Gran Canaria Must Sees

Catedral de Santa Ana
Architektonische Highlights
Las Palmas de Gran Canaria
Catedral de Santa Ana
Tejeda
Geographical
Tejeda
Tejeda
Teror
Geographical
Teror
Puerto de Mogán
Geographical
Puerto de Mogán
Puerto de Mogán
Pico de las Nieves
Landschaftliche Highlights
Cruz de Tejeda
Pico de las Nieves
Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada
Museen
Gáldar
Arucas
Geographical
Arucas
Arucas
Roque Nublo
Landschaftliche Highlights
Ayacata
Roque Nublo
Dunas de Maspalomas
Landschaftliche Highlights
Maspalomas
Dunas de Maspalomas
El Carnaval de Las Palmas de Gran Canaria
Events
Las Palmas
Poema De Mar
Museen
Las Palmas de Gran Canaria
Museo Canario
Museen
Las Palmas de Gran Canaria
Casa de Colón
Architektonische Highlights
Las Palmas de Gran Canaria
Casa de Colón
Palmitos Park
Botanische Gärten & Parks
Maspalomas
Montesdeoca
Restaurants
Las Palmas de Gran Canaria
Artenara
Geographical
Artenara
Artenara
Gabinete Literario
Kulturzentren
Las Palmas de Gran Canaria
Barranco de Arguineguín
Landschaftliche Highlights
Arguineguín
Pinar de Tamadaba
Landschaftliche Highlights
Artenara
Playa de las Canteras
Strände
Las Palmas de Gran Canaria
Playa de las Canteras
CAAM (Centro Atlántico de Arte Moderno)
Museen
Las Palmas de Gran Canaria
Yacimiento arqueológico de Las Fortalezas
Touristenattraktionen
Santa Lucía
Cenobio de Valerón
Touristenattraktionen
Santa María de Guía
Cenobio de Valerón
Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo
Botanische Gärten & Parks
Tafira Baja
Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo
Parque San Telmo
Botanische Gärten & Parks
Las Palmas de Gran Canaria
Parque San Telmo
Caldera de Bandama
Landschaftliche Highlights
Bandama
Carretera Mogán
Touristenattraktionen
Mogán
Líneas Salmón
Touristenattraktionen
Guaynabo
Küstenpromenade
Touristenattraktionen
Puerto Rico-Mogán

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Events

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Kulturzentren

    Strände

    Touristenattraktionen


  • Catedral de Santa Ana

    Architektonische Highlights
    • Catedral de Santa Ana© MAIRDUMONT

    Der Bau der fünfschiffigen Hauptkirche von Las Palmas begann 1497 und wurde 1570 wegen Geldmangels unterbrochen. Erst Anfang des 19.Jhs. konnte die Kathedrale vollendet werden. Dies spiegelt sich in der Architektur des Gotteshauses wider. Das Rippengewölbe ist gotisch, die Fassade neoklassizistisch. Innen stehen ein barocker Hochaltar und verschiedene Werke kanarischer Künstler.

    • Catedral de Santa Ana© MAIRDUMONT

    Der Bau der fünfschiffigen Hauptkirche von Las Palmas begann 1497 und wurde 1570 wegen Geldmangels unterbrochen. Erst Anfang des 19.Jhs. konnte die Kathedrale vollendet werden. Dies spiegelt sich in der Architektur des Gotteshauses wider. Das Rippengewölbe ist gotisch, die Fassade neoklassizistisch. Innen stehen ein barocker Hochaltar und verschiedene Werke kanarischer Künstler.


  • Tejeda

    Geographical
    • Tejeda© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der rund 1050 m hoch gelegene Ort ist wohl der malerischste Gran Canarias und deshalb bei Besuchern ein beliebtes Fotomotiv. Auf mehreren Hügeln und Plateaus liegt er am sonnendurchfluteten Südhang einer gewaltigen Schlucht, umschlossen von hohen Bergen. Weiß getünchte Häuser mit grünen Fensterläden und hölzernen Balkonen betonen kanarische Traditionen. Gassen, Stiegen und Plätze umrahmen die Kirche. Entlang der Hauptstraße spaziert man entspannt wie auf einer Promenade.

    • Tejeda
    • Tejeda© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der rund 1050 m hoch gelegene Ort ist wohl der malerischste Gran Canarias und deshalb bei Besuchern ein beliebtes Fotomotiv. Auf mehreren Hügeln und Plateaus liegt er am sonnendurchfluteten Südhang einer gewaltigen Schlucht, umschlossen von hohen Bergen. Weiß getünchte Häuser mit grünen Fensterläden und hölzernen Balkonen betonen kanarische Traditionen. Gassen, Stiegen und Plätze umrahmen die Kirche. Entlang der Hauptstraße spaziert man entspannt wie auf einer Promenade.

    • Tejeda

  • Teror

    Geographical
    • © max8xam, Thinkstock

    Gäbe es den Titel des "kanarischsten" aller Orte, das in der Nordcumbre gelegene Städtchen hätte ihn garantiert verdient. Architektur, Religiosität, kulinarische Genüsse - alles hat hier eine besondere Qualität: eine massive Basilika, um die sich der Ort zu scharen scheint, die stille Plaza del Pino davor, die gepflegten Fassaden entlang der pittoresken Calle Real de la Plaza. Die gesamte Altstadt von Teror steht unter Denkmalschutz. Nachdem Hirten am 8.September 1481 in der Nähe eine Marienerscheinung hatten, wurde Teror bald zum wichtigsten Wallfahrtsort des gesamten Archipels - und eine wohlhabende Stadt. Typisch für die Stadt sind die weißen Bürgerhäuser mit Holzbalkonen.

    • Teror
    • © max8xam, Thinkstock

    Gäbe es den Titel des "kanarischsten" aller Orte, das in der Nordcumbre gelegene Städtchen hätte ihn garantiert verdient. Architektur, Religiosität, kulinarische Genüsse - alles hat hier eine besondere Qualität: eine massive Basilika, um die sich der Ort zu scharen scheint, die stille Plaza del Pino davor, die gepflegten Fassaden entlang der pittoresken Calle Real de la Plaza. Die gesamte Altstadt von Teror steht unter Denkmalschutz. Nachdem Hirten am 8.September 1481 in der Nähe eine Marienerscheinung hatten, wurde Teror bald zum wichtigsten Wallfahrtsort des gesamten Archipels - und eine wohlhabende Stadt. Typisch für die Stadt sind die weißen Bürgerhäuser mit Holzbalkonen.

    • Teror

  • Puerto de Mogán

    Geographical
    • Puerto de Mogán© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Viele Tagesbesucher reisen aus allen Teilen der Insel an, um durch "Gran Canarias Venedig" zu flanieren. Ende der 1980er-Jahre wurde vor das Fischernest ein hübsches Feriendorf im andalusisch-venezianischen Stil mit flachen weißen Häuschen, engen Gassen und Kanälen ins Meer gebaut. Der große Yachthafen zieht Segler aus aller Welt an. Die Promenade füllt sich mit Leben. Am Wochenende wird auf der hübschen Plaza oft Livemusik gespielt. Das alte Dorf selbst liegt malerisch in den Klippen der Steilküste. Fischerboote, die kleine Werft und die Lagerhalle wurden in den Hafen integriert, Autos dagegen aus dem Ortskern verbannt.

    • Puerto de Mogán
    • Puerto de Mogán© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Viele Tagesbesucher reisen aus allen Teilen der Insel an, um durch "Gran Canarias Venedig" zu flanieren. Ende der 1980er-Jahre wurde vor das Fischernest ein hübsches Feriendorf im andalusisch-venezianischen Stil mit flachen weißen Häuschen, engen Gassen und Kanälen ins Meer gebaut. Der große Yachthafen zieht Segler aus aller Welt an. Die Promenade füllt sich mit Leben. Am Wochenende wird auf der hübschen Plaza oft Livemusik gespielt. Das alte Dorf selbst liegt malerisch in den Klippen der Steilküste. Fischerboote, die kleine Werft und die Lagerhalle wurden in den Hafen integriert, Autos dagegen aus dem Ortskern verbannt.

    • Puerto de Mogán

  • Pico de las Nieves

    Landschaftliche Highlights
    • Pico de las Nieves© Glow Images

    Mit 1949 m über dem Meeresspiegel ist die "Schneespitze" Gran Canarias höchster Berg. Tatsächlich schneit es hier manchmal im Winter. Einzigartig ist die Fernsicht von der Straße über weite Teile der Insel. An klaren Tagen scheint Teneriffas Teide zum Greifen nah: Mit dem Fernglas erkennt man von einem anderen Punkt aus sogar die kleine Schwester Gomera. Auf der gegenüberliegenden Seite der Bergkuppe, dem Pozo de la Nieve Grande (nahe den Antennen), erspäht man an besonders klaren Tagen den Südzipfel Fuerteventuras. Auf den Berggipfel selbst kann man nicht steigen. Er ist Teil einer militärischen Horchanlage und gesichertes Sperrgebiet.

    • Cruz de Tejeda
    • Pico de las Nieves© Glow Images

    Mit 1949 m über dem Meeresspiegel ist die "Schneespitze" Gran Canarias höchster Berg. Tatsächlich schneit es hier manchmal im Winter. Einzigartig ist die Fernsicht von der Straße über weite Teile der Insel. An klaren Tagen scheint Teneriffas Teide zum Greifen nah: Mit dem Fernglas erkennt man von einem anderen Punkt aus sogar die kleine Schwester Gomera. Auf der gegenüberliegenden Seite der Bergkuppe, dem Pozo de la Nieve Grande (nahe den Antennen), erspäht man an besonders klaren Tagen den Südzipfel Fuerteventuras. Auf den Berggipfel selbst kann man nicht steigen. Er ist Teil einer militärischen Horchanlage und gesichertes Sperrgebiet.

    • Cruz de Tejeda

  • Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada

    Museen
    • © RossHelen, Shutterstock

    Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.

    • © RossHelen, Shutterstock

    Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.


  • Arucas

    Geographical
    • Arucas© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die Stadt ist Heimat des kanarischen Rums. Arehucas heißt er, so wie die einst an gleicher Stelle liegende Siedlung der Altkanarier. An den wasserreichen Nordhängen der Cumbre wurden schon im 16.Jh. riesige Mengen Zuckerrohr angebaut und Destillen errichtet. Ein großer Teil der einheimischen Lorbeerwälder musste damals neuen Anbauflächen weichen. Ende des 19.Jhs. erlebte der Bananenhandel einen Aufschwung und Arucas wurde wohlhabend. Davon zeugt heute die gut erhaltene Altstadt mit zweistöckigen Häusern entlang steiler Gassen.

    • Arucas
    • Arucas© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die Stadt ist Heimat des kanarischen Rums. Arehucas heißt er, so wie die einst an gleicher Stelle liegende Siedlung der Altkanarier. An den wasserreichen Nordhängen der Cumbre wurden schon im 16.Jh. riesige Mengen Zuckerrohr angebaut und Destillen errichtet. Ein großer Teil der einheimischen Lorbeerwälder musste damals neuen Anbauflächen weichen. Ende des 19.Jhs. erlebte der Bananenhandel einen Aufschwung und Arucas wurde wohlhabend. Davon zeugt heute die gut erhaltene Altstadt mit zweistöckigen Häusern entlang steiler Gassen.

    • Arucas

  • Roque Nublo

    Landschaftliche Highlights
    • Roque Nublo© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Wie der Faustkeil eines Riesen ragt das bekannteste Wahrzeichen Gran Canarias in den Himmel: der 1813 m hohe "Wolkenfels", ebenfalls ein Basaltblock, der 80 m hoch auf einem Tafelberg steht. Wie der Roque Bentayga war auch er den Urkanariern heilig. Zwei Plateaus eröffnen grandiose Fernsichten über weite Teile der Insel und bis nach Teneriffa. Auf die beiden steinernen Begleiter des Roque Nublo, Fraile und Rana sollte man ebenfalls achten. Je nachdem, wo man sich gerade befindet, erkennt man mit ein wenig Fantasie tatsächlich die Profile eines Mönchs (spanisch: fraile) und eines Froschs (spanisch: rana) in den Felsen. Folgt man der Straße weiter bergauf, erreicht man nach wenigen Minuten einen der beliebtesten Picknickplätze der Canarios in den Llanos de la Pez. Die Grillplätze und Tische sind an den Wochenenden voll besetzt, Einheimische kommen mit ihren Familien gerne zum Ausspannen in schöner Landschaft hierher: Für kontaktfreudige Touristen ist das eine gute Gelegenheit, sich mal unter das Volk zu mischen. Ein paar Meter weiter liegen für diese Breitengrade ungewöhnliche Birnen- und Apfelbaumplantagen.

    • Ayacata
    • Roque Nublo© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Wie der Faustkeil eines Riesen ragt das bekannteste Wahrzeichen Gran Canarias in den Himmel: der 1813 m hohe "Wolkenfels", ebenfalls ein Basaltblock, der 80 m hoch auf einem Tafelberg steht. Wie der Roque Bentayga war auch er den Urkanariern heilig. Zwei Plateaus eröffnen grandiose Fernsichten über weite Teile der Insel und bis nach Teneriffa. Auf die beiden steinernen Begleiter des Roque Nublo, Fraile und Rana sollte man ebenfalls achten. Je nachdem, wo man sich gerade befindet, erkennt man mit ein wenig Fantasie tatsächlich die Profile eines Mönchs (spanisch: fraile) und eines Froschs (spanisch: rana) in den Felsen. Folgt man der Straße weiter bergauf, erreicht man nach wenigen Minuten einen der beliebtesten Picknickplätze der Canarios in den Llanos de la Pez. Die Grillplätze und Tische sind an den Wochenenden voll besetzt, Einheimische kommen mit ihren Familien gerne zum Ausspannen in schöner Landschaft hierher: Für kontaktfreudige Touristen ist das eine gute Gelegenheit, sich mal unter das Volk zu mischen. Ein paar Meter weiter liegen für diese Breitengrade ungewöhnliche Birnen- und Apfelbaumplantagen.

    • Ayacata

  • Dunas de Maspalomas

    Landschaftliche Highlights
    • Dunas de Maspalomas© Glow Images

    Die Dünen von Maspalomas sind eines der großartigsten Naturphänomene Gran Canarias. 1,5 km weit stoßen sie an ihrer breitesten Stelle ins Landesinnere vor. 418 ha Sand, durchsetzt mit einer eigenen Flora, die seit 1987 unter Naturschutz steht. Die Dünen bestehen v.a. aus von der Brandung zerriebenem, angespültem Korallen- und Muschelkalk. Im Westen werden die Dunas vom Charca de Maspalomas begrenzt, einem Brack- und Süßwassertümpel, in dem u.a. Reiher, Enten, Moorhühner und Regenpfeifer Station machen (gute Infotafel auf der Promenade). Seit er geschützt ist, sind viele der durch den Bauboom vertriebenen Tiere zurückgekehrt und brüten im Schilf und in den Binsen am Ufer. Fische haben sich angesiedelt, Algen und Gräser zeigen an, dass das Wasser wieder sauberer geworden ist.

    • Dunas de Maspalomas© Glow Images

    Die Dünen von Maspalomas sind eines der großartigsten Naturphänomene Gran Canarias. 1,5 km weit stoßen sie an ihrer breitesten Stelle ins Landesinnere vor. 418 ha Sand, durchsetzt mit einer eigenen Flora, die seit 1987 unter Naturschutz steht. Die Dünen bestehen v.a. aus von der Brandung zerriebenem, angespültem Korallen- und Muschelkalk. Im Westen werden die Dunas vom Charca de Maspalomas begrenzt, einem Brack- und Süßwassertümpel, in dem u.a. Reiher, Enten, Moorhühner und Regenpfeifer Station machen (gute Infotafel auf der Promenade). Seit er geschützt ist, sind viele der durch den Bauboom vertriebenen Tiere zurückgekehrt und brüten im Schilf und in den Binsen am Ufer. Fische haben sich angesiedelt, Algen und Gräser zeigen an, dass das Wasser wieder sauberer geworden ist.


  • El Carnaval de Las Palmas de Gran Canaria

    Events
    • © Gabriela Bertolini, Shutterstock

    Die Einwohner Gran Canarias lieben den Karneval und feiern ihn auf ihre eigene Weise. Die Atmosphäre ist vergleichbar mit dem brasilianischen Karneval. In Las Palmas findet eine große Party mit lateinamerikanischer Musik und Blaskapellen statt. Die Wahl der "Drag Queen" ist neben dem Umzug inzwischen fester und beliebter Bestandteil der Karnevalsfeier.

    • © Gabriela Bertolini, Shutterstock

    Die Einwohner Gran Canarias lieben den Karneval und feiern ihn auf ihre eigene Weise. Die Atmosphäre ist vergleichbar mit dem brasilianischen Karneval. In Las Palmas findet eine große Party mit lateinamerikanischer Musik und Blaskapellen statt. Die Wahl der "Drag Queen" ist neben dem Umzug inzwischen fester und beliebter Bestandteil der Karnevalsfeier.


  • Poema De Mar

    Museen
    • © Michal Rosak, Shutterstock

    Haie gefällig? Goliath-Riesenfische? Oder Piranhas, die mit scharfen Zähnen blitzschnell ein ins Wasser gefallenes Tier zerlegen? Europas größtes Aquarium versteht sich als „Schaufenster der Biodiversität der Weltmeere” und zeigt vom Korallenriff bis zur Tiefsee die wichtigsten Unterwasser- Szenarien.

    • © Michal Rosak, Shutterstock

    Haie gefällig? Goliath-Riesenfische? Oder Piranhas, die mit scharfen Zähnen blitzschnell ein ins Wasser gefallenes Tier zerlegen? Europas größtes Aquarium versteht sich als „Schaufenster der Biodiversität der Weltmeere” und zeigt vom Korallenriff bis zur Tiefsee die wichtigsten Unterwasser- Szenarien.


  • Museo Canario

    Museen

    Das Museum für kanarische Geschichte enthält die größte Sammlung altkanarischer Funde des Archipels. Darunter ist das "Idol von Tara", eine weibliche bauchige Tonfigur, die wohl Fruchtbarkeit symbolisieren soll. Auch eine Nachbildung der Cueva pintada (bemalte Höhle) aus Gáldar wird gezeigt, dazu Szenen aus dem Alltagsleben. Außerdem zu sehen: Totenköpfe, Skelette und mehrere gut erhaltene Mumien.

    Das Museum für kanarische Geschichte enthält die größte Sammlung altkanarischer Funde des Archipels. Darunter ist das "Idol von Tara", eine weibliche bauchige Tonfigur, die wohl Fruchtbarkeit symbolisieren soll. Auch eine Nachbildung der Cueva pintada (bemalte Höhle) aus Gáldar wird gezeigt, dazu Szenen aus dem Alltagsleben. Außerdem zu sehen: Totenköpfe, Skelette und mehrere gut erhaltene Mumien.


  • Casa de Colón

    Architektonische Highlights
    • Casa de Colón© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kennzeichen: kanarisch

    Das „Kolumbushaus“ ist ein prächtiger Kolonialbau – von außen wie von innen. Wo einst die spanischen Statthalter residierten, werden heute die Verbindungen der Kanaren zur Neuen Welt beleuchtet. Immerhin war anno 1492 Kolumbus von Las Palmas in See gestochen! Im Museumsshop gibt’s besondere Souvenirs, von einheimischen Geschichten inspiriert, z. B. TShirts Marke Mirita der Designerin Miriam Godoy.

    • Casa de Colón© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kennzeichen: kanarisch

    Das „Kolumbushaus“ ist ein prächtiger Kolonialbau – von außen wie von innen. Wo einst die spanischen Statthalter residierten, werden heute die Verbindungen der Kanaren zur Neuen Welt beleuchtet. Immerhin war anno 1492 Kolumbus von Las Palmas in See gestochen! Im Museumsshop gibt’s besondere Souvenirs, von einheimischen Geschichten inspiriert, z. B. TShirts Marke Mirita der Designerin Miriam Godoy.


  • Palmitos Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    Im besten Freizeitpark Gran Canarias kann man mit seinen Kindern nicht nur die vielfältige kanarische Flora bestaunen, auch die Tierwelt ist reichhaltig vertreten. Gleich zu Beginn stößt man auf ein Gehege mit putzigen Erdmännchen, später sind auch riesige Warane und australische Wallabys zu sehen. Exotische Vögel leben in Dutzenden, z.T. begehbaren Volieren, v.a. Papageien, aber auch Flamingos, Pelikane, Emus, Tukane, Eulen, Kolibris, toll ist die Greifvogel-Show. Auch Brillenkaimane sind zu sehen. Im Talgrund leben Weißhandgibbons und Orang-Utans auf einer Affeninsel. Daneben gibt es ein Schmetterlings-, ein Orchideenhaus, einen Kaktusgarten und ein großes Aquarium mit vielen tropischen Fischen. Im Delfinarium führen die Meeressäuger diverse Kunststücke vor. Weitere Tiershows sorgen für Unterhaltung, Cafeterias und Restaurants für das leibliche Wohl. Ein weiterer Genuss ist die wunderbare Lage inmitten eines wilden, grünen Tals.

    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    Im besten Freizeitpark Gran Canarias kann man mit seinen Kindern nicht nur die vielfältige kanarische Flora bestaunen, auch die Tierwelt ist reichhaltig vertreten. Gleich zu Beginn stößt man auf ein Gehege mit putzigen Erdmännchen, später sind auch riesige Warane und australische Wallabys zu sehen. Exotische Vögel leben in Dutzenden, z.T. begehbaren Volieren, v.a. Papageien, aber auch Flamingos, Pelikane, Emus, Tukane, Eulen, Kolibris, toll ist die Greifvogel-Show. Auch Brillenkaimane sind zu sehen. Im Talgrund leben Weißhandgibbons und Orang-Utans auf einer Affeninsel. Daneben gibt es ein Schmetterlings-, ein Orchideenhaus, einen Kaktusgarten und ein großes Aquarium mit vielen tropischen Fischen. Im Delfinarium führen die Meeressäuger diverse Kunststücke vor. Weitere Tiershows sorgen für Unterhaltung, Cafeterias und Restaurants für das leibliche Wohl. Ein weiterer Genuss ist die wunderbare Lage inmitten eines wilden, grünen Tals.


  • Montesdeoca

    Restaurants
    • international

    Eines der besten Restaurants der Hauptstadt befindet sich in einem antiken Stadtpalais. Im begrünten, romantischen Innenhof wird von distinguierten Kellnern klassische internationale Küche serviert. An Wochenenden ertönt manchmal zum Dinner Kammermusik live - eine feine Ausgehadresse.

    Eines der besten Restaurants der Hauptstadt befindet sich in einem antiken Stadtpalais. Im begrünten, romantischen Innenhof wird von distinguierten Kellnern klassische internationale Küche serviert. An Wochenenden ertönt manchmal zum Dinner Kammermusik live - eine feine Ausgehadresse.


  • Artenara

    Geographical
    • Artenara© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    In Artenara leben die Ew. noch heute größtenteils in Höhlen. 30 Jahre alt sind die jüngsten, einige 100 Jahre alt die ältesten Höhlenwohnungen. Die Altkanarier wussten schon, was sie taten: "Alte, Edle und Könige wohnen in Höhlen, um im Winter die in den Poren der Erde zurückgezogene Wärme zu genießen und sich im Sommer an der Frische zu erquicken, die sich dorthin vor den heißen Strahlen der Sonne flüchtet", stellte 1590 der italienische Architekt Leonardo Torriani fest, als er die Wohnungen der Insulaner besichtigte. Das Mikroklima einer Höhle ist einzigartig: im Sommer kühl, im Winter warm. Das ist in Artenara besonders praktisch, denn mit 1270 m über dem Meer ist es der höchstgelegene Ort Gran Canarias. Da kann es im Winter mächtig kalt werden. Das Zentrum Artenaras liegt bei der Kirche auf der Bergkuppe. Hier ist relativ viel Raum, daher wurden Straßen und Plätze großzügig gestaltet. Artenara hat bis heute kaum hässliche Neubauten.

    • Artenara© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    In Artenara leben die Ew. noch heute größtenteils in Höhlen. 30 Jahre alt sind die jüngsten, einige 100 Jahre alt die ältesten Höhlenwohnungen. Die Altkanarier wussten schon, was sie taten: "Alte, Edle und Könige wohnen in Höhlen, um im Winter die in den Poren der Erde zurückgezogene Wärme zu genießen und sich im Sommer an der Frische zu erquicken, die sich dorthin vor den heißen Strahlen der Sonne flüchtet", stellte 1590 der italienische Architekt Leonardo Torriani fest, als er die Wohnungen der Insulaner besichtigte. Das Mikroklima einer Höhle ist einzigartig: im Sommer kühl, im Winter warm. Das ist in Artenara besonders praktisch, denn mit 1270 m über dem Meer ist es der höchstgelegene Ort Gran Canarias. Da kann es im Winter mächtig kalt werden. Das Zentrum Artenaras liegt bei der Kirche auf der Bergkuppe. Hier ist relativ viel Raum, daher wurden Straßen und Plätze großzügig gestaltet. Artenara hat bis heute kaum hässliche Neubauten.


  • Gabinete Literario

    Kulturzentren
    • © D.Bond, Shutterstock

    Als erstes Theater in Las Palmas eröffnete es 1844 seine Tore und glänzt seit Ende des 19.Jhs. in schönstem Jugendstil. Heute finden in den Prunksälen Lesungen und Ausstellungen statt.

    • © D.Bond, Shutterstock

    Als erstes Theater in Las Palmas eröffnete es 1844 seine Tore und glänzt seit Ende des 19.Jhs. in schönstem Jugendstil. Heute finden in den Prunksälen Lesungen und Ausstellungen statt.


  • Barranco de Arguineguín

    Landschaftliche Highlights

    Eine gut ausgebaute Landstraße führt bis in die schroffe Bergwelt der "cumbre" hinein. In fast 900 m Höhe erreicht man den größten Stausee der Insel, den Embalse de Soria, eingefasst von majestätischen Palmen.

    • Arguineguín

    Eine gut ausgebaute Landstraße führt bis in die schroffe Bergwelt der "cumbre" hinein. In fast 900 m Höhe erreicht man den größten Stausee der Insel, den Embalse de Soria, eingefasst von majestätischen Palmen.

    • Arguineguín

  • Pinar de Tamadaba

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mind your step!

    Die größte Waldfläche der Insel besteht fast ausschließlich aus pinus canariensis, der Kanarischen Kiefer. Der hohe Baum hat sich perfekt an die vulkanaktive Umgebung angepasst. Die dicke Rinde schützte den Stamm wie ein feuerfester Mantel gegen die Hitze der Ascheregen und gegen Waldbrände. Selbst von außen völlig verkohlte Bäume überleben und schlagen sogar nach einem Großbrand wie 2019 neu aus. Die dünnen, hellgrünen und überaus langen Nadeln nehmen aus den vorüberziehenden Passatwolken Feuchtigkeit auf, die dann zu Boden tropft. Auffällig sind die langen Flechten, die am Nordhang, wo der Passat am stärksten ist, wie Bärte alter Männer von den Zweigen herabhängen. Inmitten dieser Bäume genießt du das Erlebnis Waldbaden von seiner intensivsten Seite. Die Ringstraße GC 216 erschließt den Wald. An der Nordspitze führt ein Abzweig zu einem Picknickplatz. Wanderwege gehen rechts und links ab. Bei guter Sicht lohnt es sich, an der Nordseite anzuhalten und dem ausgeschilderten Weg zum Risco Faneque (hin und zurück 2 Std.) zu folgen, eine der höchsten Klippen weltweit mit Tiefblick auf die Küste. Nach der Eroberung, so heißt es, hätten sich hier viele Ureinwohner in die Tiefe gestürzt.

    • Artenara
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mind your step!

    Die größte Waldfläche der Insel besteht fast ausschließlich aus pinus canariensis, der Kanarischen Kiefer. Der hohe Baum hat sich perfekt an die vulkanaktive Umgebung angepasst. Die dicke Rinde schützte den Stamm wie ein feuerfester Mantel gegen die Hitze der Ascheregen und gegen Waldbrände. Selbst von außen völlig verkohlte Bäume überleben und schlagen sogar nach einem Großbrand wie 2019 neu aus. Die dünnen, hellgrünen und überaus langen Nadeln nehmen aus den vorüberziehenden Passatwolken Feuchtigkeit auf, die dann zu Boden tropft. Auffällig sind die langen Flechten, die am Nordhang, wo der Passat am stärksten ist, wie Bärte alter Männer von den Zweigen herabhängen. Inmitten dieser Bäume genießt du das Erlebnis Waldbaden von seiner intensivsten Seite. Die Ringstraße GC 216 erschließt den Wald. An der Nordspitze führt ein Abzweig zu einem Picknickplatz. Wanderwege gehen rechts und links ab. Bei guter Sicht lohnt es sich, an der Nordseite anzuhalten und dem ausgeschilderten Weg zum Risco Faneque (hin und zurück 2 Std.) zu folgen, eine der höchsten Klippen weltweit mit Tiefblick auf die Küste. Nach der Eroberung, so heißt es, hätten sich hier viele Ureinwohner in die Tiefe gestürzt.

    • Artenara

  • Playa de las Canteras

    Strände
    • Playa de las Canteras© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Schon vor 100 Jahren flanierten Badegäste an der Playa de las Canteras über den feinen, weißen Sand der weiten Bucht von Las Palmas. Hier herrscht das urbane Flair aller großen Stadtstrände dieser Welt. Exakt 3200 m pudriger Sand säumen unterhalb einer breiten Promenade mehrere kleine Buchten, die schließlich in einem breiten Bogen auslaufen. Ein Riff schützt vor der starken Brandung. Nur am südlichen Ende sind die Wellen so hoch, dass sie auch zum Surfen reichen. Las Canteras wird oft mit Rio de Janeiros Stränden verglichen und hat tatsächlich auch deren Betriebsamkeit.

    • Playa de las Canteras© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Schon vor 100 Jahren flanierten Badegäste an der Playa de las Canteras über den feinen, weißen Sand der weiten Bucht von Las Palmas. Hier herrscht das urbane Flair aller großen Stadtstrände dieser Welt. Exakt 3200 m pudriger Sand säumen unterhalb einer breiten Promenade mehrere kleine Buchten, die schließlich in einem breiten Bogen auslaufen. Ein Riff schützt vor der starken Brandung. Nur am südlichen Ende sind die Wellen so hoch, dass sie auch zum Surfen reichen. Las Canteras wird oft mit Rio de Janeiros Stränden verglichen und hat tatsächlich auch deren Betriebsamkeit.


  • CAAM (Centro Atlántico de Arte Moderno)

    Museen
    • © Nicholas Peter Gavin Davies, Shutterstock

    Das CAAM zeigt in wechselnden Ausstellungen moderne Kunst in hellen, luftigen Räumen. Es verbirgt sich hinter der antiken Häuserfront in der am besten erhaltenen Straße der Vegueta, der Calle Los Balcones, hinter der Kathedrale Santa Ana. Wechselnde Ausstellungen und Vorträge.

    • © Nicholas Peter Gavin Davies, Shutterstock

    Das CAAM zeigt in wechselnden Ausstellungen moderne Kunst in hellen, luftigen Räumen. Es verbirgt sich hinter der antiken Häuserfront in der am besten erhaltenen Straße der Vegueta, der Calle Los Balcones, hinter der Kathedrale Santa Ana. Wechselnde Ausstellungen und Vorträge.


  • Yacimiento arqueológico de Las Fortalezas

    Touristenattraktionen

    Im gigantischen Festungsberg La Fortaleza Grande unterhalb des Dorfs hatten sich während der spanischen Eroberung 1483 die letzten altkanarischen Krieger verbarrikadiert. Es heißt, viele hätten sich vom Berg in den Abgrund gestürzt, als ihre Vorräte zuneige gingen und die Kapitulation unausweichlich nahte.

    • Santa Lucía

    Im gigantischen Festungsberg La Fortaleza Grande unterhalb des Dorfs hatten sich während der spanischen Eroberung 1483 die letzten altkanarischen Krieger verbarrikadiert. Es heißt, viele hätten sich vom Berg in den Abgrund gestürzt, als ihre Vorräte zuneige gingen und die Kapitulation unausweichlich nahte.

    • Santa Lucía

  • Cenobio de Valerón

    Touristenattraktionen
    • Cenobio de Valerón© Glow Images

    Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.

    • Cenobio de Valerón© Glow Images

    Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.


  • Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo© MAIRDUMONT

    Unterhalb von Tafira Alta, am Hang und im Tal des Barranco de Guiniguada, liegt der "Kanarische Garten". Offiziell heißt er Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo nach dem großen kanarischen Historiker José de Viera y Clavijo. Der Park ist eine Oase der Ruhe. Hier werden v.a. endemische Pflanzen kultiviert wie Drago, Palmera canaria oder Retama. Beeindruckend ist auch der Sukkulentengarten mit baumdicken, kaktusähnlichen Exemplaren. Es gibt kleine Teiche mit Vögeln. Am Wochenende kommen Familien hierher. Am oberen Eingang liegt das Restaurant Jardín Canario mit exzellenter kanarischer Küche und einmalig schönem Blick ins Tal.

    • Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo© MAIRDUMONT

    Unterhalb von Tafira Alta, am Hang und im Tal des Barranco de Guiniguada, liegt der "Kanarische Garten". Offiziell heißt er Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo nach dem großen kanarischen Historiker José de Viera y Clavijo. Der Park ist eine Oase der Ruhe. Hier werden v.a. endemische Pflanzen kultiviert wie Drago, Palmera canaria oder Retama. Beeindruckend ist auch der Sukkulentengarten mit baumdicken, kaktusähnlichen Exemplaren. Es gibt kleine Teiche mit Vögeln. Am Wochenende kommen Familien hierher. Am oberen Eingang liegt das Restaurant Jardín Canario mit exzellenter kanarischer Küche und einmalig schönem Blick ins Tal.


  • Parque San Telmo

    Botanische Gärten & Parks
    • Parque San Telmo© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Hier kommen (unterirdisch) alle Busse an bzw. fahren von hier aus ab. Oberirdisch befindet sich ein Pavillon, in dem man einen Stadtplan und eine Beschreibung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten bekommt. Es gibt einen Kinderspielplatz und Ruhezonen. Attraktion ist ein zweiter Jugendstilpavillon, der zierliche Quiosco San Telmo. Im Inneren befindet sich ein Café mit Holztäfelung.

    • Parque San Telmo© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Hier kommen (unterirdisch) alle Busse an bzw. fahren von hier aus ab. Oberirdisch befindet sich ein Pavillon, in dem man einen Stadtplan und eine Beschreibung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten bekommt. Es gibt einen Kinderspielplatz und Ruhezonen. Attraktion ist ein zweiter Jugendstilpavillon, der zierliche Quiosco San Telmo. Im Inneren befindet sich ein Café mit Holztäfelung.


  • Caldera de Bandama

    Landschaftliche Highlights
    • © vora, Thinkstock

    Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.

    • GC-802, 35319 Bandama
    • © vora, Thinkstock

    Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.

    • GC-802, 35319 Bandama

  • Carretera Mogán

    Touristenattraktionen

    Eine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit der Playa Amadores, die man nach einem kurzen Spaziergang erreicht.

    • Carretera Mogán, 35130 Mogán

    Eine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit der Playa Amadores, die man nach einem kurzen Spaziergang erreicht.

    • Carretera Mogán, 35130 Mogán

  • Líneas Salmón

    Touristenattraktionen

    Die Linienschiffe der Líneas Salmón und die Glasbodenboote der Líneas BlueBird verbinden Puerto Rico regelmäßig mit Arguineguín (20 Min.), Playa dela Verga und Puerto de Mogán (30 Min.). Bei den Bootsfahrten hast du die seltene Gelegenheit, Gran Canaria einmal vom Wasser aus kennenzulernen: Du blickst auf wild zerklüftete Steilküsten, siehst aber auch die Schattenseite: zugebaute Schluchten.

    Die Linienschiffe der Líneas Salmón und die Glasbodenboote der Líneas BlueBird verbinden Puerto Rico regelmäßig mit Arguineguín (20 Min.), Playa dela Verga und Puerto de Mogán (30 Min.). Bei den Bootsfahrten hast du die seltene Gelegenheit, Gran Canaria einmal vom Wasser aus kennenzulernen: Du blickst auf wild zerklüftete Steilküsten, siehst aber auch die Schattenseite: zugebaute Schluchten.


  • Küstenpromenade

    Touristenattraktionen
    • © Piotr Wawrzyniuk, Shutterstock

    Eine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit Playa Amadores.

    • Playa de Amadores, Puerto Rico-Mogán
    • © Piotr Wawrzyniuk, Shutterstock

    Eine tolle Küstenpromenade mit herrlichem Blick aufs Meer verbindet Puerto Rico mit Playa Amadores.

    • Playa de Amadores, Puerto Rico-Mogán