus, einen Kaktusgarten und ein großes Aquarium mit vielen tropischen Fischen. Im Delfinarium führen die Meeressäuger diverse Kunststücke vor. Weitere Tiershows sorgen für Unterhaltung, Cafeterias und Restaurants für das leibliche Wohl. Ein weiterer Genuss ist die wunderbare Lage inmitten eines wilden, grünen Tals.
- Barranco de Los Palmitos, 35109 Maspalomas
- http://www.palmitospark.es/
- +34 928 79 70 70
© Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock
Im besten Freizeitpark Gran Canarias kann man mit seinen Kindern nicht nur die vielfältige kanarische Flora bestaunen, auch die Tierwelt ist reichhaltig vertreten. Gleich zu Beginn stößt man auf ein Gehege mit putzigen Erdmännchen, später sind auch riesige Warane und australische Wallabys zu sehen. Exotische Vögel leben in Dutzenden, z.T. begehbaren Volieren, v.a. Papageien, aber auch Flamingos, Pelikane, Emus, Tukane, Eulen, Kolibris, toll ist die Greifvogel-Show. Auch Brillenkaimane sind zu sehen. Im Talgrund leben Weißhandgibbons und Orang-Utans auf einer Affeninsel. Daneben gibt es ein Schmetterlings-, ein Orchideenhaus, einen Kaktusgarten und ein großes Aquarium mit vielen tropischen Fischen. Im Delfinarium führen die Meeressäuger diverse Kunststücke vor. Weitere Tiershows sorgen für Unterhaltung, Cafeterias und Restaurants für das leibliche Wohl. Ein weiterer Genuss ist die wunderbare Lage inmitten eines wilden, grünen Tals.
- Barranco de Los Palmitos, 35109 Maspalomas
- http://www.palmitospark.es/
- +34 928 79 70 70
Montesdeoca
Restaurants- international
Eines der besten Restaurants der Hauptstadt befindet sich in einem antiken Stadtpalais. Im begrünten, romantischen Innenhof wird von distinguierten Kellnern klassische internationale Küche serviert. An Wochenenden ertönt manchmal zum Dinner Kammermusik live - eine feine Ausgehadresse.
- Calle Montesdeoca 10, 35001 Las Palmas de Gran Canaria
- http://restaurantecasamontesdeoca.com/
- +34 928 20 86 43
- casamontesdeoca@telefonica.net
Eines der besten Restaurants der Hauptstadt befindet sich in einem antiken Stadtpalais. Im begrünten, romantischen Innenhof wird von distinguierten Kellnern klassische internationale Küche serviert. An Wochenenden ertönt manchmal zum Dinner Kammermusik live - eine feine Ausgehadresse.
- Calle Montesdeoca 10, 35001 Las Palmas de Gran Canaria
- http://restaurantecasamontesdeoca.com/
- +34 928 20 86 43
- casamontesdeoca@telefonica.net
Artenara
Geographical © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
In Artenara leben die Ew. noch heute größtenteils in Höhlen. 30 Jahre alt sind die jüngsten, einige 100 Jahre alt die ältesten Höhlenwohnungen. Die Altkanarier wussten schon, was sie taten: "Alte, Edle und Könige wohnen in Höhlen, um im Winter die in den Poren der Erde zurückgezogene Wärme zu genießen und sich im Sommer an der Frische zu erquicken, die sich dorthin vor den heißen Strahlen der Sonne flüchtet", stellte 1590 der italienische Architekt Leonardo Torriani fest, als er die Wohnungen der Insulaner besichtigte. Das Mikroklima einer Höhle ist einzigartig: im Sommer kühl, im Winter warm. Das ist in Artenara besonders praktisch, denn mit 1270 m über dem Meer ist es der höchstgelegene Ort Gran Canarias. Da kann es im Winter mächtig kalt werden. Das Zentrum Artenaras liegt bei der Kirche auf der Bergkuppe. Hier ist relativ viel Raum, daher wurden Straßen und Plätze großzügig gestaltet. Artenara hat bis heute kaum hässliche Neubauten.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
In Artenara leben die Ew. noch heute größtenteils in Höhlen. 30 Jahre alt sind die jüngsten, einige 100 Jahre alt die ältesten Höhlenwohnungen. Die Altkanarier wussten schon, was sie taten: "Alte, Edle und Könige wohnen in Höhlen, um im Winter die in den Poren der Erde zurückgezogene Wärme zu genießen und sich im Sommer an der Frische zu erquicken, die sich dorthin vor den heißen Strahlen der Sonne flüchtet", stellte 1590 der italienische Architekt Leonardo Torriani fest, als er die Wohnungen der Insulaner besichtigte. Das Mikroklima einer Höhle ist einzigartig: im Sommer kühl, im Winter warm. Das ist in Artenara besonders praktisch, denn mit 1270 m über dem Meer ist es der höchstgelegene Ort Gran Canarias. Da kann es im Winter mächtig kalt werden. Das Zentrum Artenaras liegt bei der Kirche auf der Bergkuppe. Hier ist relativ viel Raum, daher wurden Straßen und Plätze großzügig gestaltet. Artenara hat bis heute kaum hässliche Neubauten.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
Gabinete Literario
Kulturzentren © D.Bond, Shutterstock
Als erstes Theater in Las Palmas eröffnete es 1844 seine Tore und glänzt seit Ende des 19.Jhs. in schönstem Jugendstil. Heute finden in den Prunksälen Lesungen und Ausstellungen statt.
- Plaza de Cairasco 1, 35002 Las Palmas de Gran Canaria
- http://www.gabineteliterario.com/
- +34 928 36 91 46
- administracion@gabineteliterario.com
© D.Bond, Shutterstock
Als erstes Theater in Las Palmas eröffnete es 1844 seine Tore und glänzt seit Ende des 19.Jhs. in schönstem Jugendstil. Heute finden in den Prunksälen Lesungen und Ausstellungen statt.
- Plaza de Cairasco 1, 35002 Las Palmas de Gran Canaria
- http://www.gabineteliterario.com/
- +34 928 36 91 46
- administracion@gabineteliterario.com
Barranco de Arguineguín
Landschaftliche HighlightsEine gut ausgebaute Landstraße führt bis in die schroffe Bergwelt der "cumbre" hinein. In fast 900 m Höhe erreicht man den größten Stausee der Insel, den Embalse de Soria, eingefasst von majestätischen Palmen.
- Arguineguín
Eine gut ausgebaute Landstraße führt bis in die schroffe Bergwelt der "cumbre" hinein. In fast 900 m Höhe erreicht man den größten Stausee der Insel, den Embalse de Soria, eingefasst von majestätischen Palmen.
- Arguineguín
Pinar de Tamadaba
Landschaftliche Highlights © Tamara Kulikova, Shutterstock
Insider-Tipp Mind your step!
Die größte Waldfläche der Insel besteht fast ausschließlich aus pinus canariensis, der Kanarischen Kiefer. Der hohe Baum hat sich perfekt an die vulkanaktive Umgebung angepasst. Die dicke Rinde schützte den Stamm wie ein feuerfester Mantel gegen die Hitze der Ascheregen und gegen Waldbrände. Selbst von außen völlig verkohlte Bäume überleben und schlagen sogar nach einem Großbrand wie 2019 neu aus. Die dünnen, hellgrünen und überaus langen Nadeln nehmen aus den vorüberziehenden Passatwolken Feuchtigkeit auf, die dann zu Boden tropft. Auffällig sind die langen Flechten, die am Nordhang, wo der Passat am stärksten ist, wie Bärte alter Männer von den Zweigen herabhängen. Inmitten dieser Bäume genießt du das Erlebnis Waldbaden von seiner intensivsten Seite. Die Ringstraße GC 216 erschließt den Wald. An der Nordspitze führt ein Abzweig zu einem Picknickplatz. Wanderwege gehen rechts und links ab. Bei guter Sicht lohnt es sich, an der Nordseite anzuhalten und dem ausgeschilderten Weg zum Risco Faneque (hin und zurück 2 Std.) zu folgen, eine der höchsten Klippen weltweit mit Tiefblick auf die Küste. Nach der Eroberung, so heißt es, hätten sich hier viele Ureinwohner in die Tiefe gestürzt.
- Artenara
© Tamara Kulikova, Shutterstock
Insider-Tipp Mind your step!
Die größte Waldfläche der Insel besteht fast ausschließlich aus pinus canariensis, der Kanarischen Kiefer. Der hohe Baum hat sich perfekt an die vulkanaktive Umgebung angepasst. Die dicke Rinde schützte den Stamm wie ein feuerfester Mantel gegen die Hitze der Ascheregen und gegen Waldbrände. Selbst von außen völlig verkohlte Bäume überleben und schlagen sogar nach einem Großbrand wie 2019 neu aus. Die dünnen, hellgrünen und überaus langen Nadeln nehmen aus den vorüberziehenden Passatwolken Feuchtigkeit auf, die dann zu Boden tropft. Auffällig sind die langen Flechten, die am Nordhang, wo der Passat am stärksten ist, wie Bärte alter Männer von den Zweigen herabhängen. Inmitten dieser Bäume genießt du das Erlebnis Waldbaden von seiner intensivsten Seite. Die Ringstraße GC 216 erschließt den Wald. An der Nordspitze führt ein Abzweig zu einem Picknickplatz. Wanderwege gehen rechts und links ab. Bei guter Sicht lohnt es sich, an der Nordseite anzuhalten und dem ausgeschilderten Weg zum Risco Faneque (hin und zurück 2 Std.) zu folgen, eine der höchsten Klippen weltweit mit Tiefblick auf die Küste. Nach der Eroberung, so heißt es, hätten sich hier viele Ureinwohner in die Tiefe gestürzt.
- Artenara
Playa de las Canteras
Strände © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Schon vor 100 Jahren flanierten Badegäste an der Playa de las Canteras über den feinen, weißen Sand der weiten Bucht von Las Palmas. Hier herrscht das urbane Flair aller großen Stadtstrände dieser Welt. Exakt 3200 m pudriger Sand säumen unterhalb einer breiten Promenade mehrere kleine Buchten, die schließlich in einem breiten Bogen auslaufen. Ein Riff schützt vor der starken Brandung. Nur am südlichen Ende sind die Wellen so hoch, dass sie auch zum Surfen reichen. Las Canteras wird oft mit Rio de Janeiros Stränden verglichen und hat tatsächlich auch deren Betriebsamkeit.
- Las Palmas de Gran Canaria
- http://www.playadelascanteras.com/
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Schon vor 100 Jahren flanierten Badegäste an der Playa de las Canteras über den feinen, weißen Sand der weiten Bucht von Las Palmas. Hier herrscht das urbane Flair aller großen Stadtstrände dieser Welt. Exakt 3200 m pudriger Sand säumen unterhalb einer breiten Promenade mehrere kleine Buchten, die schließlich in einem breiten Bogen auslaufen. Ein Riff schützt vor der starken Brandung. Nur am südlichen Ende sind die Wellen so hoch, dass sie auch zum Surfen reichen. Las Canteras wird oft mit Rio de Janeiros Stränden verglichen und hat tatsächlich auch deren Betriebsamkeit.
- Las Palmas de Gran Canaria
- http://www.playadelascanteras.com/
CAAM (Centro Atlántico de Arte Moderno)
Museen © Nicholas Peter Gavin Davies, Shutterstock
Das CAAM zeigt in wechselnden Ausstellungen moderne Kunst in hellen, luftigen Räumen. Es verbirgt sich hinter der antiken Häuserfront in der am besten erhaltenen Straße der Vegueta, der Calle Los Balcones, hinter der Kathedrale Santa Ana. Wechselnde Ausstellungen und Vorträge.
- Calle Los Balcones 9-11, 35001 Las Palmas de Gran Canaria
- http://www.caam.net/
- +34 928 31 18 00
- info@caam.net
© Nicholas Peter Gavin Davies, Shutterstock
Das CAAM zeigt in wechselnden Ausstellungen moderne Kunst in hellen, luftigen Räumen. Es verbirgt sich hinter der antiken Häuserfront in der am besten erhaltenen Straße der Vegueta, der Calle Los Balcones, hinter der Kathedrale Santa Ana. Wechselnde Ausstellungen und Vorträge.
- Calle Los Balcones 9-11, 35001 Las Palmas de Gran Canaria
- http://www.caam.net/
- +34 928 31 18 00
- info@caam.net
Yacimiento arqueológico de Las Fortalezas
TouristenattraktionenIm gigantischen Festungsberg La Fortaleza Grande unterhalb des Dorfs hatten sich während der spanischen Eroberung 1483 die letzten altkanarischen Krieger verbarrikadiert. Es heißt, viele hätten sich vom Berg in den Abgrund gestürzt, als ihre Vorräte zuneige gingen und die Kapitulation unausweichlich nahte.
- Santa Lucía
Im gigantischen Festungsberg La Fortaleza Grande unterhalb des Dorfs hatten sich während der spanischen Eroberung 1483 die letzten altkanarischen Krieger verbarrikadiert. Es heißt, viele hätten sich vom Berg in den Abgrund gestürzt, als ihre Vorräte zuneige gingen und die Kapitulation unausweichlich nahte.
- Santa Lucía
Cenobio de Valerón
Touristenattraktionen © Glow Images
Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.
- Cuesta de Silva, Santa María de Guía
- http://www.arqueologiacanaria.com/
- info@cenobiodevaleron.com
© Glow Images
Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.
- Cuesta de Silva, Santa María de Guía
- http://www.arqueologiacanaria.com/
- info@cenobiodevaleron.com
Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Unterhalb von Tafira Alta, am Hang und im Tal des Barranco de Guiniguada, liegt der "Kanarische Garten". Offiziell heißt er Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo nach dem großen kanarischen Historiker José de Viera y Clavijo. Der Park ist eine Oase der Ruhe. Hier werden v.a. endemische Pflanzen kultiviert wie Drago, Palmera canaria oder Retama. Beeindruckend ist auch der Sukkulentengarten mit baumdicken, kaktusähnlichen Exemplaren. Es gibt kleine Teiche mit Vögeln. Am Wochenende kommen Familien hierher. Am oberen Eingang liegt das Restaurant Jardín Canario mit exzellenter kanarischer Küche und einmalig schönem Blick ins Tal.
- Carretera del Centro, 35000 Tafira Baja
- http://www.jardincanario.org/
- +34 928 21 95 80
© MAIRDUMONT
Unterhalb von Tafira Alta, am Hang und im Tal des Barranco de Guiniguada, liegt der "Kanarische Garten". Offiziell heißt er Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo nach dem großen kanarischen Historiker José de Viera y Clavijo. Der Park ist eine Oase der Ruhe. Hier werden v.a. endemische Pflanzen kultiviert wie Drago, Palmera canaria oder Retama. Beeindruckend ist auch der Sukkulentengarten mit baumdicken, kaktusähnlichen Exemplaren. Es gibt kleine Teiche mit Vögeln. Am Wochenende kommen Familien hierher. Am oberen Eingang liegt das Restaurant Jardín Canario mit exzellenter kanarischer Küche und einmalig schönem Blick ins Tal.
- Carretera del Centro, 35000 Tafira Baja
- http://www.jardincanario.org/
- +34 928 21 95 80
Parque San Telmo
Botanische Gärten & Parks © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Hier kommen (unterirdisch) alle Busse an bzw. fahren von hier aus ab. Oberirdisch befindet sich ein Pavillon, in dem man einen Stadtplan und eine Beschreibung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten bekommt. Es gibt einen Kinderspielplatz und Ruhezonen. Attraktion ist ein zweiter Jugendstilpavillon, der zierliche Quiosco San Telmo. Im Inneren befindet sich ein Café mit Holztäfelung.
- Parque San Telmo, Las Palmas de Gran Canaria
- +34 928 44 68 39
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Hier kommen (unterirdisch) alle Busse an bzw. fahren von hier aus ab. Oberirdisch befindet sich ein Pavillon, in dem man einen Stadtplan und eine Beschreibung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten bekommt. Es gibt einen Kinderspielplatz und Ruhezonen. Attraktion ist ein zweiter Jugendstilpavillon, der zierliche Quiosco San Telmo. Im Inneren befindet sich ein Café mit Holztäfelung.
- Parque San Telmo, Las Palmas de Gran Canaria
- +34 928 44 68 39
Caldera de Bandama
Landschaftliche Highlights © vora, Thinkstock
Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.
- GC-802, 35319 Bandama
© vora, Thinkstock
Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.
- GC-802, 35319 Bandama
Carretera Mogán
TouristenattraktionenEine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit der Playa Amadores, die man nach einem kurzen Spaziergang erreicht.
- Carretera Mogán, 35130 Mogán
Eine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit der Playa Amadores, die man nach einem kurzen Spaziergang erreicht.
- Carretera Mogán, 35130 Mogán
Líneas Salmón
TouristenattraktionenDie Linienschiffe der Líneas Salmón und die Glasbodenboote der Líneas BlueBird verbinden Puerto Rico regelmäßig mit Arguineguín (20 Min.), Playa dela Verga und Puerto de Mogán (30 Min.). Bei den Bootsfahrten hast du die seltene Gelegenheit, Gran Canaria einmal vom Wasser aus kennenzulernen: Du blickst auf wild zerklüftete Steilküsten, siehst aber auch die Schattenseite: zugebaute Schluchten.
- Calle España, 35130 Guaynabo
- http://www.lineassalmon.es/
Die Linienschiffe der Líneas Salmón und die Glasbodenboote der Líneas BlueBird verbinden Puerto Rico regelmäßig mit Arguineguín (20 Min.), Playa dela Verga und Puerto de Mogán (30 Min.). Bei den Bootsfahrten hast du die seltene Gelegenheit, Gran Canaria einmal vom Wasser aus kennenzulernen: Du blickst auf wild zerklüftete Steilküsten, siehst aber auch die Schattenseite: zugebaute Schluchten.
- Calle España, 35130 Guaynabo
- http://www.lineassalmon.es/
Küstenpromenade
Touristenattraktionen © Piotr Wawrzyniuk, Shutterstock
Eine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit Playa Amadores.
- Playa de Amadores, Puerto Rico-Mogán
© Piotr Wawrzyniuk, Shutterstock
Eine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit Playa Amadores.
- Playa de Amadores, Puerto Rico-Mogán