Gaziosmanpaşa Top Sehenswürdigkeiten

İstiklal Caddesi
Touristenattraktionen
İstanbul
Surlar
Architektonische Highlights
İstanbul
Kariye Camii
Museen
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Kariye Camii
Pera Müzesi
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Rahmi M. Koç Müzesi
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Rahmi M. Koç Müzesi
Rum Ortodoks Patrikhanesi
Architektonische Highlights
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SALT Beyoğlu
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SALT Beyoğlu
Kablo Araba
Touristenattraktionen
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Sveti Stefan Kilisesi
Architektonische Highlights
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Miniatürk
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Çiçek Pasajı
Architektonische Highlights
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Piyer Loti Kahvesi
Architektonische Highlights
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Eyüp Camii
Architektonische Highlights
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Üç Horan
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Tünel
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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

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    Museen


  • İstiklal Caddesi

    Touristenattraktionen
    • © S-F, Shutterstock

    Die ca. 1,4 km lange Fußgängerzone mit ihrer nostalgischen Straßenbahn ist das lebendige Zentrum İstanbuls. Vom oberen Ausgang der Zahnradbahn Tünel bis zum Taksim-Platz zieht sich die historische Prachtstraße durch den Stadtteil Beyoğlu, der zum Inbegriff der Verwestlichung geworden ist. Wer in İstanbul ins Kino, eine Bar, ein Café oder ein Musiklokal gehen will, landet oft hier. Aber sie ist nicht nur eine Vergnügungsmeile: Viele schöne Geschäfte, Antiquariate, Kunstgalerien und Buchläden machen die Straße auch zum kulturellen Zentrum. Auch Kirchen wie die katholische Sankt Antoine laden zum Besuch ein. Insbesondere im unteren Drittel liegen hinter hohen Mauern ausländische Konsulate, oft prächtige Gebäude, die in osmanischen Zeiten Botschaften waren. Auch andere Häuser wie das Galatasaray-Gymnasium und große Passagen erinnern daran, dass sich gegen Ende des 19.Jhs. hier v.a. reiche Europäer niedergelassen hatten.

    • İstiklal Caddesi, İstanbul
    • © S-F, Shutterstock

    Die ca. 1,4 km lange Fußgängerzone mit ihrer nostalgischen Straßenbahn ist das lebendige Zentrum İstanbuls. Vom oberen Ausgang der Zahnradbahn Tünel bis zum Taksim-Platz zieht sich die historische Prachtstraße durch den Stadtteil Beyoğlu, der zum Inbegriff der Verwestlichung geworden ist. Wer in İstanbul ins Kino, eine Bar, ein Café oder ein Musiklokal gehen will, landet oft hier. Aber sie ist nicht nur eine Vergnügungsmeile: Viele schöne Geschäfte, Antiquariate, Kunstgalerien und Buchläden machen die Straße auch zum kulturellen Zentrum. Auch Kirchen wie die katholische Sankt Antoine laden zum Besuch ein. Insbesondere im unteren Drittel liegen hinter hohen Mauern ausländische Konsulate, oft prächtige Gebäude, die in osmanischen Zeiten Botschaften waren. Auch andere Häuser wie das Galatasaray-Gymnasium und große Passagen erinnern daran, dass sich gegen Ende des 19.Jhs. hier v.a. reiche Europäer niedergelassen hatten.

    • İstiklal Caddesi, İstanbul

  • Surlar

    Architektonische Highlights
    • © aydinsertbas, Shutterstock

    Die bereits im Jahr 412 unter Kaiser Theodosius II. errichtete Stadtmauer ist so massiv, dass sie nie durch eine Belagerung bezwungen werden konnte und bis heute in großen Teilen erhalten geblieben ist. Die 5 m breite und bis zu 11 m hohe Hauptmauer erstreckt sich vom Marmara-Meer bis zum Goldenen Horn. Dadurch war die Stadt vom Land her komplett geschützt.

    • © aydinsertbas, Shutterstock

    Die bereits im Jahr 412 unter Kaiser Theodosius II. errichtete Stadtmauer ist so massiv, dass sie nie durch eine Belagerung bezwungen werden konnte und bis heute in großen Teilen erhalten geblieben ist. Die 5 m breite und bis zu 11 m hohe Hauptmauer erstreckt sich vom Marmara-Meer bis zum Goldenen Horn. Dadurch war die Stadt vom Land her komplett geschützt.


  • Kariye Camii

    Museen
    • Kariye Camii© MAIRDUMONT

    Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in İstanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6.Jh. gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier als Mönch starb. Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche als Moschee genutzt wurde, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 1950er-Jahren vom Byzantine Institute of America freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie seine Heilsgeschichte. Im Zentralraum der Kirche finden sich noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen das künstlerische Potenzial, das Byzanz noch zu einer Zeit hatte, als die Blüte des Oströmischen Reichs längst vorbei war. Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapı.

    • Kariye Camii© MAIRDUMONT

    Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in İstanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6.Jh. gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier als Mönch starb. Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche als Moschee genutzt wurde, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 1950er-Jahren vom Byzantine Institute of America freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie seine Heilsgeschichte. Im Zentralraum der Kirche finden sich noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen das künstlerische Potenzial, das Byzanz noch zu einer Zeit hatte, als die Blüte des Oströmischen Reichs längst vorbei war. Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapı.


  • Pera Müzesi

    Museen

    Ein Muss für jeden Kunstliebhaber ist der Besuch im kleinen, aber feinen Museum: Die Kunstmäzene Suna und İnan Kiraç kauften das 1893 erbaute Gründerzeithaus in Tepebaşı und restaurierten es. Permanent werden orientalistische Malerei, osmanische Keramiken und Messinstrumente sowie alte İstanbul-Fotografien aus der Sammlung der Stifter ausgestellt. Daneben finden hier wichtige temporäre Ausstellungen moderner Kunst statt.

    Ein Muss für jeden Kunstliebhaber ist der Besuch im kleinen, aber feinen Museum: Die Kunstmäzene Suna und İnan Kiraç kauften das 1893 erbaute Gründerzeithaus in Tepebaşı und restaurierten es. Permanent werden orientalistische Malerei, osmanische Keramiken und Messinstrumente sowie alte İstanbul-Fotografien aus der Sammlung der Stifter ausgestellt. Daneben finden hier wichtige temporäre Ausstellungen moderner Kunst statt.


  • Rahmi M. Koç Müzesi

    Museen
    • Rahmi M. Koç Müzesi© Glow Images

    Vom Großindustriellen Rahmi Koç gestiftet, beherbergt das großartige Museum Technik zum Anfassen. Versammelt sind hier neben Eisenbahn, Flugzeug und Schifffahrt auch Entwicklungen der Kommunikationstechnik und Astronomie.

    • Rahmi M. Koç Müzesi© Glow Images

    Vom Großindustriellen Rahmi Koç gestiftet, beherbergt das großartige Museum Technik zum Anfassen. Versammelt sind hier neben Eisenbahn, Flugzeug und Schifffahrt auch Entwicklungen der Kommunikationstechnik und Astronomie.


  • Rum Ortodoks Patrikhanesi

    Architektonische Highlights
    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Hinter hohen Mauern liegt das griechisch-orthodoxe Patriarchat, wo seit 1601 das Oberhaupt der gesamten orthodoxen Kirche lebt. Eine umfassende Restauration im 18.Jh. hat dem Gebäude das heutige Antlitz verliehen. Eine breite Treppe führt zu dem großen, dreiflügeligen Tor, das geschlossen ist - seit genau 1821, als der damalige Patriarch Grigorios V. den Aufstand der Griechen in Hellas unterstützte und deshalb hier erhängt wurde. Mittlerweile ist jedoch ein Seitenflügel für Besucher geöffnet und es kann nun zumindest die eindrucksvolle Patriarchatskirche besichtigt werden.

    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Hinter hohen Mauern liegt das griechisch-orthodoxe Patriarchat, wo seit 1601 das Oberhaupt der gesamten orthodoxen Kirche lebt. Eine umfassende Restauration im 18.Jh. hat dem Gebäude das heutige Antlitz verliehen. Eine breite Treppe führt zu dem großen, dreiflügeligen Tor, das geschlossen ist - seit genau 1821, als der damalige Patriarch Grigorios V. den Aufstand der Griechen in Hellas unterstützte und deshalb hier erhängt wurde. Mittlerweile ist jedoch ein Seitenflügel für Besucher geöffnet und es kann nun zumindest die eindrucksvolle Patriarchatskirche besichtigt werden.


  • SALT Beyoğlu

    Museen
    • SALT Beyoğlu© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Wer İstanbuls Kunstszene kennenlernen will, besucht am besten das SALT. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf verschiedene Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Hauptgebäude, das SALT Beyoğlu, wurde zwischen 1850 und 1860 erbaut. Restauriert hat es der İstanbuler Stararchitekt Han Tümertekin. Es beherbergt auf sechs Etagen wechselnde Ausstellungen der türkischen und europäischen Avantgarde.

    • SALT Beyoğlu© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Wer İstanbuls Kunstszene kennenlernen will, besucht am besten das SALT. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf verschiedene Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Hauptgebäude, das SALT Beyoğlu, wurde zwischen 1850 und 1860 erbaut. Restauriert hat es der İstanbuler Stararchitekt Han Tümertekin. Es beherbergt auf sechs Etagen wechselnde Ausstellungen der türkischen und europäischen Avantgarde.


  • Kablo Araba

    Touristenattraktionen

    Die Seilbahn in Eyüp bringt die Besucher über 550 m Höhenunterschied zum Café auf dem osmanischen Friedhofshügel. Von dort aus überblickt man das Goldene Horn. Ein schönes und kostengünstiges Erlebnis.

    • Cami Meydani, İstanbul

    Die Seilbahn in Eyüp bringt die Besucher über 550 m Höhenunterschied zum Café auf dem osmanischen Friedhofshügel. Von dort aus überblickt man das Goldene Horn. Ein schönes und kostengünstiges Erlebnis.

    • Cami Meydani, İstanbul

  • Sveti Stefan Kilisesi

    Architektonische Highlights
    • © Photo Oz, Shutterstock

    Die Einzelteile der eisernen Sankt-Stephans-Kirche wurden 1871 in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer nach İstanbul verschifft. Der Legende nach soll der Sultan den Bau der Kirche unter der Bedingung erlaubt haben, dass er nur einen Monat dauert. In Wahrheit befürchtete er ein Aufkeimen des Nationalismus unter den bulgarischen Untertanen.

    • © Photo Oz, Shutterstock

    Die Einzelteile der eisernen Sankt-Stephans-Kirche wurden 1871 in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer nach İstanbul verschifft. Der Legende nach soll der Sultan den Bau der Kirche unter der Bedingung erlaubt haben, dass er nur einen Monat dauert. In Wahrheit befürchtete er ein Aufkeimen des Nationalismus unter den bulgarischen Untertanen.


  • Miniatürk

    Touristenattraktionen

    Auf einer offenen Fläche von rund 15.000 m2 kann man mit seinen Kindern am Goldenen Horn Modelle berühmter Bauwerke in der Türkei und der ganzen islamischen Welt bestaunen. Die insgesamt 120 Nachbildungen sind in einem Maßstab von 1:25 gefertigt. So können die Kleinen die Blaue Moschee oder andere Sehenswürdigkeiten aus einer neuen Perspektive einmal ganz genau unter die Lupe nehmen oder auf der nachgebauten Bosporusbrücke umherspazieren. Ein großes Café bietet Snacks und Getränke an.

    Auf einer offenen Fläche von rund 15.000 m2 kann man mit seinen Kindern am Goldenen Horn Modelle berühmter Bauwerke in der Türkei und der ganzen islamischen Welt bestaunen. Die insgesamt 120 Nachbildungen sind in einem Maßstab von 1:25 gefertigt. So können die Kleinen die Blaue Moschee oder andere Sehenswürdigkeiten aus einer neuen Perspektive einmal ganz genau unter die Lupe nehmen oder auf der nachgebauten Bosporusbrücke umherspazieren. Ein großes Café bietet Snacks und Getränke an.


  • Çiçek Pasajı

    Architektonische Highlights
    • © EvrenKalinbacak, Shutterstock

    1876 als Einkaufspassage für Floristen gebaut, beherbergt die "Blumenpassage" heute nur noch Kneipen und Gaststätten.

    • © EvrenKalinbacak, Shutterstock

    1876 als Einkaufspassage für Floristen gebaut, beherbergt die "Blumenpassage" heute nur noch Kneipen und Gaststätten.


  • Piyer Loti Kahvesi

    Architektonische Highlights

    Vom bekannten, im osmanischen Stil eingerichteten Café Pierre Loti (Piyer Loti Kahvesi) hat man einen schönen Blick über das Goldene Horn.

    Vom bekannten, im osmanischen Stil eingerichteten Café Pierre Loti (Piyer Loti Kahvesi) hat man einen schönen Blick über das Goldene Horn.


  • Eyüp Camii

    Architektonische Highlights
    • © Sanatkar, Shutterstock

    Gleich nach der Eroberung der Stadt 1453 ließ Mehmet II. zu Ehren des Märtyrers Eyüp Ensari, eine große Moschee bauen und dessen Gebeine feierlich zum zweiten Mal beisetzen.

    • © Sanatkar, Shutterstock

    Gleich nach der Eroberung der Stadt 1453 ließ Mehmet II. zu Ehren des Märtyrers Eyüp Ensari, eine große Moschee bauen und dessen Gebeine feierlich zum zweiten Mal beisetzen.


  • Üç Horan

    Architektonische Highlights

    Direkt zwischen Marktständen, liegt versteckt hinter einem unscheinbaren, dunkelgrünen Metalltor, die größte armenische Kirche İstanbuls. Sie ist das Zentrum der in İstanbul verbliebenen Armenier und lohnt gerade wegen ihrer Schlichtheit einen Besuch.

    Direkt zwischen Marktständen, liegt versteckt hinter einem unscheinbaren, dunkelgrünen Metalltor, die größte armenische Kirche İstanbuls. Sie ist das Zentrum der in İstanbul verbliebenen Armenier und lohnt gerade wegen ihrer Schlichtheit einen Besuch.


  • Tünel

    Touristenattraktionen
    • © S-F, Shutterstock

    Nach einer Fahrt mit der Standseilbahn Tünel, der ältesten U-Bahn der Stadt, schlendert man durch die Gassen am Tünel-Platz, in denen es Dutzende von Kneipen, Clubs und Restaurants gibt.

    • Tünel Meydani, 34421 İstanbul
    • © S-F, Shutterstock

    Nach einer Fahrt mit der Standseilbahn Tünel, der ältesten U-Bahn der Stadt, schlendert man durch die Gassen am Tünel-Platz, in denen es Dutzende von Kneipen, Clubs und Restaurants gibt.

    • Tünel Meydani, 34421 İstanbul