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Gilan Sehenswertes & Restaurants



Museen
Geographical
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Strände
Rasht Museum of Anthropology
MuseenPräsentationstechnisch hat die Sammlung sicher Verbesserungsbedarf. Aber was sie zeigt, vor- und frühgeschichtliche Keramiken, Gold- und Metallgefäße, typisches (Kunst-)Handwerk aus der Region Gilan und Gebäudemodelle, darunter eines der Rudkhan-Festung, ist gar nicht ohne. Und irgendwie hat die altmodische Vollgepfropftheit ja auch Charme.
- Taleqani Street, Rascht
- +98 13 3324 6362
Präsentationstechnisch hat die Sammlung sicher Verbesserungsbedarf. Aber was sie zeigt, vor- und frühgeschichtliche Keramiken, Gold- und Metallgefäße, typisches (Kunst-)Handwerk aus der Region Gilan und Gebäudemodelle, darunter eines der Rudkhan-Festung, ist gar nicht ohne. Und irgendwie hat die altmodische Vollgepfropftheit ja auch Charme.
- Taleqani Street, Rascht
- +98 13 3324 6362
Bandar Anzali
GeographicalEs ist schwer zu übersehen: Irans wichtigster Hafen an der Kaspi-Küste hat schon bessere Tage gesehen. Ein dickes Danke den industriellen Fischfangflotten und den Schmutzfinken der Ölindustrie in den Anrainerstaaten. Was man auf Kurzbesuch hier tut? Die Uferpromenade am Hafenbecken abspazieren, den reich bestückten Fischmarkt beschnuppern und den Sommerpalast der Schah-Familie, heute ein (Militär-) Museum, besichtigen. Höhepunkt ist ein Bootsausflug in die Mordab-Lagune, ein Naturreservat, in dem viele seltene Vogel-, Amphibien- und Insektenarten zu Hause sind.
- Bandar Anzali
Es ist schwer zu übersehen: Irans wichtigster Hafen an der Kaspi-Küste hat schon bessere Tage gesehen. Ein dickes Danke den industriellen Fischfangflotten und den Schmutzfinken der Ölindustrie in den Anrainerstaaten. Was man auf Kurzbesuch hier tut? Die Uferpromenade am Hafenbecken abspazieren, den reich bestückten Fischmarkt beschnuppern und den Sommerpalast der Schah-Familie, heute ein (Militär-) Museum, besichtigen. Höhepunkt ist ein Bootsausflug in die Mordab-Lagune, ein Naturreservat, in dem viele seltene Vogel-, Amphibien- und Insektenarten zu Hause sind.
- Bandar Anzali
Caspian Beach
Strände © Zurijeta, Shutterstock
Millionen von Teherani träumen das Jahr über in ihrer stressigen, smoggeplagten Heimatstadt vom Strandurlaub und überschwemmen, wenn es zu Nowruz oder im Hochsommer so weit ist, ihre Ferienorte. Europäische Gäste hingegen reagieren meist enttäuscht angesichts der Zersiedelung und über weite Strecken wenig gepflegten Infrastruktur. Auch ist das Wetter oft feuchtheiß und dunstig und das Meer bräunlich und trüb. Außerdem reduziert es den Spaß gewaltig, sich dem Strandleben nach Geschlechtern getrennt hingeben zu müssen. Daher werden weitere Ziele im Folgenden nur kurz vorgestellt. Was bei der Fahrt durch Gilan und Mazandaran jedenfalls besuchenswert ist: Lahijan als erste größere Stadt östlich von Rasht. Sie ist Zentrum des Reis-, Bambus- und vor allem Teeanbaus und das hübsche Teemuseum erzählt die Geschichte des „Grünen Goldes“ im Iran. Berühmt und mit seinem Pyramidendach ein Wahrzeichen ist das Mausoleum des Sheikh Zayed Gilani (ganztägig frei zugänglich). Ramsar, 70 km weiter östlich, ist vielen Umweltschützern ein Begriff. Denn 1975 wurde dort das weltweite Abkommen zum Schutz von Feuchtgebieten, die Ramsar-Konvention, ausgehandelt. An seine goldene Zeit als Jetset-Treff, die 1979 abrupt endete, erinnert das örtliche Luxushotel. Das Bergdorf Javaherdeh, 27 km von Ramsar landeinwärts, ist ein ideales Ziel für einen Spaziergang in kühler Höhenluft. Für richtige Bergwanderungen steuern Sie die Hochebene von Kelardasht an, erreichbar über Chalus und von dort südwärts über Marzanabad. Wollen Sie jedoch nur mal kurz per Seilbahn in luftige Höhen entschweben: Solche schnurren in Lahijan, Ramsar und, weiter östlich, in Namakabrud vor sich hin.
- Rasht
© Zurijeta, Shutterstock
Millionen von Teherani träumen das Jahr über in ihrer stressigen, smoggeplagten Heimatstadt vom Strandurlaub und überschwemmen, wenn es zu Nowruz oder im Hochsommer so weit ist, ihre Ferienorte. Europäische Gäste hingegen reagieren meist enttäuscht angesichts der Zersiedelung und über weite Strecken wenig gepflegten Infrastruktur. Auch ist das Wetter oft feuchtheiß und dunstig und das Meer bräunlich und trüb. Außerdem reduziert es den Spaß gewaltig, sich dem Strandleben nach Geschlechtern getrennt hingeben zu müssen. Daher werden weitere Ziele im Folgenden nur kurz vorgestellt. Was bei der Fahrt durch Gilan und Mazandaran jedenfalls besuchenswert ist: Lahijan als erste größere Stadt östlich von Rasht. Sie ist Zentrum des Reis-, Bambus- und vor allem Teeanbaus und das hübsche Teemuseum erzählt die Geschichte des „Grünen Goldes“ im Iran. Berühmt und mit seinem Pyramidendach ein Wahrzeichen ist das Mausoleum des Sheikh Zayed Gilani (ganztägig frei zugänglich). Ramsar, 70 km weiter östlich, ist vielen Umweltschützern ein Begriff. Denn 1975 wurde dort das weltweite Abkommen zum Schutz von Feuchtgebieten, die Ramsar-Konvention, ausgehandelt. An seine goldene Zeit als Jetset-Treff, die 1979 abrupt endete, erinnert das örtliche Luxushotel. Das Bergdorf Javaherdeh, 27 km von Ramsar landeinwärts, ist ein ideales Ziel für einen Spaziergang in kühler Höhenluft. Für richtige Bergwanderungen steuern Sie die Hochebene von Kelardasht an, erreichbar über Chalus und von dort südwärts über Marzanabad. Wollen Sie jedoch nur mal kurz per Seilbahn in luftige Höhen entschweben: Solche schnurren in Lahijan, Ramsar und, weiter östlich, in Namakabrud vor sich hin.
- Rasht
Masuleh
Geographical © Milonk, Shutterstock
Eines der touristischen Vorzeigedörfer des Iran, gut 60 Kilometer westlich. Wen wundert’s? Die mehrheitlich von Kurden bewohnte Ortschaft lässt einen, wie sie sich da mit ihren Flachdach-Lehmziegelhäusern in 1100 m Seehöhe an einen bewaldeten Hang schmiegt, tatsächlich gleich zur Kamera greifen. Einen schönen Blick auf den Ortskern hat man bei einem Tee, bei Dizi oder Mirza Ghasemi vom Holzbalkon des Restaurants Bamdad. Luxuriös übernachtest du an der Zufahrtsstraße umgeben von Teefeldern im Hotel Moein. In dessen Lobby kannst du pflückfrischen Tee aus der Gegend kaufen.
- Masuleh
© Milonk, Shutterstock
Eines der touristischen Vorzeigedörfer des Iran, gut 60 Kilometer westlich. Wen wundert’s? Die mehrheitlich von Kurden bewohnte Ortschaft lässt einen, wie sie sich da mit ihren Flachdach-Lehmziegelhäusern in 1100 m Seehöhe an einen bewaldeten Hang schmiegt, tatsächlich gleich zur Kamera greifen. Einen schönen Blick auf den Ortskern hat man bei einem Tee, bei Dizi oder Mirza Ghasemi vom Holzbalkon des Restaurants Bamdad. Luxuriös übernachtest du an der Zufahrtsstraße umgeben von Teefeldern im Hotel Moein. In dessen Lobby kannst du pflückfrischen Tee aus der Gegend kaufen.
- Masuleh
Gilan Rural Heritage Museum
MuseenLehmmauern, Strohdächer, Holzveranden – ein Spaziergang zurück in die gar nicht ferne, beton- und wellblechlose Vergangenheit. Auf einem 300 ha großen Gelände 17 km südlich von Rasht hat man zwei Dutzend historische Gehöfte original mit viel Liebe zum Detail wiederaufgebaut. Authentische Folklore- und Handwerksdarbietungen ergänzen diese Zeitreise.
- Fuman - Saravan Road, Rasht
- http://www.gecomuseum.ir/
- +98 13 3369 0970
Lehmmauern, Strohdächer, Holzveranden – ein Spaziergang zurück in die gar nicht ferne, beton- und wellblechlose Vergangenheit. Auf einem 300 ha großen Gelände 17 km südlich von Rasht hat man zwei Dutzend historische Gehöfte original mit viel Liebe zum Detail wiederaufgebaut. Authentische Folklore- und Handwerksdarbietungen ergänzen diese Zeitreise.
- Fuman - Saravan Road, Rasht
- http://www.gecomuseum.ir/
- +98 13 3369 0970
Qaleh Rudkhan
Geographical © Aras Hatam, Shutterstock
Eine späte Eroberung: Über Jahrhunderte war die Festung mit ihren mächtigen, von 40 Wachtürmen verstärkten Mauern Rückzugsort der regionalen Regenten und militärisch kaum einzunehmen. Heute dagegen wird die in einem dicht bewaldeten Talschluss versteckte, immer noch beeindruckend große Ruine an Wochenenden von Ausflüglern regelmäßig gestürmt. Und das, obwohl sie nur über einen steilen Weg mit Aberhunderten Stufen erreichbar ist. Also: An Freitagen meiden! 45 km von Rasht über Fuman und Gurabpas Besonders gute Gilaki-Spezialitäten bietet in Fuman das Restaurant Monavari.
- Qaleh Rudkhan
© Aras Hatam, Shutterstock
Eine späte Eroberung: Über Jahrhunderte war die Festung mit ihren mächtigen, von 40 Wachtürmen verstärkten Mauern Rückzugsort der regionalen Regenten und militärisch kaum einzunehmen. Heute dagegen wird die in einem dicht bewaldeten Talschluss versteckte, immer noch beeindruckend große Ruine an Wochenenden von Ausflüglern regelmäßig gestürmt. Und das, obwohl sie nur über einen steilen Weg mit Aberhunderten Stufen erreichbar ist. Also: An Freitagen meiden! 45 km von Rasht über Fuman und Gurabpas Besonders gute Gilaki-Spezialitäten bietet in Fuman das Restaurant Monavari.
- Qaleh Rudkhan
Rascht
GeographicalIn Euphorie wird dich die Hauptstadt der Provinz Gilan und mit Abstand größte Stadt an der ganzen Küste (650 000 Ew.) kaum versetzen. Kriege, Erdbeben und das feucht-warme Klima haben sie ihre alte Bausubstanz gekostet. Trotzdem lohnen sich ein Rundgang durch die moderne Innenstadt und der Besuch des Museums.
- Rascht
In Euphorie wird dich die Hauptstadt der Provinz Gilan und mit Abstand größte Stadt an der ganzen Küste (650 000 Ew.) kaum versetzen. Kriege, Erdbeben und das feucht-warme Klima haben sie ihre alte Bausubstanz gekostet. Trotzdem lohnen sich ein Rundgang durch die moderne Innenstadt und der Besuch des Museums.
- Rascht
Lahidschan
GeographicalDie erste größere Stadt östlich von Rasht ist Zentrum des Reis-, Bambusund vor allem Teeanbaus.
- Lahidschan
Die erste größere Stadt östlich von Rasht ist Zentrum des Reis-, Bambusund vor allem Teeanbaus.
- Lahidschan
Javaher Deh
GeographicalÜber 2000 m über dem Meer gelegen und über ein gut ausgebautes Sträßchen (29 km von Ramsar) erreichbar, ist dieses malerische Bergdorf ein ideales Ziel für einen Spaziergang in kühler Höhenluft.
- Javaher Deh
Über 2000 m über dem Meer gelegen und über ein gut ausgebautes Sträßchen (29 km von Ramsar) erreichbar, ist dieses malerische Bergdorf ein ideales Ziel für einen Spaziergang in kühler Höhenluft.
- Javaher Deh