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Gisborne

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Rere Rockslides
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Cooks Cove Walkway
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Tolaga Bay
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Whangara
Geographical
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Mount Hikurangi
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Tokomaru Bay
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Wainui Beach
Strände
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    Landschaftliche Highlights

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  • Rere Rockslides

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Traumhaft & lang schlittern

    Wer Wasserrutschen liebt, findet nordwestlich von Gisborne sein Paradies: Auf 70 m schlitterst du auf der natürlichen Felsrutsche in einen ebenso natürlichen Felsenpool. Für Leute mit wenig Sitzfleisch sind Boogie Board oder Luftmatratze empfehlenswerte Stoßdämpfer. Rückwärtsrutscher bekommen garantiert den meisten Beifall.

    Insider-Tipp
    Traumhaft & lang schlittern

    Wer Wasserrutschen liebt, findet nordwestlich von Gisborne sein Paradies: Auf 70 m schlitterst du auf der natürlichen Felsrutsche in einen ebenso natürlichen Felsenpool. Für Leute mit wenig Sitzfleisch sind Boogie Board oder Luftmatratze empfehlenswerte Stoßdämpfer. Rückwärtsrutscher bekommen garantiert den meisten Beifall.


  • Cooks Cove Walkway

    Touristenattraktionen
    • Cooks Cove Walkway© bjeayes, Thinkstock

    Der fast 3 km lange Cooks Cove Walkway führt zu pittoresk geformten Höhlen.

    • Cooks Cove Walkway© bjeayes, Thinkstock

    Der fast 3 km lange Cooks Cove Walkway führt zu pittoresk geformten Höhlen.


  • Whangara

    Geographical

    In diesem Dorf auf der Nordinsel wurde 2002 der preisgekrönte Kinofilm "Whale Rider" gedreht.

    In diesem Dorf auf der Nordinsel wurde 2002 der preisgekrönte Kinofilm "Whale Rider" gedreht.


  • Gisborne

    Geographical
    • © slyellow, Shutterstock

    Der junge Nick, ehemals Schiffsjunge auf James Cooks "Endeavour" sichtete hier als erster Engländer Land. Eine Landspitze wurde ihm zu Ehren "Young Nick's Head" benannt. Vom Mount Hikurangi aus genießt man den ersten Sonnenaufgang eines neuen Tages.

    • © slyellow, Shutterstock

    Der junge Nick, ehemals Schiffsjunge auf James Cooks "Endeavour" sichtete hier als erster Engländer Land. Eine Landspitze wurde ihm zu Ehren "Young Nick's Head" benannt. Vom Mount Hikurangi aus genießt man den ersten Sonnenaufgang eines neuen Tages.


  • Te Puia Springs

    Landschaftliche Highlights
    • © adkana, Shutterstock

    Ein aufwärmendes Bad kann man im Thermalwasser dieser Quellen nehmen.

    • © adkana, Shutterstock

    Ein aufwärmendes Bad kann man im Thermalwasser dieser Quellen nehmen.


  • East Cape

    Landschaftliche Highlights
    • © Sasapee, Shutterstock

    Hoch oben am östlichsten Punkt Neuseelands warnt ein strahlend weißer Leuchtturm die Seefahrt vor den gefährlichen Klippen.

    • East Cape Road, Tikitiki
    • © Sasapee, Shutterstock

    Hoch oben am östlichsten Punkt Neuseelands warnt ein strahlend weißer Leuchtturm die Seefahrt vor den gefährlichen Klippen.

    • East Cape Road, Tikitiki

  • Mount Hikurangi

    Landschaftliche Highlights
    • © travellife18, Shutterstock

    Dieser 1754 m hohe Berg gehört dem Stamm der Ngati Porou und darf nur mit Erlaubnis bestiegen werden. Von hier kann man die ersten Sonnenstrahlen des neuen Tages aus dem Pazifik blinzeln sehen.

    • Ruatoria
    • © travellife18, Shutterstock

    Dieser 1754 m hohe Berg gehört dem Stamm der Ngati Porou und darf nur mit Erlaubnis bestiegen werden. Von hier kann man die ersten Sonnenstrahlen des neuen Tages aus dem Pazifik blinzeln sehen.

    • Ruatoria

  • Milton Winery

    Delikatessenladen

    Organisch angebauter Rebensaft kann auf diesem Weingut verkostet werden.

    Organisch angebauter Rebensaft kann auf diesem Weingut verkostet werden.


  • Tokomaru Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    In dieser Bucht ragt ein Bootssteg weit ins Wasser.

    • Tokomaru Bay
    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    In dieser Bucht ragt ein Bootssteg weit ins Wasser.

    • Tokomaru Bay

  • Urewera National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Nella, Shutterstock
    • © Nella, Shutterstock

    Der Name dieses Nationalparks bedeutet "brennender Penis": Der Häuptling eines Maori-Stammes war wohl während des Schlafs mit dem empfindlichen Körperteil dem Feuer zu nahe gekommen. Im Park liegt der herrlich ruhige Lake Waikaremoana. Auf der Fahrt dorthin kommt man an den schönsten Abschnitten des sehr einsamen, abgelegenen Parks vorüber. Im Park ist der Tuhoe-Stamm beheimatet, dessen Mitglieder den Namen "children of the mist" (Kinder des Nebels) tragen.

    • © Nella, Shutterstock
    • © Nella, Shutterstock

    Der Name dieses Nationalparks bedeutet "brennender Penis": Der Häuptling eines Maori-Stammes war wohl während des Schlafs mit dem empfindlichen Körperteil dem Feuer zu nahe gekommen. Im Park liegt der herrlich ruhige Lake Waikaremoana. Auf der Fahrt dorthin kommt man an den schönsten Abschnitten des sehr einsamen, abgelegenen Parks vorüber. Im Park ist der Tuhoe-Stamm beheimatet, dessen Mitglieder den Namen "children of the mist" (Kinder des Nebels) tragen.


  • Waipiro Bay

    Landschaftliche Highlights

    Die nur von einem "Marae" (Versammlungsstätte der Maori) beseelte Bucht lohnt einen Abstecher.

    • Waipiro Bay

    Die nur von einem "Marae" (Versammlungsstätte der Maori) beseelte Bucht lohnt einen Abstecher.

    • Waipiro Bay

  • Poverty Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © C Levers, Shutterstock

    An dieser Bucht, die ihren Namen von Kapitän James Cook erhielt, liegt die freundliche Küstenstadt Gisborne, Zentrum eines kleinen, aber feinen Weinanbaugebiets.

    • © C Levers, Shutterstock

    An dieser Bucht, die ihren Namen von Kapitän James Cook erhielt, liegt die freundliche Küstenstadt Gisborne, Zentrum eines kleinen, aber feinen Weinanbaugebiets.


  • Wainui Beach

    Strände
    • © C Levers, Shutterstock

    Ein erster Blick auf diesen wunderschönen Strand lässt nicht ahnen, dass hier immer wieder Wale stranden und verenden. Der eingezäunte Sandhügel in der Nähe ist das Massengrab von 59 Pottwalen, die alle 1970 den Tod fanden.

    • © C Levers, Shutterstock

    Ein erster Blick auf diesen wunderschönen Strand lässt nicht ahnen, dass hier immer wieder Wale stranden und verenden. Der eingezäunte Sandhügel in der Nähe ist das Massengrab von 59 Pottwalen, die alle 1970 den Tod fanden.


  • Wharekaka Bay

    Landschaftliche Highlights

    Diese Bucht, die in der Maori-Mythologie sehr bedeutsam ist, lohnt einen Abstecher.

    • Wharekaka

    Diese Bucht, die in der Maori-Mythologie sehr bedeutsam ist, lohnt einen Abstecher.

    • Wharekaka

  • Pohutukawa-Tree

    Landschaftliche Highlights

    Der 600 Jahre alte Baum in Te Araroa ist der älteste Pohutukawa-Tree.

    Der 600 Jahre alte Baum in Te Araroa ist der älteste Pohutukawa-Tree.


  • Tolaga Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © MickaelLG33, Shutterstock

    Die Tolaga Bay ist Startpunkt einer reizvollen Wanderung auf dem etwa 2,6 km langen Cooks Cove Walkway zu pittoresk geformten Höhlen.

    • Tolaga Bay
    • © MickaelLG33, Shutterstock

    Die Tolaga Bay ist Startpunkt einer reizvollen Wanderung auf dem etwa 2,6 km langen Cooks Cove Walkway zu pittoresk geformten Höhlen.

    • Tolaga Bay

  • Te Araroa

    Geographical
    • © ChrisNoe, Shutterstock

    Te Araroa ist eine ruhige Maori-Siedlung.

    • Te Araroa
    • © ChrisNoe, Shutterstock

    Te Araroa ist eine ruhige Maori-Siedlung.

    • Te Araroa

  • Captain Cook Statue

    Touristenattraktionen

    Der britische Seefahrer folgt einem hier auf Schritt und Tritt – der hübsche, 1 km lange River Walkway (Start am Waikanae Beach) entlang der Turanganui und Taruheru River führt vorbei am großen Eroberer.

    • Riverside walkway, 4010 Gisborne

    Der britische Seefahrer folgt einem hier auf Schritt und Tritt – der hübsche, 1 km lange River Walkway (Start am Waikanae Beach) entlang der Turanganui und Taruheru River führt vorbei am großen Eroberer.

    • Riverside walkway, 4010 Gisborne

  • Titirangi

    Landschaftliche Highlights
    • © Jordan Tan, Shutterstock

    Am Aussichtspunkt von Gisbornes Hausberg, auch Titirangi Hill genannt, erwartet dich eine weitere Captain-Cook-Statue, die der Witz der ganzen Stadt ist. Denn zum einen hat sie kaum Ähnlichkeit mit Cook, zum anderen ist seine Uniform eine italienische. Die Aussicht ist jedoch prima, und oben gibt’s schöne, schattige Spazierwege in der grünen Titirangi Domain, wo sich einstmals ein Maori Pa – ein befestigtes Dorf – befand. Entweder den Queens Drive hochfahren oder eine kleine Trainingseinheit zu Fuß den Hügel rauf.

    • 4010 Gisborne
    • © Jordan Tan, Shutterstock

    Am Aussichtspunkt von Gisbornes Hausberg, auch Titirangi Hill genannt, erwartet dich eine weitere Captain-Cook-Statue, die der Witz der ganzen Stadt ist. Denn zum einen hat sie kaum Ähnlichkeit mit Cook, zum anderen ist seine Uniform eine italienische. Die Aussicht ist jedoch prima, und oben gibt’s schöne, schattige Spazierwege in der grünen Titirangi Domain, wo sich einstmals ein Maori Pa – ein befestigtes Dorf – befand. Entweder den Queens Drive hochfahren oder eine kleine Trainingseinheit zu Fuß den Hügel rauf.

    • 4010 Gisborne

  • Wharf Bar & Grill

    Bars

    Gepflegtes Ambiente direkt am Inner Harbour, wo der Wein mit Blick auf die netten Yachten gleich noch besser schmeckt. Vielseitige Speisekarte, am Wochenende auch Frühstück.

    Gepflegtes Ambiente direkt am Inner Harbour, wo der Wein mit Blick auf die netten Yachten gleich noch besser schmeckt. Vielseitige Speisekarte, am Wochenende auch Frühstück.


  • East Cape Lighthouse

    Architektonische Highlights
    • © Angus Gormley, Shutterstock

    Ein Leuchtturm der Superlative – östlicher geht’s nicht in Neuseeland. Danach kommt nur noch – Pazifik. Das East Cape ist einer der ersten Orte weltweit, an dem man den Sonnenaufgang erlebt. Frühsport inklusive, denn die 750 Stufen des Wanderwegs hoch zum Leuchtturm sind heftig, aber die gigantische Aussicht entlang der grünen Küste ist es wirklich wert. Den 15 m hohen Turm selbst kannst du nicht besteigen. Plan für die dreistündige Fahrt vom 190 km entfernten Gisborne viel Zeit ein, denn auf deinem Weg reiht sich ein schöner Strand an den nächsten! Wäre doch schade, alle rechts liegen zu lassen.

    • © Angus Gormley, Shutterstock

    Ein Leuchtturm der Superlative – östlicher geht’s nicht in Neuseeland. Danach kommt nur noch – Pazifik. Das East Cape ist einer der ersten Orte weltweit, an dem man den Sonnenaufgang erlebt. Frühsport inklusive, denn die 750 Stufen des Wanderwegs hoch zum Leuchtturm sind heftig, aber die gigantische Aussicht entlang der grünen Küste ist es wirklich wert. Den 15 m hohen Turm selbst kannst du nicht besteigen. Plan für die dreistündige Fahrt vom 190 km entfernten Gisborne viel Zeit ein, denn auf deinem Weg reiht sich ein schöner Strand an den nächsten! Wäre doch schade, alle rechts liegen zu lassen.


  • Makorori Beach

    Strände
    • © S Curtis, Shutterstock

    Der Stadtstrand Waikanae ist zwar lang und als Location bei Sonnenaufgang recht schön, aber rund um das East Cape findest du wesentlich schönere Exemplare. Z. B. den Makorori Beach; den legendären Surfstrand, nur 10 km vom Stadtzentrum Gisbornes entfernt, ist auch etwas für Badenixen: ein goldener Sandstrand mit Rock Pools.

    • Makorori Beach Road, 4073 Gisborne
    • © S Curtis, Shutterstock

    Der Stadtstrand Waikanae ist zwar lang und als Location bei Sonnenaufgang recht schön, aber rund um das East Cape findest du wesentlich schönere Exemplare. Z. B. den Makorori Beach; den legendären Surfstrand, nur 10 km vom Stadtzentrum Gisbornes entfernt, ist auch etwas für Badenixen: ein goldener Sandstrand mit Rock Pools.

    • Makorori Beach Road, 4073 Gisborne