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  • Seefront Gdynia

    Landschaftliche Highlights

    Am schönsten zeigt sich Gdynia aber an der Seefront, wo die Südmole aufs Wasser führt. Von hier führt eine Promenade an Yachthafen und Beachvolleyballplätzen vorbei zum naturbelassenen Strand – durch den Sand kannst du gut 5 km bis nach Sopot stapfen!

    • Gdingen

    Am schönsten zeigt sich Gdynia aber an der Seefront, wo die Südmole aufs Wasser führt. Von hier führt eine Promenade an Yachthafen und Beachvolleyballplätzen vorbei zum naturbelassenen Strand – durch den Sand kannst du gut 5 km bis nach Sopot stapfen!

    • Gdingen

  • Gdynia

    Geographical
    • Gdynia© kanuman, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Mit Volldampf in die Freiheit

    Noch vor 1918 war Gdynia ein unbedeutendes kaschubisches Fischerdorf. Der beispiellose Aufstieg begann, als der Ort nach dem Ersten Weltkrieg mit gewaltigem Aufwand zum wichtigsten Hafen der wieder gegründeten Republik Polen ausgebaut wurde. Innerhalb weniger Jahre stampfte man eine Großstadt mit über 200 000 Ew. aus dem Boden. Das riesige Hafengelände prägt die jüngste Stadt der polnischen Ostseeküste bis heute. Gdynia ist einer der wichtigsten Warenumschlagplätze Polens und das boomende Wirtschaftszentrum der Dreistadt. Backsteingotik und Renaissance hat die quirlige Stadt naturgemäß nicht zu bieten, dafür eine vom Bauhausstil geprägte moderne City mit vielen Geschäften längs der beiden großen Boulevards Starowiejska und Świętojańska. Beliebtester Treffpunkt in der Hafenstadt ist die breite Südmole (Molo Południowe), an der unter anderem das Segelschulschiff „Dar Pomorza“ („Gabe Pommerns“) vertäut liegt. Heute kann man den Dreimaster besichtigen, er wurde zu einem schwimmenden Museum ausgebaut. Nebenan liegt, ebenfalls als schwimmendes Ausstellungsstück, der polnische Zerstörer „Błyskawica“. Am Ufer steht das dazugehörige Marinemuseum, das Polens Seestreitkräfte preist. Oder lieber aufs Wasser? Von der Südmole starten Schiffe zu einstündigen Hafenrundfahrten. Einen Ausflug wert ist Gdynia auch wegen des Ozeanografischen Museums (Akwarium Gdynskie): In den Meeres- und Süßwasseraquarien – über 60 in Größen zwischen 200 und 7000 l – flösseln Meeresschildkröten, bunte tropische Fische, Seepferdchen, Piranhas, Hechte und Haie. Sogar ein (junger) Riesenkrake ist zu sehen. Und es gibt noch eine weitere Attraktion: Im 1933 errichteten Dworzec Morski (Seebahnhof), einem Paradebeispiel für den Bauhausstil, ist das Emigrationsmuseum (Muzeum Emigracji) untergebracht. Dort, wo sich Millionen von Polen aus nackter Not einschifften, um ihr Glück in der Neuen Welt zu suchen, kann man heute ihrem Schicksal nachspüren. Schaustück des Museums ist der originalgetreue Nachbau der „MS Batory“ im Maßstab 1:10 – hier soll nacherlebbar werden, wie es ihren Passagieren auf dem Weg nach New York erging. Nicht nur für Kinder interessant ist das Experyment Wissenschaftszentrum (Centrum Nauki Experyment): In Eigenregie kannst du Experimente durchführen und spielerisch die interessantesten Gesetze der Naturwissenschaften kennenlernen. So erforschst du durch ein professionelles Mikroskop Bakterien, lernst, die Spuren von Tieren zu identifizieren, und erfährst viel über die kostbare Ressource Wasser.

    • Gdynia© kanuman, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Mit Volldampf in die Freiheit

    Noch vor 1918 war Gdynia ein unbedeutendes kaschubisches Fischerdorf. Der beispiellose Aufstieg begann, als der Ort nach dem Ersten Weltkrieg mit gewaltigem Aufwand zum wichtigsten Hafen der wieder gegründeten Republik Polen ausgebaut wurde. Innerhalb weniger Jahre stampfte man eine Großstadt mit über 200 000 Ew. aus dem Boden. Das riesige Hafengelände prägt die jüngste Stadt der polnischen Ostseeküste bis heute. Gdynia ist einer der wichtigsten Warenumschlagplätze Polens und das boomende Wirtschaftszentrum der Dreistadt. Backsteingotik und Renaissance hat die quirlige Stadt naturgemäß nicht zu bieten, dafür eine vom Bauhausstil geprägte moderne City mit vielen Geschäften längs der beiden großen Boulevards Starowiejska und Świętojańska. Beliebtester Treffpunkt in der Hafenstadt ist die breite Südmole (Molo Południowe), an der unter anderem das Segelschulschiff „Dar Pomorza“ („Gabe Pommerns“) vertäut liegt. Heute kann man den Dreimaster besichtigen, er wurde zu einem schwimmenden Museum ausgebaut. Nebenan liegt, ebenfalls als schwimmendes Ausstellungsstück, der polnische Zerstörer „Błyskawica“. Am Ufer steht das dazugehörige Marinemuseum, das Polens Seestreitkräfte preist. Oder lieber aufs Wasser? Von der Südmole starten Schiffe zu einstündigen Hafenrundfahrten. Einen Ausflug wert ist Gdynia auch wegen des Ozeanografischen Museums (Akwarium Gdynskie): In den Meeres- und Süßwasseraquarien – über 60 in Größen zwischen 200 und 7000 l – flösseln Meeresschildkröten, bunte tropische Fische, Seepferdchen, Piranhas, Hechte und Haie. Sogar ein (junger) Riesenkrake ist zu sehen. Und es gibt noch eine weitere Attraktion: Im 1933 errichteten Dworzec Morski (Seebahnhof), einem Paradebeispiel für den Bauhausstil, ist das Emigrationsmuseum (Muzeum Emigracji) untergebracht. Dort, wo sich Millionen von Polen aus nackter Not einschifften, um ihr Glück in der Neuen Welt zu suchen, kann man heute ihrem Schicksal nachspüren. Schaustück des Museums ist der originalgetreue Nachbau der „MS Batory“ im Maßstab 1:10 – hier soll nacherlebbar werden, wie es ihren Passagieren auf dem Weg nach New York erging. Nicht nur für Kinder interessant ist das Experyment Wissenschaftszentrum (Centrum Nauki Experyment): In Eigenregie kannst du Experimente durchführen und spielerisch die interessantesten Gesetze der Naturwissenschaften kennenlernen. So erforschst du durch ein professionelles Mikroskop Bakterien, lernst, die Spuren von Tieren zu identifizieren, und erfährst viel über die kostbare Ressource Wasser.


  • Akwarium Gdynskie

    Botanische Gärten & Parks

    Das Ozeanografische Museum ist landesweit einzigartig. In den Meeres- und Süßwasseraquarien - es sind über 60 in Größen zwischen 200 und 7000 l - tummeln sich Meeresschildkröten, bunte tropische Fische und Seepferdchen, Piranhas, Hechte und Haie. Sogar ein Riesenkrake ist zu sehen.

    Das Ozeanografische Museum ist landesweit einzigartig. In den Meeres- und Süßwasseraquarien - es sind über 60 in Größen zwischen 200 und 7000 l - tummeln sich Meeresschildkröten, bunte tropische Fische und Seepferdchen, Piranhas, Hechte und Haie. Sogar ein Riesenkrake ist zu sehen.


  • Dar Pomorza

    Museen
    • © Patryk Kosmider, Shutterstock

    Das Segelschulschiff "Dar Pomorza" (Gabe Pommerns) liegt an der Südmole vertäut. Der Dreimaster wurde zu einem schwimmenden Museum und kann heute besichtigt werden.

    • © Patryk Kosmider, Shutterstock

    Das Segelschulschiff "Dar Pomorza" (Gabe Pommerns) liegt an der Südmole vertäut. Der Dreimaster wurde zu einem schwimmenden Museum und kann heute besichtigt werden.


  • Molo Południowe

    Touristenattraktionen

    Die breite Südmole ist beliebtester Treffpunkt der Hafenstadt. Hier liegt u.a. das ehemalige Segelschulschiff "Dar Pomorza" vertäut.

    • Ulica Molo Południowe, 81-336 Gdynia

    Die breite Südmole ist beliebtester Treffpunkt der Hafenstadt. Hier liegt u.a. das ehemalige Segelschulschiff "Dar Pomorza" vertäut.

    • Ulica Molo Południowe, 81-336 Gdynia

  • Centrum Nauki Experyment

    Museen

    Ein Paradies für kleine und größere Entdecker. Kinder führen hier alleine verschiedene Experimente durch und lernen so die interessantesten Gesetze der Physik und anderer Naturwissenschaften kennen. Durch ein professionelles Mikroskop erforschen sie Bakterien, lernen, die Spuren von Tieren zu identifizieren, erfahren etwas über die kostbare Ressource Wasser und vieles mehr.

    Ein Paradies für kleine und größere Entdecker. Kinder führen hier alleine verschiedene Experimente durch und lernen so die interessantesten Gesetze der Physik und anderer Naturwissenschaften kennen. Durch ein professionelles Mikroskop erforschen sie Bakterien, lernen, die Spuren von Tieren zu identifizieren, erfahren etwas über die kostbare Ressource Wasser und vieles mehr.


  • Hala Sportowa Gdynia

    Touristenattraktionen

    Einer der besten europäischen Basketballvereine ist hier zu Hause. Besonders die Spiele in der Euroleague erhöhen jedes Mal den Adrenalinspiegel. Hier herrscht tolle Wettkampfatmosphäre und in den Viertelpausen treten die Cheerleader auf.

    Einer der besten europäischen Basketballvereine ist hier zu Hause. Besonders die Spiele in der Euroleague erhöhen jedes Mal den Adrenalinspiegel. Hier herrscht tolle Wettkampfatmosphäre und in den Viertelpausen treten die Cheerleader auf.


  • Ucho

    Clubs

    Experimentelle Konzerte, Lichtinstallationen und Performances gibt es in diesem Club zu sehen.

    Experimentelle Konzerte, Lichtinstallationen und Performances gibt es in diesem Club zu sehen.


  • Teatr Muzyczny

    Theater

    Das 1980 eröffnete Musiktheater zählt rund 2000 Sitzplätze und zeigt Stücke aus dem Westend und vom Broadway. Im Sommer finden hier auch Jazzkonzerte und andere Großveranstaltungen statt.

    Das 1980 eröffnete Musiktheater zählt rund 2000 Sitzplätze und zeigt Stücke aus dem Westend und vom Broadway. Im Sommer finden hier auch Jazzkonzerte und andere Großveranstaltungen statt.


  • Adventure Park Gdynia Kolibki

    Erlebnis- und Themenparks

    Der größte Abenteuerspielplatz Polens in Gdynia (Gdingen) bietet auch für kleine Besucher viele kindgerechte Attraktionen: eine Rennstrecke mit kleinen Quads und einen Mountainbike-Parcours, eine Kletterlandschaft aus Seilen, eine große Kletterwand, Hüpfburgen und Rutschen sowie einen klassischen Spielplatz. Kinder können sich im Bogenschießen üben und eine „Waldexpedition à la Tarzan“ unternehmen.

    Der größte Abenteuerspielplatz Polens in Gdynia (Gdingen) bietet auch für kleine Besucher viele kindgerechte Attraktionen: eine Rennstrecke mit kleinen Quads und einen Mountainbike-Parcours, eine Kletterlandschaft aus Seilen, eine große Kletterwand, Hüpfburgen und Rutschen sowie einen klassischen Spielplatz. Kinder können sich im Bogenschießen üben und eine „Waldexpedition à la Tarzan“ unternehmen.


  • Muzeum Emigracji

    Museen

    Im 1933 errichteten Dworzec Morski (Seebahnhof), einem Paradebeispiel für den Bauhaus-Stil, wurde das Emigrationsmuseum (Muzeum Emigracji) eröffnet. Dort, wo sich Millionen von Polen aus nackter Not einschifften, um ihr Glück in der Neuen Welt zu suchen, kann man heute ihrem Schicksal nachspüren. Schaustück des Museums ist der originalgetreue Nachbau der "MS Batory" im Maßstab 1:10 - hier soll nacherlebbar werden, wie es ihren Passagieren auf dem Weg nach New York erging.

    Im 1933 errichteten Dworzec Morski (Seebahnhof), einem Paradebeispiel für den Bauhaus-Stil, wurde das Emigrationsmuseum (Muzeum Emigracji) eröffnet. Dort, wo sich Millionen von Polen aus nackter Not einschifften, um ihr Glück in der Neuen Welt zu suchen, kann man heute ihrem Schicksal nachspüren. Schaustück des Museums ist der originalgetreue Nachbau der "MS Batory" im Maßstab 1:10 - hier soll nacherlebbar werden, wie es ihren Passagieren auf dem Weg nach New York erging.


  • Klif Gdynia

    Einkaufszentren und -Passagen

    Hier gibt es viele exklusive Marken, die du anderswo in der Dreistadt nicht findest, z. B. Calvin Klein und Max Mara, Patrizia Pepe und Emanuel Berg. Auch einige polnische Designer sind hier präsent, so Lidia Kalita mit ihren elegant-femininen Entwürfen und Robert Kupisz mit seiner frisch- frechen Street- und Sportswear.

    Hier gibt es viele exklusive Marken, die du anderswo in der Dreistadt nicht findest, z. B. Calvin Klein und Max Mara, Patrizia Pepe und Emanuel Berg. Auch einige polnische Designer sind hier präsent, so Lidia Kalita mit ihren elegant-femininen Entwürfen und Robert Kupisz mit seiner frisch- frechen Street- und Sportswear.


  • Browar Port Gdynia

    Restaurants
    • international

    Der Name ist Programm: Eigenes Craftnier an Gdynias Seepromenade, wo du durch Panoramafenster auf die Danziger Bucht schaust (bzw. auf chromglänzende Braukessel). Wie es sich für eine Bierhalle gehört, ist das Ambiente unkompliziert, man sitzt an Holztischen auf (gepolsterten) Holzbänken und trinkt international prämiertes Bier von hell bis dunkel, von Pils bis American Stout.

    Der Name ist Programm: Eigenes Craftnier an Gdynias Seepromenade, wo du durch Panoramafenster auf die Danziger Bucht schaust (bzw. auf chromglänzende Braukessel). Wie es sich für eine Bierhalle gehört, ist das Ambiente unkompliziert, man sitzt an Holztischen auf (gepolsterten) Holzbänken und trinkt international prämiertes Bier von hell bis dunkel, von Pils bis American Stout.


  • Hala Targowa Gdynia

    Delikatessenladen

    Das Gegenstück zum historischen Pendant in Danzig sind Gdynias Bogenhallen im Bauhausstil der 1930er- Jahre. Auch hier gibt es frische Ware von lokalen Produzenten. Und im Untergeschoss lockt das Zentrum Halo Kultura mit Kunst- und Kunsthandwerksateliers. Am meisten los ist samstags, wenn Ausflügler aus der Dreistadt mit allerlei Aktionen überrascht werden.

    Das Gegenstück zum historischen Pendant in Danzig sind Gdynias Bogenhallen im Bauhausstil der 1930er- Jahre. Auch hier gibt es frische Ware von lokalen Produzenten. Und im Untergeschoss lockt das Zentrum Halo Kultura mit Kunst- und Kunsthandwerksateliers. Am meisten los ist samstags, wenn Ausflügler aus der Dreistadt mit allerlei Aktionen überrascht werden.


  • Batory Center - Gdingen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Das Einkaufszentrum Batory in Gdingen ist nach dem berühmten Kriegsschiff benannt, dass in Gdingen seinen Heimathafen hatte. Auf 10.000 qm findet man etwa 70 Läden und Boutiquen. Neben den üblichen Geschäften mit Mode, Schuhen und Schmuck findet man auch Feinkost, Elektronik, Kosmetik sowie Friseure, Optiker und Schönheitssalons. Genügend Cafés und Restaurants gibt es ebenfalls. Mehrere Lifte und ein großes Rolltreppensystem sorgen für ein angenehmes Einkaufserlebnis. Wer mit dem Auto anreist, kann bequem in der überwachten Tiefgarage oder dem Außenstellplatz parken. Insgesamt stehen mehr als 600 Parkplätze zur Verfügung.

    Das Einkaufszentrum Batory in Gdingen ist nach dem berühmten Kriegsschiff benannt, dass in Gdingen seinen Heimathafen hatte. Auf 10.000 qm findet man etwa 70 Läden und Boutiquen. Neben den üblichen Geschäften mit Mode, Schuhen und Schmuck findet man auch Feinkost, Elektronik, Kosmetik sowie Friseure, Optiker und Schönheitssalons. Genügend Cafés und Restaurants gibt es ebenfalls. Mehrere Lifte und ein großes Rolltreppensystem sorgen für ein angenehmes Einkaufserlebnis. Wer mit dem Auto anreist, kann bequem in der überwachten Tiefgarage oder dem Außenstellplatz parken. Insgesamt stehen mehr als 600 Parkplätze zur Verfügung.


  • Pueblo

    Restaurants
    • international

    Für ein gemütliches Abendessen in entspannter Atmosphäre ist das Pueblo eine gute Adresse. Serviert werden leckere Tex-Mex-Gerichte aus dem Land der Cowboys und Azteken, wie das Restaurant sich selbst beschreibt. Der mexikanische Küchenchef sorgt für originale und traditionelle Zubereitung mit frischen und hochwertigen Zutaten. Auch die Einrichtung kann sich sehen lassen. Typisch mexikanisch mit vielen Farben und Mustern - man vergisst für einen Moment, auf welchem Kontinent man sich gerade befindet.

    Für ein gemütliches Abendessen in entspannter Atmosphäre ist das Pueblo eine gute Adresse. Serviert werden leckere Tex-Mex-Gerichte aus dem Land der Cowboys und Azteken, wie das Restaurant sich selbst beschreibt. Der mexikanische Küchenchef sorgt für originale und traditionelle Zubereitung mit frischen und hochwertigen Zutaten. Auch die Einrichtung kann sich sehen lassen. Typisch mexikanisch mit vielen Farben und Mustern - man vergisst für einen Moment, auf welchem Kontinent man sich gerade befindet.


  • Good Morning Vietnam

    Restaurants
    • vietnamesisch

    Das Good Morning Vietnam bietet traditionelle vietnamesische Küche zu vernünftigen Preisen. Möchte man seine Geschmacksnerven auf eine köstliche Reise schicken, ist man hier goldrichtig. Zubereitet werden die Gerichte nach originalen Rezepten der vietnamesischen Besitzer.

    Das Good Morning Vietnam bietet traditionelle vietnamesische Küche zu vernünftigen Preisen. Möchte man seine Geschmacksnerven auf eine köstliche Reise schicken, ist man hier goldrichtig. Zubereitet werden die Gerichte nach originalen Rezepten der vietnamesischen Besitzer.


  • Taj Mahal

    Restaurants
    • indisch

    Der Küchenchef des Taj Mahal stammt aus Neu Delhi und sorgt für traditionelle Küche aus dem Norden Indiens. In passender Atmosphäre mit viel Kerzenlicht lauscht man orientalischer Musik und genießt die typischen Gewürze Indiens. Vegetarier werden hier besonders auf ihre Kosten kommen. Das Personal geht gerne auf die Wünsche der Gäste ein und ändert die Gerichte je nach spezieller Ernährung ab, soweit es möglich ist. Auch was den Schärfegrad der einzelnen Speisen angeht, kann man selbst wählen.

    Der Küchenchef des Taj Mahal stammt aus Neu Delhi und sorgt für traditionelle Küche aus dem Norden Indiens. In passender Atmosphäre mit viel Kerzenlicht lauscht man orientalischer Musik und genießt die typischen Gewürze Indiens. Vegetarier werden hier besonders auf ihre Kosten kommen. Das Personal geht gerne auf die Wünsche der Gäste ein und ändert die Gerichte je nach spezieller Ernährung ab, soweit es möglich ist. Auch was den Schärfegrad der einzelnen Speisen angeht, kann man selbst wählen.


  • Degustatornia

    Bars

    Bierfreunde sollten bei einem Besuch in Gdingen unbedingt einmal im Degustatornia vorbeischauen. Angeboten wird eine riesige Auswahl an regionalen und international bekannten polnischen Brauereien. Außerdem kann man hier alles mögliche über das bernsteinfarbene Getränk lernen. Welche Sorte wird wie hergestellt und gelagert, welche Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen Bieren? Ein rundum interessanter und gemütlicher Besuch für alle Bierliebhaber und solche, die es werden wollen.

    • ‪Świętojańska 130‬, 81404 Gdingen
    • degustatorniagdynia@degustatornia.pl

    Bierfreunde sollten bei einem Besuch in Gdingen unbedingt einmal im Degustatornia vorbeischauen. Angeboten wird eine riesige Auswahl an regionalen und international bekannten polnischen Brauereien. Außerdem kann man hier alles mögliche über das bernsteinfarbene Getränk lernen. Welche Sorte wird wie hergestellt und gelagert, welche Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen Bieren? Ein rundum interessanter und gemütlicher Besuch für alle Bierliebhaber und solche, die es werden wollen.

    • ‪Świętojańska 130‬, 81404 Gdingen
    • degustatorniagdynia@degustatornia.pl

  • Centrum Riviera

    Einkaufszentren und -Passagen

    Das Shopping Center Riviera ist das größte Einkaufszentrum im Umkreis des Städtdreiecks Gdingen, Danzig und Zoppot. Mit über 240 Shops auf 70.000 qm sind die Einkaufsmöglichkeiten schier endlos. Neben polnischen Geschäften gibt es auch viele international bekannte Läden wie H&M, Adidas, Bershka und Mango. Restaurants, Fast Food Ketten und Cafés sorgen für die nötige Verpflegung. Im Einkaufszentrum befindet sich ebenfalls ein großer Supermarkt sowie ein Kino.

    Das Shopping Center Riviera ist das größte Einkaufszentrum im Umkreis des Städtdreiecks Gdingen, Danzig und Zoppot. Mit über 240 Shops auf 70.000 qm sind die Einkaufsmöglichkeiten schier endlos. Neben polnischen Geschäften gibt es auch viele international bekannte Läden wie H&M, Adidas, Bershka und Mango. Restaurants, Fast Food Ketten und Cafés sorgen für die nötige Verpflegung. Im Einkaufszentrum befindet sich ebenfalls ein großer Supermarkt sowie ein Kino.